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A complete overview of the fundamentals of three-dimensional
descriptive geometry From an overview of the history of descriptive
geometry to the application of the principles of descriptive
geometry to real-world scenarios, Fundamentals of Three-Dimensional
Descriptive Geometry provides a comprehensive look at the topic.
Used throughout the disciplines of science, engineering, and
architecture, descriptive geometry is crucial for everything from
understanding the various segments and inter-workings of structural
systems to grasping the relationship of molecules in a chemical
compound. For those requiring a full accounting of the fundamentals
of three-dimensional descriptive geometry, this text is a
definitive and comprehensive resource.
Dieses Buch ist aus Vorlesungen hervorgegangen, die der Autor
regelmassig an der RWTH Aachen fur Studenten der Mathematik und
Informatik gehalten hat. Folgende Themen werden ausfuhrlich
behandelt: Baume, Euler- und Hamiltonsche Graphen, Matching- und
Faktortheorie, UEberdeckungen, AbsorptionsmengeAEn, planare
Graphen, Kanten- und Eckenfarbungen, mehrfacher Zusammenhang und
Netzwerktheorie. Das Werk bietet eine moderne und exakte Einfuhrung
in die Theorie der endlichen Graphen und Digraphen, welche nahezu
alle fundamentalen Begriffsbildungen und die wichtigsten
klassischen Ergebnisse enthalt. Neben neuen und kurzen Beweisen
bekannter Resultate findet der Leser einige aktuelle
Forschungsergebnisse, die in keinem anderen Lehrbuch zu finden
sind. Daruber hinaus werden eine Vielzahl von graphentheoretischen
Algorithmen vorgestellt, die hochinteressante Anwendungen in
Wirtschaft, Technik und Naturwissenschaften haben. Das Buch setzt
ausser Vertrautheit mit Elementarmathematik (vollstandige
Induktion, elementare Kombinatorik, Matrizen und Determinanten)
keine besonderen Kenntnisse voraus.
Das Buch enthiilt eine Einfiihrung in die Topologie. Es beginnt mit
einem vor- bereitenden Kapitel iiber mengentheoretische Topologie,
dessen Stoffauswahl weitgehend durch die Bediirfnisse der
nachfolgenden Kapitel bestimmt ist. 1m Hauptteil, der der
algebraischen Topologie gewidmet ist, werden die folgen- den Themen
behandelt: Homotopie, Fundamentalgruppe, Abbildungsgrad, Kategorien
und Funktoren, die singulare Homologietheorie mit ganzzahligen
Koeffizienten sowie verschiedene Anwendungen. Die Anwendungen bet
ref- fen unter anderem geometrische A us sagen im euklidischen
Raum, Methoden zur Berechnung von Homologiegruppen, die
Euler-Poincare-Charakteristik, den Abbildungsgrad von Brouwer sowie
den Abbildungsgrad von Leray und Schauder. Der Text entstand aus
Vorlesungen des Verfassers an den Universitaten Bonn und Dortmund
und einem Kurs fiir die Fernuniversitat Hagen. Ohne das Kapitel
iiber mengentheoretische Topologie entspricht der Stoffumfang etwa
dem einer einsemestrigen Vorlesung. Es werden element are
Kenntnisse aus der Gruppentheorie sowie iiber metrische Raume
vorausgesetzt. Zur Organisation des Buches: Die vier Kapitel sind
mit romischen Ziffern gekenntzeichnet. Jedes Kapitel ist in
Paragraphen unterteilt, die jeweils mit 1 beginnend geziihlt
werden. Die Definitionen, Satze, Beispiele und Bemer- kungen sind
in jedem Paragraphen unter Voranstellung der Paragraphenzif- fer
fortlaufend durchnumeriert. Beim Zitieren innerhalb eines Kapitels
wird diese Kennzahl benutzt. Wird aus einem anderen Kapitel
zitiert, so wird der Kennzahl die romische Ziffer des Kapitels
vorangestellt. Hinweise auf das Li- teraturverzeichnis am Ende des
Buches werden durch den Namen des Autors zuweilen unter
Hinzufiigung des Erscheinungsjahres gegeben. Das Ende ei- nes
Beweises wird durch das Zeichen 0 angezeigt. Es steht ebenfalls
hinter solchen Satzen, denen kein Beweis folgt.
