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Books > Business & Economics > Industry & industrial studies > Manufacturing industries > General
Die fur den Forschungs-und Entwicklungsprozess in Wissenschaft und Praxis benoetigten Informatio- nen werden in zunehmendem Masse uber Datenbanken zur Verfugung gestellt, die den direkten Zugriff auf Literaturhinweise, auf Fakten oder auch auf den Volltext eines Dokumentes gestatten. Die Bundesregierung foerdert den Aufbau derartiger Datenbanken, da sie der UEberzeugung ist, hiermit einen Beitrag zur Schaffung optimaler Voraussetzungen fur den wissenschaftlichen Fortschritt und den industriellen Innovationsprozess zu erbringen. Die gerade in der Bundesrepublik auf einer anerkannten Tradition beruhenden gedruckten Informationsdienste verlieren gegenuber elektroni- scher Fachinformation aber keineswegs an Bedeutung, da sie als preiswerte Nachschlagewerke jederzeit verfugbar sind. Mit den vorliegenden ersten Banden der Datensammlung Kunststoffe - Technische Daten von Handelsprodukten liegt ein Werk vor, das auf der Datenbank POL YMAT aufbaut. Diese Daten- bank des Deutschen Kunststoff-Instituts wird vom Fachinformationszentrum Chemie uber das Fachinformationszentrum Karlsruhe im internationalen Verbundsystem Scientific and Technical Information Network (STN) im Online-Zugriff angeboten. Im vorliegenden Werk sehe ich einen wichtigen Beitrag zur Forschung und Entwicklung in einem immer bedeutender werdenden Werkstoffbereich und bin davon uberzeugt, dass hiermit allen auf diesem Gebiet Tatigen ein nutzliches und gerne genutztes Informationsmittel in die Hand gegeben wird. Dr. Albert Probst Parlamentarischer Staatssekretar im Bundesministerium fur Forschung und Technologie Vorwort Die vorliegende Sammlung technischer Daten soll Konstrukteuren, Verarbeitern und Anwendern von Kunststoffen den UEberblick uber das Werkstoffangebot erleichtern. Sie soll bei der Werkstoffauswahl unterstutzen und den Zugriff auf die fur moderne, rechner-gestutzte Fertigungsverfahren erforder- lichen Daten vereinfachen.
Die fur den Forschungs-und Entwicklungsprozess in Wissenschaft und Praxis benoetigten Informatio- nen werden in zunehmendem Masse uber Datenbanken zur Verfugung gestellt, die den direkten Zugriff auf Literaturhinweise, auf Fakten oder auch auf den Volltext eines Dokumentes gestatten. Die Bundesregierung foerdert den Aufbau derartiger Datenbanken, da sie der UEberzeugung ist, hiermit einen Beitrag zur Schaffung optimaler Voraussetzungen fur den wissenschaftlichen Fortschritt und den industriellen Innovationsprozess zu erbringen. Die gerade in der Bundesrepublik auf einer anerkannten Tradition beruhenden gedruckten Informationsdienste verlieren gegenuber elektroni- scher Fachinformation aber keineswegs an Bedeutung, da sie als preiswerte Nachschlagewerke jederzeit verfugbar sind. Mit den vorliegenden ersten Banden der Datensammlung Kunststoffe - Technische Daten von Handelsprodukten liegt ein Werk vor, das auf der Datenbank POL YMAT aufbaut. Diese Daten- bank des Deutschen Kunststoff-Instituts wird vom Fachinformationszentrum Chemie uber das Fachinformationszentrum Karlsruhe im internationalen Verbundsystem Scientific and Technical Information Network (STN) im Online-Zugriff angeboten. Im vorliegenden Werk sehe ich einen wichtigen Beitrag zur Forschung und Entwicklung in einem immer bedeutender werdenden Werkstoffbereich und bin davon uberzeugt, dass hiermit allen auf diesem Gebiet Tatigen ein nutzliches und gerne genutztes Informationsmittel in die Hand gegeben wird. Dr. Albert Probst Parlamentarischer Staatssekretar im Bundesministerium fur Forschung und Technologie Vorwort Die vorliegende Sammlung technischer Daten soll Konstrukteuren, Verarbeitern und Anwendern von Kunststoffen den UEberblick uber das Werkstoffangebot erleichtern. Sie soll bei der Werkstoffauswahl unterstutzen und den Zugriff auf die fur moderne, rechner-gestutzte Fertigungsverfahren erforder- lichen Daten vereinfachen.
