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Books > Medicine > Surgery > Vascular surgery
Die M|glichkeiten der angiographischen Diagnostik und der radiologischen Interventionen bei degenerativen Gef{~erkrankungen sind in diesem Buch aktuell und }bersichtlich zusammengefa~t. F}r alle wichtigen Indikationsbereiche der Angiographie werden die Fragestellungen, die Vor- und Nachteile der ven|sen und arteriellen Vorgehensweise und die Aussagekraft der Verfahren diskutiert. Technik, Indikationen, Ergebnisse und Kemplikationen von Angioplastie, Stentimplantationen, Fibrinolyse und Sympathikolyse werden systematisch dargestellt. Angiologisch t{tige [rzte erhalten damit einen kompakten ]berblick }ber die derzeitigen diagnostischen und therapeutischen Verfahren.
Die Deutsche Gesellschaft ftir Thorax-, Herz- und GefaBchirurgie hat im Rahmen ihrer bisherigen Jahrestagungen jeweils Fortbildungsveranstaltungen fUr Kardiotechniker in enger Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft ftir Kardiotechnik e.V. durchge- ftihrt. Diese Sitzungen wurden gewohnlich dem Tagungsleiter bzw. einem seiner Mit- arbeiter zur organisatorischen Durchftihrung mit dem leitenden Kardiotechniker der Abteilung tibertragen. Die bisherigen Sitzungen zeichneten sich durch aktuelle The- men mit kompetenten Referenten aus, so daB sie immer ein ganz auBerordentliches Interesse nicht nur bei den Kardiotechnikern, sondern auch bei den tibrigen Tagungs- teilnehmern fanden. Infolge dieses groBen Echos haben wir uns entschlossen, die Beitrage 1990 zu sammeln und mit Hilfe der Referenten zu veroffentlichen. Das Titelblatt reprasentiert das Plakat zur 19. Jahrestagung 1990. Wir verdanken es Melissa Mayer-Galbraith und Thomas Sebening, Mtinchen. Nach einer Ubersicht tiber die Auswirkungen des Einsatzes der Herz-Lungen-Ma- schine mit Perfusat und Hypothermie auf den Organismus, betrachtet unter physiologi- schen Aspekten, wird ein uns heute besser bekannter Funktionskreis mit dem humora- len System und Mediatoren angesprochen. Erganzt wurde das Kapitel zur extrakorporalen Zirkulation im Erwachsenenalter. Ein weiterer Beitrag ist der EKZ bei Neugeborenen und Sauglingen vorbehalten und gibt die wesentlichen Details fUr diese schwierige Altersgruppe wieder. Die unter Ganzkorper-Hypothermie-Bedingungen eingeleitete und durchgefUhrte Myokardpro- tektion mittels Kardioplegischer Losung nach Bretschneider zeigt einige Ergebnisse der sogenannten "high volume cardioplegia" auf. Mit dem EinfluB der Narkose auf die zerebrale Durchblutung und der Primar-Volu- men-Zusammensetzung auf das extrakorporale Lungenwasser werden die praktischen Aspekte abgerundet. Ein weiteres Kapitel beschliftigt sich mit der akuten Niereninsuf- fizienz und ihrer BeeinfluBbarkeit.
In diesem Atlas wird erstmalig in deutscher Sprache die neue Methode der Farbdoppler-Echokardiographie und deren Beitrag zur Diagnostik kardiologischer Krankheitsbilder zusammenhangend dargestellt. Neben einfuhrenden Kapiteln in die Methodik wird anhand von Kasuistiken eine synoptische Darstellung der echographischen Befunde mit konventionellen, nichtinvasiven Methoden gegeben. Der methodische Teil des Buches enthalt eine ausfuhrliche Darstellung des normalen Blutstromes im Herzen und in den grossen Gefassen einschliesslich wichtiger echokardiographischer Phanomene. Im klinischen Teil wird auf jeweils einer Doppelseite das gesamte Spektrum nichtinvasiver Befunde bei den einzelnen Krankheitsbildern dargestellt. Neben angeborenen und erworbenen Vitien und Kardiomyopathien werden auch normale und pathologische Befunde nach prothetischem Klappenersatz ausfuhrlich beschrieben sowie Komplikationen bei koronarer Herzkrankheit und Tumoren des Herzens diskutiert. Der Atlas erlaubt dem Kardiologen, sich mit dieser neuen Methode rasch vertraut zu machen."
