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Books > Medicine > General issues > Health systems & services > General practice
Connecting an abnormal physical exam to a possible genetic condition is a daunting and inexact task for any physician, be they a primary care provider, non-geneticist specialist, or fellowship-trained geneticist. Comprising 31 clinical protocols from the world's foremost clinical geneticists, Signs and Symptoms of Genetic Conditions provides a practical manual for the diagnosis and management of common human genetic conditions based on their presenting signs and/or symptoms. Each chapter examines a specific clinical finding and leads the user through a step-by-step approach to a differential diagnosis. To maximize clinical utility, this handbook features: - Prominent flow chart diagrams that graphically depict the diagnostic approach - Concise recommendations for laboratory and/or imaging studies - Health supervision and management strategies for the most common conditions associated with each presenting sign or symptom Whether for the student, resident, or seasoned clinician, Signs and Symptoms of Genetic Conditions will serve as a frontline resource for navigating differential diagnosis.
Die vergessene Alternative zur aufwendigen Arzneitherapie! In diesem Buch erfahren Sie alles Wissenswerte uber die erfolgreiche Behandlung von Erkrankungen mit Hilfe der Ernahrungstherapie. Die Vorzuge gegenuber der herkoemmlichen Arzneitherapie liegen auf der Hand: Sie ist risikoarm, effizient, kostengunstig und vor allem hat der Patient keinerlei Nebenwirkungen zu befurchten. Dieses Kompendium gibt praxisbezogene Ernahrungstipps zu einem grossen Spektrum von Krankheiten, wie zum Beispiel bei Cholesterinproblemen, koronarer Herzkrankheit, Bluthochdruck, Diabetes mellitus und Krebs. Der Inhalt basiert auf jahrzehntelanger diatetischer Erfahrung grosser Kliniken. Alphabetisch geordnete Stichwoerter bieten dem Arzt, der Diatassistentin und der OEkotrophologin einen schnellen Zugriff auf Informationen zu annahernd 600 Krankheitsbildern aus allen Fachgebieten der Medizin. Jetzt als vollstandig uberarbeitete und erweiterte Neuauflage!
"Krankheit" hat zu allen Zeiten Menschen betroffen, und sie wird auch weiterhin das Denken der Menschen beanspruchen und herausfordern. Die Krankheitsleh- ren unterlagen im Wandel der Zeiten einem stetigen Wechsel, der nicht nur ab- han gig war von der jeweiligen wissenschaftlichen Konzeptualisierung, sondern vor allem auch vom geisteswissenschaftlichen Hintergrund der jeweiligen Epo- che. Diesen epochalen Wandel habe ich in vorliegender Studie in erster Linie herauszustellen versucht. In meiner Arbeit ist bewuBt von "Krankheitslehren" die Rede und nicht von einem statischen Begriff wie: "Die Krankheitslehre". Gemeint sind damit der Krankheitsbegriffwie die Krankheitsforschung, Krankheitskonzepte oder Krank- heitsmodeUe, Krankheitsauffassungen wie Krankheitsbilder, das Krankheitswesen und am Rande auch die Geschichte der Krankheiten. Was nicht mein Thema sein konnte, ist die so haufig behandelte Geschichte bestimmter Krankheiten. Ausgelassen wurde damit die sicherlich oft faszinieren- de Beschreibung einzelner Krankheitsbilder aus der Optik der jeweiligen Zeit, mit der Feder etwa eines antiken Wanderarztes, eines islamischen Arztphiloso- phen, eines scholastischen Magisters, eines experimentierenden Iatrophysikers oder Iatrochemikers der frlihen Autklarung. Nur am Rande erwiihnt wurde die bunte Palette historischer Krankheitsbegriffe, ihre Konstruktion und ihr Verfall, ihre Einheitlichkeit oder Pluralitat, ihre zentrale oder auch nur periphere Rolle in Diagnostik, Prognostik und in der aUe pathischen Signaturen wiederum verbin- denden Semiotik. Gleichwohl soUten die Krankheitslehren nicht nur in einer naturwissenschaft- lichen Dimension Beachtung fmden, sondern auch in ihren anthropologischen Verankerungen und damit in allen Bereichen, welche die Lebenswelt des kranken Menschen betreffen.
