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Eine Pathologische Technologie des Werkstoffes Glas.
Das Fliesspressen (fruher Kaltspritzen genannt) ist schon seit etwa
sechzig Jahren bekannt, wahrend das Fliesspressen von Stahl seit
etwa zwanzig Jahren als Fertigungsverfahren angewendet wird. Es
wurde bis 1945 vorwiegend nur fur die Munitionsfertigung eingesetzt
und galt als Geheimverfahren. Dieses erklart, dass erst nach 1945
die ersten tech- nischen Veroeffentlichungen uber dieses
Fertigungsverfahren erschienen sind. Die Behandlung im technischen
Schrifttum ist aber bisher un- zureichend, und eine
zusammenhangende Darstellung fehlt uberhaupt. Das lag einerseits
dar an, dass die praktische Entwicklung des Fliesspress- verfahrans
wesentlich schneller vor sich ging, als die Forschung folgen
konnte, andererseits an der standigen Weiterentwicklung und
Erschlie- ssung immer wieder neuer Anwendungsmoeglichkeiten. Die
Entwicklung des Fliesspressens ist noch keinesfalls abgeschlossen,
in vielen Dingen steht man erst am Anfang, aber es besteht doch ein
gewisser derzeitiger Wissensstand. In diesem Buch wird erstmals in
der Welt versucht, eine Gesamt- darstellung uber das Fliesspressen
von Stahl auf Grund der derzeitigen Erfahrungen und Erkenntnisse zu
geben. Es wendet sich an den Stu- dierenden als ein auf das
Wesentliche beschranktes Lehrbuch und als Handbuch an den
Konstrukteur und Betriebsmann. Es wurden bewusst die einfachsten
Berechnungsgrundlagen fur den Kraft- und Arbeits- bedarf sowie
vereinfachte Vorstellungen uber die Umformvorgange gewahlt. Auch
ist der Verfasser sich daruber im klaren, dass beim Er- scheinen
dieses Buches bereits wieder neue Erfahrungen und Erkennt- nisse
vorliegen koennen. Dieses Buch konnte nur geschrieben werden dank
der grosszugigen Unterstutzung der Kabel-und Metallwerke Neumeyer
AG, Nurnberg, deren einzigartige Erfahrungen uberhaupt das
Fundament fur das Fliesspressen von Stahl bilden.
Seitdem das Gesenkschmieden, dessen Ursprung in der handwerklichen
Schmie dekunst liegt, in der zweiten Halfte des 19.Jahrhunderts
eine zunehmende industrielle Bedeutung gewann, fuhrte man schon
nach verhaltnismassig kurzer Zeit fur die Gesenkschmiedemaschinen
wissenschaftliche Betrach 1 tungsweisen ein ) und entwickelte
Messverfahren, um ihre Eigenschaften kennenzulernen und verbessern
zu konnen 2J. Den Gesenkschmiedeverfahren wurde dagegen wenig
Beachtung geschenkt und ihre Weiterentwicklung in der Hauptsache
dem Konnen und der Erfahrung der Meister uberlassen. Einige Ansatze
zu einer Behandlung nach wissen schaftlichen Grundsatzen wu den
erst vor etwa zwei Jahrzehnten gemacht, aber auch diese fuhrten -
von wenigen Ausnahmen abgesehen - nicht zu allgemein anwendbaren
Erkenntnissen, weil sie sich meist auf den einfa chen Stauchvorgang
beschrankten. In dieser Arbeit wird daher der Versuch unternommen,
ein Teilgebiet, namlich die Formbildung bei der Herstellung der
Gesenkschmiedestucke, in systematischer Sicht darzustellen und eini
ge sich daraus f r die Praxis ergebende Schlusse zu ziehen. 01
Verfahrensmerkmale des Gesenkschmiedens Ein Gesenkschmiedestuck
entsteht durch die Umformung eines erwarmten Rohlings zwischen
geteilten Formwerkzeugen. Die erforderliche Umform arbeit liefern
Hammer oder Pressen."
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Die Oberflache eines Textilgutes wird in der Praxis durch Haften,
Reiben und Stossen an Fremdkorpern aller Art, aber auch durch
Reiben gegen das gleiche oder ein anderes Textilgut, beansprucht.