Das B}rger-Syndrom (Thrombangiitis obliterans) ist eine der h{ufigsten entz}ndlichen Gef{~erkrankungen. In diesem Buch werden Epidemiologie, Pathologie, Klinik, Diagnostik und Therapie systematisch dargestellt. Es wird herausgearbeitet, da~ es sich bei diesem Syndrom um eine klinische Entit{t handelt. Die diagnostischen und therapeutischen Empfehlungen entsprechen dem neuesten Forschungsstand. F}r Gef{~chirurgen und internistische Angiologen bietet dieser Band eine F}lle von Informationen anhand des eindrucksvollen Bildmaterials und aufgrund der metaanalytisch aufgearbeiteten relevanten Literatur.
Die kardiovaskulare Mortalitat in der alten Bundesrepublik zeigte wahrend des letzten Jahrzehnts fur die Manner eine geringgradige Abnahme, fur die Frauen jedoch eine Zunahme. Vordergrundig koennte man meinen, dass somit der Gipfelpunkt kardiovas- kularer Erkrankungen erreicht sei. Diese Erkrankungen stellen nach wie vor 50 % aller Todesfalle in der Bundesrepublik dar. Aus der jungsten Erhebung des Augsburger Infarktregisters wissen wir, dass diese Abnahme nicht einhergeht mit einer Optimierung kardiovaskularer Risikofaktoren. Dies steht in UEbereinstimmung mit den Erhebungen im Rahmen des sog. nationalen Untersuchungssurveys der Deutschen Herz-Kreislauf- Praventionsstudie (DHP), welche an 200 Erhebungspunkten in der alten Bundesrepu- blik im Abstand von 3 Jahren erhoben wurden, um einen moeglichen sakularen Trend zu erfassen. Trotz der Intensivierung von praventiven Massnahmen ist es in UEberein- stimmung mit den Daten aus dem Augsburger Infarktregister zu einer Zunahme der Haufigkeit der Risikofaktoren gekommen, insbesondere zu einem Anstieg des Serum- cholesterins und des Koerpergewichts, zu praktisch keiner Veranderung beim Rauchver- halten und nicht zu einer Abnahme der Hypertonie, sondern lediglich zu einer verbes- serten Therapie der Hypertonie. Auf der anderen Seite ist ein starker Anstieg der speziellen therapeutischen Massnahmen wie Bypassoperation, Ballondilatation und Herztransplantation in der Bundesrepublik festzustellen. 1990 hatte die Zahl der Dila- tationen, wie schon 1989, mit 32. 459 wiederum die Zahl der Bypassoperationen (1990: 26. 159) in der Bundesrepublik ubertroffen. Man muss somit davon ausgehen, dass die geringfugige Abnahme der Mortalitat und der Morbiditat, wie sie im Augsburger Infarktregister festgestellt wurde, Folge einer Ver- besserung des kurativen Systems ist.
Fibrinkleber werden seit Jahrzehnten erfolgreich in der Wundheilung und in der Nervenklebung angewandt und finden einen breiten Einsatz in allen Gebieten der Chirurgie. Es ist Anliegen der vorliegenden Monographie, das Indikationsspektrum fur den Einsatz des Fibrinklebers insbesondere in der Thorax- und Kardiovaskularchirurgie zu beleuchten.