Die 2. Auflage des vorliegenden Buches erschien 1983 unter dem Titel "Die Rehabilitation von Wirbelsaulengestorten" (Manuelle Medizin). Neben der Titelanderung - Betonung der ganzheitlichen Betrachtung des Menschen - erfuhren auch Inhalt und Gestaltung des Buches eine grundliche Uberarbeitung. Ein bereits bewahrter Leitfaden, jetzt mit neuem Gesicht Aus den Besprechungen zur 2. Auflage: ..".Das trotz der umfassenden und komplizierten Darstellung des Systems Wirbelsaule gut lesbare und anschauliche Buch ist jedem behandelnden Arzt als Fundgrube und therapeutischer Wegweiser zu empfehlen." "Das offentliche Gesundheitswesen"#1 ..".Mit diesem praktischen Leitfaden tragen die Autoren dazu bei, sonst ublicherweise weniger gewurdigte Storfaktoren und damit verbundene therapeutische Konsequenzen in die Rehabilitationsbemuhungen einzubeziehen." "Der deutsche " "Badebetrieb"#2"
Mit dem Melanom - so formulierte es vor wenigen lahren ein franzo sischer Kollege - habe er personlich keine Probleme. Es sei bei dieser Erkrankung immer entweder zu friih oder zu spat fUr eine Therapie. In diesem sarkastischen Statement spiegelt sich die ganze Ohn macht der A.rzte wider, welche angesichts der unberechenbaren Mela nomerkrankung oftmals jeden therapeutischen Ansatzpunkt in Frage zu stell en scheint. Doch ist es wirklich so schlecht bestellt urn den wissenschaftlichen und therapeutischen Zugang zu dieser Erkrankung? Und wenn ja, wel che Moglichkeiten stehen uns gegenwartig zur VerfUgung, urn diese Si tuation zu verbessern? Resignation ist keine onkologische Dimension. Ware sie es, so gabe es heute keine Heilungsmoglichkeiten bei Patienten mit Morbus Hodgkin oder Hodentumoren. Auch beim malignen Melanom besteht zur Resignation kein AnlaB. Retrospektiv gesehen haben sich unsere Kenntnisse dieses Tumors in den letzten lahren erheblich erweitert, auch wenn dieses therapeutisch kaum umsetzbar gewesen ist. Praven tion und Friihdiagnose trag en wesentlich dazu bei, bereits im Vorfeld der Erkrankung eine entscheidende Weichenstellung zu ermoglichen. Doch was passiert mit den Patienten, die trotz aller Bemiihungen Me tastasen entwickeln und damit eine infauste Uberlebensprognose besit zen? Arztlicher Riickzug ist sicherlich kein hilfreiches Angebot an den betroffenen Patienten und widerspricht auch der onkologischen Auf gabenstellung."
In einer Zeit, in der sich die Kurortmedizin in schneller Wandlung befindet, haben wir es nur mit einigem Vorbehalt untemommen, ein Lehrbuch der Balneologie und medizinischen Klimatologie heraus- zugeben. Die isolierte Darstellung der Bader-und Klimabehand- lung erscheint vielen nicht mehr zeitgemaB. Bader und Klima sind nicht die einzigen und oft nicht einmal mehr die dominierenden Be- handlungsfaktoren am Kurort. In der ostlichen Literatur ist der Be- griff der "Kurortologie" gepragt worden, der - so unglucklich diese Wortschopfung sein mag - doch richtig zum Ausdruck bringt, daB Pravention, Krankenbehandlung und Rehabilitation am Kurort ein komplexes Vorgehen erfordem, das viele Faktoren zur Wirkung kommen laBt. Eine entsprechende Erweiterung der Bader-und Kli- matherapie zur Kurortmedizin muB auch den physikalisch-thera- peutischen MaBnahmen im engeren Sinne, der Psychotherapie, den sozialmedizinischen Aspekten u. a. m. einen groBeren Platz einrau- men. Heilquellen und Heilklima, die ortsgebundenen Kurmittel der Bader-und Klimaheilkunde mussen aber nach wie vor als tragende Grundlagen der Kurortbehandlung angesehen werden. In den Lehrbuchem anderer therapeutischer Disziplinen wer- den die Heilmittel zwar in ihrer Zusammensetzung dargestellt, ihre Herkunft, Entwicklung und Herstellung aber auBer Betracht gelas- sen. Dies ist bei den Heilmitteln der Balneologie und medizinischen Klimatologie nicht moglich, und zwar nicht allein wegen ihrer be- sonderen Eigenarten, sondern vor allem wegen ihrer Bedeutung im Hinblick auf die narurlichen Umweltbeziehungen des Organismus. So haben wir auch in dieses Lehrbuch eine Darstellung der geologi- schen, hydrologischen und meieorologischen Grundlagen wie auch der Quellen-und Badertechnik wieder aufgenommen.
Welche Rolle spielen fruhkindliche Traumata, elterliches Interaktionsverhalten, Lernerfahrungen, Vererbung und Neurobiologie bei der Entstehung von pathologischer Angst und Panik? Welche sind die optimalen psychotherapeutischen Massnahmen, welche Rolle spielen Psychopharmaka? Welche neuen Behandlungsformen gibt es? Die Panikstorung ist eine der haufigsten psychiatrischen Erkrankungen. Trotz der Vielzahl der Publikationen zu dieser Angsterkrankung gab es bisher noch keine umfassende Darstellung aller wesentlichen wissenschaftlichen Untersuchungen uber diese Angststorung. Der Autor erklart die Entstehung pathologischer Angst unter Berucksichtigung neuerer neurobiologischer und psychologischer Erkenntnisse und versucht, die Vielzahl der teilweise widerspruchlichen Befunde zu diesem Thema zu integrieren. Streng den Regeln der "evidence based medicine" folgend, wird eine Strategie zur Therapie der Panikstorung entwickelt. Auf didaktisch gut ausgearbeitete Darstellungen wird grosser Wert gelegt. Zahlreiche Tabellen und Abbildungen machen das Gesagte leichter verstandlich. Das Buch richtet sich an Arzte, Psychologen, Psychotherapeuten, Studenten und alle Personen, die in der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik tatig sind.
