![]() |
Welcome to Loot.co.za!
Sign in / Register |Wishlists & Gift Vouchers |Help | Advanced search
|
Your cart is empty |
||
|
Books > Computing & IT > Computer software packages > Other software packages > Enterprise software
Die Informationsverarbeitung nimmt in den Unternehmen heute eine Schlusselstellung ein. Strategische Wettbewerbspositionen werden davon ebenso beeinflusst wie die Effektivitat des operativen Tagesgeschafts. Die Integration der Informationsverarbeitung mit Hilfe computergestutzter Methoden und Werkzeuge stellt in den neunziger Jahren eine neue Herausforderung dar. Auch die Organisation der Informationsverarbeitung befindet sich im Umbruch. Ruckbesinnung auf die eigene Kernkompetenz des Unternehmens, verbunden mit dezentralen Hardware- und Softwarekonzepten, fuhrt zum Nachdenken uber Alternativen: Strategische Allianzen, Outsourcing und Downsizing gewinnen an Bedeutung. Themen dieser Art standen im Kern der Wirtschaftsinformatik '93, der ersten grossen Wirtschaftsinformatik-Tagung in den neunziger Jahren. Zentrale Probleme der Informationsverarbeitung und zukunftsorientierte Loesungsansatze der Wirtschaftsinformatik wurden in funf Haupt- und 25 Einzelbeitragen kritisch durchleuchtet. Die in diesem Band abgedruckten Beitrage eroertern strategische Aspekte des Informationsmanagements, moderne Technologien sowie ihre Anwendung im betrieblichen Umfeld. Innovative, verteilte, wissensbasierte und multimediale Systeme werden ebenso behandelt wie objektorientierte Modellierung und Ansatze zur Unterstutzung kooperativen Arbeitens.
Diese Arbeit beschreibt den auf den ersten Blick ungewoehnlichen Ansatz der Konzeption einer regelbasierten Expertensystemshell, die ausschliesslich im APL2 implementiert ist. Die beschriebene Expertensystemshell unterscheidet sich von den im KI-Bereich vorherrschenden und zumeist in Lisp oder Prolog implementierten Systemen in mehrfacher Hinsicht: - Die Shell erlaubt eine im Gegensatz zu Lisp und Pro log sehr einfache Einbindung effizienter numerischer Algorithmen, indem auf die Funktionalitat von APL2 zuruckgegriffen wird. - Regelwerke werden mit Hilfe eines UEbersetzers in APL2-Funktionen und Kontrollstrukturen ubersetzt, die mit Hilfe eines vorwartsschliessenden Inferenz interpreter exekutiert werden. Neben dem vollstandigen APL2-Quellkode, der als Vorlage fur eigene Entwicklungen verwendet werden kann, enthalt das Buch auch eine knappe Einfuhrung in Expertensysteme sowie einige exemplarische Regelwerke zur Variablenselektion in Regressionsmodellen und zur Evaluation von Kreditantragen. Im Anhang werden die wichtigsten APL2-Primitiven, Idiome und Fehlerbehandlungstechniken fur den nicht mit APL2 vertrauten Leser dargestellt. Dieses Buch wendet sich insbesondere an Softwareentwickler, die numerische und statistische Algorithmen, wie sie etwa zur Prognose, Planung und zur Optimierung eingesetzt werden, in Expertensysteme integrieren moechten.
