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Books > Medicine > General issues > Health systems & services > General practice
Der Arzt hat den Erfolg der Behandlung im Auge; der Patient moechte wissen, welches Risiko er eingeht und ob eine Behandlung seine Krankheit mildern oder heilen wird. Nur wenn der Patient uber die fur ihn geeignete Massnahme ausreichend informiert ist, lassen sich Therapiekonzepte durchsetzen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es wichtig, die Empfehlungen in einer fur Patienten verstandlichen Version zu gestalten. Dieses Buch macht den Leser mit besonders verbreiteten Krankheitsbildern, deren Diagnose und Therapie vertraut. Es soll ihm Gelegenheit geben, einen persoenlichen Zugang zur Anwendung von Medikamenten zu finden, um die Verordnungen und Empfehlungen des Arztes besser zu verstehen.
Schizophrenia is one of the most traumatic psychiatric disorders, both for the affected person and their family. It also carries an unfortunate stigma and suffers from frequent misinterpretation by the popular media. The disorder usually manifests itself through significant periods of hallucinations, bizarre delusions, and disorganized behaviour, but the individuals who suffer from this brain disorder are not generally violent, and do have periods of remission. However it is often difficult for these individuals to maintain a regular lifestyle and relationships at home and at work, and many individuals with schizophrenia end up unable to live independently or, worse, homeless. This new edition in the popular Facts series provides a concise and up-to-date account of the underlying causes and symptoms of schizophrenia, as well as current theories about the disorder. The authors look at all the current treatment options, both medical and psychological, together with likely side-effects and the problem of compliance with treatment. The role of the family and the community in caring for individuals with schizophrenia is also considered. The authors are experienced psychiatrists and psychologists with many years' experience in the treatment and study of schizophrenia. This book will provide a welcome source of information for individuals with schizophrenia, their family members, and those involved in caring for them.
Einleitung * Die Angst vor dem Lebensende nehmen (Kardinal Franz Konig) * Wer Sterbehilfe nicht will, muss fur optimale Sterbebegleitung sorgen (BM Martin Bartenstein) Sterbehilfe und Sterbebegleitung in der Theorie * Ars moriendi. Nachdenken uber ein schwieriges Feld (Hanna-Barbara Gerl Falkovitz) * Ars dimittendi (Hans-Bernhard Wuermeling) * Unantastbarkeit des Lebens - Grenzen der Selbstbestimmung (Gunther Poltner) * Der Schutz des Menschenlebens aus theologisch-ethischer Sicht (Gunter Virt) * Zur Frage der Selbstbestimmung: Gibt es ein Recht darauf, sich selbst zu toten oder auf Verlangen getotet zu werden? (Enrique H. Prat) * Lebens- oder Sterbeverlangerung? Moralphilosophische Thesen zum Thema "Arztliche Hilfe" (Anselm W. Muller) Sterben und Sterbehilfe in der medizinischen Praxis * Sterbebegleitung und Palliativmedizin aus der Perspektive arztlicher Praxis (Johannes Bonelli) * Der Wunsch nach assistiertem Selbstmord bei unheilbaren Krebspatienten - Eine Standortbestimmung der Hauptursachen fur die zunehmenden Diskussionen (Barbara Fazeny, Heinz Huber) * Apparatemedizin bei infauster Prognose (Kurt Lenz) * Naturliches Sterben, kunstliche Lebensverlangerung und Euthanasie (Werner Waldhausl) * Gibt es eine unzumutbare Lebensqualitat? (Johannes Poigenfurst) * Euthanasie in den Niederlanden - Erfahrungen und Erkenntnisse (Philippe Schepens) Sterbebegleitung in der Praxis * Wie kann ein "Sterben im Kreis der Familie" unterstutzt werden? Sichtweisen der Systemischen Familientherapie (Renate Riedler-Singer) * Hospizbewegung in Osterreich. Ambulante und stationare Einrichtungen. Ausbildungserfordernisse fur eine Lebensbegleitung bis zuletzt (Hildegard Teuschl) * Das Mobile Caritas Hospiz Wien (Martin Sorge) * Krankenhausseelsorge am Sterbebett (Peter Kai) * Sterben im Krankenhaus (Florentin Langthaler) * Erwartungen und Angste alterer Menschen (Hilde Rosenmayr) Autorenverzeichnis
Schutzimpfungen sind heute nicht nur eines der wichtigsten Instrumente zur Bekampfung von Infektionskrankheiten, sondern auch ein oekonomischer Faktor im Gesundheitswesen. Das Buch bietet AErzten und Pharmazeuten fundierte Praxis-Informationen uber Grundlagen, Impfstoffe und zugehoerige Erkrankungen, Impfschutz und Impfreaktionen. Im Mittelpunkt stehen die Schutzimpfungen im Kindesalter und die Risiken des internationalen Reiseverkehrs. Das umfangreiche Tabellenmaterial bietet einfache Richtlinien fur den Umgang mit Schutzimpfungen.
