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Books > Medicine > General issues > Health systems & services > General practice
Die psychosomatische Medizin bzw. Psychosomatik berucksich- tigt neb en den somatischen auch die psychischen und sozialen Einflusse in der Atiopathogenese, in der Diagnostik, Therapie und im Verlauf der Krankheit. Beim einzelnen Patienten auch die psychosozialen Faktoren zu beachten, erfordert neben der personlichen Bereitschaft Kenntnisse und Erfahrungen in der psychosomatischen Medizin, Neurosenlehre und Psychotherapie und - wie generell in der Medizin notwendig - eine stete Fort- und Weiterbildung. Diesem Ziel dienen die folgenden Beitrage, die ursprunglich als Vortrage an der Akademie fur Arztliche Fort- bildung in der Arztekammer Berlin (Vorsitzende: Prof. Dr. Meta Alexander) als fachspezifische Fortbildung in der inneren Medi- zin unter dem Leitthema "Psychosomatik" wahrend des Sommer- semesters 1985 gehalten wurden. Die in dies em Band unter verschiedenen Aspekten beschrie- benen Symptome und Syndrome lassen sich klinisch nach Herz- Kreislauf-System, Magen-Darm-Trakt, Harntrakt und Muskel- Gelenk-System zusammenfassen; danach folgen spezielle Syndrome, die erfahrungsgemaB groBe Schwierigkeiten in Dia- gnostik und Behandlung bereiten. Am Anfang steht die Herzneurose, ein Krankheitsbild, das durch die hintergrundigeTodesangst immer wieder zu Noteinwei- sungen und unnutzen EKG-Ableitungen fuhrt. P. Bernhard bringt neben psychodynamischen und therapeutischenAspekten den wesentlichen Kenntnisstand zur Atiopathogenese, zu den Einflussen in der fruhen Kindheit und in der Erkrankungssitua- tion, wobei er auch eigene Untersuchungsergebnisse darstellt und eindrucklich die Schwierigkeiten und Chancen der Arzt- Patient-Beziehung schildert.
Der Band beschreibt eine Methode zur quantitativen, multidimensionalen Erfassung chronischer Schmerzen bei Karzinompatienten im Endstadium der Krankheit. Beim Versagen aller A1/4blichen Schmerztherapien wurde bei diesen Patienten eine kontinuierliche peridurale Opiatanalgesie durchgefA1/4hrt, wodurch eine Reduzierung der Schmerzen um durchschnittlich 70% erreicht werden konnte. Der therapeutische Effekt wird bezA1/4glich anamnestischer Daten, Schmerzcharakteristika und Begleitmedikation ausfA1/4hrlich analysiert. Aufgrund dieser Ergebnisse werden VorschlAge fA1/4r die Behandlung schwerster SchmerzzustAnde gemacht, die fA1/4r schmerztherapeutisch tAtige A"rzte interessant und hilfreich sind. In einem speziellen Kapitel werden die MAglichkeiten und Grenzen der periduralen Opiatanalgesie zusammengefaAt.
Das vorliegende Buch ist ein Beitrag in einer Reihe, die verschiedene Themenunter Ber}cksichtigung der allgemein- {rztlichen Praxis behandelt. Das Buch folgt in der Eintei- lung der Infektionskrankheiten nicht der Taxinomie der Erre- ger, sondern richtet sich nach der Organmanifestation der klassischen Krankheit beim Patienten. Neu aufgenommen in der 3. Auflage sind u.a. Kapitel }ber Pasteurellosen, sexuell }bertragbare Krankheiten und die Borrelia burgdorferi Infek- tion.
Schwindel ist eines der haufigsten Beschwerdebilder in der arzt- lichen Praxis uberhaupt. Er findet sich in vielen Fachdisziplinen wie der Oto-Rhino-Laryngologie, der Neurologie, der Ophthalmolo- gie, der inneren Medizin und auch in der Psychiatrie. Dieser Pro- blemkreis stellt also eine interdisziplinare, diagnostische und thera- peutische Herausforderung dar. In den letzten Jahren sind zahlreiche Bucher zur Diagnostik des Schwindels erschienen, jedoch nur sehr wenige zur Therapie. Dies deutet darauf hin, dass auf dem Gebiet der Diagnostik mehr Sicher- heit herrscht als in der Behandlung. Hier soll der Versuch gemacht werden, eine Behandlungsmethode vorzustellen, die auf neueren Erkenntnissen der Pathophysiologie des vestibularen Systems auf- baut. Einem kurzen UEberblick uber die diagnostischen Verfahren bei Schwindelbeschwerden folgt eine knappe Darstellung der Physiolo- gie des vestibularen Systems. Daran anschliessend werden patho- physiologische Mechanismen fur die Schwindelentstehung darge- stellt. Eigene tierexperimentelle Untersuchungen, die zusammen mit J. Lannou in Paris und Rouen durchgefuhrt wurden, bilden zusammen mit Befunden anderer Autoren die Grundlage fur ein modernes Konzept der vestibularen Kompensation. Daraus lassen sich UEberlegungen zur therapeutischen Beeinflussung dieser Erho- lungsvorgange ableiten. Das an der HNO-Klinik des Klinikums rechts der Isar verwandte Trainingsprogramm stutzt sich auf Vor- schlage aus Grossbritannien und Frankreich und hat diese modifi- ziert. Die hier berichteten Erfahrungen stammen von 50 Patienten mit peripher-vestibularen Erkrankungen. Den Abschluss des Buches bilden UEberlegungen zur Pharmakotherapie, die sich gleich- falls auf das heute gultige Konzept der vestibularen Kompensation stutzen. Untermauert wird dies durch eigene Erfahrungen mit einer nicht-sedierenden Substanz.