Die Simulation als Instrument zur Vorbereitung betrieblicher Entscheidungen ist bereits seit mehreren Jahrzehnten Bestandteil wirtschaftswissenschaftlicher und ingenieurwissenschaftlicher Lehrangebote. Jedoch erst in den letzten Jahren hat sie in der betrieblichen Praxis ihren Weg von den methodenorientierten Fachabteilungen zu den Anwendern gefunden. Der zu verzeichnende dramatische Anwendungsschub ist vor allem auf den Ein- fluss fluB der der Verbreitung Verbreitung von von Arbeitsplatzrechnern Arbeitsplatzrechnern und und die die Verfugbarkeit Verftigbarkeit kosten- kosten- gunstiger glinstiger benutzerfreundlicher benutzerfreundlicher Simulationssoftware Simulationssoftware zurtickzuftihren. zuruckzufuhren. In In zahlrei- zahlrei- chen chen Betrieben Betrieben setzen setzen Planer Planer Simulationsmodelle Simulationsmodelle ein, ein, um urn die die Zielwirkungen Zielwirkungen von von Entscheidungsalternativen Entscheidungsalternativen unter unter Annahme Annahme verschiedener verschiedener Datenkonstellationen Datenkonstellationen zu zu ermitteln, ermitteln, wobei wobei ein ein wichtiger wichtiger Anwendungsbereich Anwendungsbereich in in der der Analyse Analyse von von Pro- Pro- duktions- duktions-und und Materialfiuss-Systemen MaterialfluB-Systemen liegt. liegt. 1m Im Zuge Zuge dieser dieser Entwicklung Entwicklung hat hat dieim die im Jahre Jahre 1983 vorgestellte universelle Simu- lationssprache SIMAN, in der zahlreiche Konzepte aus den Simulationssprachen bzw. -paketen GPSS, GASP und SLAM integriert sind, eine zunehmende Be- deutung erlangt. Dies ist insbesondere darauf zuruckzufuhren, zurtickzuftihren, dass daB SIMAN SIMAN die die Flexibilitat FlexibiliHit einer einer universellen universellen Simulationssprache Simulationssprache aufweist, aufweist, aber aber auch auch Konzepte Konzepte zur zur direkten direkten Abbildung Abbildung von von Produktions- Produktions-und und Materialfluss-Systemen MaterialfluB-Systemen (z. B. FlieB- Fliess- bander, bander, TransferstraBen, Transferstrassen, FTS-Systeme) beinhaltet. So ist SIMAN (derzeit SIMAN IV, Version 1. 11) weltweit mehrere Tausend mal installiert.
Als erste Monographie im deutschsprachigen Raum vermittelt das vorliegende Buch eine umfassende Darstellung der notwendigen Kenntnisse fur eine menschengerechte Gestaltung von EDV-Systemen im Buro. Es wird ein neues Vorgehensmodell zur ergonomischen Gestaltung vorgestellt, das den gesamten Lebenszyklus eines Burosystems abdeckt. In ubersichtlicher Weise werden die zu beachtenden Kriterien samt praktischen Beispielen dargestellt und den einzelnen Phasen des Vorgehensmodells zugeordnet. Fur die Umsetzung werden eine Vielzahl von fur den Praktiker sehr hilfreichen Methoden und Werkzeugen beschrieben. Die Art ihrer Darstellung - praxisnahe Gliederung und eine Zuordnung zu den Phasen des Vorgehensmodells - ermoeglicht dem Praktiker die Auswahl der geeigneten Instrumente fur seine spezifische Anwendungssituation. Fur den wissenschaftlich interessierten Leser findet sich uberdies eine Diskussion und Gegenuberstellung der verschiedenen Begriffsinhalte und Terminologieansatze der ergonomischen Kriterien fur die Organisations-, Aufgaben- und Softwaregestaltung. Eine sehr detaillierte Bibliographie ermoeglicht eine tiefergehende Auseinandersetzung mit dieser Thematik.
Dieses Lehrbuch liefert eine Einf}hrung in die Kommunika- tionsm-glichkeiteninnerhalb von homogenen und heterogenen Rechnernetzen, vor allem im betrieblichen Bereich. Neben den Grundlagen der g{ngigsten "Personal Computer"-Betriebs- systeme DOS, OS/2 und Unix und deren korrespondierenden Benutzeroberfl{chen Windows, Presentation Manager und X-Window wird auf die M-glichkeiten und Grenzen der Kommu- nikation zwischen diesen Systemen eingegangen. Die zur Be- schreibung herangezogenen Netzwerkbetriebssysteme TCP/IP, Novell NetWare und der MS-LAN-Manager stellen den derzei- tigen "Quasi Standard" dar und dienen der besseren Konkre- tisierung der f}r die Kommunikation n-tigen Netzanwendungen und -dienste.
Das vorliegende Buch behandelt den Themenkomplex der entwicklungsbegleitenden (konstruktionsbegleitenden) Vorkalkulation. Der Autor stellt erstmals die technische und die betriebswirtschaftliche Sichtweise einander gegenuber und erarbeitet die datentechnische und funktionale Integrationsmoeglichkeit der beiden Bereiche. Ausgehend von den technischen und den betriebswirtschaftlichen Grundlagen werden zunachst die Integrationsanforderungen zwischen den Bereichen ermittelt und sodann ein Datenmodell fur die entwicklungsbegleitende Vorkalkulation formuliert. Ein programmierter Prototyp zeigt die Funktionsfahigkeit des Modells. Hierbei wird deutlich, dass gerade die betriebswirtschaftlichen Verfahren eine wichtige Basis fur die entwicklungsbegleitende Kalkulation bilden und dass die in diesem Themenbereich erforderliche Zusammenarbeit zwischen Technik und Betriebswirtschaft bislang vernachlassigt wurde. So ist es das Ziel des Buches, die innerhalb des Themenkomplexes bisher unberucksichtigten Belange der Betriebswirtschaft aufzuzeigen und einen Loesungsansatz zu formulieren. Der Leser erhalt einen umfassenden Einblick in die Problemstellung der Vorkalkulation wahrend der Entwicklung/Konstruktion eines Produktes.
