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Books > Medicine > General issues > Health systems & services > General practice
Die Behandlung von Patienten mit gastroenterologischen Krankheitsbildern hat sich im Laufe der letzten beiden Jahrzehnte dramatisch gewandelt.Zum einen sind fruher uberwiegend chirurgisch behandelte Krankheitsbilder zunehmend endoskopischen Therapieverfahren zuganglich gew- den, zum anderen hat die medikamentose Behandlung vieler Erkrankungen sich in ihrem Spektrum und ihrer Intensitat erheblich verandert. Die Entwicklung und Verbreitung neuer interventioneller endoskopischer Techniken hat dabei einerseits vollig neue Therapieoptionen eroffnet, aber andererseits auch bisher unbekannte gast- enterologische Komplikationen hervorgerufen.Ausfuhrlich wird daher in einem eigenen Kapitel auf iatrogene Komplikationen diagnostischer und therapeutischer Eingriffe in der Gastroenterologie und Endoskopie eingegangen. Erkrankungen, die sowohl ein konservatives als auch ein chirurgisches Vorgehen ermoglichen, wurden von einem Internisten und Chirurgen gemeinsam in benachbarten Kapiteln bearbeitet, um so als Grundlage interdisziplinarer Behandlungsstrategien zu dienen. Die Darstellungsweise des Werkes soll es dem Leser ermoglichen, die Therapie sich selbst und anderen gegenuber auf dem Boden kontrollierter und valider Studien zu grunden.Therapiee- fehlungen sind, soweit moglich, evidenzbasiert und/oder, soweit vorhanden, an Leitlinien der DGVS oder anderer Institutionen angelehnt.Wobei den Herausgebern und Autoren klar ist, dass es den leitliniengerechten Patienten nicht gibt, sondern dass die Therapiemodalitaten auf den Einzelfall abgestimmt werden mussen.Nebenwirkungen und Notwendigkeiten einer Dosisanpassung w- den soweit moglich dargestellt. Um Uberschneidungen zwischen einzelnen Kapitel zu vermeiden sind entsprechende Textv- weise eingefugt. Wir danken allen Kollegen, dass sie auf die Wunsche der Herausgeber so bereitwillig und k- struktiv eingegangen sind und mit der raschen Manuskriptvorlage zur Aktualitat des Buches b- getragen haben."
Dieser kompetente Praxisleitfaden enthalt alles, was man uber die Arzneimitteltherapie von Venenerkrankungen wissen muss. Dabei wird nicht nur auf die Wirkstoffe, sondern auch auf die Grundlagen eingegangen. Anerkannte Indikationen werden ebenso dargestellt wie die unerwunschten Wirkungen. Nutzen-Risiko-Relation und Aufwand-Nutzen-Relation sind die zentralen Parameter fur die Arzneimittelauswahl. Hinweise fur die Betreuung von Patienten und Patiententipps runden das Werk ab.
Dieser Ratgeber richtet sich an alle Betroffenen sowie an all jene, die in ihrem beruflichen oder privaten Alltag mit dieser Thematik konfrontiert sind, wie z.B. Allgemeinmediziner, Pflegepersonal, Betreuer in psychosozialen Einrichtungen oder auch Freunde oder AngehArige von Betroffenen. Zwanzig Jahre nach dem ersten Auftreten der ImmunschwAchekrankheit beeintrAchtigen Mythen, Vorurteile oder Nichtwissen nach wie vor den Diskurs um HIV und Aids. Das vorliegende Buch zeigt erstmals alle aktuellen Fakten, unter besonderer BerA1/4cksichtigung der Landessozialgesetzgebung, auf und gibt gesammeltes Wissen gekonnt weiter. Die Konfrontation mit dem Befund HIV positiv bzw. an Aids erkrankt zu sein, stellt in jedem Fall fA1/4r die Betroffenen eine besondere Herausforderung dar. Zu wissen, wo, wie und wann welche Hilfe und UnterstA1/4tzung zu finden ist, kann im extremen Fall sogar Leben retten, in der Regel soll das Buch verschiedene AblAufe fA1/4r die Betroffenen vereinfachen.