Die wichtigsten kardiologischen Erkrankungen werden dargestellt und die Indikationen zu den verschiedenen invasiven Eingriffen genauer definiert. Die Technik dieser Eingriffe wird in Form einer Handlungsanweisung ausfuhrlich beschrieben, die Befunde werden dargestellt und Entscheidungskriterien fur die sich ergebenden therapeutischen Konsequenzen aufgefuhrt. Mogliche Komplikationen aller dargestellten invasiven Verfahren werden geschildert und Hinweise zu deren Vermeidung gegeben. Die beschriebenen Kathetermethoden umfassen den einfachen zentral-venosen Katheter, die Linksherzkatheteruntersuchung, die PTCA, die Ballonvalvuloplastie sowie die Katheterablation. Das Buch profitiert von den zahlreichen praktischen Erfahrungen der Autoren, die in die Darstellung einge- flossen sind. Durch die Kombination aus "Lehrbuchinformation" und Darstellung konkreter praktischer Anwendungen stellt das Buch eine Besonderheit in diesem Fachgebiet dar.
Alles, was Sie uber moderne bildgebende Verfahren bei Gefasserkrankungen wissen mussen, finden Sie praxisgerecht, ubersichtlich und kompakt in diesem neuen Band des renommierten Werkes "Klinische Radiologie". o Differenzierte Darstellung der klinik- und praxisrelevanten Fakten bei Erkrankungen der Arterien und Venen - von der Aorta bis zum Gehirn und von den Beinen bis zum Herzen. o Rasch abrufbare Praxisinformationen zu klinischer Untersuchung, Angiographie, Ultraschall, Phlebographie, Computertomographie, rationeller Diagnostik und Therapie einschliesslich gefasschirurgischer Interventionen. o UEbersichtliche Angio- und Phlebogramme, Skizzen und Tabellen, die Ihnen den schnellen UEberblick verschaffen => Fundiertes Expertenwissen fur die Sicherheit Ihrer taglichen Diagnose- und Therapieentscheidungen. => Das ganze Know-how zum gunstigen Subskriptionspreis!
Lebensqualitat und Qualitatskontrolle sind Themen, die heute in der
offentlichen Diskussion stehen. Zunehmend wird diese Diskussion von
anderen Disziplinen in die Chirurgie hineingetragen. Deshalb melden
sich in diesem Buch Chirurgen mit sorgfaltigen eigenen Analysen
spezieller Risiken und operativer Moglichkeiten zu Wort.
Die tiefe Wundinfektion, d. h. mit Beteiligung der GefaBstrecke, stellt in der GefaBchirurgie unverandert die schwerwiegendste Komplikation dar und bedroht die Extremitat und oft auch das Leben des Patienten. Dies betrifft insbesondere die Situation nach Implantation von Fremdmaterial. Friihzeitige Diagnose und rasche aggressive Behandlung sind die wichtigsten Forderungen im Management der tiefen Wundinfektion.Vorrangig muB der Patient moglichst schnell aus der septischen Gefahrdung herausgebracht werden. In dieser Phase konnen daher zur Erhaltung der Extremitat auch eher ungewohnliche gefaBrekonstruktive Eingriffe mit ungiinstigeren Friih-und Langzeitergebnissen angezeigt sein. N ach Ausheilung der Infektion kann dann bei Bedarf wieder auf ein bewahrteres In-Situ-Verfahren zuriickgegriffen werden. Es gibt aber auch heute noch Situation en, in denen es besser ist, sich rechtzeitig von der betroffenen Extremitat zu trennen, nach dem Grundsatz: Das Leben hat Vorrang vor der Extremitat. Mit Verbesserung der diagnostischen Moglichkeiten haben sich auch die Therapieprinzipien mehr und mehr standardisiert und vereinheitlicht. In diesem Band behandeln namhafte Experten alle Aspekte des Wundinfektes nach gefaBchirurgischen Eingriffen; damit wird eine aktuelle und umfassende Bestandsaufnahme dieser gefiirchteten Komplikation in der GefaBchirurgie vorgelegt.
