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1990 was ’n waterskeidingsjaar in Suid-Afrika se geskiedenis. Sedertdien het die Suid-Afrikaanse samelewing, en ook die NG Kerk, baie verander. Neels Jackson bied sy indrukke van die belangrikste tendense wat van 1990 tot 2020 in die NG Kerk plaasgevind het. Die wortel van die kerk word teruggevoer na Jesus toe, en die NG Kerk vandag kan ’n uitdagende toekoms op die spoor van Jesus Christus met vertroue tegemoet gaan.
De processibus matrimonialibus/DPM ist eine Fachzeitschrift zu
Fragen des kanonischen Ehe- und Prozessrechtes. DPM erscheint
jahrlich im Anschluss an das offene Seminar fur die Mitarbeiter des
Konsistoriums des Erzbistums Berlin de processibus matrimonialibus.
Wie ist es moeglich, Burger Europas und gleichzeitig Muslim zu
sein? Die Autorin vergleicht aus differenzhermeneutischer
Perspektive die Antworten von drei zeitgenoessischen muslimischen
Denkern. Sie zeigen, dass Europa und Islam durchaus zusammen
gedacht werden koennen. Durch den Vergleich wird aber auch ein
innerislamisches Spannungsfeld deutlich. Dieses bildet nicht nur
die Vielfalt islamischer Wege ab, sondern stellt auch die
kategoriale Unterscheidung von "islamisch" und "nichtislamisch" in
Frage. Unter Betrachtung von Fragen der Partizipation, der
Religionsfreiheit und des Miteinanders in einer wertepluralen
Gesellschaft sind diese muslimischen Ansatze wertvolle Stimmen im
Diskurs, wenn es nicht mehr nur darum geht, ob der Islam in Europa
beheimatet werden kann - sondern "wie".
Der Autor erforscht die Anwendungsdynamiken des islamischen Rechts
(fiqh) in wandelnden Kontexten anhand der Werke von Hayreddin
Karaman, einem beruhmten islamischen Rechtsgelehrten in der Turkei.
Dabei analysiert er die Entwicklungen chronologisch seit dem Beginn
in der Prophetenperiode und die wissenschaftlichen Entfaltungen der
Nachfolgezeit bis in die sakulare Postmoderne. Anhand der
diachronischen Forschungsmethode untersucht der Autor die
innovative fiqh-Anwendung bei Karaman und zeigt seine Methode auf.
Es geht hierbei um die Anknupfung an die Tradition und die daraus
gewonnene Innovation in ihrem wissenschaftlich-argumentativen
Diskurs. Auf kritischer Grundlage begegnet Karaman den
Herausforderungen eines innovativen Aufschwungs in der sakularen
Postmoderne.
Der Verein Fundare e.V., ein gemeinnutziger Verein zur Foerderung
des Stiftungswesens, hat es sich zum Ziel gesetzt, zu einer
aufbluhenden Stiftungskultur in Deutschland beizutragen. Dazu
sollen insbesondere die wissenschaftlichen und praktischen
Grundlagen des Stiftens erforscht werden. Der Erfullung dieser
Aufgabe dient die Zeitschrift Die Stiftung - Jahreshefte zum
Stiftungswesen. Sie beinhaltet in ihrer neunten Ausgabe vor allem
die Vortrage, die auf dem von Fundare e.V. veranstalteten 9.
Stiftungsrechtstag an der Ruhr-Universitat Bochum gehalten wurden.
Daruber hinaus haben noch weitere Beitrage Aufnahme gefunden. Es
werden nicht nur eingehend zivilrechtliche, sondern auch
verwaltungs- und steuerrechtliche Problematiken des Stiftungsrechts
beleuchtet. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem in der Praxis
viel diskutierten Thema "Compliance", wobei die aktuellen Themen im
Stiftungs- und Stiftungssteuerrecht nicht vernachlassigt werden.
