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The Scottish church was forever altered by the arrival of the
Reformation in the sixteenth century. Its legacy endured, and
provoked a flurry of theological re-examinations which form the
foundation for much of our modern understanding of Reformed
Theology. In this informed and accessible historical study, Donald
MacLeod, one of Scotland's current leading theologians, looks to
the past to assess the impact of prominent theologians of the
sixteenth and seventeenth centuries, always with an eye to
demonstrating how their writings speak to contemporary challenges
facing the Church today.
Der Autor erforscht die Anwendungsdynamiken des islamischen Rechts
(fiqh) in wandelnden Kontexten anhand der Werke von Hayreddin
Karaman, einem beruhmten islamischen Rechtsgelehrten in der Turkei.
Dabei analysiert er die Entwicklungen chronologisch seit dem Beginn
in der Prophetenperiode und die wissenschaftlichen Entfaltungen der
Nachfolgezeit bis in die sakulare Postmoderne. Anhand der
diachronischen Forschungsmethode untersucht der Autor die
innovative fiqh-Anwendung bei Karaman und zeigt seine Methode auf.
Es geht hierbei um die Anknupfung an die Tradition und die daraus
gewonnene Innovation in ihrem wissenschaftlich-argumentativen
Diskurs. Auf kritischer Grundlage begegnet Karaman den
Herausforderungen eines innovativen Aufschwungs in der sakularen
Postmoderne.
In Christian Human Rights, Samuel Moyn asserts that the rise of
human rights after World War II was prefigured and inspired by a
defense of the dignity of the human person that first arose in
Christian churches and religious thought in the years just prior to
the outbreak of the war. The Roman Catholic Church and
transatlantic Protestant circles dominated the public discussion of
the new principles in what became the last European golden age for
the Christian faith. At the same time, West European governments
after World War II, particularly in the ascendant Christian
Democratic parties, became more tolerant of public expressions of
religious piety. Human rights rose to public prominence in the
space opened up by these dual developments of the early Cold War.
Moyn argues that human dignity became central to Christian
political discourse as early as 1937. Pius XII's wartime Christmas
addresses announced the basic idea of universal human rights as a
principle of world, and not merely state, order. By focusing on the
1930s and 1940s, Moyn demonstrates how the language of human rights
was separated from the secular heritage of the French Revolution
and put to use by postwar democracies governed by Christian
parties, which reinvented them to impose moral constraints on
individuals, support conservative family structures, and preserve
existing social hierarchies. The book ends with a provocative
chapter that traces contemporary European struggles to assimilate
Muslim immigrants to the continent's legacy of Christian human
rights.
Der Verein Fundare e.V., ein gemeinnutziger Verein zur Foerderung
des Stiftungswesens, hat es sich zum Ziel gesetzt, zu einer
aufbluhenden Stiftungskultur in Deutschland beizutragen. Dazu
sollen insbesondere die wissenschaftlichen und praktischen
Grundlagen des Stiftens erforscht werden. Der Erfullung dieser
Aufgabe dient die Zeitschrift Die Stiftung - Jahreshefte zum
Stiftungswesen. Sie beinhaltet in ihrer neunten Ausgabe vor allem
die Vortrage, die auf dem von Fundare e.V. veranstalteten 9.
Stiftungsrechtstag an der Ruhr-Universitat Bochum gehalten wurden.
Daruber hinaus haben noch weitere Beitrage Aufnahme gefunden. Es
werden nicht nur eingehend zivilrechtliche, sondern auch
verwaltungs- und steuerrechtliche Problematiken des Stiftungsrechts
beleuchtet. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem in der Praxis
viel diskutierten Thema "Compliance", wobei die aktuellen Themen im
Stiftungs- und Stiftungssteuerrecht nicht vernachlassigt werden.
Among followers of Jesus, great is often the enemy of good. The
drive to be great---to be a success by the standards of the
world---often crowds out the qualities of goodness, virtue, and
faithfulness that should define the central focus of Christian
leadership. In the culture of today s church, successful leadership
is often judged by what works, while persistent faithfulness takes
a back seat. If a ministry doesn t produce results, it is dropped.
