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Books > Social sciences > Psychology > Sexual behaviour
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Insight
(Paperback)
Michelle Sleight
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R466
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Love is a force of destiny whose power reaches from heaven to hell.' So Jung advises while reflecting on 'The Love Problem of a Student', an essay contained in this volume. But it is not just love that Jung speaks of in this book. Taking as its theme Jung's interpretation of the feminine principle in his hugely influential theories about the inner world of the individual, it guides the reader from the mythological archetype of the mother-figure to the experience of women in twentieth-century Europe, explaining along the way concepts crucial to Jung's understanding of the personality, such as animus and anima. Many of his contentions have become the assumptions of the generations growing up in the twenty-first century. Aspects of the Feminine is a provocative, controversial book which offers readers the opportunity to discover at first hand just how radical Jung's arguments were.
Table of Contents
Editorial Note, PART I, PART II Psychological Aspects of the Mother Archetype, PART III
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Bei den niederen, bei den hoch entwickelten Tierarten und auch beim
Menschen wird das Geschlecht des Individuums durch bestimmte
korperliche Eigenschaften gekennzeichnet, die von Hunter als sekun
dare Geschlechtscharaktere bezeichnet wurden; das Genitale als
Ganzes stellte nach seiner Auffassung einen primaren Geschlechts,
charakter dar, aIle ubrigen Geschlechtsmerkmale die sekundaren.
Darwin fand bei Tierarten mit getrennten Geschlechtern eine Ab
weichung der Reproduktionsorgane bei den Mannchen und den Weib chen
und fa. Bte deshalb diese Organe als primare Geschlechtscharak tere
auf; er konnte weiter feststellen, da. B geschlechtscharaktere,
welche in keinem direkten Zusammenhang mit dem Akte der Re
produktion stehen, nur bei einem Geschlecht angelegt sein konnen,
bei dem anderen aber voIlstandig fehlen; so kommen z. B. bei den
Mannchen einzelner Tierarten bestimmte Sinnesorgane oder Be
wegungsvorrichtungen vor, die nur dem Zweck dienen, das Weibchen
leichter zu erreichen. Es lag nahe, die Entwicklung der die
Geschlechter charakterisierenden Eigenschaften in einen
Zusammenhang mit der Keimdruse zu bringen, demjenigen Organe, in
dem man schon damals Einflusse vermutete, die bestimmend auf das
Geschlecht des Indivi duums einwirken sollten. Virchow war einer
der ersten, der die Tatigkeit der Keimdrusen mit der Entstehung der
charakteristischen Geschlechtszeichen in Verbindung brachte und auf
die Bedeutung der Generationsdruse aufmerksam machte, die nach
seiner Auffassung charakteristisch fur das betreffende Geschlecht
ware."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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