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Books > Computing & IT > Computer software packages > Other software packages > Enterprise software
Die Simulation als Instrument zur Vorbereitung betrieblicher Entscheidungen ist bereits seit mehreren Jahrzehnten Bestandteil wirtschaftswissenschaftlicher und ingenieurwissenschaftlicher Lehrangebote. Jedoch erst in den letzten Jahren hat sie in der betrieblichen Praxis ihren Weg von den methodenorientierten Fachabteilungen zu den Anwendern gefunden. Der zu verzeichnende dramatische Anwendungsschub ist vor allem auf den Ein- fluss fluB der der Verbreitung Verbreitung von von Arbeitsplatzrechnern Arbeitsplatzrechnern und und die die Verfugbarkeit Verftigbarkeit kosten- kosten- gunstiger glinstiger benutzerfreundlicher benutzerfreundlicher Simulationssoftware Simulationssoftware zurtickzuftihren. zuruckzufuhren. In In zahlrei- zahlrei- chen chen Betrieben Betrieben setzen setzen Planer Planer Simulationsmodelle Simulationsmodelle ein, ein, um urn die die Zielwirkungen Zielwirkungen von von Entscheidungsalternativen Entscheidungsalternativen unter unter Annahme Annahme verschiedener verschiedener Datenkonstellationen Datenkonstellationen zu zu ermitteln, ermitteln, wobei wobei ein ein wichtiger wichtiger Anwendungsbereich Anwendungsbereich in in der der Analyse Analyse von von Pro- Pro- duktions- duktions-und und Materialfiuss-Systemen MaterialfluB-Systemen liegt. liegt. 1m Im Zuge Zuge dieser dieser Entwicklung Entwicklung hat hat dieim die im Jahre Jahre 1983 vorgestellte universelle Simu- lationssprache SIMAN, in der zahlreiche Konzepte aus den Simulationssprachen bzw. -paketen GPSS, GASP und SLAM integriert sind, eine zunehmende Be- deutung erlangt. Dies ist insbesondere darauf zuruckzufuhren, zurtickzuftihren, dass daB SIMAN SIMAN die die Flexibilitat FlexibiliHit einer einer universellen universellen Simulationssprache Simulationssprache aufweist, aufweist, aber aber auch auch Konzepte Konzepte zur zur direkten direkten Abbildung Abbildung von von Produktions- Produktions-und und Materialfluss-Systemen MaterialfluB-Systemen (z. B. FlieB- Fliess- bander, bander, TransferstraBen, Transferstrassen, FTS-Systeme) beinhaltet. So ist SIMAN (derzeit SIMAN IV, Version 1. 11) weltweit mehrere Tausend mal installiert.
Das vorliegende Buch basiert auf dem Buch Wirtschaftsinformatik - Informationssysteme im Industriebetrieb vom gleichen Autor. Zielsetzung des UEbungsbuches ist es, den behandelten Lehr- und Problemstoff anhand von Fallaufgaben zu verdeutlichen und zu vertiefen. In bezug auf Gliederung und Inhalt lehnt sich das UEbungsbuch eng an das zugehoerige Lehrbuch an, betont aber daruber hinaus verstarkt den Aspekt der Umsetzung des vermittelten Wissens anhand anwendungsorientierter Fragestellungen. Zielgruppe dieses Buches sind Studierende mittlerer und hoeherer Semester an Universitaten und Fachhochschulen im Bereich Wirtschaftsinformatik, denen das Buch sowohl zur Examensvorbereitung als auch zur vertieften Auseinandersetzung mit der dargestellten Problematik von Nutzen sein kann.
Written by two prominent industry leaders in DevOps, this book will help you to discover various cloud services alongside modern software development practices and tools to guide your journey of continuous delivery in the cloud. Key Features * Modernize continuous delivery in the cloud with strategic goals and objectives * Master continuous delivery with the right tools, applications, and use cases * Efficiently perform multi-cluster and multi-cloud deployments Book Description Many organizations are embracing cloud technology to remain competitive. Implementing and adopting your development processes, tools, and techniques while modernizing cloud-based ecosystem can be challenging. Strategizing Continuous Delivery in the Cloud helps you to understand why you need to modernize continuous delivery and how to drive convergence of the infrastructure and the application deployment in cloud. You will begin with discovering how continuous delivery in the cloud is different from traditional approaches and understand the steps to build the right strategy that works best for your organization. Further, you will be able to develop, test, integrate, deploy, and operate cloud native software to different types of cloud-based environments. The book covers in detail the prerequisites for onboarding to continuous delivery in the cloud from an organization and technical perspective. You will delve into key aspects of organizational and technological readiness to lay out successful strategies for overcoming core challenges in your cloud journey. Finally, you will know the dos and don'ts to stay on top of your DevOps game long after the starting point. By the end of this book, you will have a solid understanding of choosing the right type of cloud environment and the right technologies for constructing your CD pipelines. What you will learn * Uncover the foundation of and prepare for continuous delivery in cloud * Build fast, efficient, secure, and interoperable software for real world results * Understand E-2-E continuous delivery for multi-cloud, hybrid and on-premise * Set up and scale continuous delivery in cloud for maximum return * Implement cost optimization for continuous delivery in cloud * Discover trends and advancements in CD with cloud native technologies Who This Book Is For This book is targeted towards Operations Engineers, Site Reliability Engineers, DevOps Architects and Engineers who are strategizing, planning, and implementing continuous delivery in the cloud. Readers are expected to have a basic understanding of CI/CD concepts and are familiar with cloud ecosystem, DevOps, or CI/CD pipelines.
Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird eine Methode zur Entwicklung von Expertensystemen vorgestellt, die die Vorteile des Prototyping mit denen einer modellbasierten Vorgehensweise verbindet und auf einem fur das Projektmanagement in der Praxis unverzichtbaren Phasenschema basiert. Anhand dieser Methode wird die Realisierung des heute im Hause Bertelsmann eingesetzten Expertensystems fur Lizenzeinkauf und Erstauflagendisposition (ELIED) beschrieben. ELIED prognostiziert Absatzverlaufe von neuerscheinenden Buchern, ermoglicht die Anpassung an betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen und macht Vorschlage fur Erst- und Nachauflagen. Ziel des Buches ist es, nach einer Diskussion grundsatzlich verschiedener Vorgehensweisen beim Knowledge-Engineering, den mit der Entwicklung von wissensbasierten Systemen beschaftigten Praktikern anhand eines vollstandig beschriebenen Projektes ein geeignetes Vorgehensmodell fur die eigene Entwicklungsarbeit vorzustellen. Die hier beschriebene Architektur eines Absatzprognosesystems kann auf zahlreiche andere Anwendungsgebiete projiziert werden."
Die Entwicklung des EDV-gestutzten unternehmensubergreifenden Informationsaustausches gewinnt eine immer starkere Bedeutung. In fast allen Branchen sowie auf der Ebene von nationalen und internationalen Normungsgremien werden Losungen vorangetrieben. Die vorliegende Arbeit will eine geschlossene Darstellung der moglichen externen Informationsweitergabe mittels EDV geben. Damit sollen - am Beispiel von Handelsunternehmen - Funktionen aufgezeigt werden, die eine veranderte Ablaufgestaltung bei den beteiligten Unternehmen verlangen. Die Rationalisierungspotenti- ale fur die Unternehmen werden sowohl einzel- wie auch gesamt- wirtschaftlich aufgezeigt. Die Arbeit entstand wahrend meiner Tatigkeit am Institut fur Wirtschaftsinformatik an der Universitat des Saarlandes in Saarbrucken. Erfahrungen aus mehreren Projekten mit Handels- und Industrieunternehmen bildeten die Anregung und die Grundlage fur die Themenstellung. Mein besonderer Dank gilt meinem akademischen Lehrer, Herrn Prof. Dr. A.-W. Scheer, fur die wissenschaftliche Betreuung und die Unterstutzung. Herrn Prof. Dr. B. Tietz danke ich fur die Uber- nahme des Korreferates. Dank schulde ich vor allem meiner Part- nerin Hedwig Iro, deren Engagement und Verstandnis wesentlich zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen hat.
Durch die Reihe der GI-Kongresse uber wissensbasierte Systeme wird eine groessere OEffentlichkeit uber den Stand der Entwicklung sowohl in den Entwurfsmethoden und Konstruktionstechniken als auch in der industriellen Anwendung unterrichtet. Ein wichtiges Ziel ist dabei, auf das grosse Potential an Anwendungsmoeglichkeiten hinzuweisen und intensivere Kooperation zwischen verschiedenen Gebieten anzuregen. Behandelt werden diesmal neben den Grundlagen, Entwicklungen und Anwendungen von Expertensystemen auch maschinelles Lernen, naturlichsprachliche Systeme und Konnektionismus. Einen grossen Raum nimmt die Prasentation von Gemeinschaftsprojekten ein; insbesondere werden deutsche KI-Zentren, alle BMFT-Verbundprojekte im Bereich wissensbasierter Systeme und zahlreiche europaische Gemeinschaftsprojekte (EUREKA- und ESPRIT-Projekte) dargestellt. Dieses Buch wendet sich an alle, die Interesse an der Informatik und ihren Anwendungen haben. Es soll sowohl Wissenschaftler als auch Praktiker und moegliche Anwender informieren und zu fruchtbarer Diskussion und Zusammenarbeit stimulieren.
