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Books > Business & Economics > Industry & industrial studies > Manufacturing industries > General
Das Buch behandelt die thermodynamischen und verfahrenstechnischen Grundlagen der Stahlherstellung. Die Art der Darstellung ist neu. Zwar wird die bewahrte stoffliche Grundlage der Metallurgie durchgehend beibehalten. Stets werden jedoch die stofflichen Ablaufe mit den sie begleitenden physikalischen Vorgangen der Stromung und der Bewegungsgesetze von Teilchen, Tropfen und Blasen verknupft, um zu einer quantitativen Beschreibung bis hin zu komplexen Reaktionsablaufen metallurgischer Prozesse zu gelangen. Besonderer Wert ist auf eine grundliche Darstellung des Stoffubergangs auf der Grundlage der Grenzschichttheorie und auf eine systematische Beschreibung der Reaktortheorie metallurgischer Systeme gelegt. Ein eigenes Kapitel ist der Kinetik des Einschmelzens gewidmet. Das als Lehrbuch abgefasste Buch soll damit dem Studierenden eine zeitgemasse Grundlage der Metallurgie vermitteln. Die Darstellung ist in erster Linie auf das quantitative Verstandnis der chemischen und physikalischen Vorgange gerichtet. Damit gibt das Buch zugleich dem Anlagenbauer, dem Entwicklungsingenieur und dem Betriebsmetallurgen eine vertiefte Basis fur Planungen."
Das Buch stellt die Ergebnisse des von 1981 bis 1989 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefoerderten Schwerpunktprogrammes "Prazisionsumformtechnik" vor. Im Rahmen dieses Programmes wurden insgesamt 40 Forschungsvorhaben mit ein- bis vierjahriger Bearbeitungsdauer durchgefuhrt. Die weitgespannte Thematik der von 14 Antragstellern bearbeiteten Projekte umfasst z.B. aus dem Bereich Prazisionshalbzeugherstellung das Walzen, Schmieden, Rohrziehen und das Strangpressen von Glasprofilstaben, aus dem Bereich der Weiterverarbeitung das Kaltmassivumformen, Gesenkschmieden, Biegen. Im Rahmen der Projekte, die ausser an Fertigungsinstituten auch an Instituten aus dem Bereich der technischen Mechanik, insbesondere der Plastomechanik, bearbeitet wurden, wurden metallphysikalische, werkstoffkundliche, plastizitatstheoretische und tribologische Grundlagen vertieft und erweitert sowie die fur die Umformtechnik bedeutsamen Systemkenngroessen - Werkstuck/Werkstoff, Werkzeuge, Werkzeugmaschinen - unter Einsatz moderner Hilfsmittel der Messtechnik und Datenverarbeitung untersucht und weiterentwickelt. Insgesamt ging es darum, die umformtechnischen Formgebungsverfahren durch steuerungs- und prozesstechnische Forschungskonzepte zu verbessern, um moeglichst nachbearbeitungsfreie Werkstucke erzeugen zu koennen.
Dem Werkzeugbau kommt in der Industrie als Schnittstelle von Organisation und Technologie eine Schlusselstellung zu. Verursacht durch den wachsenden Kostendruck gewinnt eine Steigerung der Wettbewerbsfahigkeit auch in diesem Bereich zunehmend an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund werden in dem vorliegenden Buch eine Vielzahl von "Best-Practice"-Loesungen fur die organisatorische und technologische Gestaltung im Werkzeugbau vorgestellt und erlautert. Von besonderem Nutzen fur den Leser ist hierbei die klare Darstellung sowohl von erprobten Loesungen als auch von innovativen Ansatzen und deren direkte UEbertragbarkeit in die praktische Anwendung. Zur Unterstutzung dieser direkten Umsetzbarkeit werden alle vorgestellten Loesungen anhand eines durchgehenden Fallbeispiels erlautert.
Dipesh Chakrabarty combines a history of the jute-mill workers of Calcutta with a fresh look at labor history in Marxist scholarship. Opposing a reductionist view of culture and consciousness, he examines the milieu of the jute-mill workers and the way it influenced their capacity for class solidarity and "revolutionary" action from 1890 to 1940. Around and within this empirical core is built his critique of emancipatory narratives and their relationship to such Marxian categories as "capital," "proletariat," or "class consciousness." The book contributes to currently developing theories that connect Marxist historiography, post-structuralist thinking, and the traditions of hermeneutic analysis. Although Chakrabarty deploys Marxian arguments to explain the political practices of the workers he describes, he replaces universalizing Marxist explanations with a sensitive documentary method that stays close to the experience of workers and their European bosses. He finds in their relationship many elements of the landlord/tenant relationship from the rural past: the jute-mill workers of the period were preindividualist in consciousness and thus incapable of participating consistently in modern forms of politics and political organization.
