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Books > Professional & Technical > Mechanical engineering & materials > Mechanical engineering > Engines & power transmission > General
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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Die Gaserzeuger sind ihrer Natur als Hilfseinrichtungen ent sprechend in der Literatur mehrfach und teilweise sehr eingehend be handelt worden. Trotzdem horte ich in der Praxis imm\3r wieder den Wunsch nach einem brauchbaren Handbuch ausgesprochen, und zwar im Verlaufe der letzten Jahre immer mehr, weil sich einerseits das Anwendungsgebiet der Gasfeuerungen immer weiter ausbreitete und andererseits, weil die Bauarten der Gaserzeuger immer zahlreieher wurden. Durch die Frage der Nebenproduktengewinnung ist das Arbeitsgebiet im Laufe der Jahre ein wesentlich erweitertes geworden, und die altere Buchliteratur geniigte daher ihrem Zweck nicht mehr. Die neueren Mitteilungen in der Zeitschriftenliteratur sind dagegen einander vielfach widersprechend. Es ergaben sich daraus folgende Gesichtspunkte fiir die Abfassung eines neuen Werkes: GroEte Vollstandigkeit bei volliger Wahrung der Dbersichtlichkeit und kritische Beurteilung der zahlreichen Vorschlage. Der Betriebsingenieur ist, wie leicht eingesehen werden kallll, nicht in der Lage, sich iiber einzelne Gebiete von Hi.lfseinrichtungen fortlaufend so genau zu orientieren, als ihm selbst dies manchmal wiinschenswert erscheint; zudem kennt er meist nur die Betriebs verhaltnisse seines Werkes. Demnaeh glaubte ieh auf Dbersiehtliehkeit bei del' Behandlung des ganzen Stoffes groEten Wert legen zu miissen. 1eh habe dazu eine bereits friiher von mil' gegebene Einteilung del' technisehen Gasarten benutzt. welehe sieh bisher sehr bewahrt hat. Neben dieser systematischen Einteilung aus chemischen Gesichts punkten fiigte ieh als neu hinzu eine Beurteiluug der Verfahl'en auf meehaniseher Grundlage. Dureh diese Gruppierung der ganzen Ver fahren naeh versehiedenen GesiehtspunHen hoffe ieh die Dbersicht liehkeit el'reieht zu haben, welehe mir notwendig ersehien."
This is a reproduction of a book published before 1923. This book may have occasional imperfectionssuch as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed worksworldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book.++++The below data was compiled from various identification fields in the bibliographic record of this title. This data is provided as an additional tool in helping to ensure edition identification: ++++ Bau Und Berechnung Der Verbrennungskraftmaschinen 5 Franz Seufert J. Springer, 1922 Technology & Engineering; Mechanical; Heat-engines; Internal combustion engines; Technology & Engineering / Automotive; Technology & Engineering / Mechanical
HWOZU? Die Sache lauft ja I" Das war die Antwort, die ich vor einigen Jahren von einem auf diesem Gebiete anerkannt erfolgreich tatigen Hochschulprofessor auf die Frage erhielt, ob fiir die Leistungs regelung von Kompressoren und Pumpen dynamische Untersuchungen vorliegen: Dieser Antwort standen die Klagen von Besitzern und Betriebsleitern solcher Maschinenanlagen iiber eine unwirtschaftliche und storende Betriebsweise gegeniiber, die bei dem Fehlen jeglicher Untersuchungen iiber die dynamischen Vorgange auf die Mangelhaftigkeit der Leistungsregelung zuriickgefiihrt wurde. In der Fachliteratur sind solche Klagen zwar nur selten zu finden; um so mehr hort man aber davon, wenn man sich in Maschinenfabriken, Hiittenwerken, Kohlenzechen, Wasserwerken usw. naher dafiir inter essiert. Dazu hatte ich in meiner Praxis haufig Gelegenheit, was mich veranlaBte, den allerdings recht kompliziert gelagerten Dingen auf den Grund gehen. So entstand die vorliegende Arbeit. DaB sie den ge hegten Erwartungen entspricht, moge die Kritik von zwei in der aus iibenden Praxis stehenden Herren dartun, die seit vielen Jahren auf dem fraglichen Arbeitsgebiet leitend tatig sind."