Die Saarbrucker Arbeitstagung "Rechnungswesen und EDV" findet dieses Jahr zum 11. Mal statt und ist zu einem etablierten Treffpunkt von fortschrittlichen Praktikern, Systementwicklern und Wissenschaftlern auf dem Gebiet des Rechnungswesens und Controlling geworden. Von den Arbeitstagungen sind weitreichende Impulse zur Entwicklung von neuen Anwendungssystemen auf dem Gebiet des Rechnungswesens ausgegangen. Dies gilt insbesondere auch bezuglich des Einsatzes neuer DV-Technologien. Es ist zu erwarten, dass zunehmend Informationssysteme fur die Informationsverarbeitung entstehen werden. Derartige Meta-Systeme, in denen Strukturen und Ablaufe des Informationssystems dokumentiert und EDV-gestutzt gesteuert werden, sind fur das Informationsmanagement unabdingbar. Sogenannte Prozessketten und Unternehmensdatenbanken sind ein Instrument, um diese Ablaufe zu dokumentieren und stellen damit auch eine Herausforderung fur das Controlling dar. Ein weiterer konkreter Vorschlag fur die Durchfuhrung einer Kosten- und Leistungsrechnung in der Datenverarbeitung findet sich in diesem Tagungsband. Das Analysefeld des Controllers wird durch die zunehmende Tendenz kostenstellenubergreifender Prozesse standig erweitert. Damit einhergehend ergeben sich neue Anforderungen an die Methodik des Rechnungswesens und des Controlling. Dies ist verbunden mit einem Wandel der Kalkulationsobjekte, deshalb das Leitthema der diesjahrigen Veranstaltung. Es gilt, die Kostentransparenz in den direkten und indirekten Leistungsbereichen zu erhohen, die Produktkalkulation zu verbessern und damit strategische Fehlentscheidungen zu vermeiden. Weitere Themen des Bandes sind die Funktionskostenrechnung, Konzeption und Realisierung von Controlling-Informationssystemen, Buroautomation, Internationalisierung und Standardisierung. Aus aktuellem Anlass soll abschliessend auf die Probleme der DDR unter Controlling-Aspekten eingegangen werden."
Get hands-on with NetSuite implementation, customization, and integration services for automating operations and accelerating business growth Key Features Understand how to consult a new client from the kick-off meeting to their go-live and beyond in the fastest possible time Explore the new features in NetSuite 2021 and learn best practices for ERP and CRM consultants Avoid the common pitfalls that consultants can run into when implementing NetSuite Book DescriptionNetSuite For Consultants takes a hands-on approach to help ERP and CRM consultants implement NetSuite quickly and efficiently, as well deepen their understanding of its implementation methodology. During the course of this book, you'll get a clear picture of what NetSuite is, how it works, and how accounts, support, and updates work within its ecosystem. Understanding what a business needs is a critical first step toward completing any software product implementation, so you'll learn how to write business requirements by learning about the various departments, roles, and processes in the client's organization. Once you've developed a solid understanding of NetSuite and your client, you'll be able to apply your knowledge to configure accounts and test everything with the users. You'll also learn how to manage both functional and technical issues that arise post-implementation and handle them like a professional. By the end of this book, you'll have gained the necessary skills and knowledge to implement NetSuite for businesses and get things up and running in the shortest possible time. What you will learn Understand the NetSuite ecosystem, including its main modules, the platform, and related features Explore the fundamentals of NetSuite and get ready to implement it in any organization Discover how to manage gaps, data migration, and integrations with NetSuite Find out how to minimize disruptions in finance as you migrate to NetSuite Understand the steps to configure your organization's account and how development and testing fit into the implementation schedule Refine your skills with NetSuite tips and tricks and make each implementation process a success Who this book is forThis book is aimed at consultants, NetSuite users, and partners who are tasked with guiding the organizations to get their business up and running with NetSuite. Basic NetSuite training and a general understanding of its features is required to get the most out of this book.
Ebenso wie seine Vorganger liefert auch das 8. GI-Fachgesprach ein getreues Spiegelbild der Probleme, die sich in den jeweiligen Zeitraumen in den Rechenzentren ergeben haben. Zum Zeitpunkt des 8. Fachgesprachs bestimmen Themenkreise wie dezentrale Datenverarbeitung, ihre Beherrschbarkeit und ihre Grenzen, aber auch der Ausblick auf neue Techniken und Entwicklungstendenzen, Sicherheitsaspekte und Hochgeschwindigkeitsnetze die Diskussion. Die zunehmende Betrachtung der Rechenzentren unter Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten fuhrte zum Themenkreis "Kapazitatsplanung und -management." Traditionsgemass wird auch dieses Fachgesprach von einer Hochschule, der Heinrich-Heine-Universitat Dusseldorf, ausgerichtet. Der Trend der Hochschulen - und damit auch ihrer Rechenzentren - geht hin zum Wissenstransfer und Technologieaustausch mit Unternehmen der Wirtschaft und Industrie. Berucksichtigt wird dies im Themenkreis "Kooperation Wirtschaft/Hochschule," in dem uber die Erfahrungen in der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft bei der Entwicklung komplexer Softwaresysteme berichtet wird."
Das Buch prAsentiert in vergleichender Darstellung die wesentlichen Funktionen von Betriebssystemen: ProzeAverwaltung, Speicherverwaltung, Ein- und Ausgabe, Dateiverwaltung, Datenschutz und Benutzerschnittstellen. Praktische Beispiele aus Betriebssystemen wie UNIX, MS-DOS, VAX/VMS und OS/2 zeigen, wie diese Funktionen sowohl auf Personal Computern als auch in Systemen mit Mehrbenutzerbetrieb zum Einsatz kommen. Sowohl fA1/4r Informatiker als auch fA1/4r berufliche Anwender bietet das Buch eine EinfA1/4hrung in Betriebssysteme und durch den Blick "hinter die Kulissen" wertvolle Hilfestellung beim Umgang mit diversen Betriebssystemen. Durch den besonderen Bezug zur Praxis, in Verbindung mit wesentlichen theoretischen Grundlagen, wird dem Leser das fA1/4r erfolgreiches, sicheres Arbeiten mit Betriebssystemen erforderliche VerstAndnis vermittelt.