Das Buch behandelt die physikalischen und die geratetechnischen Grundlagen des Verfahrens, die Schwachung von Strahlen, die zur Verwendung kommenden Filme und Folien sowie die Geratetechnik. Der Autor stellt spezielle Durchstrahlungstechniken vor und erlautert u.a. die Bildqualitat von Durchstrahlungsaufnahmen. Weitere Themen sind geometrische und spezielle Aufnahmeanordnungen, spezielle Strahlenquellen und -empfanger sowie die Durchstrahlungsprufung von Gussstucken und von Schweissnahten. So erhalt der Werkstoffprufer das erforderliche Rustzeug fur seine praktische Tatigkeit einschliesslich der dabei zu beachtenden wichtigsten Normen und Regelwerke. Der Autor Prof. Dr.-Ing. Karlheinz Schiebold ist ein ausgewiesener Spezialist auf dem Gebiet der zerstoerungsfreien Materialprufung mit langjahriger Erfahrung in Prufpraxis und Ausbildung.
Das Buch eroertert zuerst die besondere Natur des Glases, indem - dem Herstellungsprozess folgend - zunachst das Verhalten von Glasschmelzen betrachtet wird, um daraus die Struktur der festen Glaser abzuleiten. Je nach chemischer Zusammensetzung ergeben sich dafur charakteristische Eigenschaften, besonders bei den nichtsilicatischen, nichtoxidischen und metallischen Glasern. Die zweite Halfte des Buches befasst sich mit den Eigenschaften der Glaser, die nach Moeglichkeit aus den Strukturen abgeleitet werden. Dabei wird auch auf die Messmethoden und die Einflusse von Zusammensetzung, Temperatur und Vorgeschichte eingegangen, wobei die neuesten Fortschritte in der Entwicklung von Glasern mit hoeherer Festigkeit und besseren optischen, elektrischen und chemischen Eigenschaften behandelt werden. Neue Abschnitte sind auch der Glasoberflache und dem Sol-Gel-Prozess gewidmet. Das Buch ist in seiner Anlage ohne Konkurrenz im deutschen Sprachbereich. Es stellt nicht nur eine Einfuhrung in den Werkstoff Glas fur Lernende dar, sondern ist auch durch viele praktische Hinweise ein wertvolles Hilfsmittel bei der Anwendung von Glas. Sehr viele Literaturzitate ermoeglichen einen schnellen Zugriff zu ausfuhrlicheren Quellen. Die vielseitigen und oft einzigartigen Eigenschaften von Glasern werden aus der Glasstruktur abgeleitet, die eingehend behandelt wird. Daraus ergibt sich das Verstandnis fur die Einflusse von Zusammensetzung, Temperatur und Vorgeschichte. Das Buch ist nicht nur ein Lehrbuch, sondern auch ein Hilfsmittel fur den praktischen Gebrauch von Glas.