In Christian Human Rights, Samuel Moyn asserts that the rise of
human rights after World War II was prefigured and inspired by a
defense of the dignity of the human person that first arose in
Christian churches and religious thought in the years just prior to
the outbreak of the war. The Roman Catholic Church and
transatlantic Protestant circles dominated the public discussion of
the new principles in what became the last European golden age for
the Christian faith. At the same time, West European governments
after World War II, particularly in the ascendant Christian
Democratic parties, became more tolerant of public expressions of
religious piety. Human rights rose to public prominence in the
space opened up by these dual developments of the early Cold War.
Moyn argues that human dignity became central to Christian
political discourse as early as 1937. Pius XII's wartime Christmas
addresses announced the basic idea of universal human rights as a
principle of world, and not merely state, order. By focusing on the
1930s and 1940s, Moyn demonstrates how the language of human rights
was separated from the secular heritage of the French Revolution
and put to use by postwar democracies governed by Christian
parties, which reinvented them to impose moral constraints on
individuals, support conservative family structures, and preserve
existing social hierarchies. The book ends with a provocative
chapter that traces contemporary European struggles to assimilate
Muslim immigrants to the continent's legacy of Christian human
rights.
Ausgangspunkt dieses Buches ist die seit Jahrzehnten im
oeffentlichen Sachenrecht umstrittene Frage, ob eine Widmung
dingliche Rechtsfolgen ausloest. Trotz der gegenlaufigen
Entscheidung im Hamburger Stadtsiegelfall sind in der
Rechtsprechung im Falle widmungswidriger Nutzung einer
oeffentlichen Sache Stoerungsbeseitigungsanspruche fur den
oeffentlichen Sachherrn anerkannt worden, die gesetzlich nicht
geregelt sind. Hier setzt der Autor an. Er untersucht, ob und
welche Sicherungsmoeglichkeiten fur die diversen oeffentlichen
Sachen nach oeffentlichem (Sachen-)Recht bestehen. Das Strassen-
und Wasserrecht stellt gesetzliche Grundlagen fur
Sicherungsinstrumente bereit. Im UEbrigen hat eine Widmung keine
sachenrechtliche Wirkung. Insbesondere scheidet Gewohnheitsrecht
als Grundlage von Sicherungsinstrumenten aus.
The Emerging Church Movement (ECM) is a creative, entrepreneurial
religious movement that strives to achieve social legitimacy and
spiritual vitality by actively disassociating from its roots in
conservative, evangelical Christianity and ''deconstructing''
contemporary expressions of Christianity. Emerging Christians see
themselves as overturning outdated interpretations of the Bible,
transforming hierarchical religious institutions, and re-orienting
Christianity to step outside the walls of church buildings toward
working among and serving others in the ''real world.'' Drawing on
ethnographic observations from emerging congregations, pub
churches, neo-monastic communities, conferences, online networks,
in-depth interviews, and congregational surveys in the US, UK, and
Ireland, Gerardo Marti and Gladys Ganiel provide a comprehensive
social scientific analysis of the development and significance of
the ECM. Emerging Christians are shaping a distinct religious
orientation that encourages individualism, deep relationships with
others, new ideas about the nature of truth, doubt, and God, and
innovations in preaching, worship, Eucharist, and leadership.
Wie steht es um die Vereinbarkeit von Islam und Menschenrechten?
Wiederholt wird eine vermeintliche Unvereinbarkeit behauptet, die
u.a. auf der Annahme fusst, dass die Menschenrechte ihren genuinen
Ursprung im christlich-fortschrittlichen Abendland hatten. Mit
Mohammad Hashim Kamali und Saffet Koese befassen sich zwei
Wissenschaftler aus verschiedenen Gegenden der islamischen Welt mit
den Menschenrechten aus einer sachlich-kritischen islamischen
Binnenperspektive heraus. Anhand von Koran und Sunna weisen die
Autoren eine Vielzahl von Menschenrechtsaspekten nach und zeigen
ein weit ausgreifendes Spektrum an Verbindungen und
Kompatibilitaten mit den Menschenrechtsideen auf. Beide Autoren
rekurrieren in ihren Ausfuhrungen auf die Bestimmungen der
Allgemeinen Erklarung der Menschenrechte und leisten somit eine
komparative Betrachtungsweise von menschenrechtlichen Paradigmen
und ethisch-moralischen Grundwerten des Islams.