Das vorliegende Buch ist aus Vorlesungen entstanden, die im Rahmen der Marketing-Ausbildung an der Universitat Karlsruhe gehalten wurden. Zusatz- lich zu dem in diesem Buch behandelten Stoff iiber Computergestiitztes Marketing umfaBt das Lehrprogramm fiir diesen Teilbereich des Marketing an der Universitat Karlsruhe z. B. Rechnerpraktika, in denen der Umgang mit auf unterschiedlichen Computern implementierten Entscheidungsunterstiit- zungswerkzeugen fiir das Marketing geiibt werden kann (hierzu entsteht momen- tan ein Buch mit Diskette, das eine Briickenfun: ktion zwischen den Einsatzmoglich- keiten von quantitativen Ansatzen und Modellen und ihrer Umsetzung auf dem Computer erfiillen solI), sowie Vorlesungen, Ubungen und Seminare, in denen an- dere Einzelbereiche des Marketing, wie z. B. Internationales Marketing oder Konsumentenverhalten oder Marketing-Planung oder Marktforschung vertieft werden konnen. Dabei wird immer auch Wert darauf gelegt, daB auch das fiir die Modellbildung und Methodenanwendung im Marketing benotigte Hin- tergrundwissen beherrscht wird. Angesichts der stoffiichen Fiille und VielGBPalt der heute moglichen Marketing- Ausbildung wendet sich das vorliegende Buch einerseits an Dozenten und Stu- denten, die sich im Rahmen des Lehrprogramms ihrer Hochschule mit Fra- gestellungen der computergestiitzten Entscheidungsunterstiitzung im Marketing beschaftigen wollen, sowie andererseits an den interessierten "Marketing-Ma- nager aus der Praxis", der sich einen aktuellen Uberblick iiber historische Entwicklungen, den augenblicklichen Stand und Zukunftsperspektiven des com- putergestiitzten Marketing verschaffen will. Die Gliederung des Buches ist so angelegt, daB sie einen raschen Einstieg in den dargebotenen Stoff auch bei unterschiedlichen Zielsetzungen von potentiellen Le- sem erleichtert.
Das vorliegende Buch stellt ein integriertes System zum operativen Controlling des Datenverarbeitungsbereiches in der Unternehmung vor. Controlling der ADV als Schaffung eines abgestimmten Planungs- und Kontrollsystems muA eine wirtschaftliche, flexible und sichere Datenverarbeitung, mit der auch die Benutzer zufrieden sind, gewAhrleisten. Diese Aufgabe kann mit Hilfe von Budgets, Verrechnungspreisen und Kennzahlen gelAst werden: Budgetierung strukturiert die Planung der in der kommenden Periode seitens der Benutzer benAtigten ADV-UnterstA1/4tzung und der dazu im ADV-Bereich vorzuhaltenden KapazitAten; Verrechnungspreise definieren die Schnittstelle zwischen der Benutzerplanung und der Planung des ADV-Bereiches. Kennzahlen schlieAlich kontrollieren und interpretieren die Wirtschaftlichkeit und steuern FlexibilitAt, Sicherheit und Benutzerzufriedenheit.
Wahrend der Abwicklung komplexer DV-Projekte stellt sich den Verant- wortlichen haufig das Problem einer strukturierten Erfahrungsnutzung. Oft sind im Unternehmen bereits vergleichbare Aufgabenstellungen in fruheren Vorhaben gelost worden oder es waren ahnliche organisatorische Anforderungen zu bewaltigen. Gerade im Software-Bereich liegen auf- grund der naturgemaB starken Rechnereinbindung immer mehr Informa- tionen bereits digitalisiert vor. Der zunehmende Einsatz von Bl1rokommu- nikationssystemen leistet dazu einen weiteren Beitrag. Vor diesem Hinter- grund wird die automatisierte Auswertung und problemspezifische Aufbe- rei tung dieser Daten durch eine Erfahrungsdatenbank interessant. Das vorliegende Buch enthalt die Konzeption eines solchen Werkzeugs. Es wen- det sich vornehmlich an das Software-Management, Projektverantwortli- che und Stabsstellen, die die gewonnenen Erkenntnisse in einer organisati- onsspezifischen Realisierung umsetzen konnen. Die Erfahrungsnutzung in Software-Projekten ist sicher nicht durch eine ausschlieBlich theoretische Betrachtung zu behandeln. Daher bildet eine breite empirische Untersuchung des Informationsbedarfs von Software- Verantwortlichen und von ihnen verwendeter Methoden und Verfahren den Schwerpunkt dieser Arbeit. Dies war erreichbar, da der Zentralbereich Forschung und Technik der Siemens AG, Ml1nchen, das Vorhaben im Rah- men seiner Doktorandenforderung groBzl1gig unterstutzte und mir durch die fast dreijahrige Integration in geeignete Abteilungen und Projektum- gebungen interessante Einblicke und umfangreiche Recherchen vor Ort er- moglichte. Weiter wurden auch fur Detailuntersuchungen in Form von einigen Diplomarbeiten Mittel bereitgestellt. Die Leistungen der Verfasser sind im Text entsprechend hervorgehoben. Ich bin allen Damen und Herren der Siemens AG zu groBem Dank ver- pflichtet, die durch ihre konstruktive Mithilfe zum Gelingen der Arbeit beigetragen haben. Insbesondere sind dies Herr Jochen Platz, Herr Dr.
