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Books > Professional & Technical > Industrial chemistry & manufacturing technologies > General
Hohe bodennahe Ozonkonzentrationen sind ein Hinweis auf den sogenannten photochemischen Smog, der bei h-herer Emission von Stickstoffoxiden, Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoffen und starker Sonneneinstrahlung auftritt. Diese Art der Luft- verschmutzung kommt auch in unseren Breiten vor, in erster Linie im Sommerhalbjahr. Zu den Folgen z{hlen Waldsch{den, gesundheitliche Belastungen f}r Mensch und Tier und die Zer- st-rung historischer Kunstwerke. Durch Emittierung aller an der Smogbildung beteiligten Schadstoffe tragen Kraftfahrzeu- ge erheblich zur Entstehung photochemischen Smogs bei. Das Buch beschreibt den Zusammenhang zwischen den Emissionen des Kraftfahrzeugverkehrs und der Ozonbildung. Nach der Schilderung der gegenw{rtigen Emissionssituation werden Me- thoden zur Emissionsminderung vorgestellt. Anschlie end wird der zur Ozonbildung f}hrende photochemische Reaktionsmecha- nismus erl{utert und Methoden zur mathematischen Beschrei- bung der Ozonbildung kurz skizziert. Schlie lich werden Er- gebnisse ausgew{hlter Modellrechnungen vorgestellt, die den Einflu einzelner, mit dem Kraftfahrzeugverkehr verkn}pfter Faktorenauf die Ozonbildung beleuchten und zu einer Reihe wichtiger Folgerungen f}hren. Die Besonderheit dieses Bucches besteht in der zusammenfas- senden Darstellung des Komplexes "Emission - Ausbreitung und Umwandlung in der Atmosph{re - Immission" f}r einen der haupts{chlichen Schadstoffemittenten, den Kraftfahrzeugver- kehr. Sobietet es dem Leser umfangreiche Informationen zu einem wichtigen und zugleich aktuellen Thema auf dem Gebiet des Umweltschutzes.
Die vorliegende Dissertation entstand wahrend meiner Tatigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fur Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der Technischen Universitat Munchen. Herrn Professor Dr. -Ing Joachim Milberg danke ich besonders fur die wohlwollende persoenliche Foerderung und die grosszugige Unterstutzung meiner Forschungsarbeit sowie fur die konstruktiven Hinweise zu dieser Arbeit. Ebenso gilt mein Dank Herrn Prof. Dr. -Ing. Joachim Heinzl, dem Leiter des Lehrstuhls fur Feingeratebau und Getriebelehre der Technischen Universitat Munchen, fur die UEbernahme des Koreferates und die kritische Durchsicht der Arbeit. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts fur Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften danke ich fur ihre kollegiale Unterstutzung. Schliesslich herzlichen Dank auch den Studenten und Diplomanden, die durch Ihre engagierte Mitarbeit zum Gelingen meiner Arbeit wesentlich beigetragen haben. Munchen, im Dezember 1993 Ulrich Viethen Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung und Zielsetzung -. -. ---. -----. ------. -----------. --------. -. -. . . . . ----. --. --. -. -. ---. ----. -- 1 1. 1 Qualitatssicherung, eine Integrationsaufgabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1. 2 Zielsetzung der Arbeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 2 Situationsanalyse beim Prufen in Flexiblen Fertigungssystemen . . . . -. -------- 5 2. 1 UEberblick uber die Situation beim Prufen in FFS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 2. 2 Prufen als Funktion in FFS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 2. 2. 1 Aufbau von FFS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 2. 2. 1. 1 Abgrenzung des Bearbeitungssystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 2. 2. 1. 2 Materialflusssystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2. 2. 1. 3 Informationssystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 2. 2. 2 Prufen in Flexiblen Fertigungssystemen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 2. 2. 2. 1 Stellung und Bedeutung des Prufens in FFS . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 2. 2. 2. 