Das Buch enthalt die Beitrage ausgewiesener Experten zu drei der wesentlichen Hauptinnovationsfelder, die die Medizin im 21. Jahrhundert massgeblich bestimmen werden: 1. Biotechnologische Verfahren in Diagnostik und Therapie sowie 2. minimalinvasive, roboter- und EDV-gestutzte Operationstechniken und 3. mikrotherapeutische Eingriffe. Die Beitrage des Buches stellen in allgemeinverstandlicher Form den aktuellsten Wissens- und Entwicklungsstand der genannten Wissensgebiete dar und zeigen das diagnostische und therapeutische Spektrum auf. Jeder der Beitrage stellt fur sich die relevanten Verfahren, Modelle und Konzepte dar, verweist auf konkrete Forschungsergebnisse und skizziert das Innovationspotential der jeweils vertretenen Disziplin. Die Fachbeitrage folgen einer stringenten Gliederung und sind durch zahlreiche Abbildungen illustriert."
Obwohl die Adipositas seit 1987 von der WHO als Erkrankung anerkannt ist, gilt krankhaftes UEbergewicht leider meist immer noch als kosmetisches oder psychologisches Problem. Die Pravalenzen fur UEbergewicht und Adipositas haben weltweit besonders in den Industriestaaten stark zugenommen und verursachen nicht nur direkte und indirekte Kosten durch die Erkrankung selbst. Auch die mit der Therapie der Folgeerkrankungen der Adipositas in Zusammenhang stehenden Ausgaben tragen zur Kostenexplosion im Gesundheitswesen der westlichen Industriestaaten entscheidend bei. Experten gehen davon aus, dass nahezu die Halfte aller Europaer in den nachsten 30 Jahren ubergewichtig sein wird. Die Adipositas ist eine ernst zu nehmende chronische Erkrankung, die mit einer Reihe von Risikofaktoren fur die Entstehung von chronischen Krankheiten, wie Hypertonus, Hyperlipidamie und Diabetes, einhergeht. Die Behandlung der Adipositas erfordert daher ein individuelles, langfristiges und komplexes therapeutisches Programm. Auf kaum einem anderen Gebiet der Medizin wurden in den letzten Jahren so viele neue Erkenntnisse gewonnen wie in der Adipositasforschung. Dieses Buch soll interessierten Medizinern einen verstandlichen und praxisnahen Zugang zu den Grundlagen der Adipositas vermitteln und Hilfestellung bei der grossen Herausforderung einer gezielten Therapie bieten.
Das Buch bietet eine umfassende Darstellung der theoretischen Grundlagen zur weiblichen Psychologie in Verbindung mit den in der Frauenheilkunde relevanten Lebensphasen (Menarche, Adoleszenz, Schwangerschaft, Geburt, Menopause und hohes Alter) und Sexualitat. Ausgehend von Problemen einzelner Lebensphasen wird die Vernetztheit zwischen dem weiblichen Korper und seelischen Strukturen aufgerollt und den Einflussen der sozialen Systeme nachgespurt. Viele Bereiche des weiblichen Lebenszyklus, welche nicht den Idealanforderungen entsprechen, werden oft pathologisiert und Frauen damit zu Patientinnen gemacht. Nicht jede Abweichung von der Norm bedeutet zwingend Pathologie. Die Autoren zeigen die grosse Bandbreite normaler Reaktionen und weisen auf Ausloser hin, die den Zusammenbruch der ublichen Bewaltigungsstrategien signalisieren.
Dieser kompetente Praxisleitfaden enthalt alles, was man uber die Arzneimitteltherapie von Obstipation und Diarrho wissen muss. Dabei wird nicht nur auf die Wirkstoffe, sondern auch auf die Grundlagen eingegangen. Anerkannte Indikationen werden ebenso dargestellt wie die unerwunschten Wirkungen. Nutzen-Risiko-Relation und Aufwand-Nutzen-Relation sind die zentralen Parameter fur die Arzneimittelauswahl. Hinweise fur die Betreuung von Patienten und Patiententipps runden das Werk ab."
