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Books > Law > Laws of other jurisdictions & general law > Private, property, family law > Personal property law > Wills & probate
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medizin, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universit t Mainz (Fachbereich f r angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft, Germersheim, Sachfach Medizin), Veranstaltung: Seminar im Rahmen des Erg nzungsfaches, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorliegende Arbeit besch ftigt sich mit dem Modell der Salutogenese, das von Aaron Antonowsky entwickelt wurde und sich mit der Frage besch ftigt, wie es Menschen gelingt, gesund zu bleiben
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: mit Auszeichnung, Leopold-Franzens-Universitat Innsbruck (Medizinische Fakultat Innsbruck), Veranstaltung: 3. Universitatslehrgang fur Zusatzqualifikation in Suchtarbeit, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit versucht anhand von Daten und Fakten zu klaren, warum ein gefahrliche Droge legalisiert und bagatellisiert wird., Abstract: Mit der vorliegenden Arbeit wurde versucht, anhand von Daten und Fakten nachzuweisen, dass es sich beim Rauchen um eine schwere Suchterkrankung handelt, die nicht nur extrem gesundheitsschadigend, sondern in hohem Ausmass todlich ist. Von den lebensbedrohlichen Erkrankungen und dem fruhzeitige Tode sind nicht nur die Raucher, sondern auch die Passivraucher betroffen. Christine Scherrer befasste sich mit der Geschichte des Rauchens, weil sie u.a. wissen wollte, wie es soweit kommen kann, dass eine Sucht gesellschaftlich so ausgepragt ist und akzeptiert wird. Sie suchte Erklarungen fur die Abwehrmechanismen der Raucher, Wege aus der Nikotinsucht und beschreibt die bisher massigen Erfolge, aber auch die grossen Chancen in der Suchtpraventionsarbeit. Ugurlu Cemal als psychiatrischen Krankenpfleger im medizinisch-somatischen Bereich und als aktiven Raucher interessierten vor allem die gesundheitlichen Folgeschaden des Rauchens, die Ubersterblichkeit der Raucher im Vergleich mit anderen Sterbedaten, die okonomischen und gesellschaftlichen Gesichtspunkte des Rauchens. Mein Interesse als unfreiwilliger Passivraucher galt vor allem den giftigen Inhaltsstoffen im Zigarettenrauch, den Marktsicherungsstrategien" der Tabakkonzerne, den Hypothesen der Suchtentstehung im Allgemeinen und der Nikotinsucht im Besonder
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Medizin - Chirurgie, Unfall-, Sportmedizin, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main, 55 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung: Der menschliche Fuss stellt einen biodynamischen Schwachpunkt im Bereich des Bewegungsapparates dar. Dies fuhrt zu einer Haufung von schmerzhaften Fussdeformitaten, allein die Pravalenz der Hallux-valgus-Deformitat wird fur Schulkinder im Alter von 6 bis 18 mit 5,1 % angegeben. Heute stehen dem Therapeuten neben den konservativen Verfahren ca. 150 Operationsmethoden zur Behandlung des Hallux valgus zur Verfugung. Von dieser Fulle empfohlener Eingriffe hat es aber keiner bisher vermocht, das Problem einfach und erfolgreich zu losen. Fragestellung: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Ergebnisse der Operationsverfahren nach HOHMANN (H) und MAGERL (M) vergleichend zu untersuchen. Beide Verfahren zielen auf ein vergleichbares Patientengut und haben eine vergleichbare Indikation. Methoden: Untersucht wurden 147 Patienten, 99 nach HOHMANN operiert (87% weiblich, mittleres Alter 27 Jahre) und 48 nach MAGERL operiert (93% weiblich, mittleres Alter 33 Jahre). Die mittlere Nachbeobachtungsdauer betrug 5,7 Jahre (H) bzw. 2,1 Jahre (M). Ergebnisse: Praoperativ betrug der Metatarsophalangealwinkel 30 (H) bzw. 31 (M), dieser konnte durch die Operation im Mittel auf 15 (H) bzw. 17 (M) reduziert werden. Am Ende der Nachbeobachtung kam es jedoch zu einer Zunahme des Metatarsophalangealwinkels auf 18 (H) bzw. 20 (M). Klinisch war postoperativ eine schmerzfreie Gehfahigkeit in 92% (H) bzw. 90 (M) vorhanden, mit dem kosmetischen Ergebnis waren 81% (H) bzw. 95% (M) der Patienten zufrieden. Nach dem von uns entwickelten Scoring-System waren in 86% (H) bzw. 89% (M) gute und sehr gute Ergebnisse zu verzeichnen. Die Dauer des Krankenhausaufenthaltes betrug im Mittel 29 (H) bzw. 20 (M) Tage. Zusammenfassung: Beide Operationsverfahren biet