Diese Gedenkschrift wurdigt Carl Gerold Furst als Wissenschaftler,
der sich durch sein kompetentes und selbstloses Engagement hohe
Verdienste um Lehre und Praxis des kanonischen Rechtes erworben
hat. Die im Band enthaltenen Beitrage weisen eine breite Vielfalt
auf: Sie behandeln vor allem das materielle Recht der Katholischen
Ostkirchen, aber auch das der Lateinischen Kirche sowie die
kirchliche Rechtsgeschichte. Auf diese Weise ergeben Sie ein
Spiegelbild der weit gefacherten Forschungsschwerpunkte von Carl
Gerold Furst, der am 7. August 2012 verstorben ist, dessen
Lebenswerk gleichwohl eng mit der Erstellung des CCEO verbunden
bleiben wird. Aus seinen Mitgliedschaften in zahlreichen
bedeutenden wissenschaftlichen und kirchlichen Gremien sei
lediglich eine ihn besonders pragende erwahnt: Von 1978 bis 1990
war Furst Konsultor der Papstlichen Kommission fur die Revision des
Rechts der Katholischen Ostkirchen und somit massgeblich an der
Erstellung des Gesetzbuches fur die orientalischen Katholischen
Kirchen beteiligt. Papst Johannes Paul II. erwahnte Furst bei der
Vorstellung dieses Codex namentlich. Sein Heimatland OEsterreich
verlieh dem geburtigen Wiener das "Ehrenkreuz fur Wissenschaft und
Kunst I. Klasse", Johannes Paul II. zeichnete ihn mit dem Orden
eines Grossoffiziers (Komtur mit Stern) des Papstlichen
Gregoriusordens aus.
Die Kongregationen von Windesheim und Bursfelde waren die groessten
Klosterverbande, die im Zuge der spatmittelalterlichen
Ordensreformen entstanden. Den Wirkungen dieser Reformbewegungen
auf Kloester in Holstein, Lubeck und Hamburg ist die Studie
gewidmet. Damit wird eine von den Zentren der Reform aus gesehen
periphere Klosterlandschaft in den Blick genommen. Das
Erkenntnisinteresse der Studie richtet sich dabei sowohl auf den
Prozess der Reformeinfuhrung als auch auf die innerkloesterliche
Umsetzung. Einerseits wird untersucht, wie sich der actus
reformationis mit den daran beteiligten Handlungstragern
gestaltete. Andererseits wird der Frage nach einer Verinnerlichung
der Reform anhand zweier Schriftzeugnisse, namlich des Cismarer
Nekrologs und der Bordesholmer Professurkunden, nachgegangen.
Deals with all aspects of the role and responsibility of being a
Churchwarden. The aim of this book is to encourage Churchwardens to
approach their role with confidence, and with the knowledge that
much can be achieved in their term of office. The C of E has 30,000
churchwardens, of which several thousand are elected for the first
time every year. "Churchwardens are the great unsung heroes of the
Church of England" says the Rt Rev Michael Ipgrave, Bishop of
Lichfield, in his foreword to this book. "The great strength of
Matthew Clements' writing is that he sets the sometimes dry duties
and responsibilities of wardenship within the warm context of human
lives lived joyously and devotedly in the service of Christ and his
beloved Church. All will find in this book practical wisdom, shrewd
commonsense and indefatigable commitment to a noble cause." The
role of the churchwarden in the Anglican Church has not changed
much over the years, although perhaps the respectability and
authority of the role has diminished. It is a responsible and
important role which, if done conscientiously, will augment the
efforts of the clergy and encourage the congregation, thus
strengthening the Body of the church. This book is for all current
churchwardens as well as all those (sometimes reluctant) volunteers
who are considering the possibility of becoming churchwardens in
the future. Additionally, it will be useful for anyone else in the
church who is able to admit to themselves that they don't really
know what the churchwarden actually does. Told with gentle humour
based on solid experience and pragmatism, Matthew Clements details
the extensive boundaries of a churchwarden's responsibilities and
gives many examples from his own experience of just what the job
can entail. There are many pitfalls that await the unwary, and
there are many joys as well.
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