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Books > Business & Economics > Finance & accounting > Accounting > Management accounting
Jan Furwentsches wurdigt die geltenden IFRS-Normen als inkonsistent und unzureichend und zeigt auf, dass das Schuldrecht fur eine zutreffende Bilanzierung zu beachten ist. Die Regelungen werden fur in Deutschland geschlossene Mehrkomponentenvertrage unter Ruckgriff auf die einschlagige Zivilrechtsprechung konkretisiert."
Meike Linzbach gibt einen UEberblick uber die geanderten Bilanzierungsgrundsatze fur den Ansatz und die Bewertung latenter Steuern im Rahmen von Unternehmenszusammenschlussen. Neben diesem Spezialbereich eroertert sie die Bilanzierung latenter Steuern bei Erwerbsvorgangen ausserhalb des Anwendungsbereichs des IFRS 3.
Ein nutzlicher, aktualisierter Leitfaden zur Reform des offentlichen Finanzwesens mit konkreter Hilfestellung bei Fragen der Bestandsermittlung, der Erstellung einer Eroffnungsbilanz und der Bewertung von Vermogenswerten. Auch fur "Nicht-Buchhalter" sehr zu empfehlen."
Marius Gros nimmt einen Rechtsvergleich zwischen der deutschen und der US-amerikanischen Rechnungslegungskonzeption vor und entwickelt einen Vorschlag fur eine Neuausrichtung der deutschen Rechnungslegungskonzeption."
Zu den bedeutendsten Zielgruppen der Geschaftsbericht - informationen zahlen neben den Privatanlegern und den institutionellen Investoren vor allem Finanzanalysten. Obwohl kapitalmarktorientierte Unternehmen im Geschaftsbericht - sofern dieser bestimmte Informationspflichten erfullen soll - ein gesetzlich vorgeschriebenes Mass an Informationen publizieren mussen, variiert die Qualitat und die Quantitat der in den Geschaftsberichten gegebenen Informationen. Tatjana Oberdoerster untersucht mittels multipler Regressions - analysen, fur welche Teilberichte des Konzernlageberichts und des Konzernanhangs ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Qualitat dieser Teilberichte und der EPS- Prognosequalitat festgestellt werden kann. Das Ergebnis ist, dass die Qualitat der EPS-Prognosen der Finanzanalysten von der inhaltlichen Qualitat bestimmter Teile von Konzern- lagebericht und Konzernanhang signifikant beeinflusst sind. Vor allem eine qualitativ hochwertige Berichterstattung in den Teilberichten "Zusatzbericht" und "Kapitalflussrechnung" fuhrt dazu, dass Finanzanalysten die wirtschaftliche Entwicklung von Unternehmen besser prognostizieren koennen.
Jan Roland Gunter entwickelt auf empirisch-induktivem Wege ein Verfahren fur ein Bankenrating, mit dessen Hilfe Aufsichtsinstitutionen die wirtschaftliche Lage von kleinen und mittelgrossen Kreditinstituten ganzheitlich und objektiviert beurteilen sowie bestandsgefahrdende Symptome rechtzeitig erkennen konnen."
Patrick Paulitschek untersucht die Wirksamkeit des deutschen Aufsichtssystems uber Wirtschaftsprufer aus okonomischer Sicht und zeigt auf, welche Aufsichtselemente wirksam sind und in welchen Bereichen noch Weiterentwicklungspotenzial besteht."
Hendrik Schluter analysiert die Nutzungsintensitat des Controllerbereichs fur Beratungsaufgaben durch den Manager. Er zeigt, dass sich eine hohe Nutzungsintensitat positiv auf den Controlling- und den Unternehmenserfolg auswirkt."
Michael Ebert betrachtet den Konzernabschluss als Informationssystem. Er zeigt, wie bestimmte Eigenschaften der drei Elemente dieses Systems, Informationssender (berichtendes Unternehmen), Informationsmedium (Konzernabschluss) und Informationsempfanger (Shareholder), eine erfolgreiche Informationsvermittlung mittels Konzernabschlussen behindern konnen und welche Konsequenzen dies fur die Corporate Governance hat"
Anne Najderek identifiziert systematisch strukturiert die wesentlichen Probleme der Einpassung der IFRS. Als Bindeglied zwischen den beiden Harmonisierungsphasen der Bilanzrichtlinien und IAS-Verordnung wird der True-and-fair-View-Grundsatz untersucht und der Forderung einer fair presentation gemass IFRS gegenubergestellt; dieser Grundsatz wird dabei als Harmonisierungsgrenze identifiziert."
