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Vor nunmehr 10 Jahren konnte ich den siert, sondern geradezu
erregt; auch in der "oekonomischen Grundriss der Gesetzli-
Wirtschaftslehre hat sie ihren anerkannten chen
Krankenversicherung" erscheinen Platz gefunden. So erscheint es mir
heute lassen. Damals war es noch eine Ausnah- moeglich, dasaktuelle
Problem der Kosten- me, wenn sich ein OEkonom wissenschaft-
expansion zu besprechen und damit lich mit dem Gesundheitswesen
befasste. gleichzeitig eine Einfuhrung in die Ge- Weder die
Wirtschaftslehre noch das Ge- sundheitsoekonomik zu verbinden. Die
Loe- sundheitswesen waren darauf vorbereitet. sung aktueller Fragen
ist ohne sichere wis- senschaftliche Grundlagen nicht moeglich In
der weiteren Entwicklung der Sozialpo- und umgekehrt: in die
Grundlagenpro- litik drangten sich indes die Probleme des blematik
der Gesundheitsoekonomik lasst Gesundheitssektors zunehmend in den
sich am besten vom aktuellen Problem her Vordergrund; sie riefen
nicht nur den Ge- einfuhren. Ich habe versucht, fur diese
sundheitspolitiker und den Verwaltungs- doppelte Aufgabe eine
drucktechnische juristen auf den Plan, sondern forderten Gestaltung
zu finden, die einerseits dem auch den OEkonom heraus. Mit einer
Reihe wissenschaftlichen Anspruch des Themas von Schriften
"Wissenschaftliche Beitrage gerecht wird und andererseits eine
leichte zur politischen Entscheidung" und in Zeit- Lesbarkeit
gewahrleistet. schriftenaufsatzen konnte ich mich an die- ser
Diskussion beteiligen. Bei all diesen Wahrend die vergangeneu
Monate die Dis- Arbeiten zeigte sich, dass die Loesung aktu-
kussion um die Gesundheitspolitik durch eller
gesundheitspolitischer Probleme eine den Wahltermin vom Herbst 1976
stark Weiterentwicklung der Wirtschaftslehre er- angefacht haben,
erscheint es mir nunmehr forderlich machte.
Annuities are financial products that guarantee the holder a
fixed return so long as the holder remains alive, thereby providing
insurance against lifetime uncertainty. The terms of these
contracts depend on the information available to insurance firms.
Unlike age and gender, information about individual survival
probabilities cannot be readily ascertained. This asymmetric
information causes market inefficiencies, such as adverse
selection.
Groundbreaking in its scope, "The Economic Theory of Annuities"
offers readers a theoretical analysis of the functioning of private
annuity markets. Starting with a general analysis of survival
functions, stochastic dominance, and characterization of changes in
longevity, Eytan Sheshinski derives the demand for annuities using
a model of individuals who jointly choose their lifetime
consumption and retirement age.
The relation between life insurance and annuities that have a
bequest option is examined and "annuity options" are proposed as a
response to the lack of secondary markets. This book also
investigates the macroeconomic policy implications of annuities and
changes in longevity on aggregate savings. Sheshinski utilizes
statistical population theory to shed light on the debate of
whether the surge in savings and growth in Asia and other countries
can be attributed to higher longevity of the population and whether
this surge is durable.
This book shows how understanding annuities becomes essential
as governments that grapple with insolvency of public social
security systems place greater emphasis on individual savings
accounts.
Mit dern Inkrafttreten des Gesetzes Uber die Fortzahlung des
Arbeitsentgelts irn Krankheitsfalle (Lohnfortzahlungsgesetz) vorn
27. 7. 1969 ist nach haufig geauBerter Meinung eine lang fristige
Entwicklung irn Bereich der Einkommenssicherung fUr kranke und
verletzte Arbeitnehrner abgeschlossen worden. Der Ubergang zu einer
arbeitsrechtlichen Losung ist allgernein als groBer Fortschritt
gefeiert worden. Dabei wurde irnplizit unter stellt, eine
grundlegende Anderung in diesern Bereich der Sozia len Sicherung
sei kUnftig nicht rnehr erforderlich. Diese Auffassung war fUr uns
der AnlaB, abweichend von sonst Ublichen Kriterien unter
konsequenter Anwendung des vorn Ver fasser in frUheren Schriften
erarbeiteten Instrurnentariurns der sozialakonornischen
Systerntheorie diese These neu zu Uberdenken. Der vorliegende
Forschungsbericht ist irn Forschungsinstitut fUr Einkommenspolitik
und Soziale Sicherung an der Universitat zu Kaln entstanden. Meinen
Mitarbeitern rnochte ich an dieser Stel le fUr ihre unterstUtzung
danken. Insbesondere danke ich Herrn Dipl.-Kfrn. Heinrich
Niederfahrenhorst fur die Erstellung des problerngeschichtlichen
Teils. FUr die Erstellung des Abschnitts Uber die niederlandische
Entwicklung danke ich Herrn Dipl.-Kfrn. Werner Gerdelrnann, der
rnir aufgrund eigener Forschungen den Zu gang zu den
niederlandischen Quellen errnoglicht hat. Die DurchfUhrung des
Forschungsprojekts ware nicht rnoglich ge wesen ohne die
finanzielle Forderung durch das Landesarnt fur Forschung in
DUsseldorf. Den Verantwortlichen des Landesarntes sei an dieser
Stelle der aufrichtige Dank fur die groBzUgige Farderung
ausgesprochen."
