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Books > Business & Economics > Industry & industrial studies > Manufacturing industries > General
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die "Technologie der Textilfasern" ist so angelegt, daB die ersten drei Bande die naturwissenschaftlichen und die gemeinsamen technologischen Grundlagen, die weiteren die einzelnen Fasern zum Gegenstande haben. Der erste Band wird die naturwissenschaftlichen Grundlagen, vor aHem Physik und Chemie der Textilfasern, behandeln. Der zweite Band enthalt die mechanische Technologie, das Spinnen, Weben, Wirken, Stricken, Kloppeln, Flechten, die Herstellung von Bandern, Posamenten, Samt, Teppichen, die Stickmaschinen. Hierbei sind beim "Spinnen" und "Weben" nur die wesentlichen Grundlagen ubersichtlich dargestellt, wahrend die Ausbildung der Maschinen und Verfahren fUr den Spezialisten in den spateren Banden, bei den einzelnen Fasern, eingehend erortert wird. Dagegen bringen die weiteren oben angefUhrten Kapitel ausfUhrliche Beschreibungen, so daB nur bei wichtigen Sonderfallen in den spateren Banden kurze Wiederholungen zu finden sein werden. Der dritte Band gibt eine moderne Darstellung der Farbstoffe und ihrer Eigenschaften, wahrend die Farberei und uberhaupt die chemische Veredelung keine allgemeine zusammenfassende Darstellung erfahren, sondern bei jeder Faser speziell besprochen sind. Mit dem vierten Bande beginnt die Darstellung der Einzelfasern. Dieser Baumwollband - und analog sind die den anderen Faserstoffen gewidmeten aufgebaut - enthalt: Botanik, mechanische und chemische Veredelung, Wirt schaft und Handel. Der funfte Band behandelt Flachs, Ranf und Seilerfasern, Jute; der sechste Seide; der siebente Kunstseide; der achte Wolle. Erganzungsbande sollen vorlaufig ausgeschaltete Sondergebiete enthalten, sowie methodische und analytische Darstellungen aufnehmen."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
In der Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft deutscher Betriebs ingenieure legen wir hiermit den 4. Band vor, der sich auf eine Vortrags reihe stutzt, die im Winter 1923/24 in der Ortsgruppe Berlin gehalten wurde. Die Arbeitsgemeinschaft hat damit ein Gebiet beschritten, das gegenuber der spanabhebenden Formung, der die ersten 3 Bande ihrer Schriftenreihe gewidmet sind, bislang eine verhaltnissmassig seltene Behandlung erfahren hat. Sicherlich viel zu selten fur die ausser ordentliche Bedeutung, die die spanlose Formung in der Technik besitzt. Das Ziel jener Vortragsreihe war nun nicht, etwa uber Vorgange der spanlosen Formung wissenschaftlich bedeutungsvolle Erkenntnisse herauszuarbeiten und die Klarung bisher noch nicht genugend erforschter Fragen herbeizufuhren. Es galt vielmehr nur, fur die grosse Menge der Betriebsbeamten den Grund und Boden zu schaffen, von dem aus ihnen ein besseres Verstandnis der Vorgange in der spanlosen Formung moglich ist. So verzichteten denn auch samtliche Vortragenden auf wissenschaftliche Grundlichkeit und zogen es statt dessen vor, ein zelnes Beispielmaterial aus der Praxis heranzuziehen, das namentlich durch seine bildlichen Darstellungen besser als langatmige theoretische Erorterungen geeignet ist, das Verstandnis gerade derjenigen Kreise zu fordern, fur die jene Vortragsreihe in erster Linie bestimmt war."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