Endlich ein Sonografie-Buch aus der Praxis fur die Praxis Von einem
erfahrenen und mit der Sonographie bestens vertrauten Allgemeinarzt
geschrieben. Es bietet dem Primararzt in Weiterbildung und eigener
Praxis eine anwendungsorientierte, komprimierte Zusammenstellung
aller in der Allgemeinpraxis haufigen und wichtigen
Krankheitsbilder, die sonografisch bestatigt, ausgeschlossen und
differentialdiagnostisch erwogen werden mussen. Der Autor
vermittelt sowohl die Grundlagen fur den Anfanger als auch
weiterfuhrendes Wissen fur den erfahrenen Arzt, der sein
Leistungsspektrum erweitern will. Der Ansatz ist gleichzeitig
problem- und organorientiert. Die typischen sonomorphologischen
Befunde werden durch 150 Bilder illustriert.
Der Arzt hat den Erfolg der Behandlung im Auge; der Patient moechte wissen, welches Risiko er eingeht und ob eine Behandlung seine Krankheit mildern oder heilen wird. Nur wenn der Patient uber die fur ihn geeignete Massnahme ausreichend informiert ist, lassen sich Therapiekonzepte durchsetzen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es wichtig, die Empfehlungen in einer fur Patienten verstandlichen Version zu gestalten. Dieses Buch macht den Leser mit besonders verbreiteten Krankheitsbildern, deren Diagnose und Therapie vertraut. Es soll ihm Gelegenheit geben, einen persoenlichen Zugang zur Anwendung von Medikamenten zu finden, um die Verordnungen und Empfehlungen des Arztes besser zu verstehen.
Einleitung * Die Angst vor dem Lebensende nehmen (Kardinal Franz Konig) * Wer Sterbehilfe nicht will, muss fur optimale Sterbebegleitung sorgen (BM Martin Bartenstein) Sterbehilfe und Sterbebegleitung in der Theorie * Ars moriendi. Nachdenken uber ein schwieriges Feld (Hanna-Barbara Gerl Falkovitz) * Ars dimittendi (Hans-Bernhard Wuermeling) * Unantastbarkeit des Lebens - Grenzen der Selbstbestimmung (Gunther Poltner) * Der Schutz des Menschenlebens aus theologisch-ethischer Sicht (Gunter Virt) * Zur Frage der Selbstbestimmung: Gibt es ein Recht darauf, sich selbst zu toten oder auf Verlangen getotet zu werden? (Enrique H. Prat) * Lebens- oder Sterbeverlangerung? Moralphilosophische Thesen zum Thema "Arztliche Hilfe" (Anselm W. Muller) Sterben und Sterbehilfe in der medizinischen Praxis * Sterbebegleitung und Palliativmedizin aus der Perspektive arztlicher Praxis (Johannes Bonelli) * Der Wunsch nach assistiertem Selbstmord bei unheilbaren Krebspatienten - Eine Standortbestimmung der Hauptursachen fur die zunehmenden Diskussionen (Barbara Fazeny, Heinz Huber) * Apparatemedizin bei infauster Prognose (Kurt Lenz) * Naturliches Sterben, kunstliche Lebensverlangerung und Euthanasie (Werner Waldhausl) * Gibt es eine unzumutbare Lebensqualitat? (Johannes Poigenfurst) * Euthanasie in den Niederlanden - Erfahrungen und Erkenntnisse (Philippe Schepens) Sterbebegleitung in der Praxis * Wie kann ein "Sterben im Kreis der Familie" unterstutzt werden? Sichtweisen der Systemischen Familientherapie (Renate Riedler-Singer) * Hospizbewegung in Osterreich. Ambulante und stationare Einrichtungen. Ausbildungserfordernisse fur eine Lebensbegleitung bis zuletzt (Hildegard Teuschl) * Das Mobile Caritas Hospiz Wien (Martin Sorge) * Krankenhausseelsorge am Sterbebett (Peter Kai) * Sterben im Krankenhaus (Florentin Langthaler) * Erwartungen und Angste alterer Menschen (Hilde Rosenmayr) Autorenverzeichnis
Schutzimpfungen sind heute nicht nur eines der wichtigsten Instrumente zur Bekampfung von Infektionskrankheiten, sondern auch ein oekonomischer Faktor im Gesundheitswesen. Das Buch bietet AErzten und Pharmazeuten fundierte Praxis-Informationen uber Grundlagen, Impfstoffe und zugehoerige Erkrankungen, Impfschutz und Impfreaktionen. Im Mittelpunkt stehen die Schutzimpfungen im Kindesalter und die Risiken des internationalen Reiseverkehrs. Das umfangreiche Tabellenmaterial bietet einfache Richtlinien fur den Umgang mit Schutzimpfungen.