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medizin - Chirurgie, Unfall-, Sportmedizin, Note: 1,0, Ruhr-Universitat Bochum (Chirurgische Klinik), Veranstaltung: Promotionsprufung, 192 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wundheilung hat eine zentrale Beutung nach chirurgischen Eingriffen. Sie ist zudem Voraussetzung fur das Abheilen chronischer Wunden bei immunkompromittierten Patienten mit Tumorleiden, Sepsis oder Diabetes mellitus, sowie nach Polytrauma oder einer Organtransplantation. Fur den Ablauf einer komplikationslosen Wundheilung sind eine Reihe von komplexen zellularen und molekularen Mechanismen notwendig, die unter normalen Bedingungen dazu fuhren, dass sich die Wundrander verschliessen und sich Narbengewebe ausbildet 112]. Um verschiedene Einflussfaktoren auf die Wundheilung zu untersuchen, wie z.B. medikamentose Therapie oder ischamische Prozesse, ist es notwendig, sich zunachst mit dem physiologischen Ablauf der Wundheilung vertraut zu machen. Clark beschreibt die Wundheilung der Haut als eine Integration dynamischer interaktiver Prozesse zwischen loslichen Mediatoren, festen Blutbestandteilen, extrazellularer Matrix und Parenchymzellen 28,30]. Die einzelnen Phasen der Wundheilung werden dabei von komplexen Kontrollmechanismen gefuhrt, die eine Initiation des Heilungsprozesses und eine Regeneration des Hautgewebes gewahrleisten 94]. Zu den einzelnen Wundheilungsprozessen zahlen vor allem Blutgerinnung, Entzundungsreaktion, Zellreplikation, Epithelialisierung, Angiogenese, Einlagerung von Matrix, Wundmodulation und Narbenbildung 80]. Zur Untersuchung dieser Phasen der Wundheilung hat sich seit Jahren ein Wundmodell im Tierversuch mit Ratten etabliert. Schon 1968 untersuchte Aspesos den Wundheilungsprozess unter ischamischen Bedingungen im Tiermodell 10]. Das in dieser Arbeit verwandte Wundmodell wurde 1957 von Edwards etabliert und gilt als Standardmodell in der Wundheilungsforschung 5,13,102,103,120,1
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 1990 im Fachbereich Medizin - Humangenetik, Note: Cum Laude, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg (Institut fur Zell- und Tumorbiologie, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg), 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die durch diese Arbeit gewonnene Laborpraxis war ausserst hilfreich fur alle spateren wissenschaftlichen Fragestellungen, die den Autor an renommierte Forschungsinstitutionen gefuhrt haben: Unispital Zurich (der damalige Oberarzt ist heute Direktor am Deutschen Krebsforschungszentrum), Kernforschungszentrum Karlsruhe, Stanford University (Labore von Irving L. Weissman und Eugene C. Butcher), Technische Universitat Munchen, Max-Planck-Institut fur Polymerforschung, University of Miami..., Abstract: Die Desoxyribonukleinsaure (DNA) zahlt als Trager der Erbinformation zweifellos zu des wichtigsten Molekulen des Lebens. Erst 1944 konnte durch Avery (Avery et al. 1944) mit Hilfe von Transformationsexperimenten an Pneumokokken der Nachweis erbracht werden, dass die DNA das biochemische Korrelat der Erbanlagen ist - lange nachdem die klassische Genetik mit den nach Gregor Mendel benannten Vererbungsgesetzen eingeleitet worden war. Obwohl Mendel seine Arbeit Versuche uber Pflanzenhybriden der Offentlichkeit schon 1865 vortrug, wurden die heute weithin bekannten Mendelschen Gesetze erst nach uber dreissigjahriger Vergessenheit von drei Botanikern (Correns, Tschermak und de Vries) wiederentdeckt und von der wissenschaftlichen Welt als Richtlinie fur weiteres Arbeiten anerkannt (zur Ubersicht Watson et al. 1985). Von da an war es noch ein weiter Weg zu Averys Transformationsexperiment und zur Strukturaufklarung der DNA durch Watson und Crick im Jahre 1953 (Watson und Crick 1953). Wahrend der letzten 20 Jahre erlebte die Molekulargenetik einen weiteren Aufschwung. Durch die Entwicklung neuer Methoden, entscheidend waren insbesondere die Entdeckung und Anwendung von Restriktionsendonukleas
"Private law beyond the state" is a topic that is fashionable, important, and widely discussed. Yet it presents so many different aspects and perspectives that it has, so far, remained remarkably poorly understood. Precisely because globalization moves the law "beyond the state", lawyers find themselves forced to rethink private law and its relation to the state. This volume brings together contributions of leading scholars from the United States, Israel and Germany exploring the topic from different perspectives: legal history, law and economics, legal sociology, private international law, and law and anthropology. They aim at clarifying and structuring current debates, focussing on the historical, conceptual, and epistemological relations between private law and the state as well as on their relevance for legal argument; on the actors involved in processes connecting and dividing private law and the state; and on the fundamental normative questions that result from these processes.