Das Interesse an den anthropologischen Grundlagen der Medizin, insbesondere der psychosomatischen Medizin ist in dem Masse gewachsen, in dem die Vielfalt der sog. "ganzheitlichen" Ansatze" und der verschiedenen psychotherapeutischen Richtungen fast unubersehbar geworden ist. In dieser Situation bietet das soeben erschienene Lehrbuch eine von der unmittelbaren Beobachtung und arztlichen Erfahrung ausgehende Klarung und Ubersicht. Der Autor - Internist und Psychoanalytiker, Nachfolger von Viktor von Weizsacker und Paul Christian als Leiter der Heidelberger Abteilung fur "Allgemeine Klinische und Psychosomatische Medizin" - legt die Grundlagen einer anthropologisch verstandenen Psychosomatik vor, die Gesichtspunkte der Allgemeinen Medizin mit wissenschaftstheoretischen, praktisch-arztlichen und personlich-psychotherapeutischen Erfahrungen zu einer lebendigen - in der Konzeptualisierung vollig neuen - Einheit verbindet. Neuartig und ungewohnlich ist auch die Form der Darstellung: dem fortlaufenden "text" der inhaltlichen "Vorunterweisung" wird ein "kontext" gegenubergestellt, der sehr personliche Anmerkungen und Assoziationen des Verfassers enthalt und Raum fur eigene Uberlegungen und Assoziationen des Lesers gibt. Aus jahrelanger Unterrichts- und Vorlesungspraxis, sowie Erfahrungen bei Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen mit Arzten und Studenten entstanden, bietet das Buch sowohl dem Studienanfanger wie dem erfahrenen Arzt und Psychotherapeuten eine lebendige Einfuhrung in die Diskussion der Grundlagen arztlicher Tatigkeit und ihrer wissenschaftlichen Bewaltigung.
Moglichkeiten und Gefahren von Fehldiagnosen, ais "Fallgruben" umschrieben, beschaftigen jeden Arzt in Klinik und Praxis. Dies be statigt immer wieder das besonders Iebhafte Interesse, das einem derartigen Thema in der morgendlichen Klinikkonferenz ebenso wie bei arztlichen Weiterbildungsveranstalten entgegengebracht wird. Langjahrige Erfahrungen bei solchen Begegnungen gaben die Veraniassung, fUr den Bereich der praktischen Kardiologie uber 50 der am haufigsten vorkommenden oder zu erwartenden Moglich keiten von Faligruben fUr die vorwiegend auBerklinische Herz KreisIauf-Diagnostik in der vorliegenden Form zusammenzutra gen. Diese Sammiung besonderer kardiologischer FaIle ist in der Praxis gewachsen und ais Wiederholungs- und Anschauungsgut fUr die Praxis gedacht. Darum solI sie ebensowenig eine Darbietung kar diologischer Raritaten sein wie eine Demonstration diagnostisch besonders schwierig zu erfassender Erkrankungen auf diesem so be deutsamen Gebiet der praktischen Medizin. Aus der Erfahrung ei nes klinisch sowie bei zahireichen arztlichen Fortbildungskongres sen Iehrend tatigen Arztes wird vielmehr eine Zusammenstellung zwar alltaglich vorkommender kardiologischer Beispiele prasen tiert, die jedoch in ihrer zutreffenden Erkennung und Beurteilung besonders haufig Fehldeutungen unterliegen. Damit konnen die da von Betroffenen insbesondere in der taglichen auBerklinischen Pra xis zu echten Problempatienten werden. Unzureichende Einbezie hung der einfachen HilfsmitteI, wie Anamnese, visuelle und auskultatorische Diagnostik beim Herzkranken, biidet dabei eine haufige Ursache fUr derartige Faligrubenerlebnisse. Ihre vielfach stiefmutterliche Behandiung im akademischen Unterricht ebenso wie in den gangigen Unterrichtswerken fUr das kardiologische Stu dium tut ein ubriges fUr eine unzureichende Beherrschung gerade dieser Diagnostik in der arztlichen Praxis."
