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Books > Professional & Technical > Industrial chemistry & manufacturing technologies > General
Die vorliegende Arbeit entstand wahrend meiner Tatigkeit als
wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Forschun- und
Ingenieursgesellschaft fUr Steuerungstechnik (F1SW GmbH) sowie am
Institut fUr Steuerungstechnik der Werk- zeugmaschinen und
Fertigungseinrichtungen (lSW) der Uni- versitat Stuttgart. Bei
Herrn Prof. Dr. h.c. Dr.-lng. G. Pritschow, dem Di- rektor des
Instituts mochte ich mich fur die Unterstut- zung und die F6rderung
der zu Grunde liegenden For- schungsarbeiten sowie fUr die
Ubernahme des Hauptberich- tes danken. FUr die Erstellung des
Mitberichtes danke ich Herrn Prof. Dr.-lng. M. Weck sehr herzlich.
Weiterhin gilt mein besonderer Dank meiner Frau sowie meinen
Kindern, die maBgeblich zum erfolgreiche Gelingen der Arbeit
beigetragen haben. Allen Mitarbeitern und Stu- denten, insbesondere
Frau Zettl, sowie den Herrn Dipl.- Ing. M. Dalacker, Dipl.-lng. J.
Heller, Dipl.-lng. U. Rentschler und Dr.-lng K.H. Wurst mochte ich
mich fUr die Anregungen beim Entstehen und der Durchsicht der
Arbeit danken. lch m6chte mich an dieser Stelle auch bei den Damen
im Technischen BUro, in den Sekretariaten des lSW's und der F1SW
GmbH und der Bibliothek sowie den Herren der elek- trischen und
mechanischen Werkstatt fur die gute Zusam- menarbeit bedanken.
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 2. 2. 1
Konstruktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . 14 2. 2. 2 Arbeitsplanung . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . 15 2. 2. 2. 1 Betriebsmittelplanung Betriebsrnittelplanung
und Beschaffung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 2.
2. 2. 2 NC-Programrnierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
2. 2. 3 Arbeitssteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . 19 2. 2. 4 Bewertung der
Betriebsmittelsituation Betriebsrnittelsituation im Planungsbereich
. . . . . . 19 2. 3 Situations Situationsanalyse analyse in in der
der Fertigungsumgebung Fertigungsumgebung . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 2. 3. 1
Fertigungssteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . 23 2. 3. 2 Identifikation der Betriebsrnittel
Betriebsmittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 2. 3. 3
Lagersystematik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . 26 2. 3. 4 Montage und Bereitstellung . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 2. 3. 5 Versorgung und
Einsatz an den Fertigungsanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . .
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Die vorliegende Arbeit entstand wahrend meiner Tatigkeit als
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fur Umformtechnik (IfU)
der Universitat Stuttgart. Herrn Prof. Dr.-Ing.habil. Klaus
Poehlandt danke ich herzlich fur die Betreuung der Arbeit, fur das
mir entgegengebrachte Vertrauen, seine grosszugige Foerderung sowie
die wertvollen Diskussionen und Anregungen. Herrn Prof.
Dr.-Ing.habil. Herbert Dietmann bin ich fur die UEbernahme des
Korreferates, fur die eingehende Durchsicht dieser Arbeit sowie fur
die wertvollen Hinweise zu Dank verpflichtet. Mein Dank gilt ferner
meinem Lehrer Herrn Prof. em. Dr.-Ing. Dr. h.c. Kurt Lange fur die
Hinfuhrung zur Umformtechnik und die Starthilfe bei Beginn der
Arbeit. Ebenso moechte ich Herrn Prof. Dr.-Ing. Klaus Siegert fur
die wohlwollende Unterstutzung bei der Durchfuhrung dieser Arbeit
sowie fur die Zusammenarbeit wahrend all der Jahre am IfU danken.