Bei der Entwicklung komplexer Automatisierungssysteme sind immer umfangreichere Aufgaben von einer steigenden Anzahl miteinander kommunizierender Rechner zu losen. Dazu bedarf es der Verwendung einer adaquaten Entwicklungsumgebung. Dieses Buch beschreibt die Ergebnisse des Verbundprojekts PROSYT, in dem unter Beteiligung von 18 Partnern aus Industrie und Wissenschaft eine Systementwicklungsumgebung zur Realisierung verteilbarer Realzeitsysteme entstand. Verschiedene (Software-)Werkzeuge unterschiedlicher Hersteller wurden syntaktisch und semantisch in Werkzeuglinien integriert, um den gesamten Systemlebenszyklus vom Requirement-Engineering bis zur Wartung mit einem integrierten System abzudecken. Das Entwicklungssystem PROSYT besteht aus einem offenen Rahmensystem, in das die Werkzeuge horizontal und vertikal integriert wurden. Das Rahmensystem enthalt ein Dialogsystem (PRODIA), ein Nonstandard Datenbanksystem (PRODAT) und eine wissensbasierte Recherchenkomponente (Projekt-Advisor). Drei integrierte Werkzeuglinien (SARS-IGS-VICO-PEARL, EPOS-PRODOS-CAT-PRISE/PDAS und PASQUALE-PRODOS), die den gesamten Systemzyklus abdecken, zeigen die Nutzlichkeit und Angemessenheit der Konzepte der Basissysteme sowie die Realisierbarkeit der Integration mit vertretbarem Aufwand von Werkzeugen unterschiedlicher Firmen. Das Buch wendet sich an Anwender von Softwarewerkzeugen, Entwickler von integrierten Werkzeugsystemen und von Rahmensystemen und potentielle Anwender wissensbasierter Methoden bei der Projektabwicklung."
Da Qualit{t in zunehmendem Ma e die Marktposition der ein- zelnen Unternehmen bestimmt, ist ihre Sicherstellung in der industriellen Produktion von gro er Bedeutung. Sogenannte CAQ-Systeme (Computer Aided Quality Assurance) erm-glichen den durchgehenden FLu qualit{tsrelevanter Daten zwischen allen Unternehmensbereichen sowie die Realisierung von Qualit{tsregelkreisen in einem modernen CIM-Konzept. Das Buch beschreibt diegrundlegenden Strategien moderner CAQ-Systeme. Es erl{utert die Qualit{tsicherung unter funk- tionalen, methodischen und wirtschaftlichen Aspekten und er- kl{rt ihre Bedeutung in allen Produktlebensphasen. Ihre Ein- bindung in den technischen und administrativen Informations- flu wird praxisnah vorgestellt.
Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird eine Methode zur Entwicklung von Expertensystemen vorgestellt, die die Vorteile des Prototyping mit denen einer modellbasierten Vorgehensweise verbindet und auf einem fur das Projektmanagement in der Praxis unverzichtbaren Phasenschema basiert. Anhand dieser Methode wird die Realisierung des heute im Hause Bertelsmann eingesetzten Expertensystems fur Lizenzeinkauf und Erstauflagendisposition (ELIED) beschrieben. ELIED prognostiziert Absatzverlaufe von neuerscheinenden Buchern, ermoglicht die Anpassung an betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen und macht Vorschlage fur Erst- und Nachauflagen. Ziel des Buches ist es, nach einer Diskussion grundsatzlich verschiedener Vorgehensweisen beim Knowledge-Engineering, den mit der Entwicklung von wissensbasierten Systemen beschaftigten Praktikern anhand eines vollstandig beschriebenen Projektes ein geeignetes Vorgehensmodell fur die eigene Entwicklungsarbeit vorzustellen. Die hier beschriebene Architektur eines Absatzprognosesystems kann auf zahlreiche andere Anwendungsgebiete projiziert werden."