Gesundheitsreform: ein Schreckgespenst fur AErzte und Patienten. "Med. in Deutschland" koennte die Loesung fur diese Problematik sein, die der Autor scharfsinnig analysiert, anhand von Zahlen belegt und mit Weitblick eroertert. In seinen ebenso provokativen wie revolutionaren Modellen berucksichtigt er medizinische, oekologische und oekonomische Aspekte mit dem Ziel der humanen Patientenversorgung "trotz" Hightech-Medizin. Das Ergebnis ist ein rentables Gesundheitssystem in Deutschland, das Know-how und Arbeitsplatze schafft und damit zum Exportgut werden kann.
Die ICPC ist als Leistung einer multinationalen Arbeitsgruppe der WONCA in englischer Sprache entstanden. Dieses System der Klassifizierung hilft, Gesundheitsprobleme aus Sicht der allgemein rztlichen Betreuer und ihrer Patienten zu kodieren.Die ICPC wurde 1987 erstmals von der WONCA ver ffentlicht. Sie erm glicht die Kodierung von Konsultationsanl ssen, Diagnosen oder Gesundheitsproblemen sowie medizinischen Ma nahmen und erlaubt daher eine Kategorisierung aller Elemente von der ersten Konsultation bis zum Abschluss eines Behandlungsfalles. Im Gegensatz zur ICD beruht die Kapiteleinteilung der ICPC auf Organsystemen. Die Lokalisation hat also Vorrang vor der tiologie, wodurch die eindeutige Kodierung von Gesundheitsproblemen erleichtert wird. Die ICPC-2 ist aber sorgf ltig auf die ICD-10 abgestimmt und enth lt Umwandlungstabellen, die eine reibungslose Zusammenarbeit der beiden Systeme erm glichen. Die ICPC-2 ist bereits in mehr als 20 Sprachen bersetzt und bietet nun auch f r den deutschen Sprachraum die M glichkeit einer ad quaten Kodierung der allgemeinmedizinischen T tigkeit.
Dieser kompetente Praxisleitfaden enthalt alles, was man uber die Arzneimitteltherapie von Dermatomykosen wissen muss. Dabei wird nicht nur auf die Wirkstoffe, sondern auch auf die Grundlagen eingegangen. Anerkannte Indikationen werden ebenso dargestellt wie die unerwunschten Wirkungen. Nutzen-Risiko-Relation und Aufwand-Nutzen-Relation sind die zentralen Parameter fur die Arzneimittelauswahl. Hinweise fur die Betreuung von Patienten und Patiententips runden das Werk ab."
