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Books > Medicine > General issues > Health systems & services > General practice
Der Begriff "psychosomatische Grundversorgung" spiegelt die Reflexion der {rztlichen Ausgangssituation und die Ziel- setzung einer verst{rkt patientenorientierten Medizin wie- der. Der {rztlich-anthropologische Kontext, die Eingangssi- tuation und die Arzt- Patienten-Beziehung bei speziellen Krankheitsbildern, sowie therapeutische Konzepte und Alter- nativen werden besprochen. Im Anhang Richtlinien, Kommentare und ein Curriculum-Entwurf.
Wie in kaum einem anderen Bereich steht im Gesundheitswesen das Fuhrungsproblem im Mittelpunkt: Menschen mussen beeinflusst, "gefuhrt" werden. Fuhrung ist nicht nur bedeutsam im Verhaltnis Vorgesetzte/Mitarbeiter; auch Patienten mussen gefuhrt werden. Jeder Arzt, jede Fuhrungskraft im Gesundheitsbereich muss Anleitungen geben, ohne dies jemals systematisch gelernt zu haben, und zwar in einer Zeit, die vom "Wertewandel" gekennzeichnet und von Menschen gepragt ist, die selbstbewusster und kritischer sind, als die der Generation vor ihnen. An die Fuhrung von Menschen werden heute viel hohere Anforderungen gestellt als fruher. Das Buch vermittelt Denkanstosse, wie man Mitarbeiter motiviert, sich besser mit ihrer Arbeitsaufgabe zu identifizieren, um eine noch bessere Leistung zum Wohle der Patienten zu erbringen. Da Fuhrung nicht teilbar ist, sind die Erkenntnisse uber die Fuhrung im Mitarbeiterbereich auch auf das Arzt-Patienten-Verhaltnis ubertragbar. Das Buch ist ein unentbehrlicher Ratgeber fur alle Arzte in Praxis und Klinik, aber auch fur Fuhrungskrafte im Pflege-, Verwaltungs-, Forschungs-, Ausbildungs- und Fortbildungsbereich.
Aus dem Geleitwort von Prof. Dr. Manfred Zimmermann, Universitat Heidelberg: ..". Uber die vielfaltigen Moglichkeiten der Aktivierung neuronal gesteuerter Systeme lassen sich kranke Organe beeinflussen und gestorte Regelsysteme wieder restaurieren, wobei vor allem die Einflusse von der Haut besonders bekannt und in der Medizin immer eingesetzt wurden. Die Entwicklung der Neuraltherapie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten weit von diesem neurophysiologischen Konzept entfernt: Liest man die Lehr- und Handbucher aus dieser Zeit, dann findet man nur wenig angemessen dargestellte Neurophysiologie, statt desssen uberwiegen Erklarungsversuche und theoretische Exkurse, die wenig Bezug zum Nervensystem haben, und zum Teil sogar falsch und unsinnig sind ... Eine grosse Ausnahme ist das Buch von Josef Schmid von 1960, das als Nachdruck nun vorliegt... In diesem Buch wird, wie in keinem anderen Lehrbuch der Neuraltherapie, die diagnostische und therapeutische Arbeit des Arztes konsequent und durchgangig auf ein hervorragend dargestelltes neurophysiologisches Konzept bezogen. Besonders die Einfuhrung in die Neurophysiologie ist bestens gelungen, sie verbindet die Ende der 50er Jahre bekannten neurophysiologischen Grundlagenkonzepte mit einer Vielzahl klinischer neurophysiologischer Beobachtungen, vor allem mit dem heute unterbewerteten Werk von Sir Henry Head ... Es ist jedem Neuraltherapeuten zu wunschen, dass er sich mit den hier dargestellten Konzepten vertraut macht und sein Tun damit vor einem wissenschaftlichen Hintergrund ausfuhrt...""
