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Dieses einfuhrend angelegte Lehrbuch gibt einen UEberblick uber das
Gebiet der Fertigungstechnik. Es orientiert sich deshalb an den
wichtigsten in der industriellen Produktion eingesetzten Verfahren.
Inhaltliche Gliederungsgrundlage bildet wie auch in den bisherigen
Auflagen die DIN 8580. Behandelt werden Verfahren zur Bearbeitung
metallischer und keramischer Werkstoffe, wobei auch
nichtmetallische Werkstoffe auf der Basis von polymeren und
nachwachsenden Rohstoffen berucksichtigt werden. Ferner wird der
Miniaturisierung von Produkten und Komponenten durch die Techniken
der Mikrofertigung Rechnung getragen. Seit der 6. Auflage wird der
Schwerpunkt auf die Gesamtbetrachtung des Produktlebenszyklus
gelegt. In der aktuellen Auflage wurde das Kapitel
Schraubverbindungen aufgenommen sowie das Kapitel Vorbehandlung
beim Beschichten deutlich erweitert.
Dieses Grundlagenwerk wendet sich vorwiegend an Produktentwickler
und an mit der Produktentwicklung befasste Fuhrungskrafte und
Wissenschaftler. Im Mittelpunkt steht eine Methodik, die es
erlaubt, aus der Gesamtheit aller zur Verfugung stehenden
Werkstoffe und Materialkombinationen die optimale Auswahl zu
treffen und die fur den Produkterfolg relevanten technischen,
oekologischen und wirtschaftlichen Aspekte in die
Produktentwicklung zu integrieren. Die Methodik ist sowohl in
Textform als auch in Form von Ablaufplanen ubersichtlich
dargestellt. Sie tragt zur Produktinnovation und Kostenreduzierung
bei. 11 Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Industriebranchen
demonstrieren die Methodik. Ein umfangreicher Index ermoeglicht die
Nutzung als Nachschlagewerk.
Mikromechanik behandelt die physikalischen Grundlagen dieser
jungen, zukunftstrachtigen Disziplin, ihre Technologie, aufbauend
auf der Siliziumtechnologie, und ihre Nutzung in den
verschiedensten Anwendungen der Bereiche Sensorik, Aktuatorik und
integrierte Optoelektronik. Das Buch ist unentbehrlich fur jeden,
der sich intensiv mit der Mikromechanik befassen will; fur den
Studierenden ebenso wie fur den Ingenieur in der Praxis oder den
interessierten Laien."
Kleine Lose wirtschaftlich fertigen das bedeutet, die
Produktionsanlage in moglichst kurzer Zeit auf neue, oft komplexe
Bearbeitungsaufgaben umzurusten. Eine langwierige Optimierung des
Prozesses rentiert sich dabei nicht, vielmehr soll das erste
produzierte Teil bereits ein Gutteil sein. Erreicht werden kann
dies nur, wenn die Maschine (bzw. die Produktionsanlage) uber einen
langen Zeitraum moglichst storungsfrei arbeitet, Abweichungen
selbstandig kompensiert und den Werker bei der Einrichtung des
Prozesses, bei dessen Uberwachung und schliesslich bei der
Vermeidung und Behebung von Fehlern optimal unterstutzt. Hierzu
mussen die Maschine und ihre peripheren Systeme flexibel und
intuitiv zu bedienen sein.
Die Vision eines autonomen Produktionssystems wird seit langem
in vielen Forschungsprojekten weltweit verfolgt. In diesem Buch
kommen international renommierte Autoren aus Industrie und
Forschung zu Wort. Sie beschreiben Ansatze und Entwicklungen auf
vielen Gebieten der Produktionstechnik, die eine Steigerung der
Autonomie zum Ziel haben."
Die Autoren beschreiben aus Herstellersicht
betriebswirtschaftliche, technische und technologische Aspekte der
Prozessintegration in der Print- und Medienindustrie auf Basis des
Job Definition Formats. Es ist eine umfassende Darstellung der
Thematik, die auf ersten Praxiserfahrungen von Herstellern,
Instituten und Anwendern der grafischen Industrie beruht.
Entscheidern der Print- und Medienindustrie wird mit diesem Buch
ein Rahmen fur Investitionsentscheidungen in Software und deren
Implementierung geliefert. Das Buch zeichnet sich durch seine
einfache Sprache mit zahlreichen Begriffserlauterungen,
Praxisbeispielen, erlauternden Grafiken und Checklisten aus.