Bei den Vorbereitungen zu einer CIM-Einfuhrung ist uber die rein technischen Aspekte hinaus eine sorgfaltige Planung des organisatorischen Umfelds zwingend erforderlich: technische und organisatorische Aspekte sowie die Qualifizierung der Mitarbeiter sind zu beachten, Risiken und Chancen kritisch abzuwagen. Fur diese Planung werden Methoden zur Analyse, zur Konzeptfindung und zur Entwicklung eines Grobkonzepts vorgestellt. Anhand von praktischen Beispielen werden mogliche Vorgehensweisen dargestellt. Das Buch liefert Anregungen und Hinweise fur eine unternehmensspezifische CIM-Planung und -Einfuhrung sowie fur Organisationsaufgaben im CIM-Umfeld, vorwiegend fur kleine und mittlere Unternehmen."
Die Saarbrucker Arbeitstagung "Rechnungswesen und EDV" findet dieses Jahr zum 11. Mal statt und ist zu einem etablierten Treffpunkt von fortschrittlichen Praktikern, Systementwicklern und Wissenschaftlern auf dem Gebiet des Rechnungswesens und Controlling geworden. Von den Arbeitstagungen sind weitreichende Impulse zur Entwicklung von neuen Anwendungssystemen auf dem Gebiet des Rechnungswesens ausgegangen. Dies gilt insbesondere auch bezuglich des Einsatzes neuer DV-Technologien. Es ist zu erwarten, dass zunehmend Informationssysteme fur die Informationsverarbeitung entstehen werden. Derartige Meta-Systeme, in denen Strukturen und Ablaufe des Informationssystems dokumentiert und EDV-gestutzt gesteuert werden, sind fur das Informationsmanagement unabdingbar. Sogenannte Prozessketten und Unternehmensdatenbanken sind ein Instrument, um diese Ablaufe zu dokumentieren und stellen damit auch eine Herausforderung fur das Controlling dar. Ein weiterer konkreter Vorschlag fur die Durchfuhrung einer Kosten- und Leistungsrechnung in der Datenverarbeitung findet sich in diesem Tagungsband. Das Analysefeld des Controllers wird durch die zunehmende Tendenz kostenstellenubergreifender Prozesse standig erweitert. Damit einhergehend ergeben sich neue Anforderungen an die Methodik des Rechnungswesens und des Controlling. Dies ist verbunden mit einem Wandel der Kalkulationsobjekte, deshalb das Leitthema der diesjahrigen Veranstaltung. Es gilt, die Kostentransparenz in den direkten und indirekten Leistungsbereichen zu erhohen, die Produktkalkulation zu verbessern und damit strategische Fehlentscheidungen zu vermeiden. Weitere Themen des Bandes sind die Funktionskostenrechnung, Konzeption und Realisierung von Controlling-Informationssystemen, Buroautomation, Internationalisierung und Standardisierung. Aus aktuellem Anlass soll abschliessend auf die Probleme der DDR unter Controlling-Aspekten eingegangen werden."
Das vorliegende Buch basiert auf dem Buch Wirtschaftsinformatik - Informationssysteme im Industriebetrieb vom gleichen Autor. Zielsetzung des UEbungsbuches ist es, den behandelten Lehr- und Problemstoff anhand von Fallaufgaben zu verdeutlichen und zu vertiefen. In bezug auf Gliederung und Inhalt lehnt sich das UEbungsbuch eng an das zugehoerige Lehrbuch an, betont aber daruber hinaus verstarkt den Aspekt der Umsetzung des vermittelten Wissens anhand anwendungsorientierter Fragestellungen. Zielgruppe dieses Buches sind Studierende mittlerer und hoeherer Semester an Universitaten und Fachhochschulen im Bereich Wirtschaftsinformatik, denen das Buch sowohl zur Examensvorbereitung als auch zur vertieften Auseinandersetzung mit der dargestellten Problematik von Nutzen sein kann.
Das vorliegende Buch stellt ein integriertes System zum operativen Controlling des Datenverarbeitungsbereiches in der Unternehmung vor. Controlling der ADV als Schaffung eines abgestimmten Planungs- und Kontrollsystems muA eine wirtschaftliche, flexible und sichere Datenverarbeitung, mit der auch die Benutzer zufrieden sind, gewAhrleisten. Diese Aufgabe kann mit Hilfe von Budgets, Verrechnungspreisen und Kennzahlen gelAst werden: Budgetierung strukturiert die Planung der in der kommenden Periode seitens der Benutzer benAtigten ADV-UnterstA1/4tzung und der dazu im ADV-Bereich vorzuhaltenden KapazitAten; Verrechnungspreise definieren die Schnittstelle zwischen der Benutzerplanung und der Planung des ADV-Bereiches. Kennzahlen schlieAlich kontrollieren und interpretieren die Wirtschaftlichkeit und steuern FlexibilitAt, Sicherheit und Benutzerzufriedenheit.