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medizin - Zahnmedizin, Universitat Zurich (Klinik fur Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten und Kiefer- und Gesichtschirurgie ), 78 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Dissertationen an der Universitat Zurich werden nicht benotet., Abstract: Computernavigiertes Operieren und praoperative virtuelle Planungen haben im letzten Jahrzehnt verstarkt Einzug in die moderne Chirurgie genommen. Das Fachgebiet der Kiefer- und Gesichtschirurgie ist auf Grund der komplexen Anatomie und der Nahe zu wichtigen und vielfach vitalen Strukturen pradestiniert fur den Einsatz dieser modernen Technologien. Die Einfuhrung neuer Methoden in der Medizin erfordert stets sorgfaltige Abwagungen der Vor- und Nachteilen fur den Patienten. Aufwand und Nutzen mussen gegeneinander abgewogen werden. Zu klaren war in dieser Arbeit welche Referenzierungsstrategien im Rahmen des klinischen Einsatzes der Computernavigation in der Kiefer- und Gesichtschirurgie fur verschiedene Anwendungsbereiche die optimalen Voraussetzungen bieten. Ein Kunststoffmodell eines humanen Schadels wurde mit 170 Messbohrungen versehen und diese im CT-Datensatz virtuell markiert. Anschliessend erfolgte die Registrierung dieser Planung zur nachfolgenden Navigation. Die Messpunkte wurden am Modell mit dem Pointer angesteuert und die Distanz zur entsprechenden Markierung im Datensatz bestimmt. Die Referenzierungen erfolgten uber laserbasierten Oberflachenscan, zahngetragene Schiene, knochenverankerte Titanschrauben und die Kombination aus Schiene und Schrauben. Verglichen wurde die erreichte Genauigkeit in Bezug auf Lokalisation am Modell und Abstand vom Referenzierungspolygon. Die Handhabbarkeit des Navigationssystems war pra- und intraoperativ unproblematisch und seine Zuverlassigkeit gut. Es konnte in der verwendeten Anordnung eine navigatorische Genauigkeit von 0.1 bis 3.4mm erzielt werden. Abweichungen innerhalb einer Navigation (ohne Wech
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medizin - Ophthalmologie, Augenheilkunde, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universitat Freiburg, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit sollen die funktionalen Mechanismen sowie die neuronalen Struk-turen des visuellen Verarbeitungssystems des Menschen dargestellt und erlautert werden. Die vorangestellte Zusammenfassung soll einen kurzen Uberblick uber die bei der visuellen Ver-arbeitung beteiligten Strukturen geben. Die Verarbeitung der visuellen Reize beginnt in den Netzhauten der Augen, eintreffende Lichtreize werden von den Fotorezeptoren der Netzhaute aufgenommen. Die Weiterleitung der visuellen Information zum Gehirn erfolgt dann uber die retinalen Ganglienzellen, deren Axone die Sehnerven bilden. Uber eine Zwischenstation, einem Kern des Thalamus, dem Corpus geniculatum laterale, gelangen die Reize schliesslich zum primaren visuellen Kortex im Okzipitallappen. Hier finden erste Analysen der eintreffenden Informationen statt. Neben dem primaren visuellen Kortex liegen weitere Areale, die fur die weiterfuhrende visuelle Ver-arbeitung verantwortlich sind. Einzelne Regionen dieses extrastriaten Kortex sind fur unter-schiedliche Reize sensibel, so sprechen z.B. Neurone in einer Region auf die Farbe eines Rei-zes, nicht aber auf seine Bewegungsrichtung an. Jedes extrastriate Areal ist somit fur die Ver-arbeitung unterschiedlicher visueller Merkmale zustandig. Klinische Untersuchungen konnten zeigen, dass die Analyse visueller Informationen entlang zweier Pfade erfolgt, einem ventra-len, der im inferioren Temporalkortex endet und einem dorsalen, der zum posterioren Parie-talkortex fuhrt. Beide Pfade bestehen aus einem System funktional miteinander verbundener Regionen. Der ventrale Pfad dient vornehmlich der Form- und Farbwahrnehmung, entlang des dorsalen Pfads werden Informationen zur raumlichen Lokalisation und zur Bewegung von Objekten ausgewertet
