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Books > Business & Economics > Industry & industrial studies > Manufacturing industries > General
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
2 Diese aufgefiihrten Behandlungsweisen brauchen abel' keineswegs in ihrer Gesamtheit bei jeder Seide in Anwendung zu kommen. Wir haben zum Beispiel Seiden, die entbastet und mit odeI' ohne Erschwerung gefarbt werden, die sog. Cuite-Seiden. Wir haben auch solche Seiden, die mit odeI' ohne Erschwerung, abel' mit dem Bast gefarbt werden, nul' ist del' Bast weich geIpacht worden; es sind dieses die Souple Seiden. SchlieBlich haben wir auch solche Seiden, die mit dem harten Bast und mit odeI' meistens ohne Erschwerung gefarbt werden, die sog. Cru- odeI' Ecru-Seiden. Es richtet sich dieses nach dem Charakter del' Seide odeI' meistens nach dem Gewebe, das hergestellt werden solI. Es ist deshalb erforder lich, auch hierauf Rucksicht zu nehmen und werden die diesbezuglichen Verhaltnisse bei den einzelnen Abschnitten entsprechend behandelt werden. Bei del' Ausl'ustung del' Seide im Stuck wiederholen sich die ver schiedenen Veredlungsverfahren del' Strangseiden. Nul' die Nach behandlungen erfahren insofern eine El'weiterung, als hier noch die Appretur und del' Zeugdruck hinzukommen. I. Die V orb ereitungsarb eiten. Die Rohseide kommt in Ballen verpackt vom Zwirner oder Fabri kanten in die Farberei. Sie befindet sich darin in Masten (Strangen oder Strahnen), die zu 10-20 miteinander verkniipft sind. Das Gewicht der Masten ist je nach der Herkunft ein sehr verschiedenes. So finden wir Masten, die 10-12 g wiegen, andere, die 20-25 g wiegen, und schlieBlich solche, die 30-40 g und 45 g wiegen. Es ist ja klar, daB Seiden, die groberen Titer aufweisen, schwerer an Gewicht sind als z. B."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
A. Dauerformen fiir Metallgull, insbesondere das Spritzgullverfahren . 1 B. Dauerformen fiir Eisengull . . . . . . . . . . . . . . . . 5 I. Geschichtliche Entwicklung der Verfahren. 6 1. Dauerhafte Formen fiir groBe GuBstiicke . . 6 2. Dauerformverfahren fiir kleinere Massenartikel 8 a) Rolle-Verfahren . 8 b) Custer-Verfahren . 10 c) Holley-Verfahren. 12 d) Myers-Verfahren . 16 e) Schwartz-Verfahren. 16 f) Pettis-Verfahren . . 17 g) Andere Verfahren . 18 3. SchleuderguBverfahren fiir Rotationskorper 18 4. Anwendbarkeit des SpritzguBverfahrens . 21 II. Betrie bsfragen . 22 1. GieBvorrichtungen . . . . . . 22 a) Handmaschinen . . . . . . 22 b) Automatische GieBmaschinen 23 c) SchleudergieBmaschinen 27 2. Formen . . . . . . . . . . 29 a) Ausfiihrung . . . . . . . 29 a) Vorbereitung der GuBstiicke 29 {1) Herstellung der Form . 31 y) Eingiisse und Steiger . 34 Cl) Kerne fiir Dauerformen 37 e) Luftabfiihrung . . . . 39 b) Betriebstemperatur der Formen 40 a) Gleichmii. Bige Durchschnittstemperatur. 41 {1) Untersuchungen iiber die Hochsttemperatur 42 y) Diskussion der richtigen Formtemperatur 46 c) Beanspruchung und VerschleiB. . 48 a) Physikalische Beanspruchung . . . . . . 48 {1) Mechanische Abnutzung . . . . . . . . 49 y) Anderung der chemischen Zusammensetzung . 50 Cl) Zerstorung des Gefiiges . 52 d) Werkstoff fiir Dauerformen . . . . . . . . 55 a) Metallische Formen . . . . . . . . . . 55 {J) Metallformen mit Warmeschutzschichten . 56 y) Keramische Formen . .. . . . . . . . . 58 Inhaltsverzeichnis. VI III. Metall urgische Fragen. . 59 1. Zusammensetzung des Eisens 59 2. Gie. Btemperatur. . . 60 3. Schmelzbetrieb, ., ., . . 60 IV. Werkstoff-Fragen . . . . 62 1. Dauerformgu. B ohne Nachbehandlung . 62 a) Technologische Kennzeichnung 62 b) Mechanische Eigenschaften 65 c) Gefiigebeschaffenheit . . . ., 69 2. Wirkung der Nachbehandlung . . 73 a) Veranderung der technologischen Beschaffenheit 77 b) Verbesserung der mechanischen Eigenschaften . 78 c) Umwandlung des Gefiiges. . . . . . . . . . ."
