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Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verbietet und sanktioniert
nicht nur Benachteiligungen individueller, sondern auch kollektiver
Art. Der Autor untersucht die Anforderungen des AGG an kollektive
Rechtsakte, insbesondere an Tarif- und Betriebsnormen, aber auch an
Vereinbarungen des "Dritten Weges" im kirchlichen Arbeitsrecht.
Weitere Schwerpunkte des Buches sind die Bestimmung der
Rechtsfolgen benachteiligender kollektiver Rechtsakte sowie die
Vereinbarkeit der insoweit einschlagigen Normen des AGG und der dem
Gesetz zugrunde liegenden Unionsrichtlinien mit dem
Unionsprimarrecht und der EMRK.
Der Autor befasst sich mit dem Eheprozessrecht in Staat und
katholischer Kirche. Dabei untersucht er das staatliche Verfahren
in Ehesachen (Verfahren auf Scheidung der Ehe, Aufhebung der Ehe
und auf Feststellung des Bestehens oder Nichtbestehens einer Ehe
zwischen den Beteiligten nach 121 Nr. 1-3 FamFG) und beschreibt im
Anschluss daran das kirchliche Eheprozessrecht mit den beiden
grundsatzlichen Moeglichkeiten der Feststellung der Nichtigkeit
einer Ehe und der Aufloesung des Ehebandes. In der folgenden
rechtsvergleichenden Betrachtung werden Gemeinsamkeiten und
Unterschiede sowie Vor- und Nachteile der Verfahren
herausgearbeitet. Das Buch eignet sich als Grundlage fur moegliche
AEnderungen und Verbesserungen in beiden Rechtskreisen.
Christian Reading shifts the assumption that study of the Bible
must be about the content of the Bible or aimed at confessional
projects of religious instruction. Blossom Stefaniw focuses on the
lesson transcripts from the Tura papyri, which reveal verbatim oral
classroom discourse, to show how biblical texts were used as an
exhibition space for the traditional canon of general knowledge
about the world. Stefaniw demonstrates that the work of Didymus the
Blind in the lessons reflected in the Tura papyri was similar to
that of other grammarians in late antiquity: articulating the
students' place in time, their position in the world, and their
connection to their heritage. But whereas other grammarians used
revered texts like Homer and Menander, Didymus curated the cultural
patrimony using biblical texts: namely, the Psalms and
Ecclesiastes. By examining this routine epistemological and
pedagogical work carried out through the Bible, Christian Reading
generates a new model of the relationship of Christian scholarship
to the pagan past.
Der Paradigmenwechsel des Cultural Turn verandert religioese
Wissensformen und stellt Theologie unter einen veranderten
Theoriedruck. Zur Debatte stehen damit neue erkenntnistheologische
Fragestellungen: Wie verandert die Partikularitat von Wissen die
christliche Erfahrung, Verehrung und Konzeptualisierung Gottes? Wie
wird die Pluralitat von christlichen Traditionen vermessen - und
wie verhalt sich ihre Normativitat zu ihrer Kontingenz? In welchen
Raumen eroeffnen sich loci theologici - und wo lasst sich der
christliche Universalanspruch verorten? In welchen Praktiken wird
christliches Wissen verkoerpert - und wie konditionieren diese
Inkarnationen eine Rede von Gott? Und nicht zuletzt: Unter welchen
diskursiven Voraussetzungen wird die Machtfoermigkeit theologischen
Wissens reflektiert?
Discover God's Plans for Israel, the Church, the End Times, and
Beyond In his book Israel and the Church, bestselling author and
native Israeli Amir Tsarfati illuminates God's current and future
plans for His chosen ones-the Jewish people and the Christian
church. With this instructive companion, you'll learn more about
why these topics are so relevant today. Get ready to... understand
and apply Bible prophecy to your daily life grow more aware of how
God is working in Israel right now learn why it's so vital that
Christians support Israel appreciate God's faithfulness to both the
Jewish people and Christians To accurately comprehend what God has
in store for the future, it's vital to understand His promises to
Israel for all time. The Israel and the Church Study Guide will
help you do exactly that, equipping you to explore the Bible's many
revelations about what we can expect in the days and ages to come.
Die Domkapitel zahlen zu den traditionsreichsten Einrichtungen der
katholischen Kirche. Infolge der nachkonziliaren Kodexreform kam es
fur die Kathedralkapitel jedoch zum Verlust von Titel und Stellung
des senatus episcopi an den neu eingerichteten Priesterrat und zu
weiteren Veranderungen im Kanonikerrecht. Die Domkapitel waren nun
dazu aufgerufen, ihre Statuten als zentrales Regelungsinstrument
der inneren Organisation zu uberarbeiten und den neuen
universalrechtlichen Vorgaben anzupassen. Die erneuerten Statuten
der sieben bestehenden Domkapitel in OEsterreich und des
Domkapitels von Brixen stehen im Mittelpunkt dieser Arbeit. Um
unmittelbare Vergleiche zu ermoeglichen, werden die entsprechenden
Regelungen zusammenschauend dargestellt. Neben der
kirchenrechtlichen Bewertung geht es darum, Desiderate fur kunftige
Entwicklungen zu formulieren.
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