In den letzten Dekaden hat das Gebiet der klassischen dynamischen
Systeme eine beachtliche Renaissance erlebt, und manches, was beim
erst en Erscheinen dieses Kur- ses als mathematisch zu
hochgestochen erschien, ist heute Gemeingut der aktiven Physiker
geworden. Das Ziel der Neuauflage ist es, . dieser Entwicklung zu
dienen, indem ich versucht habe, das Buch leserfreundlicher zu
gestalten und Fehler auszu- merzen. Da schon die erste Auflage ffir
eine einsemestrige Vorlesung reichlich beladen war, wurde neues
Material nur in dem Mafie aufgenommen, als anderes weggelassen oder
vereinfacht werden konnte. Eine Erweiterung muf3te jedoch das
Kapitel mit dem Be- weis des KAM-Satzes erfahren, urn dem neuen
Trend in der Physik Rechnung zu tragen. Dieser besteht nicht nur in
der Verwendung feinerer mathematischer Hilfs- mittel, sondern auch
in einer Neubewertung des Wortes "fundamental". Was frfiher als
Schmutzeffekt abgetan wurde, erscheint heute als Folge eines
tieferen Prinzips. Ja so- gar diese Keplerschen Gesetze, welche die
Radien der Planetenbahnen bestimmen und die man als mystischen
Unsinn gerne verschwieg, scheinen in Richtung einer Wahrheit zu
deuten, die sich oberflachlicher Betrachtung verschlief3t:
SchachteluI). g vollkomme- ner platonischer Korper ffihrt zu
Verhaltnissen von Radien, die irrational sind, aber algebraischen
Gleichungen niederer Ordnung genfigen. Gerade solche
Irrationalzahlen lassen sich am schlechtesten durch rationale
approximieren, und Bahnen mit diesem Radiusverhaltnis sind
gegenfiber gegenseitigen Storungen am robustesten, da sie am
wenigsten unter Resonanzeffekten leiden. In letzter Zeit wurden
einige fiberraschende Resultate fiber chaotische Systeme gefunden,
doch hat ten deren Beweise leider den Rahmen dieses Buches
gesprengt und muf3ten unterbleiben.
Der vorliegende zweite Band der Reihe "TEUBNER-ARCHlY zur
Mathematik" ent hillt fotomechanische Nachdrucke der grundlegenden
Arbeiten Georg CANTORS zur Mengenlehre aus den Jahren 1872 bis
1884. Er umfaBt allejene Publikationen CANTORS, durch die er - nach
einer heute allgemein akzeptierten Auffassung - zum Begriinder der
Mengenlehre und der mengentheoretischen Topologie wurde, und will
damit diese fUr die Herausbildung der heutigen Mathematik so
fundamentalen Arbeiten einem breiten Leserkreis im Original leicht
zugiinglich machen. Das ist zum ersten die Arbeit "Uber die
Ausdehnung eines Satzes aus der Theorie der trigonometrischen
Reihen" aus dem Band 5 der Mathematischen Annalen, die an frtihere
Publikationen CANTORS tiber trigonometrische Reihen ankntipft und
durch die deutlich wird, daB es zuniichst konkrete analytische
Probleme waren, die CANTOR auf die Be trachtung mengentheoretischer
Begriffe fUhrten. Sie enthiilt einerseits die heute allgemein mit
seinem Namen verkntipfte Erweiterung des Bereichs der rationalen
Zahlen zum Bereich der reellen Zahlen mittels Fundamentalfolgen und
das nach ihm benannte Stetig keitsaxiom. Andererseits wird in ihr
der Begriff der ersten Ableitung P' einer (Iinearen) Punktmenge P
eingeftihrt, der heute einer der grundlegenden BegritTe der
mengentheore tischen Topologie ist und der in den spiiteren
Publikationen CANTORS bei der Herausbil dung der allgemeinen
Mengenlehre eine wesentIiche Rolle spielte und ihn insbesondere zu
den transfiniten Ordinalzahlen ftihrte."