Die Verhaltensmedizin ist interdisziplinar konzipiert und unterscheidet sich dadurch von der klassischen Psychomatik. Sie erforscht das Zusammenspiel psychischer, sozialer, behavioristischer und physiologischer Faktoren bei Krankheiten und macht psychologische, bioverhaltenswissenschaftliche und medizinische Erkenntnisse fur die Pravention, Diagnose und Behandlung von Krankheiten nutzbar. In ihrer Behandlungsmethodik orientiert sie sich an den Ergebnissen der naturwissenschaftlichen Forschung. Die systematische Uberprufung der Wirksamkeit therapeutischen Vorgehens und die kontinuierliche Verbesserung der Behandlungsmethoden sind ihr ein wichtiges Anliegen. Dieses Buch behandelt wesentliche Themenbereiche der Verhaltensmedizin, wie chronische Schmerzen, Diabetes, dermatologische Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Moglichkeiten der Vorbereitung chirurgischer Eingriffe. Sie werden erganzt durch Informationen uber neue Erkenntnisse in verhaltensmedizinisch bedeutenden Grundlagenfachern wie der Psychoendokrinologie und der Psychoimmunologie. Die Beitrage wurden entsprechend dem interdisziplinaren Konzept der Verhaltensmedizin von Wissenschaftlern mehrerer Fachrichtungen gemeinsam verfasst.
Dieses Buch beschreibt in verstAndlicher Weise die Grundlagen zum Teil neuartiger erkenntnistheoretischer Aoeberlegungen in den modernen Naturwissenschaften und die daraus resultierenden Konsequenzen fA1/4r die moderne Medizin (Konzeption und Wandlung des Wissenschaftsbegriffs, Rolle des Beobachters, Aspekte einer evolutionAren Erkenntnislehre, erkenntnistheoretische Konsequenzen aus einem holographischen Modell der Gehirnfunktion, Bedeutung konkret begrA1/4ndeter ganzheitlicher DenkansAtze und systemtheoretischer Betrachtungen, Prinzip der Selbstorganisation und KomplementaritAtsprinzip). Zahlreiche Beispiele veranschaulichen das Thema. Das Buch will zum Nachdenken A1/4ber ZusammenhAnge und Probleme anregen, zu denen die Routine des klinischen Alltags sonst nur wenig Zeit lAAt.
Das vorliegende Buch vermittelt angehenden Arzten, Zahnarzten, Apothekern sowie Studierenden und Angehorigen der Heilhilfsberufe einen knappen, anschaulichen und ubersichtlichen Uberblick uber die wirtschaftlichen und sozialen Grundlagen des Gesundheitssystems. Verzeichnisse der gebrauchlichsten Abkurzungen und Anschriften der wichtigsten Institutionen und Verbande des deutschen Gesundheitswesens, ein umfassendes Glossar, in dem die wesentlichen Fachbegriffe definiert und erklarend beschrieben werden sowie weiterfuhrende Literaturhinweise erganzen dieses informative Vademecum. Eine Auflistung der am meisten diskutierten Reformvorschlage tragt den gegenwartigen und sicher auch noch in naherer Zukunft anhaltenden Auseinandersetzungen und Bemuhungen um eine Strukturreform im deutschen Gesundheitswesen Rechnung. Die Einbeziehung einer Kurzdarstellung des osterreichischen Gesundheitswesens soll zum analytischen Systemvergleich anregen. Das Buch ermoglicht dem Benutzer, Diskussionen uber das Gesundheitswesen kritisch und sachverstandig zu fuhren. Besonders den Medizinstudenten der klinischen Fachsemester bietet es eine gezielte Hilfe bei der Prufungsvorbereitung.
Die vierte, vollig uberarbeitete Auflage dieses Taschenbuches berucksichtigt zahlreiche neue Erkenntnisse, die durch die rasche Entwicklung der Ernahrungswissenschaft aktuell geworden sind. Die Kapitel uber den Energiebedarf, die Energieverwertung und den thermogenen Effekt der Nahrungsaufnahme wurden fast vollig, das Kapitel uber Lipide vollig neu geschrieben. Das Taschenbuch ist nach wie vor ein solides biochemisches und physiologisches Fundament fur das Grundverstandnis der Ernahrungslehre.