Die Anforderungen an Unternehmen haben sich in den letzten
Jahrzehnten stark gewandelt. Wo fruher noch ein Mindestmass an
Stabilitat und Kon- nuitat herrschte, sind heute Dynamik und
Diskontinuitat an der Tageso- nung. Diese Situation hat sich zu
Beginn des neuen Jahrtausends weiter verscharft. Immer kurzere
Innovationszyklen, zunehmende Produktvarianz und Produktkomplexitat
bei gleichzeitig starken Nachfrageschwankungen kennzeichnen die
Lage. Eine Umkehr dieser Trends ist gegenwartig nicht in Sicht.
Nach einer Untersuchung des Fraunhofer-Instituts fur Syst- technik
und Innovationsforschung gehen 65 Prozent der Unternehmen von einer
weiter steigenden Produktvarianz und -komplexitat aus (Lay u.
Schirrmeister 2001). Zu einem ahnlichen Befund kommt eine
international vergleichende Montagestudie von Butala et al. (2001).
Hinzu kommen neue informationstechnische und logistische
Anforderungen durch die g- bale Positionierung vieler Unternehmen
und deren Einbindung in inter- tionale Produktionsnetzwerke. Diese
Entwicklungstrends haben betrachtliche Auswirkungen auf die
Gestaltung der Produktionsstrukturen. Sie mussen zukunftig so
organisiert werden, dass sie den gesteigerten
Komplexitatsanforderungen aus der - ternehmensumwelt gerecht
werden. Vor dem Hintergrund dieser Mar- entwicklungen kommt der
Montage als letztem Glied der betrieblichen Wertschoepfungskette
eine immer wichtigere Bedeutung zu. Die Montage ist Sammelbecken
aller organisatorischen, terminlichen und qualitativen Fehler
innerhalb der Produktionskette (Reinhart u. Schneider 1996). Dies
ist umso problematischer als hier die Wertschoepfung der Produkte
am hoechsten ist und somit Qualitatsmangel und logistische Probleme
sich - sonders negativ auswirken. Wettbewerbsvorteile in Kosten,
Qualitat und Zeit werden in zunehmendem Masse in der Montage
festgelegt.
In den verschiedenartigsten Geraten, automatischen Vorrichtungen
und Maschinen gehoren Federn, Membranen, Faltenbalge, Geber u. a.
zu den wichtigsten Elementen, die deren Betriebscharakteristika,
Zu- verlasslgkeit sowie Lebensdauer in entscheidendem MaBe
bestimmen. Zur Herstellung elastischer Elemente gelangt eine
bedeutende Anzahl von NE-Metallen, einschlieBlich der Edelmetalle,
zum Einsatz, nach- dem diese unterschiedlichen
Verfestigungsbehandlungen unterzogen worden sind (z. B. der
Aushartung oder Dispersionshartung, der thermo- mechanischen und
chemothermischen Behandlung). Unter diesen Werkstoffen nimmt die
Gruppe der Kupferlegierungen dank der einzigartigen Vereinigung
ihrer hohen Verfestigung, der elastischen Verformung, der hohen
elektrischen und Warmeleitnihigkeit, einer hohen Bruchfestigkeit
mit bedeutender Korrosionsbestandigkeit einen wichtigen Platz ein.
Derartige Legierungen werden in Geraten, elektrischen Maschinen und
automatischen Vorrichtungen z. B. als stromfUhrende elastische
Elemente hoher Prazision und Zuverlassigkeit eingesetzt.
Gegenwartig gelangen die verschiedensten Federlegierungen auf der
Basis einer groBen Anzahl von NE-Metallen zum Einsatz. Unter ihnen
haben die Nickellegierungen, deren Eigenschaften sich in
Abhiingigkeit von der Zusammensetzung in weiten Grenzen andern
k6nnen, groBe Bedeutung erlangt. In erster Linie kann hierbei auf
die Legierungen des Systems Ni - Be, die sich gegeniiber anderen
Legierungen durch ihre hohe mechanische Festigkeit und
Warmebestandigkeit bei oftmals erh6hter elektrischer Leitfahigkeit
auszeichnen, verwiesen werden. Neben diesen Legierungen sind
gleichfalls von groBer technischer Be- deutung die
hochkorrosionsbestandigen Federlegierungen auf der Basis des
Systems Ni-Cr, denen in vielen Fallen Tantal, Niob, Titan und
Aluminium zulegiert werden.
