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Das Ziel dieses Buches ist, die eigentlich elementargeometrischen
Methoden der Differentialtopologie darzustellen. Es richtet sich an
Studenten mit Grundkenntnissen in Analysis und allgemeiner
Topologie. Wir beweisen Einbettungs-, Isotopie-und
Transversalitatssatze und behandeln als wichtige Techniken den Satz
von Sard, Partitionen der Eins, dynamische Systeme und (nach Serge
Langs Vorbild) Sprays, die zusammenhangende Summe, Tubenumgebungen,
Kra- gen und das Zusammenkleben von berandeten Mannigfaltigkeiten
langs des Randes. Wir haben, wie wohl heute jeder jungere Topologe,
aus Milnors Schriften [4, 5, 6J selbst viel gelernt, wovon sich
mancherlei Spuren im Text finden, und auch Serge Langs vorzugliche
Darstellung [3J haben wir gelegentlich benutzt - was angstlich zu
vermeiden einem Buch uber Differentialtopologie ja auch nicht gut
tun koennte. Die jedem Kapitel reichlich beigefugten
UEbungsaufgaben sind fur einen Anfanger nicht immer leicht; im Text
werden sie nicht be- nutzt. Nicht behandelt sind in diesem Buch die
Analysis auf Mannig- faltigkeiten (Satz von Stokes), die
Morse-Theorie, die algebraische Topologie der Mannigfaltigkeiten
und die Bordismentheorie. Wir hoffen aber, dass sich unser Buch als
eine solide Grundlage fur die nahere Bekanntschaft mit diesen
weiterfuhrenden Gebieten der Differentialtopologie erweisen wird.
In diesem korrigierten Nachdruck sind zahlreiche kleine Versehen,
die uns bekanntgeworden sind, berichtigt und einige Aufgaben hin-
zugekommen. Fur Hinweise danken wir Kollegen und vielen interes-
sierten Lesern. Theodor Broeckt'r Regensburg, im August 1990 Klaus
Janich Inhaltsverzeichnis 1. Mannigfaltigkeiten und
differenzierbare Strukturen. Ii 13 2. Der Tangentialraum 3.
Vektorraumbundel . 22 * 4. Lineare Algebra fur Vektorraumbundel 34
Lokale und tangentiale Eigenschaften. 45 5.
In his work on rings of operators in Hilbert space, John von
Neumann discovered a new mathematical structure that resembled the
lattice system "Ln." In characterizing its properties, von Neumann
founded the field of continuous geometry.
This book, based on von Neumann's lecture notes, begins with the
development of the axioms of continuous geometry, dimension theory,
and--for the irreducible case--the function D(a). The properties of
regular rings are then discussed, and a variety of results are
presented for lattices that are continuous geometries, for which
irreducibility is not assumed. For students and researchers
interested in ring theory or projective geometries, this book is
required reading.
This book presents a new result in 3-dimensional topology. It is
well known that any closed oriented 3-manifold can be obtained by
surgery on a framed link in "S"3. In "Global Surgery Formula for
the Casson-Walker Invariant, " a function F of framed links in "S"3
is described, and it is proven that F consistently defines an
invariant, lamda ("l"), of closed oriented 3-manifolds. "l" is then
expressed in terms of previously known invariants of 3-manifolds.
For integral homology spheres, "l" is the invariant introduced by
Casson in 1985, which allowed him to solve old and famous questions
in 3-dimensional topology. "l" becomes simpler as the first Betti
number increases.
As an explicit function of Alexander polynomials and surgery
coefficients of framed links, the function F extends in a natural
way to framed links in rational homology spheres. It is proven that
F describes the variation of "l" under any surgery starting from a
rational homology sphere. Thus F yields a global surgery formula
for the Casson invariant.
Die Garbentheorie hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung
gewonnen und ist fiir verschiedene mathematische Disziplinen zu
einem unentbehrlichen Hilfs- mittel geworden. Die Anwendungen
erstrecken sich hauptsachlich auf die Funktionen- theorie mehrerer
komplexer Variablen, auf Fragen aus der algebraischen Geometrie und
Topologie, sowie auf gewisse funktionalanalytische Probleme
(Theorie der Hyper- funktionen). Das Buch ist als Einfiihrung in
die Garbentheorie fUr Studenten mittlerer und h6herer Semester
gedacht, die iiber Kenntnisse aus der mengentheoretischen Topologie
und der Funktionentheorie einer komplexen Variablen verfiigen. In
35 wird dariiber hinaus die Vertrautheit mit einigen Begriffen aus
der Theorie der topologischen Vektorraume vorausgesetzt. Um das
Buch auch denjenigen zuganglich zu machen, die nicht mit der
homologischen Algebra vertraut sind, haben wir auf die funktorielle
Sprachweise grundsatzlich verzichtet, auch wenn dadurch einige
Formu- lierungen weniger elegant erscheinen. In Kapitel I werden
Garben und Garbendaten ausfiihrlich untersucht. Kapitel II befaBt
sich mit azyklischen Garben, welche fiir die Kohomologietheorie,
die in Kapitel III behandelt wird, von besonderer Bedeutung sind.
