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Es ist schon lange bekannt, daB Kurbelwellenbriiche der
Verbrennungskraftmaschine in der Regel Dauerbriiche sind, sofern
sie nicht als Folgen von Lagerschaden auftreten. Die Dauer- briiche
werden durch Biege- und Torsionswechselbeanspruchungen
hervorgerufen, die zu einer tiberschreitung der vom Material
dauernd ertragbaren Beanspruchung fiihren. Deshalb sind die
Ermittlung und die Begrenzung der dynamischen Beanspruchung des
Motortriebwerks ein schwin- gungstechnisches Problem von
permanenter Aktualitat, das bei jeder Entwicklung eines neuen
Motors immer wieder gelOst werden muB. Mit der Losung dieses
Problems beschaftigen sich Ingenieure schon seit mehr als 60
Jahren, und neue Impulse, sich mit der Dynamik des Motor-
triebwerks zu beschaftigen, lOsen in letzter Zeit die gesetzlichen
Forderungen nach dem um- weltfreundlichen und gerauscharmen Motor
aus. Sowohl die Festigkeitsprobleme als auch das Problem, die
Korper- und Luftschallemission des Motors zu reduzieren, sind ohne
Grundkennt- nisse der Schwingungslehre nicht lOsbar. Der
vorliegende Band 3 in der Neuen Folge der von H. LIST und A.
PISCHINGER herausgegebe- nen Buchreihe "Die
Verbrennungskraftmaschine" befaBt sich mit den Grundlagen der
mechani- schen Schwingungen, deren Kenntnisse erforderlich sind,
urn das Entstehen und die Wirkungs- weise der
Triebwerksschwingungen verstehen zu konnen. Die
Torsionsschwingungen der Kurbel- welle, das bedeutendste
Schwingungsproblem des Motortriebwerks, werden im Band 4 dieser
Buchreihe behandelt. Ein GroBteil der dort verwendeten
Bewegungsgleichungen, Algorithmen und FORTRAN-Programme wird
bereits in diesem Band entwickelt. Trotz dieser speziellen Thematik
kann der Band 3 auch als Einfiihrung in die Schwingungsprobleme des
Maschinenbaus verwendet werden.
Die Intralogistik umfasst die Organisation, Steuerung,
DurchfA1/4hrung und Optimierung des innerbetrieblichen
Materialflusses, der InformationsstrAme sowie des Warenumschlags in
Industrie, Handel und Affentlichen Einrichtungen. Die Aufgaben und
Bedeutung der Intralogistik wird an Praxisbeispielen erlAutert.
Anerkannte Experten aus dem Kreise der Hersteller und Anwender
sowie aus Forschung und Lehre beschreiben die Potentiale und die
Perspektiven der Intralogistik und stellen ihre Prognosen zu den
Entwicklungschancen in diesem Zukunftsmarkt zur Diskussion. Die
Themen der BeitrAge decken exemplarisch die ganze Breite der
Intralogistik ab, aus strategischer, aus funktionaler und aus
technischer Sicht informiert das Buch A1/4ber den Stand und die
Potentiale fA1/4r gestalterische KreativitAt in der Intralogistik.
Special Details: Equipment Testing Procedure. Softcover Member and
other discounts do not apply to this title.
In an unscientific era when maps were rarities, how did ancient
Romans envisage their far flung empire? This was done by various
means for certain, including with the aid of an ingenious type of
portable sundial that has barely attracted notice. As the Romans
understood before the first century BCE, to track the passage of
the sun across the sky hour-by-hour one needed to know one's
latitude and the time of year, and that, furthermore, sundials did
not have to be fixed objects. These portable instruments, crafted
in bronze, were adjustable for the changes of latitude to be
expected on long journeys-say, for instance, from Britain to Spain,
or from Alexandria to Rome, or even on a Mediterranean tour. For
convenient reference, these sundials incorporated lists of twenty
to thirty names of cities or regions, each with its specific
latitude. One of the insights of Roman Portable Sundials is that
the choice of locations offers unique clues to the mental world-map
and self-identity of individuals able to visualize Rome's vast
empire latitudinally. The sixteen such sundials known to date share
common features but designers also vied to create enhancements.
Comparison with modern calculations shows that often the latitudes
listed are incorrect, in which case the sundial may not perform at
its best. But then the nature of Romans' time-consciousness (or
lack of it) must be taken into consideration. Richard Talbert
suspects that owners might prize these sundials not so much for
practical use but rather as prestige objects attesting to
scientific awareness as well as imperial mastery of time and space.
In retrospect, they may be seen as Roman precursors to comparable
Islamic and European instruments from the Middle Ages onwards, and
even to today's luxury watches which display eye-catching proof of
their purchasers' wealth, sophistication, and cosmopolitanism.