Dementsprechend sind die Wirkungen an der Oberflache und im Gefuge
durchaus unterschiedlicher Art. Man ist in letzter Zeit haufig
geneigt, die Scheuerprufung schlechthin in unmittelbare Beziehung
zur Gebrauchstuchtigkeit des Textilgutes in bezug auf die'genannten
Beanspruchungen zu setzen und wertet ein besse res .Ergebnis in der
Scheuerprufung als Beweis fur eine hohere Gebrauchs tuchtigkeit.
Dann aber musste eine Scheuerprufung grundsatzlich imstande sein,
diese kombinierten Beanspruchungen vollstandig nachzuahmen. Es ist
ohne weiteres einzusehen, dass diese Bedingung fur kein Scheuer
prufgerat voll erfullt ist. Man ist vielmehr bemuht, die
Einzelprufung moglichst weitgehend entsprechend der speziellen
Beanspruchung in der Praxis zu gestalten. Da diese Beanspruchung
aber unterschiedlich ist, musste auch die Beanspruchungsart durch
die Prufung unterschiedlich sein, und der Geratebauer musste seine
Prufgerate nach entsprechenden Grund satzen bauen und fur ihr
Einsatzgebiet entsprechend kennzeichn n. Dabei kann durchaus als
erstrebenswert bezeichnet werden, ein solches Prinzip fur
Scheuerprufungen zu entwickeln, welches im Mittel den verschiedenen
Beanspruchungsarten entspricht. Weiter sollen die Ergebnisse dem
Abnutzungsgrad der Praxis zahlenmassig entsprechen, zum mindesten
aber soll bei der Prufung verschiedener Pro ben die Rangfolge
gleich derjenigen sein, welche sich im praktischen Ge brauch
ergibt. Das ist naturlich nur dann zu erwarten, wenn die Beanspru
chungsart nahezu gleichartig nachgeahmt wird. Insbesondere aber
wird man nur Zahlenwerte fur Gewebe usw. vergleichen konnen, die
der gleichen Be anspruchungsart ausgesetzt waren."
Die Bedeutung der Trocknung als Arbeitsabschnitt der
Papierveredlung zeigt sich bereits in ihrem
betriebswirtschaftlichen Einfluss. Der hier anfallende
Energiebedarf muss bei der Gesamtplanung des Betriebes mit
berucksichtigt werden. Die Raumforderungen der Trockenlage grenzen
viel fach an die gegebenen Moglichkeiten. Die Produktionsmenge
hangt davon ab, mit welcher Geschwindigkeit das veredelte
Papierprodukt getrocknet und damit lagerfahig gemacht werden kann.
Schon ausserlich ist in Ver edlungsbetrieben an der Grosse der
Entluftungsanlagen, Trockenkanalen und Transportvorrichtungen zu
erkennen, dass eine technische Verbesserung des Trocknungsvorganges
einen unmittelbaren wirtschaftlichen Nutzen ver spricht. Die
technischen Moglichkeiten hierzu ergeben sich sowohl aus der Anwen
dung neuer Trockenelemente als auch aus deren sinnvoller Steuerung.
SolcheR9gelaufgaben werden durch die Warmetragheit der machineIlen
Ein richtung erschwert. Jedoch erfordert die Entwicklung, das
Temperatur programm jeder Veredlungsanlage den theoretischen
Gesetzen anzunahern. Physikalisch stellt die Trocknung beim
Beschichten von Papieren und Pappen zwei Teilaufgaben. Zunachst
muss ein unterschiedlich beschichtetes Material mit
unterschiedlichem Feuchtigkeitsgehalt moglichst rasch und ohne Ver
nderung der unbefeuchteten Schichten getrocknet werden. Wahrend man
bei der ublichen Papiertrocknung von der gleichmassig durchnassten
Bahn ausgeht, beginnt der Trocknungsvorgang einer Beschichtung
bereits ehe der Befeuchtungsvorgang zu einem Gleichgewichtszustand
kam. Das zweite physikalische Problem ergibt sich daraus, dass die
Trocknung einer Kunststoffdispersion nicht nur die Entfernung des
Wassers zum Ziel hat, sondern auch die fehlerfreie Filmbildung,
also kolloidale Vorgange beim Ubergang von der Dispersion zum Gel."