Nach entsprechenden Arbeiten auf anderen Spezialgebieten hat sich eine Reihevon Experten darum bem}ht, auch im Bereich "Krankheiten der peripheren Nerven" zu einer all- gemein g}ltigen Nomenklatur und Definition der Krankheits- begriffe zu gelangen. Neben den eindeutig neurologischen Krankheiten mu~ten manche ber}cksichtigt werden, die nicht eigentlich das periphere Nervensystem betreffen, so z.B. die Schultersteife, die Lumbago usw. Hier konnten sich die Herausgeber auf den Rat von Orthop{den und Rheumatologen st}tzen. Das Buch soll zu einemeinheitlichen disziplinier- ten Umgang mit Krankheitsbegriffen beitragen, soll der besseren Verst{ndigung zwischen A'rzten unterschiedlicher Fachrichtungen dienen und den Studenten von vornherein sichere Orientierungshilfen geben.
In dieser Monographie wird das Thema wissenschaftlichen Arbeitens in der allgemeinmedizinischen Praxis in sprachlich und gedanklich ungewohnlicher Form behandelt. Bisher wurde in gangigen wissenschaftlichen Abhandlungen zur Allgemeinmedizin vorwiegend eine "starre," schematisch-strukturierte Betrachtungsweise in Kategorien wie Krankheiten-Ursachen-Behandlungsmoglichkeiten praktiziert. Nicht berucksichtigt und demzufolge neu ist die grundsatzliche Frage nach der individuellen und ubergeordneten "Bedeutung" des eigentlichen Ergebnisses, das sich aus den genannten Kategorien ergibt. Deshalb gerat das Braunsche "BERATUNGSERGEBNIS" zum Kernpunkt seines medizinischen Denkens, Handelns und letztlich Schreibens. Daruber hinaus entwickelt der Autor ein theoretisches Lehrgebaude fur die Allgemeinmedizin, welches - anwendbar fur den reflektierten Allgemeinmediziner und fur jeden von ihm behandelten Patienten vorteilhaft - zu einer rationalen und rationellen Medizinpraxis fuhren kann. Dieser Ansatz zielt somit auf eine Uberwindung der haufig noch individuell-intuitiv ausgerichteten Diagnostik in der Allgemeinpraxis. Er bietet auf langere Sicht eine verbindliche Programmatik des Lernens, Handelns und Lehrens in der Allgemeinmedizin, auch im Sinne eines anwendbaren Fort- und Weiterbildungskonzeptes."
In diesem Buch werden unter dem Aspekt der Abgrenzbarkeit der Psychosomatose von der Neurose der elterliche Erziehungsstil bei psychosomatisch kranken Kindern mit Asthma bronchiale, Colitis ulcerosa oder Neurodermitis constitutionalis und bei neurotisch gestArten Kindern sowie einige PersAnlichkeitsmerkmale dieser Kinder vergleichend untersucht. Die mit dem Fragebogen erhobenen Befunde fA1/4r die psychosomatischen Familien stehen in prinzipieller Aoebereinstimmung mit dem Konzept der restriktiven Sozialisation, wobei sich als deren Resultat eine stArker innengerichtete AggressivitAt der psychosomatisch kranken Kinder gegenA1/4ber den neurotisch gestArten Kindern testpsychologisch bestAtigen lieA.