Richly enhanced with detailed photographs, line drawings, maps, a
gazetteer, and a table of latitudes and locations, Roman Portable
Sundials brings these overlooked gadgets out of the shadows at last
to reveal their hitherto untapped layers of meaning.
Die vorliegende Arbeit entstand wahrend meiner Tatigkeit am
Institut fur Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der
Universitat Stuttgart (IAT) und am Fraunhofer-Institut fur
Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO). Die Anregung zur
wissenschaftlichen Erarbeitung des Themas geht zuruck auf ein
IAO-internes Projekt zur Realisierung eines Montageintranets.
Meinem Hauptberichter, Herrn Prof. Dr.-Ing. habil. H.-I. Bullinger,
geschaftsfuhrender Direktor des Instituts fur Arbeitswissenschaft
und Technologiemanagement der Universitat Stuttgart (lAT) und
Leiter des Fraunhofer-Instituts fur Arbeitswirtschaft und
Organisation (lAO), gilt mein besonderer Dank fur die
wissenschaftliche Unterstutzung und wohlwollende Foerderung der
Arbeit. Herrn Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. E. Westkamper, Leiter des
Instituts fur Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb der
Universitat Stuttgart (lFF) und des Fraunhofer-Instituts fur
Produktionstechnik und Automatisierung (lPA), danke ich fur die
UEbernahme des Mitbetichts. Herrn Dr. Fahnrich danke ich fur die
Betreuung und Foerderung des Themas. Frau Dr. Weisbecker und Henn
Dipl.-Infolm. Goersch danke ich fur die eingehende Durchsicht sowie
fur wertvolle Hinweise zur Arbeit. Meinen Kollegen Dipl.-Ing. S.
Wilhelm und Dipl.-Infonn. E. Schuster danke ich fur die Mitarbeit
bei der Realisierung des Infonnationssystems sowie fur wertvolle
Diskussionen in einem produktiven Arbeitsumfeld. Ennutigung und
Verstandnis erhielt ich wahrend der schwierigen Phasen in der
Erstellung der Arbeit durch meine Lebensgefahrtin Evelyn Hahn.
Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen meiner Tatigkeit als
Doktorand am Institut fur Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen
und Fertigungseinrichtungen der Uni- versitat Stuttgart (ISW) unter
der wissenschaftlichen Leitung von Prof. DrAng. A. Storr in
Zusammenarbeit mit der Verfahrensentwicklung der Mercedes-Benz AG.
Ihm danke ich fur die gute Betreuung, die vielen, hilfreichen
Anregungen und die wertvollen fachli- chen Diskussionen. Bei Herrn
Prof. DrAng. Dr. h. c. U. Heise! moechte ich mich rur sein
entgegengebrachtes Interesse an dieser Arbeit und die UEbernahme
des Mitberichts bedanken. Herrn Dipl.-Ing. R. Kluth und Herrn
Dipl.-Ing. D. Schutzenauer moechte ich rur die freundliche Aufnahme
in der Abteilung Mess, - Pruf- und Automatisierungstechnik der
Verfahrensentwicklung der Mercedes-Benz AG danken. Besonders
bedanken moechte ich mich bei Herrn DrAng. C. Siegel, Projektleiter
des Pro- jekts "Neue Produktionssysteme", der die Anregung zu
dieser Arbeit gab mit seinem Rat und seiner Erfahrung in vielen
konstruktiven Gesprachen den erfolgreichen Abschluss dieser Arbeit
erst moeglich machte. Auch den Herren Dipl.-Ing. U. Spahn,
Dipl.-Ing. P. StadtIer, Dipl.-Ing. E. Dobler, Dipl.- lng. M.
Schoenenberg, Dipl.-Ing. D. Ruoffund Dipl.-Ing. T. Brandl gilt mein
besonde- rer Dank fur die sehr gute und fruchtbare Zusammenarbeit
sowie die zahlreichen fachli- chen Diskussionen. Alle anderen nicht
namentlich genannten Mitarbeitern des ISW sowie der Verfahrens-
entwicklung der Mercedes-Benz AG danke ich fur ihr stets
kollegiales Verhalten und ih- re Aufgeschlossenheit.
Der Erfolg eines Unternehmens hangt im wesentlichen von der
Fahigkeit ab, innovative Produkte, die in Qualitat und Preis dem
Kundenbedarf entspre- chen, schnell auf den Markt zu bringen 1111.
