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Schon der erste Tarifvertrag, der im Jahre 1919 zwischen
Arbeitgebern und Gewerkschaften in der Versicherungswirtschaft
geschlossen worden war, wurde unmittelbar nach seinem Inkrafttreten
erlautert. Diese Obung setzte sich fort, als der Reichstarifvertrag
im Jahre 1939 durch die Tarif ordnung und diese wiederum im Jahre
1949 durch den Tarifvertrag fur das private Versicherungsgewerbe
ersetzt wurde. Auch der vorliegende Tarifvertrag, der am 1.4.1959
in Kraft trat, erfuhr vom Verfasser noch im gleichen Jahr eine
Kommentierung. Dieser Kommentar, der im Ver sicherungs
kaufmann-Taschenbuch 1960 des Betriebswirtschaftlichen Ver lages
Dr. Th. Gabler, Wiesbaden, abgedruckt war, ist inzwischen langst
vergriffen, so dass ein Neudruck erfolgen musste. Auf Anregungen
hin, die vor allem von Personalburos, aber auch von
Versicherungskaufleuten und Beziehern des erwahnten Taschenbuchs in
den vergangenen Jahren beim Verlag eingingen, ist der Kommentar ver
vollstandigt und erweitert worden. Diese Auflage berucksichtigt
nunmehr alle mit den tariflichen Arbeitsbedingungen im Zusammenhang
stehenden Rechtsprobleme, wobei auf die neueste Meinung in
Literatur und Recht sprechung Bezug genommen wird. Obwohl der
Tarifvertrag des Versicherungsvermittlergewerbes in wesent lichen
Teilen mit dem des privaten Versicherungsgewerbes ubereinstimmt,
war die Benutzung des fruheren Kommentars durch die Angehorigen
dieses Gewerbes deshalb schwierig, weil Aufbau und Gliederung der
beiden Tarifvertrage verschieden sind. In dem vorliegenden
Kommentar ist daher auch der Tarifvertrag fur das
Versicherungsvermittlergewerbe im Wortlaut abgedruckt und der Text
mit Hinweisen auf die einschlagi gen Anmerkungen zum Tarifvertrag
fur das private Versicherungsgewerbe versehen. Der Kommentar ist
daher nunmehr in allen Bereichen der Ver sicherungswirtschaft ohne
Schwierigkeiten verwendbar. E. Mussil I Inhaltsverzeichnis Vorwort
....... ."
Employers Can Reduce Their Employees' Health Care Costs by Thinking
Out of The BoxEmployee health care costs have skyrocketed,
especially for small business owners. But employers have options
that medical entrepreneurs have crafted to provide all businesses
with plans to improve their employees' wellness and reduce their
costs. Thus, the cost of employee health care benefits can be
reduced markedly by choosing one of numerous alternatives to
traditional indemnity policies. The Finance of Health Care provides
business decision makers with the information they need to match
the optimal health care plan with the culture of their workforce.
This book is a must guide for corporate executives and
entrepreneurs who want to attract-and keep--the best employees in
our competitive economy.
The study reviewed the health sector challenges and progress in the
CAREC region and recommends establishing a regional health
coordination mechanism and developing a regional health strategy
and investment framework. The strategy aims to enhance health
security through regional cooperation. It has four main pillars:
(i) leadership and human resource capacity, (ii) technical
preparedness, (iii) surge demands and access to supplies, and (iv)
vulnerable population groups and border health. It is intended as a
tool to guide CAREC health cooperation, dialogue and knowledge
exchange, programming and mobilize new project financing.
This series of books focuses on highly specialized Emergency
Management arrangements for healthcare facilities and
organizations. It is designed to assist any healthcare executive
with a body of knowledge which permits a transition into the
application of emergency management planning and procedures for
healthcare facilities and organizations. This series is intended
for both experienced practitioners of both healthcare management
and emergency management, and also for students of these two
disciplines.
Der vorli gende Beitrag hat gegenuber der ersten Auflage eine
gewaltige Kurzung erfahren mussen. Der Verlag sah sich ge- zwungen,
den zur Verfugung stehenden Raum' auf weniger als die Halfte
einzuschranken. Dabei sollte gegenuber 1931, dem Erscheinungsjahr
der ersten Auflage, eine Erganzung auf den neuesten Stand
herbeigefuhrt werden. Die Folge ist, dass vieles Wesentliche nur
angedeutet werden konnte und dass alle Bei- lagen, wie die
Formulare aus der Praxis usw., weggelassen werden mussten.
Erschwerend kam noch der Umstand dazu, dass die zur Ausarbeitung
zur Verfugung stehende Zeit eine ungemein kurze war. Trotzdem hoffe
ich, dass das gebotene Bild ein klares und vollstandiges sein wird.
Die Gliederung der Arbeit schliesst sich an diejenige von 1931 an.
Neu aufgenommen wurden nur zwei Kapitel uber "Ver- sicherung und
Wahrung" und uber "Schadensverhutung". Mit Rucksicht auf die
neuzeitliche Entwicklung habe ich sie fur notwendig gehalten. Auch
diesmal habe ich das Versicherungs- geschaft als ein einheitliches
Ganzes betrachtet. Die sonst ub- liche Einteilung nach einzelnen
Versicherungszweigen ist auch hier unterblieben. Dafur wird die
Arbeit, der Organisation des Versicherungs geschaftes entsprechend,
nach einzelnen Arbeits- phasen zerlegt. Das Llteraturverzeichnis
wurde diesmal am Schlusse des gan- zen Beitrages zusammengefasst,
aber doch, der besseren UEber- sicht wegen, nach den einzelnen
Hauptabschnitten getrennt. Die Fertigstellung des Werkes ware in
diesem Ausmasse nicht moeglich gewesen, wenn ich nicht dabei von
meiner Frau, Dr. Hermine D oe r f e I, auf das Tatkraftigste
unterstutzt wor- den ware. Ihr gebuhrt mein ganz b es 0 n der e r
Dank dafur.
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