Das Buch beschreibt umfassend die physiologischen und psychologischen VerAnderungen im menschlichen Organismus, die sich beim autogenen Training (AT) und bei der gestuften Aktivhypnose (GAH) als Langzeiteffekt einstellen. Die fA1/4r die Praxis relevanten Befunde werden in allgemeinverstAndlicher Form dargestellt, sie sind thematisch geordnet und ihre Bedeutung fA1/4r Klinik und Praxis, auch in der Zahnheilkunde, wird hervorgehoben. Neuere Ergebnisse zeigen, daA das autogene Training ein zuverlAssiges Therapeutikum in der Psychotherapie und in der psychosomatischen Medizin ist.
In den letzten Jahren werden in steigendem Masse Diskussionen daruber gefuhrt, ob die Therapie mit Antiarrhythmika nicht in die Hande von Spezialisten mit entsprechend ausgerusteten Praxen gehort. Als Hauptgrund wird genannt, dass niedergelas sene Allgemeinpraktiker uber kein 24-h-Langzeit-EKG-Gerat verfugen und dementsprechend sowohl ihre diagnostischen Moglichkeiten als auch eine Kontrolle der Arrhythmietherapie erheblich eingeschrankt sind. Hier stellt sich die Frage, welche Moglichkeiten die Arzte, auch in der Klinik hatten, als es noch keine Langzeitelektrokardiographie, kein Trommel- oder Pok ket-EKG gab? Der Patient ist heute genau wie fruher primar auf den Praktiker, d. h. auf seinen Hausarzt angewiesen, und dieser muss handeln, denn zum einen ist die Zahl spezialisierter Kliniken zu gering, um laufend die grosse Zahl behandlungsbe durftiger Patienten aufzunehmen, zum anderen sind die Ein weisungen in die Klinik durch die Krankenkassen stark limi tiert. Daruber hinaus benotigen in der Tat nur bestimmte Patienten eine invasive Untersuchung in der Klinik. Diese Patienten zu erkennen, ist auch eine wichtige Aufgabe des niedergelassenen Arztes. Zur Behandlung stehen dem niedergelassenen Arzt Medika mente mit einem breitgefacherten Indikationsspektrum, zuver lassiger Wirksamkeit und vertretbar geringer Quote von Nebenwirkungen zur Verfugung. Dazu kommt noch, dass nur bei repetitiven ventrikularen Tachykardien und Extrasystolen salven eine 100 % Beseitigung der Arrhythmie erforderlich ist, bei anderen ventrikularen Arrhythmieformen reicht eine Unterdruckung der ventrikularen Extrasystolen von 50-60 % und von Couplets um 70-80 % aus."
'If...we feel better able to express and explore who we are, we may find that our health practice can also become a 'self-practice' in which we can create healthier existences for ourselves too. At the heart of it all communication is the search for brighter light, for insight, even for enlightenment. Insight illuminates darkness, listening fosters understanding, and speaking helps dispel the seeds of despair. That is the virtuous cycle that lies at the heart of effective practice.' Justin Amery This extraordinary new series fills a void in practitioner development and well-being. The books take a reflective step back from the tick-box, target-driven and increasingly regulated world of 21st century health practice; and invite us to revisit what health and health practice actually are. Building carefully on the science and philosophy of health, each book addresses the messy, complex and often chaotic world of real-life health practice and offers an ancient but now almost revolutionary understanding for students and experienced practitioners alike: that health practice is a fundamentally creative and compassionate activity. The series as a whole helps practitioners to redefine and recreate their daily practice in ways that are healthier for both patients and practitioners. The books provide a welcome antidote to demoralisation and burn-out amongst practitioners, reversing cynicism and reviving our feeling of pride in, and our understanding of, health practice. By observing practice life through different lenses, they encourage the development of efficiency, effectiveness and, above all, satisfaction. The Integrated Practitioner: Co-creating in Health Practice is the second book in the series. It focuses on communication and considers the unusual but highly powerful relationship between physicians and patients within which 'better health' is 'co-created'. It offers new ideas on various ways of communicating in practice that inspire healthier and happier existences for both patients and practitioners. Brilliantly written, practitioners, students and trainees and GP trainers will find the enlightening, witty, conversational style a joy to read.
