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Books > Money & Finance > Insurance > General
Die Bedeutung der Behavioral Finance, dem Forschungszweig, der sich mit dem Einfluss psychologischer Mechanismen auf okonomisches Handeln befasst, wird kaum mehr bestritten. Die Literatur befasste sich bislang mit dieser Thematik eher auf der wissenschaftlichen Ebene. In diesem Buch verknupfen zwei Praktiker aus der Versicherungswirtschaft Sachkompetenz und Psychologie/Verantwortungsorientierung zu ausgereiften und erprobten Beratungskonzepten."
A step-by-step, practical guide on how to purchase your first investment property, written in easy-to-understand, conversational language that explains complex concepts simply. Most people believe that property is a great investment, but that in order to get into property you need money, contacts and experience. When you only see the barriers to entry, you tend to give up before you even try. Property investment expert Laurens Boel believes that with the right knowledge anyone can make money in property, regardless of the resources available to them. Financial Freedom Through Property is filled with practical tips, insider secrets and case studies. It explains the risks and rewards of property investing, how to make the right offer on property deals, raise capital, contract the right team, negotiate win-win scenarios, utilise innovative PropTech, find discounted properties and enjoy positive cash flows from day one. It also tells the story of how the author became one of the top property investors in South Africa – after being retrenched and going broke. Financial Freedom Through Property is an inspirational book for those who want to create a better financial future for themselves. You don’t need to be a property mogul to make money on the property market – all you need is the willingness and the time to learn how to do it.
Marion Rittmann zeigt auf, inwiefern sich Solvency II im
Risikomanagement eines Versicherungsunternehmens niederschlagt. Es
erlangt sowohl im Fuhrungs- als auch im Leistungssystem umfassend
an Bedeutung.
Gegenstand der Versicherungsmathematik sind Modelle und Methoden zur Quantifizierung von Risiken in der Versicherungswirtschaft. Sie ist damit ein Teilgebiet der Stochastik mit einer anwendungsspezifischen Auspr gung. Der Schwerpunkt dieses Buches ist die Schadensversicherung. Aufbauend auf dem individuellen und dem kollektiven Modell f r den Gesamtschaden eines Bestandes behandelt es grundlegende Aspekte der Tarifierung und der Schadensreservierung sowie die wichtigsten Formen der R ckversicherung und Methoden zum Vergleich von Risiken.
1. 1 Die Obertragung von Konzepten aus der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre (ABWL) auf verschiedene Branchen oder Leistungsbereiehe geht eirther mit dem bekannten Grundsatz oder Ordnungsprinzip, vom Allgemeinen zum Speziellen, vom Einfachen zum Komplexen," welcher eine deduktive Vorgehensweise unterstellt, l Ebenso verhalt es sieh mit dem durch Wettbewerbsintensivierung und ver/indertes Kundenverhalten motivierten Thema der We- orientierung, 2 welche sich auf der Ebene des Marketings in einer Umorientierung dessen strategischer Ausrichtung niederschlagt. Der Kunde rtiekt in den Mittelpunkt der Betrachtung, da er letztendlich durch seine Kaufentscheidung fiber Erfolg oder Misserfolg des Untem- mens entscheidet. 3 Das so genannte Beziehungsmanagement eharakterisiert diese strategische Ausrichtung. 4 Um im Rahmen des Beziehungsmanagements zu evaluieren, welehe Kund- beziehungen als wertvoll eingestuft werden sollten und wie diese zu behandeln sind, muss eine sowohl effiziente als auch effektive Kundenbewertung vorgenommen werden. 5 Gerade Versicherungsuntemehmen scheint dieses Konzept durchaus anwendbar, da diese bei Vertragsabschluss viele pers6nliche Daten des Versicherungsnehmers erhalten. Die Problematik der Obertragung des Kundenwertkonzepts auf den versicherungsbetrieblichen Kontext besteht jedoch in der Berticksichtigung verschiedener Funktionsweisen und Rahm- bedingungen, welche Konzepte der ABWL nicht abzubilden verm6gen. 6 Insbesondere der aufgrund des Risikogesch ifts bestehende stochastische Charakter der Versicherungsleistung, dessen Dienstleistungseigenschaften sowie spartenspezifische aufsichtsreehtliche Vorschr- ten im Rahmen des Kapitalanlagegesch ifts und der berschussverwendung mtissen in das Konzept integriert werden. 7 Diese Spezifika fohren insbesondere bei der Betrachtung der vgl. nach 1994 vgl. wird Erklamng Fall auf vgl. Helten/Schwake Helten w 1 w w 1 Abs. 12a VAG; 66 VAG; Abs. 54 vgl. Kapitalanlagegeschatt Zum 1992).
