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Books > Medicine > General issues > Health systems & services > General practice
Klima-Arlen in der Praxis Betriebsklima, aber auch Klima der Kommunikation zwischen Per- 1. Sozialklima sonal und Patienten, Arzt-Patienten Es besagt, wie die Formen, Muster, Dimensionen der Raume und 2. Formklima Gegenstande in der Praxis auf Menschen wirken Die von den Bau- und Werkstoffen ausgehenden Reize (physikali- 3. Materialklima sche, chemische, mentale, asthetische usw.) Die physiologischen, psychologischen und asthetischen Wirkun- 4. Farbklima gen der Farben (Wande, TOren, Mabel, Gerate usw.) Helligkeiten, Kontraste, Licht-Temperatur, Tages- und Kunstlicht- 5. Lichtklima Mischungen, Lichtquellen, usw. 6. Luftklima Luftstramungen, Luftqualitat, Luftfeuchte Art der Heizkarper, Temperaturverteilung im Raum 7. Wirmeklima 8. Duftklima Spezifische GerOche (liEs riecht hier immer so nach Krankheit, nach Medizin, nach Hygiene ... ") 9. Geriuschklima Spezifische, durch Gerate und Behandlungen entstehende Gerau- sche, Stimmen, Trittschall, Gerausche von drauBen usw. 10. Elektroklima Elektrische Felderin den Raumen/Leitungen, Gerate, Bodenbelage aus Chemiefasern usw. 49 PRAXIS_CI Einige Praxis-Planungs-Punkte Was bei fast allen Praxen ideal ware: 1. Wenn der Empfang zentraler Ort der Praxis Was man zuerst bedenken sollte: 1. Minimum an Zeitverlust fUr Arzt und Personal ware. Von hier aus sollten die Praxisablaufe stets uberschaubar sein. (Wegeoptimierung). 2. Minimum an Belastung fUr die Patienten (StreBabbau, Praxis-Verstandl ich keit). 3. Maximum an Harmonie (Proportionen, Farben, Materialien, Akustik usw.). 4. Optimum an Individualitat (der einzigartige Praxis-Stil) . 2. Wenn das Wartezimmer an einem peripheren 5. Optimum an Hygiene.
Die umfassende Praxis-Anleitung fur den Umweltschutz in stationaren Einrichtungen wie Krankenhausern oder Altenheimen. Das Handbuch bietet Fuhrungskraften und Umweltbeauftragten praktische Hilfestellung bei der rechtssicheren und okonomischen Umsetzung von Umweltschutz-Massnahmen. Praxis-Beispiele, Anleitungen und Checklisten sorgen fur den schnellen Uberblick und erleichtern die tagliche Arbeit. Concise text: Umfassender Leitfaden fur die rechtssichere und okonomische Umsetzung von Umweltschutz-Massnahmen in stationaren Einrichtungen. Mit Praxis-Beispielen, Anleitungen und Checklisten.
This thesis describes the design and fabrication of ultrasound probes for pedicle screw guidance. The author details the fabrication of a 2MHz radial array for a pedicle screw insertion eliminating the need for manual rotation of the transducer. He includes radial images obtained from successive groupings of array elements in various fluids. He also examines the manner in which it can affect ultrasound propagation.
In diesem Buch wird eine neue diagnostische Methode vorgestellt: das ambulante Blutdruckmonitoring (ABDM). Die Langzeitblutdruckmessung und vor allem das ABDM haben einen Wissenszuwachs in der Hypertonologie erbracht, der wesentlich zur Erkennung des Bluthochdruckleidens beitr{gt. Eine fr}he Diagnose und die daraus resultierende Behandlung der arteriellen Hypertonie sind von entscheidender pr{ventiver Bedeutung. Die hier klar erl{uterte Rolle des ABDM in der allgemeinen Hypertonologie und die anschaulichen Beispiele spezieller Anwendungsm-glichkeiten bezeugen den Wert dieser Untersuchungsmethode f}r die Therapie des Bluthochdruckleidens.