In dem vorliegenden Lehrbuch sonte das Gesamtgebiet der Textilchemie eine grundlegende Darstellung erfahren. Dabei wurde besonderer Wert auf die Zusam- menhange zwischen dem Chemismus von Fasem, Farbstoffen und Textilhilfsmit- teln einerseits und den Textilveredlungsvorgangen andererseits gelegt. Das Buch soU eine Brucke zwischen der T exWchemie und der T extilveredlung bil- den. Die verfahrenstechnische, rezepturmaBige und maschinentechnische Seite der Textilveredlung, d.h. also die textilchemische Technologie, wurde insoweit be- rucksichtigt, als dies fUr eine geschlossene Darstellung des Stoffes und fUr das Ver- standnis der Arbeitsprozesse notwendig war. Neben der Faserstoffchemie und der Chemic der Textilveredlung ist die Farbstoff- chemie in einem besonderen Kapitel behandelt. Hierbei sind auch Beispiele fiIr die Synthesc und die Konstitution der Farbstoffe aufgefiIhrt. Besonderer Wert wurde auf die Herausstellung der Zusammenhange zwischen Konstitution und Eigen- schaften der Farbstoffe einerseits und ihrer anwendungstechnischen Seite anderer- seits gelegt. Die Betrachtung dieser Zusammenhange fUhrt dann automatisch zu der Besprechung der Anwendung der Farbstoffe in der Farberei und Druckerei. Eine solche Darstellung des Stoffes ist besonders deshalb gerechtfertigt, da bei einer ganzen Anzahl von Farbeverfahren die Synthese des Farbstoffes nicht in der Farbenfabrik, sondem in der Farberei und Druckerei, d.h. also auf der Faser, er- folgt. Daruber hinaus wird der auf die Faser gebrachte Farbstoff im Interesse der Echtheitserh6hung im AnschluB an den FarbeprozcB haufig chemisch verandert, bzw. er wird in chemischer Reaktion an die Faser gebunden. Das Kapitel uber Farbstoffchemie ist demnach ganz auf die Belange der Textilchemie bzw. Textil- veredlung abgestellt.
Der Industrieofenbau hat durch konsequente Anwendung der Grundlagen der Technischen Thermodynamik, der Stroemungsmechanik, der Warme- und Stoffubertragung, der Verbrennungslehre, aber auch der physikalisch-chemischen Gesetzmassigkeiten bei der Erwarmung, des Brennens und Schmelzens von Werkstoffen und der Erkenntnisse der Trocknungstechnik entscheidende Fortschritte erzielt. Dadurch sind wichtige Verbesserungen beim Einsatz der Warmetechnik in Produktionsprozessen moeglich geworden, die bei der Verarbeitung und/oder Veredelung von Werkstoffen geringeren Energieeinsatz, hoehere Qualitat der Erzeugnisse und geringeren Materialverbrauch zur Folge hatten. Das Werk verbindet diese Grundlagen zu einer Gesamtheorie des Industrieofens und bereitet sie auf fur die Probleme des Ofenbaues und der Praxis bei der Herstellung, Verarbeitung und Veredelung von Rohstoffen.
Dieses einfuhrend angelegte Lehrbuch gibt einen UEberblick uber das Gebiet der Fertigungstechnik. Es orientiert sich deshalb an den wichtigsten in der industriellen Produktion eingesetzten Verfahren. Inhaltliche Gliederungsgrundlage bildet wie auch in den bisherigen Auflagen die DIN 8580. Behandelt werden Verfahren zur Bearbeitung metallischer und keramischer Werkstoffe, wobei auch nichtmetallische Werkstoffe auf der Basis von polymeren und nachwachsenden Rohstoffen berucksichtigt werden. Ferner wird der Miniaturisierung von Produkten und Komponenten durch die Techniken der Mikrofertigung Rechnung getragen. Seit der 6. Auflage wird der Schwerpunkt auf die Gesamtbetrachtung des Produktlebenszyklus gelegt. In der aktuellen Auflage wurde das Kapitel Schraubverbindungen aufgenommen sowie das Kapitel Vorbehandlung beim Beschichten deutlich erweitert.