If people don t respond, we move on. This pursuit of greatness
exerts a crushing pressure on the local church and creates a
consuming anxiety in its leaders. In their pursuit of this warped
vision of greatness, church leaders end up embracing a leadership
narrative that runs counter to the sacrificial call of the gospel
story. When church leaders focus on faithfulness to God and the
gospel, however, it s always a kingdom-win---regardless of the
visible results of their ministry. John the Baptist modeled this
kind of leadership. As John s disciples crossed the Jordan River to
follow after Jesus, John freely released them to a greater calling
than following him. Speaking of Jesus, John said: He must increase,
but I must decrease. Joyfully satisfied to have been faithful to
his calling, John knew that the size and scope of his ministry
would be determined by the will of the Father, not his own will.
Following the example of John the Baptist and with a careful look
at the teaching of Scripture, Tim Suttle dares church leaders to
risk failure by chasing the vision God has given them---no matter
how small it might seem---instead of pursuing the broad path of
pragmatism that leads to fame and numerical success."
Wie steht es um die Vereinbarkeit von Islam und Menschenrechten?
Wiederholt wird eine vermeintliche Unvereinbarkeit behauptet, die
u.a. auf der Annahme fusst, dass die Menschenrechte ihren genuinen
Ursprung im christlich-fortschrittlichen Abendland hatten. Mit
Mohammad Hashim Kamali und Saffet Koese befassen sich zwei
Wissenschaftler aus verschiedenen Gegenden der islamischen Welt mit
den Menschenrechten aus einer sachlich-kritischen islamischen
Binnenperspektive heraus. Anhand von Koran und Sunna weisen die
Autoren eine Vielzahl von Menschenrechtsaspekten nach und zeigen
ein weit ausgreifendes Spektrum an Verbindungen und
Kompatibilitaten mit den Menschenrechtsideen auf. Beide Autoren
rekurrieren in ihren Ausfuhrungen auf die Bestimmungen der
Allgemeinen Erklarung der Menschenrechte und leisten somit eine
komparative Betrachtungsweise von menschenrechtlichen Paradigmen
und ethisch-moralischen Grundwerten des Islams.
Diese Gedenkschrift wurdigt Carl Gerold Furst als Wissenschaftler,
der sich durch sein kompetentes und selbstloses Engagement hohe
Verdienste um Lehre und Praxis des kanonischen Rechtes erworben
hat. Die im Band enthaltenen Beitrage weisen eine breite Vielfalt
auf: Sie behandeln vor allem das materielle Recht der Katholischen
Ostkirchen, aber auch das der Lateinischen Kirche sowie die
kirchliche Rechtsgeschichte. Auf diese Weise ergeben Sie ein
Spiegelbild der weit gefacherten Forschungsschwerpunkte von Carl
Gerold Furst, der am 7. August 2012 verstorben ist, dessen
Lebenswerk gleichwohl eng mit der Erstellung des CCEO verbunden
bleiben wird. Aus seinen Mitgliedschaften in zahlreichen
bedeutenden wissenschaftlichen und kirchlichen Gremien sei
lediglich eine ihn besonders pragende erwahnt: Von 1978 bis 1990
war Furst Konsultor der Papstlichen Kommission fur die Revision des
Rechts der Katholischen Ostkirchen und somit massgeblich an der
Erstellung des Gesetzbuches fur die orientalischen Katholischen
Kirchen beteiligt. Papst Johannes Paul II. erwahnte Furst bei der
Vorstellung dieses Codex namentlich. Sein Heimatland OEsterreich
verlieh dem geburtigen Wiener das "Ehrenkreuz fur Wissenschaft und
Kunst I. Klasse", Johannes Paul II. zeichnete ihn mit dem Orden
eines Grossoffiziers (Komtur mit Stern) des Papstlichen
Gregoriusordens aus.
Die Kongregationen von Windesheim und Bursfelde waren die groessten
Klosterverbande, die im Zuge der spatmittelalterlichen
Ordensreformen entstanden. Den Wirkungen dieser Reformbewegungen
auf Kloester in Holstein, Lubeck und Hamburg ist die Studie
gewidmet. Damit wird eine von den Zentren der Reform aus gesehen
periphere Klosterlandschaft in den Blick genommen. Das
Erkenntnisinteresse der Studie richtet sich dabei sowohl auf den
Prozess der Reformeinfuhrung als auch auf die innerkloesterliche
Umsetzung. Einerseits wird untersucht, wie sich der actus
reformationis mit den daran beteiligten Handlungstragern
gestaltete. Andererseits wird der Frage nach einer Verinnerlichung
der Reform anhand zweier Schriftzeugnisse, namlich des Cismarer
Nekrologs und der Bordesholmer Professurkunden, nachgegangen.
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