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Books > Business & Economics > Industry & industrial studies > Manufacturing industries > General
2 Grundlagen der Umformtechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 2. 1 Verfahren der Umform- und Schneidtechnik . . . . . . . . 5 2. 1. 1 UEbersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 2. 1. 2 Umformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 2. 1. 3 Zerteilen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 2. 1. 4 Verfahrenskombinationen in der Fertigung. . . . . . . 22 2. 2 Grundbegriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 2. 2. 1 Fliessbedingung und Fliesskurve . . . . . . . . . . . . . . . . 25 2. 2. 2 Formanderung und Werkstofffluss . . . . . . . . . . . . . . 27 2. 2. 3 Kraft und Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 2. 2. 4 Formanderungsvermoegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 2. 2. 5 Masseinheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 3 Grundlagen des Pressenbaus. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 3. 1 Pressenarten und Pressenaufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 3. 1. 1 Pressenkoerper . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 3. 1. 2 Stoesselantrieb. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 3. 1. 3 Antrieb von Tiefziehpressen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 3. 1. 4 Zieheinrichtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 X 3. 2 Mechanische Pressen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 3. 2. 1 Ermittlung der Kenndaten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 3. 2. 2 Antriebsarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 3. 2. 3 Antriebsmotor und Schwungrad . . . . . . . . . . . . . . 60 3. 2. 4 Kupplung und Bremse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 3. 2. 5 Langs- und Querwellenantrieb . . . . . . . . . . . . . . . . 63 3. 2. 6 Radergetriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 3. 2. 7 Baueinheit Kopfstuck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 3. 2. 8 Stoessel und Blechhalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 3. 2. 9 Pneumatik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 3. 2. 10 Hydraulik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 3. 2. 11 Schmierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 3. 3 Hydraulische Pressen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 3. 3. 1 Antrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 3. 3. 2 Hydraulikoel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 3. 3. 3 Stoesselparallelitat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 3. 3. 4 Hubbegrenzung und Dampfung . . . . . . . . . . . . . . . 82 3. 3. 5 Stoesselverriegelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 3. 4 Werkzeugwechsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 3. 4. 1 Werkzeughandhabung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 3. 4. 2 Werkzeugspannvorrichtungen . . . . . . . . . . . . . . . . 91 3. 5 Pressensteuerungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 3. 5. 1 Aufgaben der Steuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 3. 5. 2 Elektrische Ausrustung von Pressen . . . . . . . . . . . .
Ein zusatzlicher Registerband fur die Loseblatt-Sammlung "Kunststoffe-Thermoplaste" erschliesst den Zugang zu den Merkblattern. Erlautert werden die Auswahlkriterien von Verarbeitungsdaten sowie die Benutzung der Merkblatter. Die Register eroffnen daruberhinaus einen Zugang zu Herstellern bzw. Anbietern sowie die Kunststoff-Art und Produktname. Die Merkblatt-Nummer wird mit der Dokument-Nummer der Datenbank "Polymat" des DKI verknupft. Das Register wachst analog zur Auslieferung weiterer Bande an."
Die fur den Forschungs-und Entwicklungsprozess in Wissenschaft und Praxis benoetigten Informatio- nen werden in zunehmendem Masse uber Datenbanken zur Verfugung gestellt, die den direkten Zugriff auf Literaturhinweise, auf Fakten oder auch auf den Volltext eines Dokumentes gestatten. Die Bundesregierung foerdert den Aufbau derartiger Datenbanken, da sie der UEberzeugung ist, hiermit einen Beitrag zur Schaffung optimaler Voraussetzungen fur den wissenschaftlichen Fortschritt und den industriellen Innovationsprozess zu erbringen. Die gerade in der Bundesrepublik auf einer anerkannten Tradition beruhenden gedruckten Informationsdienste verlieren gegenuber elektroni- scher Fachinformation aber keineswegs an Bedeutung, da sie als preiswerte Nachschlagewerke jederzeit verfugbar sind. Mit den vorliegenden ersten Banden der Datensammlung Kunststoffe - Technische Daten von Handelsprodukten liegt ein Werk vor, das auf der Datenbank POL YMAT aufbaut. Diese Daten- bank des Deutschen Kunststoff-Instituts wird vom Fachinformationszentrum Chemie uber das Fachinformationszentrum Karlsruhe im internationalen Verbundsystem Scientific and Technical Information Network (STN) im Online-Zugriff angeboten. Im vorliegenden Werk sehe ich einen wichtigen Beitrag zur Forschung und Entwicklung in einem immer bedeutender werdenden Werkstoffbereich und bin davon uberzeugt, dass hiermit allen auf diesem Gebiet Tatigen ein nutzliches und gerne genutztes Informationsmittel in die Hand gegeben wird. Dr. Albert Probst Parlamentarischer Staatssekretar im Bundesministerium fur Forschung und Technologie Vorwort Die vorliegende Sammlung technischer Daten soll Konstrukteuren, Verarbeitern und Anwendern von Kunststoffen den UEberblick uber das Werkstoffangebot erleichtern. Sie soll bei der Werkstoffauswahl unterstutzen und den Zugriff auf die fur moderne, rechner-gestutzte Fertigungsverfahren erforder- lichen Daten vereinfachen.