Kapitel IV ist den koharenten Garben gewidmet, die in der modernen
komplexen Analysis und der algebraischen Geometrie eine
fundamentale Rolle spielen. In Kapitel V werden die Cechschen
Kohomologiegruppen eingefUhrt, die in wichtigen Fallen mit den in
Kapitel III definierten Kohomologiegruppen iibereinstimmen. Das
Buch schlieBt mit einigen elementaren Anwendungen aus der
Funktionentheorie mehrerer komplexer Varia- bIen. In das
Literaturverzeichnis, das keinen Anspruch auf V ollstandigkeit
erhebt, ist auch eine Reihe von Originalarbeiten aufgenommen
worden.
This collection brings together influential papers by
mathematicians exploring the research frontiers of topology, one of
the most important developments of modern mathematics. The papers
cover a wide range of topological specialties, including tools for
the analysis of group actions on manifolds, calculations of
algebraic K-theory, a result on analytic structures on Lie group
actions, a presentation of the significance of Dirac operators in
smoothing theory, a discussion of the stable topology of
4-manifolds, an answer to the famous question about symmetries of
simply connected manifolds, and a fresh perspective on the
topological classification of linear transformations.
The contributors include A. Adem, A. H. Assadi, M. Bokstedt, S.
E. Cappell, R. Charney, M. W. Davis, P. J. Eccles, M. H. Freedman,
I. Hambleton, J. C. Hausmann, S. Illman, G. Katz, M. Kreck, W.
Luck, I. Madsen, R. J. Milgram, J. Morava, E. K. Pedersen, V.
Puppe, F. Quinn, A. Ranicki, J. L. Shaneson, D. Sullivan, P.
Teichner, Z. Wang, and S. Weinberger."
The book is the first systematic research completely devoted to a
comprehensive study of virtual knots and classical knots as its
integral part. The book is self-contained and contains up-to-date
exposition of the key aspects of virtual (and classical) knot
theory.Virtual knots were discovered by Louis Kauffman in 1996.
When virtual knot theory arose, it became clear that classical knot
theory was a small integral part of a larger theory, and studying
properties of virtual knots helped one understand better some
aspects of classical knot theory and encouraged the study of
further problems. Virtual knot theory finds its applications in
classical knot theory. Virtual knot theory occupies an intermediate
position between the theory of knots in arbitrary three-manifold
and classical knot theory.In this book we present the latest
achievements in virtual knot theory including Khovanov homology
theory and parity theory due to V O Manturov and graph-link theory
due to both authors. By means of parity, one can construct
functorial mappings from knots to knots, filtrations on the space
of knots, refine many invariants and prove minimality of many
series of knot diagrams.Graph-links can be treated as "diagramless
knot theory": such "links" have crossings, but they do not have
arcs connecting these crossings. It turns out, however, that to
graph-links one can extend many methods of classical and virtual
knot theories, in particular, the Khovanov homology and the parity
theory.
Dieses Heft enthalt denjenigen Teil der geometrischen Optik, der
als unmittelbare Folgerung des FERMATschen und des HUYGENSSchen
Prinzips angesehen werden kann. Die Beschreibung der Strahlen
abbildung in erster Annaherung laBt sich zwanglos in die allgemeine
Theorie einordnen und wurde deshalb ebenfalls berucksichtigt. Da
gegen habe ich die Theorie der Fehler dritter Ordnung, auf welcher
die Berechnung der optischen Instrumente beruht, beiseite gelassen,
weil ich sonst fur die Grundlagen der Strahlenoptik eine viel zu
knappe Darstellung hatte wahlen mussen. Dieser Verzicht wurde mir
aber dadurch erleichtert, daB gerade diese Dinge in klassischer
Weise seit langer Zeit von K. SOHWARZSCHILD behandelt worden sind
(s. FuBn. 59, S. 45). AuBerdem findet man sie in allen Buchem, die
der geometri schen Optik gewidmet sind, also vor aHem in folgenden
beiden Werken: CZAPSKI -EpPENSTEIN: Grundzuge der Theorie optischer
Instrumente. 3. Aufl. Herausgegeben von H. ERFLE und H. BOEGEHOLD
und M. HERZBERGER: Strahlenoptik. Da diese Bucher sehr sorgfaltige
und fast luckenlose Literaturverzeichnisse enthalten, konnte ich
mich bei den Literaturangaben auf das Notwendigste beschranken.
Herm G. PRANGE, der die Korrekturen dieses Heftes gelesen hat, bin
ich fUr so zahlreiche wesentliche Verbesserungen verpflichtet, daB
ich sie nicht im einzelnen anfUhren kann. Mein Dank gilt auch der
Redaktion der "Ergebnisse" und dem Verlage, die allen meinen
Wunschen entgegengekommen sind. Oktober 1937. C. CARATHEODORY.