Die Untersuchungen von Halbleinen und Zwirnhalbleinen aus BW-Kette
Nm 17 bzw. Nm 34/2, roh und Flachswerggarn-Schuss Nm 12. roh, 1/4
weiss und 1/2 weiss, wobei in beiden Richtungen je drei
verschiedene Faden dichten im Bereich der rel. Dichte von 4,4 - 5,0
in die Betrachtung 9 einbezogen wurden ), hatten folgendes
Ergebnis: Die Ausnutzung der Festigkeit des BW-Kettgarns wurde von
der rel. Kett fadendichte nicht einheitlich beeinflusst. Eine
einseitige Abhangigkeit ergab sich nicht. Die Ausnutzung der
Festigkeit des BW-Kettgarns blieb von der rel. Schuss fadendichte
nicht beeinflusst. Die Ausnutzung der Festigkeit des
Leinen-Schussgarns ist von der rel. Schussfadendichte stark
abhangig. Es ergab sich je Zehnteldezimale der rel. Dichte eine
Steigerung des Ausnutzungsgrades um rd. 2 Prozent punkte. Diese
Angabe bezieht sich auf die Ausnutzung der Rohgarnfestig keit im
trockenen Gewebe. Fur die Ausnutzung im nassen Gewebe und bei Bezug
auf Webgarnfestigkeit sind Zunahme bzw. Verlust an Gewebe- bzw.
Garnfestigkeit durch Nassbehandlung bzw. Bleiche zu
berucksichtigen. Die Ausnutzung der Festigkeit des
Leinen-Schassgarns wurde von der rel. Kettfadendichte nicht
einheitlich beeinflusst. Eine eindeutige Abhangig keit er ab sich
nicht."
Mit dem W nsche, eine zunehmende Ausnutzung und damit eine grossere
Wirt schaftlichkeit eines Bauteiles zu erzielen, ohne die
erforderliche Sicher heit zu mindern, ist es notwendig, sich mit
der Frage der Eigenspannun gen zu befassen. Alle Maschinenbaustoffe
und besonders die Stahle sind in ihren meisten Lieferformen mit
durch ihre Metallurgie und bildsamem Formgebung bedingten inneren
Spannungen behaftet. Grossere Bedeutung je doch haben die mit der
Verarbeitung des Werkstuckes in den Endzustand verknupften
Eigenspannungen, wie sie z. B. als Folge eines jeden Schweiss
vorganges auftreten. Wahrend die zur ersten Gruppe zahlenden
Spannungen durch geeignete Gluhverfahren schon vor der
Weiterverarbeitung aufgeho ben werden, wurde schon seit langerem
nach Moglichkeiten gesucht, auf wirtschaftliche Weise die
letztgenannten Spannungen abzubauen. In neue rer Zeit findet zur
Aufhebung von Schweissspannungen das in Amerika ent wickelte
Verfahren des "Autogene. n Entspannens bei niedrigen Temperaturen"
auch in Deutschland verbreitet Anwendung. Stellt man es den
bekannten Gluhverfahren zum Spannungsabbau gegenuber, so bietet es
die Vorteile der einfachen Handhabung und der universellen
Anwendung. Das autogene Entspannen ist unabhangig von der Grosse
des Bauteiles. Es ist lediglich erforderlich, dass die Schweissnaht
zuganglich ist. Die Blechdicke darf eine bestimmte Starke von 40 mm
nicht ubersteigen, es sei denn, man kann von beiden Seiten
entspannen. Das Verfahren erweist sich als ausserst wirtschaftlich,
da die Anschaffungs- und Betriebkosten sehr gering sind. Sie stehen
in keinem Vergleich zu den ersparten Material- und Ferti
gungskosten. 2."
1.0 Wirtschaftliche Gesichtspunkte In den Jahren nach dem 2.
Weltkrieg ist der Bedarf an Rohstoffen stark ge stiegen. Trotz
umfangreicher Kriegsschaden hat die Erzeugung den Vorkriegs stand
bereits uberschritten, und alle Schatzungen fur das nachste Jahr
zehnt 11 stimmen darin uberein, dass mit einer zunehmenden
Bedarfsauswei tung zu rechnen ist. Da vor allem die reichhaltigen
Lagerstatten stark abnehmen, wirft diese Tatsache die Frage auf,
wie die weniger hochwertigen Rohstofflager zu nutzen sind. Im
Rahmen dieser Arbeit ist die Sachlage bei den Erz- und
Kohlenvorkommen von Interesse. Im gleichen Ausmass wie armere Erze
zur Eisenerzeugung herangezogen werden, steigt auf Grund der
Gewinnungsart oder der Erzbeschaffenheit der Feinerz anteil an.