Produktlebenszeiten und Pro- duktentwicklungszeiten haben sich in
den letzten Jahren stark verkurzt. Die durchschnittliche
Produktentwicklungszeit wird sich, laut einer 1996 durchge- fuhrten
Studie, an der Unternehmen der Branchen Elektrotechnik und Ma-
schinenbau sowie Kfz-Zulieferer teilnahmen, um ca. 30 % in den
nachsten 5 Jahren vermindern. Bei einem Betrachtungszeitraum von
1990 bis 2000 ent- spricht dies, laut der Studie, einer Reduzierung
von ca. 50 % /25/. Ein Schlusselfaktor fur die Optimierung von
Zeit, Kosten und Qualitat ist die enge Zusammenarbeit von
Produktentwicklung/-konstruktion, Montagepla- nung und Produktion
bereits wahrend der Produktentwicklungsphase. Hierbei ist es
erforderlich, die Produktentwicklung im Sinne des Concurrent und
Si- multaneous Engineering soweit als moeglich parallel
durchzufuhren 126/, 11151 um fruhzeitig alle erfolgskritischen
Belange zu uberprufen. Um die Produktentwicklung zu beschleunigen
und die Arbeitsvorbereitung schneller und wirtschaftlicher
durchfuhren zu koennen, sind neue, innovative Planungswerkzeuge
erforderlich. Die Aufgabe der Forschung liegt vor allem in der
Bereitstellung des Wissens und der Werkzeuge, mit denen die
Prozess- kette von der Idee bis zum produktionsreifen Produkt
wirksam unterstutzt werden kann 1116/.
Die vorliegende Arbeit entstand wahrend meiner Tatigkeit als
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fur Steuerungstechnik
der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen der Universitat
Stuttgart. Herrn Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. G. Pritschow danke ich
sehr herzlich fur seine wohlwollende Unterstutzung bei der
Durchfuhrung meiner Arbeiten sowie fur die UEbernahme des
Hauptberichts. Herrn Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c E. Westkamper danke ich
sehr herzlich fur die Bereitschaft zur UEbernahme des Mitberichts.
Herrn Dr.-Ing. F. KrauB gilt mein besonderer Dank fur die
grundliche Durchsicht des Manuskripts und seine wertvollen
Anregungen. Die kollegiale Zusammenarbeit am Institut und den regen
fachlichen Austausch habe ich sehr geschatzt. Dies gilt
insbesonders fur meine "alten" Kollegen aus der Gruppe von K.-H.
Wurst: Arrnin Horn, Bemd Renz, Roland Wagner, Wemer Schmid und Hans
Gronbach sowie fur meine, jungen" Kollegen aus der Sensorgruppe:
Peter Demei, Stephen McCorrnac und Karsten Haug. Zu Dank
verpflichtet bin ich auch den vielen Studienarbeitern und Hiwis,
allen voran Konstantin Baxivanelis, Tang Long Tran und Martin
Schreck. Mein Dank geht nicht zuletzt auch an meine Ehefrau Birgit
fur ihre Begleitung und moralische Unterstutzung.
Die vorliegende Arbeit entstand wahrend meiner Tatigkeit als
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut fur
Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart. Mein
besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. E. Westkamper,
der mir die erfolgreiche Durchfuhrung dieser Arbeit an seinem
Institut ermoeglicht hat. Herrn Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. U. Heisel
danke ich fur die UEbernahme des Mitberichts und die eingehende
Durchsicht der Arbeit. Mein Dank gilt auch Herrn Dr.-Ing. J.
Troeger fur die wertvollen Hinweise, die sich bei der Durchsicht
der Arbeit und der anschliessenden Diskussion ergaben. Aus dem
grossen Kreis der Kollegen am Institut, die mich durch ihre
Mitarbeit und anregende Kritik unterstutzt haben, moechte ich Herrn
Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. R. D. Schraft, Herrn Dr.-Ing. M.
Schweizer, Herrn Dr.-Ing. H. Dreher, Herrn Dipl.-Ing. J. C.
Spingier, Herrn Dipl.-Ing. F. Visel und Herrn Dipl.-Ing. W. Haase
erwahnen. Ihnen allen sowie den Studenten, die am Gelingen meiner
Arbeit beteiligt waren, gilt mein herzlicher Dank. Ganz besonders
danke ich meiner Frau Jutta und meiner Tochter Julia Isabel, die
mit viel Verstandnis und mancherlei Verzicht zum Gelingen dieser
Arbeit wesentlich beigetragen haben. Dieses Buch widme ich in
grosser Dankbarkeit meinem verstorbenen Vater, der meinen Werdegang
gepragt und mir diesen ermoeglicht hat.
Die vorliegende Arbeit entstand wahrend meiner Tatigkeit als
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fur Industrielle
Fertigung und Fabrikbetrieb der Universitat Stuttgart (IFF) und am
Fraunhofer-Institut fur Produktionstechnik und Automatisierung
(IPA). Mein besonderer Dank gilt den Leitern des Instituts, Herrn
Univ.-Prof. Dr. h.c. mult. Dr.-Ing. H. J. Warnecke und Herrn
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. E. Westkamper, fur ihre grosszugige
Unterstutzung und Foerderung, die entscheidend zur erfolgreichen
Durchfuhrung meiner Arbeit beigetragen haben. Herrn Univ.-Prof.