2 Tatigkeiten und Hilfsmittel fur das Prufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Die vorliegende Dissertation entstand wahrend meiner Tatigkeit als wissenschaft- licher Mitarbeiter am Institut fur Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaf- ten (iwb) der Technischen Universitat Munchen. Herrn Prof. Dr. -Ing. J. Milberg, dem Leiter dieses Instituts, gilt mein besonderer Dank fur seine wohlwollende Foerderung und Unterstiitzung sowie fur die wert- vollen Hinweise zu dieser Arbeit. Herrn Prof. Dr. -Ing. K. Ehrlenspie1, dem Leiter des Lehrstuhls fur Konstruktion im Maschinenbau der Technischen Universitat Munchen, danke ich fur die kritische Durchsicht dieser Arbeit und die sich daraus ergebenden Anregungen. Schliesslich moechte ich mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts, insbesondere bei Herrn Dipl. -Ing. A. Sebald, sowie allen Studenten, die mich bei der Erstellung der Arbeit unterstutzt haben, recht herzlich bedanken. Munchen, im April 1992 Gerd Schuster Inhaltsverzeichnis I Inhaltsverzeichnis 1 Einfuhrung 1 1. 1 Ausgangssituation 1 1. 2 Zielsetzung dieser Arbeit 4 1. 3 Vorgehensweise 4 2 Stand der Technik 6 2. 1 Inhalt dieses Kapitels 6 2. 2 Montagegerechte Produktgestaltung 7 2. 3 Automatisierung in der Montage 8 2. 4 Methoden und Richtlinien zur Montageplanung 12 2. 5 Integration von Produktkonstruktion und Montageplanung 14 2. 6 Rechnergestutzte Hilfsmittel fur die Montageplanung 15 2. 7 Systematische Softwareentwicklung 19 2. 8 Zusammenfassung und Fazit 21 3 Analysen zur Montageplanung 23 3. 1 Inhalt dieses Kapitels 23 3. 2 Defizite bei der rechnergestutzten Montageplanung 23 3. 2. 1 Darstellung der Zusammenhange 23 3. 2. 2 Defizite auf grund unzureichender Planungsmethoden und -hilfsmittel 24 3. 2.
Dieses Werk unterscheidet sich in seiner Darstellung von den meisten derzeit erhaltlichen Buchern, die sich mit der behandelten Thematik befassen. Das Kernstuck des Buches sind die etwa 184 Zeichnungen, die in durchgehend perspektivischer Darstellung mehrere Werkzeugmaschinen und ihre Verkettung zu komplexen Fertigungssystemen abbilden. Alle Baugruppen des Fertigungssystems werden positioniert und ihre Funktionen erlautert. Durch diese erhoehte Anschaulichkeit ist es moeglich, die Funktion der kompliziertesten Maschinen auf eine sehr wirksame Weise zu beschreiben. Nur aktuelle Maschinen und Fertigungssysteme, die derzeit angeboten und gebaut werden, werden in diesem Buch behandelt. Daher ist das Buch fur Studierende von grossem Nutzen. Daruber hinaus ist es auch fur die Praktiker in den Konstruktions- und Angebotsabteilungen und fur die Vertriebsfachleute von grossem Wert.
Die vorliegende Arbeit entstand wahrend meiner Tatigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fur Steuerungs- technik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen (ISW) der Universitat Stuttgart. Bei Herrn Prof. Dr. -Ing. G. Pritschow, dem Direktor des - stituts, moechte ich mich fur die Unterstutzung und Foerderung beim Entstehen dieser Arbeit sowie fur die UEbernahme des Hauptberichtes bedanken. Herrn Prof. Dr. -Ing. A. Storr danke ich fur die sorgfaltige Durchsicht und seine wertvollen H- weise und Vorschlage. Mein Dank gilt auch Herrn Prof. Dr. -Ing. w. Schiehlen fur die Erstellung des Mitberichtes. Bei den Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und Studenten des ISW moechte ich mich ganz herzlich fur die gute Zusammenarbeit, fur die Vielzahl von Diskussionen und fur die redaktionelle Unterstutzung bedanken. Dieser Dank gilt ganz besonders Ro- nald Angerbauer, Oliver Frager, Andrea Schneider, Eugen Wie- land und Ute Wieland. Dipl. -Inform. M. Bauder - 7 - Inhaltsverzeichnis Seite Formelzeichen und Abkurzungen 9 1 Einleitung 12 2 Anforderungen an eine flexible Roboter- 14 steuerung 2. 1 Stand der Technik 15 2. 2 Allgemeine Anforderungen an Robotersteue- 19 rungen 2. 3 Spezielle Anforderungen zur Steuerung modu- 23 larer Roboter 2. 4. Anforderungen beim Entwurf und der Auslegung 24 eines Roboters aus modularen Komponenten 2. 5 Zielsetzung der Arbeit 25 3 Anpassbarkeit der Steuerung an die Aufgaben- 26 stellung 3. 1 Konfigurierbarkeit der Hardware 26 3. 2 Spektrum der Hardwarevarianten 27 3. 3 Steuerungssoftware 30 3. 3. 1 Verwendung eines Echtzeitbetriebssystems 32 3. 3.