Gesundheitsreform: ein Schreckgespenst fur AErzte und Patienten. "Med. in Deutschland" koennte die Loesung fur diese Problematik sein, die der Autor scharfsinnig analysiert, anhand von Zahlen belegt und mit Weitblick eroertert. In seinen ebenso provokativen wie revolutionaren Modellen berucksichtigt er medizinische, oekologische und oekonomische Aspekte mit dem Ziel der humanen Patientenversorgung "trotz" Hightech-Medizin. Das Ergebnis ist ein rentables Gesundheitssystem in Deutschland, das Know-how und Arbeitsplatze schafft und damit zum Exportgut werden kann.
Die ICPC ist als Leistung einer multinationalen Arbeitsgruppe der WONCA in englischer Sprache entstanden. Dieses System der Klassifizierung hilft, Gesundheitsprobleme aus Sicht der allgemein rztlichen Betreuer und ihrer Patienten zu kodieren.Die ICPC wurde 1987 erstmals von der WONCA ver ffentlicht. Sie erm glicht die Kodierung von Konsultationsanl ssen, Diagnosen oder Gesundheitsproblemen sowie medizinischen Ma nahmen und erlaubt daher eine Kategorisierung aller Elemente von der ersten Konsultation bis zum Abschluss eines Behandlungsfalles. Im Gegensatz zur ICD beruht die Kapiteleinteilung der ICPC auf Organsystemen. Die Lokalisation hat also Vorrang vor der tiologie, wodurch die eindeutige Kodierung von Gesundheitsproblemen erleichtert wird. Die ICPC-2 ist aber sorgf ltig auf die ICD-10 abgestimmt und enth lt Umwandlungstabellen, die eine reibungslose Zusammenarbeit der beiden Systeme erm glichen. Die ICPC-2 ist bereits in mehr als 20 Sprachen bersetzt und bietet nun auch f r den deutschen Sprachraum die M glichkeit einer ad quaten Kodierung der allgemeinmedizinischen T tigkeit.
Dieser kompetente Praxisleitfaden enthalt alles, was man uber die Arzneimitteltherapie von Dermatomykosen wissen muss. Dabei wird nicht nur auf die Wirkstoffe, sondern auch auf die Grundlagen eingegangen. Anerkannte Indikationen werden ebenso dargestellt wie die unerwunschten Wirkungen. Nutzen-Risiko-Relation und Aufwand-Nutzen-Relation sind die zentralen Parameter fur die Arzneimittelauswahl. Hinweise fur die Betreuung von Patienten und Patiententips runden das Werk ab."
Dieser kompetente Praxisleitfaden enthAlt alles, was man A1/4ber die Arzneimitteltherapie von Rheumatischen Erkrankungen wissen muA. Dabei wird nicht nur auf die Wirkstoffe, sondern auch auf die Grundlagen eingegangen. Anerkannte Indikationen werden ebenso dargestellt wie die unerwA1/4nschten Wirkungen. Nutzen-Risiko-Relation und Aufwand-Nutzen-Relation sind die zentralen Parameter fA1/4r die Arzneimittelauswahl. Hinweise fA1/4r die Betreuung von Patienten und Patiententips runden das Werk ab.
Ziel des Phytopharmaka-Reports ist die sachliche Aufklarung uber die rationale Anwendung von Phytopharmaka in der vertragsarztlichen Praxis. Die vorliegende 2., uberarbeitete und erweiterte Auflage berucksichtigt die AEnderungen in der Sozialgesetzgebung und damit die neuen Richtlinien uber die Verordnungsfahigkeit von Phytopharmaka bei bestimmten Indikationen. Zusatzlich wurden die Kapitel Haut- und Schleimhauterkrankungen und Phytopharmaka in der Padiatrie aufgenommen.