Der Vordergrund und die Tiefendimension Zwei Aspekte dieses Buches sind hervorzuheben: der exemplari sche Charakter und die behutsame Methode der Mitteilung. Exem plarisch, weil die subtile Untersuchung einer konkreten und speziel len Frage mit praktischen Konsequenzen fur die Gesundheitspolitik dem aufmerksamen Leser zugleich deutlich macht, wie problema tisch viele seiner Vorstellungen uber seine Wirklichkeit, seine Bezie hungen zu den Mitmenschen und zu sich selbst sind; behutsam, weil diese Aufklarung gewissermassen zwischen den Zeilen ge schieht. Der Autor uberlasst es dem Leser, ob er den Hintergrund wahrnehmen will, der sich als Konsequenz der Untersuchungen ab zeichnet, oder ob er sich mit dem Vordergrund der mitgeteilten Er gebnisse begnugt. Auf eine kurze Formel gebracht: Das Buch kon frontiert den Leser mit dem Faktum der Einsamkeit des Menschen und dem Ungenugen der Sprache als Mittel, diese Einsamkeit zu uberwinden, aber es lasst ihm die Moglichkeit, sich dieser Konfron tation nicht auszusetzen. Es bleibt dem Leser uberlassen, ob er aus der Darstellung der Schwierigkeiten, mit denen eine Untersuchung uber subjektive Krankheitsvorstellungen zu kampfen hat, die Konsequenz zieht, dass Worte allein nicht ausreichen, wenn wir mit unseren Mitmen schen Informationen uber das austauschen wollen, was uns bewegt, was wir denken und was wir in den Situationen erleben, die unsere Wirklichkeit konstituieren; dass Kommunikation auch auf ausser sprachliche Mittel zuruckgreifen muss und dass Gesprache, die die sen Namen verdienen, Strategien erfordern, welche sich dem per sonlichen Kern des Mitgeteilten behutsam nahern und dabei auch die aussersprachlichen Mitteilungen aufmerksam registrieren."
This extraordinary new series fills a void in practitioner development and well-being. The books take a reflective step back from the tick-box, target-driven and increasingly regulated world of 21st century health practice; and invite us to revisit what health and health practice actually are. Building carefully on the science and philosophy of health, each book addresses the messy, complex and often chaotic world of real-life health practice and offers an ancient but now almost revolutionary understanding for students and experienced practitioners alike: that health practice is a fundamentally creative and compassionate activity. The series as a whole helps practitioners to redefine and recreate their daily practice in ways that are healthier for both patients and practitioners. The books provide a welcome antidote to demoralisation and burn-out amongst practitioners, reversing cynicism and reviving our feeling of pride in, and our understanding of, health practice. By observing practice life through different lenses, they encourage the development of efficiency, effectiveness and, above all, satisfaction. The first book in this series, The Integrated Practitioner: Surviving and Thriving in Health Practice, encourages practitioners to consider the importance of their personal position as the foundation of health practice. It inspires practitioners to consider themselves as their own most important tool', encouraging them to take better care of themselves, and provides numerous opportunities for reflection through case studies and activities.
'In order to provide integrated healthcare, we need to integrate a huge number of...entities. Each one of these entities can be a useful tool for our practice. To be effective practitioners, we hope to gain some mastery of them. But sometimes we feel as if they have mastery of us. There are days when we feel on top of our game, we keep to time, we know instantly what's wrong, the right treatment is immediately to hand, our colleagues are supportive and helpful, and birdsong drifts through our open summer window. Then there are the other days...' Justin Amery This extraordinary new series fills a void in practitioner development and well-being. The books take a reflective step back from the tick-box, target-driven and increasingly regulated world of 21st century health practice; and invite us to revisit what health and health practice actually are. Building carefully on the science and philosophy of health, each book addresses the messy, complex and often chaotic world of real-life health practice and offers an ancient but now almost revolutionary understanding for students and experienced practitioners alike: that health practice is a fundamentally creative and compassionate activity. The series as a whole helps practitioners to redefine and recreate their daily practice, in ways that are healthier for both patients and practitioners. The books provide a welcome antidote to demoralisation and burn-out amongst practitioners, reversing cynicism and reviving our feeling of pride in, and our understanding of, health practice. By observing practice life through different lenses, they encourage the development of efficiency, effectiveness and, above all, satisfaction. The third book in the series, The Integrated Practitioner: Turning Tyrants into Tools in Health Practice explores the relationship between practitioners and their tangible, external tools such as time, computers, money, information, colleagues, equipment, targets and office spaces, along with less tangible elements like knowledge, understanding, language, values and beliefs. These tools can be of great benefit when fully integrated and balanced but they often end up controlling practitioners, dictating the manner in which the practice operates and ultimately reducing efficacy. It suggests ways for practitioners to harness the positive forces of these tools and regain control. Brilliantly written, practitioners, students and trainees and GP trainers will find the enlightening, witty, conversational style a joy to read.