Die Bearbeitung der Baumwollspinnerei ist von zwei Gesichtspunkten aus erfolgt. In dem ersten Beitrag "Maschinen fur die Gewinnung und das Verspin nen der Baumwolle" ist der Gegenstand, dessen Grundzuge im Band H, 1 darge stellt worden sind, im Hinblick auf die bedeutsamen Fortschritte in erster Linie der Maschinenindustrie ausgebaut worden. Besonders wird der Fachmann diesen Gesichtspunkt berucksichtigt finden in den Kapiteln: Vorbereitung der Baumwolle fur den eigentlichen Spinnprozess (Putzerei); weitere Ausbildung des Ringspinners; Antrieb der Spinnmaschinen; Spindeln, ihre bauliche Ein richtung, Olung und Antrieb; Hochverzug; Luftbefeuchtung, Garnbefeuchtung. Die zweite Arbeit: "Praxis der Baumwollspinnerei" soll, dem Titel entspre chend, das fur den Praktiker Wissenswerte enthalten. Vorschlage, die sich nicht bewahrt haben, bleiben unerortert. Alle Tabellen beruhen auf praktischer Erprobung. Es wurde ein Spinnplan aufgestellt, der dem Aufbau des Buches bei den Berechnungen zugrunde liegt. An Hand der erschopfenden Maschinen berechnungen wird es jedem Spinnereileiter leicht moglich sein, seine ent sprechenden Aufgaben zu losen. Bei den Kammaschinen wurden die alteren, allmahlich aus den Betrieben verdrangten Systeme nicht behandelt. Obwohl in vielen Spinnereien der Selbstspinner immer mehr durch den Ringspinner ersetzt wird, hat der Verfasser doch den Selfaktor sehr eingehend besprochen, der - bei der jungeren Generation unbeliebt - fur die Herstellung bestimmter Garne unentbehrlich erscheint. Das Durchzugsverfahren wurde nur kurz er ortert, da es sich noch nicht uberall eingeburgert hat. Im dritten Abschnitt wurde die Berechnung eines Assortiments ausgefuhrt, die fur manchen Spinner 1 von grossem Interesse sein durfte."
Erkliirnng einiger Grundbegriffe. Begri: ff des Haustieres. In Urzeiten lebte der Mensch als Jager. Urn seine Bediirf nisse an Nahrung und Kleidung erfiillen zu konnen, totete er mittels seiner primitiven Waffen ein Tier, benutzte sein Fleisch als Nahrungsmittel und fertigte sich aus den getrockneten, erst noch ungegerbten, spater gegerbten Hauten Riillen an, die ihn gegen Kiilte schiitzten. Der Reichtum an Wild lieJ. l ihn meist an einem Orte bleiben. Auf der J agd fand er soeben abgesetzte Tiere vor, die er leicht fangen konnte, nachdem die Elterntiere getOtet waren. Diese J ungtiere zog er auf, wahrscheinlich erst aus Spielerei, dann aber, nachdem er den Wert einer Aufzucht erkannte, mit Bewu. Btsein. Das Tier gab ihm Milch und Fleisch, Leder und Fett. Er brauchte nicht mehr die oft recht gefahr volle J agd auszuiiben. Alles, was er benotigte, wurde ihm durch seine Tiere geliefert. Wie sich das Verhaltnis ehemals abspielte konnen wir nicht mehr verfolgen. Man kann nicht sagen, in diesem oder jenem Lande wurde ein Tier seines Fleisches oder Fettes wegen zum ersten Male geziichtet. Die alten Steinmalereien sind damr au. 6erst lehrreich. 1m Anfang begegnet man den Menschen nur in feindlicher Stellung dem Tiere gegeniiber, wahrend auf spateren Zeichnungen schon deutlich ein friedliches Verhaltnis zu sehen ist. Die Tiere gewohnten sich daran, den Menschen zu erblicken und durch ihn Nahrung zu erhalten. Dieser Zustand der Ziihmung (Domestikation) 1) entspricht der Nomadenzeit."