Dieses Grundlagenwerk wendet sich vorwiegend an Produktentwickler und an mit der Produktentwicklung befasste Fuhrungskrafte und Wissenschaftler. Im Mittelpunkt steht eine Methodik, die es erlaubt, aus der Gesamtheit aller zur Verfugung stehenden Werkstoffe und Materialkombinationen die optimale Auswahl zu treffen und die fur den Produkterfolg relevanten technischen, oekologischen und wirtschaftlichen Aspekte in die Produktentwicklung zu integrieren. Die Methodik ist sowohl in Textform als auch in Form von Ablaufplanen ubersichtlich dargestellt. Sie tragt zur Produktinnovation und Kostenreduzierung bei. 11 Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Industriebranchen demonstrieren die Methodik. Ein umfangreicher Index ermoeglicht die Nutzung als Nachschlagewerk.
Dies ist das dritte Buch der Autoren uber Faserverbundbauweisen. Das erste befasste sich mit den grundlegenderen Fasern und Matrices, das zweite beschreibt genauso detailliert und aktuell die im Fertigungsprozess eine Stufe weiter stehenden Halbzeuge und Bauweisen. Dieser Band behandelt die speziellen Fertigungsverfahren fur Faserverbundbauweisen mit Duroplastmatrix. Besonders angesprochen ist die chemische Industrie, Fahrzeug- und Flugzeugbauer sowie andere Industrien, die Leichtbaumaterialien einsetzen. Die Autoren sind seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Faserverbundbauweisen tatig, in der Luft- und Raumfahrtindustrie, bei Faserherstellern und in Wissenschaft und Forschung.
Mikromechanik behandelt die physikalischen Grundlagen dieser jungen, zukunftstrachtigen Disziplin, ihre Technologie, aufbauend auf der Siliziumtechnologie, und ihre Nutzung in den verschiedensten Anwendungen der Bereiche Sensorik, Aktuatorik und integrierte Optoelektronik. Das Buch ist unentbehrlich fur jeden, der sich intensiv mit der Mikromechanik befassen will; fur den Studierenden ebenso wie fur den Ingenieur in der Praxis oder den interessierten Laien."
In den verschiedenartigsten Geraten, automatischen Vorrichtungen und Maschinen gehoren Federn, Membranen, Faltenbalge, Geber u. a. zu den wichtigsten Elementen, die deren Betriebscharakteristika, Zu- verlasslgkeit sowie Lebensdauer in entscheidendem MaBe bestimmen. Zur Herstellung elastischer Elemente gelangt eine bedeutende Anzahl von NE-Metallen, einschlieBlich der Edelmetalle, zum Einsatz, nach- dem diese unterschiedlichen Verfestigungsbehandlungen unterzogen worden sind (z. B. der Aushartung oder Dispersionshartung, der thermo- mechanischen und chemothermischen Behandlung). Unter diesen Werkstoffen nimmt die Gruppe der Kupferlegierungen dank der einzigartigen Vereinigung ihrer hohen Verfestigung, der elastischen Verformung, der hohen elektrischen und Warmeleitnihigkeit, einer hohen Bruchfestigkeit mit bedeutender Korrosionsbestandigkeit einen wichtigen Platz ein. Derartige Legierungen werden in Geraten, elektrischen Maschinen und automatischen Vorrichtungen z. B. als stromfUhrende elastische Elemente hoher Prazision und Zuverlassigkeit eingesetzt. Gegenwartig gelangen die verschiedensten Federlegierungen auf der Basis einer groBen Anzahl von NE-Metallen zum Einsatz. Unter ihnen haben die Nickellegierungen, deren Eigenschaften sich in Abhiingigkeit von der Zusammensetzung in weiten Grenzen andern k6nnen, groBe Bedeutung erlangt. In erster Linie kann hierbei auf die Legierungen des Systems Ni - Be, die sich gegeniiber anderen Legierungen durch ihre hohe mechanische Festigkeit und Warmebestandigkeit bei oftmals erh6hter elektrischer Leitfahigkeit auszeichnen, verwiesen werden. Neben diesen Legierungen sind gleichfalls von groBer technischer Be- deutung die hochkorrosionsbestandigen Federlegierungen auf der Basis des Systems Ni-Cr, denen in vielen Fallen Tantal, Niob, Titan und Aluminium zulegiert werden.