Die Korrektureingriffe bei aneurysmatischen Vedinderungen der thorakalen Aorta haben in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Sowohl bei echten Aneurysmen als auch bei akuten und subakuten Dissektionen der aszendierenden thorakalen Aorta stehen heute verschiedene Operationsmetho- den zur VerfUgung, deren Wert und Langzeitergebnisse kritisch beurteilt werden miissen. Die Vor- und Nachteile primarer Conduitimplantationen mit Wiederherstellung des Koronarkreislaufes in verschiedenen Modifikationen sind in der Diskussion. Bei den Aortenbogenerkrankungen hat sich die Korrektur in tiefer Hypothermie mit temporarem Kreislaufstillstand offen bar bewahrt. Aneurysmen und Dissektionen der deszendierenden thorakalen Aorta bergen das Risiko der permanenten ischamischen Riickenmarkslasion und lassen die Frage nach temporaren Bypassverfahren mit und ohne Oxygenierung und Heparinisierung aktuell erscheinen. Das pathologisch-anatomische Verstandnis der degenerativen, erweiternden oder disseziierenden Aortenerkrankung und besonders der Pathogenese sind fUr Behand- lungsindikation, Operationstechnik und Langzeitergebnisse sicher von groBer Be- deutung. Die raschen Fortschritte der bildgebenden Verfahren werfen die Frage auf, wel- ches dieser Verfahren im Einzelfall von hoherer Aussagekraft bei groBtmoglicher . Zeitersparnis und geringster Patientenbelastung ist. Eine groBe Bedeutung in der praoperativen Diagnostik, aber auch in der perioperativen Uberwachung hat heute die transosophagiale Echokardiographie erlangt. Die Anasthesie und ihre modernen Techniken der perioperativen Uberwachung kommt groBte Bedeutung fUr den Erfolg operativer MaBnahmen an der thorakalen Aortazu. SchlieBlich sind alle MaBnahmen zur Minimierung operativer Schaden, besonders am Riickenmark und der Niere, bei Eingriffen an der Brustschlagader von groBer Bedeutung. Hier ist weitere Forschung unbedingt notwendig.
In der Bundesrepublik Deutschland wurden 1970 knapp 2000 Herzopera- tionen (in 16 Zentren) durchgefuhrt. Innerhalb von nur 5 Jahren hat sich diese Zahl mehr als verdoppelt und ist bis 1982 auf fast 14000 Herzopera- tionen pro Jahr (in 22 Zentren) angewachsen. Die nicht minder eindrucks- vollen qualitativen Fortschritte der Herzchirurgie waren eng verbunden mit Fortschritten auf den Gebieten Physiologie, Kardiologie; Pharmakolo- gie, Technologie und nicht zuletzt der Anaesthesiologie. Die Anaesthesie in der Herzchirurgie hat sich dabei im Verlauf des letzten Dezenniums zu einer hochspezialisierten Teildisziplin entwickelt, zweifellos zum Nutzen beider Fachgebiete und zum Wohl der Patienten. Der Anaesthesist tragt: in ent- scheidenden Phasen des Eingriffes die Verantwortung fur die UEberwa- chung und Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen, er muss alle ausserhalb des direkten Einwirkungsbereiches der Operateure liegenden Gefahren er- kennen und Komplikationen behandeln. Voraussetzung fur eine zeitgema- sse Versorgung herzchirurgischer Patienten ist eine umfassende Kenntnis der Pathophysiologie der Herzerkrankungen, der UEberwachungsmethoden des Kreislaufes und anderer lebenswichtiger Organfunktionen, der Phar- makologie, der Wechselwirkungen zwischen Hamodynamik und pulmona- lem Gasaustausch, der Physiologie und Pathophysiologie der Niere, des Saure-Basen-und des Elektrolyt-Haushaltes. Der Anaesthesist muss mit al- len Details des Operationsablaufes ebenso vertraut sein wie mit den Metho- den der extrakorporalen Zirkulation, der assistierten Zirkulation sowie der prae- und postoperativen Behandlung herzchirurgischer Patienten. Vom Anaesthesisten wird somit ein facherubergreifendes Wissensspektrum ge- fordert, er muss uber die traditionellen Aufgaben seines Fachgebietes hin- aus vor allem die Funktion eines Kardiologen im Operationssaal ausfullen, d. h.