Akupressur ist ein wichtiges Teilgebiet der jahrtausendealten chinesischen Medizin. Die chinesische Medizin ist vor allem durch die Akupunktur in den westlichen Ui. ndern bekannt geworden, insbesondere durch die spektakularen Wirkungen bei der Schmerz therapie chronischer Erkrankungen und bei der Anasthesie fur Operation en am wa chen Patienten. Akupressur ist die gezielte Massage der Akupunkturpunkte, dabei wird Heilwirkung bei leichten und mittelschweren Erkrankungen und StOrungen erzielt. Seit der Antike wird die Akupressur zur Selbstbehandlung angewandt und nirnmt heute in der VR China einen wichtigen Platz in der medizinischen Versorgung der Bevolkerung ein. Auch im Westen hat man in den letzten Jahren die Vorzuge der tradition ellen chi nesischen Medizin erkannt und bringt darum der Akupunktur und Akupressur steigen des Interesse entgegen. Akupressur ist frei von Nebenwirkungen und bietet gerade des halb Vorteile gegenuber den gebrauchlichen schmerzstillenden Medikamenten, die be kanntlich oft mit Nebenwirkungen behaftet sind. Auch die Moxibustion, das Anwarmen von Akupunkturpunkten zur Steigerung der Korperkrafte bei Schwachezustanden und SchwachestOrungen ist ein wichtiges Teilge biet der chinesischen Medizin. Die Moxibustion kann, nach Absprache mit dem behan delnden Arzt, vom Patienten selbst durchgefuhrt werden. Das hier dargestellte Lehrkonzept fur Akupressur beruht auf der Erfahrung, die bei der Lehrtatigkeit von Hunderten von Arzten in Deutschland und Asien auf dem Gebiet der chinesischen Medizin und speziell der Akupunktur gesammelt wurde. In diesem Akupressurbuch sind nur die wichtigsten Erkrankungen und Gesund heitsstOrungen dargestellt.
Es wird offenkundig, dass die Phytotherapie ihr Image einer nur an Traditionen orientierten Medizin verliert und der Wirksamkeitsnachweis in der Europaischen Union zunehmend mit naturwissenschaftlichen Methoden nach dem Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis gefuhrt wird. In diesem Band wird der Wirksamkeitsnachweis von Phytotherapeutika bei folgenden Indikationen diskutiert: Orthostatische Hypotonie; Leichte bis mittelschwere Depressionen; Chronische Schmerzleiden; Immunmodulation zur Infektvorbeugung und bei malignen Tumoren; Reizmagen- und Reizdarmsyndrom."
Schwerpunkte des 4. Symposiums "Phytopharmaka in Forschung und klinischer Anwendung" waren die - Qualitat und Unbedenklichkeit von Phytopharmaka - Phytotherapie in der Padiatrie - Verordnung und Anwendung von pflanzlichen Arzneimitteln
Auf dem Sektor pflanzlicher Arzneimittel werden grosse Anstrengungen unternommen, um die Produkte hinsichtlich Qualitat, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit den heutigen internationalen Standards anzupassen. Im Vergleich zu Fertigarzneimitteln mit chemisch definierten, synthetischen Substanzen sind die Verhaltnisse bei Phytopharmaka zwar viel komplexer, trotzdem mussen sie grundsatzlich dieselben Kriterien erfullen. Dies gilt fur die biopharmazeutische Charakterisierung der Arzneiform ebenso wie fur den Nachweis von Wirksamkeit und Unbedenklichkeit durch geeignete klinische Studien. Dabei weist die Systematik der Evidence based medicine (EBM) einen gleichermassen rationalen wie pragmatischen Weg der Entscheidungsfindung. Die Beitrage in diesem Buch diskutieren die praktische Anwendung dieses Konzeptes u. a. am Beispiel von Praparaten mit Ginkgo-biloba-, Rosskastanien-, Hypericum-, Sagepalmen-, Agnus-castus- und Cimicifuga-Extrakten."
This book introduces the origins of important teachings that form the basis of medicine and related healing professions. Reinforcing the humanistic side of patient care, this book replicates the tips, anecdotes and aphorisms often related by mentors and educators to medical students, residents, and young physicians. This book provides numerous examples of best practices in the art of medicine, profiles of great healers throughout history and around the world, and stories sure to inspire any practicing healer, whether they are new to the calling or a seasoned veteran.