Die Entwicklung des EDV-gestutzten unternehmensubergreifenden Informationsaustausches gewinnt eine immer starkere Bedeutung. In fast allen Branchen sowie auf der Ebene von nationalen und internationalen Normungsgremien werden Losungen vorangetrieben. Die vorliegende Arbeit will eine geschlossene Darstellung der moglichen externen Informationsweitergabe mittels EDV geben. Damit sollen - am Beispiel von Handelsunternehmen - Funktionen aufgezeigt werden, die eine veranderte Ablaufgestaltung bei den beteiligten Unternehmen verlangen. Die Rationalisierungspotenti- ale fur die Unternehmen werden sowohl einzel- wie auch gesamt- wirtschaftlich aufgezeigt. Die Arbeit entstand wahrend meiner Tatigkeit am Institut fur Wirtschaftsinformatik an der Universitat des Saarlandes in Saarbrucken. Erfahrungen aus mehreren Projekten mit Handels- und Industrieunternehmen bildeten die Anregung und die Grundlage fur die Themenstellung. Mein besonderer Dank gilt meinem akademischen Lehrer, Herrn Prof. Dr. A.-W. Scheer, fur die wissenschaftliche Betreuung und die Unterstutzung. Herrn Prof. Dr. B. Tietz danke ich fur die Uber- nahme des Korreferates. Dank schulde ich vor allem meiner Part- nerin Hedwig Iro, deren Engagement und Verstandnis wesentlich zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen hat.
Methoden der Programm-Entwicklung kennt man seitdem es Computer gibt. Auf- grund der Veranderung der Leistungen, die auf dem Computer bewaltigt werden koennen, verschieben sich ebenfalls seit dieser Zeit die Ziele der Programmierung. Wahrend es in der Anfangsphase mehr darauf ankam, moeglichst viele Maschinen- befehle auf dem verfugbaren kleinen Speicherplatz darzustellen, ging es in den 50er und 60er Jahren primar darum, moeglichst schnelle und effektive Programme zu entwickeln, wobei der Schwerpunkt sowohl auf der Geschwindigkeit als auch auf der Speicherknappheit lag. Heute durften die wesentlichen Ziele darin beste- hen, Programme so zu entwickeln, dass sie moeglichst computerunabhangig und anderungsfreundlich sind. Diesem Wandel ist auch die Bezeichnung der Programm-Entwicklung gefolgt. Heu- te wird kaum noch von Programmierung oder Software-Entwicklung gesprochen, sondern es wird nur noch Software-Engineering betrieben, um zu verdeutlichen, dass zur Entwicklung von Programmen eine gewisse Methodik und Systematik vor- liegen muss, da Erfahrungen gezeigt haben, dass man bei Anwendung dieser Metho- dik auch bei individuellen Fragestellungen robuste und kostengunstige Programme erhalt.
Das vorliegende Buch ist aus Vorlesungen entstanden, die im Rahmen der Marketing-Ausbildung an der Universitat Karlsruhe gehalten wurden. Zusatz- lich zu dem in diesem Buch behandelten Stoff iiber Computergestiitztes Marketing umfaBt das Lehrprogramm fiir diesen Teilbereich des Marketing an der Universitat Karlsruhe z. B. Rechnerpraktika, in denen der Umgang mit auf unterschiedlichen Computern implementierten Entscheidungsunterstiit- zungswerkzeugen fiir das Marketing geiibt werden kann (hierzu entsteht momen- tan ein Buch mit Diskette, das eine Briickenfun: ktion zwischen den Einsatzmoglich- keiten von quantitativen Ansatzen und Modellen und ihrer Umsetzung auf dem Computer erfiillen solI), sowie Vorlesungen, Ubungen und Seminare, in denen an- dere Einzelbereiche des Marketing, wie z. B. Internationales Marketing oder Konsumentenverhalten oder Marketing-Planung oder Marktforschung vertieft werden konnen. Dabei wird immer auch Wert darauf gelegt, daB auch das fiir die Modellbildung und Methodenanwendung im Marketing benotigte Hin- tergrundwissen beherrscht wird. Angesichts der stoffiichen Fiille und VielGBPalt der heute moglichen Marketing- Ausbildung wendet sich das vorliegende Buch einerseits an Dozenten und Stu- denten, die sich im Rahmen des Lehrprogramms ihrer Hochschule mit Fra- gestellungen der computergestiitzten Entscheidungsunterstiitzung im Marketing beschaftigen wollen, sowie andererseits an den interessierten "Marketing-Ma- nager aus der Praxis", der sich einen aktuellen Uberblick iiber historische Entwicklungen, den augenblicklichen Stand und Zukunftsperspektiven des com- putergestiitzten Marketing verschaffen will. Die Gliederung des Buches ist so angelegt, daB sie einen raschen Einstieg in den dargebotenen Stoff auch bei unterschiedlichen Zielsetzungen von potentiellen Le- sem erleichtert.