'Health practice has always been many things, with many constraints and pressures. These things have changed over time and still vary from place to place. Being a practitioner here and now is, from one perspective, no different to the way it has always been. It involves integration. It involves weaving together many threads into one whole tapestry. It involves taking a constrained and limited palate and painting freely. It may be a science, it may be technical, it may be psychological, it may be spiritual, but it is always an art, because it integrates everything in order to create. And what we create is better health.' Justin Amery This extraordinary new series fills a void in practitioner development and well-being. The books take a reflective step back from the tick-box, target-driven and increasingly regulated world of 21st century health practice; and invite us to revisit what health and health practice actually are. Building carefully on the science and philosophy of health, each book addresses the messy, complex and often chaotic world of real-life health practice and offers an ancient but now almost revolutionary understanding for students and experienced practitioners alike: that health practice is a fundamentally creative and compassionate activity. The series as a whole helps practitioners to redefine and recreate their daily practice in ways that are healthier for both patients and practitioners. The books provide a welcome antidote to demoralisation and burn-out amongst practitioners, reversing cynicism and reviving our feeling of pride in, and our understanding of, health practice. By observing practice life through different lenses, they encourage the development of efficiency, effectiveness and, above all, satisfaction. The fourth book in the series, The Integrated Practitioner: Integrating Everything, considers the 'we', the 'me' and the 'other' perspectives of books 1-3 and integrates everything into 'health practice' as a single entity. It recognises the multifaceted nature of healthcare, its different constraints and varied pressures, but also views it from a new perspective, fostering a happier, healthier and more skilful whole within the real-life, complex and often messy world of health practice. Brilliantly written, practitioners, students and trainees and GP trainers will find the enlightening, witty, conversational style a joy to read.
Everything that exists, exists against a background. All of our experiences, beliefs and understandings of health practice derive from a living, organic and constantly moving context: whether scientific, philosophical, cultural, aesthetic, biological or spiritual. It is useful therefore to spend a little time understanding and reflecting on these building blocks of who we are. As practitioners, we don't always have time to do this...A little luxury...not essential, but hopefully a bit nourishing. Like a fireside cup of cocoa. - Justin Amery This extraordinary new series fills a void in practitioner development and well-being. The books take a reflective step back from the tick-box, target-driven and increasingly regulated world of 21st century health practice; and invite us to revisit what health and health practice actually are. Building carefully on the science and philosophy of health, each book addresses the messy, complex and often chaotic world of real-life health practice and offers an ancient but now almost revolutionary understanding for students and experienced practitioners alike: that health practice is a fundamentally creative and compassionate activity. The series as a whole helps practitioners to redefine and recreate their daily practice in ways that are healthier for both patients and practitioners. The books provide a welcome antidote to demoralisation and burn-out amongst practitioners, reversing cynicism and reviving our feeling of pride in, and our understanding of, health practice. By observing practice life through different lenses, they encourage the development of efficiency, effectiveness and, above all, satisfaction. The fifth book in this series, The Integrated Practitioner: Food for Thought, written for readers who prefer a more academic and reflective understanding of the themes of books 1-4. It incorporates the theoretical background for each of the concepts discussed in the first four workbooks, giving c
Der vorliegende Band enthalt die Vortrage der 14.Fortbildungs- tagung fur psychosomatische Gynakologie und Geburtshilfe in Koeln. Nach diesem 4. Band der Kongressreihe sollen in den nachsten Jah- ren die weiteren Bande zu einer Prasenzbibliothek fuhren, die zu den wichtigsten Themen der psychosomatischen Gynakologie und Geburtshilfe Auskunft geben kann. Die beiden grossen Hauptthemen der 14. Fortbildungstagung waren einerseits - und dies als Fortsetzung des 13. Seminarkongresse- die Problematik der In-vitro-Fertilisation, insbesondere unter psy- chosomatischem, historischem, ethischem und juristischem Aspekt, und als Gegenpol das Thema der Kontrazeption, der ungewollten Schwangerschaft und des Schwangerschaftsabbruchs. Des weiteren wurde die Psychologie des Wochenbetts und der fru- hen Mutter-Kind-Beziehung diskutiert. Wie in jedem Jahr galt die Aufmerksamkeit auch neuen Ergebnis- sen aus Forschung und Praxis. Mit diesem Buch soll nicht nur den Teilnehmern des Kongresses die Gelegenheit geboten werden, das Gehoerte noch einmal nachzulesen und zu vertiefen, sondern es sollen damit auch alle sonstigen Inter- essenten die Moeglichkeit haben, durch das Studium der Vortrage ih- re Kenntnisse zu erweitern und moeglicherweise auf diesem Wege selbst in die Diskussion einzutreten. Wir moechten an dieser Stelle allen Referenten, Gruppenleitern und Teilnehmern des Kongresses noch einmal fur ihren Beitrag zum Ge- lingen des Kongresses danken. B. Fervers-Schorre, H. Poettgen und M. Stauber November 1985 Inhaltsverzeichnis Historische und allgemeine Aspekte Zum 60. Geburtstag von Professor Dr. Hans Joachim Prill M. Stauber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 . . . .