Die Humangenetik hat sich in den letzten Jahren von einer Grundlagenwissenschaft zur fachubergreifenden Disziplin in der Medizin entwickelt. Der Leser dieses Buches findet - eine pragnante Darstellung der molekularen Grundlagen neurologischer Erkrankungen - einen Wegweiser zu einem besseren Krankheitsverstandnis und - zu einer sinnvollen genetischen Diagnostik - die Betonung praktischer Aspekte - Hinweise zur gezielten Anforderung genetischer Diagnostik und zum konkreten Vorgehen - die Umsetzung des neuen Wissens in die tagliche Praxis
Anerkannte Experten stellen interdisziplinar die Aufgaben und Arbeitsweisen der Gesundheitswissenschaften vor. Sie beschreiben nicht nur eine Ausgangsanalyse des Gesundheits-zustands der Bevolkerung, sondern leiten gleichzeitig den Bedarf an Versorgungsleistungen ab. Damit werden die verschiedenen Arbeitsschritte der gesundheitswissenschaftlichen Forschung und Praxis anschaulich transparent gemacht. Concise text: Praxisbezogene Analyse der Gesundheitssituation in der Bevolkerung und systematische Bestandsaufnahme der Versorgungsstrukturen.
Die folgenden Seiten versuchen, systematisch die Prinzipien der Chir- urgie zu erortern, die den Methoden zugrundeliegen, die wir als die besten in der schmerzlichen Geschichte der Radikalbehandlung infektioser Pro- zesse in den Zahnen und ihrer Umgebung erkannt haben. Wir nennen die Erorterung schmerzlich, weil die benotigte Chirurgie so radikal sein muB; aber auf den Organismus als Ganzes gesehen, hat sie ein erfreuliches Ende, denn das Opfer bringt dem Patienten Befreiung vom Schmerz, Stillstand der fortschreitenden Erkrankung und ein langeres Leben. So gesehen be- deutet der Begriff der Herdinfektion, wie er zuerst von FRANK BILLINGS aufgestellt und von seinen Schiilern zu einem wissenschaftlimen Dogma ausgebaut wurde, den groBten Fortsmritt und die groBte Wohltat, die in diesem Jahrhundert der leidenden Mensmheit zuteil wurde. Obgleich auf manmer Seite (selbst in den Vereinigten Staaten) eine emte GegnersmaA: gegen die Lehre von BILLINGS in Prinzip und Praxis besteht, sollte man stets an die T atsame denken, daB die Gegner keine bessere Erklarung des pathologismen Zusammenhangs der hier erorterten Krankheiten bringen und zu oA: selbst den Versuch einer Therapie ablehnen, welche die Prak- tiker seit 100 Jahren immer mit Erfolg angewandt haben. Offen gesagt, es gibt wenig Stellen auf der Erde, wo man sim die Grundbegriffe der Herd- infektion so vollstandig, wie es jetzt moglim ist, zum dauernden W ohle der Kranken zunutze mamt. Dieses Bum ist fur den Praktiker bestimmt. Er kennt genauer als irgendein Spezialist die ganze Lebensgesmimte seiner Kranken.