2 fremder Staaten, durch die Angabe zahlloser Details in den Ausfiihrungs moglichkeiten den eigentlichen wichtigen abstrakten Inhalt einer N eue rung verschleiern oder ganz verdecken, und infolgedessen eine techno logische Einordnung ungemein erschweren. Geradezu verbliiffend ist aber das MiBverhaltnis zwischen der Zahl der wirklich praktisch durchgefiihrten Verfahren im Verhiiltnis zu den in der Patentliteratur gemachten zahllosen Vorschlagen. Wahrend nam lich die Zahl der Vorschlage weit iiber 1000 betragt, wird von Sach verstandigen der amerikanischen Krackindustrie die Zahl der praktisch ausgefiihrten Verfahren auf nur 12-24 angegeben. Es ist nun in den folgenden Ausfiihrungen nicht beabsichtigt worden, eine liickenlose Zusammenstellung aller Vorschlage zu bringen, wie dies etwa seit dem Jahre 1921 in dem sehr lesenswerten Werke von Croner und Nap h tali (LeichteKohlenwasserstoffole 1928) geschehen ist, sondern der Verfasser hat sich die Aufgabe gestellt, nach einem kurzen theore tischenUberblick zunachst die wichtigsten heute praktisch in Amerika benutzten Krackverfahren zu beschreiben, und auf Grund dieses prak tisch bewahrten Materials die auBerdem vorliegenden Veroffentlichungen unter Ausscheidung derjenigen Vorschlage, die offensichtlich keine prak tische Anwendungsmoglichkeit erkennen lassen, wahlweise und, wenn auch nicht liickenlos, so doch moglichst erschopfend insbesondere soweit das amerikanisches Material in Betracht kommt, in zahlreiche technolo gische Unterabteilungen einzuordnen, die sich zwanglos aus den praktisch erprobten MaBnahmen und Apparaten ergaben. Es ist durch die Ein ordnung ein gewisser Zusammenhang zwischen den praktisch erprobten Verfahre."
Durch lange Zeit hindurch ist die Stanzereitechnik eine Erfahrungs wissenschaft gewesen. Betriebsingenieure und Meister iiberwanden die bei jeder neuen Aufgabe entgegentretenden Schwierigkeiten auf Grund der Erfahrungen der Praxis und immer wieder neu angesteIlter Ver suche. Dabei machte die Mannigfaltigkeit der Schnitt- und Zieh gebilde besondere Schwierigkeiten fiir die Festlegung des kiirzesten Fabrikationsganges, der meist nur auf Grund gefiihlsmaBig angeeigne ten Wissens gefunden werden konnte. Die letzten Jahre haben auf dem Gebiete der Stanzerei eine wissenschaftliche Vertiefung gebracht. Mehr als friiher bemiiht man sich heute sachgemaB zu rechnen, und beriicksichtigt dabei nicht nur die Erfahrungen des einzelnen Praktikers, sondern auch den immer wichtiger werdenden Erfahrungsaustausch in Fachausschiissen. AIle Beispiele auch dieser neuen Auflage sind auf Grund praktischer Erfahrungen entwickelt und gut arbeitenden Werkzeugausfiihrungen entnommen worden. Wie bei der ersten und zweiten Auflage habe ich auch bei dieser dritten Auflage viele Anregungen von Fachgenossen erhalten, und ich danke ihnen fUr diese Forderung melller Bestrebungen. Berlin; im Oktober 1929. E. Kaczmarek. Inhaltsverzeichnis. Seite A. Einleitung Allgemeine Betrachtungen uber Aufbau einer modernen Stanzerei und ihre Einrichtungen . . . . . . . . .. . 1 B. Grundregeln Der grundsatzliche Aufbau der Bezeichnungen in der Stanzereitechnik. . . . . . . . . . . . . . . 6 Begriffsbestimmungen der Arbeitsverfahren 7 Plan der Stanzereitechnik 8 Arbeitsmittel . 10 Werkzeugtafeln . . . . 11 C. Schnittwerkzeuge Schnitte ohne Fuhrung . . . . . . . . . . . . . . . . 11 . . . Der Messerschnitt S.l1 - Der Freischnitt S. 16 - Abstreifer fUr Freischnitte S. 19 - RichtmaBe fiir Einspannfrosche, Schnitt ringe und Stempel S. 20. Schnitte mit Plattenfuhrung. . . . . . . . . . . . . . 20 Der Fuhrungsschnitt. . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 . ."