Durch die Reihe der GI-Kongresse uber wissensbasierte Systeme wird eine groessere OEffentlichkeit uber den Stand der Entwicklung sowohl in den Entwurfsmethoden und Konstruktionstechniken als auch in der industriellen Anwendung unterrichtet. Ein wichtiges Ziel ist dabei, auf das grosse Potential an Anwendungsmoeglichkeiten hinzuweisen und intensivere Kooperation zwischen verschiedenen Gebieten anzuregen. Behandelt werden diesmal neben den Grundlagen, Entwicklungen und Anwendungen von Expertensystemen auch maschinelles Lernen, naturlichsprachliche Systeme und Konnektionismus. Einen grossen Raum nimmt die Prasentation von Gemeinschaftsprojekten ein; insbesondere werden deutsche KI-Zentren, alle BMFT-Verbundprojekte im Bereich wissensbasierter Systeme und zahlreiche europaische Gemeinschaftsprojekte (EUREKA- und ESPRIT-Projekte) dargestellt. Dieses Buch wendet sich an alle, die Interesse an der Informatik und ihren Anwendungen haben. Es soll sowohl Wissenschaftler als auch Praktiker und moegliche Anwender informieren und zu fruchtbarer Diskussion und Zusammenarbeit stimulieren.
Ebenso wie seine Vorganger liefert auch das 8. GI-Fachgesprach ein getreues Spiegelbild der Probleme, die sich in den jeweiligen Zeitraumen in den Rechenzentren ergeben haben. Zum Zeitpunkt des 8. Fachgesprachs bestimmen Themenkreise wie dezentrale Datenverarbeitung, ihre Beherrschbarkeit und ihre Grenzen, aber auch der Ausblick auf neue Techniken und Entwicklungstendenzen, Sicherheitsaspekte und Hochgeschwindigkeitsnetze die Diskussion. Die zunehmende Betrachtung der Rechenzentren unter Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten fuhrte zum Themenkreis "Kapazitatsplanung und -management." Traditionsgemass wird auch dieses Fachgesprach von einer Hochschule, der Heinrich-Heine-Universitat Dusseldorf, ausgerichtet. Der Trend der Hochschulen - und damit auch ihrer Rechenzentren - geht hin zum Wissenstransfer und Technologieaustausch mit Unternehmen der Wirtschaft und Industrie. Berucksichtigt wird dies im Themenkreis "Kooperation Wirtschaft/Hochschule," in dem uber die Erfahrungen in der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft bei der Entwicklung komplexer Softwaresysteme berichtet wird."
Das Buch prAsentiert in vergleichender Darstellung die wesentlichen Funktionen von Betriebssystemen: ProzeAverwaltung, Speicherverwaltung, Ein- und Ausgabe, Dateiverwaltung, Datenschutz und Benutzerschnittstellen. Praktische Beispiele aus Betriebssystemen wie UNIX, MS-DOS, VAX/VMS und OS/2 zeigen, wie diese Funktionen sowohl auf Personal Computern als auch in Systemen mit Mehrbenutzerbetrieb zum Einsatz kommen. Sowohl fA1/4r Informatiker als auch fA1/4r berufliche Anwender bietet das Buch eine EinfA1/4hrung in Betriebssysteme und durch den Blick "hinter die Kulissen" wertvolle Hilfestellung beim Umgang mit diversen Betriebssystemen. Durch den besonderen Bezug zur Praxis, in Verbindung mit wesentlichen theoretischen Grundlagen, wird dem Leser das fA1/4r erfolgreiches, sicheres Arbeiten mit Betriebssystemen erforderliche VerstAndnis vermittelt.