Weiterhin bin ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des
Institutes fur Umformtechnik dankbar, die zum Gelingen dieser
Arbeit beigetragen haben. Die Mittel zur Durchfuhrung dieser Arbeit
wurden von der Deutschen Forschungsgemein- schaft (DFG), Bonn, zur
Verfugung gestellt, wofur an dieser Stelle ebenfalls gedankt sei.
mit der EinfOhrung neuer Produktionskonzepte hat sich bereits in
einigen Unter- nehmen eine Abkehr von stark arbeitsteiligen
Produktions-und Verwaltungsprozes- sen hin zu hochintegrierten
Arbeitskonzepten vollzogen. Damit wurden durch konse- quentes
systemisches Denken Ober Strukturveranderungen Wettbewerbsvorteile
erzielt, die in Form von Zeit-, Kosten- und Qualitatsverbesserungen
den aktiven Unternehmen zugute kamen. Die EinfOhrung neuer
Strukturen bringt jedoch auch Schwierigkeiten mit sich. Vie le
Unternehmen erkennen erst jetzt, wie komplex und vielschichtig der
ProzeB der Realisierung neuer Ablaufe ist. Es stellt sich lmmer
mehr heraus, daB jede organisa- torische Veranderung ein
kontinuierlicher dynamischer ProzeB mit kleinen Iterationen bleibt.
Die Herausforderung besteht nun darin, die neuen
Arbeitsorganisationsstruk- turen im betrieblichen Alltag zu
stabilisieren und gleichzeitig die Ablaufe flexibel zu gestalten.
Bezahlt wird vom Kunden nur die Leistung, die fOr ihn
offensichtlich ist und dam it jene, die vorwiegend im Fertigungs-
und Montagebereich erbracht wird. Entspre- chend kommt dem
Produktionsbereich, insbesondere dem Montagebereich, eine besondere
Bedeutung bei Umstrukturierungsprojekten zu. Aufgrund der
verschieden- artigen betrieblichen Rahmenbedingungen gibt es keine
Patentrezepte fOr eine effek- tive Vorgehensweise. Es existieren
aber Obertragbare, in der Praxis erfolgreich angewandte Konzepte
und Methoden, von denen wir Ihnen einige quasi "taufrisch", von den
jeweiligen betrieb- lichen Experten vorgetragen, naherbringen
wollen. Bei diesen Praxisbeispielen wurden durch eine
interdisziplinare und integrative Vorgehensweise bei der Planung
und Gestaltung von Arbeitssystemen Losungen erarbeitet, die dem
Systemgedanken als Ganzes Rechnung tragen und sich imtaglichen
Betrieb bestens bewahrt haben.
CIM (Computer Integrated Manufacturing) bezeichnet die
organisatorische und DV-technische Verknupfung von
betriebswirtschaftlichen und technischen Ablaufen in
Industriebetrieben. Das Buch behandelt Vorgehensweisen und
Werkzeuge, mit denen die Aufgaben beim Planen und Einfuhren
betriebsspezifischer CIM-Loesungen methodisch und inhaltlich
unterstutzt werden koennen. Es wird ein CIM-Planungstool
beschrieben, bei dem auf der Basis eines 3-phasigen Vorgehens auf
die Charakteristik der jeweiligen Aufgabenstellung abgestimmte
Werkzeugmodule in einen umfassenden CIM-Planungsansatz eingebettet
sind. Zur Realisierung des Planungstools wurden ein Expertensystem,
CASE-basierte (Computer Aided Software Engineering) Referenzmodelle
und ein Hypertextsystem kombiniert. Das CIM-Planungstool gestattet
es, die Aufgaben der CIM-Planung sehr umfassend und effizient sowie
auf einer einheitlichen Informationsbasis mit festgelegten
Vorgehensweisen abzuwickeln. Dadurch lasst sich das Einfuhren sowie
Weiterentwickeln von anspruchsvollen CIM-Loesungen beschleunigen.
Das Buch verdeutlicht umfassend und detailliert die Komplexitat und
Vielschichtigkeit der Aufgaben zur CIM-Planung sowie deren
wechselseitige Abhangigkeiten. Das Aufgabenspektrum reicht dabei
von der Analyse der strategischen Wirkung einzelner CIM-Bausteine,
uber die daten- und funktionsorientierte Gestaltung eines
CIM-Konzepts bis zum Berucksichtigen der organisatorischen und
personellen Implikationen von CIM. Insbesondere wird gezeigt, wie
sich mit dem Einsatz moderner Werkzeuge und Methoden sowie einer
sinnvollen Vorgehensweise die CIM-Planung und -Einfuhrung besser
beherrschen lasst.
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Journal; 1872, pt.2
(Paperback)
London Iron and Steel Institute, London Tra Iron and Steel Institute, London Car Iron and Steel Institute
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R740
Discovery Miles 7 400
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Ships in 18 - 22 working days
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