Die Rubrik "Leser fragen, Experten antworten" in den
Facharzt-Zeitschriften des Springer-Verlages stosst seit ihrer
Einfuhrung auf grosses Interesse. Das vorliegende Buch stellt eine
Zusammenfassung dieser Rubrik aus den unterschiedlichen
Facharzt-Zeitschriften dar und spiegelt damit die
Interdisziplinaritat der Medizin wider. Alle Antworten wurden von
den Autoren erneut uberarbeitet und aktualisiert. Die Ordnung nach
Fachgebieten ermoglicht ein systematisches Lesen.
Musiker und ihre tatigkeitsbedingten Gesundheitsprobleme stellen
Padagogen, Therapeuten und Arzte vor besondere Herausforderungen:
Die immer gleichen Korperhaltungen und Bewegungsablaufe beim
Instrumentalspiel fuhren nur allzu oft zu Uberlastungsbeschwerden
und Verschleisserscheinungen am Bewegungsapparat. Musikpadagogen,
Physiotherapeuten und Arzte beleuchten diese speziellen
Gesundheitsrisiken aus unterschiedlichen Blickrichtungen und bieten
leicht verstandlich, ausfuhrlich und praxisnah Hilfestellungen an:
Musikausubende und speziell Berufsmusiker entwickeln haufig tatigkeitsbedingte Gesundheitsprobleme und stellen damit Arzte und Therapeuten vor ganz besondere Herausforderungen: Die immer gleichen Korperhaltungen und Bewegungsablaufe beim Instrumentalspiel fuhren zu Uberlastungsbeschwerden und weitergehenden Erkrankungen der Bewegungsorgane. In diesem Buch setzen sich Mediziner und Therapeuten unterschiedlicher Fachrichtungen interdisziplinar mit Fruherkennung, Diagnostik und Therapie dieser speziellen Gesundheitsrisiken und Beschwerdebilder auseinander. Im Hinblick auf gesundheitserhaltende Strategien werden betrachtet: konstitutionelle Risikofaktoren im orthopadischen und HNO-Bereich und Uberlastungssyndrome (Tendopathien), die instrumentenspezifisch auftreten. Strategien der kausalen Therapie und Rehabilitation werden mit vielen Fallbeispielen fur Verschleisserkrankungen der Wirbelsaule und der Gelenke und fur die fokale Dystonie vorgestellt."
Die Therapie von Kopfschmerzen betrifft nahezu alle Bereiche der
Medizin. In Deutschland geben nach neuen epidemiologischen Studien
rund 54 Mio. Menschen an, dass Kopfschmerzen fur sie immer wieder
oder andauernd ein Gesundheitsproblem darstellen. 2,4 Mio. Menschen
in Deutschland leiden taglich seit Jahren oder gar Jahrzehnten an
Kopfschmerzen. Rund 3,7 Milliarden Schmerzmitteldosen werden
jahrlich in Deutschland eingenommen. Ca. 80% dieser Schmerzmittel
werden wegen Kopfschmerzen konsumiert.
Dieser kompetente Praxisleitfaden enthalt alles, was man uber die Arzneimitteltherapie von Alkoholismus wissen muss. Dabei wird nicht nur auf die Wirkstoffe, sondern auch auf die Grundlagen eingegangen. Anerkannte Indikationen werden ebenso dargestellt wie die unerwunschten Wirkungen. Nutzen-Risiko-Relation und Aufwand-Nutzen-Relation sind die zentralen Parameter fur die Arzneimittelauswahl. Hinweise fur die Betreuung von Patienten und Patiententips runden das Werk ab."
Diagnose und Therapie der Venenthrombose gehoren zur taglichen Praxis in der Inneren Medizin. Ein genaues Wissen uber neueste Moglichkeiten in der Diagnostik und neue Therapieverfahren sind unerlasslich. Dieses Buch fasst den aktuellen Stand des Wissens zur Venenthrombose zusammen und geht ausserdem ausfuhrlich auf die speziellen Probleme der Venenthrombose ein. Es bietet damit eine Fortbildung fur Internisten, Angiologen, Hamostaseologen.