Eine Brticke von der Psychosomatik zur Allgemeinmedizin zu bauen bedeutete ftir uns: Verschiedene Gebiete sollten tiber die bekannten Verkehrswege hinaus miteinander kommunizieren. Das vorliegende Buch dokumentiert ein Arbeitstreffen, bei dem Lernende und Lehrende aus dem Bereich der Psychosomatik und der Allgemeinmedizin sich miteinander austauschten .. Das Buch ist in 3 Teile gegliedert: Vortrage, Plenumsberichte und Kommentare. Ein Ziel der Vortrage des 1. Tages war es, einen Rtickblick auf die Erfahrungen und eine Ubersicht tiber die Ge sprachsbegegnungen zwischen Arzten aus der Allgemeinmedizin und denen aus dem psychosomatischen Bereich (Anamnesegrup pen und Balint-Arbeitsgruppen) zu geben. Ein anderes Ziel war die Information tiber neue psychosomatische Moglichkeiten und Methoden, wie die an der Medizinischen Klinik in Heidelberg entwickelten Konzepte der Simultandiagnostik und -therapie und die der Familienkonfrontationstherapie (FKTH). Eine andere Perspektive wurde durch die provokative Thera pie eroffnet, eine psychotherapeutische Methode, die dem Hu mor eine zentrale Stellung im Umgang mit schwer- und schwerstgestorten Patienten zuweist. Obwohl in einer psychi atrischen Klinik (in Madison/USA) entwickelt, kann sie sich auch in der Kommunikation zwischen Arzt und Patient und zwischen Lehrenden und Lernenden bewahren."
Das Buch liefert eine auf die besonderen Belange der Allgemeinpraxis zugeschnittene Darstellung aller metho- dischen Probleme wissenschaftlicher Forschung, entsprechend dem zeitlichen Ablauf der einzelnen Phasen eines Projektes. Zahlreiche Beispiele illustrieren die verschiedenen Schritte des Vorgehend, soda~ auch der Unge}bte aus dem Buch seinen Nutzen ziehen kann.
Nach Erscheinen des 1. Bandes Psychosomatische Medizin im inter diszipliniiren Gespriich mit dem Schwerpunktthema "Der Magen Darm-Kranke und seine pdi- und postoperative Situation" legen wir jetzt den 2. Band vor. Er befaBt sich mit Fragen des Stoffwech selkranken, der Adipositas, der Anorexia nervosa, der Bulimie, dem Diabetes mellitus, der Gicht und allgemeinen Stoffwechsel problemen. In der Praxis hat sich gezeigt, daB die alleinige schulmedizini sche Betrachtung und Behandlung auch der Stoffwechselkranken nicht zu dem gewiinschten Erfolg nach den therapeutischen MaB nahmen und nach entsprechender (Diat)beratung fiihrt. Die Zahl der Adiposen hat trotz intensiver Bemiihungen von seiten der Arz teschaft nicht abgenommen. Gesellschaftliche und individuelle Bindungen haben dazu gefiihrt, daB die Bulimie als relativ neues Krankheitsbild hinzugekommen ist und die Rate der Anorexiepa tientinnen sich eher erhoht hat. Das Risiko eines Gichtpatienten, an einer oder mehrerer der gravierenden Folgeerscheinungen zu erkranken, ist nach wie vor groB, obgleich Medikamente und Ein halten der Diat sie mit Sicherheit verhindem konnen. Beim Diabe tes mellitus hat sich gezeigt, daB das "didaktische Geriist" einer Klassifizierung und Typisierung zwar hilfreich, fiir das Verstandnis des Krankheitsverlaufs eine Stereotypisierung jedoch nicht aus reicht, weil die individuelle Vielfalt der Erscheinungsformen so groB ist, daB eine Individualisierung der Therapie erfolgen muB (Gries). Einen wesentlichen Beitrag zu dieser Art diagnostischen und therapeutischen Vorgehens kann der psychosomatische Ansatz bie ten, weil er das breite psychosoziale Umfeld des Patienten zu be riicksichtigen versucht."
Obwohl jeder Arzt Gesundheitsberatung durchfuhrt, wird dieser Aufgabenbereich bisher unzureichend in der arztlichen Aus- und Weiterbildung berucksichtigt. Das Buch bietet Arzten, Psychologen, medizinischem Assistenzpersonal und Medizinstudenten eine praxisbezogene Anleitung zur Gesundheitsberatung uber Risikofaktoren und eine gesundheitsbewusste Lebensweise. Nach der Definition von Inhalten und Zielen erfolgt die Motivation des Patienten, um nach Wahl adaquater Hilfen die schrittweise Verhaltensmodifikation zu ermoglichen und zu begleiten. Interdisziplinare und gemeindenahe Konzepte der Gesundheitsberatung sind ebenso berucksichtigt wie die Arbeit von Selbsthilfegruppen, aussereuropaische Gesundheitsberatung und zukunftige Entwicklungstendenzen.
