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Books > Medicine > Clinical & internal medicine > Geriatric medicine
Die Autoren stellen eine Untersuchung der Bedarfslagen von Menschen
mit Demenz (MmD) vor, die eine umfangreiche Analyse von
Behandlungsdokumenten gerontopsychiatrischer Patienten,
Experteninterviews sowie eine Befragung von einweisenden Hausarzten
umfasst. Haufig liegt der Schwerpunkt der sozialen, pflegerischen
und/oder medizinischen Bedarfslagen an der ambulant-stationaren
Schnittstelle. Die genannten Aspekte bilden in ihrer Komplexitat
und ihrem Zusammenspiel das dynamische Konzept der Dementia Care
Sensitive Demands (DCSD). Dieses Konzept kann Akteuren
verschiedener Berufe, die an der Versorgung von MmD beteiligt sind,
eine strukturierte Analyse der Bedarfe und ihres komplexen
Zusammenwirkens ermoeglichen und eine multiprofessionelle
Zusammenarbeit darstellbar machen.
Population aging is challenging countries around the globe to adapt
their public policy responses to the new world. Long-term care is a
relevant topic today both because of the rapid growth in long-term
care needs in every country and the lack of responses from
governments. The Future of Long-term Care explores some issues
related to the implementation of long-term care responses in
different countries. Looking at six different cases, the book
highlights the need to foster an urgent debate in the area, as well
as emphasizing the need for action in the coming years. The
examples analysed show common problems faced by countries trying to
respond to their people's needs, as well as the dissimilar stages,
contexts, and paths followed by each one in the endeavour for
providing long-term care services to the population. Whether the
analysis is carried out in countries with well-established
long-term care systems or in places where the debate is just
starting, the book proves that this is an area in which many
challenges remain. Learning lessons from others is important but
providing a space for countries to frame their problems and propose
their solutions is crucial. This book contributes to fill this gap
and contribute to a debate that is just starting in many places
around the world.
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Chronische Wunden im Alter
(German, Paperback)
Katrin Balzer, Rahel Eckardt-Felmberg, Antje Tannen; Edited by Adelheid Kuhlmey, Wolfgang Von Renteln-Kruse
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R1,249
R1,027
Discovery Miles 10 270
Save R222 (18%)
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Ships in 18 - 22 working days
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Reingard Lange beleuchtet vier Bereiche der sozialen Vernetzung bei
Menschen mit beginnender Demenz: im engsten sozialen Umfeld,
zusammen mit Profis bzw. Hilfeorganisationen, im Gemeinwesen und
mit anderen gleichermassen Betroffenen. In Gruppengesprachen
beschreiben Menschen mit beginnender Demenz und Angehoerige die
Veranderungen, die die Erkrankung mit sich bringt und die Bedeutung
der Vernetzung als Ressource. In der Auswertung der Gesprache
werden Spannungsfelder und hilfreiche Differenzierungen erkennbar.
Die Studie gibt praxistaugliche Handlungsempfehlungen, wie
Vernetzung als Zusammenleben und Zusammenwirken von und fur
Menschen mit Demenz und ihre Angehoerigen gestaltet werden kann.
Die Studie beschaftigt sich mit der subjektiven Perspektive und den
sozialen Bedingungen von Menschen mit demenziellen
Beeintrachtigungen (MmD). Die Erhebung und Auswertung der Daten
erfolgt nach den Grundsatzen der qualitativen Sozialforschung mit
der Grounded-Theory-Methodologie (GTM) in einer partizipativen
Forschungsstrategie. Aus den Ergebnissen generiert der Autor
evidenzbasierte, bedarfsgerechte psychosoziale Interventionsformen.
Fur die praktische Anwendung empfiehlt sich die "Fahigkeit zur
Selbsterhaltung" als Ressource zu foerdern, indem
Defizitkonfrontationen vermieden und die Selbstorganisation der
Betroffenen unterstutzt werden.
With longevity and declining fertility rates, the population of
older persons (60 years and above) is globally growing faster than
the general population. The percentage of the elderly in India for
example has been growing at an increasing rate in recent years and
the trend is likely to continue in the coming decades. The share of
population over the age of 60 years is projected to increase from 8
percent in 2015 to 19 percent in 2050. By the end of the century,
the elderly will constitute nearly 34 percent of the total
population in the country. In this book we aimed to identify
trajectories of health and their associations with lifestyle
factors in a nationally representative cohort study of middle-aged
and older Indians. We discuss self-rated health status, age
discrimination, major injuries, recurrent falls, perceived everyday
discrimination, elder abuse, hypertension, diabetes, angina
pectoris, stroke, arthritis, back pain or problems, oral health
problems, cataract, edentulism, hearing loss, tobacco use, alcohol
use, loneliness, health care discrimination, weight discrimination,
religiosity and well-being. We hope that the findings may aid
public policy and programmes for middle-aged and older adults in
India.