Dieses Buch ist beispielhaft fUr die interdisziplinare medizinisch-psycho- logische Zusammenarbeit in Forschung und Praxis, fUr die sich auch im deutschen Sprachraum der Begriff Verhaltensmedizin einzubiirgem be- ginnt. Der vorliegende Text sollte zunachst ein Praxishandbuch fUr A.rzte und Psychologen zur Behandlung des Migranekopfschmerzes durch Ver- haltensmodifikation werden. Es ist mehr als das geworden: ein Hand- buch der Migrane, in dem aIle bisherigen Theorien und Erkenntnisse zur Atiologie, Pathogenese und Klinik, aIle bisherigen Erfahrungen und ver- suchten Techniken zur Diagnostik und Therapie der Migrane dargestellt und kritisch gewiirdigt werden. Die AusfUhrungen zeigen die Notwendigkeit und die Moglichkeit der Anwendung sowohl medizinischer als auch psychologischer Untersu- chungs-und Behandlungsverfahren bei vorwiegend psychophysiologisch erkIarbaren Beschwerden undStorungen, ferner, wie wichtig und sinn- voll es ist, psychologische Forschurig und physiologische Forschung als integrierende psychophysiologische Wissenschaft zu betreiben. Die in diesem Buch mitgeteilten psychologischen Behandlungsver- fahren des Migranekopfschmerzes wurden zum GroBteil in einem For- schungsprojekt des Schwerpunktprogrammes "Verhalt!!nsmodifikation" der Deutschen Forschungsgemeinschaft entwickelt und erprobt in Zu- sammenarbeit der Arbeitsbereiche "Klinische und Physiologische Psy- chologie der Universitat Tiibingen" und der "Abteilung Neuropsycho- logie und Neurologische Poliklinik der Universitat Tiibingen". Die Autoren sind Arzte und Klinische Psychologen der beiden Institutionen und anderer in-und auslandischer Forschungsgruppen. AIle sind zu- gleich therapeutisch engagierte Praktiker und Forscher.
"Ein Patient klagt uber Atemnot. Welche Krankheit steckt " "dahinter?" Die "Differentialdiagnose in der Inneren Medizin" geht von den Fragen aus, wie sie sich in der internistischen und allgemeinmedizinischen Praxis taglich stellen. Die Einteilung nach Symptomen und nicht - wie in anderen Lehrbuchern - nach Krankheitsbildern macht ein rasches Nachschlagen moglich, wenn es gilt, die richtigen diagnostischen Massnahmen einzuleiten. Die notwendigen Schritte zur Abklarung der Symptome und Funktionsstorungen werden erlautert und die in Frage kommenden Diagnosen dargestellt. Dabei finden auch seltene Erkrankungen Berucksichtigung, da die differentialdiagnostischen Uberlegungen nicht allein von der Haufigkeitsregel bestimmt werden durfen, um nicht wichtige Hinweise zu ubersehen. Besonderer Wert wurde auf die Darstellung von Diagnostikmethoden und ihre kritische Bewertung gelegt, wobei auch auf mogliche Risiken und auf Kombinationsmoglichkeiten verschiedener Methoden fur die Diagnosesicherung hingewiesen wird. Zahlreiche Tabellen und einpragsame Abbildungen erganzen das trotz vieler Beitragsautoren wie aus einem Guss wirkende Nachschlagewerk. Das Buch ist fur Arzte der Allgemeinmedizin, Internisten, Studenten sowie fur Spezialisten anderer Fachgebiete eine kompetente Informationsquelle sowie eine ideale Erganzung zu den vorhandenen Lehrbuchern der inneren Medizin."
Das Buch dient studierenden und in Weiterbildung befindlich- en Allgemein{rzten als Lehrbuch, dem geriatrisch t{tigen Hausarzt als Orientierungshilfe und Nachschlagewerk. ]ber- wiegend von Allgemein{rzten verfasst, konzentriert es sich auf die ambulante Behandlung und Betreuung des alten Kranken Durch Fallbeispiele unterst}tzt, wird an den h{ufigsten typischen geriatrischen Krankheitssyndromen der Praxis eine Systematik haus{rztlicher Entscheidungswege dargestellt.
Die schnelle und ausreichende Informierung des behandelnden Arztes gehort zu den Voraussetzungen ftir eine gute Nachsorge von Patient en, die sich einer Krankenhaus- behandlung und einer Operation unterziehen muBten. Der Arztbrief stellt das Binde- glied dar. Er garantiert die kontinuierliche Fortsetzung einer eingeleiteten Therapie. Dieser Weg ist nach Operationen Voraussetzung fUr einen erfolgreichen Heilungs- verlauf. Allgemein weniger bekannt sind meist Folgezustande von Operationen nach einer langeren Zeit. Dabei ist es oftmals schwer zu entscheiden, ob diesen operativen Spat- folgen ein Krankheitswert beizumessen ist oder nicht. Die Schwierigkeiten sind durch die Spezialisierung und Aufgliederung der operativen Facher noch groBer geworden. Der in der Praxis tatige Arzt und Facharzt muB deshalb selbst nicht nur mit den Kom- plikationen und Folgezustanden nach Operation en vertraut sein, sondern er muB auch ihre Verhtitung und Behandlung kennen. Ebenso muB er entscheiden, welche MaB- nahmen zum Bereich der ambulanten Praxis und welche zur Domane der Klinik geho- reno SchlieBlich wird er einen GroBteil seiner operierten Patienten auch sozialmedizi- nisch betreuen mtissen und benotigt hierzu Anhaltspunkte, insbesondere, wenn er zu Fragen der Arbeits-, Berufs- oder Erwerbsfahigkeit Stellung nehmen solI.