How is your business these days? Do the following sound familiar?
Market share flat or falling? Margins being squeezed ever thinner?
Increased competition from new players? Technology out-racing you?
Customers wanting more than you can offer? In all businesses today
the answer is - yes! For many, the solution is to focus on their
core business processes - commonly known as Business Process
Reengineering (BPR). Now some businesses have gone beyond BPR and
are using holonic networks to respond to the rising challenges of
business in the 1990s. Holonic networks give businesses the agility
to rapidly change product and service capabilities to meet rapidly
changing market demands, offering the following advantages:
While some writers account for Japan's postwar economic "miracle" in terms of a distinctively Japanese, traditional model of social organization, the writers of this study consider Japan's technological growth to have been accompanied by convergence toward modernized social organization. The authors test both of these theoretical models. Their data are derived from a nine-month period of observation, analysis of company records, interviews of personnel, and questionnaire responses from production, staff, and managerial employees in three main Japanese firms. Other firms were visited more briefly. The analysis shows that the most distinctively Japanese variables have less causal impact on performance within a firm than do more universal variables such as employee status, sex, and job satisfaction. The authors test both of these theoretical models. Their data are derived from a nine-month period of observation, analysis of company records, interviews of personnel, and questionnaire responses from production, staff, and managerial employees in three main Japanese firms. Other firms were visited more briefly. The analysis shows that the most distinctively Japanese variables have less causal impact on performance within a firm than do more universal variables such as employee status, sex, and job satisfaction. Originally published in 1976. The Princeton Legacy Library uses the latest print-on-demand technology to again make available previously out-of-print books from the distinguished backlist of Princeton University Press. These editions preserve the original texts of these important books while presenting them in durable paperback and hardcover editions. The goal of the Princeton Legacy Library is to vastly increase access to the rich scholarly heritage found in the thousands of books published by Princeton University Press since its founding in 1905.
The obrajes, or native textile manufactories, were primary agents of developing capitalism in colonial Mexico. Drawing on previously unknown or unexplored archival sources, Richard Salvucci uses standard economic theory and simple measurement to analyze the obraje and its inability to survive Mexico's integration into the world market after 1790. Originally published in 1988. The Princeton Legacy Library uses the latest print-on-demand technology to again make available previously out-of-print books from the distinguished backlist of Princeton University Press. These paperback editions preserve the original texts of these important books while presenting them in durable paperback editions. The goal of the Princeton Legacy Library is to vastly increase access to the rich scholarly heritage found in the thousands of books published by Princeton University Press since its founding in 1905.
During the past eight decades French vineyards, wineries, and wine marketing efforts have undergone such profound changes--from technological, scientific, economic, and commercial standpoints--that the transformation is revolutionary for an industry dating back thousands of years. Here Leo Loubre examines how the modernization of Western society has brought about new conditions in well-established markets, making the introduction of novel techniques and processes a matter of survival for winegrowers. Not only does Loubre explain how altered environmental conditions have enabled pioneering enologists to create styles of wine more suited to contemporary tastes and living arrangements, but he also discusses the social impact of the wine revolution on the employees in the industry. The third generation of this new viticultural regime has encountered working and living conditions drastically different from those of its predecessors, while witnessing the near disappearance of the working class and the decline of small and medium growers of ordinary wines. Originally published in 1990. The Princeton Legacy Library uses the latest print-on-demand technology to again make available previously out-of-print books from the distinguished backlist of Princeton University Press. These paperback editions preserve the original texts of these important books while presenting them in durable paperback editions. The goal of the Princeton Legacy Library is to vastly increase access to the rich scholarly heritage found in the thousands of books published by Princeton University Press since its founding in 1905.
For decades, the distressed cities of the Rust Belt have been symbols of deindustrialization and postindustrial decay, their troubles cast as the inevitable outcome of economic change. The debate about why the fortunes of cities such as Detroit have fallen looms large over questions of social policy. In Manufacturing Decline, Jason Hackworth offers a powerful critique of the role of Rust Belt cities in American political discourse, arguing that antigovernment conservatives capitalized on-and perpetuated-these cities' misfortunes by stoking racial resentment. Hackworth traces how the conservative movement has used the imagery and ideas of urban decline since the 1970s to advance their cause. Through a comparative study of shrinking Rust Belt cities, he argues that the rhetoric of the troubled "inner city" has served as a proxy for other social conflicts around race and class. In particular, conservatives have used images of urban decay to craft "dog-whistle" messages to racially resentful whites, garnering votes for the Republican Party and helping justify limits on local autonomy in distressed cities. The othering of predominantly black industrial cities has served as the basis for disinvestment and deprivation that exacerbated the flight of people and capital. Decline, Hackworth contends, was manufactured both literally and rhetorically in an effort to advance austerity and punitive policies. Weaving together analyses of urban policy, movement conservatism, and market fundamentalism, Manufacturing Decline highlights the central role of racial reaction in creating the problems American cities still face.