Die antiarrhythmische Therapie ist heute vielfaltiger und wirksamer, aber auch komplizierter als noch vor wenigen Jahren. Das "ideale" Antiarrhythmikum ist indes noch nicht gefunden: d.h. ein Arzneimittel, das ein Maximum an Wirkung mit einem Minimum an Nebenwirkungen verbindet; vor allem aber ein Wirkstoff, der auf die arrhythmogenen Bezirke des Herzens einwirkt, ohne die ubrigen Strukturen zu beeinflussen. Auch die eindrucksvollen Fortschritte der Elektrotherapie und der antiarrhythmischen Kardiochirurgie lassen noch viele Fragen unbeantwortet. In dieser Situation erschien ein Symposium zur Standortbestimmung der Arrhythmiebehandlung angebracht, um zu einer Abschatzung zukunftiger Entwicklungen zu gelangen. Auf Initiative der Herausgeber dieses Buches fand ein Expertengesprach zum Thema im Oktober 1987 in Budapest statt. In einer kleinen Gesprachsrunde, die ausschliesslich die Mitarbeiter dieses Buches zusammenfuhrte, konnten Standpunkte definiert und Perspektiven erarbeitet werden, die in den nachfolgenden Beitragen verdichtet wurden. Das Buch vermittelt nicht nur Hinweise auf die Perspektiven der Arrhythmiebehandlung, sondern gibt auch wichtige Anregungen fur die tagliche Praxis. Ein Buch fur alle Arzte, die Patienten mit Herzrhythmusstorungen behandeln.
Etwa 2/3 aller Missbildungen sind atiologisch bzw. pathoge- netisch nicht geklart, ein noch groesserer Prozentsatz wird erst autoptisch verifiziert: Unser gegenwartiger Wissens- stand uber die Haufigkeit und Interaktionen von Missbil- dungen ist unzureichend. Die Katastrophen von Hiro- shima und Nagasaki, die Thalidomid-und Seveso-Kata- strophe und zahlreiche kleinere "Unfalle" haben es nicht vermocht, unsere Aufmerksamkeit konsequent und vor al- lem kontinuierlich auf dieses Problem zu lenken. Dies ist angesichts der globalen Bedeutung nicht zuletzt fur die Zukunft unserer Species recht erstaunlich. Das seit 1841 luckenlos dokumentierte Obduktionsgut des Pathologischen Institutes der Universitat Heidelberg ist die umfangreichste auswertbare Sammlung von Sek- tionsfallen uberhaupt und bietet sich fur ein Spektrum von wissenschaftlichen Auswertungsfragen an, die uns auf an- deren Wegen mit den heute zur Verfugung stehenden Mit- teln verschlossen bleiben. Aussagekraft und Verallgemei- nerungsfahigkeit der Ergebnisse sind trotz aller Mangel und erhebungsbedingten Unzulanglichkeiten erstaunlich gross, setzt man diese in Parenthese zu tierexperimentel- len Ergebnissen. Nur korrekte Fragen ermoeglichen kor- rekte Antworten, so schwierig die Spanne zwischen Frage und Antwort auch sein mag. Sie wird durch unser metho- disches (hier: statistisches) Spektrum bestimmt; sie kann nur tastend uberbruckt werden .
Das Buch stellt in Einzelbeitr{gen den gesamten Bereich der Rehabilitationspsychologie dar. Auf der Grundlage aktueller Forschungsergebnissen werden die psychosozialen Aspekte, institutionellen Rahmenbedingungen und psychologischen Interventionsm-glichkeiten sowohl st-rungs}bergreifend als auch st-rungsspezifisch abgehandelt.
Fur jeden Arzt gehoren folgende Entscheidungen zur alltaglichen Routine, um eine Diagnose stellen zu konnen: "Was frage ich den Patienten?" und "Wie (mit welchen Methoden) untersuche ich den Patienten?" Besonders als Arzt in der Ausbildung (aber auch spater, wenn ein seltener Fall ansteht) fallt die richtige Entscheidung nicht immer leicht. Dabei wird diese grundlich uberarbeitete Neuauflage des fruheren "Savic" Hilfestellung leisten: Die grundlegenden Untersuchungsmethoden aller klinischen Facher mittels der funf Sinne Sehen, Horen, Fuhlen, Tasten, Riechen und mit Hilfe des Patientengesprachs werden dargestellt. Alle relevanten Neuentwicklungen sind berucksichtigt und in einheitlicher Form zusammengefasst. Auch die Differentialdiagnose wird beschrieben und auf mogliche Behandlungsmethoden hingewiesen. Das Buch stellt die Thematik umfassend, aber straff gegliedert dar. Es enthalt zahlreiche tabellarische Ubersichten und viele Abbildungen. Die Beschreibung der bildgebenden Verfahren sowie der radiologischen und endoskopischen Evaluierungsmethoden entspricht dem neuesten Stand der Wissenschaft. Aus den Besprechungen zur 1. Auflage: "Mit einem instruktiven Text und anschaulichen und gut verstandlichen Abbildungen wird der Weg von der Anamnese bis zur Diagnose beschrieben..." #"Wiener Medizinische Wochenschrift"#1 "Das Buch ist nicht nur fur den Studenten, sondern auch fur den Arzt als Repetitorium und Nachschlagewerk empfehlenswert." #"Munchener" "Medizinische Wochenschrift"#2"