Unter Mitarbeit zahlreicher Fachwissenschaftler
Die Aufgabe, ein so vielfaltig verzweigtes und tradi- tionsreiches Gebiet wie die Balneologie unter modemen Gesichtspunkten darzustellen, kann heute kaum befrie- digend gelost werden. 1st doch die Forschung gerade auf diesem Felde in den letzten lahrzehnten nicht nur hierzulande vergleichsweise wenig gefOrdert worden und meist nur auf wenige Arbeitsgruppen beschdinkt gewesen. Es miissen daher auBer Befunden, die auch nach unseren heutigen Anforderungen hinreichend be- legt sind, vielfach altere Erfahrungen herangezogen werden, die wegen methodischer Mangel diesen An- spruchen nicht geniigen und darum nur als Hinweise ge- wertet werden konnen. Die Entwicklung der kurortlichen Heilverfahren ist vor allem im letzten lahrzehnt dadurch gekennzeichnet, daB die ortsgebundenen balneologischen Heilmittel, und hier insbesondere die Bader-und Trinkkuren, im Gegensatz zu anderen therapeutischen Anwendungen stark an Bedeutung verloren haben. Dazu haben gewiB viele Faktoren beigetragen. Hinsichtlich der Baderbe- handlung haben es schon die an vielen Orten eingefiihr- ten Mineral-Schwimm-und Bewegungsbader sowie die iiberall selbstverstandlich gewordene unkontrollierte Nutzung von SiiBwasserbadem mit ihren auslaugenden Effekten auf die Haut besonders schwierig gemacht, ei- ne dosierte Balneotherapie mit Wannenbadem zu ver- treten und ihre besondere therapeutische Bedeutung plausibel zu machen. Auch Heilwassertrinkkuren sind angesichts der allgemein steigenden Verwendung von Mineralwassem als tagliches Getrank schwerer ab- grenzbar geworden, eine Problematik, die auch die rechtliche Stellung der Heilwasser betrifft.
Endlich konnen Sie auf ein Werk zuruckgreifen, das alle modernen sonographischen und diagnostischen Moglichkeiten bei Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts ubersichtlich fur Sie zusammenfasst. o Konventionelle Abdominalsonographie o Spezielle Verfahren wie Endosonographie, Farbduplexsonographie und Hydrokolonsonographie Alle Informationen sind klinik- und praxisorientiert fur Sie aufbereitet: - fundierte Darstellung der verschiedenen Verfahren - praktischer Einsatz der Techniken beim jeweiligen Krankheitsbild - zahlreiche Abbildungen, Schemazeichnungen, Tabellen und Befund-Checklisten zur schnellen Orientierung Mit diesem umfassenden Handbuch zur modernen Sonographie des Gastrointestinaltrakts steht Ihnen jetzt eine topaktuelle Praxis-Anleitung zur Verfugung, die Sie zuverlassig bei Ihren diagnostischen Entscheidungen unterstutzt.