2 Gesamtproduktion an Textilwaren (1913) in Milliarden Goldmark: in England ., 6,36 (davon Inlandsverbrauch: 49,6%, Ausfuhr: 50,4%) " Deutschland . 5,31 ( " " 77,5%, .. 22,5%) " Frankreich . 3,97 ( " 68,2%, " 31,8%) 1 Deutschlands Jahres -Einfuhr ) von Textilrohstoffen in Millionen Goldmark: 1890 1913 1913 zu Rohstofipreisen von 1890 von Baumwolle 255,2 578,8 393,7 216,4 336,5 235,3 " Wolle. 87,6 152,5 " Seide. 155,6 26,6 50,0 38,4 " Leinen .. " Jute ... 18,8 89,9 40,8 603,6 1210,8 860,7 Millionen Mark Deutschlands Ein- und Ausfuhr von Halbfabrikaten und Fertig waren in MilJionen Goldmark: Einfuhr A usfuhr 1890 1913 1890 1913 323,0 565,7 865,8 1335,3 Deutschlands Einfuhrund Eigenprod uktion von Textilrohstoffen: Einfuhr: 98% Eigenproduktion: 2% Deutschlands Spindeln und Webstiihle vor dem Weltkrieg: Etwa 16 Millionen Spindeln; etwa 1/2 Million Webstiihle Charakteristisch fur die Rohstoffwirtschaft nach dem Kriege ist der recht erhebliche Ruckgang in der Baumwoll- und Wollproduktion (s. u. Baumwolle bzw. Wolle), die recht erhebliche Steigerung der Naturseiden gewinnung und das riesenhafte Aufbluhen der Kunstseidenindustrie (s. u. Seide bzw. Kunstseide). Der Gesamtwert der deutschen Ein- und Ausfuhr im Jahre 1913 betrug rund 22,53 1VIilliarden Mark. Rieran war die Textilindustrie mit rund 15% beteiligt. Sie ist mit dieser Zahl nach den geschaffenen Ein- und Ausfuhrwerten die bedeutendste Industrie Deutschlands vor dem Weltkrieg gewesen."
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If you've employed consultants and embarked on a Lean transformation only to find your efforts stall after the consultants leave, this book will teach you what you must do to stay the course over the long term. Using a compelling novel format, Sustainable Lean: The Story of a Cultural Transformation illustrates the process of implementing a sustainable Lean transformation. The book follows Jim, the plant manager of an electronics firm that has already seen its first Lean initiative fail. Jim realizes that if he doesn't act quickly, his job and the jobs of everyone in the factory might be in jeopardy. Jim meets a Lean consultant who agrees to help him implement and sustain a new transformation. Readers follow along as Jim learns invaluable lessons that help him and his plant see costs plummet, on-time delivery reach nearly 100 percent, and defects drop by close to 80 percent. Using simple terms and an ongoing example, the book demonstrates how to use top-down metrics to identify strategic and tactical opportunities for improvement. It describes how to conduct Hoshin Kanri (strategic policy deployment). It also describes the relationship between top-down metrics, organizational accountability, the breaking down of "stovepipes," and the concept of "alignment" that comes about as the result of Hoshin Kanri. Detailing a data-driven methodology to help you set boundaries for effective decision making, this book will inspire manufacturers to achieve world-class production and efficiency standards-one factory, one business at a time.