"Pflichtfortsetzung" KunststoffeTechnik - Daten - Kompaktwissen 6000 Produkte. Eine Vielzahl physikalisch-technischer Daten. Niemand kann sie alle kennen. Aber jeder sollte wissen, wo er sich detailliert daruber informieren kann, was fur ihn wichtig ist - fur neue Projekte, aktuelle Entscheidungen, alltagliche Arbeitsablaufe. Kunststoffedas Loseblattwerk aus dem Springer-Verlag verschafft Herstellern, Verarbeitern und Handlern den kompetenten Uberblick uber die Handelsprodukte. Gleichzeitig erleichtert es die individuelle Auswahl der fur ihre Probleme geeigneten Handelsprodukte. Kunststoffebasiert auf einer anerkannt kompetenten Quelle: Es ist ein Auszug aus der Datenbank "Polymat" des Deutschen Kunststoff-Institutes (DKI) in Darmstadt. KunststoffeDas Werk ist in 3 Teile gegliedert: - Thermoplaste - Hartbare Formmassen - Giessharze.Jeder Teil wird in mehreren Ordnern geliefert, je nachdem, wieviele Merkblatter zu der Produktgruppe gehoren. Die ersten 716 Merkblatter des 2. Teils "Hartbare Formmassen" liegen nun in 2 Banden vor, wobei der 2. Band auch das Register enthalt. Im Verlaufe der Zeit werden weitere Produkte auf Merkblattern dargestellt und der 2. Band auf 400 Merkblattern aufgefullt und weitere Bande anglegt. Neben einer Erlauterung der Auswahlkriterien von Verarbeitungsdaten wird in die Benutzung der Merkblatter eingefuhrt. Die Register bieten einen Zugang uber die Hersteller bzw. Anbieter und die Kunststoffart. Ausserdem wird die Merkblatt-Nummer mit der Dokumentnummer der Datenbank "Polymat" des DKI verknupft. Pflichtfortsetzung: Entweder Bezug des kompletten Werkes "Kunststoffe" oder eines kompletten Themenbereiches (z.B. Hartbare Formmassen)"
An eye-popping, unauthorized expos? of the House of Barbie From Boise to Beijing, Mattel's toys dominate the universe. Its no-fun-and-games marketing muscle reaches some 140 countries, and its iconic products have been a part of our culture for generations. Now, in this intriguing and entertaining expos?, "New York Times" bestselling author Jerry Oppenheimer places the world's largest toy company under a journalistic microscope, uncovering the dark side of toy land, and exploring Mattel's oddball corporate culture and eccentric, often bizarre, cast of characters. Based on exclusive interviews and an exhaustive review of public and private records, "Toy Monster" exposes Mattel's take-no-prisoners, shark-infested corporate style. Throughout this scrupulously reported, unauthorized portrait, you'll discover how dangerous toys are actually nothing new to Mattel, and why its fearsomely litigious approach within the brutal toy business has helped their products dominate potential rivals such as Bratz.Introduces you to the larger-than-life personalities that have shaped Mattel's eccentric worldOffers an inside look- from an experienced author-at the scandals that have been a part of this iconic companyJerry Oppenheimer is also the author of "Madoff with the Money," an in-depth look at Bernie Madoff the man and his billion dollar scam Engaging and accessible, "Toy Monster" shows you why today's toy business isn't always fun and games.
Seit Erscheinen der ersten Auflage dieses Werkes unter dem Titel "Lehrbuch der Umformtechnik" hat sich die Anwendung umformender Fertigungsverfahren in der industriellen Produktion und parallel dazu die Verbreiterung und Vertiefung der technisch-wissenschaftlichen Grundlagen der Umformtechnik ohne Zweifel weltweit in sich beschleunigendem Tempo fortgesetzt. Antriebskrafte sind dabei der Zwang zu wirtschaftlicherer Verwendung von Energie und Rohstoffen einer- seits sowie die Nutzung der hohen Produktivitat umformender Fertigungsverfah- ren zur Dampfung des Kostenanstiegs in der Produktion andererseits. Eingeschlos- sen hierin ist das Bemiihen um das Erzeugen moglichst einbaufertiger Werkstiicke durch Umformen oder das Absenken nachfolgender Fertigbearbeitung zur Er- zeugung umformend nicht herstellbarer Geometrieelemente, zum Erzielen besserer MaBgenauigkeiten und bestimmter OberfHichenfeinstrukturen. Ziel war und ist dabei die Entwicklung einer "Prazisionsumformtechnik", der auch ein im Jahre 1981 angelaufenes Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemein- schaft gewidmet ist. Voraussetzung hierfiir ist auch die seit Erscheinen der ersten Auflage zu verzeichnende Intensivierung bei der Entwicklung neuer Werkstoffe mit gezielt geziichteten Verarbeitungs- und Gebrauchseigenschaften sowohl fUr Massiv- als auch Blechumformung; hingewiesen sei hier stellvertretend auf die neuen hochfesten tiefziehfahigen Blechqualitaten. Die Technologie der Umformtechnik wurde durch zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten in den fUhrenden Industrielandern weiterentwickelt und in ihren Grund- lagen vertieft. Erfahrung wird dadurch zunehmend durch quantitativ gesichertes Wissen ersetzt. Hierzu tragt nicht nur die weiterhin verbesserte MeBtechnik in Verbindung mit leistungsfahigeren Geraten zur Datenverarbeitung bei als auch der zunehmende Einsatz des Rechners zur ProzeB-Analysis und -Simulation. Moderne MeBtechnik hat auch den breiteren Einbezug tribologischer Phanomene in Grundlagenuntersuchungen fUr die Umformtechnik ermoglicht.