Die fur den Forschungs-und Entwicklungsprozess in Wissenschaft und Praxis benoetigten Informatio- nen werden in zunehmendem Masse uber Datenbanken zur Verfugung gestellt, die den direkten Zugriff auf Literaturhinweise, auf Fakten oder auch auf den Volltext eines Dokumentes gestatten. Die Bundesregierung foerdert den Aufbau derartiger Datenbanken, da sie der UEberzeugung ist, hiermit einen Beitrag zur Schaffung optimaler Voraussetzungen fur den wissenschaftlichen Fortschritt und den industriellen Innovationsprozess zu erbringen. Die gerade in der Bundesrepublik auf einer anerkannten Tradition beruhenden gedruckten Informationsdienste verlieren gegenuber elektroni- scher Fachinformation aber keineswegs an Bedeutung, da sie als preiswerte Nachschlagewerke jederzeit verfugbar sind. Mit den vorliegenden ersten Banden der Datensammlung Kunststoffe - Technische Daten von Handelsprodukten liegt ein Werk vor, das auf der Datenbank POLYMAT aufbaut. Diese Daten- bank des Deutschen Kunststoff-Instituts wird vom Fachinformationszentrum Chemie uber das Fachinformationszentrum Karlsruhe im internationalen Verbundsystem Scientific and Technical Information Network (STN) im Online-Zugriff angeboten. Im vorliegenden Werk sehe ich einen wichtigen Beitrag zur Forschung und Entwicklung in einem immer bedeutender werdenden Werkstoffbereich und bin davon uberzeugt, dass hiermit allen auf diesem Gebiet Tatigen ein nutzliches und gerne genutztes Informationsmittel in die Hand gegeben wird. Dr. Albert Probst Parlamentarischer Staatssekretar im Bundesministerium fur Forschung und Technologie Vorwort Die vorliegende Sammlung technischer Daten soll Konstrukteuren, Verarbeitern und Anwendern von Kunststoffen den UEberblick uber das Werkstoffangebot erleichtern. Sie soll bei der Werkstoffauswahl unterstutzen und den Zugriff auf die fur moderne, rechner-gestutzte Fertigungsverfahren erforder- lichen Daten vereinfachen.
Allgemeines uber die Vorbedingungen zum Ziehen von Hohlteilen. Das Ziehen von Hohlteilen setzt eine gute Kenntnis der Werkstoff- eigenschaften voraus. Nicht inuner liegen gunstige Eigenschaften vor, die beim Werkstoff erwunscht sind, z. B. hohe Zerreissfestigkeit, Ver- formbarkeit. Man wird deshalb gezwungen, sich mit den Werkzeugen den Werkstoffen anzupassen. Man darf den Werkstoff nur nach seinen technologischen Eigenschaften beanspruchen, weil sich bei jeder UEber- beanspmchung der Arbeitsausschuss vergroessert. Besonders sollte man sich davor huten, grosse Blechbeanspruchungen von einem Werkstoff auf einen anderen blindlings zu ubertragen. Werkstoffprufung und -Iagerung. Im folgenden werden Prufmethoden behandelt, wie sie in wirtschaft- lich arbeitenden feinmechanischen Betrieben vorkommen und ihren Zweck erfullen. Vorausgeschickt wird dabei, dass die Werkstoffprufungen nur in dem Umfange vorzunehmen sind, wie das zur Herstellung der Erzeugnisse erforderlich ist. In wenigen Fallen werden auch chemische Prufverfahren bei Werk- stoffen durchgefuhrt, um z. B. bei Stahlbestellungen die Prozentsatze a.n Kohlenstoff, Mangan, Phosphor und Schwefel festzustellen, und damit Seigerungen durch Phosphid- und Sulphidbildung im Eisen zu verhindern, soweit das nicht besser metallographisch durch Baumann- a.bdruck gepruft wird. Groesserer Phosphorgehalt macht die Bleche sproede und ist unerwunscht, wenn Schweissteile in Frage kommen. Der Kupfergehalt kann bis zu 0,25% betragen und gilt als Schutzmittel gegen Korrosion. Auch die Prufung von Blechuberzugen fallt in das Gebiet der chemischen Untersuchung, wenn namlich festzustellen ist, wie die UEberzuge anhaften und welchen Einfluss Wasser, Gase u. a. auf die Korrosion haben.