Datenverarbeitung ist zweckorientiert - sie soll helfen, Anwendungsprobleme zu losen. So betrachtet scheint es ganz natUrlich, daB in den ersten Jahren der Datenverarbeitung die Anwendungsprogramme im Mittelpunkt der Betrachtungen standen. Die Daten als notwendige Voraussetzung (Eingabe) fUr Anwendungspro- gramme als Zwischenergebnisse oder als die angestrebten Endergebnisse (Ausgabe) wurden jeweils so organisiert, daB die im Anwendungsprogramm ablau- fenden Verarbeitungsalgorithmen moglichst effizient waren. Diese Betrachtungsweise fUhrte zu einer starken Abhangigkeit der Programme von den Datenorganisationen und damit zu mangelnder Flexibilitat. Es entstand eine Vielzahl von Dateien, die inhaltlich zum Teil in engen logischen Beziehungen miteinander standen, ohne daB man in der Lage gewesen ware, diese Redundanz yom System verwalten zu lassen. Die Verantwortung fUr die Integritat, Konsi- stenz und Sicherheit der Daten lag bei den Benutzern, was unvermeidbar zu Unvertraglichkeiten und mangelnder Aktualitat der (zeitabhangigen) Daten fUhrte. SchlieBlich entstanden erhohte Kosten fUr die mehrfache Erfassung und Wartung der Daten. Kurz gesagt: Der zunachst natUrlich erscheinende Weg yom Anwendungsprogramm zu den Daten fUhrte in eine Sackgasse. Schon seit Mitte der sechziger Jahre strebte man deshalb eine prinzipielle Anderung an. Die Daten eines Unternehmens oder einer Verwaltung traten in den Mittelpunkt der Betrachtungen als ein ganz wesentlicher Aktivposten, der ein dynamisches Eigenleben fUhrt und der verwaltet und gepflegt werden muB.
Gegenwartig ist ein starker Trend zu Informationsverbundsyste- men zu beobachten, die einen von Hardwaretechnologie, Betriebs- systemen und herstellerspezifischen Architektureigenschaften unab- hangigen Informationsaustausch iiber genormte Protokolle und Schnittstellen ermaglichen. Lokale Computemetze (LANs - Local Area Networks) verdie- nen in diesem Zusammenhang eine groBe Beachtung. Ihre rasante Entwicklung und die groBe Vielfalt vorhandener Altemativen brin- gen Probleme der Auswahl und der Optimierung mit sich. Bei ihrer Behandlung, bei ihrem Studium ergeben sich jedoch auch noch an- dere, grundsatzliche Schwierigkeiten aufgrund ihres interdisziplina- ren Charakters. Lokale Computemetze sind nicht eindeutig der Kommunikationstechnik, der Informatik, der Elektronik, der Orga- nisationstechnik oder der Automatisierungstechnik zuzuordnen. Je- doch: fUr alle diese Gebiete besitzen sie eine groBe Bedeutung, und Entwicklungen in nahezu allen diesen Bereichen pragen umgekehrt ihre Evolution. Urn die Technologie der lokalen Computemetze und deren praktische Bedeutung fUr potentielle Anwendungsbereiche adaquat darzustellen, reicht es nicht, sich auf die Fiille relevanter Details zu konzentrieren. Vielmehr ist ein systemtechnischer, ein strukturierter Top-down-Zugang angebracht, ja erforderlich. Das vorliegende Buch will zu einem gerade rechten Zeitpunkt den interessierten Lesem einen derartigen Zugang anbieten. Der Zeitpunkt erscheint mir deshalb als giinstig, da die erste Euphorie urn verschiedene inkompatible Herstellerkonzepte und illusionisti- sche Idealvorstellungen nahezu verflogen ist. Auch potentielle An- wender machen sich bereits emsthafte Gedanken iiber Implementie- rungen. Die namhaften Normungs- und Standardisierungsgremien haben iiberdies bereits sehr vielbeachtete Referenzmodelle sowie Standards und Standardentwiirfe erarbeitet.