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medizin - Pharmakologie, Arzneimittelwesen, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Medizinische Fakultat), 138 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der erfolgreiche therapeutische Einsatz von CpG ODN hangt entscheidend davon ab, wie gut mit diesen eine virale Infektion imitiert und das Immunsystem gezielt in einen Alarmzustand versetzt werden kann. Wahrend das jeweilige immunologische Aktivierungsprofil der drei CpG-Klassen A, B und C bereits weitgehend bekannt ist, sind die sequenzspezifischen und strukturellen Voraussetzungen fur diese unterschiedlichen Wirkungen unzureichend verstanden. Eine experimentelle Einschrankung stellt die begrenzte Ubertragbarkeit der Struktur-Analysen auf die tatsachlichen Vorgange im physiologischen Milieu dar. Ohne Kenntnisse der fur die differenziellen Wirkprofile massgeblichen Faktoren kann darauf kein Einfluss genommen werden, um das Spektrum an Einsatzmoglichkeiten fur CpG-ODN zu erweitern und zu optimieren. Die therapeutische Anwendung von CpG ODN wird ausserdem bislang durch deren geringe Halbwertszeit in vivo eingeschrankt. Eine galenische Hilfe, die systemische Stabilitat zu erhohen, stellt die Bindung der ODN an partikulare Tragersysteme dar - eine Methode, deren Effektivitat in unserer Abteilung bereits gezeigt werden konnte. Eine Weiterentwicklung dieses Prinzips waren partikulare Strukturen, die aus immunstimulatorischen Nukleinsauren aufgebaut sind und keiner weiteren Tragermaterialien bedurfen. Ziele der vorliegenden Arbeit sind: 1)Die systematische Aufklarung der sequenzspezifischen und strukturbestimmenden Eigenschaften der bereits bekannten CpG Klassen A und C, um die massgeblichen Struktur-Wirkungsbeziehungen darzulegen. Dabei soll die Entwicklung geeigneter Methoden zur strukturellen Analyse im physiologischen Milieu im Vordergrund stehen. 2)Die Entwicklung Nukleinsaure-basierter, immunstimulatorischer Partikel unter Ei
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Freie Universitat Berlin (Institut fur Medizin-/ Pflegepadagogik und Pflegewissenschaft), Veranstaltung: Medizinische Psychologie / Medizinische Soziologie, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist es einen Uberblick uber das Krankheitsbild der Schizophrenie zu geben. Dabei sollen neben den medizinischen und therapeutischen Sachverhalten auch die sozialen Folgen der Erkrankung thematisiert werden. Da die Schizophrenie ein komplexes Krankheitsgeschehen darstellt und sowohl im Auspragungsgrad der Symptome als auch in ihrem Verlauf sehr unterschiedlich sein kann, sind die aufgefuhrten Inhalte oft nur umrissen worden.
Fachbuch aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medizin - Therapie, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Viele Patienten wunschen sich heute weitsichtigere und tiefgreifendere Behandlungsformen, als sie oftmals in der allopathischen bzw. Schulmedizin moglich sind. Eine Methode, mit der Therapeuten diesen Wunschen Rechnung tragen konnen, ist die Ozontherapie, denn diese bessert nicht nur punktuell die vorhandenen Krankheitssymptome, sondern hat auch eine prophylaktische Wirkung. In der Naturheilkunde gehort die Ozontherapie aufgrund der offensichtlichen Erfolge bei der Behandlung zahlreicher Erkrankungen - wie Durchblutungsstorungen, Mykosen so wie bakteriellen und viralen Infektionen bis hin zu AIDS und zur begleitenden Behandlung von Karzinomen - bereits seit geraumer Zeit zu den etablierten Behandlungsmethoden. Hingegen ist diese Methode im Bereich der Schulmedizin - wohl nicht zuletzt wegen vorhandener Vorurteile - bisher leider noch wenig verbreitet. Und wahrend die Ozontherapie international innerhalb der gesellschaftlichen Eliten und in der Sportmedizin langst als Insidertip gehandelt wird, ist der allgemeine Informationsstand hierzu in der BRD Bevolkerung aufgrund einer oft unsachgemassen Darstellung des Themas in den Medien bis heute eher gering. Die Zielsetzung der Autorin ist es, mit den vorhandenen Fehlinformationen und Vorurteilen aufzuraumen und das Thema der Ozontherapie sachlich darzustellen. Es wird aufgezeigt, dass Ozon - therapeutisch angewendet - keineswegs einfach ein Zellgift ist. Vielmehr sind es gerade seine aggressiven Eigenschaften - es destabilisiert die Phospholipidschicht der Zellmembran der Erythrozyten - die uber die Auslosung eines oxidativen Stresses und die folgende Pufferung der entstandenen Peroxide vor allem uber das Gluthationsystem zu einer Anregung des Gesamtmetabolismus der Zellen fuhren. Am Beispiel einiger Krankheitsbilder wird geschildert, wie die Wirkung des Ozons therapeutisch genutzt werden kann
The international law of succession is becoming increasingly important. The new volume a oeInternational Law of Successiona informs of all relevant aspects and offers a unique presentation of the conflict of laws provisions in this field of 160 countries.