Dieser kompetente Praxisleitfaden enthAlt alles, was man A1/4ber die Arzneimitteltherapie von Rheumatischen Erkrankungen wissen muA. Dabei wird nicht nur auf die Wirkstoffe, sondern auch auf die Grundlagen eingegangen. Anerkannte Indikationen werden ebenso dargestellt wie die unerwA1/4nschten Wirkungen. Nutzen-Risiko-Relation und Aufwand-Nutzen-Relation sind die zentralen Parameter fA1/4r die Arzneimittelauswahl. Hinweise fA1/4r die Betreuung von Patienten und Patiententips runden das Werk ab.
Ziel des Phytopharmaka-Reports ist die sachliche Aufklarung uber die rationale Anwendung von Phytopharmaka in der vertragsarztlichen Praxis. Die vorliegende 2., uberarbeitete und erweiterte Auflage berucksichtigt die AEnderungen in der Sozialgesetzgebung und damit die neuen Richtlinien uber die Verordnungsfahigkeit von Phytopharmaka bei bestimmten Indikationen. Zusatzlich wurden die Kapitel Haut- und Schleimhauterkrankungen und Phytopharmaka in der Padiatrie aufgenommen.
Die Rubrik "Leser fragen, Experten antworten" in den
Facharzt-Zeitschriften des Springer-Verlages stosst seit ihrer
Einfuhrung auf grosses Interesse. Das vorliegende Buch stellt eine
Zusammenfassung dieser Rubrik aus den unterschiedlichen
Facharzt-Zeitschriften dar und spiegelt damit die
Interdisziplinaritat der Medizin wider. Alle Antworten wurden von
den Autoren erneut uberarbeitet und aktualisiert. Die Ordnung nach
Fachgebieten ermoglicht ein systematisches Lesen.
Musiker und ihre tatigkeitsbedingten Gesundheitsprobleme stellen
Padagogen, Therapeuten und Arzte vor besondere Herausforderungen:
Die immer gleichen Korperhaltungen und Bewegungsablaufe beim
Instrumentalspiel fuhren nur allzu oft zu Uberlastungsbeschwerden
und Verschleisserscheinungen am Bewegungsapparat. Musikpadagogen,
Physiotherapeuten und Arzte beleuchten diese speziellen
Gesundheitsrisiken aus unterschiedlichen Blickrichtungen und bieten
leicht verstandlich, ausfuhrlich und praxisnah Hilfestellungen an:
Musikausubende und speziell Berufsmusiker entwickeln haufig tatigkeitsbedingte Gesundheitsprobleme und stellen damit Arzte und Therapeuten vor ganz besondere Herausforderungen: Die immer gleichen Korperhaltungen und Bewegungsablaufe beim Instrumentalspiel fuhren zu Uberlastungsbeschwerden und weitergehenden Erkrankungen der Bewegungsorgane. In diesem Buch setzen sich Mediziner und Therapeuten unterschiedlicher Fachrichtungen interdisziplinar mit Fruherkennung, Diagnostik und Therapie dieser speziellen Gesundheitsrisiken und Beschwerdebilder auseinander. Im Hinblick auf gesundheitserhaltende Strategien werden betrachtet: konstitutionelle Risikofaktoren im orthopadischen und HNO-Bereich und Uberlastungssyndrome (Tendopathien), die instrumentenspezifisch auftreten. Strategien der kausalen Therapie und Rehabilitation werden mit vielen Fallbeispielen fur Verschleisserkrankungen der Wirbelsaule und der Gelenke und fur die fokale Dystonie vorgestellt."
Die Therapie von Kopfschmerzen betrifft nahezu alle Bereiche der
Medizin. In Deutschland geben nach neuen epidemiologischen Studien
rund 54 Mio. Menschen an, dass Kopfschmerzen fur sie immer wieder
oder andauernd ein Gesundheitsproblem darstellen. 2,4 Mio. Menschen
in Deutschland leiden taglich seit Jahren oder gar Jahrzehnten an
Kopfschmerzen. Rund 3,7 Milliarden Schmerzmitteldosen werden
jahrlich in Deutschland eingenommen. Ca. 80% dieser Schmerzmittel
werden wegen Kopfschmerzen konsumiert.