Die "Technologie der Textilfasern" ist so angelegt, daB die ersten drei Bande die naturwissenschaftlichen und die gemeinsamen technologischen Grundlagen, die weiteren die einzelnen Fasern zum Gegenstande haben. Der erste Band wird die naturwissenschaftlichen Grundlagen, vor allem Physik und Chemie der Textilfasern, behandeln. Der zweite Band enthalt die mechanische Technologie, das Spinnen, Weben, Wirken, Stricken, Kloppeln, Flechten, die Herstellung von Bandern, Posamenten, Samt, Teppichen, die Stickmaschinen. Hierbei sind beim "Spinnen" und "Weben" nur die wesentlichen Grundlagen iibersichtlich dargestellt, wahrend die Ausbildung der Maschinen und Verfahren fiir den Spezialisten in den spateren Banden, bei den einzelnen asern, eingehend erortert wird. Dagegen bringen die weiteren oben angefiihrten Kapitel ausfiihrliche Beschreibungen, so daB nur bei wichtigen Sonderfallen in den spateren Banden kurze Wiederholungen zu finden sein werden. Der dritte Band gibt eine moderne Darstellung der Farbstoffe und ihrer Eigenschaften, wahrend die Farberei und iiberhaupt die chemische Veredelung keine allgemeine zusammenfassende Darstellung erfahren, sondern bei jeder Faser speziell besprochen sind. Mit dem vierten Bande beginnt die Darstellung der Einzelfasern. Dieser Baumwollband - und analog sind die den anderen Faserstoffen gewidmeten aufgebaut - enthalt: Botanik, mechanische und chemische Veredelung, Wirt schaft und Handel. Der fiinfte Band behandelt Flachs, Ham und Seilerfasern, Jute; der sechste Seide; der sie bente K unstseide; der achte Wolle. Erganzungsbande sollen vorlaufig ausgeschaltete Sondergebiete und vertiefte Darstellungen allgemeinerer Natur enthalten, sowie methodische und analy tische Monographien aufnehmen."
Entwicklung des WarmpreBverfahrens. Da Deutschland arm an Metallerzen, besonders an Kupfer und Zinn ist, und diese Rohstoffe auch vor dem Kriege fast ausschlieBlich aus dem Auslande bezogen wurden, hat schon fruhzeitig das Be streben eingesetzt, mit diesen Metallen moglichst hauszuhaIten und ihre Verar beitung auf das sorgsamste durchzubilden. Anstatt der hochhaItigen Bronzen mit 80--;'-95% Cu, Rest Sn oder RotguB mit 80--;. -90% Cu, einem Zusatz von Sn, Rest Zn versuchte man billigere, kupfer arme Messinglegierungen zu verwenden. Nun zeigte es sich, daB bei Messing unter lii3 % Cu beim GieBen erhebliche Schwierigkeiten dadurch eintreten, daB die Legierung zum Seigern und zu RiB bildungen neigte. Die Festigkeitseigenschaften dieser Legierungen waren auch nicht gunstig. Bei den Versuchen, Messing mit hochstens 60% Cu zu verwenden, stellte: man fest, daB diese Legierungen sich zwar schlecht vergieBen, aber sich desto besser warm schmieden lassen. Das Warmpressen von Messing ist Ende des vorigen Jahrhunderts zuerst in Deutschland eingefuhrt worden. Bereits im Jahre 1891 hat die Deutsche Delta Metall-Gesellschaft, Dusseldorf-Grafenberg, MetallpreBteile unter einem Stanz hammer hergestellt, und um die Jahrhundertwende hat die AEG die Erzeugung von gepreBten Messingteilen fiir elektrische Kontaktstucke, Ausrustungsteile fUr Gas- und Wasserleitungen in groBerem Umfange aufgenommen. Erst spater, nachdem PreBteile nach England ausgefuhrt worden waren, hat sich auch dort die Herstellung eingefiihrt. In amerikanischen Zeitschriften wird berichtet, daB die Erzeugung von PreBteilen erst wahrend des Krieges aufgenommen und haupt sachlich zur Herstellung von Zunderteilen verwendet wurde."