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Die Hochspannungs -Gleichstrommaschine ist ein Erfindungs projekt, welchem ich mich erstmals wahrend meines Ferienaufenthaltes in Vals, Kt. Graubunden (Schweiz) im Monat September 1917 u wandte. Mein Begleiter, Karl Knoch, Sohn des Fabrikanten Philipp Knoch in Klagenfurt, anerbot sich, mir mit den notigen Barmitteln an die Hand zu gehen, um den Bau einer ersten Versuchsmaschine zu verwirklichen. Dies geschah vom Monat Juli 1918 bis zum Monat Juli 1919. Hierauf gab Herr PrOf. Dr. K. Kuhlmann von der Eidg. Techn. Hochschule seine Zustimmung, daB die Priifversuche im Elektrotechnischen Hochschullaboratorium durchgefiihrt werden konnten. Ich wurde dabei durch die Elektrotechnik -Studierenden H. Naeff und G. Schlii. pfer unterstiitzt und kam zu einem endgiiltigen AbschluB Anfang Februar 1920. Es handelte sich des weitern darum, samtliche Studien in einer einheitlichen und zusammenhii. ngenden Abhandlung zur Darstellung zu bringen, wie solche zuIil InhaJte dieses Buches goworden ist. Hierbei hat mir hauptsii. chlich Herr Dr. V. Andreae, Musikdirektor in Zurich, die Wege geebnet. Ich bin jedem, der an diesem Werke mitgewirkt hat, zu be sonderem Danke verpflichtet und betrachte es als eine besondere Ehrung fur mich, daB Herr Dr. Andreae die Dedikation der Ab handlung angenommen hat. Ziirich, im Marz 1921. Der Verfasser. Inhaltsverzeichnis. 'leit. e Einleltung . . . . . 1 Theoretlscher Tell 7 I. Arbeits-und Konstruktionsprinzip 7 II. Theorie der dynamo -elektrischen Mehrphaseninduktoren fur Hochspannungs-Stufenbetrieb . . . 10 Allgemeine Konstruktionsbedingungen. . . . . . . . 10 . . Mehrpbaseninduktoren mit verteilten Hochspannungsphasen. . 14 Mehrphaseninduktoren mit konzentrischen Hochspannungsphasen 17 III."
Aussergewohnliche Druck- und Temperatursteigerungen in den Arbeitszylindern und den Einblaseorganen von Dieselmotoren sind Erscheinungen, deren Ursachen und Wesen bisher noch wenig auf geklart sind, trotzdem sie nicht nur fur die Konstruktion, sondern auch fur den Betrieb dieser Maschinen von der grossten Bedeutung sind, weil nur eine klare Erkenntnis aller hierbei mitwirkenden Faktoren die Moglichkeit bietet, die unbedingt erforderlichen Gegenmassnahmen zweckentsprechend zu treffen. Es ist bekannt, dass durch die in Frage stehenden, meist explosionsartig verlaufenden Drucksteigerungen und ihre zerstorende Wirkung in vielen Fallen nicht nur schwere Havarien an den Maschinen entstanden sind, sondern dass auch das Bedienungs personal haufig hierdurch gefahrdet worden ist. Es ist deshalb von weittragender Bedeutung, dass alle bei diesen Vorgangen auftretenden Fragen restlos geklart werden. Es liegt auf der Hand, dass es ausserordentlich schwierig ist, genaue und luckenlose Unterlagen fur die Untersuchung der hier vorliegenden Fragen zu beschaffen, weil einerseits Beobachtungen uber die Ursachen der einzelnen Vorgange wegen ihres ausserordentlich raschen Verlaufes meistens sehr schwierig und unvollstandig sind, besonders dann, wenn man nur auf die Aussagen des Bedienungspersonals angewiesen ist, und weil andererseits naturgemass die einzelnen Falle weiteren Fach kreisen fast niemals bekanntgegeben werden. Ich bindeshalb gezwungen in der vorliegenden Abhandlung lediglich Beobachtungen und Unter suchungen der eigenen Praxis zu verwenden, welche ausschliesslich an schnellaufenden Viertaktmaschinen angestellt wurden. Die Unter suchungen erstrecken sich lediglich auf die Vorgange in den Arbeits zylindern und Einblascorganen, nicht dagegen auch auf die hiermit ahnlichen Erscheinungen bei den Kompressoren und Spulpumpen und ihren Rohrleitungen."