Die Kopplung von metallkundlichem und produktionstechnischem Fachwissen mit numerischen Methoden zur Loesung von praktischen Aufgabenstellungen ist dem Autor hervorragend gelungen. Der Leser findet die vollstandige Kette von der technisch-wissenschaftlichen Problemstellung uber die Generierung des Modellansatzes, die Auswahl geeigneter numerischer Methoden bis zur Loesung der Aufgabenstellung. Die Loesungsansatze aus den Fachgebieten Werkstoffkunde, Schweisstechnik, Umformtechnik usw. sind einfach nachzuvollziehen. Daruber hinaus verweist der Autor auf grosse in der Praxis angewendete Finite-Elemente-Programme. Das Werk schliesst die Lucke zwischen dem theoretischen Lehrbuchwissen und den in der Praxis geforderten Kenntnissen. Mit Hilfe der 160 beliebig modifizierbaren Anwendungsbeispiele auf der CD-ROM lasst sich der Stoff vertiefen.
Alexander W. Wehr entwirft ein Planungsmodell und eine Entscheidungsheuristik fur eine auf Imagegrossen basierte Marketingplanung. Neben einer Analyse der relevanten Imagegrossen selbst stehen deren Wirkungsbeziehungen in der Form sogenannter Imagetransfereffekte im Mittelpunkt der Betrachtung"
Praise for "Extreme Toyota" "This book, based on unprecedented access to Toyota, offers a
revealing look at one of the world's greatest companies. The
authors, professors at Japan's most innovative business school,
find that Toyota's success goes far beyond its production system
and draws on its unique approaches to marketing, sales, and human
resource management. Toyota has reshaped auto manufacturing into a
knowledge-driven industry. Toyota's ability to manage apparent
contradictions drives its continuous innovation and
self-renewal." "At IBM's Business Leadership Forum, Chairman Fujio Cho of
Toyota described the single most important challenge for any global
enterprise: securing a supply of high-value skills. Extreme Toyota
shows how this remarkable company has invested its resources in
'training, training, and more training.' It shows how business
today depends not only on operational efficiency and strategy, but
on people. And it shows Toyota's genius for the soft side of
management--culture, relationships, and communication. This is a
must-read for executives who want to learn about the true sources
of innovation, competitive differentiation, and growth in today's
global economy." "This is the definitive book on the secret to Toyota's
phenomenal success, with important lessons for all leaders. The
formula is simple and profound; namely, Toyota embodies the belief
and practice that success requires leaders at all levels to make
good judgment calls. From top to frontline, all leaders have the
opportunity and responsibility to become masters of effective
action. This book is a well written and engaging guide for building
successful twenty-first century companies." "A very fresh and comprehensive study of Toyota. You will find
an outstanding analysis of the company's unique corporate culture
and DNA in this book."
Ulrike Gelbmann untersucht, wie Abfalle mithilfe des marketingpolitischen Instrumentariums und wertsteigernder Prozesse positiv besetzt werden konnen.
Der Ingenieur hat bei der Planung einer geschweissten Konstruktion
die Aufgabe, die Gestalt und Festigkeit in Abhangigkeit von der
Bauteilfunktion zu bestimmen. Dabei muss das Bauteil
werkstoffgerecht und schweissgerecht sowie im Hinblick auf die
Festigkeit der geschweissten Konstruktion und auf die
schweisstechnische Fertigung gestaltet werden. Dies muss zudem
unter der Beachtung von Vorschriften und Normenwerken
erfolgen.
This text sets out to explain fashion design and product development as an integrated process the function of which is to market a continuous stream of garments at a profit. It explores materials, manufacture, costs, quality and the organization of the design and development process. The book is aimed at students of BTEC courses in clothing, CFI diploma and degree courses in clothing, management technologists in the clothing business, and members of retail buying departments. |
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