Ein zusatzlicher Registerband fur die Loseblatt-Sammlung "Kunststoffe-Thermoplaste" erschliesst den Zugang zu den Merkblattern. Erlautert werden die Auswahlkriterien von Verarbeitungsdaten sowie die Benutzung der Merkblatter. Die Register eroffnen daruberhinaus einen Zugang zu Herstellern bzw. Anbietern sowie die Kunststoff-Art und Produktname. Die Merkblatt-Nummer wird mit der Dokument-Nummer der Datenbank "Polymat" des DKI verknupft. Das Register wachst analog zur Auslieferung weiterer Bande an."
Ein zusatzlicher Registerband fur die Loseblatt-Sammlung "Kunststoffe-Thermoplaste" erschliesst den Zugang zu den Merkblattern. Erlautert werden die Auswahlkriterien von Verarbeitungsdaten sowie die Benutzung der Merkblatter. Die Register eroffnen daruberhinaus einen Zugang zu Herstellern bzw. Anbietern sowie die Kunststoff-Art und Produktname. Die Merkblatt-Nummer wird mit der Dokument-Nummer der Datenbank "Polymat" des DKI verknupft. Das Register wachst analog zur Auslieferung weiterer Bande an."
Ein zusatzlicher Registerband fur die Loseblatt-Sammlung "Kunststoffe-Thermoplaste" erschliesst den Zugang zu den Merkblattern. Erlautert werden die Auswahlkriterien von Verarbeitungsdaten sowie die Benutzung der Merkblatter. Die Register eroffnen daruberhinaus einen Zugang zu Herstellern bzw. Anbietern sowie die Kunststoff-Art und Produktname. Die Merkblatt-Nummer wird mit der Dokument-Nummer der Datenbank "Polymat" des DKI verknupft. Das Register wachst analog zur Auslieferung weiterer Bande an."
"Pflichtfortsetzung"
"While much has been written about the industrial revolution," writes Lawrence Peskin, "we rarely read about industrial revolutionaries." This absence, he explains, reflects the preoccupation of both classical and Marxist economics with impersonal forces rather than with individuals. In Manufacturing Revolution Peskin deviates from both dominant paradigms by closely examining the words and deeds of individual Americans who made things in their own shops, who met in small groups to promote industrialization, and who, on the local level, strove for economic independence. In speeches, petitions, books, newspaper articles, club meetings, and coffee--house conversations, they fervently discussed the need for large-scale American manufacturing a half-century before the Boston Associates built their first factory. Peskin shows how these economic pioneers launched a discourse that continued for decades, linking industrialization to the cause of independence and guiding the new nation along the path of economic ambition. Based upon extensive research in both manuscript and printed sources from the period between 1760 and 1830, this book will be of interest to historians of the early republic and economic historians as well as to students of technology, business, and industry.
In diesem Buch wird erstmals das Wissen zu den kombinierten Fugeverbindungen zusammengefasst dargestellt. Die Vielfalt der Kombinationsmoeglichkeiten erfordert eine problembezogene Systematik der Fugeverbindungen und eine praxisorientierte Auswahlstrategie. An mehr als 50 ausgewahlten Beispielen, die in Katalogform aufbereitet sind, werden die unterschiedlichen Einsatzmoeglichkeiten der kombinierten Verbindungen aufgezeigt. Detaillierte Angaben zu den einzelnen kombinierten Fugeverbindungen erleichtern dem in der industriellen Praxis tatigen Ingenieur die zielgerichtete Auswahl und Anwendung dieser Verbindungen. Die Autoren unterstutzen mit dieser Veroeffentlichung die neuen VDI-Richtlinien von 1996.
Behandelt werden Messungen an dunnen Schichten wahrend und nach der Beschichtung, Schichtdickenmessverfahren, Verfahren der Dunnschichtanalyse sowie die Automatisierung von Vakuumbeschichtungsanlagen."
