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Books > Medicine > Surgery > Vascular surgery
Erfahrungen mit einem hochauflosenden Real-Time-B-Scan (Biosound)
mit einem punktuell gepulsten Doppler werden berichtet. Dieser
Duplex-Scanner flihrt zu einer genauen Lokalisa- tion umschriebener
GefaBwandveranderungen an der Vor- der-, Rlick- oder Sei tenwand
des GefaBes. Die Art und die GroBe der Veranderungen sind
feststellbar. Unter- schiedliche Kalzifikationsgrade und
Oberflachenstruktu- ren mit der wichtigen Diagnose des ulcer ierten
Plaque sind moglich. Verschllisse konnen sichtbar dargestellt
werden und sind auch durch das fehlende Doppler-Ant- wortsignal in
diesem Bereich zu erkennen. An einer Stichprobe von 53
Untersuchungen ergab sich eine Treff- sicherheit zu der
Angiographie von etwa 80%. Bei gerin- gen GefaBwandveranderungen
ist die Methode der Angio- graphie liberlegen. Tabe11e 1. Verg1eich
der u1trascha11-dopp1erarteriographischen (A) und
rontgeno1ogischen(B) Befunde bei 53 Untersuchungen der Arteria
carotis communis et interna. Es fanden sich bei 42
GefaBuntersuchungen ( 80%) gleich1autende U1trascha11- und
Rontgenbefunde. Die 11 zum Tei1 nur 1eicht divergierenden Befunde
vertei1en sich wie fo1gt (N = Anzah1 der Untersuchungen): B Stenose
Stenose Versch1uB 50%: !: j Stenose 3 0 50% 2 2 - N = 4 Versch1uB 3
1 - N = 4 48 Abb. la b Abb. la, b. Carotisbifurkation im Langs- (a)
und Quer- (b) bild mit aneurysmatischer Aufwei- tung der A. carotis
interna und 0,5 cm langen kalzifizier- ten (Hard) Plaque mit 3mm
Lumenprominenz Abb. 2. Nichtkalzifizierter (Soft) Plaque an der
dorsalen Wandung der A.
Der Erfolg einer Operation am offenen Herzen hangt - neben an-
deren Faktoren - vor allem von der Qualitat des intraoperativen
Myokardschutzes ab. Die Einfuhrung kardioplegischer Methoden in die
Klinik hat das Risiko offener Herzoperationen entschei- dend
gesenkt. Die Injektionskardioplegie und Infusionskardioplegie
stellen heute die gebrauchlichsten kardioplegischen Verfahren dar.
Sie wurden in zahlreichen tierexperimentellen Untersuchungen aus-
giebig beforscht. Allerdings erfolgten derartige Studien bislang
immer an gesunden Tierherzen. Ziel der vorliegenden Arbeit war es,
diese Kardioplegieverfahren im Tierversuch am vorgeschadigten,
hypertrophierten Myokard auf ihre Wirksamkeit zu uberprufen. Die
tierexperimentellen Untersuchungen wurden von 1976- 1978 in der
Abteilung fur experimentelle Chirurgie und im bio- chemischen Labor
der Chirurgischen Univ.-Klinik Tubingen durch- gefuhrt. Fur die
wissenschaftliche Unterstutzung und Beratung bei den
experimentellen und insbesondere den biochemischen Unter- suchungen
danke ich Herrn Professor Heller und seinen medizi-
nisch-technischen Assistentinnen sehr herzlich. Herrn Professor
Hoffmeister danke ich herzlich fur die Foerde- rung dieser
Untersuchungen, seine wertvollen Anregungen und die kritische
Durchsicht des Manuskriptes. Meinen Kollegen Herrn Dr. Fenchel und
Herrn Dr. Huth sowie den Mitarbeitern des Tier-OP danke ich fur
ihre Mithilfe bei der Durchfuhrung der Versuche. Schliesslich habe
ich Herrn Juranek, Abteilung fur Medizinische Dokumentation und
Datenverarbeitung an der Chirurgischen Univ.- Klinik Tubingen, fur
die statistische Auswertung der Ergebnisse zu danken. Tubingen, im
April 1981 W. Seybold-Epting Inhaltsverzeichnis I. Einfuhrung in
die Problematik des Myokardschutzes wahrend Operationen am offenen
Herzen ...... . 1. Koronarperfusion . . . . . . . . . . . . . . . .
...... .