Geriatric medicine is generally defined as medical care for adults
aged 65 years and older. In Africa and in many developing
countries, where the average life expectancy is less than 65 years,
medical care of the older adult is still being defined and is in
its infancy stages. There are also disparities in health and health
care of older adults of African origin in most countries across the
world. The aim of this book is to provide a clinical practice
resource for physicians and allied health professionals, as they
deliver clinical care for older adults of African descent all over
the world. It is not intended to be a comprehensive textbook for
geriatric medicine. Instead, we focus on common health care issues
and unique cultural characteristics that often impact health care
utilization in this vulnerable subset of older adults. Chapter
authors are medical experts from across several continents, with
extensive training and experience in providing medical care for
older adults of African descent.
Die Gedachtnistrainerin Annemarie Frick-Salzmann beschreibt, wie
unser Gedachtnis funktioniert und welche Gehirnregionen fur
einzelne Gedachtnissysteme relevant sind. Sie beantwortet oft
gestellte Fragen wie z.B. "Wie sehr koennen wir uns auf unsere
Erinnerungen verlassen? Was koennen Ursachen fur falsche
Erinnerungen sein? Warum haben Vergessen und Gedachtnispannen auch
positive Seiten?" Gut nachvollziehbar widerlegt sie das Vorurteil
uber die Vergesslichkeit alternder Menschen. Sie gibt dem Leser
Hinweise zum Lernen und Informationen anhand ausgewahlter Texte zu
Gehirnregionen und Funktionssystemen. Die Autorin stellt komplexe
Sachverhalte einfach und verstandlich dar und zeigt, dass wir uns
dank der Plastizitat unseres Gehirns neuen Situationen anpassen und
bis ins hohe Alter lernen koennen.
Nursing homes provide care to about 1.4 million nursing home
residentsaa vulnerable population of elderly and disabled
individuals. CMS, an agency within the Department of Health and
Human Services (HHS), defines standards nursing homes must meet to
participate in the Medicare and Medicaid programs. This book
reviews the abuse of residents in nursing homes.
Martina Bogensberger rekonstruiert die Erfahrungsraume der
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der mobilen Pflege mit Personen
mit Demenz anhand der dokumentarischen Methode nach Ralf Bohnsack.
In funf Gruppendiskussionen werden die Handlungspraktiken im
Arbeitsalltag des Pflegepersonals dargestellt. Die Haupttypologie
"Vom Phantom zur Mutter" zeigt die Interaktionsmuster der
Pflegenden. Die Ergebnisse machen deutlich, dass die Arbeit mit
Angehoerigen von Personen mit Demenz fur die betreuenden Personen
eine UEberforderung darstellt und eine personelle Trennung von
Pflegetatigkeiten und Angehoerigenarbeit erforderlich ist. Sowohl
fur den Wissenstransfer von Fortbildungsinhalten in die alltagliche
Arbeit als auch fur die Fursorge der betreuenden Mitarbeiter und
Mitarbeiterinnen sollte eigenes Personal bereitgestellt werden.
Doris Eglseer untersucht den Zusammenhang zwischen Sarkopenie und
dem Ernahrungszustand alterer Menschen (60+). Sarkopenie stellt mit
Pravalenzzahlen von bis zu 85 % eines der bedeutendsten
geriatrischen Syndrome und eine der haufigsten Ursachen fur
verminderte Mobilitat, erhoehte Pflegebedurftigkeit und reduzierte
Lebensqualitat bei alteren Menschen dar. Im Rahmen der vorliegenden
Arbeit wurde eine systematische Literaturrecherche in Datenbanken
und Suchmaschinen durchgefuhrt. Nach Auswertung der Literatur kann
festgehalten werden, dass Sarkopenie und ein schlechter
Ernahrungszustand - im Sinne von Mangel- und Unterernahrung - bei
einem Grossteil der Betroffenen gleichzeitig vorliegen.
Der vorliegende Themenband hat sich zum Ziel gesetzt, aktuelle
wissenschaftliche Erkenntnisse zur Laufbahngestaltung in der Pflege
zusammenzufuhren, Praxisentwicklungen zu dokumentieren und zu
analysieren und weitergehende Perspektiven der Kompetenzentwicklung
in der Pflege zu diskutieren. Das Entwicklungspotential von
innerbetrieblichen Laufbahnpfaden, insbesondere in der Altenpflege,
wird vor dem Hintergrund begrenzter Tatigkeitsdauern und des
Nachwuchskraftemangels kritisch reflektiert und Gestaltungsoptionen
auf der individuellen und der betrieblichen Ebene diskutiert.