Die Theorie der konvexen Mengen stellt insofern eine besonders
reizvolle mathe- matische Disziplin dar, als es in ihrem Rahmen
moglich ist, aus wenigen, anschau- lich unmittelbar einsichtigen
Voraussetzungen geometrisch wie analytisch in glei- cher Weise
wichtige SchluBfolgerungen herzuleiten. Es erscheint daher nicht
ver- wunderlich, daB es dem interessierten Laien hierbei schneller
als bei anderen mathe- matischen Gebieten gelingen diirfte, sich
einzuarbeiten und zu den Gegenstanden aktueller Forschung
vorzustoBen. Eine Hilfestellung hierzu zu geben ist das Ziel dieses
Buches. Es will kein neuer Ergebnisbericht im Stil des klassischen
Werkes von BONNESEN-FENCHEL [3], sondern eine Einfiihrung in die
Theorie der konvexen Untermengen eines affinen bzw. euklidischen
Raumes sein. Urn diesem Anspruch gerecht zu werden, wurde
besonderer Wert darauf gelegt, die behandelten Gegenstande so
ausfiihrlich und vollstandig wie moglich darzustellen. Dies hatte
bei dem begrenzten Umfang des Buches natiirlich eine zugegebener-
maBen subjektive Stoffauswahl zur Folge, in welcher die
Inhaltslehre und die Symmetrisierung konvexer Mengen eine
bevorzugte Rolle spielen. Die diesbeziig- lichen Uberlegungen
gipfeln im Nachweis der Giiltigkeit der verallgemeinerten
Ungleichungen von BRUNN-MINKOWSKI nebst Gleichheitsdiskussion.
Dagegen wurde auf eine eingehendere Behandlung der Theorie der
konvexen Polytope verzichtet; diese findet sich in den Lehrbiichern
von B. GRUNBAUM [7] und McMuL- LEN -SHEPHARD [1]. Weiter blie ben
funktionalanalytische Verallgemeinerungen auBer Betracht; in diesem
Zusammenhang sei der Leser auf das Buch von F. VALEN- TINE [2]
verwiesen. Auch auf Fragen iiber konvexe Korper mit Gitterpunkten,
die in letzter Zeit durch Arbeiten von H. HADWIGER und J.
Das vorliegende WTB stellt eine Einfuhrung in die Theorie der
asymptotischen Methoden zur Loesung von
Differentialgleiehungsproblemen dar. Mit den Grund- fragen dieser
Problematik beschaftigte man sich bereits in der zweiten Halfte des
vorigen Jahrhunderts. In den letzten 20 Jahren haben wichtige
Anwendungsfalle der Physik und Technik das Studium der
asymptotischen Methoden wieder in den Mittelpunkt des Interesses
ge- ruckt und Anlass zur Ausarbeitung einer nunmehr an-
wendungsreifen Theorie gegeben. Zur starkeren Nutzung dieser
Methoden kommt es gegenwartig darauf an, sie in ihren Grundzugen
einem breiteren Kreis von Anwendern zuganglich zu machen. Diese
Aufgabe soll das WTB er- fullen. Es wendet sich daher vorwiegend an
in der Praxis tatige Ingenieure, Physiker und Mathematiker. In der
Ausbildung kann es zur Gestaltung von Seminaren dienen. Da die
exakte Loesung von Differentialgleichungen nur in Sonderfallen
gelingt, besitzen die Naherungsmethoden eine grosse Bedeutung. Im
wesentlichen unterscheidet man numerische und asymptotische
Naherungsmethoden. Bei der angenaherten Loesung von
Differentialgleichungs- problemen haben sich die numerischen
Methoden im all- gemeinen bewahrt. Benutzt man sie jedoch zur
approxi- mativen Berechnung der Loesungen von Differential-
gleichungen in Umgebung von Singularitaten, so werden sie meistens
instabil. Bei derartigen Problemen sind die asymptotischen
Naherungsmethoden geeigneter. Aus methodischen Grunden wurde eine
der Zielstellung dieses WTB entsprechende einfache Darstellung
gewahlt.