Dieser kompetente Praxisleitfaden enthalt alles, was man uber die Arzneimitteltherapie von Alkoholismus wissen muss. Dabei wird nicht nur auf die Wirkstoffe, sondern auch auf die Grundlagen eingegangen. Anerkannte Indikationen werden ebenso dargestellt wie die unerwunschten Wirkungen. Nutzen-Risiko-Relation und Aufwand-Nutzen-Relation sind die zentralen Parameter fur die Arzneimittelauswahl. Hinweise fur die Betreuung von Patienten und Patiententips runden das Werk ab."
Diagnose und Therapie der Venenthrombose gehoren zur taglichen Praxis in der Inneren Medizin. Ein genaues Wissen uber neueste Moglichkeiten in der Diagnostik und neue Therapieverfahren sind unerlasslich. Dieses Buch fasst den aktuellen Stand des Wissens zur Venenthrombose zusammen und geht ausserdem ausfuhrlich auf die speziellen Probleme der Venenthrombose ein. Es bietet damit eine Fortbildung fur Internisten, Angiologen, Hamostaseologen.
Die Verscbrankung medizinischer und rechtlicher Probleme wird immer intensiver. Eine umfassende Tendenz zur Rechtskontrolle aller Lebensbereiche Macht auch vor dem arztlichen Handeln nicht Halt. Der Ant wird nieht mehr als ein Halbgott in Wei8, sondern als ein Vertrags- partner gesehen, . dessen Dienste in Anspruch genommen werden konnen und der auch haftbar gemacht werden kann. Es liegt auf der Hand, daB mit dieser Entwicklung groBe Gefahren verbunden sind. Ohne Mut zum Risiko konnte so mancher Heilerfolg nicht erzielt werden. Die Heilkunst droht in eine Defensivmedizin abzugleiten. Diese Problematik zeigt, daB es sich nicht einfach um eine rechtstechnische oder rechtspolitische Frage handelt. Es geht dartiber hinaus um Verantwortung und damit um Ethik. Eine Analyse der anstehenden Probleme kann nur dureh ein sorg- faItiges Gesprach zwischen Anten, Ethikern und Juristen gelingen. Der Ruf nach verstarkter interdisziplinarer Zusammenarbeit ertont heute of- viel haufiger, als ihm tatsachlich nachgekommen wird. Kaum ein Sachbe- reich bietet sich fUr interdisziplinare Zusammenarbeit so dringend an wie die Thematik dieses Bandes. Zu ihm baben prominente Ante und Juristen beigetragen. Moge der Band zum Versmndnis zwischen den Disziplinen undzu guten Problemlosungsvorschlagen beitragen! Theo Mayer-Maly Enrique Prat Inhaltsverzeichnis Ethische Probleme arztlicher Aufkliirung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 Gunther Polmer Vertrauen versus Kontrolle in der Arzt- Patient-Beziehung: Gedanken zur Selb- bestimmung, Aufkliirungspflicht und Haftung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Enrique H. Prat Aspekte der Aufkliirung im Zusamm- hang mit Patientenverftigungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Johannes Gobertus Meran Die arztliche Sicht zu Fragen der A- ldiirungspflicht und Haftung von Arzten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 Werner Waldhiiusl Arztliche Aufldiirungspflicht unter Berticksichtigung der Psyche des Patienten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