Seit die Softwarekosten einen erheb1ichen Antei1 des EDV-Budgets erreichten, versucht man sich an dem schwieri gen Prob1 em, si e ka1ku1atorisch in den Griff zu bekommen. Die frUhen Untersuchungen von NELSON (1967), ARON (1969) und im deutschsprachi gen Raum von EMDE und SEIBT (1970) standen am Anfang einer groBen Reihe von Arbeiten, die alle das Ziel hatten, eine geeignete Vorgehensweise zur Prognose des Projektaufwands zu entwicke1n. Das vor1iegende Buch wendet sich vornehm1ich an den DV-Praktiker, der - beispie1sweise in der Funktion a1s DV-Leiter oder Projektmanager in einem groBeren Unternehmen - neb en der Bewa1tigung seiner taglichen Auf- gaben kaum die Zeit findet, sich kritisch mit der Vie1zah1 der angebote- nen Verfahren zur Termin- und Aufwandschatzung von DV-Projekten ausein- anderzusetzen. Aus diesem Zeitprob1em und oftmals auch aufgrund schlechter Erfahrungen beim Einsatz bestimmter Schatzmethoden in der Vergangenheit resu1tieren eine starke Unsicherheit und oft auch eine generell ab1ehnende Haltung der "DV-Profi sOl gegenUber allen Verfahren zur Aufwandschatzung, obwohl die Notwendigkeit zu einer moglichst genauen Kostenschatzung von DV-Pro- jekten kaum ernsthaft bestritten werden dUrfte.
In der Vergangenheit gingen die Impulse fUr die Entwicklung des computergestUtzten Rechnungswesens von der Kostenarten- und Kostenstellenrechnung aus, da diese verhaltnismaBig einfach zu standardisieren sind. Wesentlicher Schwerpunkt der 7. SaarbrUcker Arbeitstagung RECHNUNGSWESEN UND EDV/1986 ist deshalb die KOSTENTRAGERRECHNUNG und die Diskussion der zu diesem Teilgebiet des Rechnungswesens existierenden Standardsoftwarelosungen. Bei der KOSTENTRAGERRECHNUNG kommen Branchen- und Produktunter- schiede starker zum Tragen, so daB sich die Entwickler bisher sowohl bei Eigenentwicklungen als auch bei Standardsoftware- losungen zurlickgehalten haben. FUr die Entscheidungsfindung wird eine aktuelle Kalkulation jedoch immer wichtiger. Neu hinzugekommen sind in diesem Jahr Aspekte, wie sie sich aus CIM (Computer Integrated Manufacturing) und dem neuen Bilanz- richtlinien-Gesetz auf das Rechnungswesen ergeben. Die SAARBRUCKER ARBEITSTAGUNGEN sind schon seit geraumer Zeit zu einem Forum der Diskussion von Anwendung, Entwicklung und Forschung geworden, von dem wesentliche Anregungen fUr zukUnftige Entwicklungen ausgehen. Von den 26 Vortragen entfallt mit mehr als 15 Vortragen auch dieses Jahr der Uberwiegende Teil der Referate auf kompetente Anwender. Es kommen aber auch die Hersteller zu Wort, urn ihre Konzeptionen und Losungen vorzustellen. Parallel dazu referieren namhafte Wissenschaftler zu den Themen der Tagung. Damit wird ein ausgewogenes Verhaltnis zwischen Theorie und Praxis erreicht, durch das sich die Tagung seit jeher aus- zeichnet. Der Dank der Herausgeber gilt den Referenten fUr die Bereit- schaft, ihre Vortrage zur Veroffentlichung vorzulegen. Weiter- hin danken die Herausgeber ihren Mitarbeitern Lucie Bender, Ulrike Graff, Dipl.-Kfm. Hubert Jager, Dipl.-Kfm. Dipl.-Inform.
Become a proficient Salesforce business analyst with the help of expert recommendations, techniques, best practices, and practical advice Purchase of the print or Kindle book includes a free eBook in the PDF format. Key Features Learn the intricacies and nuances of every stage of a project's implementation Discover real-world examples, tips, and tricks that you can apply to any Salesforce project Overcome the challenges inherent in user interaction and improve your customer experience Book DescriptionSalesforce business analysis skills are in high demand, and there are scant resources to satisfy this demand. This practical guide for business analysts contains all the tools, techniques, and processes needed to create business value and improve user adoption. The Salesforce Business Analyst Handbook begins with the most crucial element of any business analysis activity: identifying business requirements. You'll learn how to use tacit business analysis and Salesforce system analysis skills to rank and stack all requirements as well as get buy-in from stakeholders. Once you understand the requirements, you'll work on transforming them into working software via prototyping, mockups, and wireframing. But what good is a product if the customer cannot use it? To help you achieve that, this book will discuss various testing strategies and show you how to tailor testing scenarios that align with business requirements documents. Toward the end, you'll find out how to create easy-to-use training material for your customers and focus on post-production support - one of the most critical phases. Your customers will stay with you if you support them when they need it! By the end of this Salesforce book, you'll be able to successfully navigate every phase of a project and confidently apply your new knowledge in your own Salesforce implementations. What you will learn Create a roadmap to deliver a set of high-level requirements Prioritize requirements according to their business value Identify opportunities for improvement in process flows Communicate your solution design via conference room pilots Construct a requirements traceability matrix Conduct user acceptance tests and system integration tests Develop training artifacts so your customers can easily use your system Implement a post-production support model to retain your customers Who this book is forThis book is for intermediate- to senior-level business analysts with a basic understanding of Salesforce CRM software or any CRM technology who want to learn proven business analysis techniques to set their business up for success.