Die Verscbrankung medizinischer und rechtlicher Probleme wird immer intensiver. Eine umfassende Tendenz zur Rechtskontrolle aller Lebensbereiche Macht auch vor dem arztlichen Handeln nicht Halt. Der Ant wird nieht mehr als ein Halbgott in Wei8, sondern als ein Vertrags- partner gesehen, . dessen Dienste in Anspruch genommen werden konnen und der auch haftbar gemacht werden kann. Es liegt auf der Hand, daB mit dieser Entwicklung groBe Gefahren verbunden sind. Ohne Mut zum Risiko konnte so mancher Heilerfolg nicht erzielt werden. Die Heilkunst droht in eine Defensivmedizin abzugleiten. Diese Problematik zeigt, daB es sich nicht einfach um eine rechtstechnische oder rechtspolitische Frage handelt. Es geht dartiber hinaus um Verantwortung und damit um Ethik. Eine Analyse der anstehenden Probleme kann nur dureh ein sorg- faItiges Gesprach zwischen Anten, Ethikern und Juristen gelingen. Der Ruf nach verstarkter interdisziplinarer Zusammenarbeit ertont heute of- viel haufiger, als ihm tatsachlich nachgekommen wird. Kaum ein Sachbe- reich bietet sich fUr interdisziplinare Zusammenarbeit so dringend an wie die Thematik dieses Bandes. Zu ihm baben prominente Ante und Juristen beigetragen. Moge der Band zum Versmndnis zwischen den Disziplinen undzu guten Problemlosungsvorschlagen beitragen! Theo Mayer-Maly Enrique Prat Inhaltsverzeichnis Ethische Probleme arztlicher Aufkliirung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 Gunther Polmer Vertrauen versus Kontrolle in der Arzt- Patient-Beziehung: Gedanken zur Selb- bestimmung, Aufkliirungspflicht und Haftung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Enrique H. Prat Aspekte der Aufkliirung im Zusamm- hang mit Patientenverftigungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Johannes Gobertus Meran Die arztliche Sicht zu Fragen der A- ldiirungspflicht und Haftung von Arzten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 Werner Waldhiiusl Arztliche Aufldiirungspflicht unter Berticksichtigung der Psyche des Patienten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
"Krankheit" hat zu allen Zeiten Menschen betroffen, und sie wird auch weiterhin das Denken der Menschen beanspruchen und herausfordern. Die Krankheitsleh- ren unterlagen im Wandel der Zeiten einem stetigen Wechsel, der nicht nur ab- han gig war von der jeweiligen wissenschaftlichen Konzeptualisierung, sondern vor allem auch vom geisteswissenschaftlichen Hintergrund der jeweiligen Epo- che. Diesen epochalen Wandel habe ich in vorliegender Studie in erster Linie herauszustellen versucht. In meiner Arbeit ist bewuBt von "Krankheitslehren" die Rede und nicht von einem statischen Begriff wie: "Die Krankheitslehre". Gemeint sind damit der Krankheitsbegriffwie die Krankheitsforschung, Krankheitskonzepte oder Krank- heitsmodeUe, Krankheitsauffassungen wie Krankheitsbilder, das Krankheitswesen und am Rande auch die Geschichte der Krankheiten. Was nicht mein Thema sein konnte, ist die so haufig behandelte Geschichte bestimmter Krankheiten. Ausgelassen wurde damit die sicherlich oft faszinieren- de Beschreibung einzelner Krankheitsbilder aus der Optik der jeweiligen Zeit, mit der Feder etwa eines antiken Wanderarztes, eines islamischen Arztphiloso- phen, eines scholastischen Magisters, eines experimentierenden Iatrophysikers oder Iatrochemikers der frlihen Autklarung. Nur am Rande erwiihnt wurde die bunte Palette historischer Krankheitsbegriffe, ihre Konstruktion und ihr Verfall, ihre Einheitlichkeit oder Pluralitat, ihre zentrale oder auch nur periphere Rolle in Diagnostik, Prognostik und in der aUe pathischen Signaturen wiederum verbin- denden Semiotik. Gleichwohl soUten die Krankheitslehren nicht nur in einer naturwissenschaft- lichen Dimension Beachtung fmden, sondern auch in ihren anthropologischen Verankerungen und damit in allen Bereichen, welche die Lebenswelt des kranken Menschen betreffen. |
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