Dieser Leitfaden f}r die Praxis vermittelt ein Verst{ndnis der vielf{ltigen sexuellen Probleme und der M-glichkeiten einer verhaltensorientierten Psychotherapie bei funktionellen Sexualst-rungen, Sexualstraftaten, sexuellem Mi brauch, Voyeurismus, Transsexualit{t und AIDS.
Diese Arbeit hat ihren AnstoB durch ein Forschungsprojekt erhalten, das von 1976-1981 an der Abteilung fUr Psycho- analyse unter der Leitung von Herrn Professor Loch an der Universitat TUbingen durchgefUhrt und von der Breuninger- Stiftung finanziert wurde. Es hatte die linguistische Un- tersuchung von Texten aus einer Balint-Gruppe zurn Inhalt. Ich selbst hatte bis dahin mit Linguistik wenig BerUhrung gehabt, und so UberlieB ich mich zunachst ganz den Emp- fehlungen des Projektleiters Dr. phil. Gerd Lenga, der mich mit fast unerschopflicher Geduld mit einer Richtung der formalen Linguistik vertraut machte. Eine Psychologin von kritisch-rationalistischer Herkunft, ein system-orien- tierter Sprachwissenschaftler und eine psychoanalytische Abteilung, das konnte wirklich interdisziplinar genannt werden. Und dementsprechend waren unsere ersten Erfahrun- gen miteinander einer babylonischen Sprachverwirrung ver- gleichbar. Ich danke vor allem Herrn Professor Loch, der immer die vaterliche Distanz, GUte und Strenge besaB, urn uns aus wissenschaftlichen Verwicklungen heraus den Weg zu wei- sen. Gerd Lenga hat mir zurn ersten meiner linguistischen Standbeine verholfen, Professor Konrad Ehlich zurn zwei- ten, indem er meinen Blick urn pragmatische Gesichtspunk- te erweiterte. Beiden danke ich fUr die viele Zeit, die sie mir in fruchtbaren Diskussionen immer wieder haben zukommen lassen. Dr. Arno Ruoff sei ebenfalls gedankt fUr hilfreiche Anregungen konkret-methodischer Art.
Der nichtmigrAnische Kopfschmerz ist einer der hAufigsten Schmerzursachen. Die nosologische Einordnung verschiedener Kopfschmerzformen, ihre diagnostischen und differentialdiagnostischen Kriterien sowie TherapiemAglichkeiten werden in diesem Buch umfassend dargestellt. Beschrieben werden nicht nur die klassischen Therapiemethoden, sondern auch alternative MAglichkeiten, z.B. reflextherapeutische MaAnahmen. Neurologen, Internisten, Hals-Nasen-Ohren-A"rzte, AugenArzte, OrthopAden, Psychiater, Neurochirurgen und AnAsthesiologen behandeln das Thema aus der Sicht ihres jeweiligen Fachgebietes.
Das Buch befa~t sich mit Kurzpsychotherapie auf tiefenpsy- chologischer Grundlage unter besonderer Ber}cksichtigung der in der Praxis des niedergelassenen Arztes gegebenen Umst{n- de. Anhand kurzer Einzelbeispiele und anhand der Darstellung eines ausf}hrlichen Falles wird aufgezeigt, da~ es auch ohne vollanalytische Ausbildung m|glich sein kann, effiziente Psychotherapie zu betreiben.