Seitdem die Notwendigkeit erkannt wurde, in den
Mathematikunterricht der Grund schule geometrische Inhalte
aufzunehmen, werden dort auch topologische Probleme behandelt. Das
Einbeziehen von topologischen Fragestellungen neben den
euklidischen Inhalten wird dabei meist entwicklungspsychologisch
begriindet, da z. B. Begriffe wie offen und abgeschlossen vor
euklidischen Begriffen wie geradlinig und senkrecht zu einander
gebildet werden. Behandelt werden dabei einfache Probleme, bei
denen man ohne groBen Begriffsapparat auskommt. Auf diese Weise
kommen zum einen Aufga ben, die der Schulung des raumlichen
Vorstellungsvermogens dienen, zum anderen neue Typen von stark
anwendungsbezogenen Sachproblemen mit meist offener Auf
gabenstellung in den Unterricht. Dieses Buch vermittelt einen
Dberblick tiber die sogenannte anschauliche Topologie, die sich mit
topologischen Problemen im Anschauungsraum beschaftigt. AuBerdem
wird gezeigt, wie man der Topologie als Grundstruktur auf einem
moglichst anschau lichen Weg eine axiomatische Fundierung geben
kann. Dabei werden nur diejenigen elementaren Begriffe der
allgemeinen Topologie behandelt, die notig sind, urn den
Zusammenhang zwischen anschaulicher und allgemeiner Topologie
deutlich werden zu lassen. Die meisten Abschnitte sind -
entsprechend der Konzeption der ML-Reihe - in drei Teile
gegliedert: Auf eine anschauliche HinfOOrung in einem A-Teil folgt
eine strenge DurchfOOrung im B-Teil. AbschlieBend werden im C-Teil
Beispiele fUr eine mogliche Behandlung in der Schule gegeben."
Das Ziel dieses Buches ist, die eigentlich elementargeometrischen
Methoden der Differentialtopologie darzustellen. Es richtet sich an
Studenten mit Grundkenntnissen in Analysis und allgemeiner
Topologie. Wir beweisen Einbettungs-, Isotopie-und
Transversalitatssatze und behandeln als wichtige Techniken den Satz
von Sard, Partitionen der Eins, dynamische Systeme und (nach Serge
Langs Vorbild) Sprays, die zusammenhangende Summe, Tubenumgebungen,
Kra- gen und das Zusammenkleben von berandeten Mannigfaltigkeiten
langs des Randes. Wir haben, wie wohl heute jeder jungere Topologe,
aus Milnors Schriften [4, 5, 6J selbst viel gelernt, wovon sich
mancherlei Spuren im Text finden, und auch Serge Langs vorzugliche
Darstellung [3J haben wir gelegentlich benutzt - was angstlich zu
vermeiden einem Buch uber Differentialtopologie ja auch nicht gut
tun koennte. Die jedem Kapitel reichlich beigefugten
UEbungsaufgaben sind fur einen Anfanger nicht immer leicht; im Text
werden sie nicht be- nutzt. Nicht behandelt sind in diesem Buch die
Analysis auf Mannig- faltigkeiten (Satz von Stokes), die
Morse-Theorie, die algebraische Topologie der Mannigfaltigkeiten
und die Bordismentheorie. Wir hoffen aber, dass sich unser Buch als
eine solide Grundlage fur die nahere Bekanntschaft mit diesen
weiterfuhrenden Gebieten der Differentialtopologie erweisen wird.