Die Chirurgie der peripheren GefiiBe ist der letzten Verzweigung am
Baum der Allgemeinchirurgie gleichzusetzen. Dennoch ist das Basis-
wissen uber gefiiBchirurgische Techniken keineswegs neu. Bereits
urn oder kurz darauf standen die Techniken der die Jahrhundertwende
GefiiBanastomosen, des GefiiBersatzes sowie der Embolektomie fest.
Ungeachtet dessen verging eine bemerkenswert lange Zeit bis dieses
Wissen - von einzelnen Chirurgen an ein paar ausgewiihlten Patien-
ten demonstriert - derart Aligemeingut wurde, daB es fur die
chirur- gische Routine brauchbar wurde. Sogar noch wiihrend des
zweiten Weltkrieges wurden GefiiBverletzungen in der uberwiegenden
Zahl der FaIle mittels Ligatur und nicht durch rekonstruktive
MaBnahmen versorgt. Es ist interessant, sich Gedanken uber die
Griinde fur die fUnfzig Jahren zwischen dem Beweis zeitliche
Verzogerung von fast fUr die DurchfUhrbarkeit einer Technik und
ihrer Anwendung im chirurgischen Alltag zu machen. Fur diese
Verzogerung gibt es wahr- scheinlich mehrere Erkliirungen: 1. Es
war eine verfeinerte chirurgi- sche Technik erforderlich, die
ihrerseits ein langwiihrendes Training mit vorzugsweise
tierexperimentellen Untersuchungen voraussetzte.
The first edition published in 1999, was described as a "longed for
addition to the literature", and as a text that "cannot be compared
with any other book on vascular surgery" (Lancet 2000; 355: 1918).
At the time it was different; a book to help busy clinicians sift
through surgical research and use it to make sensible decisions for
their clinical practice. The challenge for this second edition is
to produce something better still. The new edition is larger and
more comprehensive, thanks to valuable suggestions from colleagues
and reviewers. The text is as accessible as possible, with short
chapters, recommendations for management, comprehensive referencing
and full colour illustration. It belongs on the shelf, or in the
briefcase of everyone who has to treat patients with vascular
disease.
The endovascular specialist has arrived. Times are changing and it
is vital for all those interested in endovascular intervention to
train in and embrace these new technologies. The chapters in this
book have all been written by carefully selected internationally
renowned endovascular specialists. Each author is at the cutting
edge of the endovascular revolution and they are the architects of
change in the treatment of vascular disease. The topics have been
chosen to reflect the multidisciplinary nature of modern
endovascular practice. None are specialty-based and will appeal to
surgeons, radiologists, cardiologists and all practitioners
involved in the endovascular management of vascular disease. The
management of aortic, thoracic, carotid, mesenteric and venous
disease is changing. This book is designed to update you on these
developments and to encourage you to participate in this exciting
phase in the treatment of patients with vascular disease. Enjoy the
read.
This atlas presents a collection of richly illustrated teaching
cases. It covers the fundamentals of orthopedic oncology
complemented with relevant aspects that are demonstrated using
individual cases. In a specialty that deals with a relatively
smaller number of cases compared to tumors of other systems, this
atlas prepares readers for clinical practice by combining a
problem-based learning (PBL) approach, which lies on the continuum
between structured and guided learning, with theory and practical
insights. The book is divided into sections, arranged according to
anatomical regions and the reconstruction type. Each section
focuses on a specific anatomical region, and each case presentation
includes the basic clinical history, basic principles,
preoperative, perioperative and radiographic images, a pitfall
list, treatment strategy, technical pearls, outcomes and
complications. For each region the authors discuss both the
biological and non-biological reconstruction techniques. The book
is designed to actively involve the reader, making it an invaluable
tool for all orthopedic surgeons confronted with oncologic surgery.
The book is intended for trainees in orthopedics, orthopedic
oncology fellows as well as practicing consultants.
The need for dialysis access surgery is growing rapidly as the
population of patients with end stage renal failure expands. This
book is aimed at those healthcare professionals involved in the
care of patients undergoing dialysis. "Vascular Access Simplified"
gives a comprehensive review of all aspects of adult dialysis
access with a specific emphasis on haemodialysis. The text
highlights some of the difference in practises of physicians in
Europe and the USA. The contributors are allied professionals,
physicians, radiologists, vascular and transplant surgeons who have
a specific interest and are all committed to improving the quality
of dialysis access. The approach of each chapter is essentially
practical with a few chosen references to aid further study rather
than an exhaustive bibliography.