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Krankenpfleger Stephan L. hat sich zum Richter uber Leben und Tod erhoben. Er gibt an, aus Mitleid gehandelt zu haben. Jedoch nur die wenigsten Opfer waren lebensbedrohlich erkrankt, bei einigen war bereits die Entlassung geplant. Demnach lautet die Anklage auf 16-fachen Mord, zwolffachen Totschlag und lediglich ein Fall von Totung auf Verlangen. Ihm werden ausserdem noch zwei Falle der gefahrlichen Korperverletzung und funffacher Diebstahl zur Last gelegt. Durch eine Radiomeldung bin ich auf dieses interessante und hochbrisante Thema meiner Facharbeit gestossen, in der von der Gerichtsverhandlung gegen den Todespfleger von Sonthofen berichtet wurde. Er wurde als Bestie dargestellt, die in einer beispiellosen Totungsserie unzahlige Opfer mit einem Medikamentencocktail niedergespritzt hat. Es hat mich zutiefst erschuttert, dass er scheinbar unbemerkt 28 Menschen ums Leben bringen konnte. Was kann Pflegekrafte, deren berufliche ethische Verpflichtung Lebenserhaltung und Leidensminderung ist, dazu bringen, solche Taten auszufuhren? Welche Personlichkeit muss auf welches Arbeitsumfeld treffen, dass solche Greueltaten geschehen konnen? Ein besonders wichtiger Aspekt meiner Arbeit wird auch sein, Parallelen zu ahnlichen Fallen herauszuarbeiten, Moglichkeiten zur Verhinderung solcher Vorfalle aufzuzeigen, Warnsignale zu erkennen und entsprechend zu handeln. Gerade der Stationsleitung kommt hier eine enorme Verantwortung zu. Es gibt mit Sicherheit auch mehrere Moglichkeiten solchen Vorfallen vorzubeugen. Einige werden in dieser Facharbeit von mir diskutier
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medizin - Radiologie, Nuklearmedizin, Note: magna cum laude, Universitat zu Koln (Klinik und Poliklinik fur Nuklearmedizin), 112 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Radioiodtherapie (RIT) stellt der Patient fur seine Umwelt (Angehorige, Personal auf Therapiestation und Unbeteiligte) eine Strahlenquelle dar. Die chemische Form des exhalierten Radioiods nach erfolgter RIT ist dabei ein wichtiger Faktor zur Beurteilung der zu erwartenden effektiven Dosis infolge von Inhalation. Die Bioverfugbarkeit wird in der Reihenfolge elementares Iod > aerosolische Iodformen > organisch gebundenes Iod jeweils um den Faktor 10 verringert. Somit ist aus Sicht des Strahlenschutzes eine Radioiodexhalation in moglichst vollstandig organisch gebundener Form wunschenswert. In der vorliegenden Arbeit wurde Ausmass und chemische Form der Radioiodexhalation in Tierexperimenten exogen moduliert und untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass Schilddrusenmedikamente einen Einfluss auf die Radioiodexhalation nach 131I]-Applikation haben. Bei unbeeinflusster Schilddruse wird das 131I] zum Grossteil in organisch gebundener Form abgeatmet. Bei der Kaliumiodid (KI) und Perchloratgruppe konnte gezeigt werden, dass der organisch gebundene Iodanteil mit steigender Blockierung der Schilddruse abnimmt. Der elementare Iodanteil vergrossert sich gegenlaufig. Es konnte ferner gezeigt werden, dass das Ausmass dieser Veranderung der prozentualen Verteilung der unterschiedlichen Radioiodformen im Exhalat von der Menge des praapplizierten Medikaments abhangig ist. Die KI und Perchlorat Gruppen lassen vermuten, dass mit steigender Blockade die Menge des exhalierten Iods ansteigt. Die Bestimmung des absoluten Anteils des durch Exhalation eliminierten Iods lieferte Werte zwischen 0,21 und 0,54 %. Diese Werte sind grossenordnungsmassig gut mit den bisher beim Menschen bestimmten Werten vergleichbar. Thyreostatika konnen fo