In diesem korrigierten Nachdruck sind zahlreiche kleine Versehen,
die uns bekanntgeworden sind, berichtigt und einige Aufgaben hin-
zugekommen. Fur Hinweise danken wir Kollegen und vielen interes-
sierten Lesern. Theodor Broeckt'r Regensburg, im August 1990 Klaus
Janich Inhaltsverzeichnis 1. Mannigfaltigkeiten und
differenzierbare Strukturen. Ii 13 2. Der Tangentialraum 3.
Vektorraumbundel . 22 * 4. Lineare Algebra fur Vektorraumbundel 34
Lokale und tangentiale Eigenschaften. 45 5.
Die Garbentheorie hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung
gewonnen und ist fiir verschiedene mathematische Disziplinen zu
einem unentbehrlichen Hilfs- mittel geworden. Die Anwendungen
erstrecken sich hauptsachlich auf die Funktionen- theorie mehrerer
komplexer Variablen, auf Fragen aus der algebraischen Geometrie und
Topologie, sowie auf gewisse funktionalanalytische Probleme
(Theorie der Hyper- funktionen). Das Buch ist als Einfiihrung in
die Garbentheorie fUr Studenten mittlerer und h6herer Semester
gedacht, die iiber Kenntnisse aus der mengentheoretischen Topologie
und der Funktionentheorie einer komplexen Variablen verfiigen. In
35 wird dariiber hinaus die Vertrautheit mit einigen Begriffen aus
der Theorie der topologischen Vektorraume vorausgesetzt. Um das
Buch auch denjenigen zuganglich zu machen, die nicht mit der
homologischen Algebra vertraut sind, haben wir auf die funktorielle
Sprachweise grundsatzlich verzichtet, auch wenn dadurch einige
Formu- lierungen weniger elegant erscheinen. In Kapitel I werden
Garben und Garbendaten ausfiihrlich untersucht. Kapitel II befaBt
sich mit azyklischen Garben, welche fiir die Kohomologietheorie,
die in Kapitel III behandelt wird, von besonderer Bedeutung sind.
Kapitel IV ist den koharenten Garben gewidmet, die in der modernen
komplexen Analysis und der algebraischen Geometrie eine
fundamentale Rolle spielen. In Kapitel V werden die Cechschen
Kohomologiegruppen eingefUhrt, die in wichtigen Fallen mit den in
Kapitel III definierten Kohomologiegruppen iibereinstimmen. Das
Buch schlieBt mit einigen elementaren Anwendungen aus der
Funktionentheorie mehrerer komplexer Varia- bIen. In das
Literaturverzeichnis, das keinen Anspruch auf V ollstandigkeit
erhebt, ist auch eine Reihe von Originalarbeiten aufgenommen
worden.
Inspiring popular video games like Tetris while contributing to
the study of combinatorial geometry and tiling theory, polyominoes
have continued to spark interest ever since their inventor, Solomon
Golomb, introduced them to puzzle enthusiasts several decades ago.
In this fully revised and expanded edition of his landmark book,
the author takes a new generation of readers on a mathematical
journey into the world of the deceptively simple polyomino. Golomb
incorporates important, recent developments, and poses problems,
inviting the reader to play with and develop an understanding of
the extraordinary properties of polyominoes.
Over the past three decades there has been a total revolution in
the classic branch of mathematics called 3-dimensional topology,
namely the discovery that most solid 3-dimensional shapes are
hyperbolic 3-manifolds. This book introduces and explains
hyperbolic geometry and hyperbolic 3- and 2-dimensional manifolds
in the first two chapters and then goes on to develop the subject.