Peter Ott setzt sich mit den zentralen Fragestellungen zum Projekt Solvency II auseinander: Welche Anforderungen mussen Modelle erfullen, durch die das gesamte Versicherungsgeschaft abgebildet wird, um die Hohe der notwendigen Eigenmittel (okonomisches Kapital) zu bestimmen? Mit welchem Verfahren konnen die Adaquanz der Modelle und die daraus resultierende Eigenkapitalausstattung gepruft werden?
Sonja Ossig erklart, was unter Fallgruppen zu verstehen ist, und geht der Frage nach, ob die Haftungssysteme in den USA und in Deutschland hinreichende Qualitatsanreize zur Einfuhrung eines pauschalisierenden Vergutungssystems bieten. In einem mikrookonomischen Modell untersucht sie die Interaktion von Vergutungs- und Haftungssystemen auf Behandlungsqualitat und -kosten.
Stephan Anders bewertet Insurance-Linked Securities (ILS) aus Sicht ihrer Emittenten und Investoren eingehend. Die Ergebnisse zeigen, dass ILS sowohl im Sach- als auch im Lebensversicherungsbereich vorteilhaft eingesetzt werden konnen. Sie ersetzen traditionelle Finanzierungsformen in der Assekuranz zwar nicht vollstandig, aber sie erganzen sie sinnvoll.
Markus Rauscher untersucht die Qualitat mit Hilfe kunstlicher neuronaler Netze erstellter Vorhersagen hinsichtlich der Volatilitat und Korrelation von DAX und REXP. Um die Eignung bestimmter Konstellationen zu ermitteln, findet eine Vielzahl unterschiedlicher Architekturen und Lernalgorithmen Verwendung. Die den herkommlichen Methoden uberlegenen neuronalen Modelle werden dargestellt und sich daraus ergebende Moglichkeiten diskutiert.
In seiner auf Zeitreihendaten der versicherungswirtschaftlichen Entwicklung und auf relevanten gesamtwirtschaftlichen Einflussfaktoren basierenden Untersuchung der Kompositversicherung zeigt Matthias Hofer den engen Zusammenhang zwischen der versicherungswirtschaftlichen Entwicklung und gesamtwirtschaftlichen Grossen wie z.B. dem Bruttoinlandsprodukt. Es wird deutlich, dass die Berucksichtigung spezieller Faktoren in den einzelnen Versicherungszweigen zu einer Verbesserung der Modelle fuhren kann.
Frank Muller vergleicht verschiedene Kombinationen aus Fondsanlagen und Lebensversicherungen mit dem Ziel, dem Anleger eine moglichst hohe Mindestrendite zu garantieren. Er zeigt, dass einfachste, durch den Anleger zusammenstellbare Produkte teilweise bessere Ergebnisse erzielen als fondsgebundene, eine Mindestauszahlung garantierende Lebensversicherungen.
Christian Wenninger stellt ein fundiertes Konzept zur Risikomessung und Risikosteuerung bereit, das auf die speziellen Bedurfnisse der Versicherungen als langfristige Anleger zugeschnitten ist. Auf dieser Grundlage entwickelt er Methoden, wie Markt- und Kreditrisiken effektiv gesteuert werden konnen.
Uta Elisabeth Hagen untersucht Zielsetzung, Methodik und Einsatzmoglichkeiten von Portfolio-Insurance-Konzepten. Sie prasentiert umfangreiche Erkenntnisse zu speziellen Portfolio-Insurance-Strategien auf der Basis von Monte-Carlo-Simulationen und eines Backtestings fur den deutschen Finanzmarktmarkt anhand des DAX30-Performanceindexes sowie der REX-Renditen.
Antje Musil verdeutlicht den engen Zusammenhang zwischen der Eigenverantwortung des Patienten und der Arzt-Patient-Beziehung. Sie entwickelt ein Vergutungssystem, das die Entlohnung des Arztes starker an das Leistungsergebnis knupft und so fur eine starkere Patientenorientierung des Leistungserbringers sorgt.
Reinhard Lahusen entwickelt drei eigene Modelle, die er mit vorhandenen Modellen vergleicht, wobei grundsatzliche Kriterien des Asset-Managements sowie Anforderungen des deutschen Alterssicherungssystems und der Praktikabilitat berucksichtigt werden."
Torsten Grzebiela identifiziert spezifische Risiken des Internets. Auf der Basis eines komplementaren Ansatzes zur Handhabung der Internet-Risiken untersucht er technische Sicherungsmassnahmen, vertrauensbildende Massnahmen und oekonomische Instrumente zur Risikobegrenzung.
Martin Johanntoberens analysiert das Zusammenspiel von Underwriting
(Risikozeichnung) und Risiko-Management
(naturwissenschaftlich-technische Risikoabschatzung) bei
Entscheidungsfindungen in Fragen der Versicherbarkeit. Seiner
empirischen Analyse zufolge orientieren sich
Industrie-Haftpflichtversicherer primar an wirtschaftlichen
Gesichtspunkten: Risikomanagement scheint uberwiegend der
Aussendarstellung und der Gewinnung von Legitimitat zu dienen.
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