Inhaltsverzeichnis. Seile Einleitung . . . . . . . . . . . . . . .
. ' Kapitel I: Das FERMATsche und das HUYGENSSche Prinzip 6 1. Die
Entdeckung des FERMATschen Prinzips. . . . . . 6 2-4.
Verallgemeinerung und Formulierung des FERMATschen Prinzips 8 5."
In den 40 Jahren, die seit dem Erscheinen der "Analysis Situs" von
POINCARE vergangen sind, hat sich die Topologie nicht nur zu einer
bedeutenden, sondern auch zu einer auBerordentlich umfangreichen
mathematischen Disziplin entwickelt; die wichtigsten Resultate
dieser Entwicklung harren einer Darstellung, die gleichzeitig in
die Vergangen heit und in die Zukunft weist: in die Vergangenheit
als Zusammen fassung dessen, was heute inhaltlich abgeschlossen
vorliegt; in die Zu kunft als zuverHissige Grundlage ffir weitere
Forschungen. Die an und ffir sich schwierige Aufgabe, eine solche
Darstellung eines immerhin jungen Zweiges der mathematischen
Wissenschaft zu geben, wird im FaIle der Topologie dadurch
besonders erschwert, daB die Entwicklung der Topo logie in zwei
voneinander ganzlich getrennten Richtungen vor sich ge gangen ist:
in der algebraisch-kombinatorischen und in der mengen theoretischen
- von denen jede in mehrere weitere Zweige zerfallt, welche nur
lose miteinander zusammenhangen. Als Marksteine in der Entwicklung
der mengentheoretischen Topo logie dfirfen der Bericht fiber
Punktmengen von SCHOEN FLIES (1908) und das klassische Buch von
HAUSDORFF ("Grundzfige der Mengen lehre," 1914) gelten. In den
letzten Jahren sind die Bucher von FREcHET ("Espaces abstraits"),
von MENGER ("Dimensionstheorie," "Kurven theorie") und von
KURATOWSKI ("Topologie I") erschienen. Dber die allgemeine
kombinatorische Topologie gab es bis vor wenigen Jahren nur das
grundlegende Werk von DEHN-HEEGAARD (Enzyklopadie-Artikel fiber
"Analysis Situs," 1907) und das klassische Buch von VEBLEN
("Analysis Situs," 1922), denen 1930 die "Topology" von LEFSCHETZ 1
folgte ."
Wenige Zweige der Geometrie haben sich in neuerer Zeit so rasch und
erfolgreich entwickelt wie dieTopologie, und selten hat ein
ursprung lich unscheinbares Teilgebiet einer Disziplin sich als so
grundlegend erwiesen fUr eine groBe Reihe ganzlich
verschiedenartiger Gebiete wie die Topologie. In der Tat werden
heute topologische Methoden und topologische Fragen in fast allen
Zweigen der Analysis und ihrer weit verzweigten Anwendungen
gebraucht. Ein so weiter Anwendungsbereich drangt naturgemaB dazu,
die Begriffsbildungen bis zu jener Prazisierung zu treiben, die
dann auch erst den gemeinsamen Kern der auBerlich verschiedenen
Fragen erkennen laBt. Es ist nicht zu verwundern, daB eine solche
Analyse grundlegender geometrischer Begriffsbildungen diesen viel
von ihrer unmittelbaren Anschaulichkeit rauben muB - urn so mehr,
als die Anwendung auf andere Gebiete, als auf die Geometrie des uns
umgebenden Raumes eine Ausdehnung auf beliebige Dimensionszahlen
erforderlich macht. Wahrend ich in meiner "Anschaulichen Geometrie"
versucht habe, mich an das unmittelbare raumliche BewuBtsein zu
wenden, so wird hier gezeigt, wie manche der dort gebrauchten
Begriffe sich erweitern und verscharfen lassen und so die Grundlage
fUr eine neue in sich ge schlossene Theorie eines sehr erweiterten
Raumbegriffes abgeben. DaB trotzdem die lebendige Anschauung auch
bei allen diesen Theorien immer wieder die richtunggebende Kraft
gewesen ist, bildet ein gliinzendes Beispiel fur die Harmonie
zwischen Anschauung und Denken. So ist das vorliegende Buch als
eine erfreuliche Ergiinzung meiner "Anschaulichen" nach der Seite
der topologischen Systematik sehr zu begriiBen; mage es der
geometrischen Wissenschaft neue Freunde ge winnen. Gattingen, im
Juni 1932. DAVID HILBERT. Vorwort."
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Topology for Beginners
- A Rigorous Introduction to Set Theory, Topological Spaces, Continuity, Separation, Countability, Metrizability, Compactness, Connectedness, Function Spaces, and Algebraic Topology
(Paperback)
Steve Warner
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R1,729
Discovery Miles 17 290
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Ships in 18 - 22 working days
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