Schwerpunkte der 6. Saarbriicker Arbeitstagung Rechnungswesen und ED V/85 sind die UnterstUtzung von Kostenplanung und -steuerung durch Mikrocomputer, Entwicklungstendenzen des innerbetrieblichen Rechnungs- wesens, die Planung und Verrechnung von Forschungs-und Entwicklungs- kosten, die Diskussion von Standardsoftwarelosungen im Rechnungswesen sowie Controlling-Probleme in verschiedenen Branchen. Wie in den vorangegangenen Tagungen wird dabei anhand von Vortragen von Wissenschaftlern sowie von Anwendungsberichten aus Industrie, Handel und Dienstleistung das gesamte Spektrum der Problematik behandeIt. Her- steller von Hard-und Software stellen neue Losungen vor. Die Saarbriicker Arbeitstagungen haben sich zu einem Forum der Diskus- sion von Forschung, Entwicklung und Anwendung auf dem Gebiet des inner- betrieblichen Rechnungswesens entwickelt. Von ihr gehen wesentliche Im- pulse zur Weiterentwicklung und Neukonzeption von Anwendungssoftware aus. Wahrend auf der Tagung Rechnungswesen und ED V/84 erst zaghafte Ver- suche zum Einsatz von Personalcomputern im Rechnungswesen vorgestellt werden konnten, kann nun bereits auf eine breitere Anwendungserfahrung tibergegriffen werden. Auch ist das Problem der Anwendung von zentralen Computern mit ihren bereichstibergreifenden Datenbasen und den Work- stations des Rechnungswesens gelost worden. Damit ist die Voraussetzung geschaffen, da die Vorteile einer mit hohem Benutzerkomfort versehenen dezentralen Verarbeitung und der hohen Verfligbarkeit zentraler Datenbe- stande miteinander kombiniert werden konnen. Wie auch in den Vorjahren danken die Herausgeber den Refel nten fUr die Bereitschaft, ihren Vortrag zur VerOffentlichung in schriftlicher Form vorzulegen. Weiter danken die Herausgeber ihren Mitarbeitern Lucie Bender, Ulrike Graff, Dipl.-Kfm. Hubert Jager, Dipl.-Kfm. Richard Lackes, Dipl.-
Das Thema "Offene Multifunktionale oeuroarbeitsplatze und Bildschirmtext" steht fur eine neue kommunikationstechnische Entwicklungsstufe, auf der sich unsere Gesellschaft in absehbarer Zeit ansiedeln wird. Im Vorfeld dieser gesamtgesellschaftlichen Reorganisation drangen sich neuartige und wichtige technisch-wissenschaftliche Fragestellungen. Auf Empfehlung der Fachgruppe "Rechnernetze" des Fachbereichs "Rechnerarchitektur und Betriebssysteme" hat die GI (unterstutzt von der NTG) vom 25. bis 29. Juni 1984 diese erste Fachveransta1tung zu diesem Technologiekomplex durchgefuhrt - bisher hatten wir es in diesem speziellen Bereich ja lediglich mit Messen und ahnlichem zu tun. Den Vorsitz des Programmkomitees hatten F. Kruckeberg und O. Spaniol. Nach bewahrtem;v\uster aus vergangenen Jahren wurden die ersten beiden Tage der Veranstaltung durch ein Tutorium genutzt, wahrend die letzten drei Tage fur die eigentliche Arbeitstagung zur VerfJgung standen. Die im Tutorium behandelten Themenbereiche kann man folgendermassen zusammenfassen: - otx - Einfuhrung, Technik und Anwendungsbeispiele. - Textsysteme - Benutzerschnittstellen und zukunftige Entwicklungen. - Telematikdienste und -gerate. In der Arbeitstagung selbst haben Experten der einzelnen Teilbereiche ihre speziellen Kenntnisse zur Diskussion gestellt. Die funf dafur verfugbaren halben Tage waren den folgenden Themenkomplexen gewidmet: - Deutsche und europaische Rahmenbedingungen fur Informationstechnik und Telematik. - Btx - Dienst, Technik, insatz und Trends. - Buroarbeitsplatze - Herstellerkonzepte und Neuentwicklungen. - Dokumente - Bearbeitung und Umlauf. - Burotechno1ogie - Sicherheit, Analyse und Anwendungsbeispiele. Das "Buro" als Arbeitsplatz, an dem schwerpunktmassig die Informations- erfassungs-, 'verarbei tungs- und -ubermittlungsvorgange von Menschen initiiert und, gegebenenfalls durch Maschinenunterstutzung, abgewickelt werden, steht zur Zeit uberall im Mittelpunkt aktueller Diskussionen. Das vollautomatisierte Buro, in dem keine Menschen mehr zur direkten Verarbeitung anfallender Geschaftsvorgange benoetigt werden, darf als ein vorhersehbares Extrem nicht vernachlassigt werden. Am Buroarbeitsplatz in unterschiedlicher Auspragung durch stand-alone Systeme und/oder durch Nutzung von externen Systemen uber Kommunikationsstrecken als Sprache, Daten, Text, Grafik oder Bild bereitgestellte Informationen und Informa- tionsverarbejtungsleistungen werden als Basis zur Aufgabenerfullung so- wie als Hilfsmittel begriffen, die es mit anderen Techniken fur die Ab- wicklung von Burotatigkeiten zu integrieren gilt. Das Themenfeld ist vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden Entwick- lungstrends der achtziger Jahre zu sehen, den isolierten Einsatz von "klassischen" betrieblichen EDV-Konzepten aufzugeben und zu einer inte- grierten Loesung u.a. von Daten-, Text- und Nachrichtenverarbeitung zur Verbesserung des betrieblichen Wirkungsgrades zu gelangen. Im einzelnen geht es um die Analyse, verbindende Gestaltung und computergestutzte (Teil-) Automatisierung von mit Informationsverarbeitung zusammenhangen- den Tatigkeiten, wie u.a. Schreiben, Zusammenstellung, Kopieren, Ablegen und Wiederauffinden von Informationen, einfache und komplexe Aufberei- tung von Informationen, Kommunikation uber verschiedene Medien zwischen Menschen und/oder Maschinen.