Wahrend der Abwicklung komplexer DV-Projekte stellt sich den Verant- wortlichen haufig das Problem einer strukturierten Erfahrungsnutzung. Oft sind im Unternehmen bereits vergleichbare Aufgabenstellungen in fruheren Vorhaben gelost worden oder es waren ahnliche organisatorische Anforderungen zu bewaltigen. Gerade im Software-Bereich liegen auf- grund der naturgemaB starken Rechnereinbindung immer mehr Informa- tionen bereits digitalisiert vor. Der zunehmende Einsatz von Bl1rokommu- nikationssystemen leistet dazu einen weiteren Beitrag. Vor diesem Hinter- grund wird die automatisierte Auswertung und problemspezifische Aufbe- rei tung dieser Daten durch eine Erfahrungsdatenbank interessant. Das vorliegende Buch enthalt die Konzeption eines solchen Werkzeugs. Es wen- det sich vornehmlich an das Software-Management, Projektverantwortli- che und Stabsstellen, die die gewonnenen Erkenntnisse in einer organisati- onsspezifischen Realisierung umsetzen konnen. Die Erfahrungsnutzung in Software-Projekten ist sicher nicht durch eine ausschlieBlich theoretische Betrachtung zu behandeln. Daher bildet eine breite empirische Untersuchung des Informationsbedarfs von Software- Verantwortlichen und von ihnen verwendeter Methoden und Verfahren den Schwerpunkt dieser Arbeit. Dies war erreichbar, da der Zentralbereich Forschung und Technik der Siemens AG, Ml1nchen, das Vorhaben im Rah- men seiner Doktorandenforderung groBzl1gig unterstutzte und mir durch die fast dreijahrige Integration in geeignete Abteilungen und Projektum- gebungen interessante Einblicke und umfangreiche Recherchen vor Ort er- moglichte. Weiter wurden auch fur Detailuntersuchungen in Form von einigen Diplomarbeiten Mittel bereitgestellt. Die Leistungen der Verfasser sind im Text entsprechend hervorgehoben. Ich bin allen Damen und Herren der Siemens AG zu groBem Dank ver- pflichtet, die durch ihre konstruktive Mithilfe zum Gelingen der Arbeit beigetragen haben. Insbesondere sind dies Herr Jochen Platz, Herr Dr.
In der Vergangenheit gingen die Impulse fUr die Entwicklung des computergestUtzten Rechnungswesens von der Kostenarten- und Kostenstellenrechnung aus, da diese verhaltnismaBig einfach zu standardisieren sind. Wesentlicher Schwerpunkt der 7. SaarbrUcker Arbeitstagung RECHNUNGSWESEN UND EDV/1986 ist deshalb die KOSTENTRAGERRECHNUNG und die Diskussion der zu diesem Teilgebiet des Rechnungswesens existierenden Standardsoftwarelosungen. Bei der KOSTENTRAGERRECHNUNG kommen Branchen- und Produktunter- schiede starker zum Tragen, so daB sich die Entwickler bisher sowohl bei Eigenentwicklungen als auch bei Standardsoftware- losungen zurlickgehalten haben. FUr die Entscheidungsfindung wird eine aktuelle Kalkulation jedoch immer wichtiger. Neu hinzugekommen sind in diesem Jahr Aspekte, wie sie sich aus CIM (Computer Integrated Manufacturing) und dem neuen Bilanz- richtlinien-Gesetz auf das Rechnungswesen ergeben. Die SAARBRUCKER ARBEITSTAGUNGEN sind schon seit geraumer Zeit zu einem Forum der Diskussion von Anwendung, Entwicklung und Forschung geworden, von dem wesentliche Anregungen fUr zukUnftige Entwicklungen ausgehen. Von den 26 Vortragen entfallt mit mehr als 15 Vortragen auch dieses Jahr der Uberwiegende Teil der Referate auf kompetente Anwender. Es kommen aber auch die Hersteller zu Wort, urn ihre Konzeptionen und Losungen vorzustellen. Parallel dazu referieren namhafte Wissenschaftler zu den Themen der Tagung. Damit wird ein ausgewogenes Verhaltnis zwischen Theorie und Praxis erreicht, durch das sich die Tagung seit jeher aus- zeichnet. Der Dank der Herausgeber gilt den Referenten fUr die Bereit- schaft, ihre Vortrage zur Veroffentlichung vorzulegen. Weiter- hin danken die Herausgeber ihren Mitarbeitern Lucie Bender, Ulrike Graff, Dipl.-Kfm. Hubert Jager, Dipl.-Kfm. Dipl.-Inform.