Der dritte und abschlieBende Band des Lehrbuches der Balneologie und Medizinischen Klimatologie ist im ersten Teil dem Gebiet der Medizinischen Klimatologie gewidmet. Ebenso wie dessen Ent- wicklung nur in enger Zusammenarbeit von Arzten und Meteorolo- gen moglich war, ist auch die vorliegende Darstellung das Ergebnis einer Gemeinschaftsarbeit von Wissenschaftlem beider Fachgebie- teo Gerade die Klimatherapie ist mit ihren differenzierten Behand- lungsmoglichkeiten ein gewichtiger Beleg dafiir, daB die genaue Kenntnis der natiirlichen Kurmittel entscheidende Grundlage fiir die Kurortbehandlung bleiben muB. Auf die Notwendigkeit, die medizinische Aus- und Fortbildung auf diesem Gebiet zu fOrdem, muB auch hier wieder hingewiesen werden. Die weiteren Teile des Bandes schildem die praktische Behand- lung der verschiedenen Krankheiten in den Heilbadem und Kuror- ten, wobei auch die organisatorischen Voraussetzungen und die heute besonders aktuellen sozialmedizinischen Aspekte der Kurort- behandlung zu beriicksichtigen waren. SchlieBlich wurde auch ein kurzer AbriB der Geschichte der Bader- und Klimaheilkunde mit aufgenommen, schon urn die jahrtausendealte Tradition unseres therapeutischen Fachgebietes zur Geltung zu bringen, deren enge Verflechtung mit der Gesamtentwicklung der Heilkunde von bedeu- tenden Medizinhistorikem nachgezeichnet worden ist. Nach mo- demen Gesichtspunkten kann allerdings die groBe Tradition der Kurortmedizin nicht als Beleg fiir die Wirksamkeit ihrer Behand- lungsverfahren gewertet werden, sie spiegelt eher das permanent an- haltende Vertrauen ihrer Patienten.
Vor der teehnisehen Entwieklung stehen Bedarfserkennung und Losungsidee, vor der methodisehen Umsetzung die Vernunft und vor der Anwendung die Ethik. Die Teehnik siehert der Naturwissensehaft die Normierung, der Medizin die dynami sehe Entwieklung und dem Kranken eine kalkulierbare Heilaussieht. 1m komplemen taren Bezug von Teehnik und methodiseher Forsehung werden Diagnostik und Thera pie heute annahernd bereehenbar. Unbesehadigt bleibt davon die Gewiehtung von Naturwissensehaft, Teehnik und Humanitas. Ihr Spannungsfeld bewahrt den Arzt in gleiehem MaBe vor Teehnikeuphorie wie vor Teehnikfeindliehkeit. Erst wenn die neue Technik mit ihrer methodischen Ausbeute tibereinstimmt, ist ihre Anwendung berech tigt. Ftir den Kranken haben die neuen Verfahren ihre Unersetzlickeit unter Beweis gestellt. Die in dem vorliegenden Band auf den ersten Blick zufallig erscheinende Zusammen stellung von Beitragen aus den versehiedensten Gebieten der Medizin offenbart sich dem Leser sehr bald als die Prasentation einer fundierten, dem Buehtitel gerecht werden den Gesamtkonzeption. Ihr Anliegen ist die Darstellung der neuen Techniken in ihrer Sehrittmacherfunktion ftir die medizinisehe Methodik. Mit der Auswahl der die Medizin in den letzten J ahren verandernden Verfahrensteehniken und der Gewinnung von Autoren, die diese praktizieren, ist es dem Herausgeber gelungen, einen ebenso aktuellen wie kritisehen Uberbliek tiber die uns alle zunehmend besehaftigenden Neu erungen zu geben. Man muB beeindruckt sein von der Ftille und Vielfalt der Innova tionen, zumal wenn sie vor dem Hintergrund der herkommliehen Methoden dargestellt und diskutiert werden. Dabei wird aueh augenseheinlieh, daB kaum ein Gebiet der Medizin von der teehnisehen Entwieklung ausgespart wurde."