Seit meinem ersten Besuch eines Familientherapieseminars im Jahre 1975 hat mich die Faszination an der familientherapeutischen Denk-und Arbeitsweise nieht mehr losgelassen. Zwei Fragenkomplexe, die auch Gegenstand der Erorterung in diesem Buch sind, haben mich besonders interessiert: Wie Hi13t sich das, was von den ver- schiedenen familientherapeutischen Schulrichtungen bisher an einzelnen Konzep- ten vorgestellt worden ist, auf einen gemeinsamen theoretischen Nenner bringen? Liegt ein solcher metatheoretischer Bezugsrahmen in der Systemtheorie vor? 1m zweiten Fragenkomplex geht es mir darum zu ergriinden, welche Moglichkeiten sich auf dieser systemtheoretischen Basis fUr empirisches Arbeiten ergeben, sowohl fUr die Planungen des familientherapeutisch interessierten Forschers als auch fUr die A1ltagsroutine des familientherapeutischen Praktikers. Ich habe den Bereich der Familieninteraktionsanalyse ausgewahlt, urn an ihm exemplarisch Grundfragen der Familientherapie zu erortem. Meiner Frau, Rose Brunner-Womer, bin ich dankbar fUr viele inhalt1iche An- regungen. Mit ihr und mit Annegret Odronitz-Dieterle zusammen habe ich meine ersten forschungspraktischen Gehversuche untemommen. Die Deutsche For- schungsgemeinschaft hat durch eine finanzielle Untersttitzung die DurchfUhrung mehrerer Untersuchungen ermoglicht. Das Computerprogramm zur Analyse der dyadischen Sprecherabfolgen wurde freundlicherweise von Erhard Mergenthaler erstellt. Ihm und Prof. Dr. Horst Kachele danke ich fur die Ermoglichung der com- puterunterstutzten Auswertung der Familiengesprache im Rahmen des Sonderfor- schungsbereichs "Psychotherapeutische Prozesse" an der Universitat Ulm. Mehre- re Familientherapeuten und -therapeutinnen haben an der Interpretation eines fa- milientherapeutischen Interviews und an der Auswertung mit Hilfe des Reutlinger Familieninteraktions-Diagnosebogens mitgewirkt; ihrem Bemuhen gilt mein beson- derer Dank.
Dienst am Menschen Der Arzt greift mit seinen Entscheidungen oft sehr wesentlich in das Leben eines Menschen ein. Was berechtigt ihn dazu? Woher nimmt er die Massstabe, um die Gesundheitsgefahrdung und das Krank- heitsverhalten eines Menschen richtig beurteilen zu koennen? Woher weiss er, womit dem Kranken in einer bestimmten Situation am be- sten gedient ist? Dazu sind Kenntnisse in Anatomie und Physiologie keinesfalls ausreichend, auch wenn sie durch Sachwissen in Psychologie und Soziologie erganzt werden. Handlungsfahig wird ein Arzt erst dann, wenn er sein Detailwissen aufgrund einer umfassenden Gesamtvor- stellung vom Menschen einordnen und aktivieren kann. Erst wenn er ein zutreffendes Bild vom Menschen besitzt, kann er den Kran- ken richtig verstehen und ihm wirksam helfen. Wie aber kann sich ein Arzt ein allgemeines Bild vom Menschen verschaffen? Dies ist besonders schwierig in einer Zeit, in der nach zwei infernalischen Weltkriegen das bis dahin gultige einheitliche christlich-humanistische Menschenbild sehr weitgehend demontiert worden ist. Wie soll ein Medizinstudent zu einem klaren Bild vom Menschen gelangen? Allzuviel Spezialwissen verstellt ihm den Blick auf das Wesentliche. Er wird zwar in viele Einzelwissenschaften eingefuhrt, aber das Schwierigste uberlasst man ihm allein: ohne Anleitung soll er die Fulle der Details zu einem sinnvollen Mosaikbild zusammen- setzen. Ist es somit verwunderlich, wenn er sich notgedrungen auf das Anschauliche, auf ein reines Koerperbild beschrankt? Zwar ver- sucht er psychologische und soziologische Aspekte einzubringen.