Straffalligkeit alterer Menschen Das erste systematische und
umfassende Buch ausschliesslich zur Straffalligkeit alterer
Menschen im deutschsprachigen Raum. Zu aktuellen Fragen rund um das
Thema "Seniorenkriminalitat" werden durch jeweils einschlagig
tatige Experten verschiedener Forschungs- und Praxisbereiche
Erkenntnisse, Analysen und Perspektiven vorgestellt. Die Beitrage
bieten damit in knapper Form einen aktuellen und facettenreichen
UEberblick zur Thematik. Das Buch eignet sich sowohl als
Einstiegslekture fur eine ganzheitliche und vertiefte
Auseinandersetzung mit dem Thema als auch als aussagekraftige
Quelle zur gezielten Beschaftigung mit einzelnen Aspekten. Die
Beitrage richten sich an ein breites Publikum: insbesondere an
Wissenschaftler und Studierende der Fachrichtungen Soziologie,
Kriminologie, Polizeiwissenschaft, Jura, Psychologie und (Geronto-
sowie forensische) Psychiatrie, an Praktiker/Fachleute aus den
Bereichen Soziale Arbeit und Kriminaljustiz (Polizisten, Juristen,
JVA-Angestellte etc.) sowie an Journalisten und Publizisten. Aus
dem Inhalt - Soziologische und kriminologische Aspekte -
Juristische und kriminalpolitische Aspekte -
Forensisch-psychiatrische Aspekte kriminellen Handelns von Senioren
sowie Besonderheiten bei deren Schuldfahigkeitsbeurteilung Die
Herausgeber Dr. Franziska Kunz, Institut fur Soziologie, Technische
Universitat Dresden Prof. Dr. Hermann-Josef Gertz, Klinik und
Poliklinik fur Psychiatrie und Psychotherapie, Universitatsklinikum
Leipzig
In vielen Pflegeeinrichtungen steht im Vordergrund die medizinische
Versorgung. Wer sich bewusst macht, dass dies der letzte
Lebenswohnraum der meisten alten Menschen ist, verandert seinen
pflegerischen Schwerpunkt. Ganzheitliche Pflege bezieht die
koerperliche, seelische und soziale Ebene der Person mit ein.
Nehmen Sie die individuelle Bedurfnisse Ihrer Bewohner wahr und
begleiten Sie sie einfuhlsam zum Lebensende. Der Inhalt Bedurfnisse
und Veranderungen in der besonderen Lebenszeit Alter Betreuung
Schritt fur Schritt: von der Aufnahme ins Heim bis zum Abschied
Darstellung der Schmerzformen und der speziellen
Pflegeinterventionen Begleitung Demenzkranker unter besonderer
Berucksichtigung der Biografiearbeit Sterbebegleitung und
Abschiedskultur im Heim Fur Pflegedienst- und Pflegeheimleitungen,
Pflegende, Begleiter und Betreuer alter Menschen. Den letzten
Lebensabschnitt positiv und wurdevoll gestalten!
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Ernahrung im Alter
(German, Paperback)
Dorothee Volkert; Contributions by Ellen Freiberger, Eva Kiesswetter, Christian Kolb, Rainer Wirth, …
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R1,286
R1,059
Discovery Miles 10 590
Save R227 (18%)
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Ships in 18 - 22 working days
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Strukturwandel landlicher Raume und demographischer Wandel schlagen
sich in regionalen Wanderungen, wirtschaftlichen Schrumpfungs- und
Konzentrationsprozessen sowie Problemen bei der kunftigen
Versorgung alterer Menschen nieder. Daraus ergeben sich neue
Herausforderungen fur die familialen Generationenbeziehungen und
regionalen Versorgungsstrukturen, die politische Gestaltung sowie
Finanzierung dieser Veranderungen. Betroffen sind grundsatzlich die
Lebenslagen aller Generationen in den jeweiligen Regionen. Es
ergeben sich aber zugleich neue Chancen und Potentiale, die ein
steigender Anteil alterer Menschen mit zunehmend besserer
Gesundheit, durchschnittlich hoeherer Bildung und - im Vergleich zu
fruheren Zeitpunkten - materiell weitgehend gesicherten Lebenslagen
mit sich bringt.
Ellen Prang gibt in praziser Form einen UEberblick u.a. zur
Planung, Durchfuhrung und Evaluation eines Gedachtnistrainings. Sie
beantwortet Fragen, wie eine Trainingsstunde optimal strukturiert
wird, welche Inhalte und Methoden gewahlt werden sollten und wie
die Effizienz gemessen werden kann. Beispiele erleichtern den
Transfer in die Praxis. Die aktuellen Bedurfnisse der
Teilnehmenden, ihre Ressourcen, Fahigkeiten und die Biografie
stehen im Mittelpunkt einer Einzelaktivierung ohne Leistungs- und
Zeitdruck. Praktiker erhalten fundierte Kenntnisse und
didaktisch-methodisches Wissen in kompakter Form fur die Leitung
eines Gedachtnistrainings.
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