Aus den Besprechungen: Dem Verfasser kann man zum Gelingen dieses Werkes in jeder Hinsicht gratulieren! ... #Der Praktiker#1 ... Durch die erfreulich kurze und klare Definition wichtiger schweisstechnischer Begriffe, Grundlagen und Verfahren eignet sich das vorliegende Handbuch nicht nur fur den Fachmann in Betrieb und Konstruktionsburo, sondern stellt fur Hoch- und Fachhochschulen ein wichtiges Lehr- und Lernmittel dar. #Metall#2
2 Grundlagen der Umformtechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 2. 1 Verfahren der Umform- und Schneidtechnik . . . . . . . . 5 2. 1. 1 UEbersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 2. 1. 2 Umformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 2. 1. 3 Zerteilen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 2. 1. 4 Verfahrenskombinationen in der Fertigung. . . . . . . 22 2. 2 Grundbegriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 2. 2. 1 Fliessbedingung und Fliesskurve . . . . . . . . . . . . . . . . 25 2. 2. 2 Formanderung und Werkstofffluss . . . . . . . . . . . . . . 27 2. 2. 3 Kraft und Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 2. 2. 4 Formanderungsvermoegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 2. 2. 5 Masseinheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 3 Grundlagen des Pressenbaus. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 3. 1 Pressenarten und Pressenaufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 3. 1. 1 Pressenkoerper . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 3. 1. 2 Stoesselantrieb. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 3. 1. 3 Antrieb von Tiefziehpressen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 3. 1. 4 Zieheinrichtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 X 3. 2 Mechanische Pressen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 3. 2. 1 Ermittlung der Kenndaten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 3. 2. 2 Antriebsarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 3. 2. 3 Antriebsmotor und Schwungrad . . . . . . . . . . . . . . 60 3. 2. 4 Kupplung und Bremse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 3. 2. 5 Langs- und Querwellenantrieb . . . . . . . . . . . . . . . . 63 3. 2. 6 Radergetriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 3. 2. 7 Baueinheit Kopfstuck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 3. 2. 8 Stoessel und Blechhalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 3. 2. 9 Pneumatik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 3. 2. 10 Hydraulik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 3. 2. 11 Schmierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 3. 3 Hydraulische Pressen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 3. 3. 1 Antrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 3. 3. 2 Hydraulikoel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 3. 3. 3 Stoesselparallelitat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 3. 3. 4 Hubbegrenzung und Dampfung . . . . . . . . . . . . . . . 82 3. 3. 5 Stoesselverriegelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 3. 4 Werkzeugwechsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 3. 4. 1 Werkzeughandhabung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 3. 4. 2 Werkzeugspannvorrichtungen . . . . . . . . . . . . . . . . 91 3. 5 Pressensteuerungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 3. 5. 1 Aufgaben der Steuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 3. 5. 2 Elektrische Ausrustung von Pressen . . . . . . . . . . . .
Ein zusatzlicher Registerband fur die Loseblatt-Sammlung "Kunststoffe-Thermoplaste" erschliesst den Zugang zu den Merkblattern. Erlautert werden die Auswahlkriterien von Verarbeitungsdaten sowie die Benutzung der Merkblatter. Die Register eroffnen daruberhinaus einen Zugang zu Herstellern bzw. Anbietern sowie die Kunststoff-Art und Produktname. Die Merkblatt-Nummer wird mit der Dokument-Nummer der Datenbank "Polymat" des DKI verknupft. Das Register wachst analog zur Auslieferung weiterer Bande an."