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Dichter Text - einzeiliger Zeilenabstand., Abstract: Diese Pilotstudie entstand im Rahmen meiner Dissertation zur Qualitatssicherung und -kontrolle im Gesundheitswesen, insbesondere unter Berucksichtigung des gegliederten Versorgungssystems (Akutmedizin, Rehabilitation, Nachsorge). Nach einer Exploration in Form von narrativen Gruppeninterviews (3 Selbsthilfegruppen) wurde eine schriftliche Befragung von Selbsthilfegruppen in der Bundesrepublik durchgefuhrt. Dabei kam es primar darauf an, die Probleme der Patientenzufriedenheit zu eruieren, um aufzuzeigen, in welchen Bereichen Defizite bzw. Erfolge zu verzeichnen sind. Basis der Untersuchung war ein aus der theoretischen Diskussion resultierendes kommunikatives rsp. interaktives Problem. Es zeigte sich, dass die Patientenzufriedenheit durch 5 Faktoren gekennzeichnet werden kann: Kommunikative Kompetenz, Fachliche Kompetenz, Empathie, Interaktionskompetenz (Akzeptanz des Patienten durch die Profession), Support (i. S. psychosozialer Unterstutzung) die fast 2/3 der Varianz der Patientenzufriedenheit erklaren.
Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Medizin - Diagnostik, Note: 2, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Morbus Bechterew ist eine schwere entzundliche Erkrankung aus dem rheumatischen Themenkreis. Sie kann einen betroffenen Patienten zeit seines Lebens zu einem Leidenden machen. Diese Krankheit ist bis heute nicht heilbar, und gerade deswegen ist eine gesicherte Diagnose von grosser Bedeutung. Die Rontgendiagnostik ist fur eine fundierte Diagnose unentbehrlich. Nur sie vermag die Vermutung, an Morbus Bechterew erkrankt zu sein, bestatigen. Leider ist dies erst moglich, wenn bereits Veranderungen am Skelett, speziell an der Wirbelsaule, aufgetreten sind. Ich werde deshalb die Rontgendiagnostik sehr ausfuhrlich beschreiben. Die Laborwerte bekommen erst durch die Radiologie den entsprechenden Stellenwert. Die Strahlentherapie hat zwar bei weitem nicht die Bedeutung der Rontgendiagnostik, sie wird heute nur mehr selten angewandt, trotzdem erscheint sie mir erwahnenswert, galt sie doch lange Zeit als eine mogliche Therapieform, bis sie durch andere therapeutische Massnahmen abgelost wurde. Ich mochte anhand eines fiktiven Fallbeispieles durch meine Arbeit fuhren. Es erfolgt eine Beschreibung der ersten Anzeichen, der Weg der Diagnostik bis hin zu derzeitigen Therapiemoglichkeite
Habilitationsschrift aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medizin - Pathologie, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg (Medizinische Fakultat Heidelberg), 144 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Habilitationsarbeiten werden nicht benotet. Auf Basis der Arbeit habe ich mich aber im Mai 2007 habilitiert und es wurde mir die venia legendi verliehen. Dies, mein Ruf als Autor (82 int. Publikationen) und meine Lehrtatigkeit an der Uni sollten dem Buchabsatz zu Gute kommen., Abstract: In westlichen Industrienationen nimmt die medizinische und volkswirtschaftliche Bedeutung des Ruckenschmerzes seit Jahrzehnten zu. Dennoch ist die epidemiologische Datenlage zu diesem Beschwerdekreis defizitar. Dieses Buch liefert erstmals fur die Bundesrepublik Deutschland reprasentative epidemiologische Pravalenzdaten zur Verbreitung der Volks-krankheit" Ruckenschmerz sowie zu seinen Risikofaktoren und zeigt Erklarungsansatze auf. Dabei scheint die Risikofaktorenstruktur ausserst komplex zu sein. Berufsspezifische Belastungen sind gemass der in diesem Buch prasentierten Befunde fur das Schmerzrisiko ebenso bedeutsam wie ein ungunstiger, passiver Lebensstil, ein defizitares Praventionsver-halten und das Vorhandensein relevanter Begleiterkrankungen. Es liefert somit wichtige Da-ten fur die Versorgungsforschung (z.B. Schmerzpravalenzen, Risikofaktoren-Pravalenzen), Praventionsagenten (u.a. zu Nutzerstrukturen von Ruckenschulen), Sozial- und Arbeitsmediziner (durch die Identifikation von Hochrisikoberufe) und den klinisch tatigen Arzt (z.B. zu Begleiterkrankungen und Multimorbiditat