How much is a human life worth? Individuals, families, companies,
and governments routinely place a price on human life. The
calculations that underlie these price tags are often buried in
technical language, yet they influence our economy, laws,
behaviors, policies, health, and safety. These price tags are often
unfair, infused as they are with gender, racial, national, and
cultural biases that often result in valuing the lives of the young
more than the old, the rich more than the poor, whites more than
blacks, Americans more than foreigners, and relatives more than
strangers. This is critical since undervalued lives are left
less-protected and more exposed to risk. Howard Steven Friedman
explains in simple terms how economists and data scientists at
corporations, regulatory agencies, and insurance companies develop
and use these price tags and points a spotlight at their logical
flaws and limitations. He then forcefully argues against the
rampant unfairness in the system. Readers will be enlightened,
shocked, and, ultimately, empowered to confront the price tags we
assign to human lives and understand why such calculations matter.
Directors' and officers' (D&O) liability insurance policy is
one of the fastest growing areas in the world insurance market.
D&O insurance possesses its own rules of law, principles, and
features, making it unique in both its nature and operation.
Despite being both commonplace and extremely complex, very little
has been published to date on this vast topic. This book
scrutinizes the rationale behind D&O insurance and provides a
clear and comprehensive analysis of how and to what extent company
directors are protected against the myriad of potential liabilities
they may face. Contents include: the nature and legality of D&O
liability insurance sources of directors' and officers' liability
liability to third parties liability at civil law persons covered
by D&O insurance D&O exclusions defense costs cover and
allocation aggregation principles and D&O cover reinsurance of
D&O policies.
Die Vielfalt der in der Praxis vorkommenden Erscheinungsformen der
Versicherung ist sehr gross. Es gibt viele Darstellungen fur
einzelne oder mehrere miteinander verbundene oder verwandte
Versicherungs arten. Es fehlt aber an zusammenfassenden ubersichten
fur alle Versicherungs- zweige, wenn man von den Versuchen einer
systematischen Klassifizierung der Versicherungsarten in abstrakter
Form absieht. In der vorliegenden Arbeit ist versucht worden, diese
Lucke durch eine Istbestandsubersicht aller praktisch betriebenen
Versicherungs zweige zu schliessen. Die Bestands- aufnahme, die auf
diese Weise zustandegekommen ist, fuhrt die verschie- denen
Versicherungsarten in alphabetischer Reihenfolge auf. Die ubersicht
kann keinen Anspruch auf Vollstandigkeit erheben, durfte aber dem
Postulat einer kompletten Aufzahlung sehr nahe kommen. Bewusst ist
dar- auf verzichtet worden, Einzelheiten versicherungstechnischer
und -recht- licher Art aufzufuhren. Lediglich fur die
Nebenversicherungszweige, die in der Literatur in der Regel zu kurz
kommen, sind einige erlauternde Angaben angefugt worden. Der
Hauptzweck der Arbeit, eine Generaluber- sicht zu vermitteln,
sollte nicht durch ausfuhrliche Kommentare und sich daran
anschliessende generelle uberlegungen belastet werden. Da sie sich
zwangslaufig aufdrangen, wird aber die Arbeit hoffentlich zu deren
weite- ren Behandlung anregen. Munchen, im Mai 1964 H. L.
Muller-Lutz Inhaltsverzeichnis Vorwort . . 5 Einfuhrung. 9 A.
Hauptversicherungszweige . 11 UEbersicht 1 - Die
Hauptversicherungszweige und ihre Unterarten 13 Unterarten der
Hauptversicherungszweige . 19 B. Neben- (kleine)
Versicherungszweige . . . 20 Einzeldarstellung der verschiedenen
Neben-Versicherungszweige 21 1. Abstinentenversicherung . 21
Atomversicherung . 22 2. Aufruhrversicherung . 23 3. 4.
Betriebsschliessungsversicherung 24 5. Blindenversicherung . 25 6.
Elementarschadenversicherung 25 7. Fahrradversicherung . 27 8.
Fernsehgerateversicherung . 28 9. Filmversicherung 28 10.
Fliegerschadenversicherung 30 11.
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