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Books > Social sciences > Psychology > Psychological methodology > General
Fur die, die es genau wissen wollen Verteilungsfreie Methoden werden vor allem zur statistischen Hypothesenprufung bei kleineren Stichproben mit nicht normal-verteilten Daten eingesetzt. Kurz und knapp werden diese verteilungsfreien, non-parametrischen Verfahren in der Kurzgefassten Statistik" von Jurgen Bortz vorgestellt. Hier, in der 3. Auflage der Verteilungsfreien Methoden in der Biostatistik," werden die Verfahren so aufbereitet, dass auch Leser ohne spezielle mathematische Vorkenntnisse den Rechengang nachvollziehen konnen. Dazu dienen einfache Zahlenbeispiele aus der Psychologie, der Biomedizin und den Sozialwissenschaften, die anhand eines einheitlichen Schemas die jeweiligen Verfahren veranschaulichen. Mit 47 Signifikanztafeln. Sowohl als Einfuhrungslekture als auch als detailliertes Nachschlagewerk geeignet "
Das Buch fuhrt schrittweise in die faszinierende Welt statistischer Analysen ein. Es erfordert weder Vorwissen in Statistik noch in einem bestimmten Fachgebiet, nur einige Grundkenntnisse in Mathematik und Neugier auf Daten, die vor allem beobachtete Merkmale von Personen sind. Das Buch enthalt viele Beispiele fur Fragen, die mit Hilfe von Daten beantwortet werden konnen und einfache Zahlenbeispiele fur verschiedene Arten von Analysen. Es ist daher geeignet fur Erstsemester und fur alle, die damit beginnen, sich an Studien zu beteiligen, die Datenanalysen erfordern. Der Leser findet insbesondere Antworten auf folgende Fragen: Was ist typisch und wie variabel sind beobachtete Merkmale? Wie sieht man, ob und wie die beobachten Merkmale voneinander abhangen? Was sind statistische Modelle? Wozu braucht man sie? Wie interpretiert man beobachtete Ergebnisse? Was sind Wahrscheinlichkeiten und was sind Zufallssvariablen und ihre Verteilungen? Wie erganzen sie beobachtete Merkmale? In welchen Situationen und wie kann man beurteilen, ob ein beobachtetes Ergebnis von allgemeinerer Bedeutung ist?"
In his new book, Michael Billig uses psychology's past to argue that nowadays, when we write about the mind, we should use more examples and less theory. He provides a series of historical studies, analysing how key psychological writers used examples. Billig offers new insights about famous analysts of the mind, such as Locke, James, Freud, Tajfel and Lewin. He also champions unfairly forgotten figures, like the Earl of Shaftesbury and the eccentric Abraham Tucker. There is a cautionary chapter on Lacan, warning what can happen when examples are ignored. Marie Jahoda is praised as the ultimate example: a psychologist from the twentieth century with a social and rhetorical imagination fit for the twenty-first. More Examples, Less Theory is an easy-to-read book that will inform and entertain academics and their students. It will particularly appeal to those who enjoy the details of examples rather than the simplifications of big theory.
Auf der Grundlage von Symbolischem Interaktionismus, Phanomenologie und Strukturaler Hermeneutik wird die Praxis fallrekonstruktiver Familienforschung an einem konkreten Fallbeispiel entwickelt.
Heinrich Schwarz zeigt, dass durch eine an der
Verbraucherentscheidung orientierte Unternehmensteuerung enorme
Zeit- und Kostenvorteile bei Innovationen erlangt werden
konnen.
Der Band gibt einen umfassenden Uberblick uber aktuelle, praxisrelevante und zukunftsweisende Forschungsthemen und -methoden des Konsumentenverhaltens im 21. Jahrhundert."
Ursache und Wirkung verstehen
- Bedeutung und Interpretation statistischer und epidemiologischer Verfahren in der Erforschung psychischer St rungen - Statistische Ans tze und Methoden einfach und verst ndlich erkl rt - Viele Anwendungsbeispiele aus der klinischen Psychologie und Psychiatrie - L sungen f r konkrete Probleme im Forschungsalltag - Ein wichtiges Vademekum f r Statistiker, Mediziner, Psychologen und Psychiater
Das Gruppendiskussionsverfahren hat sich als Erhebungs- und
Auswertungsmethode innerhalb der qualitativen Sozialforschung
etabliert.