Dr.-Ing. Ch. Weber, Leiter des Instituts fur
Konstruktionstechnik/CAD der Universitat des Saarlandes, danke ich
fur die eingehende Durchsicht der Arbeit und die wertvollen
Hinweise, die sich daraus ergeben haben. Aus dem grossen Kreis der
Kollegen aus dem Institut, die mich durch ihre Mitarbeit und
anregende Kritik unterstutzt haben, moechte ich die Herren Dr. K.
Melchior, Dipl.-Ing. Ch. Mai, Dr.-Ing. U. Lubbe, Dr.-Ing. W. Rauh
und Dipl.-Ing. A. Robeck erwahnen. Ihnen allen, sowie Herrn
Dipl.-Kfm. A. Knosp, der mich bei der Dokumentationserstellung
unterstutzte, und Frau M. Behrend, die den Rechtschreibfehlern und
den stilistischen Ungereimtheiten auf der Spur war, gilt mein
besonderer Dank. Einen wichtigen Part zum Gelingen dieser Arbeit
haben das Feldmaterial der Firma IEF Werner, Furtwangen, und die
vielen fruchtbaren Diskussionen mit den Unternehmenspartnern der
Projektgemeinschaft 6.5 des Verbundprojektes "Qualitatssicherung
bei der Integration umfangreicher Systeme" beigetragen. Besonders
erwahnen moechte ich in diesem Zusammenhang Herrn Dipl.-Ing. R.
Werner.
Die vorliegende Arbeit entstand wah rend meiner Tatigkeit als
wissenschaftlicher Mitar- beiter am Fraunhofer-Institut fOr
Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Stuttgart. Zum Dank
fOr den ROckhalt wah rend des Entstehens der Arbeit widme ich das
Buch meinen Eltem Friedrich und Frieda Nolte. Herm Prof. Dr.-Ing.
Dr. h. c. Engelbert Westkamper, dem Leiter des IPA und des Insti-
tuts fOr Industrielie Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) der
Universitat Suttgart, danke ich besonders fOr seine wohlwoliende
UnterstOtzung und Forderung, die zur DurchfOhrung und zum Erfolg
dieser Arbeit beigetragen haben. Herm Prof. Dr. A. Goldschmidt
danke ich fOr die Bereitschaft zur eingehenden Durch- sicht der
Arbeit und die wertvolien Hinweise, die sich daraus ergaben sowie
fOr die Ubemahme des Mitberichts. DarOber hinaus danke ich alien
Mitarbeitem des Instituts, die mich durch ihre anre- gende und
konstruktive Kritik, Diskussions- und Hilfsbereitschft zum Gelingen
der Arbeit unterstOtzt haben. Mein besonderer Dank gilt den Herren
Dr. K. Melchior, Dr.- Ing. Otto Baumgartner, Dr.-Ing. Pavel Svejda
sowie Frau Dr.-Ing. Sabine Plischki und den Mitarbeitem der
Abteilung Lackiertechnik.
Die vorliegende Arbeit entstand wahrend meiner Tatigkeit als
wissenschaftlicher Mit- arbeiter am Institiut fur Steuerungstechnik
der Werkzeugmaschinen und Fertigungs- einrichtungen (ISW) der
Universitat Stuttgart. Dem Direktor des Instituts, Herrn Professor
Dr.-Ing. Dr. h.c. G. Pritschow gilt mein besonderer Dank fur seine
Unterstutzung und Foerderung der zu Grunde liegenden
Forschungsarbeiten sowie fur die UEbernahme des Hauptberichts. Fur
die Erstellung des Mitberichts danke ich sehr herzlich Herrn
Professor Dr.-Ing. habil. H. Hugel. Herrn Dr.-Ing. K.-H. Wurst
danke ich in besonderem Masse fur die sorgfliltige Durch- sicht der
Arbeit und seine wertvollen Vorschlaile. Das kollegiale Umfeld am
Institut und die Vielzahl von Diskussionen mit meinen Kolleginnen,
Kollegen und Studenten haben wesentlich zum Gelingen dieser Arbeit
bei- getragen. Hierfur moechte ich mich bei allen, insbesondere den
Kollegen aus der Abtei- lung 4, sehr herzlich bedanken. Ich machte
mich an dieser Stelle auch bei den Mitarbeitern der mechanischen
und der elektrischen Werstatt fur die gute Zusammenarbeit bedanken.
Dieser Dank gilt ebenso den Damen im Sekretariat, in der Bibliothek
und im technischen Buro. Mein ganz besonderer Dank gebuhrt meiner
Frau Birgit, die mir wahrend der Entstehung dieser Arbeit den
notwendigen Ruckhalt gegeben hat.
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