Untersuchungen iiber das Tonusproblem im besonderen der Hohl organe
haben mich schon vor Jahren zum Begriff "Tonuskrankheit" gefiihrt.
Seine Begriindung hat sich durch die Feststellung ergeben, daB es
Krankheiten gibt, deren Wesen in einem pathologischen Ver halten
des Tonussubstrates im Sarkoplasma gelegen ist. Es hat sich ferner
gezeigt, daB in heterogenen Krankheiten in diesem Veranderungen vor
sich gehen, die in entscheidender Weise in den Veriauf eingreifen.
In zahlreichen Mitteilungen habe ich Experimentelles und Klinisches
veroffentlicht, das mir geeignet schien, das Verstehen der
Tonusveran. derungen, von welchen hier die Rede ist, zu
unterstiitzen. Wiederholt hat man mir nahe gelegt, meine
einschlagigen Arbeiten zusammenzu. fassen. In den letzten Jahren
haben sich Momente ergeben, die mich bestimmen, dieser Anregung
Folge zu Ieisten. Die vorliegende Schrift bringt neben einem
allgemeinen Uberblick nur einen Abschnitt aus diesem Gebiet, die
Tonuskrankheiten der Kreisiauforgane, darunter weitere Ergebnisse
meiner Studien. Meinen Ausfiihrungen Hegen eigene Beobachtungen
zugrunde und bringe ich von diesen vor, was mir geeignet erscheint,
die weitere Entwicklung dieses Teiles der pathologiscben Biologie
zu fordern. Eine abschlieBende Darstellung kann icb bei dem
gegenwartigen Stand meiner Kenntnisse nicht bieten, doch auf nicht
gelOste Fragen aufmerksam machen. Mir ist es darum zu tun, meinen
Grundgedanken darzulegen und ihn den Erwagungen des Praktikers
naher zu bringen. Es erscheint mir das im Interesse der Kranken und
ihrer Behandlung gelegen. Diesem Bestreben entsprechend war ich
bemiiht, den Umfang dieser Arbeit tunlicbst einzuengen. Trotzdem
habe ich manche Wiederholung wegen der leichteren Verstandigung
nicht vermieden."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Through fourteen years of work as a surgeon in Erbil, Iraq, Amir
Al-Dabbagh built a sense of genuine trust and friendship with his
patients, the society of Erbil, his colleagues, and students in the
city, a feeling that continues to inspire him to return to the
city, and record his experiences in this memoir. Amir Al-Dabbagh
started his medical career in 1970, graduating from Mosul and
working in Iraq for six years before a period practicing medicine
and surgery in the UK. After being forced into leaving Iraq in
1993, Amir continued working in the UK at Trafford General Hospital
and the Manchester Royal Infirmary. His career has been one of
patient care and student training, as a consultant surgeon and dean
of a medical college in Erbil through peace and war. This memoir is
a collection of thoughts and experiences of the medical profession
through times of war and inner turmoil, fleeing as a refugee and
collected wisdom on undergraduate and postgraduate training as well
as good practice in patient care and surgery. The author reflects
on the importance of family and friends and a genuine love of Erbil
and Iraq, a beautiful country overflowing with history and
welcoming people. Ultimately, nothing would have forced him to
leave Erbil but the direct threat on his life. Also included is an
account of Dr Waleed Khalid's practice in Baghdad, as consultant
cardiothoracic and vascular surgeon during the Iraq-Iran War and
the First Gulf War, providing another interesting perspective on
striving to care for one's patients as a surgeon in turbulent
times. Dr Waleed's perseverance to build the first cardiothoracic
and vascular unit in the north of Iraq was fraught with many
obstacles, which he clearly highlights in his account.