Seit dem Beginn der Arbeiten zur ersten Auflage dieses Woerterbuchs sind mehr als 25 Jahre vergangen. Mein damals gehegter Wunsch, dass mit diesem Werk der botanischen Forschung und Praxis ein zuverlassigeres Mittel zur schnellen Orientierung uber Etymologie, Geschichte und Aussprache der botanischen Namen in die Hand gegeben werden koennte, ist uber Erwarten in Erfullung gegangen, wie die zahlreichen Zuschriften und Rezensionen gezeigt haben. Auf der anderen Seite sind aber im vergangenen Vierteljahrhundert gerade auf dem taxonomischen Gebiet Veranderungen in einer Groessenordnung von mehreren Tausenden eingetreten, die allein schon deswegen eine Neubearbeitung dieses Buches erforderlich machten. Es genugt hierfur, die von mir damals benutzte 9. Aufl. des ZANDER von 1964 mit der aktuellen 14. Aufl. von 1993 zu vergleichen, die insgesamt 27 308 Namen, darunter aber 8209 Synonyme, umfasst. Es war also zunachst angebracht, das taxonomische Material zu aktualisieren und die Synonyme bis auf wenige, in der Forschung noch diskutierte (z. B. Pritzelago = Hutchinsia) oder aus Gewohnheit beibehaltene Relikte (z. B. Ophrys fuciflora statt regelhaftem Ophrys holoserica) zu eliminieren. Zugleich habe ich die Mate- rialgrundlage durch die massenhafte Neuaufnahme von Gattungen und Arten der Bakterien, Algen, Flechten, Moose und Farne, aber auch der Gymnospermen und Angiospermen, erheblich erweitert. Aus konventionellen Grunden sind auch die mykologischen Taxa weiterhin in diesem Buch vertreten, selbst wenn nach neueren Erkenntnissen die Pilze nicht mehr dem Pflanzenreich zugeordnet werden koennen. Auf dieser Grundlage bietet das Woerterbuch jetzt mehr als 35 000 Taxa, die einer etymo- logischen Prufung zu unterziehen waren.
Das Buch richtet sich an Allgemeinmediziner, die in vertrauter Sprache und Form Antworten auf spezifische juristische Fragen und Probleme suchen. Die gemeinsame Erarbeitung durch einen Juristen und Allgemeinmediziner erlauben eine hohe Praxisrelevanz bei gleichzeitiger juristischer Genauigkeit. Typische Situationen und Probleme des allgemeinmedizinischen Alltags in Klinik und Praxis werden juristisch durchleuchtet. Sofort umsetzbare Antworten werden erganzt durch Checklisten und Praxistipps. Zukunftige Entwicklungen wie der Einfluss des europaischen Rechts auf die tagliche Arbeit oder auch Netzstrukturen werden berucksichtigt. Ein detailliertes Stichwortverzeichnis erleichtert das Auffinden der entsprechenden Themen. Das Buch richtet sich an Allgemeinmediziner aber auch an Arzte in der Weiterbildung in Klinik, Praxis und Verwaltung, um insbesondere Unsicherheiten in Bezug auf juristische Fragen dieses Fachgebietes zu nehmen."
Klinische Erfahrungen geben nur ein unvollstandiges Bild uber den wahren Verlauf von psychogenen Erkrankungen, weil jede Inanspruchnahmeklientel, jegliches Patientengut aller Institutionen und Therapeuten hochgradig selektiert ist. Uber Verlaufe bei Gesunden - und das sind nach den Untersuchungen der Verfasser etwa 3/4 der Bevolkerung - bekommt man nur Aufschluss durch aktive Befragung. Die hier vorgelegte Untersuchung stellt hinsichtlich psychogener Erkrankungen und entsprechender Gesundheit die erste deutschsprachige prospektive Verlaufsstudie an einer reprasentativen Bevolkerungsstichprobe dar. 600 erwachsene Deutsche aus einer Grossstadt wurden im Abstand von drei Jahren mehrmals ausfuhrlich untersucht. Im Zentrum dieser Untersuchung stand die Frage des "individuellen Verlaufs" von seelischer Gesundheit und psychogener Symptomatik, sowie die darauf Einfluss nehmenden Personlichkeits-, Kindheits-, Entwicklungs- und Umweltfaktoren. Das Buch bietet grundlegende wissenschaftliche Daten uber das Gebiet der psychogenen Erkrankungen. Die umfangreiche illustrierende Kasuistik von Lebensentwicklungen psychisch Gesunder wie auch von psychogenen Erkrankten macht die Lekture weit uber den wissenschaftlichen Bereich hinaus eindrucksvoll."