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IV Die Preisgestaltung auf dem Chemikalien- und Apparatenmarkte macht heut, e auch dem analytischen Chemiker die sparsamste Wirtschaft zur Pflicht; doch muss es m. E. jedem einzelnen uberlassen bleiben, zu entscheiden, wo und wie er am zweckmassigsten spart. Schon aus diesem Grunde mussten die ublichen Standardmethoden mit den teuren, z. T. unentbehrlichen Hilfsmitteln beibehalten bleiben. Neben solchen sind aber auch Verfahren angegeben, die diese Hilfsmittel nach Moglich keit umgehen. Seit dem Erscheinen der vorigen Auflage habe ich im gleichen Verlage die "Technologie der Textilveredelung" herausgegeben. Dieses Buch durfte dem Benutzer des vorliegenden vielfach wesentliche Hilfe in solchen Fallen leisten, wo technologische Zusammenhange zu berucksichtigen sind. . Den Firmen, die mich mit Angaben uber ihre Erzeugnisse und deren Untersuchungsmethodik unterstutzt haben, spreche ich meinen besten Dank aus. Ich knupfe die Bitte daran, mich auch fernerhin durch derartige Mitteilungen auf dem laufenden zu halten, damit ich das Material rechtzeitig in eine etwaige neue Auflage hineinarbeiten kann. Berlin-Lichterfelde-W., im Dezember 1922. PanI Heermann. Inhaltsverzeichnis. Allgemeiner Teil. Seite Indikatoren, titrierte Losungen, Urtitersubstanzen . . . . . . . . . I Haufig gebrauchte Losungen, Spezial.Reagenzien, Spezial.Reaktionen. 5 Gespinstfasern. Qualitative, chemische und farberische Unterscheidung und Trennung von Gespinstfasern . . . . . . . . . . . . . . . 11 Quantitative Fasertrennungen und Bestimmungen 25 Technische Fasergehalts-Bestimmungen . . . . . 31 Wasser. Allgemeine Anforderungen an das Wasser. . . . . . . . . . . . . . 34 ."
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The pottery industry was key for Burton-in-Lonsdale on the borders of Yorkshire, Lancashire and Cumbria for nearly three centuries until its demise in 1944. This book tells the story of Richard Bateson, the last potter of Black Burton, a renowned thrower and teacher. It encapsulates the history and traditions of this lost trade; the personalities, the struggles, the humour alongside the hard work. The book is a grand contribution to the history of Burton, the history of pottery and the story of rural arts in transformation from an industrial to a more artistic endeavour. "The most comprehensive collection of history, stories, first-hand accounts and photographs we are ever likely to see... social history of a high order; rooted in its context, explored by those who really understand how it was." From the Foreword by Mark McKergow "(Richard) didn't like Bernard Leach's pots, because all Leach's pots had a wobble and Richard's never did." David Frith, Brookhouse Pottery
IV die "Technologie der Textilveredelung" die Veredelungstechnik als solche in ihren mechanischen und methodischen Grundziigen behandelt, befaBt sich die vorliegende Arbeit mit den technischen Betriebseinrichtungen fiir jenen Industriezweig. Um diesen Zusammenhang zwischen den zwei Arbeiten deutlich zum Ausdruck zu bringen, habe ich mich auch ent schlossen, den Titel der vorliegenden Arbeit entsprechend abzuandern. Paul Heermann. Besondere Anderungen im Aufbau der friiheren Auflage' haben sich bei Durchsicht der ersten Auflage nicht als erforderlich erwiesen. Immer hin sind Erganzungen und Streichungen in der neuen Auflage notig ge wesen. Unter anderem ist auch eine Reihe neuer Kapitel entstanden, wie z. B. diejenigen iiber Verbrennung und Warme, Kraftmaschinen, Wasserforderung, Elektrischen Antrieb, Feuerschutz u. a. m. Mit Riick sicht auf die hohen Herstellungskosten sind neue Textfiguren zu diesen Kapiteln indessen nicht gebracht worden. Bei den durch den Krieg veranderten wirtschaftlichen Verhaltnissen hat die gesamte Betriebswirtschaft gegeniiber friiher erheblich an Be deutung und Interesse gewonnen, neben der kaufmannischen und sozialen Betriebswirtschaft naturgemaB auch die technische. Wir nehmen deshalb an, daB die Neuauflage dieser Arbeit den Zeitbediirf nissen entspricht, und wir hoffen, daB die Arbeit zu -ihren alten Freunden auch neue erwerben wird. Berlin-Lichterfelde und Konstanz, im Juni 1922 Paul Heermann, Gustav Durst. Inhaltsverzeichnis. Seite Banliche Anlagen . 1 Fundamentierung 2 Umfassungsmauern 3 Holzwiinde, Holzfaehwiinde mit Ziegelsteinausmauerung, Bruchstein mauern, Baeksteinmauern, Zementbetonmauern mit Eiseneinlage. Tiiren und Fenster. 7 Bedachung . 8 Boden ... 15 Wasserablauf 18 Verschiedenes 19 Betriebstechnische Einrichtnngen 21 Dampfkessel. . . . . . . . ."