Als ich im Jahre 1912 erstmals uber Steilrohr- und Hoehleistungs 1 kessel berichten konnte ), befanden sie sich noch sehr im Entwicklungs stadium, und selbst Ingenieure von Ruf bezweifelten bis vor wenigen Jahren, ob Steilrohrkessel uberhaupt lebensfahig, bzw. Zweikammer wasserrohrkesseln teehnisch und wirtsehaftlich gleichwertig seien. Dem Umstand, daB diese ablehnenden Stimmen nicht uberall Gehor fanden, verdankt Deutschlahd seine fUhrende SteHung im Bau von Hoch leistungs- und Steilrohrkesseln und eine auBerordentliche Belebung und Befruchtung seiner Dampfkesselindustrie. Verfasser hatte Gelegenheit, in engster Fuhlung mit der Praxis an der Entwicklung der letzten zehn Jahre teilzunehmen und bei Ent wurf, Inbetriebsetzung und Dberwachung sehr zahlreieher Dampf erzeuger der verschiedenartigsten Systeme an verantwortungsvoller Stelle mitzuwirken. Vorliegendes Bueh, das die Beherrschung der Grundlagen des Dampfkesselwesens voraussetzt, beriehtet uber Mittel zur Steigerung der Leistung und Wirtschaftlichkeit von GroBdampf erzeugern und uber einige Schwierigkeiten, die vor Erreiehen des heutigen Standes uberwunden werden muBten. Sie lagen manchmal weniger im Kessel seIber als in den zugehorigen Hilfsapparaten. Gerade letztere verursachten wohl deshalb so viel Arger und Sehaden, weil Ihnen aus einer gewissen Unterschatzung ihrer Wichtigkeit heraus lange Zeit hin durch zu wenig Beaehtung gewidmet worden war. Denn aueh der kleinste Bestandteil einer Kesselanlage verlangt - falls er nicht uber haupt entbehrlich ist und daher besser ganz weggelassen wird - dieselbe Aufmerksamkeit wie andere, mehr in die Augen fallende."
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Die beiden Verfasser, Fachleute der Theorie, Konstruktion und Praxis von Dieselmotoren, die sich seit der Marktfahigkeit dieser Motore mit ihrem Bau beschaftigen, haben sich entschlossen, ihre Erfahrungen zu sammeln und der Offentlichkeit zu ubergeben. Da dieses Buch Iur Personen bestimmt ist, die sich mit dem Dieselmotor berufsmauig be schaftigen, so wurde die allgemeine Konstruktion der Maschine als be kannt vorausgesetzt. Die Absicht der Verfasser ging dahin, fur den Fall der zumeist vorkommenden Storungen zur raschen und erfolgreichen Abhilfe Ratschlage zu erteilen; naturlich konnten nicht alle vorkommenden Falle angefuhrt werden; dies wUrde auch uber den Rahmen dieses Buches hinausgehen; denn es gibt Fragen, deren Losung nicht mehr imWirkungs kreise des Maschinenpersonals, sondern in dem des Maschinenlieferanten liegt. Die Abhandlung ist in Form von Fragen gewahlt, welche Form aus dem Grunde fur zweckmassig gefunden wurde, weil dem Bedienungs personal, Werkfuhrer usw. stets diese Fragen auftauchen, deren Losung ihnen oft aus Mangel an umfassenderen Kenntnissen Schwierigkeiten bereitet. Es sei noch erwahnt, dass uber einzelne Teile in verschiedenen Ab schnitten dieselben Ausfuhrungen wiederholt sind; es handelt sich dabei um solche Teile, deren Funktion von 'ganz besonderer Wichtigkeit ist, und die sich dem Leser besonders einpragen sollen. Die Verfasser haben grosstes Gewicht darauf gelegt, Klarheit daruber zu geben, welche ublen Folgen eine nachlassige, oberflachliche und nicht sachgemasse Wartung der Dieselmaschinen mit sich bringt, und falls die Bestrebungen der Verfasser, hieruber aufklarend zu wirken und darin Wandel zu schaffen, von Erfolg begleitet werden, so haben sie mit der Abfassung dieses Buches keine unnutze Arbeit verrichtet."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
In der vorliegenden dritten Aufiage der Gleichstrommalichine hat Unterzeichneter, der Prof. Arnold. bei derAusarbeitung der eraten Auflage dieseaBuches. behUflich war, die . Einteilung des Stoffes in den friiheren Aufiagen im weaentlichen. beibehalten. Da Theorie und Untersuchung Hand in Hand gehen mlissen, batte Prof. Arnold in der zweiten Aufiage die eXperimentelle Untersuchung der Gleichstrommaschine vom zweiten in den ersten Band liber nommen. In dieser Auflage bin ich noch weiter gegangen und babe die Untersuchungc. ler Gleichstrommaschine liber den ganzen erst en Band verteilt, 80 daB z. B. die magnetische Untersuchung der Gleich und die strommaschine aich der Theorie des magnetischen Feides, experimentelle Untersuchung der. Kommutierung mch der Kommu tierungstheorie direkt anschlieBt. In dieser Weise folgt die Unter suchung der Gleichstrommaschine in irgendeiner Beziehung stete Hand in Hand der theoretischen Behandlung der Maschine in gleicher Beziehung. Die Erfahrung bat