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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In der vorliegenden Abhandlung habe ich mir die Aufgabe gestellt, die Spannvorrichtungen von grundlegenden Gesichtspunkten aus zu betrachten und zu besprechen, um damit dem jungen Konstrukteur Richtlinien in die Hand zu ge en, nach denen er seine Arbeiten auf bauen und durchbilden kann. Was von dem gesamten Gebiete des Vor richtungsbaues zu den Spannvorrichtungen gehort, geht ohne weiteres aus dem Sinne des Wortes hervor. Aile naheren Definitionen sind im Abschnitt I gegeben. Die Abhandlung umfaBt demgemaB im wesentlichen eine Bespre chung der einzelnen Organe der Spannvorrichtungen, sowie eine Richt linie zur Kombination dieser Organe zu den verschiedensten Spannungs konstruktionen. Es ist natiirlich unmoglich, alle vorkommenden Sonderfalle oder Einzelausfiihrungsmoglichkeiten zu beriicksichtigen, es solI sich vielmehr die Abhandlung nur iiber die am meisten vorkommenden und gebrauch lichsten Konstruktionen erstrecken, damit in gedrangter Form eine tibersicht iiber die wesentlichen Ausfiihrungsarten einzelner Teile und ganzer Vorrichtungen gegeben ist. Deswegen ist die Beschreibung der einzelnen Elemente und ihrer Kombinationen grundlegend und ohne Bezugnahme auf irgendeinen Sonderfall gehalten, damit die Konstruk tionen jederzeit auf alle moglichen vorkommenden Verbindungen er weitert werden konnen. Das geschah vor allem aus dem Grunde, weil immer noch sehr viel gegen die einfachsten Grundsatze verstoBen wird, die wesentlich mit zur Erhohung der Prazision in der Herstellung von austauschbaren Massenteilen beitragen. Denn gerade bei der serien maBigen oder Massenherstellung von Prazisionsteilen ist der EinfluB der Vorrichtungen und des Werkzeuges von ausschlaggebender Bedeu tung fiir die Giite des Erzeugnisses und die Rentabilitat des Betriebes."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Diese Schrift, die Frucht einer mehr als zwolfjahrigen Beschaftigung mit del' Untersuchung von kiinstlichen Seiden, ist nicht fiir den in del' Fabrikation tatigen Faehmann bestimmt, sondern wendet sich an aIle jene, die sieh aus berufliehen odeI' sonstigen Griinden iiber das be handelte Gebiet unterrichten wollen, jedoch nieht die Zeit aufbringen, die ausgezeiehneten, abel' umfangreiehen Werke von Sii vern (Die kiinstliche Seide, 1921) und Becker (Die Kunstseide, 1912) dureh zuarbeiten. Jentgens Werk, "Laboratoriumsbuch fiir die Kunst seide- und Ersatzfaserstoff-Industrie, 1923" setzt bereits Vertrautheit mit den Herstellungsverfahren voraus. Das Hauptgewieht wurde auf die Besehreibung del' Eigensehaften del' versehiedenen Kunstseidenarten und ihre Untersuehung gelegt, wahrend die Herstellungsverfahren, die in den ersten zwei Biiehern und in Aufsatzen del' Zeitsehrift "Faserstoffe und Spinnpflanzen" bzw. deren Fortsetzung "Die Kunstseide" sehr eingehend behandelt werden, eine gedrangtere Darstellung erfahren haben. Wie jede junge, noeh in del' Entwicklung begriffene Industrie umgibt sieh aueh die Kunst seidenfabrikation mit dem Schleier des Geheimnisses, dessen Nicht aufdeekung gegenwartig dcm Eingeweihten noeh so viele Vorteile bringt, daB ihn wissenschaftlich-literarischer Ehrgeiz nicht leicht locken kann."