Seit 20 Jahren wird mit zahlreichen Gesetzen und Vorschriften versucht, den Anstieg der Kosten, die fur die Gesundheit der Bundesburger aufgebracht werden mussen, zu verringern. Mit dem am 1. Januar 1993 in der ersten Stufe in Kraft getretenen Gesundheitsstrukturgesetz werden diese Bemuhungen fortgesetzt. Neu sind erhebliche Eingriffe des Staates in alle Bereiche des Gesundheitswesens. Die Auswirkungen fur die Krankenhauser sind in vollem Umfang immer noch nicht absehbar. Experten aus Politik, Krankenhausern und Krankenkassen legen ihre Erfahrungen nach 2 Jahren GSG vor. Im vorliegenden Buch aussern sich Politiker zu den bisherigen Vorgaben und den beabsichtigten gesetzlichen Weiterentwicklungen. Zukunftsperspektiven des Arztes, Qualitatssicherung und Auswirkungen der neuen Entgeltformen im Krankenhaus werden dargelegt. Am Beispiel der Gefasschirurgie werden Klinik und Organisationsmanagement vor den neuen gesetzlichen Bestimmungen vorgestellt. Angesichts der knapper gewordenen Ressourcen wird medizinisches Handeln in Zukunft vermehrt auch mit den Massstaben der Effektivitat und der Okonomie gemessen werden mussen. Als Folge dieser Entwicklung sind medizinische Standards und Leitlinien erarbeitet worden, an denen arztliche Tatigkeit in Zukunft orientiert werden soll. Auswirkungen dieses so bestimmten arztlichen Handelns werden vor dem Spiegel von Qualitatssicherung und Rechtsprechung dargelegt. Im vorliegenden Buch werden die Ansichten renommierter Fachleute zu diesen Fragen vorgestellt und diskutiert."
Das Anasthesierisiko ist zahlenmassig gering, wegen seiner zumeist schwerwiegenden Folgen aber von grosser Bedeutung. Deshalb ist in jedem Einzelfall abzuwagen, ob die Belastung durch Anasthesie und Operation in einem angemessenen Verhaltnis zur individuellen Belastbarkeit des Patienten steht. Der Anasthesist muss versuchen, die Risiken soweit wie moglich in Mass und Zahl zu fassen und durch eine optimierende Therapie zu verbessern. Eine Bestandsaufnahme dieser Problematik, die zugleich die Richtung fur weitere wissenschaftliche Bemuhungen weisen soll, war ein Hauptthema des 3. Erlanger Anasthesiesymposiums. Ein zweiter Themenschwerpunkt des Buches ist die Pramedikation, die sich in den letzten Jahren erheblich gewandelt hat. Das heute zur Verfugung stehende Spektrum an Anasthesietechniken erlaubt eine Vorbereitung, die auf die individuellen Belange der Patienten, ihre Vorerkrankungen, ihre Angste und Befurchtungen sehr genau abgestimmt ist. Die Beitrage vermitteln dem klinisch tatigen Anasthesisten eine umfassende Ubersicht uber die quantitative Bedeutung von Vorerkrankungen fur die Komplikationshaufigkeit, uber die Effektivtitat der aus der Diagnostik abgeleiteten Therapie und uber die Auswahl der geeigneten Medikamente und die verschiedenen Applikationenswege fur die Pramedikation.
Die ambulante Herzuntersuchung unter ausserklinischen Bedingungen ist von der Zielvorstellung gepragt, mit einem moglichst geringen Aufwand an personellen und technischen Hilfen ein moglichst grosses Mass an Sicherheit und Umfang der dia gnostischen Erkenntnisse bei dem Patienten zu gewinnen. Unter der zunehmend notwendigen Bescheidung im Rahmen der allgemeinen Rationalisierungstendenz unserer Zeit kommt daher einer Wiederbesinnung auf die kardiologische Basisdia gnostik fur die tagliche Routinepraxis eine aktuelle Bedeutung zu. Sie in einer ihrem Stellenwert bei der Untersuchung in der Sprechstunde entspre chenden Auswahl darzustellen, ist die Aufgabe der vorliegenden Ubersicht, fur de ren vorbildliche Betreuung bei Herstellung und Herausgabe ich dem Springer Verlag und insbesondere Herrn Dr. med. T.Graf-Baumann besonderen Dank schulde. Moge diese propadeutische Anleitung dem Medizinstudenten eine brauchbare Hil fe beim Studium, dem praktizierenden Arzt aber eine nutzliche Rekapitulation fur die Erfullung der taglichen kardiologischen Aufgaben sein. Bad Soden, Februar Jorgen Schmidt-Voigt Inhaltsverzeichnis 1 Kardiologische Anamnese . 1 1.1 Familienanamnese 1 1.2 Eigenanamnese . 1 1.3 Sozialanamnese 1 1.4 Beschwerdenanamnese 1 2 Aspektdiagnostik . . . . . . 4 2.1 Allgemeine Gesichtspunkte . . . . . . . . . . . . . 4 2.2 Physiognomische Aspektdiagnostik .... .............. 4 2.3 Inspektion................................. 7 3 Palpation ............ . 12 3.1 Thorax ... . 12 3.2 Abdomen .. . 12 Niere .... . 3.3 13 3.4 Rucken ....... . 14 3.5 Beine 14 3.6 Puls .. 14 4 Perkussion . 16 4.1 Herz .... . 16 4.2 Lunge .... . 17 4.3 Leber .... . 18 4.4 Abdomen ... . 18 Herzauskultation . . . . . . . . . . . ."