Die extrakorporale Zirkulation kommt nicht nur fur Operationen am offenen Herzen zur Anwendung, sondern wird auch zum extrakorporalen Gasaustausch bei Patienten mit ARDS und bei Fruhgeborenen eingesetzt, sowie fur die Exstirpation ausgedehnter herznaher Tumore. Im vorliegenden Buch werden diese Verfahren dargestellt, ausserdem werden aktuelle Aspekte der zerebralen Durchblutung und der Blutkardioplegie behandelt.
Wer auf dem e mpirischen Wege der Wissenschaft ein neues Feld eroffnet, eine Masse von Tatsachen auffindet, gleicht demjenigen, der ein neues Land entdeckt und die erste Karte desselben vorliiufig entwirft. A. Schopenhauer Geleitwort Nicht schmiickendes Beiwerk, sondern Einfiihrung und Wiirdi gung des Autors soUte Anliegen eines Geleitwortes sein. Dieser Aufgabe unterziehe ich mich bei der Reprintauflage des Buches Die Chirurgie der BlutgefaBe und des Herzens von Ernst Jeger besonders gerne, gehort es doch sechzig Jahre nach seiner Erstauflage ohne Zweifel zu den deutschsprachigen Pionierwerken auf dem Gebiet der GefaBchirurgie. 1912 erhielt Alexis Carrel fiir seine Verdienste urn die Entwick lung gefaBchirurgischer Operationsmethoden den N obelpreis. 1m gleichen J ahr hatte Ernst J eger seine Arbeiten an dem 1913 im verlag von August Hirschwald in Berlin erschienenen Buch abge schlossen. Es war gedacht als eine Dbersicht und Wertung der bisher durchgefiihrten experimenteUen und klinischen Arbeiten und bietet damit auch dem medizinhistorisch interessierten Arzt einen faszinierenden Dberblick iiber den hohen Leistungsstand der GefaBchirurgie urn die Jahrhundertwende. Aber Ernst Jeger beschrankte sich nicht auf eine deskriptive Zusammenstellung. Als Assistent in Wien, Berlin und Breslau uriter der Leitung von Israel, Kiittner und Barany konnte er einen groBen Teil der Expe rimente selbst durchfiihren, gefaBchirurgische Instrumente und Methoden entwickeln und Anregungen zu Eingriffen geben, die 6 Geleitwort sich heute als Routinemethoden in der Klinik durchgesetzt ha ben."
1m Manual der Herzchirurgie haben wir versucht, den Ablauf von Herzope- rationen so detailliert wie moglich darzustellen, angefangen bei den grundle- genden chirurgischen Techniken -einem wichtigen, jedoch oft vernachHissig- ten Thema - bis zur sorgfaltigen Beschreibung aller wesentlichen Schritte einer Operation. Das wichtigste Medium zur Vermittlung dieser Informatio- nen sind farbige Illustrationen. Diese Illustrationen sind mit Hilfe von Farb-, Graphit- und Kohlestiften sowie Pastell-, Lasur- und Deckfarben hergestellt worden, wodurch das Operationsfeld mit der groBtmoglichen Wirklichkeits-und Dimensionstreue dargestellt und die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche und weg vom Unwesentlichen gelenkt wird. Grundlage dieser Illustrationen waren Beob- achtungen wahrend der Operation, unterstiitzt von Photos und frisch ent- nommenen Gewebeproben. Ziel war es, nicht nur die Hauptelemente der Operationen aufzuzeigen, sondern auch ihre subtilsten Einzelheiten. Wir haben nicht alle moglichen Operationsmethoden gezeigt. Die Auswahl der Techniken ist in gewissem Sinne willkiirlich; es sind jedoch diejenigen, die wahrend einer 20jahrigen klinischen Praxis an der Oregon Health Scien- ces University entwickelt wurden. Diese Techniken haben sich bei uns uns gu t bewahrt. Wir hoffen, daB dieses Buch bei allen, die mit der chirurgischen Behandlung von Herzpatienten betraut sind, regen Anklang finden wird. Wenn es zu einer Erweiterung des Wissens und einer Vertiefung des Verstandnisses fUr die Herzchirurgie fUhrt und damit zu einer verbesserten Betreuung der Patienten beitragt, hat es seinen Hauptzweck erfUllt. BRADLEY J. HARLAN, M.D. ALBERT STARR, M.D. FREDRIC M. HARWIN Inhaltsverzeichnis Kapitell Vorbereitung zur Operation 1 Routinevorbereitung . . . . Anordnungen bei der stationaren Aufnahme 1 I Infektprophylaxe . . .