Mit diesem Buch wird zum ersten Mal in umfassender Form die
technisch wichtige Gruppe der Maschinen und Anlagen zur
zerstoerenden Materialprufung behandelt. Ausgangsbasis ist die
einschlagige Problematik der zugrundeliegenden Prufverfahren, in
der die Gerate und ihre Funktionen nach der zur Bildung eines
vollstandigen Prufsystems erforderlichen Teilsysteme
(Krafteinleitung, Antrieb und Steuerung, Reaktionsstruktur,
Energieversorgung, Messgerate und Datenausgabe, Programmierung,
Zusatzgerate und Roboter, Rechner) geordnet werden. Die
langjahrigen Erfahrungen des Autors in der Herstellung wie im
Einsatz von Prufgeraten spiegeln sich im historischen UEberblick,
vor allem aber in der Beschreibung ausgefuhrter Systeme und den
Hinweisen auf bisher unbekannte Loesungsansatze samt deren
Realisierungschancen wider. Das Buch ist damit fur den
Nichtspezialisten zuverlassige Einfuhrung, fur den Hersteller
konzeptioneller und konstruktiver Ratgeber, fur den Benutzer
Entscheidungshilfe bezuglich Anschaffung und Betrieb.
Die Einphasenasynchronmotoren werden in der technischen Literatur
nur am Rande behandelt, weil ihre Leistung relativ klein und ihre
Theorie und Berechnung komplizierter als die der Drehstrommotoren
ist. Sie haben jedoch in den letzten lahrzehnten eine derartig
groBe Verbreitung gefunden, daB sie ein selbstiindiges, den
modernen Berechnungsmoglichkeiten entsprechendes Werk ohne Zweifel
verdienen. Die vorliegende Monographie soli einerseits ein Lehrbuch
fiir den Studenten, andererseits ein Nachschlagewerk fUr den im
Beruf stehenden Ingenieur sein. Diese doppelte Zielsetzung fUhrt
zwangsweise zu einem KompromiB, wenn der Umfang des Buches in
ertriiglichen Grenzen bleiben soil. Man kann niimlich nicht dem
durchaus berechtigten Interesse des Praktikers an den direkt
anwendbaren Ergebnissen bis in aile Einzelheiten entgegenkommen und
dabei gieichzeitig aile notwendigen Grundlagen ausfUhrlich
herleiten. Nur die Theorie der unsymmetri schen Schaltungen von
Einphasenasynchronmotoren in Kapitel 3 bis 4 kann nach der Meinung
des Autors beide Lesergruppen in gleichem MaBe befriedigen, wie
auch die kurze Ubersicht der angewandten
physikalisch-mathematischen Mittel in Kapitel I und die
Zusammenfassung der Theorie von Drehstrommotoren in Abschnitt 3. 2
sowohl dem Studenten als auch dem ausgesprochenen Praktiker die
weitere Lektiire erheblich erleichtern. Dagegen ist das Kapitel 6
uberwiegend anwendungsorientiert, weil es unmoglich ist, die
zahlreichen, in der Berechnung der elektrischen Maschinen ublichen
Formeln systematisch herzuleiten. Deshalb wird dem Leser hier
Gelegenheit gegeben, sich anhand der zitierten Literatur die
notigen Kenntnisse anzueignen, sofern er sie nicht schon von
vornherein mitbringt. Fur einen mehr theoretisch orientierten Leser
kann dagegen der Anhang (Kapitel 8) besonders interessant sein."