Die fur den Forschungs-und Entwicklungsprozess in Wissenschaft und Praxis benoetigten Informatio- nen werden in zunehmendem Masse uber Datenbanken zur Verfugung gestellt, die den direkten Zugriff auf Literaturhinweise, auf Fakten oder auch auf den Volltext eines Dokumentes gestatten. Die Bundesregierung foerdert den Aufbau derartiger Datenbanken, da sie der UEberzeugung ist, hiermit einen Beitrag zur Schaffung optimaler Voraussetzungen fur den wissenschaftlichen Fortschritt und den industriellen Innovationsprozess zu erbringen. Die gerade in der Bundesrepublik auf einer anerkannten Tradition beruhenden gedruckten Informationsdienste verlieren gegenuber elektroni- scher Fachinformation aber keineswegs an Bedeutung, da sie als preiswerte Nachschlagewerke jederzeit verfugbar sind. Mit den vorliegenden ersten Banden der Datensammlung Kunststoffe - Technische Daten von Handelsprodukten liegt ein Werk vor, das auf der Datenbank POL YMAT aufbaut. Diese Daten- bank des Deutschen Kunststoff-Instituts wird vom Fachinformationszentrum Chemie uber das Fachinformationszentrum Karlsruhe im internationalen Verbundsystem Scientific and Technical Information Network (STN) im Online-Zugriff angeboten. Im vorliegenden Werk sehe ich einen wichtigen Beitrag zur Forschung und Entwicklung in einem immer bedeutender werdenden Werkstoffbereich und bin davon uberzeugt, dass hiermit allen auf diesem Gebiet Tatigen ein nutzliches und gerne genutztes Informationsmittel in die Hand gegeben wird. Dr. Albert Probst Parlamentarischer Staatssekretar im Bundesministerium fur Forschung und Technologie Vorwort Die vorliegende Sammlung technischer Daten soll Konstrukteuren, Verarbeitern und Anwendern von Kunststoffen den UEberblick uber das Werkstoffangebot erleichtern. Sie soll bei der Werkstoffauswahl unterstutzen und den Zugriff auf die fur moderne, rechner-gestutzte Fertigungsverfahren erforder- lichen Daten vereinfachen.
Die fur den Forschungs-und Entwicklungsprozess in Wissenschaft und Praxis benoetigten Informatio- nen werden in zunehmendem Masse uber Datenbanken zur Verfugung gestellt, die den direkten Zugriff auf Literaturhinweise, auf Fakten oder auch auf den Volltext eines Dokumentes gestatten. Die Bundesregierung foerdert den Aufbau derartiger Datenbanken, da sie der UEberzeugung ist, hiermit einen Beitrag zur Schaffung optimaler Voraussetzungen fur den wissenschaftlichen Fortschritt und den industriellen Innovationsprozess zu erbringen. Die gerade in der Bundesrepublik auf einer anerkannten Tradition beruhenden gedruckten Informationsdienste verlieren gegenuber elektroni- scher Fachinformation aber keineswegs an Bedeutung, da sie als preiswerte Nachschlagewerke jederzeit verfugbar sind. Mit den vorliegenden ersten Banden der Datensammlung Kunststoffe - Technische Daten von Handelsprodukten liegt ein Werk vor, das auf der Datenbank POLYMAT aufbaut. Diese Daten- bank des Deutschen Kunststoff-Instituts wird vom Fachinformationszentrum Chemie uber das Fachinformationszentrum Karlsruhe im internationalen Verbundsystem Scientific and Technical Information Network (STN) im Online-Zugriff angeboten. Im vorliegenden Werk sehe ich einen wichtigen Beitrag zur Forschung und Entwicklung in einem immer bedeutender werdenden Werkstoffbereich und bin davon uberzeugt, dass hiermit allen auf diesem Gebiet Tatigen ein nutzliches und gerne genutztes Informationsmittel in die Hand gegeben wird. Dr. Albert Probst Parlamentarischer Staatssekretar im Bundesministerium fur Forschung und Technologie Vorwort Die vorliegende Sammlung technischer Daten soll Konstrukteuren, Verarbeitern und Anwendern von Kunststoffen den UEberblick uber das Werkstoffangebot erleichtern. Sie soll bei der Werkstoffauswahl unterstutzen und den Zugriff auf die fur moderne, rechner-gestutzte Fertigungsverfahren erforder- lichen Daten vereinfachen.