Datenverarbeitung ist zweckorientiert - sie soll helfen, Anwendungsprobleme zu losen. So betrachtet scheint es ganz natUrlich, daB in den ersten Jahren der Datenverarbeitung die Anwendungsprogramme im Mittelpunkt der Betrachtungen standen. Die Daten als notwendige Voraussetzung (Eingabe) fUr Anwendungspro- gramme als Zwischenergebnisse oder als die angestrebten Endergebnisse (Ausgabe) wurden jeweils so organisiert, daB die im Anwendungsprogramm ablau- fenden Verarbeitungsalgorithmen moglichst effizient waren. Diese Betrachtungsweise fUhrte zu einer starken Abhangigkeit der Programme von den Datenorganisationen und damit zu mangelnder Flexibilitat. Es entstand eine Vielzahl von Dateien, die inhaltlich zum Teil in engen logischen Beziehungen miteinander standen, ohne daB man in der Lage gewesen ware, diese Redundanz yom System verwalten zu lassen. Die Verantwortung fUr die Integritat, Konsi- stenz und Sicherheit der Daten lag bei den Benutzern, was unvermeidbar zu Unvertraglichkeiten und mangelnder Aktualitat der (zeitabhangigen) Daten fUhrte. SchlieBlich entstanden erhohte Kosten fUr die mehrfache Erfassung und Wartung der Daten. Kurz gesagt: Der zunachst natUrlich erscheinende Weg yom Anwendungsprogramm zu den Daten fUhrte in eine Sackgasse. Schon seit Mitte der sechziger Jahre strebte man deshalb eine prinzipielle Anderung an. Die Daten eines Unternehmens oder einer Verwaltung traten in den Mittelpunkt der Betrachtungen als ein ganz wesentlicher Aktivposten, der ein dynamisches Eigenleben fUhrt und der verwaltet und gepflegt werden muB.
Gegenwartig ist ein starker Trend zu Informationsverbundsyste- men zu beobachten, die einen von Hardwaretechnologie, Betriebs- systemen und herstellerspezifischen Architektureigenschaften unab- hangigen Informationsaustausch iiber genormte Protokolle und Schnittstellen ermaglichen. Lokale Computemetze (LANs - Local Area Networks) verdie- nen in diesem Zusammenhang eine groBe Beachtung. Ihre rasante Entwicklung und die groBe Vielfalt vorhandener Altemativen brin- gen Probleme der Auswahl und der Optimierung mit sich. Bei ihrer Behandlung, bei ihrem Studium ergeben sich jedoch auch noch an- dere, grundsatzliche Schwierigkeiten aufgrund ihres interdisziplina- ren Charakters. Lokale Computemetze sind nicht eindeutig der Kommunikationstechnik, der Informatik, der Elektronik, der Orga- nisationstechnik oder der Automatisierungstechnik zuzuordnen. Je- doch: fUr alle diese Gebiete besitzen sie eine groBe Bedeutung, und Entwicklungen in nahezu allen diesen Bereichen pragen umgekehrt ihre Evolution. Urn die Technologie der lokalen Computemetze und deren praktische Bedeutung fUr potentielle Anwendungsbereiche adaquat darzustellen, reicht es nicht, sich auf die Fiille relevanter Details zu konzentrieren. Vielmehr ist ein systemtechnischer, ein strukturierter Top-down-Zugang angebracht, ja erforderlich. Das vorliegende Buch will zu einem gerade rechten Zeitpunkt den interessierten Lesem einen derartigen Zugang anbieten. Der Zeitpunkt erscheint mir deshalb als giinstig, da die erste Euphorie urn verschiedene inkompatible Herstellerkonzepte und illusionisti- sche Idealvorstellungen nahezu verflogen ist. Auch potentielle An- wender machen sich bereits emsthafte Gedanken iiber Implementie- rungen. Die namhaften Normungs- und Standardisierungsgremien haben iiberdies bereits sehr vielbeachtete Referenzmodelle sowie Standards und Standardentwiirfe erarbeitet. |
You may like...
29th European Symposium on Computer…
Anton A Kiss, Edwin Zondervan, …
Hardcover
R11,317
Discovery Miles 113 170
Management and Engineering of Critical…
Bedir Tekinerdogan, Mehmet Aksit, …
Paperback
R2,954
Discovery Miles 29 540
Diagnostic Biomedical Signal and Image…
Kemal Polat, Saban Ozturk
Paperback
R2,952
Discovery Miles 29 520
Multi-Criteria Decision-Making Sorting…
Luis Martinez Lopez, Alessio Ishizaka, …
Paperback
R2,948
Discovery Miles 29 480
Computers in Earth and Environmental…
Hamid Reza Pourghasemi
Paperback
R4,025
Discovery Miles 40 250
Intelligent Edge Computing for Cyber…
D. Jude Hemanth, Bb Gupta, …
Paperback
R2,954
Discovery Miles 29 540
Handbook of HydroInformatics - Volume…
Saeid Eslamian, Faezeh Eslamian
Paperback
R3,507
Discovery Miles 35 070
|