Das in letzter Zeit rapide gewachsene Wissen urn genetische Ursachen von Gesundheit und Krankheit blieb nicht ohne Auswirkungen auf Wissenschaft und Klinik (Tabelle 1.2). Das Studium seltener genetischer St6rungen fiihrte zu besserem Verstandnis der normalen Physiologie: Ein GroBteil unserer heutigen Kenntnis von Stoffwechselwegen beruht auf diesen Forschungen. Entsprechend ist zu vermuten, daB durch Untersuchungen von angeborenen MiBbil dungen und gene tisch bedingtem Krebs unser Verstandnis fur Gewebeentwicklung und -differenzierung wachsen wird. Betroffenen Familien kann durch verbesserte genetische Beratung und zunehmende M6g1ichkeiten in Therapie und Pravention geholfen werden. Fur die Zukunft ist Fortschritt nicht nur hier, sondern auch bei pranatalem und prakonzeptionellem Screening und im Bereich der Pravention zu erwarten. Dies durfte zu einer Reduktion genetisch bedingter Erkrankungen fiihren, zum Nutzen der betroffenen Familien ebenso wie der Gesellschaft im ganzen. Weiterfiihrende Literatur Cori GT, Cori CF (1952) Glucose-6-phosphatase of liver in glycogen storage disease. J Bioi Chern 199:661-667 Donahue RP, Bias WB, Renwick JH, McKusick VA (1968) Probable assignment of the Duffy blood group locus to chromosome 1 in man. Proc Natl Acad Sci USA 6:949-955 Garrod AE (1902) The incidence of alkaptonuria: a study in chemical individuality. Lancat 2: 1616-1620 Ingram VM (1956) A specific chemical difference between the globins of normal human and sickle cell anaema haemoglobin. Nature 178:792-794 Lejeune J, Gautier M, Turpin R (1959) Etude des chromosomes somatiques de neuf infants mongoliens."
Diabetes mellitus und kardiovaskulare Erkrankungen stehen in enger Beziehung zueinander. Neben den Hauptrisikofaktoren Hypercholesterinamie, Bluthochdruck und Rauchen spielt der Diabetes mellitus als ein weiterer wichtiger kardiovaskularer Risikofaktor eine groBe Rolle. Er findet sich bei einem Funftel der Patienten eines Herzzentrums. Andererseits haben Patienten einer Diabetesklinik in einem Drittel der Falle pathologische EKG-Befunde und in einem Drittel Zeichen von GefaBerkrankun- gen. Sie haben relativ oft asymptomatische Infarkte durchgemacht und leiden etwa zu einem Funftel an stiller myokardialer Ischamie. Der Diabetes mellitus und das kardio- vaskulare System sind uber verschiedene Mechanismen miteinander verknupft. Der Diabetes mellitus beeinfluBt die Koronarsklerose, hat direkt Effekte auf das Myokard (diabetische Kardiomyopathie), verandert das auto nome Nervensystem des Herzens, kann die Effekte einer artiellen Hypertonie verstarken und hat wesentliche schadliche Einflusse auf das periphere GefaBsystem. Obwohl uber diese Beziehung sehr vieles bekannt ist, sind mit Einzelheiten dieses Wissens meist nur die jeweiligen Spezialisten vertraut. In einer gemeinschaftlichen Diskussion sollte auf dem Oeynhausener Symposion versucht werden, das Wissen beider Spezialistengruppen (Kardiologen und Diabeto- logen) zusammenzutragen und eine Reihe von offenen Fragen zu beantworten. Diese Fragen lassen sich folgendermaBen formulieren: - Wie stark ist der Diabetes als eigenstandiger atherogener Risikofaktor? - Wie und bei welch en Patientengruppen modifiziert bzw.
Diagnostik und Therapie sind die Pfeiler, auf denen die Medizin ruht. Beide wurden in der letzten Zeit wesentlich erweitert und vertieft - teils zum Nutzen der Patienten, teils aber auch zu deren Nachteil. Betroffen sind alle Fachgebiete der nicht-operativen Medizin inklusive der Pneumologie. Im Bereich der Pharmakotherapie von Lungenerkrankungen fehlte bisher ein Nachschlagewerk im deutschen Sprachraum. Meistens wird das Thema lediglich kursorisch in Lehrbuchern der Inneren Medizin und Pneumologie abgehandelt: Wenig vertieft bzw. kritisch abgehandelt mit Therapieempfehlungen ohne wissenschaftliche Evidenz. Erstmalig im deutschen Sprachraum liegt nun dieses fachbezogene Lehrbuch mit neuesten Erkenntnissen der Pharmakotherapie vor. Es wendet sich vor allem an Internisten und Pneumologen, ist aber auch fur Padiater, Thoraxchirurgen und Allgemeinarzte von grossem Interesse.