gelehrt, da. B eine Gleichstrommaschine, die im allgemeinen richtig berechnetund a. usgeflihrt ist, nur dann gut arbeiten wird, wenn sie vollkommen symmetrisch ist und die momen tanen Vorgii. nge in. . ihr nicht viel von den mittleren abweichen. lch babe deswegen. die . ganze Theorie darauf. ausgehen lassen, baupt sicblich die Vorgii. nge in riioglichst symmetrischen Gleichstrom- . maschinen, . und zwar die mittleren Vorgii. nge in denselben, zu unt- suchen. In zweiter Linie ist dann theoretisch nachgewiesen, welche sekundil'6 Erscheinungen auftreten, wenn die Maschine entweder nicht symmetrisch ist, oder wenn die momentanen Vorgii. nge in der Maschine durch zu wenige Ankemnten oder Kommutatoriamelleri von den mittleren Vorgii. ngen abwaichen. Diese Abweichung der Vorwort."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die vorliegende Arbeit erstrebt die Losung zweier Aufgaben, die dem in der Praxis des Baues oder des Betriebes von Fordermaschinen Stehenden staodig eotgegentreten. Zunachst handelt es sich darum, dem entwerfenden und konstruierenden Ingenieur die Mittel an Hand zu geben, um das dynamische Verhalten der Dampffordermaschine fiir die verschiedenen in der Praxis vorkom menden Seilgewichtsausgleichungen zu untersuchen, durch vergleichende Rechnungen die giinstigste Losung fiir den gegebenen Fall zu finden, die Maschine richtig zu bemessen und ihren Dampfverbrauch im voraus zu ermitteln. Gleichzeitig soll versucht werden, auch fiir die Zwecke des Kaufers und Betriebsleiters die wissenschaftlichen Grundlagen fiir eine richtige Beurteilung der Dampffordermaschine unter den Gesichtspunkten der Seilgewichtsausgleichung, der Sicherheits- und Regelvorrichtungen, sowie des Dampfverbrauches zusammenzustellen. Es ist mir eine angenehme Pflicht, an dieser Stelle Herro Professor Dr. Bonin von der Koniglichen Technischen Hochschule Aachen zu danken, der mir die Hinweise fUr ein zweckmlilliges Anfassen des im ersten Teile behandelten mechanischen Problems gab. GroBen Dank schulde ich auch meiner friiheren Firma, der GutehoffnungshiiUe, Aktienverein fiir Bergbau und Hiittenbetrieb, Oberhaus en, in deren Diensten ich reiche Anregung fiir den vorliegenden Zweck empting. Ich bin mir bewuBt, daB diese Abhandlung, die in den sparlichen MuBestunden der Kriegsarbeit entstand, das erstrebte Ziel nicht voll kommen erreicht, und daB an manchen Stellen nur Hinweise und die allgemeinen Grundlagen gegeben sind, wo genaue Gleichungen und Zahlen erwiinscht waren. Deren Ermittlung hatte umfangreiche Versuche ver langt, fUr die heute die Zeit fehlt."
Die Entwickelungslinien des Grubenbetriebes und seiner Wasser haltung sind seit den Anfangen des Bergbaues unlOsbar miteinander verwebt. Der Grubenbetrieb ist daher der Untergrund, auf dem das Bild der Wasserhaltung zu zeichnen war. Die Linien der Pumpe und ihres Antriebes sind dabei sowohl gesondert als auch in ihrer Vereinigung als Wasserhaltungsmaschine zu verfolgen. In dieser Verbindung treten mit wachsender Teufe aIle Schwierigkeiten der Kraftiibertragung auf, und wir erfahren ihre Wandlung vom alten Gestangetrieb iiber den Druckwasser- und Dampf trieb zum elektrischen Trieb. Die Wandlung des Triebes war von der der Pumpe begleitet, die von der den alten stoBenden Trieben angepaBten Kolbenpumpe zur drehenden Kreiselpumpe iibersprang. Dieser geschichtlichen Entwickelung war soweit zu folgen, daB der heutige Stand - ein buntes Nebeneinander der Formen - iiber schaut werden kann. Der elektrische Trieb beherrscht die heutige Wasserhaltung. Seine Storbarkeit durch Wasser und Schlagwetter erfordert einen besonderen berg- und maschinentechnischen Schutz untertagiger Motpren und mahnt uns, der gegenseitigen Bedingtheit von Maschinenbetrieb und Grubenbetrieb bewuBt zu bleiben. Dies Buch versucht, das weite Gebiet der Wasserhaltung, iiber reich an Gestaltungen und Beziehungen, geschlossen darzustellen und durch straffe Gliederung Raum zum Aufzeigen der berg- und maschi nentechnischen Grundlagen, zur Darstellung der hieraus erwachsenen Formen sowie einen Standpunkt zu gewinnen zur Einsicht der Be dingungen des Betriebes und zur Bildung eines Urteiles. Tarnowitz, im August 1916. ipf., 3ng. Karl Teiwes. Dankenswerte Unterstiitzung des Buches haben durch nberlassung von Druckschriften, Vorlagen, Bildstocken und Mitteilungen geleistet: Otto Schwade & Co., Deutsche Automatpumpenfabrik, Erfurt. Allgemeine Elektrizitats-Ges., Berlin. Siemens-Schuckertwerke, Berlin." |
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