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Books > Business & Economics > Industry & industrial studies > Media, information & communication industries > Publishing industry
Ted Striphas argues that, although the production and
propagation of books have undoubtedly entered a new phase, printed
works are still very much a part of our everyday lives. With
examples from trade journals, news media, films, advertisements,
and a host of other commercial and scholarly materials, Striphas
tells a story of modern publishing that proves, even in a rapidly
digitizing world, books are anything but dead.
From the rise of retail superstores to Oprah's phenomenal reach,
Striphas tracks the methods through which the book industry has
adapted (or has failed to adapt) to rapid changes in
twentieth-century print culture. Barnes & Noble, Borders, and
Amazon.com have established new routes of traffic in and around
books, and pop sensations like "Harry Potter" and the Oprah Book
Club have inspired the kind of brand loyalty that could only make
advertisers swoon. At the same time, advances in digital technology
have presented the book industry with extraordinary threats and
unique opportunities.
Striphas's provocative analysis offers a counternarrative to
those who either triumphantly declare the end of printed books or
deeply mourn their passing. With wit and brilliant insight, he
isolates the invisible processes through which books have come to
mediate our social interactions and influence our habits of
consumption, integrating themselves into our routines and
intellects like never before.
Die Qualifizierung und Rekrutierung fur Medienberufe enthalt im
Prozess sozialen Wandels zu einer "Informationsgesellschaft"
besondere Bedeutung. Was mussen Journalisten wissen und konnen, um
den gestiegenen Anspruchen an ihre Kompetenz gerecht zu werden? Wie
konnen sich Berufsaspiranten am besten auf den Journalismus
vorbereiten? Welche Vorzuge und Nachteile haben die Ausbildungswege
in die Medien? Diese Fragen werden in den 15 Originalbeitragen des
Readers beantwortet. Sie enthalten nicht nur Informationen, sondern
erstmals auch (empirische) Evaluationen zu allen Formen der
Journalistenausbildung in der Bundesrepublik. Themen sind u.a. die
in Stellenanzeigen nachgefragten Qualifikationen, die
Weiterbildungsangebote fur Journalisten, die Didatik der
Journalistenausbildung, die Qualitat der Lehrbucher zum
Journalismus und die Berufschancen von Publizistik-Studenten."(...)
Dem vorliegenden Reader ist das Erreichen seiner Zielsetzung voll
zu bescheinigen. Er leistet - und das unterscheidet ihn durchaus
von anderen einschlagigen Publikationen - eine weitreichende
Problematisierung sowie vor allem empirisch gestutzte Evaluation
der Qualifizierung fur die Medien und arbeitet damit einen
bedeutenden Defizitbereich der Forschung auf. Trotz der Vielfalt
der behandelten Einzelthemen bleibt der Problemzugriff insgesamt
doch koharent, was durch haufige Querverweise unterstutzt wird.
Berufsaspiranten, aber auch die Ausbilder selbst sollten nicht von
der Lekture dieses wichtigen Beitrags absehen."Medienwissenschaft
1/91"(...) Das Buch empfiehlt sich nicht nur fur Berufsaspiranten,
die sich uber die diversen Ausbildungswege ein Bild verschaffen
wollen, sondern auch fur Journalisten, die nach Erganzungen suchen
und die Anregungen zur Reflexion uber die Bedingungen ihres Berufes
erwarten."Medium 1/92"
Weaves the colorful story of New Mexico book artists, their
dedication to a timeless craft, and their extraordinary
contribution to the literature of the region. From the work of
nineteenth-century printers to the illustrated books created by
Santa Fe and Taos art colonists in the 1920s and 1930s to
contemporary printings spawned by creative-edge book artists, this
is distinctly a New Mexico story.
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Woman's Exponent, 1893
- Jan 1, Jan 15, Feb 1, Feb 15, Mar 1, Mar 15, Apr 1, May 15, Jun 15, Jul 1-15
(Paperback)
Emmeline Blanch Woodward 1828 Wells
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R412
Discovery Miles 4 120
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Ships in 18 - 22 working days
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Benedictus Gotthelf Teubner, der am 21. Februar 1811 seine Firma in
Leipzig grundete, spricht in seiner Rede aufKarl Tauchnitz, deren
Kernsatze dieser Schrift das Motto geben, von der Forderung der
Wissenschaft und geistigen Bildung durch die verlegerische Arbeit.
Der Verlag, der den Namen seines Grunders tragt, hat sich in den
175 Jahren seines Besteheus als Glied der Wissenschaft, als deren
verbreitende Sparte, verstanden. Die Disziplinen, die er im 19. und
20. Jahrhundert stetig pflegte, wurden ihm geistige Heimat, und er
war bestrebt, ihnen Heimat zu werden. Dass geistige Heimat entste
hen konnte, verdankt der Verlag seinen Autoren. Eduard Norden
schrieb 1928 vom Standpunkt der Altertums wissenschaft, dass der
Verlag es stets verstanden hat, mit den Wis
senschaftserfordernissen in Wechselwirkung zu treten. Wie sich die
wissenschaftlichen Hauptdisziplinen in der Spannezweier Jahrhun
derte entwickelten und wie B. G. Teubner an ihrem Fortschritt in
Forschung, Lehre und Anwendung vermittelnd teilgenommen hat, davon
handeln die in dieser Schrift vereinigten Beitrage von angese henen
Vertretern ihres Faches, die dem Verlag als Autoren, Heraus geber
und Berater verbunden sind. Die Schrift beschrankt sich auf die
Wissenschaftszweige, die- seit der grossten Zasur in der Ge
schichte unserer Firma vor vierzig Jahren und der Sitzverlegung von
Leipzig nach Stuttgart im Jahre 1952-als die alten oder als neue
Verlagszweige gepflegt werden und die verlegerische Arbeit des
Hauses B. G. Teubner in der Gegenwart pragen. Heinrich Kramer
Inhalt Die Altertumswissenschaft bei Teubner 11 Von Professor Dr.
phil. Dr. h. c."
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