Es war der Wunsch des Springer-Verlages, an die Tradition des heute fast vergessenen Buches, salben, Puder, Externa" des Apothekers v. Czetsch-Lindenwald und des Hautarztes Schmidt-La Baume lose ankniipfend ein neues, fUr die Higliche Praxis geeignetes Kompendium iiber Externa aufzulegen. Nach der Resonanz, die mein Beitrag iiber die pharmakologischen Grundlagen der dermatologischen Therapie in der "Funktionellen Dermatologie" von Stiittgen und Schaefer und unser gemeinsames Buch "Skin Permeability" fanden, entschloB ich mich, erstmals aus einer Hand diesen praxisorientierten Leitfaden zu schreiben. Als Hautarzt und Apotheker habe ich mich hierbei bemiiht, die Denkweise und Bediirfnisse des Dermatologen bzw. Arztes mit denen des praktisch tatigen Apothe- kers zu vereinen. Dabei solI zwar durch eine konsequente raumliche Dreiteilung des Buches in Galenik, Wirkung und Anwendung eine didaktische Vereinfachung erreicht werden, jedoch ist fUr das Verstandnis und fUr das Konzipieren eines speziellen Therapeutikums letztlich ein gedankliches ZusammenfUhren der drei Teile stets erforderlich. Meine Ausbildung und Erfahrung als Apotheker habe ich in den galenischen Teil und die als Hautarzt in den therapeutischen Teil eingebracht. Der mittlere Teil des Buches "Wirkungen" -der mir besonders am Herzen lag - ste11t neben Uberlegungen zur Pharmakologie, Toxikologie und insbesonders zur Pharmakokinetik bzw. zur biologischen VerfUgbarkeit von ausgewahlten Wirkstoffen fUr Externa eine kurz- gefaBte Datensammlung dieser Stoffe aus heutiger Sicht dar. Das Kompendium erhebt keinen Anspruch aufVollstandigkeit und stellt keine wissen- schaftliche Monographie dar. Es versucht, zu fokussieren, Schwerpunkte zu setzen' und mochte Inhalte anderer ausfUhrlicherer Biicher zu gleichen Themen allenfalls teilweise herausgreifen, erganzen oder in anderem Zusammenhang beleuchten.
Offensiehtlieh zeigte sich unter der Geburt, wie bedeutsam die Zusammenarbeit aller Beteiligten fUr deren Verlauf ist. Die befragten Miitter empfanden diese Zusammenarbeit wohl eher positiv. Negative Erfahrungen wurden bei unserer Befragung von den Miittern nicht erwahnt. Bei Gesprachen mit Vatern - die alle nach der Geburt stattfanden und bei denen keine schriftlichen Fragen formuliert wurden - wird die Beziehung von Arzt und Hebamme ebenfalls erwiihnt, bier aber eher kritisch. So sei eine wichtige Aufgabe der Hebamme die Mittlerfunktion zwischen Arzt und Gebiirender gewesen, sie habe die "Coolness" des Arztes auffangen miissen und die haufig durch den Arzt verur sachte Unruhe ausgeglichen. Ich gehe aber davon aus, daB auch die umgekehrte Situation moglich ist, wobei dann der Arzt eine ausgleiehende Rolle haben kann. Die Befragung an unserem Krankenhaus spiegelt die Erlebnisse eines Zeitraums an einer Klinik, und moglicherweise haben sich die Befragten auch ausgetauscht. Selbst wenn die Ergebnisse keine allgemeine Giiltigkeit haben, denke ieh doch, daB die Aussagen nicht ohne Bedeutung sind."