Die vorliegende Arbeit entstand wahrend meiner Tatigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fur Umformtechnik der Universitat Stuttgart. Herrn Prof. em. Dr. -Ing. Dr. h. c. Kurt Lange danke ich fur das mir entgegenge- brachte Vertrauen und die grosszugige Unterstutzung bei der Durchfuhrung dieser Arbeit. Herrn Prof. Dr. rer. nat. Volkmar Gerold bin ich fur die eingehende Durchsicht dieser Arbeit zu Dank verpflichtet. Mein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. -Ing. habil. Klaus Poehlandt fur die Be- treuung der Arbeit sowie den wertvollen Diskussionen und Anregungen. Ferner danke ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts fur Umformtechnik, die zum Gelingen der Arbeit beigetragen haben. Weiterhin moechte ich Herrn Dr. Clemens Ritter vom Institut Laue Langevin, Gre- noble fur die Zusammenarbeit bei den Neutronenbeugungsmessungen danken. Die Mittel zur Durchfurung der Arbeit wurden von der Stiftung Volkswagenwerk, Hannover bereitgestellt, wofur an dieser Stelle ebenfalls gedankt sei. Leonberg, im Dezember 1992 Lothar Bruckner Inhaltsangabe Formelzeichen und Abkurzungen 11 0 Zusammenfassung 13 1 Einleitung 16 2 Stand der Kenntnisse 18 2. 1 Spannungsrisskorrosion von CuZn-Legierungen 18 Chemische Zusammensetzung 2. 1. 1 20 2. 1. 2 Spannung 21 2. 1. 3 Korngroesse 21 2. 1. 4 Umformgrad 22 2. 2 Eigenspannungen und Spannungsrisskorrosion von Werkstucken 24 2. 2. 1 Tiefgezogene Werkstucke 26 2. 2. 2 Abstreckgleitgezogene Werkstucke 27 3 AufgabensteIlung 29 4 Experimentelle Untersuchungen 31 4. 1 Werkstoffe 31 4. 2 Versuchseinrichtungen zur Werkstuckherstellung 33 4. 2. 1 Tiefziehen mit Niederhalter 33 4. 2.
Die Integration von Qualit{tssicherungsaufgaben in vielen Bereichen der Unternehmensprozesse ist mittlerweile zu einer der wichtigsten gestalterischen Aufgaben moderner Unterneh- mensorganisationen geworden. DerGestaltungsprozess aller- dings wird wesentlich dadurch erschwert, da vielfach quali- t{tsrelevante Zusammenh{nge und Wirkungen nicht bekannt sind oder unbeachtet bleiben. Dieses Buch zeigt wesentliche qualit{tsrelevante Zusammen- h{nge in modernen Unternehmen auf und stellt exemplarisch eine in diesem Sinne ganzheitliche arbeitswissenschaftliche und qualit{tsf-rderliche Gestaltung dar.
Objektorintierte DV-Systeme werden insbesondere im technischen Bereich in Zukunft zunehmend an Bedeutung gewinnen. Eigenschaften wie erhoehte Wiederverwendbar- keit von Softwaremoduln verringern die Entwicklungszeit, vereinfachen die Wartung und steigern die Performance der Anwendungssysteme. Nach objektorientierten Programmiersprachen und Benutzeroberflachen erobern derzeit die Datenbanksysteme diese zukunftstrachtige Technologie. Objektorientierte Datenbanken sind die Systeme der kommenden Jahre: Sie sind anwenderfreundlich, flexibel, machtig in der Modellierung, und in der Performance koennen sie relationale Systeme um Groessenordnungen ubertreffen. Besonders fur anspruchsvolle Anwendungsgebiete wie CAD/CAM, Buroautomatisie- rung, Sottware Engineering oder Wissenreprasentation ist die hohe Ausdrucksfahig- keit des objektorientierten Modells von entscheidender Bedeutung. Objektorientierte Datenbanksysteme begegnen den komplexen Anforderungen dieser Anwendungen vor allem dadurch, dass ihr Datenmodell Konzepte anbietet, mit denen die Struktur und das Verhalten von realen Objekten weitgehend 1: 1 durch Datenbankobjekte abbildbar sind. Dadurch vereinfachen sich Datenbankentwurf sowie Datenverwaltung und wei- sen den Vorteil erhoehter Fehlertoleranz auf. Ausserdem werden die Konsistenz der Datenbank verbessert und die Effizienz des Anwendungssystems gesteigert. Im Forum werden die in objektorientierten Anwendungssystemen implementierten Ansatze sowie die daraus gewonnenen praktischen Erfahrungen aufgezeigt und dis- kutiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der praktischen Anwendung der Konzepte und wird durch Vorfuhrung von kommerziellen Produkten sowie von am IAO entwickel- ten Prototypen veranschaulicht. |
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