Der Aufforderung des Verlages, ein gemeinverstandliches kleines
Buch auf streng wissenschaftlicher Grundlage iiber das gesunde und
das kranke Herz und die BlutgefaBe zu schreiben, folgte ich um so
lieber, als das Wissen und Verstehen des Kranken, um das, was ihm
fehIt, mir die Vorbedingung fUr eine erfolgreiche Behandlung der
Herz-und GefaBleiden zu sein scheint. Der Arzt ist auf die
Mitarbeit des Kranken hier bewnders angewiesen; sie kann aber nur
eintreten, wenn dem Kranken zunachst die Grundlagen des Ablaufes
der Herztatigkeit verstandlich sind. Auch die Verhiitung von
Herzkrankheiten wird dadurch auf eine ganz andere, sicherere
Grundlage gestellt. Der Gesunde wird so erkennen, wodurch er sich
vor Schaden bewahren kann. Der Kranke wird sehen, daB gerade bei
Herz-und GefaBleiden unter richtiger, bewuBter Lebens fiihrung ein
wahrhafter Optimismus angebracht ist. Von einer schematischen
FremdworterausschaItung wurde abgesehen. Selbstverstandlich muB
jedes Fremdwort erklart werden. Erfahrungen in Unterricht und
Vortrag haben mich indes gelehrt, daB es fiir den Laien sicher
leichter ist, "Arterien" und "Venen" zu unterscheiden als "Schlag-"
oder "Pulsadern" und "Blutadern." Auf die Psychologie des Lernenden
muB Riicksicht genommen werden. Fremdworterausmerzung solI ja das
Verstandnis heben, nicht erschweren. Wo die entgegengesetzte
Wirkung eintritt, muB das Fremdwort bleiben. Man wird hier allch so
einfache, aber praktisch wichtige Dinge finden wie Anleitung zum
Pulsfiihlen. Sie ist in keinem anderen derartigen Buch ange geben,
und dabei doch mindestens so bedeutungsvoll auch fiir den Laien wie
Messen der Korperwarme. Ein besonderer Abschnitt ist der heute sehr
wichtigen und aktuellen Frage der Beziehungen zwischen Sport und
Herz gewidmet."
Die Erluankungen keines Organs bedrohen Gesundheit und Leben so
haufig, 'wie Erkrankungen del' Kreislauforgane. Sie nehmen in der
Pathologie eine ganz uberragende SteHung ein, da sie in ihren
mannigfachen Formen jedem Arzt taglich begegnen, mag er allgemeine
Praxis oder mag er eine Spezialitat betreiben. Vielfach hort man
von Kollegell klagen, daB die bisher erschienenen Werke uber Herz-
und GefaBkrankheiten den praktischen Bediirfnissen zu wenig
entsprechen, da sie ent'weder mehr didaktischen Zwecken dienen oder
aber als aHzu umfangreich nul' fur das Spezialstudium in Betracht
kommen. Es erscheint mil' deshalb kein unz'weckmaBiges Unternehmen
zu sein; diese Lucke auszufUllen und in knapper Form die
keines'wegs leicht ubersehbare Materie del' Kreislaufpathologie
darzustellen. Diese Auffassung erscheint um so berechtigter, als
gerade dies Gebiet in den letzten Jahren ungemein fleiBig
bearbeitet und ausgebaut wurde: viele neue, zum Teil glanzende
Tatsachen hat die Physiologie gelehrt, unerwartete diagnostische
Mittel sind UIlS gebracht, vor aHem abel' ist del' therapeutische
Apparat in einer Weise angewachsen und kompliziert, daB nicht mehr
das Bessere, sondern das Viele der Feind des Guten geworden ist,
wie del' kritische F. A. Hoffmann richtig betont.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Many people have problems with their legs - from aching/tired legs
and swollen ankles to varicose veins, from lumps appearing to skin
discolouration and leg ulcers to name a few. Sometimes symptoms and
signs are obviously due to veins - and other times people might be
unaware of hidden varicose veins. However with 30-40% of the adult
population having some venous dysfunction, venous disease is behind
a lot of leg problems. Vein Health and Problems in Lockdown and
Isolation has been written by Mark S Whiteley, an internationally
recognised expert in varicose veins, leg ulcers and venous disease.
In this book Mark goes through: Why a lockdown or isolation can
worsen leg problems What symptoms and signs you might notice during
a lockdown How the leg veins work What can go wrong with leg veins
What problems varicose veins and hidden varicose veins can cause
How to look after your vein health in a lockdown or during
isolation What you should do if you notice certain symptoms or
signs during a lockdown or isolation Vein health and problems in
lockdown and isolation will help the reader understand venous
disease better - and help the reader identify which symptoms and
signs might be venous disease, and how urgently they need to be
treated. Some sections such as how to look after the vein health in
a lockdown are quite specific for these stressful times, whereas
most of the book is relevant to anyone with venous problems, even
if they don't know their symptoms and signs are due to hidden
varicose veins!
Pelvic Congestion Syndrome - Chronic Pelvic Pain and Pelvic Venous
Disorders: Pelvic congestion syndrome is one of the most
misunderstood and least well-known medical conditions today.