Allgemeines uber die Vorbedingungen zum Ziehen von Hohlteilen. Das Ziehen von Hohlteilen setzt eine gute Kenntnis der Werkstoff- eigenschaften voraus. Nicht inuner liegen gunstige Eigenschaften vor, die beim Werkstoff erwunscht sind, z. B. hohe Zerreissfestigkeit, Ver- formbarkeit. Man wird deshalb gezwungen, sich mit den Werkzeugen den Werkstoffen anzupassen. Man darf den Werkstoff nur nach seinen technologischen Eigenschaften beanspruchen, weil sich bei jeder UEber- beanspmchung der Arbeitsausschuss vergroessert. Besonders sollte man sich davor huten, grosse Blechbeanspruchungen von einem Werkstoff auf einen anderen blindlings zu ubertragen. Werkstoffprufung und -Iagerung. Im folgenden werden Prufmethoden behandelt, wie sie in wirtschaft- lich arbeitenden feinmechanischen Betrieben vorkommen und ihren Zweck erfullen. Vorausgeschickt wird dabei, dass die Werkstoffprufungen nur in dem Umfange vorzunehmen sind, wie das zur Herstellung der Erzeugnisse erforderlich ist. In wenigen Fallen werden auch chemische Prufverfahren bei Werk- stoffen durchgefuhrt, um z. B. bei Stahlbestellungen die Prozentsatze a.n Kohlenstoff, Mangan, Phosphor und Schwefel festzustellen, und damit Seigerungen durch Phosphid- und Sulphidbildung im Eisen zu verhindern, soweit das nicht besser metallographisch durch Baumann- a.bdruck gepruft wird. Groesserer Phosphorgehalt macht die Bleche sproede und ist unerwunscht, wenn Schweissteile in Frage kommen. Der Kupfergehalt kann bis zu 0,25% betragen und gilt als Schutzmittel gegen Korrosion. Auch die Prufung von Blechuberzugen fallt in das Gebiet der chemischen Untersuchung, wenn namlich festzustellen ist, wie die UEberzuge anhaften und welchen Einfluss Wasser, Gase u. a. auf die Korrosion haben.
Ein zusatzlicher Registerband fur die Loseblatt-Sammlung "Kunststoffe-Thermoplaste" erschliesst den Zugang zu den Merkblattern. Erlautert werden die Auswahlkriterien von Verarbeitungsdaten sowie die Benutzung der Merkblatter. Die Register eroffnen daruberhinaus einen Zugang zu Herstellern bzw. Anbietern sowie die Kunststoff-Art und Produktname. Die Merkblatt-Nummer wird mit der Dokument-Nummer der Datenbank "Polymat" des DKI verknupft. Das Register wachst analog zur Auslieferung weiterer Bande an."
Ein zusatzlicher Registerband fur die Loseblatt-Sammlung "Kunststoffe-Thermoplaste" erschliesst den Zugang zu den Merkblattern. Erlautert werden die Auswahlkriterien von Verarbeitungsdaten sowie die Benutzung der Merkblatter. Die Register eroffnen daruberhinaus einen Zugang zu Herstellern bzw. Anbietern sowie die Kunststoff-Art und Produktname. Die Merkblatt-Nummer wird mit der Dokument-Nummer der Datenbank "Polymat" des DKI verknupft. Das Register wachst analog zur Auslieferung weiterer Bande an."
Ein zusatzlicher Registerband fur die Loseblatt-Sammlung "Kunststoffe-Thermoplaste" erschliesst den Zugang zu den Merkblattern. Erlautert werden die Auswahlkriterien von Verarbeitungsdaten sowie die Benutzung der Merkblatter. Die Register eroffnen daruberhinaus einen Zugang zu Herstellern bzw. Anbietern sowie die Kunststoff-Art und Produktname. Die Merkblatt-Nummer wird mit der Dokument-Nummer der Datenbank "Polymat" des DKI verknupft. Das Register wachst analog zur Auslieferung weiterer Bande an."
"Pflichtfortsetzung"
"While much has been written about the industrial revolution," writes Lawrence Peskin, "we rarely read about industrial revolutionaries." This absence, he explains, reflects the preoccupation of both classical and Marxist economics with impersonal forces rather than with individuals. In Manufacturing Revolution Peskin deviates from both dominant paradigms by closely examining the words and deeds of individual Americans who made things in their own shops, who met in small groups to promote industrialization, and who, on the local level, strove for economic independence. In speeches, petitions, books, newspaper articles, club meetings, and coffee--house conversations, they fervently discussed the need for large-scale American manufacturing a half-century before the Boston Associates built their first factory. Peskin shows how these economic pioneers launched a discourse that continued for decades, linking industrialization to the cause of independence and guiding the new nation along the path of economic ambition. Based upon extensive research in both manuscript and printed sources from the period between 1760 and 1830, this book will be of interest to historians of the early republic and economic historians as well as to students of technology, business, and industry.