Dies Feinerz ist aber ohne besondere Vorbehandlung im ublichen
Hochofen verfahren nicht verhuttbar; das feinkornige Erz muss erst
stuckig gemacht werden. Obwohl technisch diese Vorbereitung moglich
ist, ist sie nicht sehr beliebt, weil dabei Schwierigkeiten und
erhebliche Mehrkosten ein treten. So belasten z.B. die Kosten fur
die Pelletisierung mit 7, -- bis 9, -- DM/t bzw. die fur die
Sinterung mit 10, -- bis 15, -- DM/t die Ver huttung recht stark
2]. Vor allem aber wird durch dieses Verfahren der Kokskohlenbedarf
nicht verringert. Die Koksversorgung bereitet schon jetzt in
zweierlei Hinsichten Schwie rigkeiten. Einmal gibt es viele Lander,
die sehr wenige oder uberhaupt keine Kokskohlenvorkommen besitzen
und auf kostspielige Einfuhr von Koks oder Kokskohle angewiesen
sind. Zum anderen treten auch in den ausge sprochenen
Kokskohlenlandern Engpasse auf."
Im Rahmen der konventionellen Herstellungsverfahren fur Stahlguss
nimmt das Bessemer Verfahren bei einem Anteil von rund 20 % an der
Gesamtstahl gusserzeugung eine besondere Stellung ein. Die
niedrigen Investitionsko sten fur eine Bessemer-Anlage und die
Moglichkeit, kleine Stahlmengen mit hinreichender
Wirtschaftlichkeit zu erzeugen, machen den Bessemer Stahl guss zu
einem verhaltnismassig billigen Werkstoff. Als Vorschmelzaggregat
dient in der Regel der Kupolofen. Hinsichtlich der machanischen
Eigenschaften ist der in der Bessemer Birne erschmolzene Stahl den
anderen Stahlgusssorten unterlegen, weshalb er be vorzugt fur die
Herstellung von Gussstucken geringer statischer und dyna mischer
Beanspruchung verwendet wird. Aus Abbildung 1 ist zu entnehmen,
dass, abgesehen von einer konjunkturbe dingten Schwankung in der
Gesamtstahlgusserzeugung, der Anteil an Besse rner-Stahl in den
letzten Jahren zugunsten der Elektrostahlerzeugung zu ruckgegangen
ist (1). 100 -. Elektro-Stahl V/ V/. 90 w 80 __ .. ss "," ...., % 0
70 -- ' % 60 '% ....."
Too many U.S. cities and towns have been focused on a model of
economic development that relies on recruiting one big company
(such as Amazon), a single industry (usually in technology), or
pursuing other narrow or short-term fixes that are inequitable and
unsustainable. Some cities and towns were changing, even before the
historic retail collapse brought on by COVID-19. They started to
shift to a new economic model that works with the community to
invest in place in an inclusive and thoughtful way, with short-term
wins that build momentum for long-term growth. A secret ingredient
to this successful model is small-scale manufacturing. In Recast
Your City: How to Save Your Downtown with Small-Scale
Manufacturing, community development expert Ilana Preuss explains
how local leaders can revitalise their downtowns or neighbourhood
main streets by bringing in and supporting small-scale
manufacturing. Small-scale manufacturing businesses help create
thriving places, with local business ownership opportunities and
well-paying jobs that other business types can’t fulfil. Preuss
draws from her experience working with local governments, large and
small and illuminates her recommendations with real-world examples.
She details her five-step method for recasting your city using
small-scale manufacturing: (1) light the spark (assess what you can
build on and establish goals); (2) find and connect (get out of
your comfort zone and find connectors outside of your usual
circles); (3) interview (talk to people and build trust); (4)
analyse (look for patterns and gaps as well as what has not been
said); and (5) act (identify short-term actions to help build
long-term change). This work is difficult and sometimes
uncomfortable, but necessary and critical for success. Preuss
supports and inspires change by drawing from her work in cities
from Knoxville, Tennessee, to Columbia, Missouri, to Fremont,
California. In Recast Your City, Preuss shows how communities
across the country can build strong local businesses through
small-scale manufacturing, reinvest in their downtowns, and create
inclusive economic opportunity. Preuss provides tools that local
leaders in government, business, and real estate as well as
entrepreneurs and advocates in every community can use.
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