"Krankheit" hat zu allen Zeiten Menschen betroffen, und sie wird auch weiterhin das Denken der Menschen beanspruchen und herausfordern. Die Krankheitsleh- ren unterlagen im Wandel der Zeiten einem stetigen Wechsel, der nicht nur ab- han gig war von der jeweiligen wissenschaftlichen Konzeptualisierung, sondern vor allem auch vom geisteswissenschaftlichen Hintergrund der jeweiligen Epo- che. Diesen epochalen Wandel habe ich in vorliegender Studie in erster Linie herauszustellen versucht. In meiner Arbeit ist bewuBt von "Krankheitslehren" die Rede und nicht von einem statischen Begriff wie: "Die Krankheitslehre". Gemeint sind damit der Krankheitsbegriffwie die Krankheitsforschung, Krankheitskonzepte oder Krank- heitsmodeUe, Krankheitsauffassungen wie Krankheitsbilder, das Krankheitswesen und am Rande auch die Geschichte der Krankheiten. Was nicht mein Thema sein konnte, ist die so haufig behandelte Geschichte bestimmter Krankheiten. Ausgelassen wurde damit die sicherlich oft faszinieren- de Beschreibung einzelner Krankheitsbilder aus der Optik der jeweiligen Zeit, mit der Feder etwa eines antiken Wanderarztes, eines islamischen Arztphiloso- phen, eines scholastischen Magisters, eines experimentierenden Iatrophysikers oder Iatrochemikers der frlihen Autklarung. Nur am Rande erwiihnt wurde die bunte Palette historischer Krankheitsbegriffe, ihre Konstruktion und ihr Verfall, ihre Einheitlichkeit oder Pluralitat, ihre zentrale oder auch nur periphere Rolle in Diagnostik, Prognostik und in der aUe pathischen Signaturen wiederum verbin- denden Semiotik. Gleichwohl soUten die Krankheitslehren nicht nur in einer naturwissenschaft- lichen Dimension Beachtung fmden, sondern auch in ihren anthropologischen Verankerungen und damit in allen Bereichen, welche die Lebenswelt des kranken Menschen betreffen.
In einer Welt, die von Rationalitat, Wissenschaft und Technik beherrscht wird, werden medizinische Behandlungen im allgemeinen nur danach bewertet, inwieweit sie wissenschaftlich uberpruft wurden. Der Autor zeigt anhand der modernen Wissenschaftstheorie, dass dieser Vorrang der wissenschaftlichen Methodologie bei der Bewertung von Erkenntnissen aber nicht auf unerschutterlichen Fundamenten basiert, sondern auf historisch gewachsenen und sozial bedingten Annahmen uber die Natur. Mit ihrer Hilfe haben wir ein Weltbild geschaffen, das uns bisher erfolgreich geleitet hat. Ausgehend von unserem unreflektierten Verstandnis von Wissenschaft werden die vermeintlich sicheren Fundamente, auf denen unsere Hochschatzung der wissenschaftlichen Methodologie beruht, als das entlarvt, was sie sind: als hypothetische Annahmen, als Konstruktionen des Menschen, der in geschichtliche und soziale Prozesse eingebunden ist. Einerseits werden Wahrheit, Wirklichkeit und Wissenschaft relativiert und andererseits die aktive-kreative Rolle des Menschen in einer von ihm selbst geschaffenen Welt herausgestellt. Die Relativitat der Grundlagen der Wissenschaft zu erkennen und sie als Herausforderung zu begreifen, ist das Anliegen des Autors. Wenn der Mensch versteht, dass er mit seiner wissenschaftlichen Tatigkeit Tatsachen schafft, dann ist der Weg offen fur mehr Weitsicht, mehr Umsicht und mehr Toleranz.
Dieser kompetente Praxisleitfaden enthalt alles, was man uber die Arzneimitteltherapie von Benigner Prostatahyperplasie wissen muss. Dabei wird nicht nur auf die Wirkstoffe, sondern auch auf die Grundlagen eingegangen. Anerkannte Indikationen werden ebenso dargestellt wie die unerwunschten Wirkungen. Nutzen-Risiko-Relation und Aufwand-Nutzen-Relation sind die zentralen Parameter fur die Arzneimittelauswahl. Hinweise fur die Betreuung von Patienten und Patiententips runden das Werk ab."