Inhaltsubersicht - Teil 2 Klinik und Praxis.- 6 Medizinsoziologische Aspekte der Krankheit.- 7 Krankheitsausloesung - Krankheitsverarbeitung.- 8 Psychologische Bedingungen bestimmter Krankheiten.- 9 Die Arzt-Patient-Beziehung.- 10 Sondersituationen des Krankseins.- Praktisches psychosoziales Handeln.- Sachregister - Namensregister.
Zusammengestellt und bearbeitet von Sesto, Fred
Muskelkrampfe werden auch heute noch von vielen praktisch tatigen Arz- ten als eine echte Crux medicorum bezeichnet. Und in der Tat ist die Kennt- nis tiber Ursachen, Pathogenese und Behandlung derselben, wobei es sich vorwiegend urn nachtliche Wadenkrampfe handelt, immer noch als un- zureichend anzusehen. Das ist unter anderem dadurch bedingt, daB es kei- ne nosologische Einheit gibt und damit der uneinheitliche kausalgeneti- sche Hintergrund zu Fehlinterpreationen und daraus resultierender erfolg- loser Behandlung ftihren kann. Wadenkrampfe sind wei taus haufiger als gemeinhin angenommen. Die Patienten stehen nicht nur unter einem echten Leidensdruck, sondern wer- den in besonderem MaBe, namtentlich durch die haufigen nachtlichen Wa- denkrampfe, in ihrem Lebensablauf empfindlich gestort. Daraus sollte sich eine schnelle Indikation zur wirkungsvollen Behandlung des Symptoms Wadenkrampfe ergeben. Kommt es namlich nicht bald zu einer Besei- tigung dieses lastigen Symptoms, so besteht die Gefahr zum GenuBmittel- oder MedikamentenmiBbrauch, sowie SchlafstOrungen infolge zunehmen- der Erwartungsangst und Beunruhigung. Aufgrund der Polyatiologie muB sehr sorgfaltig nach den Grundkrank- heiten gefahndet werden, wobei die Palette der Erkrankungen von schwe- rer akuter Kollagenose bis letztendlich zu den sog. idiopathischen Cram- pi reicht. Die Suche nach organischen Erkrankungen auf internistischem, neurologischem, orthopadischem und anderen Gebieten erfordert eine um- fangreiche und sorgfaltige Untersuchung, urn lokalmechanische, ossare, neurogene, vaskulare, metabolische und toxische Ursachen zu erfassen oder auszuschlieBen. Mitunter steckt auch ein heimlicher Medikamentenabusus, namentlich der von Diuretika und Laxanzien hinter dem harmlos erschei- nenden Symptom des Muskelkrampfes.
Die einzelnen Themen zum Problem der lumbalen Bandscheiben- erkrankung wurden aus selbsterfahrenen Schwierigkeiten in der Be- handlung unserer Patienten ausgewahlt. Wir danken allen Autoren, dass sie in der gebotenen Kurze konkret und praxisnah zu Fragen der Diagnostik und Therapie unter Be- rucksichtigung des aktuellen Wissensstandes Stellung genommen haben. Unser Dank gilt wiederum Herrn Dr. Thiekoetter vom Sprin- ger-Verlag fur die sehr gute Zusammenarbeit und die gewissenhafte Betreuung des Buches. Frau D. Lauterbach hat unermudlich die vielen Schreibarbeiten erle- digt. Der Firma Midy, Munchen, sind wir fur die grosszugige Unterstut- zung der Tagung und dieses Buches sehr verbunden, ebenso der Paul-Martini-Stiftung. Unser herzlicher Dank gilt vor allem dem Direktor des Nervenkran- kenhauses Bayreuth, Herrn Professor Dr. F. Boecker, fur sein Engage- ment und seine stete Foerderung. Bayreuth, im Oktober 1985 B. Kugelgen A. Hillemacher Inhaltsverzeichnis Einleitung (F. Boecker) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 Historische Aspekte der lumbalen Bandscheibenerkrankung (u. Weisser) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Pathologische Anatomie der lumbalen Bandscheibenkrankheit (H. -J. Pesch und F. Henschke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Klinik und Differentialdiagnose der lumbalen Bandscheibenerkrankung aus neurologischer Sicht (G. Paal) . . 28 Elektrophysiologische Untersuchungen im Rahmen der lumbalen Bandscheibenerkrankungen: Indikation, Aufwand, Aussagefahigkeit (J. Joerg und H. - W. Scharafinski) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Neuroradiologische Untersuchungen: Indikation, Aufwand, Aussagefahigkeit (A. Hillemacher). . . . . . . . . . . . . . 58 Enger lumbaler Spinalkanal, Diagnostik und Therapie (D. Hohmann). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 Psychologisch-psychiatrische Aspekte der lumbalen Bandscheibenerkrankung (B. Kugelgen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 Toxikologische und pharmakologische Probleme bei der medikamentoesen Behandlung der Bandscheibenerkrankung (K. Brune) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 Die medikamentoese Behandlung der Bandscheibenerkrankung (K. Christiani) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 VII Chemonukleolyse (K. Liebig) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Schritte arztlicher Erkenntnis und Entscheidungen werden dargestellt. Die Dar- stellungen entstammen dem allgemeinarztlichen, klinisch-ambulanten bzw. -sta- tionaren Bereich sowie dem Bereich zwischen Klinik und Praxis. Sie gehoeren dem Alltag an, wie er zwischen Hannover und Bern ablauft. Die Szenen sind nicht gestellt. Die Berechtigung, ein derartiges Buch herauszugeben, sehen die Herausgeber in ihrer eigenen Unzufriedenheit gegenuber der Entwicklung in der Medizin so- wie in der Kritik, welche in der OEffentlichkeit an dieser Medizin geubt wird. Eigene Unzufriedenheit wie oeffentlich geubte Kritik beziehen sich darauf, dass zum einen vielfach unreflektiert diagnostiziert und gehandelt wird, und dass Handlungsstrategien unkritisch ubernommen werden. Zu viel wird der einzelne Patient geroentgt, im Computertomogramm untersucht, biopsiert, mit Pharmaka behandelt und operiert, statt dass er eingehender mit dem Arzt sprechen kann. Zum anderen wird der einzelne Patient mit UEberweisungszetteln vom Allgemein- arzt zum Spezialisten, zum "Feindflug" geschickt und hier weitergereicht. Einer "Verzettelung der Verantwortung" durch problembezogenes interkollegiales Handeln ist oft schwer entgegenzuwirken. Daruber hinaus wird die Wissen- schaftlichkeit der angewandten Medizin, und hier v. a. in der ambulanten Kran- kenversorgung, in Frage gestellt. Die Folge ist, dass sich weite Bereiche der Me- dizin in einem standigen Abwehrkampf befinden. Fragwurdige UEberzeugungen werden vertreten: Wissenschaft sei nur in Klinik und Labor realisie'rbar; Wissen- schaft in der Praxis habe dagegen keine methodische Eigenstandigkeit. Als Folge dieser einseitigen Betrachtungsweisen werden wichtige politische Ent- scheidungen zur Wissenschaftspolitik getroffen, die bestehenden Verhaltnisse perpetuieren.
Das Gebiet der "Seelenkrankheiten" erscheint wohlgeordnet in drei Blacken: Neurose, Psychose, psychosomatische Medizin - wobei die Neurose als Stammland der Psychoanalyse gilt. Von diesem Stamm- land aus, so ist die allgemeine Meinung - hat sie ihre Exkursionen und ihre Expansion in die anderen Bereiche vorangetrieben und vor- anzutreiben. Fili die Gegenwart trifft diese Sicht gewiB zu. Freilich ist diese "Gegenwart" erst ein paar Jahrzehnte alt. Urspriinglich, und das solI heiBen in den Ursprungszeiten der Psychoanalyse, verhielt es sich ganz anders, bildeten die heutzutage wohl sortierten Bereiche ei- ne einzige ununterscheidbare Einheit. Charcot fand in der Salpetriere ein Asyl fiir einige tausend kranker und armer Frauen vor. Er erst machte sich daran, Unterscheidungen einzuziehen zwischen neurologischen und "hysterischen" Kranken, zwischen Karperkranken und Geisteskranken. Bernheim, dieser an- derer Lehrer Freuds auf dem Weg zur Neurosenbehandlung, stand ei- ner "inneren" Klinik vor, und Liebault war schlicht Dorfarzt. Auch der Grund"fall" der Psychoanalyse in ihren kathartischen Ursprungs- stadium - der "Fall Anna 0." - bot Symptome aller drei Bereiche; man hatte zur Behandlung der Patienten ja ganz einfach den Haus- arzt der Familie, Dr. Breuer, geholt.
Der 1. Band zur Psychosomatik in der inneren Medizin enthalt 13 Arbeiten uber psychosomatische Krankheiten und Syndrome des Herz-Kreislauf-Systems, Magen-Darm-'frakts, Harntrakts und Muskel-Gelenk-Systems sowie uber weitere spezielle Syn- drome, von denen nur das haufig vorkommende psychogene Schmerzsyndrom genannt sei. Der Schwerpunkt dieses 2. Bandes liegt auf der Diagnose und Behandlung psychosomatischer Stoerungen und Erkrankungen. Alle Beitrage sind aus Vortragen hervorgegangen, die an der Akademie fur AErztliche Fortbildung der AErztekammer Berlin (Vorsitzende: Prof. Dr. MetaAlexander) als fachspezifische Fort- bildung in der inneren Medizin unter dem Leitthema "Psycho- somatik" wahrend des Sommersemesters 1985 gehalten wurden. Die ersten beiden Arbeiten stellen eine Einfuhrung in die Thematik dar, indem sie Verstandnis fur moegliche Ansatze der Diagnostik und verschiedene Methoden der Psychotherapie wecken. E. Schlewinski erklart zunachst den Begriff der psychosomati- schen Krankheit und schildert dann - jeweils anhand eines Fall- beispiels - die 3 moeglichen Erscheinungsformen: funktionelles Syndrom, Psychosomatose und Konversionsneurose. Ausfuhrun- gen zur Krankheitsdisposition, zur Regression und zur Symptom- bildung erganzen das Verstandnis fur die Wurzeln dieser Erkran- kungen.