The author discusses the profound discoveries of the astonishing
features of these 3-manifolds, helping the reader to understand
them without going into long, detailed formal proofs. The book is
heavily illustrated with pictures, mostly in color, that help
explain the manifold properties described in the text. Each chapter
ends with a set of exercises and explorations that both challenge
the reader to prove assertions made in the text, and suggest
further topics to explore that bring additional insight. There is
an extensive index and bibliography.
The book is the first systematic research completely devoted to a
comprehensive study of virtual knots and classical knots as its
integral part. The book is self-contained and contains up-to-date
exposition of the key aspects of virtual (and classical) knot
theory.Virtual knots were discovered by Louis Kauffman in 1996.
When virtual knot theory arose, it became clear that classical knot
theory was a small integral part of a larger theory, and studying
properties of virtual knots helped one understand better some
aspects of classical knot theory and encouraged the study of
further problems. Virtual knot theory finds its applications in
classical knot theory. Virtual knot theory occupies an intermediate
position between the theory of knots in arbitrary three-manifold
and classical knot theory.In this book we present the latest
achievements in virtual knot theory including Khovanov homology
theory and parity theory due to V O Manturov and graph-link theory
due to both authors. By means of parity, one can construct
functorial mappings from knots to knots, filtrations on the space
of knots, refine many invariants and prove minimality of many
series of knot diagrams.Graph-links can be treated as "diagramless
knot theory": such "links" have crossings, but they do not have
arcs connecting these crossings. It turns out, however, that to
graph-links one can extend many methods of classical and virtual
knot theories, in particular, the Khovanov homology and the parity
theory.
Dieses Heft enthalt denjenigen Teil der geometrischen Optik, der
als unmittelbare Folgerung des FERMATschen und des HUYGENSSchen
Prinzips angesehen werden kann. Die Beschreibung der Strahlen
abbildung in erster Annaherung laBt sich zwanglos in die allgemeine
Theorie einordnen und wurde deshalb ebenfalls berucksichtigt. Da
gegen habe ich die Theorie der Fehler dritter Ordnung, auf welcher
die Berechnung der optischen Instrumente beruht, beiseite gelassen,
weil ich sonst fur die Grundlagen der Strahlenoptik eine viel zu
knappe Darstellung hatte wahlen mussen. Dieser Verzicht wurde mir
aber dadurch erleichtert, daB gerade diese Dinge in klassischer
Weise seit langer Zeit von K. SOHWARZSCHILD behandelt worden sind
(s. FuBn. 59, S. 45). AuBerdem findet man sie in allen Buchem, die
der geometri schen Optik gewidmet sind, also vor aHem in folgenden
beiden Werken: CZAPSKI -EpPENSTEIN: Grundzuge der Theorie optischer
Instrumente. 3. Aufl. Herausgegeben von H. ERFLE und H. BOEGEHOLD
und M. HERZBERGER: Strahlenoptik. Da diese Bucher sehr sorgfaltige
und fast luckenlose Literaturverzeichnisse enthalten, konnte ich
mich bei den Literaturangaben auf das Notwendigste beschranken.
Herm G. PRANGE, der die Korrekturen dieses Heftes gelesen hat, bin
ich fUr so zahlreiche wesentliche Verbesserungen verpflichtet, daB
ich sie nicht im einzelnen anfUhren kann. Mein Dank gilt auch der
Redaktion der "Ergebnisse" und dem Verlage, die allen meinen
Wunschen entgegengekommen sind. Oktober 1937. C. CARATHEODORY.
Inhaltsverzeichnis. Seile Einleitung . . . . . . . . . . . . . . .
. ' Kapitel I: Das FERMATsche und das HUYGENSSche Prinzip 6 1. Die
Entdeckung des FERMATschen Prinzips. . . . . . 6 2-4.
Verallgemeinerung und Formulierung des FERMATschen Prinzips 8 5."