Schwerpunkte in Band 2 bilden das Aufdampfen im Hochvakuum, das Ionenplattieren, die Kathodenzerstaubung, teilchengestutzte Verfahren, die Erzeugung von Mikrostrukturen, Plasmabehandlungsverfahren und die Abscheidung aus der Gasphase (CVD)."
Das Buch beschaftigt sich mit den Grundlagen des Lasereinsatzes zum Veredeln von Metalloberflachen und liefert ein tiefes Verstandnis der Zusammenhange. Die Beiarbeitungsvorgange in der festen und flussigen Phase sowie das Rapid Prototyping werden anhand von Beispielen erlautert. Zur Warmeleitung sind Diagramme enthalten, die ein schnelles Abschatzen ermoglichen und komplizierte Rechnungen uberflussig machen. Die erforderlichen Anlagen und Systemtechnik werden erlautert. Das Buch orientiert sich am Einsatz von Hochleistungs-CO2- und Nd: YAG-Lasern.
Faserverbundwerkstoffe finden dort ihren Einsatz, wo gleichzeitig leicht und stabil gebaut werden muss, z.B. in der Luftfahrtindustrie und im Kraftfahrzeugbau. Hergestellt werden diese Materialien zumeist von der chemischen Industrie, da sie auf Kunststoffen basieren. Dieses Buch beschreibt alle heute auf dem Markt befindlichen Faser- und Matrixsysteme von Faserverbundbauweisen. Diese werden schon jetzt oder in naher Zukunft in vielen technischen Bereichen eingesetzt. Das Werk dient sowohl dem Industriepraktiker, der Faserverbundwerkstoffe herstellt oder einsetzt, als auch dem Wissenschaftler und Studenten als detailliertes Nachschlagewerk und Lehrbuch. Es ist Teil eines mehrbandigen Gesamtwerks uber Bauweisen von denselben Autoren, renommierten Industriefachleuten und Hochschulforschern. Fur Ingenieure in der Kraftfahrzeug- und Flugzeugindustrie sowie in der chemischen Industrie
Das Buch bietet Interessenten aus allen Branchen, die mit den
Problemen der Zerstaubungstechnik zu tun haben, ein Grundlagenwerk
uber Dusenauslegung und Sprays. Daruber hinaus dient es
gleichzeitig als Leitfaden zur Auslegung und Analyse von
Zerstaubungssystemen. In der angebotenen Literatur existiert ein
solches Buch bisher noch nicht.
Das Buch behandelt im einzelnen die Verfahren Tiefziehen, Kragenziehen, Streckziehen, Drucken, Biegen und Schwenkbiegen mit Verfahrensprinzip, Verfahrensvarianten, Formanderungen, Prozesskraften und Fertigungsbeispiele. Es schliesst sich eine Beschreibung von Sonderverfahren der Blechumformung an, die sich mit den Verfahren Innenhochdruckumformung, Superplastisches Umformen, Formgebung mit dem Laser und der schnellen magnetischen Umformung befasst. Weitere Themen: Trennen; Verfahren des konventionellen Schneidens; Genauschneidverfahren; Feinschneiden; Laserstrahlschneiden; Wasser-Abrasivstrahlschneiden."
Dies ist der vierte, abschliessende Band eines Werks zu Faserverbundbauweisen. Die vorhergehenden Bucher befassen sich mit "Fasern und Matrizes," "Halbzeugen und Bauweisen," sowie "Fertigungsverfahren mit Duroplastmatrix." Hier nun werden die wichtigsten unterschiedlichen Eigenschaften der Faserverbunde behandelt und damit rundet dieses Buch den gesamten Bereich der Faserverbunde mit gerichteten Fasern ab. Gegenstand des Buches sind mechanische (statisch, dynamisch), temperaturabhangige, chemische, elektrische, konstruktive und wirtschaftliche Eigenschaften, sowie Streuung und Qualitatssicherung, Recycling, Brand- und Stabilitatsverhalten sowie Crash- und Ermudungsverhalten im Rahmen der Faserverbundtechnologie. Viele bisher unveroffentlichte Ergebnisse wurden verwendet und zumeist durch Beispiele erklart. Interessant sind auch die elektrischen Eigenschaften und die zusatzlichen, betrachtlichen Einsatzmoglichkeiten der aktiven Funktionsbauweisen."
Die Zielrichtung des Buches ist identisch mit dem Ziel des Gesenkschmiedebetriebs: Wirtschaftliche Fertigung des beanspruchungsgerecht gestalteten und soweit wie moglich einbaufertigen Gesenkschmiedestucks bei optimaler Nutzung der Werkstoffeigenschaften."
