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Books > Business & Economics > Industry & industrial studies > Manufacturing industries > General
IV die "Technologie der Textilveredelung" die Veredelungstechnik als solche in ihren mechanischen und methodischen Grundziigen behandelt, befaBt sich die vorliegende Arbeit mit den technischen Betriebseinrichtungen fiir jenen Industriezweig. Um diesen Zusammenhang zwischen den zwei Arbeiten deutlich zum Ausdruck zu bringen, habe ich mich auch ent schlossen, den Titel der vorliegenden Arbeit entsprechend abzuandern. Paul Heermann. Besondere Anderungen im Aufbau der friiheren Auflage' haben sich bei Durchsicht der ersten Auflage nicht als erforderlich erwiesen. Immer hin sind Erganzungen und Streichungen in der neuen Auflage notig ge wesen. Unter anderem ist auch eine Reihe neuer Kapitel entstanden, wie z. B. diejenigen iiber Verbrennung und Warme, Kraftmaschinen, Wasserforderung, Elektrischen Antrieb, Feuerschutz u. a. m. Mit Riick sicht auf die hohen Herstellungskosten sind neue Textfiguren zu diesen Kapiteln indessen nicht gebracht worden. Bei den durch den Krieg veranderten wirtschaftlichen Verhaltnissen hat die gesamte Betriebswirtschaft gegeniiber friiher erheblich an Be deutung und Interesse gewonnen, neben der kaufmannischen und sozialen Betriebswirtschaft naturgemaB auch die technische. Wir nehmen deshalb an, daB die Neuauflage dieser Arbeit den Zeitbediirf nissen entspricht, und wir hoffen, daB die Arbeit zu -ihren alten Freunden auch neue erwerben wird. Berlin-Lichterfelde und Konstanz, im Juni 1922 Paul Heermann, Gustav Durst. Inhaltsverzeichnis. Seite Banliche Anlagen . 1 Fundamentierung 2 Umfassungsmauern 3 Holzwiinde, Holzfaehwiinde mit Ziegelsteinausmauerung, Bruchstein mauern, Baeksteinmauern, Zementbetonmauern mit Eiseneinlage. Tiiren und Fenster. 7 Bedachung . 8 Boden ... 15 Wasserablauf 18 Verschiedenes 19 Betriebstechnische Einrichtnngen 21 Dampfkessel. . . . . . . . ."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die Huttenkunde ist die Lehre von der Darstellung der Metalle in grossem Massstabe aus ihren naturlichen Verbindungen, den Erzen. Die Huttenkunde ist ein Teil der Technologie (Gewerbs kunde), welche die Mittel und Verfahrensarten behandelt, die zur Umwandlung der naturlichen Rohstoffe unter Substanz- oder Formanderung in nutzliche Gebrauchsgegenstande dienen. Da diese Umwandlung entweder auf chemischen oder mechanischen Wege erfolgen kann, teilt man das grosse Gebiet der Technologie in die chemische und mechanische Technologie ein. In das Gebiet der chemischen Technologie gehort z. B. die Gewinnung von Leuchtgas und Teer aus Kohle, wahrend zur mechanischen Tech nologie die Bearbeitung der Metalle und des Holzes auf Grund ihrer Arbeitseigenschaften (Giessfahigkeit, Dehnbarkeit, Schmied barkeit, Teilbarkeit) gehort. Die spezielle Huttenkunde, welche die Gewinnung jedes einzelnen Metalles behandelt, trennt man wieder in die Ei en huttenkunde, weIehe die Gewinnung des Eisens und dessen Ver arbeitung zu Gegenstanden des Handels lehrt, und in die MetalJ huttenkunde, welche die Gewinnung der Metalle mit Ausnahme des Eisens lehrt. Die eigentlichen Huttenprozesse, vermittelst welcher man die Metalle aus den Erzen ausbringt, werden in Prozesse auf trockenem, nassem und elektrometallurgischem Wege eingeteilt. Am wichtigsten sind die troekenen Prozesse, weil sie am haufigsten angewendet werden. Junger sind die nassen Verfahren, die vor den trockenen oft den Vorzug der Billigkeit besitzen, aber nicht immer anwendbar sind, da sie meist reine Erze von bestimmter Zusammensetzung verlangen. Die elektrolytischen Prozesse finden fur die Metall raffination ausgedehnte Anwendung, werden aber in neuerer Zeit auch zur direkten Darstellung von Leichtmetallen (Aluminium, Natrium) verwendet."