Christina Erdmann untersucht aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive, wie bei Nachfolgern die Bereitschaft zum Eintritt in das Unternehmen entsteht und welchen Einfluss darauf Vater wie Sohne der Erziehung zuschreiben."
In drei Felduntersuchungen wird gezeigt, dass Industrie- und Umweltgeruche bei den Anwohnern geruchsemittierender Anlagen auch mit somatischen Wirkungen verbunden sein konnen und dass ihnen also Stressorqualitat zukommen kann."
Dieses Buch zeigt, dass reflexive Erkenntnis - entgegen verbreiteten wissenschaftstheoretischen Auffassungen - als eine im alltaglichen und wissenschaftlichen Problemlosen anzutreffende, besondere Form der Erkenntnisbildung verstanden werden kann."
In diesem Band wird eine qualitativ-methodische Konzeption fur eine
sozialwissenschaftlich verstandene Psychologie vorgestellt, die den
Grounded Theory-Ansatz (A. Strauss, B. Glaser), Theorien zur
Selbstreflexivitat des Forschers (G. Devereux) und
"naturalistische" Feldforschungs-Methodik in eigenstandiger Weise
integriert. Der Entwurf wird (wissenschafts-)theoretisch und
methodologisch begrundet und erlautert. Die Autorinnen und Autoren
fuhren das damit verbundene Untersuchungsvorgehen in handlungsnaher
Weise und anhand konkret-anschaulicher Beispiele aus ihrer
Forschungswerkstatt vor. Sie prasentieren Untersuchungswege und
empirische Ertrage, die auf der Basis dieses Ansatzes erarbeitet
worden sind. Die exemplarischen Beispiele stammen aus den Feldern
Sozialisationsforschung, Klinische Psychologie,
Organisationspsychologie und Padagogische Psychologie. Das Buch
richtet sich an Studierende der Psychologie, wissenschaftlich
arbeitende Psychologen und Sozialwissenschaftler anderer
Disziplinen, die an einer qualitativ-methodischen Arbeitsweise
interessiert sind.
Zu Recht geht die Autorin dieses Buches von der Feststellung aus, daB es an um fassend und systematisch angelegten Schriften iiber qualitative Marktforschung man gelt. Mit ihrem eigenen, beachtenswerten Beitrag versucht Frau Dr. Kepper diese Lucke zu schliefien. Es kommt ihr darauf an, die besonderen Merkmale der qual ita tiven (im Vergleich zur quantitativen) Marktforschung klar zu kennzeichnen, die viel faltigen Einsatzmoglichkeiten zur Unterstiitzung von Marketing-Entscheidungen auf zuzeigen, aber auch kritisch auf Kriterien zur Beurteilung der Methodengiite einzuge hen. Nicht zuletzt will die Verfasserin verdeutlichen, dafi qualitative Marktfor schungsansatze nicht nur eine "Vorstufe" in Erhebungsprojekten sind, sondern ihren eigenstandigen Stellenwert zur Gewinnung von Marktkenntnissen besitzen. Als Hauptmerkmale der qualitativen Marktforschung werden hervorgehoben: - Die 0 f fen h e i t im Sinne des Verzichts auf eine vorweg getroffene theore tische Festlegung, so dafi der Forscher und seine Untersuchungskonzeption ohne Einengungen auf die Gewinnung von Hypothesen ausgerichtet sind. - Die K 0 m m u n i kat i v ita t, was bedeutet, dafi die Erhebungsarbeiten nicht starren Fragenstandards folgen, sondern situativ auf die jeweiligen Auskunftspersonen und deren kommunikative Fiihigkeiten eingehen. - Die T y pis i e run g, womit die Verfasserin zum Ausdruck bringen will, daB bei qualitativen Studien nicht das Streben nach statistisch reprasentativen Daten im Vordergrund steht, sondern der Versuch einer verstehenden Zuordnung der Untersu chungseinheiten zu aussagefiihigen Kategorien. Das 3. Kapitel ("Qualitative Marktforschungsmethoden") enthait eine ausfiihrliche Erlauterung von Untersuchungsverfahren, die diesen Begriffsmerkmalen entsprechen."
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