In diesem Buch wird erstmals das Wissen zu den kombinierten Fugeverbindungen zusammengefasst dargestellt. Die Vielfalt der Kombinationsmoeglichkeiten erfordert eine problembezogene Systematik der Fugeverbindungen und eine praxisorientierte Auswahlstrategie. An mehr als 50 ausgewahlten Beispielen, die in Katalogform aufbereitet sind, werden die unterschiedlichen Einsatzmoeglichkeiten der kombinierten Verbindungen aufgezeigt. Detaillierte Angaben zu den einzelnen kombinierten Fugeverbindungen erleichtern dem in der industriellen Praxis tatigen Ingenieur die zielgerichtete Auswahl und Anwendung dieser Verbindungen. Die Autoren unterstutzen mit dieser Veroeffentlichung die neuen VDI-Richtlinien von 1996.
Behandelt werden Messungen an dunnen Schichten wahrend und nach der Beschichtung, Schichtdickenmessverfahren, Verfahren der Dunnschichtanalyse sowie die Automatisierung von Vakuumbeschichtungsanlagen."
Schwerpunkte in Band 2 bilden das Aufdampfen im Hochvakuum, das Ionenplattieren, die Kathodenzerstaubung, teilchengestutzte Verfahren, die Erzeugung von Mikrostrukturen, Plasmabehandlungsverfahren und die Abscheidung aus der Gasphase (CVD)."
Das Buch beschaftigt sich mit den Grundlagen des Lasereinsatzes zum Veredeln von Metalloberflachen und liefert ein tiefes Verstandnis der Zusammenhange. Die Beiarbeitungsvorgange in der festen und flussigen Phase sowie das Rapid Prototyping werden anhand von Beispielen erlautert. Zur Warmeleitung sind Diagramme enthalten, die ein schnelles Abschatzen ermoglichen und komplizierte Rechnungen uberflussig machen. Die erforderlichen Anlagen und Systemtechnik werden erlautert. Das Buch orientiert sich am Einsatz von Hochleistungs-CO2- und Nd: YAG-Lasern.
Faserverbundwerkstoffe finden dort ihren Einsatz, wo gleichzeitig leicht und stabil gebaut werden muss, z.B. in der Luftfahrtindustrie und im Kraftfahrzeugbau. Hergestellt werden diese Materialien zumeist von der chemischen Industrie, da sie auf Kunststoffen basieren. Dieses Buch beschreibt alle heute auf dem Markt befindlichen Faser- und Matrixsysteme von Faserverbundbauweisen. Diese werden schon jetzt oder in naher Zukunft in vielen technischen Bereichen eingesetzt. Das Werk dient sowohl dem Industriepraktiker, der Faserverbundwerkstoffe herstellt oder einsetzt, als auch dem Wissenschaftler und Studenten als detailliertes Nachschlagewerk und Lehrbuch. Es ist Teil eines mehrbandigen Gesamtwerks uber Bauweisen von denselben Autoren, renommierten Industriefachleuten und Hochschulforschern. Fur Ingenieure in der Kraftfahrzeug- und Flugzeugindustrie sowie in der chemischen Industrie
Das Buch bietet Interessenten aus allen Branchen, die mit den
Problemen der Zerstaubungstechnik zu tun haben, ein Grundlagenwerk
uber Dusenauslegung und Sprays. Daruber hinaus dient es
gleichzeitig als Leitfaden zur Auslegung und Analyse von
Zerstaubungssystemen. In der angebotenen Literatur existiert ein
solches Buch bisher noch nicht.
Das Buch behandelt im einzelnen die Verfahren Tiefziehen, Kragenziehen, Streckziehen, Drucken, Biegen und Schwenkbiegen mit Verfahrensprinzip, Verfahrensvarianten, Formanderungen, Prozesskraften und Fertigungsbeispiele. Es schliesst sich eine Beschreibung von Sonderverfahren der Blechumformung an, die sich mit den Verfahren Innenhochdruckumformung, Superplastisches Umformen, Formgebung mit dem Laser und der schnellen magnetischen Umformung befasst. Weitere Themen: Trennen; Verfahren des konventionellen Schneidens; Genauschneidverfahren; Feinschneiden; Laserstrahlschneiden; Wasser-Abrasivstrahlschneiden." |
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