Because doctors most do not look for it, nor treat it: 1 in 3 (30%)
of women with chronic pelvic pain get misdiagnosed and no treatment
1 in 6 (16.7%) of women and 1 in 30 (3%) of men with leg varicose
veins get incomplete treatment and a higher risk of recurrence
Women with intimate varicose veins of vagina, vulva, and labia do
not get offered curative treatment However, research over the last
20 years has led us to know how we can investigate it and cure most
people who have it. Moreover, research is showing how hemorrhoids
(piles), varicocele in men and some erectile dysfunction are also
due to pelvic venous disorders, and how new treatments are being
developed for each. Pelvic Congestion Syndrome - Chronic Pelvic
Pain and Pelvic Venous Disorders explains the concepts, the veins,
how they go wrong to cause the problem - and how specialists at The
Whiteley Clinic have spent 20 years developing the optimal
investigations and treatments for this condition. This book is
aimed at both the public and health care professionals who want to
know more about this fascinating condition that affects millions of
women and men in the world today.
Advances in Phlebology and Venous Surgery Volume 1 contains
chapters covering many of the most interesting areas of Phlebology.
Chapters are all written by international experts in their own
fields. Subjects covered include: - endovenous thermoablation
(Radiofrequency / Laser / Steam) - non-thermal endovenous ablation
(Glue / MOCA) - discussion of LEED - venous leg ulcers - due to
superficial and deep venous disease - transvaginal duplex
ultrasound for the diagnosis of venous reflux - pelvic veins -
diagnosis and treatment for reflux and obstructive disease as well
as other relevant subjects. This book will have something of
interest for everyone who is interested in Phlebology and/or Venous
Surgery. This book is produced by COP College of Phlebology and
some of the contents were presented at the COP International Veins
Meeting in London in March 2017. The College of Phlebology annual
conference is held each March in London, UK.
This text provides a comprehensive and state-of-the art approach to
reconstruction of the war injured patient tailored to the types of
injuries and patients mostly encountered from the Arab region over
the past few years at the American University of Beirut Medical
Center, one of the largest tertiary care and referral centers in
the area and its affiliated hospitals. The book discusses in detail
evidence of literature, new research data and new perspectives
about the management and reconstruction of all types of injuries:
ophthalmic, head and neck, upper and lower limb bone and soft
tissue trauma, trunk, visceral and urogenital injuries as well as
vascular and central and peripheral nerve injuries. It also
highlights the social burden of these injuries as well as the
importance of rehabilitation and psychological support for the war
injured. The most recent findings of the change in the microbiology
of these wounds and their treatment modifications are also
discussed. Reconstructing the War Injured Patient will serve as a
valuable resource for surgeons, clinicians and researchers dealing
with and interested in the multiple facets of current war casualty
care all the way from the battlefields to the long-term chronic
rehabilitation. It includes concise yet comprehensive overviews of
the current status of the war casualty patient reconstruction
domain. It will help guide patient management based on evidence
from literature, clinical and surgical experience and ongoing
research. It will also help stimulate investigative efforts in this
dynamic and active field of war medicine.
Featuring up-to-date information on current topics in vascular
surgery, the second edition of Postgraduate Vascular Surgery is
aimed at surgical trainees to help them prepare for the FRCS
intercollegiate and Board exams. With chapters written by experts
in their respective fields, the book contains concise information
on surgical procedures, diagnosis and management of vascular
conditions. Each section includes bullet point summaries, relevant
clinical trials, and references for further research, making it the
ideal resource for study. This book will also help candidates
preparing for the European and Australian board exams. Practicing
surgeons will also find this title useful for updating their
knowledge.
This book looks at specific vascular surgery questions that have
arisen and where careful analysis is given according to the level
of supporting evidence available. As new technology is introduced
to treat the cardiovascular system, alternative therapies begin to
challenge and also complement traditional vascular surgery. All
chapters contain the PICO table to summarise specific
characteristics relative to the questions posed in each chapter.
Difficult Decisions in Vascular Surgery- An Evidence-Based Approach
is a current and timely reference source for practicing surgeons,
surgeons in training, and educators, that describes the recommended
ideal approach, rather than customary care, in selected clinical
situations.
The eACLS Course Manual, Revised Third Edition has been developed
to assist you, the ACLS provider or instructor, in reviewing the
principles and concepts of managing a patient with a respiratory or
cardiovascular system emergency. The information and activities in
this study guide are intended to accommodate both those who are
relatively new to ACLS and the experienced provider.
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