Der Begriff "Emaillierung" hat verschiedene Bedeutungen: Man versteht darunter sowohl das Herstellungsverfahren, also "das Emaillieren", als auch das Fertigerzeugnis; in der Sprache der Praxis meint man damit auch die Werksabteilung, in der emailliert wird. Das vorliegende Buch behandelt vor allem die wissenschaftlichen Grundlagen des Emaillierens und die Emailtechnologie. Damit halt es sich an altere Vorbilder, namlich "Die Emailfabrikation" von L. Stuckert (Verlag J. Springer, Berlin, 2. Aufl. 1941), "Email" von A. Petzold (VEB Verlag Technik, Berlin 1955) und "Porcelain Enamels" von A. I. Andrews (1961), obwohl hier in den Titeln nur von Email gesprochen wird und nicht auch von der Metallunterlage, die zu einer Emaillierung gehoert. Alle diese Bucher sind langst ver- griffen und veraltet. Daneben erschienen zwischen 1953 und 1973 noch funf weitere Bucher, die sich aber nur mit der Emailtech- nologie befassen unter Verzicht auf die Eroerterung der wissen- schaftlichen Grundlagen und z. T. auch auf Literaturhinweise. Die Emailtechnologie hat sich in neuerer Zeit geradezu sturmisch weiterentwickelt, unterstutzt durch eine systematische wissen- schaftliche Forschung auf den Email- und Nachbargebieten, so dass es dringend geboten erscheint, die wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet des Emails und des Emaillierens sowie die Tech- nologie nach dem neusten Stand zu behandeln. Das Schrifttum wurde bis Ende 1979 erfasst. Dabei wurden an einigen Stellen gewisse, im emailtechnischen Schrifttum eingeburgerte Vorstellun- gen richtiggestellt (z. B. bei der Geschichte der Emaillierung oder der Ursache der Oberflachenladung von Emailteilchen), und es wird eine Reihe von Denkanstoessen vermittelt (etwa bezugl.
Die fUr den Forschungs-und EntwicklungsprozeB in Wissenschaft und Praxis ben6tigten lnformatio- nen werden in zunehmendem MaBe liber Datenbanken zur Verfligung gestellt, die den direkten Zugriff auf Literaturhinweise, auf Fakten ader auch auf den Volltext ei nes Dokumentes gestatten. Die Bundesregierung f6rdert den Aufbau derartiger Datenbanken, da sie der Oberzeugung ist, hiermit einen Beitrag zur Schaffung optimaler Voraussetzungen fUr den wissenschaftlichen Fortschritt und den industriellen lnnovationsprozeB zu erbringen. Die gerade in der Bundesrepublik auf einer anerkannten Tradition beruhenden gedruckten lnformationsdienste verlieren gegenliber elektroni- scher Fachinformation aber keineswegs an Bedeutung, da sie als preiswerte Nachschlagewerke jederzeit verfligbar sind. Mit den vorliegenden ersten B?nden der Datensammlung "Kunststoffe - Technische Daten van Handelsprodukten" liegt ein Werk vor, das auf der Datenbank POL YMAT aufbaut. O iese Daten- bank des Deutschen Kunststoff-lnstituts wird vom Fachinformationszentrum Chemie liber das Fachinformationszentrum Karlsruhe im internationalen Verbundsystem Scientific and Technical lnformation Network (STN) im Online-Zugriff angeboten. lm vorliegenden Werk sehe ich einen wichtigen Beitrag zur Forschung und Entwicklung in einem immer bedeutender werdenden Werkstoffbereich und bin davon liberzeugt, daB hiermit allen auf diesem Gebiet T?tigen ein nlitzliches und gerne genutztes lnformationsmittel in die Hand gegeben wird. Dr. Albert Probst Parlamentarischer Staatssekret?r im Bundesministerium fUr Forschung und Technologie Vorwort Die vorliegende Sammlung technischer Daten soli Konstrukteuren, Verarbeitern und Anwendern van Kunststoffen den Oberblick uber das Werkstoffangebot erleichtern. Sie soli bei der Werkstoffauswahl unterstOtzen und den Zugriff auf die fur moderne, rechner-gestOtzte Fertigungsverfahren erforder- lichen Daten vereinfachen.