Ersatz der Handarbeit durch Maschinenarbeit ist die Losung und das Streben der Technik. Auf keinem anderen Gebiete ist der Ausfall und die Qualitat der Ware so von der exakten Ver arbeitung bei den Fabrikationsmanipulationen abhangig wie in der Textilindustrie und besonders in der Farberei, in welcher noch die Mehrzahl der Prozesse durch Handarbeit ausgefuhrt werden muss. Zudem handelt es sich beim Farben um die Ver arbeitung sehr feiner leicht verletzbarer Gebilde, der Faden. Hieraus ergibt sich von selbst die Bedeutung einer guten hand werksmassigen Ausbildung der Farber und Farbereiarbeiter. Bei seinem Eintritt in die Praxis sieht sich der junge Tech niker zahlreichen Prozessen und Arbeitsverfahren gegenuber, fur die ihm eine notige Erklarung fehlt. Die Handgriffe und Arbeits methoden muss er von anderen Arbeitern absehen; eine Erklarung der Arbeitsweise findet meist nicht statt. Die Lehr- und Hand bucher der Farberei beschaftigen sich der Natur der Sache nach' hauptsachlich mit dem chemisch-technischen Teil, und weniger oder gar nicht mit der betriebstechnischen Praxis der.Farberei. Die praktischen Arbeiten der Baumwollstrangfarberei sind zusammen hangend, betriebstechnisch bis ins kleinste Detail erklart, in der Fachliteratur uberhaupt noch nicht beschrieben."
In mehr als 20 jahriger Praxis im Herdofenbetriebe traten mir haufig Fragen entgegen, auf welche ich eine befriedigende Antwort nicht zu finden vermochte. Eine Pause in der praktischen Tatigkeit veranlasste mich, diese Fragen im Zusammenhange zu untersuchen, und ich zog hierzu die einschlagige Literatur zu Rate soweit sie mir zu ganglich war. . Die dann noch verbleibenden Lucken suchte ich aus zufullen, so gut ich es vermochte. So entstanden diese Blatter, und wenn ich sie hiermit der Offentlichkeit ubergebe, so geschieht das aus dem Grunde, weil die Literatur uber den Herdofenprozess immer noch sehr durftig ist, trotzdem dieser Prozess in der Eisenindustrie von Tag zu Tag an Bedeutung gewinnt, und weil ich hoffe, hierdurch zu weiteren AIbeiten zur Aufhellung der strittigen Probleme anzuregen. Ich liess mich von dem Bestreben leiten, die Bedingungen aus findig zu machen, welche die beste Ausnutzung aller Rohmaterialien gestatten. Da nun ein Vorgang nur dann vollstandig erkannt und beherrscht wird, wenn man die Einflusse aller Faktoren, welche sich am Geschehen desselben beteiligen, auch quantitativ zu bestimmen vermag, so wandte ich dieser quantitativen Seite besondere Aufmerk samkeit zu. Hierdurch erwuchs allerdings die Notwendigkeit, zahl reiche Rechnungen aufzunehmen, die sich mit den elementarsten Hilfs mitteln ausfuhren lassen."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Das vorliegende Buch behandelt in Verfo]g der in meinem ersten, die Garnherstellung umfassenden Buch *) angewendeten neuen technologischen Betrachtung die zweite Gruppe der Ar beiten zur Herstellung der textilen Waren, d. i. die Verarbeitung des von der Garnherstellung herriihrenden Erzeugnisses zu den verschiedenartigen, runden und flachen Gebilden, die sich aus der Bindung von Faden oder Garnlagen zusammensetzen. Die Darstellung geht dieser gleichen Grundlage wegen auch aus von dem Gefiige dieser Fadenbindungen, die alle sich als Bindungen von Faden-Schleifen und Schlingen kennzeichnen, also eine Ein heit haben. Diese gleiche Eigenschaft bildet das grundlegende Einigende der verschiedenen Richtungen der Garnverarbeitung, namlich der verschiedenen Arten der Zusammen- und Ineinander fiigung der einfachen Bindungen und dieser selbst in ihrer ver schiedenen Art. Es ist fUr den Flechter, Weber, Wirker und Stricker ]lSW. erforderlich, neben seiner Fadenbindungsart und deren Abwandlungen auch die anderen Arten der Fadenbindungen in ihrem Gefiige zu erkennen, um das Gleiche und Einigende zu finden und daraus Vergleiche zu fiihren, die sich dann auch in der Ausgestaltung der eigenen Grundbindungen, in deren Ab anderung und Veranderung und in deren Wechsel, d. i. zur Musterung, zeigen. Auch in der Ausfiihrung der Musterungen finden sich die gleichen benutzten Mittel und auch bei der Her- *) Die Spinnerei in technologischer Darstellung. Von G. R 0 h n. Berlin 1910, Verlag von Julius Springer. Preis geb. Mk. 3,60. Vorwort."