Leitlinien sind eindeutige und substanzielle Aussagen zu medizinischen Fragestellungen und damit eine gute Grundlage fur eine individualisierte und patientenbezogene Diagnostik und Therapie. Die 22 publizierten Leitlinien der Deutschen Gesellschaft fur Gefasschirurgie sind in diesem Buch zusammengefasst - sie bieten schnelle Information zu konkreten Fragen, Orientierung bei komplexen Problemen und eine gezielte Entscheidungshilfe bei der Wahl des diagnostischen und therapeutischen Vorgehens."
Patienten und ihre behandelnden AErzte werden zunehmend zu Partnern im diagnostischen und therapeutischen Prozess. Viele Herzerkrankungen lassen sich inzwischen besser diagnostizieren und sehr gut behandeln. Die Diagnostik mit modernen Geraten wird jedoch komplizierter und die Behandlungsverfahren werden oft nebenwirkungsreicher. Eine gute Information des Patienten foerdert das Verstandnis fur die verschiedenen Massnahmen. Aufklarung und Wissen um die Zusammenhange erleichtern das Einhalten der arztlichen Anordnungen, nehmen die Angst vor notwendigen Eingriffen und lassen Risiken und Komplikationen schneller erkennen. Die Empfehlungen zur Patienteninformation sind bewusst kopierfreundlich gestaltet. So kann der Arzt begleitend zum arztlichen Aufklarungsgesprach dem Patienten einzelne Kapitel zur Lekture mitgeben. Der Patient hat die Chance, die Informationen aus dem Gesprach nachzulesen, zu uberdenken und gezielt nachzufragen. Nur ein informierter und aufgeklarter Patient ist ein zufriedener Patient.
Mit dem 16. Titisee-Symposium wird unter dem Thema
"Gefasschirurgie aktuell" die Tradition fortgesetzt, durch
renommierte Referenten relevante Themen darzustellen.
Die Bedrangnis der Gefasschirurgie durch oekonomische Zwange (diagnosebezogene Fallpauschalen) und durch innovative Techniken, die aus anderen Fachgebieten in die Gefasschirurgie hineingetragen werden, stellt die Frage nach der Zukunft dieses Fachs. Namhafte Referenten aus Medizin, Medizinverwaltung, Gesundheitspolitik und Krankenkassen beleuchten die verschiedenen Komplexe durch sehr prazise Vortrage, in denen das Dilemma, aber auch Loesungsmoeglichkeiten aufgezeigt werden. Die offene Diskussion ist ein wesentlicher Bestandteil dieses Buches, das auch der Frage der Reprasentation der Gefasschirurgie nach aussen in Forschung und Lehre einen breiten Raum gibt. Dieses Buch ist nicht nur fur Gefasschirurgen, sondern auch fur die Krankenhausadministration und fur Vertreter der in Gefasszentren integrierten Disziplinen lesenswert. Daruber hinaus hoffen wir, dass auch einige der hier vorgetragenen Argumente von Politikern gelesen und beherzigt werden.