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Die Huttenkunde ist die Lehre von der Darstellung der Metalle in grossem Massstabe aus ihren naturlichen Verbindungen, den Erzen. Die Huttenkunde ist ein Teil der Technologie (Gewerbs kunde), welche die Mittel und Verfahrensarten behandelt, die zur Umwandlung der naturlichen Rohstoffe unter Substanz- oder Formanderung in nutzliche Gebrauchsgegenstande dienen. Da diese Umwandlung entweder auf chemischen oder mechanischen Wege erfolgen kann, teilt man das grosse Gebiet der Technologie in die chemische und mechanische Technologie ein. In das Gebiet der chemischen Technologie gehort z. B. die Gewinnung von Leuchtgas und Teer aus Kohle, wahrend zur mechanischen Tech nologie die Bearbeitung der Metalle und des Holzes auf Grund ihrer Arbeitseigenschaften (Giessfahigkeit, Dehnbarkeit, Schmied barkeit, Teilbarkeit) gehort. Die spezielle Huttenkunde, welche die Gewinnung jedes einzelnen Metalles behandelt, trennt man wieder in die Ei en huttenkunde, weIehe die Gewinnung des Eisens und dessen Ver arbeitung zu Gegenstanden des Handels lehrt, und in die MetalJ huttenkunde, welche die Gewinnung der Metalle mit Ausnahme des Eisens lehrt. Die eigentlichen Huttenprozesse, vermittelst welcher man die Metalle aus den Erzen ausbringt, werden in Prozesse auf trockenem, nassem und elektrometallurgischem Wege eingeteilt. Am wichtigsten sind die troekenen Prozesse, weil sie am haufigsten angewendet werden. Junger sind die nassen Verfahren, die vor den trockenen oft den Vorzug der Billigkeit besitzen, aber nicht immer anwendbar sind, da sie meist reine Erze von bestimmter Zusammensetzung verlangen. Die elektrolytischen Prozesse finden fur die Metall raffination ausgedehnte Anwendung, werden aber in neuerer Zeit auch zur direkten Darstellung von Leichtmetallen (Aluminium, Natrium) verwendet."
Ersatz der Handarbeit durch Maschinenarbeit ist die Losung und das Streben der Technik. Auf keinem anderen Gebiete ist der Ausfall und die Qualitat der Ware so von der exakten Ver arbeitung bei den Fabrikationsmanipulationen abhangig wie in der Textilindustrie und besonders in der Farberei, in welcher noch die Mehrzahl der Prozesse durch Handarbeit ausgefuhrt werden muss. Zudem handelt es sich beim Farben um die Ver arbeitung sehr feiner leicht verletzbarer Gebilde, der Faden. Hieraus ergibt sich von selbst die Bedeutung einer guten hand werksmassigen Ausbildung der Farber und Farbereiarbeiter. Bei seinem Eintritt in die Praxis sieht sich der junge Tech niker zahlreichen Prozessen und Arbeitsverfahren gegenuber, fur die ihm eine notige Erklarung fehlt. Die Handgriffe und Arbeits methoden muss er von anderen Arbeitern absehen; eine Erklarung der Arbeitsweise findet meist nicht statt. Die Lehr- und Hand bucher der Farberei beschaftigen sich der Natur der Sache nach' hauptsachlich mit dem chemisch-technischen Teil, und weniger oder gar nicht mit der betriebstechnischen Praxis der.Farberei. Die praktischen Arbeiten der Baumwollstrangfarberei sind zusammen hangend, betriebstechnisch bis ins kleinste Detail erklart, in der Fachliteratur uberhaupt noch nicht beschrieben." |
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