Die Aufgaben des niedergelassenen Nervenarztes fUr die psychiatrische Forschung Wichtige psychiatrische Forschungsfragen, von denen einige im folgenden erlautert werden, konnen heute nur in Zusammen- arbeit zwischen niedergelassenen Nervenarzten und Psychiatri- schen Universitatskliniken bzw. wissenschaftlichen Institutionen gelost werden. Ein besonders wichtiges Forschungsgebiet fUr diese Zusammen- Therapieforschung. Die langjahrigen Verschrei- arbeit ist die bungsgewohnheiten der Nervenarzte in der Praxis konnen das Fundament fur die endgiiltige Wirkbeschreibung neuer Prapara- te sein. Ein neuentwickeltes Antidepressivum, das auf Grund theoretischer Vorstellungen uber den gestOrten Transmitterstoff- wechsel bei der Depression in den Laboratorien der pharmazeu- tischen Industrie entwickelt worden ist, mul3 sich erst im Alltag des Nervenarztes bewahren. Durch haufige Verschreibungen kann er Vor-und Nachteile im Wirksamkeitsspektrum und feh- lende oder vermehrte unerwiinschte Wirkungen mit langbewahr- ten Antidepressiva vergleichen. Ein so\ches Urteil wird auf den Vergleich einer sehr grol3en Zahl von Verordnungen beruhen und kann damit letztlich dem Urteil klinischer Priifungen in Universi- tatskliniken, die sich oft nur auf 10-30 Patienten beziehen, uber- legen sein. Allerdings benotigt diese Meinungsbildung durch den Nervenarzt in der Praxis Zeit. Wir haben am Beispiel der langjah- rigen Verordnung von Sulpirid nicht nur als Neuroleptikum, son- dem auch als Antidepressivum auf die wichtige Aufgabe des nie- dergelassenen Nervenarztes fUr die Therapieforschung hingewie- sen (Benkert u. Hoisboer 1984). Dieser Prozel3 der langfristigen Beobachtung des Wirksamkeitsspektrums eines Psychopharma- kons in der Praxis mul3 schliel3lich neben anderen Evaluations- methoden (Moller u. Benkert 1980) als eine bedeutsame naturali- stische Methode der Evaluationsforschung in der psychiatrischen Pharmakotherapie angesehen werden.
Marktiibersicht Perspektiven Herausgegeben von R. Engelbrecht und H.-D. Hufnagel Mit 33 Abbildungen Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York London Paris Tokyo Dr. Rolf Engelbrecht Heinz-Dieter Hufnagel Gesellschaft fUr Strahlen- und Umweltforschung MEDIS Institut fUr Medizinische Informatik und Systemforschung IngolsHidter LandstraBe 1, 8042 Neuherberg Bundesrepublik Deutschland Mit einem Beitrag tiber statistische Ergebnisse (im Kapitel 4) von Johannes Tritschler, MEDIS ISBN-13: 978-3-540-17107-2 e-ISBN -13: 978-3-642-82925-3 DOl: 10.1007/978-3-642-82925-3 CIP-Kurztitelaufnahme der Deutschen Bibliothek Arzt-Rechner: Einf., Markttibersicht. Perspektiven 1 hrsg. von R. Engelbrecht; H.-D. Hufnagel. [Mit e. Beitrag tiber statist. Ergebnisse (im Kap. 4) von Johannes Tritschler].- Berlin; Heidelberg; New York; London; Paris; Tokyo: Springer, 1986. (Gesundheitssystemforschung) NE: Engelbrecht, Rolf [Hrsg.] Das Werk ist urheberrechtlich geschiltzt. Die dadurch begriindeten Rechte, insbesondere die der Dbersetzung, des Nachdrucks, der Entnahme von Abbildungen. der Funksendung. der Wieder- gabe auf photomechanischem oder ahnlichem Wege und der Speicherung in Datenverarbeitungs- anlagen bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Die Vergtitungsanspriiche des 54 Abs. 2 UrhG werden durch die, Verwertungsgesellschaft Wort', Munchen, wahr- genommen. (c) Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1987 Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen. Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohoe besondere Kennzeichnung nieht zu def Annahme, daB solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten waren und daher von jedermann benutzt werden dlirften. |
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