Alle therapierelevanten Informationen, die Sie fur die kompetente
Beratung Ihrer Patienten schnell parat haben mussen: Die Themenbande auf einen Blick
Die ersten wissenschaftlichen Belege fur die gesundheitsschadigende Wirkung des Tabakrauchens stammen aus den funfziger Jahren. Trotzdem sind Rauchertherapien ein relativ neuer Bereich im Gesundheitswesen. Neue Verfahren zur Behandlung der Nikotinabhangigkeit wurden entwickelt und erfordern von Berufsgruppen des Gesundheits- und Sozialwesens eine kontinuierliche Auseinandersetzung damit. Dieses Buch zum Thema Nikotinabhangigkeit wendet sich an Sozial- und Allgemeinmediziner, Psychotherapeuten und Psychiater sowie Laien mit Interesse an der Tabakentwohnung und dem sogenannten "reduzierten Rauchen." Neben den neuesten Erkenntnissen uber die Auswirkungen des Rauchens auf den Organismus und die Rolle des Nikotins als abhangigmachende Substanz wird das Tabakproblem aus internationaler Sicht analysiert. Besonders hervorgehoben werden praxisorientierte diagnostische und therapeutische Verfahren sowie aktuelle und zukunftsweisende Organisationsformen der Rauchertherapie. Erste Erfahrungen mit erfolgreichen Programmen der stationaren Raucherentwohnung sind hier nachzulesen. Die in diesem Lehrbuch unterbreiteten Vorschlage zur Rauchertherapie im klinischen Bereich werden mit Arbeitsbogen, Folien- und Diavorlagen fur die Praxis erganzt."
Alle therapierelevanten Informationen, die Sie fur die kompetente
Beratung Ihrer Patienten schnell parat haben mussen: Die Themenbande auf einen Blick
Der "groAe Ball" hat sich zunAchst in den 80er Jahren als vielseitiges AoebungsgerAt in der Krankengymnastik (Funktionelle Bewegungslehre) etabliert, dann auch im Sport- und Fitnessbereich. Zuletzt hat er seinen "Siegeszug" als SitzmAbel in KindergArten und Schulen, am Arbeitsplatz und im Heim vieler Menschen angetreten. Dort erfA1/4llt er - so sehen es seine BefA1/4rworter - die Funktion, statisch "starren" (Sitz-)Haltungen und Bewegungsarmut durch gesundheitsfArdernde MobilitAt vorzubeugen. Physiotherapeuten, Arbeitsmediziner, Sportwissenschaftler, Trainer und andere Experten diskutieren hier kritisch das FA1/4r und Wider des Balls in all diesen Bereichen und plAdieren letztlich fA1/4r einen A1/4berlegten, wohldosierten Einsatz, der den optimalen gesundheitlichen Nutzen bringt.
Das Gesundheitswesen in d. Bundesrepublik Deutschland steht vor tiefgreifenden Reformen. Wirklich umfassende und dauerhafte Steigerungen der Wettbewerbsfahigkeit koennen nur durch ganzheitliche Konzepte erreicht werden, die alle Wertschoepfungsstufen und alle Mitarbeiter umfassen. Ein wesentlicher Ansatzpunkt hierzu bietet das Total Quality Management mit all seinen vielen verschiedenen Facetten. Das vorliegende Buch soll den Lesern die Moeglichkeit bieten, sich in knapper aber umfassender Form uber das Konzept und die verschiedenen Techniken des Qualitatsmanagements und anderer Managementmethoden zu informieren. Erganzt werden diese Darstellungen durch zahlreiche praktische Beispiele und Hinweise auf potentielle Fehler und typische organisationsspezifische Schwachstellen.
Onkologie heute Basierend auf dem aktuellsten Forschungsstand behandelt jeder Band dieser neuen Reihe ein Organthema aus der Onkologie. Jahrlich erscheinen zwei Bande. |
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