Es ist schon lange bekannt, daB Kurbelwellenbriiche der
Verbrennungskraftmaschine in der Regel Dauerbriiche sind, sofern
sie nicht als Folgen von Lagerschaden auftreten. Die Dauer- briiche
werden durch Biege- und Torsionswechselbeanspruchungen
hervorgerufen, die zu einer tiberschreitung der vom Material
dauernd ertragbaren Beanspruchung fiihren. Deshalb sind die
Ermittlung und die Begrenzung der dynamischen Beanspruchung des
Motortriebwerks ein schwin- gungstechnisches Problem von
permanenter Aktualitat, das bei jeder Entwicklung eines neuen
Motors immer wieder gelOst werden muB. Mit der Losung dieses
Problems beschaftigen sich Ingenieure schon seit mehr als 60
Jahren, und neue Impulse, sich mit der Dynamik des Motor-
triebwerks zu beschaftigen, lOsen in letzter Zeit die gesetzlichen
Forderungen nach dem um- weltfreundlichen und gerauscharmen Motor
aus. Sowohl die Festigkeitsprobleme als auch das Problem, die
Korper- und Luftschallemission des Motors zu reduzieren, sind ohne
Grundkennt- nisse der Schwingungslehre nicht lOsbar. Der
vorliegende Band 3 in der Neuen Folge der von H. LIST und A.
PISCHINGER herausgegebe- nen Buchreihe "Die
Verbrennungskraftmaschine" befaBt sich mit den Grundlagen der
mechani- schen Schwingungen, deren Kenntnisse erforderlich sind,
urn das Entstehen und die Wirkungs- weise der
Triebwerksschwingungen verstehen zu konnen. Die
Torsionsschwingungen der Kurbel- welle, das bedeutendste
Schwingungsproblem des Motortriebwerks, werden im Band 4 dieser
Buchreihe behandelt. Ein GroBteil der dort verwendeten
Bewegungsgleichungen, Algorithmen und FORTRAN-Programme wird
bereits in diesem Band entwickelt. Trotz dieser speziellen Thematik
kann der Band 3 auch als Einfiihrung in die Schwingungsprobleme des
Maschinenbaus verwendet werden.
Die Intralogistik umfasst die Organisation, Steuerung,
DurchfA1/4hrung und Optimierung des innerbetrieblichen
Materialflusses, der InformationsstrAme sowie des Warenumschlags in
Industrie, Handel und Affentlichen Einrichtungen. Die Aufgaben und
Bedeutung der Intralogistik wird an Praxisbeispielen erlAutert.
Anerkannte Experten aus dem Kreise der Hersteller und Anwender
sowie aus Forschung und Lehre beschreiben die Potentiale und die
Perspektiven der Intralogistik und stellen ihre Prognosen zu den
Entwicklungschancen in diesem Zukunftsmarkt zur Diskussion. Die
Themen der BeitrAge decken exemplarisch die ganze Breite der
Intralogistik ab, aus strategischer, aus funktionaler und aus
technischer Sicht informiert das Buch A1/4ber den Stand und die
Potentiale fA1/4r gestalterische KreativitAt in der Intralogistik.
Special Details: Equipment Testing Procedure. Softcover Member and
other discounts do not apply to this title.
In an unscientific era when maps were rarities, how did ancient
Romans envisage their far flung empire? This was done by various
means for certain, including with the aid of an ingenious type of
portable sundial that has barely attracted notice. As the Romans
understood before the first century BCE, to track the passage of
the sun across the sky hour-by-hour one needed to know one's
latitude and the time of year, and that, furthermore, sundials did
not have to be fixed objects. These portable instruments, crafted
in bronze, were adjustable for the changes of latitude to be
expected on long journeys-say, for instance, from Britain to Spain,
or from Alexandria to Rome, or even on a Mediterranean tour. For
convenient reference, these sundials incorporated lists of twenty
to thirty names of cities or regions, each with its specific
latitude. One of the insights of Roman Portable Sundials is that
the choice of locations offers unique clues to the mental world-map
and self-identity of individuals able to visualize Rome's vast
empire latitudinally. The sixteen such sundials known to date share
common features but designers also vied to create enhancements.
Comparison with modern calculations shows that often the latitudes
listed are incorrect, in which case the sundial may not perform at
its best. But then the nature of Romans' time-consciousness (or
lack of it) must be taken into consideration. Richard Talbert
suspects that owners might prize these sundials not so much for
practical use but rather as prestige objects attesting to
scientific awareness as well as imperial mastery of time and space.
In retrospect, they may be seen as Roman precursors to comparable
Islamic and European instruments from the Middle Ages onwards, and
even to today's luxury watches which display eye-catching proof of
their purchasers' wealth, sophistication, and cosmopolitanism.
Richly enhanced with detailed photographs, line drawings, maps, a
gazetteer, and a table of latitudes and locations, Roman Portable
Sundials brings these overlooked gadgets out of the shadows at last
to reveal their hitherto untapped layers of meaning.
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