Aufgrund der immer enger zusammenwachsenden Finanzmarkte und der aktuellen Entwicklung an den weltweiten Kapitalmarkten steht deren Regulierung mehr denn je im Fokus der OEffentlichkeit. Die in der vorliegenden Arbeit im Vordergrund stehende Regulierung von Unternehmensubernahmen war in der Europaischen Union uber Jahrzehnte ausserst umstritten. Der deutsche Gesetzgeber hat mit dem zum 01. Januar 2002 in Kraft getretenen Wertpapiererwerbs- und UEbernahmegesetz (WpUEG) erstmals gesetzliche Rahmenbedingungen fur Unternehmensubernahmen und andere oeffentliche Angebote zum Erwerb von Wertpapieren geschaffen, womit unter Anderem das Ziel verfolgt wurde, die Stellung von Minderheitsaktionaren im UEbernahmefall zu starken. Mathias Cyril Bimberg hat sich die Aufgabe gestellt zu untersuchen, ob die Regelungen des WpUEG zu einem hinreichenden Minderheitenschutz fuhren. Der Beantwortung dieser Frage nahert er sich einmal auf theoretischem Wege, indem er die Regelungen des WpUEG einer ausfuhrlichen Analyse dahingehend unterzieht, inwiefern diese die Gleichbehandlung der Zielgesellschaftsaktionare sicherstellen bzw. Strategien zur UEbervorteilung der aussenstehenden Aktionare der Zielgesellschaft offen lassen. Schwerpunktmassig wird die Untersuchungsfrage jedoch auf empirischem Wege uberpruft. Hierbei soll vor allem beurteilt werden, ob die aussenstehenden Aktionare fur die Aufgabe ihrer Aktionarsstellung eine angemessene Gegenleistung erhalten. Zur Klarung dieser Frage bestimmt der Autor zum einen die abnormale Kursreaktion der Aktien der Zielgesellschaft zum Zeitpunkt der Ankundigung des oeffentlichen Kaufangebots. Zum andern vergleicht er den Barwert der an die aussenstehenden Aktionare gezahlten Gegenleistung mit den Kursen vor Ankundigung des Angebots. Die so ermittelten UEbernahmepramien werden mit Pramien verglichen, die fur den deutschen Markt vor Inkrafttreten des WpUEG gemessen wurden.
Dominika Godde analysiert bestehende Integrationspotenziale zwischen externem und internem Rechnungswesen und legt den Schwerpunkt auf die Ableitung von zahlungsmittelgenerierenden Einheiten und wertorientiert gesteuerten Unternehmensebenen. Auf Basis einer Befragung der grossten deutschen kapitalmarktorientierten Unternehmen aus dem Prime Standard zeigt die Autorin, von welchen Faktoren die Integration abhangt."
Aufgrund der Controllingorientierung liegt der Schwerpunkt auf der Grenzplankosten- und Deckungsbeitragsrechnung sowie der Prozesskostenrechnung, die konsistent in den Gesamtaufbau integriert ist. Der Stoff ist in zwolf Lernmodule strukturiert, deren Lernziele und Kontrollfragen das Selbststudium erleichtern. Einfuhrende "Intuitivbeispiele" sowie ein umfangreiches Glossar erleichtern gerade Anfangern das Verstandnis. Ein Arbeitsbuch aus demselben Verlag und eine Internetseite erganzen das Lehrbuch. "
Arne Schulz zeigt, dass Aktienoptionsplane bei richtiger Ausgestaltung geeignet sind, die Ziele von Anteilseignern und Management anzugleichen und so zu einer Loesung des Principal-Agent-Konflikts beitragen koennen.
The authoritative, practical guide to internal control after COSO (Committee on Sponsoring Organizations of the Treadway Commission) Beyond COSO unravels the complexities of the COSO Report while providing clear-cut guidelines on how to implement the various internal controls it mandates. Just as important, it builds on the COSO framework to provide a more rigorous system that corporate executives and directors can use to transform the internal control function into a valuable strategic tool for leveraging corporate strengths and improving performance. The first practical guide to complying with COSO Report mandates, Beyond COSO:
Beyond COSO is an invaluable working resource for internal and external auditors, CFOs, members of audit committees, and corporate directors. www.wiley.com/accounting
Jedes Unternehmen muss sich laufend mit Fragestellungen
beschaftigen, wie Kosten reduziert, Risiken vermindert und die
Leistung sowie der Wert des Unternehmens nachhaltig gesteigert
werden konnen. Einen wichtigen Beitrag zur Erreichung dieser Ziele
leistet das Controlling.