Der Inhalt dieses Buches stiitzt sich im wesentlichen auf meine frii 1 heren Veroffentlichungen in Fachzeitschriften), durch die ich versucht habe, die Aufmerksamkeit der Fachkreise auf die Verwendung der Elek trizitat in der Erdolindustrie zu lenken. Aus den zahlreichenZuschriften, die ich von Interessenten erhielt, wie noch mehr aus der Tatsache, daB die Elektrisierung der Erdolindustrie auch in Gebieten, die sich bis dahin gegen sie verschlossen, begonnen und Fortschritte gemacht hat, konnte ich mit Genugtuung ersehen, daB meinen Bemiihungen ein gewisser Erfolg beschieden wurde. Dieser gibt mir heute den Mut, mit einem den Gegenstand weiter umfassenden Werk vor die Offentlichkeit zu treten. Dieses diirfte bei der erweiterten Behandlung auch dem mit der Sache vertrauten Betriebsleiter manches Neue bringen, da sich meine Ausfiihrungen in der Hauptsache auf die in zahlreichen Betrieben gewonnenen Beobachtungen, Erfahrungen und die Wirtschaftlichkeit kennzeichnenden Zahlenwerte stiitzen. Dem jungen Ingenieur aber, der sich die Fachkenntnis auf diesem wichtigen Gebiete der Technik und der angewandten Elektrizitat erst erwerben will, diirfte es als Handbuch willkommen sein. Die zahlreichen vergleichenden Wirt. schaftlichkeitsberechnungen diirften auch dem in der ErdOlindustrie tatigen Kaufmann einen gewissen Anreiz geben, sich mit dem Buch zu befassen. Diejenigen Kreise der Erdolindustrie aber, die bis jetzt der Einfiihrung der elektrischen Antriebsart argwohnisch gegeniiberstanden, werden durch die Beschaftigung mit dem Inhalt vielleicht die Uber zeugung gewinnen, daB ihre Bedenken und Befiirchtungen zum groBen Tell ohne Grund oder doch zum mindesten iibertrieben waren."
If you've employed consultants and embarked on a Lean transformation only to find your efforts stall after the consultants leave, this book will teach you what you must do to stay the course over the long term. Using a compelling novel format, Sustainable Lean: The Story of a Cultural Transformation illustrates the process of implementing a sustainable Lean transformation. The book follows Jim, the plant manager of an electronics firm that has already seen its first Lean initiative fail. Jim realizes that if he doesn't act quickly, his job and the jobs of everyone in the factory might be in jeopardy. Jim meets a Lean consultant who agrees to help him implement and sustain a new transformation. Readers follow along as Jim learns invaluable lessons that help him and his plant see costs plummet, on-time delivery reach nearly 100 percent, and defects drop by close to 80 percent. Using simple terms and an ongoing example, the book demonstrates how to use top-down metrics to identify strategic and tactical opportunities for improvement. It describes how to conduct Hoshin Kanri (strategic policy deployment). It also describes the relationship between top-down metrics, organizational accountability, the breaking down of "stovepipes," and the concept of "alignment" that comes about as the result of Hoshin Kanri. Detailing a data-driven methodology to help you set boundaries for effective decision making, this book will inspire manufacturers to achieve world-class production and efficiency standards-one factory, one business at a time.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die "Technologie der Textilfasern" ist so angelegt, daB die ersten drei Bande die naturwissenschaftlichen und die gemeinsamen technologischen Grundlagen, die weiteren die einzelnen Fasern zum Gegenstande haben. Der erste Band wird die naturwissenschaftlichen Grundlagen, vor aHem Physik und Chemie der Textilfasern, behandeln. Der zweite Band enthalt die mechanische Technologie, das Spinnen, Weben, Wirken, Stricken, Kloppeln, Flechten, die Herstellung von Bandern, Posamenten, Samt, Teppichen, die Stickmaschinen. Hierbei sind beim "Spinnen" und "Weben" nur die wesentlichen Grundlagen ubersichtlich dargestellt, wahrend die Ausbildung der Maschinen und Verfahren fUr den Spezialisten in den spateren Banden, bei den einzelnen Fasern, eingehend erortert wird. Dagegen bringen die weiteren oben angefUhrten Kapitel ausfUhrliche Beschreibungen, so daB nur bei wichtigen Sonderfallen in den spateren Banden kurze Wiederholungen zu finden sein werden. Der dritte Band gibt eine moderne Darstellung der Farbstoffe und ihrer Eigenschaften, wahrend die Farberei und uberhaupt die chemische Veredelung keine allgemeine zusammenfassende Darstellung erfahren, sondern bei jeder Faser speziell besprochen sind. Mit dem vierten Bande beginnt die Darstellung der Einzelfasern. Dieser Baumwollband - und analog sind die den anderen Faserstoffen gewidmeten aufgebaut - enthalt: Botanik, mechanische und chemische Veredelung, Wirt schaft und Handel. Der funfte Band behandelt Flachs, Ranf und Seilerfasern, Jute; der sechste Seide; der siebente Kunstseide; der achte Wolle. Erganzungsbande sollen vorlaufig ausgeschaltete Sondergebiete enthalten, sowie methodische und analytische Darstellungen aufnehmen." |
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