Aufgrund des grof.\en Erfolges der 4. Saarbrticker Arbeitstagung mit dem Thema Rech- nungswesen und EDV, der deutlich werden lieB, daf.\ die Diskussion tiber die Grundlagen, Gestaltungsaltemativen, Verfahrens- und Schnittstellenprobleme eines EDV -gestiitzten Rechnungswesens in der betrieblichen Praxis auf unvermindert reges Interesse st6Bt, haben wir uns entschlossen, das obige Thema (bis auf weiteres) als Generalthema der Saar- brticker Arbeitstagungen beizubehalten. Hierbei werden aber die Schwerpunkte jeweils veriindert und an erkennbare Entwicklungstendenzen des computergesttitzten Rechnungs- wesens angepaf.\t. Der Schwerpunkt der 5. Saarbrticker Arbeitstagung und damit des vorliegenden Tagungs- bandes liegt auf Fragen des Einsatzes von Personal Computem (Mikrocomputem) irn Rechnungswesen und Controlling. Das Ziel des Tagungsprogramms besteht darin, einen Vberblick tiber die M6glichkeiten zu geben, die der organisatorischen Gestaltung und den Auswertungsverfahren des Rechnungswesens durch die Entwicklung leistungsfahiger Personal Computer erOffnet werden. In Ubersichtsvortriigen werden zunachst die Entwicklungstendenzen des innerbetrieb- lichen Rechnungswesens von einer tiberwiegend periodenorientierten zu einer starker aktionsorientierten betriebswirtschaftlichen Steuerungsrechnung aufgezeigt und unter- sucht, ob der Einsatz von Personal Computem ein zusatzliches Auswertungsinstrument oder integraler Bestandteil eines computergesteuerten Rechnungswesens ist. Da individuelle Auswertungen eines Benutzers eine wirksame Datenbasis voraussetzen, wird er6rtert, ob und inwieweit die Konzeption der Grundrechnung in besonderem MaBe als Grundlage einer datenbankorientierten Kostenrechnung geeignet ist. In einem weitereh Vortrag wird ein Vberblick tiber die Einsatzm6glichkeiten von spread sheet Programmen im Rechnungswesen gegeben.
A practical handbook packed with expert advice on architectural considerations for designing solutions using SAP BTP to drive digital innovation Purchase of the print or Kindle book includes a free eBook in the PDF format Key Features Guide your customers with proven architectural strategies and considerations on SAP BTP Tackle challenges in building process and data integration across complex and hybrid landscapes Discover SAP BTP services, including visualizations, practical business scenarios, and more Book DescriptionSAP BTP is the foundation of SAP's intelligent and sustainable enterprise vision for its customers. It's efficient, agile, and an enabler of innovation. It's technically robust, yet its superpower is its business centricity. If you're involved in building IT and business strategies, it's essential to familiarize yourself with SAP BTP to see the big picture for digitalization with SAP solutions. Similarly, if you have design responsibilities for enterprise solutions, learning SAP BTP is crucial to produce effective and complete architecture designs. This book teaches you about SAP BTP in five parts. First, you'll see how SAP BTP is positioned in the intelligent enterprise. In the second part, you'll learn the foundational elements of SAP BTP and find out how it operates. The next part covers integration architecture guidelines, integration strategy considerations, and integration styles with SAP's integration technologies. Later, you'll learn how to use application development capabilities to extend enterprise solutions for innovation and agility. This part also includes digital experience and process automation capabilities. The last part covers how SAP BTP can facilitate data-to-value use cases to produce actionable business insights. By the end of this SAP book, you'll be able to architect solutions using SAP BTP to deliver high business value. What you will learn Explore value propositions and business processes enabled by SAP's Intelligent and Sustainable Enterprise Understand SAP BTP's foundational elements, such as commercial and account models Discover services that can be part of solution designs to fulfill non-functional requirements Get to grips with integration and extensibility services for building robust solutions Understand what SAP BTP offers for digital experience and process automation Explore data-to-value services that can help manage data and build analytics use cases Who this book is forThis SAP guide is for technical architects, solutions architects, and enterprise architects working with SAP solutions to drive digital transformation and innovation with SAP BTP. Some IT background and an understanding of basic cloud concepts is assumed. Working knowledge of the SAP ecosystem will also be beneficial. |
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