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medizin - Chirurgie, Unfall-, Sportmedizin, Note: 42, - (Klinik Lindenplatz, Bad Sassendorf), 99 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Analyse von 131 Verletzungen, die beim Segeln oder bei Tatigkeiten auf dem Segelboot entstanden waren, liess besondere Unfallschwerpunkte erkennen: Die Hand (35,1 % aller Verletzungen) und der Kopf (21,3 %) sind die am starksten gefahrdeten Korperteile des Seglers. Bei den Verletzungen handelte es sich um offene Wunden, Quetschungen und Knochenbruche. Bagatellverletzungen wurden nicht aufgelistet. Das durchschnittliche Alter der verletzten Segler betrug 32,7 (19 - 72 Jahre, SD=+ 10,79) Jahre. Manner wurden 3,3 Mal haufiger als weibliche Wassersportler behandelt. Die Verletzten waren zum grossen Teil Freizeitsportler, der Anteil der Regattafahrer (17,6 %) und Berufssportler (Sportstudenten, Segellehrer) war deutlich geringer. Das Verhaltnis der in die Unfalle verwickelten Jollen: Dickschiffe betrug annahernd 2:1, die Zweirumpfboote (Katamarane) waren nur in 5 Fallen beteiligt. Bei den Unfallursachen war zu erkennen, dass erfahrene Regattasegler mit zunehmender Windstarke (5 Bf. und mehr) haufiger verletzt wurden - diese Tendenz liess sich bei den Freizeitseglern nicht erkennen, moglicherweise, weil Freizeitsegler hohere Windstarken meiden. Gefahrliche Ursachen, die zu Verletzungen fuhrten, war ein Schlag durch den Grossbaum (14,5 % aller Unfallursachen), Unfalle durch Ausrutschen oder Stolpern auf dem Bootsdeck (11,5 % aller Unfallursachen), Kenterungen (10,7 %), Unfalle beim An-/Von Bord-Gehen (8,4 %) und andere Tatigkeiten auf oder an dem Boot. Bei der Konstruktion eines neuen Segelbootes sollten die medizinischen Untersuchungsergebnisse Berucksichtigung finden. Die hohere Rumpfgeschwindigkeit und die verbesserten Segelprofile konnen die Querkrafte - und damit die korperliche Belastung des Seglers - verringern, eine hohere Mastfuhrung kann die haufigen
Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,5, Veranstaltung: Lehrprobe, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das dritte Praktikum vom 05.04.2005 bis 02.05.2005 absolviere ich in der Fachweiterbildung des Pflegepersonals in Intensivpflege und Anasthesie am Klinikum der Universitat Munchen - Grosshadern. Ich werde 2 x 90 Minuten Unterricht im Kurs I und Kurs II nach dem Fachdidaktischen Modell der Schweiz zu dem Thema: "Pflegerische Aspekte der Menschenwurde in der Betreuung von Patienten mit diagnostiziertem Hirntod" gestalten. Dieses Fachdidaktikmodell wurde in der Schweizer Kaderschule fur Krankenpflege des Schweizer Roten Kreuzes in Aarau entwickelt. Die Lehrprobe findet am 02.05.2005 von 14:45 - 16:15 Uhr im Kurs I statt. Pruferin ist Frau K., Lehrgangsleitung des Lehrgangs "Leitung und Unterricht" am Berufsfortbildungswerk Munchen. Meine Praktikumsbetreuerin ist Frau K.S. bei der ich mich auf diesem Wege ganz herzlich bedanken mochte. 1. Allgemeindidaktische Uberlegungen 1.1 Bedingungsanalyse: Schultyp: Fachweiterbildung des Pflegepersonals in Intensivpflege und Anasthesie am Klinikum der Universitat Munchen-Grosshader
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,3, Fachhochschule im Deutschen Roten Kreuz Gottingen (Hochschule wurde zum 01.10.2008 geschlossen), 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beschwerde - ein Wort, das bei ersten Gedanken sofort negativ besetzt ist. Eine Beschwerde ist zugleich Kritik, dass etwas falsch gemacht wurde, und das hort niemand gerne. Dabei hat eine Beschwerde durchaus auch gute Seiten. Sie verschafft demjenigen, der sie ausspricht Gehor und Hilfe, sowie dem Empfanger die Moglichkeit sich zu verbessern. Bei dem richtigen Umgang mit einer Beschwerde, konnen fur beide Seiten Vorteile entstehen. Dieses Prinzip gilt auch fur Krankenhauser. Die Qualitat von Krankenhausern kann anhand von verschiedenen Indikatoren bewertet werden. Es wird damit versucht, Qualitat objektiv messbar zu machen. Aber Objektivitat alleine reicht nicht aus, denn nicht jedes Qualitatsmerkmal lasst sich eindeutig