All machining process are dependent on a number of inherent process parameters. It is of the utmost importance to find suitable combinations to all the process parameters so that the desired output response is optimized. While doing so may be nearly impossible or too expensive by carrying out experiments at all possible combinations, it may be done quickly and efficiently by using computational intelligence techniques. Due to the versatile nature of computational intelligence techniques, they can be used at different phases of the machining process design and optimization process. While powerful machine-learning methods like gene expression programming (GEP), artificial neural network (ANN), support vector regression (SVM), and more can be used at an early phase of the design and optimization process to act as predictive models for the actual experiments, other metaheuristics-based methods like cuckoo search, ant colony optimization, particle swarm optimization, and others can be used to optimize these predictive models to find the optimal process parameter combination. These machining and optimization processes are the future of manufacturing. Data-Driven Optimization of Manufacturing Processes contains the latest research on the application of state-of-the-art computational intelligence techniques from both predictive modeling and optimization viewpoint in both soft computing approaches and machining processes. The chapters provide solutions applicable to machining or manufacturing process problems and for optimizing the problems involved in other areas of mechanical, civil, and electrical engineering, making it a valuable reference tool. This book is addressed to engineers, scientists, practitioners, stakeholders, researchers, academicians, and students interested in the potential of recently developed powerful computational intelligence techniques towards improving the performance of machining processes.
1. Die Entwicklung der Weberei. In der Urzeit musste der Mensch seinen Bedurfnissen ohne Werkzeuge genugen; er musste nackt den Einiltissen der Witterung trotzen und not wendigerweise auch durch das Zusammenleben mit seiner . Art die geistigen Gaben verwenden und entfalten. Nur schwierig konnen wir uns ein Bild des damaligen Menschen in unserem Geiste machen. Felle erbeuteter Tiere lieferten die ersten Bekleidungsstoffe. Mit der fortschreitenden geistigen Entwicklung lernte der nie ermUdende Schaffenstrieb, hervorgerufen durch den Gebrauchswechsel, die im Pflanzen- und Tierreiche sich eignenden Faserstoffe auszunutzen und es entstand die Kunst, die Fasern zu Faden zn drehen. Naturgemass bemUhte man sich, diese Faden zu verkreuzen, so wie bei den gewohnlichen Flechtwer. ken aus Halmen und Binsen. Jedenfalls ist es wahrscheinlich, dass die Flechterei . Anlass bot, langere Faden zu spinnen, sie nebeneinander zu spannen und sie dann gesetzmassig mecha nisch durch querlaufende Faden abzubinden, ein Vorgang, der die Weberei v-on der fruheren Erfindung des Flechtens unterscheidet. So primitiv die Werkzeuge der . Alten waren, sind doch die schonsten Kunstwerke angefertigt worden, welche Zeugnis geben von dem hohen Grade der V crvollkommnung der Arbeit. In Agypten, dem Lande der Pharaonen, stand die Weberei auf hoher Stufe. In . Asien, von Indien ange fangen bis in den kalten Norden, erreichte diese Industrie hohe Entfaltung. Namentlich die Babyionier und Phonizier betrieben die Webekunst und es werden die Gewander und Teppiche jener Zeit als insbesonders kostbar geschildert, Gewebe, die heute trotz allen maschinellen Hilfsmitteln unserer Zeit hervorragend dastehen. Die Weberei war ausschliesslich Hausindustrie ."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Hat der Konstrukteur seine Arbeit vollendet, so wandert die fertige Zeichnung in die Werkstatte. Hier werden nun die in der Zeichnung im Bilde enthaltenen Koerperformen in die Wirklichkeit versetzt, die gezeichneten Gebilde nehmen nach und nach Koerperformen an, bis sie fertig vor den Augen der Menschen liegen. Diese UEbertragung von der Zeichnung in die Wirklichkeit nimmt nun die verschiedensten Formen an, je nach dem Materiale, aus dem der zukunftige Koerper bestehen, und je nach der Arbeitsmethode, nach der dieses Material verarbeitet werden soll. Die Gefasse nun, die zur Erzeugung von Dampf, die zu Kochzwecken, zur Aufbewahrung und zur Fortleitung von Flussigkeiten dienen, und viele andere Gefasse, deren Zweck und Verwendung hier Nebensache ist, werden aus einzelnen Blechen zusammengenietet oder zusammengeschweisst, um so ein brauchbares Ganzes zu bilden und seiner Bestimmung zugefuhrt zu werden. Da nun diese Gefasse die verschiedensten Formen annehmen und sehr oft nicht aus ebenen Flachen zusammengesetzt sind, so ergibt sich die zwingende Notwendigkeit, alle diese verschiedenartigsten Koerper- formen in die Ebene zuruckzufuhren, sie abzuwickeln.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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