Marcel Heesen entwickelt ein Konzept des Innovationsportfoliomanagements fur kleine und mittelgrosse Automobilzulieferer. Samtliche Projekte im Portfolio konnen erstmals entsprechend ihrer einzelnen Vorteilhaftigkeit und ihrer Auswirkungen auf andere Projekte priorisiert werden."
Annika Polei systematisiert die wenig integrierten Forschungserkenntnisse zur Thematik Regel- vs. Prinzipienorientierung in der Betriebswirtschaftslehre und in Nachbardisziplinen. Sie entwickelt einen Analyserahmen zur Darstellung der Verhaltenswirkungen beider Normsetzungsstrategien.
Sylke Heusinger von Waldegge entwickelt ein praxisorientiertes
Steuerungsverfahren im Hinblick auf die Steuerung des
Unternehmenswertes. Unter Berucksichtigung bekannter Konzepte
erarbeitet die Autorin ein Controlling-Instrument.
Aiko Entchelmeier entwickelt einen ganzheitlichen Supply Performance Measurement-Ansatz. Hierzu erarbeitet er eine theoriebasierte Konzeption, die er anhand von ausgewahlten Fallstudien mit Entwicklungen in der Unternehmenspraxis abgleicht und deren Beitrag zum Erfolg des Supply Managements er auf Basis einer empirisch-quantitativen Untersuchung nachweist."
In der aktuellen Literatur zum Innovationsmanagement scheint die klassische Steuerung von Innovationsprojekten fast etwas in den Hintergrund getreten zu sein. Dabei bestimmt gerade die Beherrschung dieser elementaren Prozesse die Effektivitat und Effizienz der Forschung und Entwicklung und damit letztlich die strategisch relevante Innovationsfahigkeit. Auch kann man nicht behaupten, dass diese Prozesse in der Literatur hinreichend durchdrungen waren und Gestaltungsempfehlungen in befriedigendem Ausmass vorlagen. Diese Aussage gilt in besonderer Weise fur das Controlling in der Forschung und Entwicklung. Ein noch relativ wenig beleuchtetes, aber vielversprechendes Feld liegt hier in der Analyse des Controlling aus einer verhaltenswissenschaftlichen Perspektive. Steckt das Behavioral Accounting selbst - nerhalb der Controllingforschung noch in den Anfangen, dann gilt dieses erst recht fur die Betrachtung des F&E-Controlling aus der Perspektive des Behavioral Accounting. Genau diesem Thema ist die vorliegende Arbeit gewidmet. Konkret beleuchtet die Arbeit den Zusammenhang zwischen dem Controlling in F&E- Projekten und dem Projekterfolg. Dem Ansatz des Behavioral Accounting folgend orientiert sich die Arbeit dabei nicht an einzelnen Controlling-Instrumenten, sondern an der Art der Nutzung von Informationen im Rahmen des F&E-Projektcontrolling. Auf diese Weise adr- siert die Arbeit zentrale Erfolgsfaktoren des Projektmanagement, denn letztlich hangt der - folgsbeitrag eines F&E-Projektcontrolling nicht von der Existenz eines Controllinginstrum- tariums ab, sondern vielmehr von der Art und Weise, wie dieses eingesetzt und fur welche Zwecke die daraus generierten Informationen verwendet werden."
Nikolaus Wrede analysiert empirisch finanzielle und immaterielle Erklarungsgrossen bezuglich ihrer Eignung fur die kurz-, mittel- und langfristige Cash-Flow-Prognose anhand von 5.970 Jahresabschlussen deutscher KMU des verarbeitenden Gewerbes."
Robert Vollmer erlautert den Zusammenhang zwischen informativen Rechnungslegungsvorschriften und der Informationseffizienz des Kapitalmarktes und zeigt, welche unterschiedlichen Implikationen die verschiedenen Grade der Informationseffizienz fur die Konzeption einer informativen Rechnungslegung besitzen. |
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