Das Buch enthAlt die VortrAge eines Symposium zu Ehren von Professor S. HAuAler anlAAlich seines 70. Geburtstages und der Verleihung der UniversitAtsmedaille der UniversitAt Ulm. Seine SchA1/4ler ehren mit ihren BeitrAgen einen Arzt und Lehrer, "der Arztliches Charisma stets ergriffen hat, es erlitten hat und es in unnachahmlicher Weise versucht hat, seinen SchA1/4lern zu vermitteln. So gesehen fA1/4gen sich HausarzttAtigkeit und LehrtAtigkeit, Berufspolitik wie auch sein Beitrag zur Weiterentwicklung unseres Gesundheitswesens zu einem Ganzen." (Aus dem Vorwort von K. Besel)
Wenn man die Gesundheitsvorsorge in der arztlichen Praxis vorstellen mochte, kommt man am autogenen Training und den Randaktivitaten, die zur Gesundheitsvor sorge fiihren, nicht vorbei. 1m Gegentei- die seelisch-korperliche Gesundheit scheint eingebettet in Gespdiche und ist abhangig vom Verhaltnis der Menschen untereinander. Dariiberhinaus hat sie eine Beziehung zu dem moglichen und notwendigen Aufarbei ten von Ereignissen, Problem-und Konflikt situationen, die in diesem Buch an zahlrei chen Fa11beispielen vorgestellt werde- und nicht nur das, sondern auch, wie man diese Situationen bewaltigen kann. Inhaltsverzeichnis 1 Einfiihrung: Fille aus der Praxis 1 Einfiihrung . . . . . . . . . . . 1 Gesundheitsvorsorge in der arztlichen Praxis 4 2 Raumgestaltung ffir die Arbeit der Gesund heitsvorsorge in der Praxis und Funktion eines solchen Raumes. . . . . . . . . . . . . . . 7 . Das Wartezimmer - ein Gesundheitsvorsor- zentrum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 3 Gespriche - einzeln und in der Gmppe. . . . . . 13 . Einfiihrung in die Praxis der Gesundhei- vorsorge ....... . 16 Das arztliche Gespriich 19 Akzentgesprach. . . . 20 Begleitendes Gesprach 23 4 Das autogene Training in der irztlichen Praxi- einzeln und in der Gmppe. 25 Autogenes Training . 26 Balint-Gruppen. . . 27 Autogenes Training einzeln - in der Gruppe . 27 Inhaltsverzeichnis VII Anleitung zum Erlemen des autogenen Trainings 5 in der Gruppe - in der iirztlichen Praxis 29 Entspannungshaltung . 29 Zuriicknehmen .... 29 Arbeitsbegriffe fUr das autogene Training . 30 Erfolge ..... 31 SchluBgesprach . 32 Beispiel aus der Praxis: Herz-Kreislauf-Storungen . 36 Erfolge .......... 39 6 Antuche Untersuchung . . . . . . . . . . . . 43 . . . 7 Autogenes Training und moglicher Einsatz bei gesundheitlichen Storungen . 45 Unruhe, Nervositat . 45 Vegetative Dystonie ."
Systematische und an den Bed}rfnissen der Praxis orientierte Gesamtdarstellung der durch die neue Geb}hrenordnung f}r A'rzte von 1982 aufgeworfenen Rechtsfragen mit historischen, verfassungsrechtlichen und berufsrechtlichen Bez}gen, sowie Ausblicken auf die Geb}hrenordnung anderer freier Berufe.
Mit einem breiten Spektrum von interdisziplinaren Originalbeitragen werden in diesem Buch Sexualitat im Alltag und alltagliche Sexualitat unter 3 Gesichtspunkten dargestellt: Sexualitat und familiare Beziehungen; Sexualitat und Psychoanalyse; Sexualitat und Herrschaft. Die Beitrage entstanden mit dem Anspruch, das Alltagliche des sexuellen Erlebens zu betrachten statt spektakulare sexuelle Phanomene. Die Vielfaltigkeit, das kreative Potential und die Sinnlichkeit der Sexualitat sollte zum Vorschein gebracht und weniger das Pathologische, von der Norm Abweichende aufgespurt werden. In dem Sinn sind auch die Illustrationen zu verstehen, die fur wissenschaftliche Publikationen ungewohnlich sind. Auf die Wiedergabe quantifizierbarer Aspekte der Sexualitat oder die Darstellung von Verhaltenskategorien und auf die ausschliesslich somatische Betrachtung von Sexualitat haben die Autoren zugunsten eines ganzheitlichen, das Erleben betonenden Aspektes verzichtet, ohne dadurch den Anspruch an Wissenschaftlichkeit einzuschranken.
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