Das Thema dieses Buches mag auf den ersten Blick verwundern und die Frage nach seiner Notwendigkeit aufwerfen. Behandelt nichtjeder Arzt chronische Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, der Leber und des Pankreas? Bei genauerer Betrachtung aber bieten viele gastroenterolo gische Erkrankungen schwierige Probleme u. a. in der langfristigen Therapie. Haufig muB eine abgewogene Entscheidung zwischen kon servativer und chirurgischer Therapie getroffen werden. Neue thera peutische Moglichkeiten haben z. B. einen Wandel in der Behandlung der peptischen Lasionen mit sich gebracht. Die Literatur zu diesen Problemen ist oft weit verstreut, der praktisch tatige Arzt aber braucht zusammenfassende und ordnende Darstellungen, urn mit der Entwick lung Schritt halten zu konnen. Arzte und Politiker haben in den letzten lahren ein besonderes Augen merk auf Vor-und Nachsorgeprogramme bei malignen Erkrankungen gerichtet. Dies darf nicht davon ablenken, daB es Kranke gibt, die zwar nicht an Krebs erkrankt sind, aber trotzdem lebenslang und lebens bedrohlich leiden. Diese Patienten haben ebenfalls ein Recht auf die Entwicklung von langfristig angelegten Betreuungsrichtlinien. Die chronischen gastroenterologischen Erkrankungen sind soIche Lei den. Ihre soziookonomische Bedeutung ist nicht zu iiberschatzen. Das Ulkusleiden erfaBt im Laufe des Lebens ca. 10% der Bevolkerung. An Leberzirrhose erkranken v. a. Manner in stetig steigenden Zahlen. Bei den 25-bis 30jahrigen hat die Sterblichkeit an Leberzirrhose von 1961 bis 1975 urn das 13fache zugenommen. An Leberzirrhose sterben jahr lich vor dem 50. Lebensjahr ebensoviele Menschen wie an ischamischen Herzerkrankungen und nur etwas weniger als an bosartigen Tumoren."
Dieses Buch ist eine Festschrift, jedoch keine im iiblichen Sinne, wie schon die Thematik andeutet. Zu Ehren von Prof Dr. Helmut Weicker geht es uns nicht urn die Sammlung qualifizierter Beitrtige von Schillem, Kollegen, Freunden aus dem Fachgebiet und angrenzenden Wissenschaften, die unter Oberbegriffen Teile des sehr breit gewordenen Fachgebietes "Sportmedi zin" reprasentieren und interdisziplinare sowie internationale Kontakte ausweisen konnen. Die Idee zu dieser Schrift lieferte H. Weicker selbst durch seine offentliche Vorlesung im Mai 1990: "Die Sportmedizin unter dem Aspekt des wissenschaftlichen Paradigmawechsels," die als richtung weisender Beitrag an erster Stelle unseres Sammelwerks steht. Die Ver dichtung von wissenschaftlichen Teilergebnissen zu iibergeordneten Kon zepten, die zur Verbesserung oder Uberwindung gangiger Theorien und Ansichten fiihren, ist das Besondere daran. Weicker's Leitidee, bezogen auf einen Vortrag von Gerok und auf den sportmedizinischen Bereich ange wendet, ist "die gefahrliche Balance zwischen Ordnung und Chaos im men schlichen Organismus." Weil in der Medizin ein strenger Determinismus sehen zu konstatieren sei, konne man einen hohen Ordnungsgrad der Or ganfunktion nicht generell als Gesundheit, chaotische Abweichungen nicht generell als pathologisch bezeichnen. Die lJberzeugung, daB Teilaspekte der Forschung nieht die Gesamtfra gestellung aufklaren konnen, muB die Einsicht starken, daB die arztliche Intuition gegeniiber den Labordaten eine wesentliche Erkenntnisfunktion behalt. Wir mochten eine geschlossene Biographie von H. Weicker nicht wie derholen (vgl."
The MassGeneral Hospital for Children Handbook of Pediatric Global Health is a concise resource for the ever-increasing number of health professionals involved in global health, many of whom spend a few weeks to months or even years providing medical care in resource-poor countries. This Handbook provides practical, evidence-based, hands-on guidance for managing and preventing childhood illnesses when resources are limited in low- and middle- income countries. It also offers a setting-specific understanding and management approaches to the major causes of childhood mortality, including pneumonia, diarrhea, birth asphyxia, complications of preterm birth, and neonatal sepsis. The Handbook provides an overview of childhood mortality, health systems, and the various stakeholders that play a role in the global health arena, and also contains chapters focusing on adolescents who are increasingly recognized as a unique population in whom interventions can go a long way in both consolidating the gains made in childhood and preventing adult disease. Finally, key topics in non-communicable diseases are covered, including trauma and injuries, pediatric mental health, child and adolescent rights, and oral health. Not meant solely for pediatricians, the Handbook is designed for generalists, specialists, doctors, nurses, other health care workers, and those in training. An indispensable reference for health professionals overseas, the Handbook will also be a useful addition and resource for academic centers and universities in industrialized nations that are creating courses for trainees who will do clinical electives abroad during their training. |
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