Die GefAAchirurgie ist im Wandel. EndovaskulAre Verfahren bereichern das Spektrum der konventionellen GefAAchirurgie ganz erheblich. Die EffektivitAt der endovaskulAren im Vergleich zur konventionellen GefAAchirurgie ist jedoch auf Grund fehlender randomisierter Studien, unterschiedlicher Selektionsmechanismen und unterschiedlich langer Beobachtungsintervalle nur sehr ungenau evaluiert worden. Das 14. Titisee-Symposium leistet hierzu einen Beitrag. Die Analyse von Zwischen- und Langzeitergebnissen der endovaskulAren und konventionellen GefAAchirurgie in der jeweiligen GefAAregion (Carotis, Aorta, periphere GefAAe) stand hierbei im Mittelpunkt. Erstmals ermAglicht die Kombination aus Buch und CD-ROM das Lesen der Abstracts und der Diskussionen sowie das HAren des gesamten Vortrages im Wortlaut. Auf der CD-ROM finden sich auAerdem alle Dias aus den VortrAgen.
Wieso ein Gefassdialog? In vier Themenkreisen findet der offene
Dialog zwischen den unterschiedlichen Disziplinen der Diagnostik
und Therapie von Gefasserkrankungen statt:
Das 13. Titisee-Symposium setzt zweifelsohne die Tradition der vorangegangenen zwoelf Symposien fort. Dies bedeutet zum einen hochaktuelle, interessante Kongressthematik und zum anderen herausragende Referenten. Der Titel des 13. Titisee-Symposiums lautet "Gefasschirurgie kontrovers - Empfehlens wertes und Nichtbewahrtes". Zu keinem Zeitpunkt wurde die Gefasschirurgie so kontrovers diskutiert wie heute. Noch nie war es so schwer, einen Konsens uber Empfehlenswertes und Nichtbewahrtes zu finden. Die Kongressthematik umfasst neben dem Eroeffnungsreferat von Prof. Dr. Muller-Wiefel den klinischen Aspekt dieser Kontroversitat sowie administrative Fragen bzw. Fragen des Managements in der Gefasschirurgie. Hierbei wird die schwierige Situation eines Arztes in der Position des Leiters einer Abteilung fur Gefasschirurgie analysiert. Ausserdem wird uber die Organisation und Optimierung der Ablaufe in der Klinik, die Harrnonisierung des Ver haltnisses mit der Krankenhaus-Administrative, den Umgang mit den Kostentragem und die richtigen Budgetierung gesprochen. Es folgen Referate uber Mitarbeiterorganisation, Motivationsstrategie, Gerateinvestitionen und schliesslich uber die Eigenschaften eines leitenden Arztes. Der wissenschaftliche Teil behandelt Themen der zukunftigen, aber nicht weniger kontrovers diskutierten Innovationen in der Gefasschirurgie wie endovaskulare Aneurysma behandlung, laparoskopische Aortenchirurgie und endovaskulare Therapie der Carotis stenose. Das Symposium wird mit dem Forum aktuell abgerundet. Darin kommen Fragen zu medizinisch-rechtlichen und medizinisch-ethischen Aspekten zur Sprache. Das Titisee-Symposium hat sich zu einer institutionellen, wissenschaftlichen und gleichzeitig praxisnahen Veranstaltung entwickelt. Wir hoffen, dass die gewahlte Thematik des 13. Symposiums zu interessanten, kontroversen und lehrreichen Diskussionen beitragt und uns durch die Praxisnahe der Thematik hier und dort in unserem klinischen Alltag helfen wird.
Die Neuauflage des PAK-Klassikers erschliesst noch mehr Moeglichkeiten der Informationsgewinnung durch diesen Katheter. Neben den aktuellen klinischen Anwendungsmoeglichkeiten mit zahlreichen Fallbeispielen sind neueste Techniken wie hamodynamische Information aus der Echokardiographie berucksichtigt.
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