In den 40 Jahren, die seit dem Erscheinen der "Analysis Situs" von
POINCARE vergangen sind, hat sich die Topologie nicht nur zu einer
bedeutenden, sondern auch zu einer auBerordentlich umfangreichen
mathematischen Disziplin entwickelt; die wichtigsten Resultate
dieser Entwicklung harren einer Darstellung, die gleichzeitig in
die Vergangen heit und in die Zukunft weist: in die Vergangenheit
als Zusammen fassung dessen, was heute inhaltlich abgeschlossen
vorliegt; in die Zu kunft als zuverHissige Grundlage ffir weitere
Forschungen. Die an und ffir sich schwierige Aufgabe, eine solche
Darstellung eines immerhin jungen Zweiges der mathematischen
Wissenschaft zu geben, wird im FaIle der Topologie dadurch
besonders erschwert, daB die Entwicklung der Topo logie in zwei
voneinander ganzlich getrennten Richtungen vor sich ge gangen ist:
in der algebraisch-kombinatorischen und in der mengen theoretischen
- von denen jede in mehrere weitere Zweige zerfallt, welche nur
lose miteinander zusammenhangen. Als Marksteine in der Entwicklung
der mengentheoretischen Topo logie dfirfen der Bericht fiber
Punktmengen von SCHOEN FLIES (1908) und das klassische Buch von
HAUSDORFF ("Grundzfige der Mengen lehre," 1914) gelten. In den
letzten Jahren sind die Bucher von FREcHET ("Espaces abstraits"),
von MENGER ("Dimensionstheorie," "Kurven theorie") und von
KURATOWSKI ("Topologie I") erschienen. Dber die allgemeine
kombinatorische Topologie gab es bis vor wenigen Jahren nur das
grundlegende Werk von DEHN-HEEGAARD (Enzyklopadie-Artikel fiber
"Analysis Situs," 1907) und das klassische Buch von VEBLEN
("Analysis Situs," 1922), denen 1930 die "Topology" von LEFSCHETZ 1
folgte ."
Wenige Zweige der Geometrie haben sich in neuerer Zeit so rasch und
erfolgreich entwickelt wie dieTopologie, und selten hat ein
ursprung lich unscheinbares Teilgebiet einer Disziplin sich als so
grundlegend erwiesen fUr eine groBe Reihe ganzlich
verschiedenartiger Gebiete wie die Topologie. In der Tat werden
heute topologische Methoden und topologische Fragen in fast allen
Zweigen der Analysis und ihrer weit verzweigten Anwendungen
gebraucht. Ein so weiter Anwendungsbereich drangt naturgemaB dazu,
die Begriffsbildungen bis zu jener Prazisierung zu treiben, die
dann auch erst den gemeinsamen Kern der auBerlich verschiedenen
Fragen erkennen laBt. Es ist nicht zu verwundern, daB eine solche
Analyse grundlegender geometrischer Begriffsbildungen diesen viel
von ihrer unmittelbaren Anschaulichkeit rauben muB - urn so mehr,
als die Anwendung auf andere Gebiete, als auf die Geometrie des uns
umgebenden Raumes eine Ausdehnung auf beliebige Dimensionszahlen
erforderlich macht. Wahrend ich in meiner "Anschaulichen Geometrie"
versucht habe, mich an das unmittelbare raumliche BewuBtsein zu
wenden, so wird hier gezeigt, wie manche der dort gebrauchten
Begriffe sich erweitern und verscharfen lassen und so die Grundlage
fUr eine neue in sich ge schlossene Theorie eines sehr erweiterten
Raumbegriffes abgeben. DaB trotzdem die lebendige Anschauung auch
bei allen diesen Theorien immer wieder die richtunggebende Kraft
gewesen ist, bildet ein gliinzendes Beispiel fur die Harmonie
zwischen Anschauung und Denken. So ist das vorliegende Buch als
eine erfreuliche Ergiinzung meiner "Anschaulichen" nach der Seite
der topologischen Systematik sehr zu begriiBen; mage es der
geometrischen Wissenschaft neue Freunde ge winnen. Gattingen, im
Juni 1932. DAVID HILBERT. Vorwort."
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