Dieses Buch berichtet uber den ersten Schritt, am Beispiel des Alko- hols ein familienorientiertes Suchtkonzept zu entwickeln. Es wendet sich sowohl an den Forscher als auch an den Therapeuten, da sich im Bereich der Suchttherapie die Grenzen zwischen Forschung und Therapie deutlicher als sonst verwischen: das Neue besteht nicht im Entdecken bisher unbekannter "Fakten", sondern in der Verknup- fung vorliegender Erkenntnisse in der Weise, dass sich daraus neue Sicht-und Handlungsweisen ergeben koennen. Der bisherige Suchtbegriff ist eng verknupft mit dem Krankheits- konzept: ein individuelles Schicksal mit "Ursachen" und "Folgen" im persoenlichen, familiaren und sozialen Bereich. Der hier unter- nommene Versuch einer Neufassung des Begriffs dagegen betrach- tet Sucht: - als ein Verhalten (mit physischen, psychischen und sozialen Fol- gen), - das wie ein Puzzlestuck in einen Zusammenhang (Familie) passt bzw. wie eine Masche in einem Netz verknupft ist und - dessen Funktionsgeschichte sich mit der Geschichte der Familie von Generation zu Generation wie ein Erbe in immer neuen Variationen kombinieren kann. In der Praxis der Suchtbehandlung ist es seit langerer Zeit ublich, die Familie in Eheseminaren, Angehoerigenberatung, Freizeiten und seit kurzem in Form der Familientherapie einzubeziehen. Hier wur- de bereits praktische Vorarbeit geleistet unter der intuitiven oder er- fahrungsgeleiteten Ahnung, dass zwischen Familiendynamik und Sucht ein Zusammenhang bestehe. Die Forschung blieb bisher al- lerdings diesen Vorlaufern der Praxis - wie auch der Fortbildung und den Planem neuer Einrichtungen -einen entsprechenden kon- zeptuellen Rahmen schuldig.
Mit dem vorliegenden Buch, das die Referate der 9. Fortbildungsveranstaltung der Nervenarztlichen Gesellschaft Dusseldorf yom 30. November 1985 enthalt, solI ein Uberblick uber die Gruppe der Diazepine gegeben werden, der als Basis fUr eine sachgerechte Therapie dienen kann. Die pharmakologische Forschung der letzten Jahre hat dazu gefuhrt, daB dem Arzt heute eine Vielzahl von Benzodiazepinderivaten zur Verfugung steht. Diese Sub- stanzen besitzen nicht immer den klassischen Benzolring, so daB die Bezeichnung Diazepine dem Strukturtyp besser entspricht. In den letzten J ahren konnte der Wirkungsmechanismus der Diazepine weitgehend aufgeklart werden. Es wurden auBerdem zahlreiche Daten zur Pharmakokinetik der verschiedenen Praparate erarbeitet. Daher werden in den einzelnen Referaten die pharmakodynamischen und pharmakokinetischen Eigenschaften der Diazepine vergleichend dargestellt. Je mehrTranquilizer yom Diazepin-Typ vorliegen, desto haufiger werden sie verord- net, nicht zuletzt wegen der relativ guten sUbjektiven Vertraglichkeit. AuBerdem wurde das Indikationsspektrum standig erweitert. Die daraus resultierenden hohen Verschreibungsziffern sind mit Recht kritisiert worden. Auf jeden Fall so lIte eine leichtfertige Anwendung oder ein MiBbrauch der Diazepine vermieden werden. Diese VerOffentlichung solI die Grundlage fUr eine zweckmaBige Indikation der Dia- zepine aufzeigen. Diese Substanzen haben zweifellos ihren Stellenwert im Therapie- konzept von Psychiatern, Internisten und Allgemeinarzten. Dies setzt aber voraus, daB sie in einer dem Einzelfall angepaBten Dosierung und fUr eine begrenzte Zeit eingesetzt werden. Wir hoffen, daB mit der Publikation der Referate die Kenntnis von Moglichkeiten und Grenzen der Therapie mit Diazepinderivaten vertieft wird. Unsere Patienten werden den Nutzen davon haben. |
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