messen, Die subjektive Wahrnehmung, und somit auch die Beurteilung durch den Patienten, kann zusatzliche Hinweise auf eine gute oder schlechte Qualitat geben. Beschwerden liefern solche Hinweise. Patientenzufriedenheit muss daher als Massstab der eigenen Leistungen und Ergebnisse angesehen werden. Unzufriedenheit bedeutet Verbesserungspotential. Diese Ausarbeitung beschaftigt sich mit dem Beschwerdemanagement als qualitatssichernde Massnahme im Krankenhaus. Es soll herausgearbeitet werden, wie es sich umsetzten lasst und welchen Nutzen es fur den Patienten und das Krankenhaus erbringt. Wird die Qualitat verbessert, wo gibt es Schwierigkeiten und was sind vermeidbare Fehler? Die Kernaussage lautet: Patienten werden zufriedener, die Qualitat steigt und Geld wird gespart. Mit Beschwerdemanagement wird und bleibt ein Krankenhaus wettbewerbsfahige
Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Ernahrungswissenschaft / Okotrophologie, Note: bestanden, Agogis - Berufliche Bildung im Sozialbereich (Fachbereich Sozialpadagogik), 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Eine ungewoehnliche Heilmethode bei Epilepsie in Kinderalter., Abstract: Die ketogene Diat ist eine Behandlungsmethode, die der gunstige Effekt vom Fasten auf Epilepsiekranken imitieren will, indem sie mit geringer Zufuhr von Kohlenhydraten und Proteinen und gleichzeitig stark erhohten Fetteinnahmen, den Korper zwingt, seinen taglichen Kalorienbedarf aus der Fettverbrennung zu decken Bei der ketogene Diat handelt es sich um eine Behandlungsmethode, die bei Patienten eingesetzt werden kann, die nicht auf eine medikamentose oder operative Behandlung ansprechen. Sie ist auch fur Patienten geeignet, die mit starken Nebenwirkungen auf medikamentose Therapie reagieren.
The European Union Succession Regulation No 650/2012 entered into force on 17 August 2015 covering all successions in European Union Members States (with the exception of Denmark, the United Kingdom and Ireland). The Regulation comprehensively covers the substantive succession law as well as the specific procedural law and the law concerning recognition and enforcement of the relevant judicial awards. The Regulation applies to ''cross-border" succession i.e. cases where the citizen of one Member State died in another Member State where he or she owned movable or immovable assets. Based on the Regulation, the applicable law now follows uniform rules, meaning the historic legal fragmentation within Europe will be eliminated in the future. This magisterial new text offers a comprehensive analysis of the new regulation, providing an authoritative guide to the new European succession framework.
As evidenced in the Terri Schiavo case that made national headlines, having a living will is an essential element in ensuring that the way in which you would like to spend your last days will be respected. It informs both family and doctors of your medical treatment preferences in specific situations. An ethical will is a complementary text that communicates personal values, beliefs, blessings, and advice to relatives and to future generations. It can be more meaningful to friends and family than any material possession you could bequeath to them. Together, living and ethical wills ensure that your wishes and hopes are "on the record," not to be lost, ignored, or forgotten. Offering practical and inspirational advice for people at any stage of life, "Ethical and Living Wills" includes: --Three recommended writing approaches to capturing our feelings for posterity --Expert information for understanding the legal and practical issues involved in documenting your medical care and treatment preferences in commonly occurring situations --Advice on when to distribute both ethical and living wills -- Tips to protect the legacy you leave in an ethical will-preparing and caring for the document you create
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