Das Buch behandelt die thermodynamischen und verfahrenstechnischen Grundlagen der Stahlherstellung. Die Art der Darstellung ist neu. Zwar wird die bewahrte stoffliche Grundlage der Metallurgie durchgehend beibehalten. Stets werden jedoch die stofflichen Ablaufe mit den sie begleitenden physikalischen Vorgangen der Stromung und der Bewegungsgesetze von Teilchen, Tropfen und Blasen verknupft, um zu einer quantitativen Beschreibung bis hin zu komplexen Reaktionsablaufen metallurgischer Prozesse zu gelangen. Besonderer Wert ist auf eine grundliche Darstellung des Stoffubergangs auf der Grundlage der Grenzschichttheorie und auf eine systematische Beschreibung der Reaktortheorie metallurgischer Systeme gelegt. Ein eigenes Kapitel ist der Kinetik des Einschmelzens gewidmet. Das als Lehrbuch abgefasste Buch soll damit dem Studierenden eine zeitgemasse Grundlage der Metallurgie vermitteln. Die Darstellung ist in erster Linie auf das quantitative Verstandnis der chemischen und physikalischen Vorgange gerichtet. Damit gibt das Buch zugleich dem Anlagenbauer, dem Entwicklungsingenieur und dem Betriebsmetallurgen eine vertiefte Basis fur Planungen."
Das Buch stellt die Ergebnisse des von 1981 bis 1989 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefoerderten Schwerpunktprogrammes "Prazisionsumformtechnik" vor. Im Rahmen dieses Programmes wurden insgesamt 40 Forschungsvorhaben mit ein- bis vierjahriger Bearbeitungsdauer durchgefuhrt. Die weitgespannte Thematik der von 14 Antragstellern bearbeiteten Projekte umfasst z.B. aus dem Bereich Prazisionshalbzeugherstellung das Walzen, Schmieden, Rohrziehen und das Strangpressen von Glasprofilstaben, aus dem Bereich der Weiterverarbeitung das Kaltmassivumformen, Gesenkschmieden, Biegen. Im Rahmen der Projekte, die ausser an Fertigungsinstituten auch an Instituten aus dem Bereich der technischen Mechanik, insbesondere der Plastomechanik, bearbeitet wurden, wurden metallphysikalische, werkstoffkundliche, plastizitatstheoretische und tribologische Grundlagen vertieft und erweitert sowie die fur die Umformtechnik bedeutsamen Systemkenngroessen - Werkstuck/Werkstoff, Werkzeuge, Werkzeugmaschinen - unter Einsatz moderner Hilfsmittel der Messtechnik und Datenverarbeitung untersucht und weiterentwickelt. Insgesamt ging es darum, die umformtechnischen Formgebungsverfahren durch steuerungs- und prozesstechnische Forschungskonzepte zu verbessern, um moeglichst nachbearbeitungsfreie Werkstucke erzeugen zu koennen.
Dem Werkzeugbau kommt in der Industrie als Schnittstelle von Organisation und Technologie eine Schlusselstellung zu. Verursacht durch den wachsenden Kostendruck gewinnt eine Steigerung der Wettbewerbsfahigkeit auch in diesem Bereich zunehmend an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund werden in dem vorliegenden Buch eine Vielzahl von "Best-Practice"-Loesungen fur die organisatorische und technologische Gestaltung im Werkzeugbau vorgestellt und erlautert. Von besonderem Nutzen fur den Leser ist hierbei die klare Darstellung sowohl von erprobten Loesungen als auch von innovativen Ansatzen und deren direkte UEbertragbarkeit in die praktische Anwendung. Zur Unterstutzung dieser direkten Umsetzbarkeit werden alle vorgestellten Loesungen anhand eines durchgehenden Fallbeispiels erlautert.
Dipesh Chakrabarty combines a history of the jute-mill workers of Calcutta with a fresh look at labor history in Marxist scholarship. Opposing a reductionist view of culture and consciousness, he examines the milieu of the jute-mill workers and the way it influenced their capacity for class solidarity and "revolutionary" action from 1890 to 1940. Around and within this empirical core is built his critique of emancipatory narratives and their relationship to such Marxian categories as "capital," "proletariat," or "class consciousness." The book contributes to currently developing theories that connect Marxist historiography, post-structuralist thinking, and the traditions of hermeneutic analysis. Although Chakrabarty deploys Marxian arguments to explain the political practices of the workers he describes, he replaces universalizing Marxist explanations with a sensitive documentary method that stays close to the experience of workers and their European bosses. He finds in their relationship many elements of the landlord/tenant relationship from the rural past: the jute-mill workers of the period were preindividualist in consciousness and thus incapable of participating consistently in modern forms of politics and political organization. |
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