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Books > Medicine > Pre-clinical medicine: basic sciences > Anatomy
Profunde Kenntnisse der Anatomie und der Funktion des Kniegelenks sind die Voraussetzung fUr das Ver- sHindnis von Verletzungen, posttraumatischen Scha- den und Erkrankungen des Kniegelenks. Nur wenn der Traumatologe die funktionelle Anatomie be- herrscht und die Pathophysiologie des Kniege1enks versteht, kann er frische Lasionen und chronische Beschwerden exakt beurteilen und einer kausalen Be- handlung zufUhren. Die Behandlung der Bandverletzungen des Kniege- lenks hat sich im Laufe der letzten 3 lahrzehnte grund- legend geandert. Vor dieser Zeit wurden die frischen Bandverletzungen vorwiegend konservativ behandelt, wobei die Ergebnisse dieser Behandlung bei komple- xen Bandschaden oft unbefriedigend waren. Es waren besonders amerikanische und franzosische Chirur- gen, die seit den fruhen fUnfziger lahren in zunehmen- dem MaBe die operative Rekonstruktion der komple- xen Bandschaden gefordert und durchgefUhrt haben. Diesen Chirurgen verdanken wir eine bessere Kennt- nis der pathologisch-anatomischen Veranderungen bei den komplexen Kapsel-Band-Verletzungen. Die anatomischen Beschreibungen fruherer Lehrbii- VII cher sind fUr den Unfallchirurgen heute nicht mehr ausreichend; bei der Pdiparation schwerer frischer Bandverletzungen gelangt man zu einer wesentlich detaillierteren chirurgisch-anatomischen Gliederung der Strukturen. Die Erganzung der chirurgisch-anato- mischen Nomenklatur nach funktionellen Gesichts- punkten ist daher eine vordringliche Aufgabe.
Jede arztliche Untersuchung setzt entsprechende Kenntnisse der "normalen" Anatomie voraus; denn der Bau des gesunden menschlichen Korpers (mit seinen die Funktion nicht beeintrachtigenden Varianten) bildet die einzige Bezugs grundlage, von der aus krankhafte morphologische Veranderungen beurteilt und zur Diagnosestellung herangezogen werden konnen. Die augenblickliche Ausbildungs- und Prufungssituation macht es dem Me dizinstudenten nicht gerade leicht, im Fach Anatomie das Wissen zu erwerben, das fur die Ausbildung zum Arzt und die Tatigkeit als Arzt erforderlich ist. Die zeitliche Beschrankung des Anatomieunterrichts erlaubt es dem akademischen Lehrer heute leider nur begrenzt, die in den Anfangssemestern vermittelten Grundkenntnisse der systematischen und der funktionellen Anatomie in einer auf die Praxis bezogenen Zusammenfassung anatomisch wichtiger Sachverhalte zu integrieren und im klinischen Studienabschnitt zu vertiefen. Diesem offensichtlichen Mangel in der derzeitigen arztlichen Ausbildung mochte die "Diagnostische Anatomie" entgegenwirken. In ihr werden fur arzt liches Denken und Handeln wichtige Gegebenheiten aus dem Bereich der ma kroskopischen Anatomie aus der Vielzahl der in Kursen und Vorlesungen ange botenen Informationen herausgegriffen, in gestraffier Form und dennoch gut verstandlich erlautert und durch einpragsame Abbildungen verdeutlicht. In Ab kehr von der ublichen Stoffeinteilung topographisch-anatomischer Lehrbucher ermoglicht die Gliederung des Buches nach den Stationen der arztlichen Unter suchung dem Studenten eine neue, auf die praktische Anwendung bezogene Ordnung seines anatomischen Wissens. Dem jungen Arzt bringt die "Diagnosti sche Anatomie" bei Routineuntersuchungen die gewunschte Ruckerinnerung und die notwendige Sicherheit bei der Abgrenzung pathologischer Verande rungen."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die Sprunggelenke des Menschen sind auffallend gestaltete Bewegungseinrichtungen an der Abknickungszone des FuEes gegen den Unterschenkel. Sie unterstiitzen einerseits die aufrechte Korperhaltung und dienen andererseits der ungehinderten Fortbewegung unter norrnalen Korpergewichtsbelastungen. Neben der Obertragung der Korperschwe- re auf das FuEskelett dient das obere Sprunggelenk vor allem dem ungestorten Gehen und Laufen. 1m Zusammenwirken mit den sich nach distal fortsetzenden, straff geftihr- ten Gelenkforrnationen der subtalaren FuEplatte erweitert das untere Sprunggelenk den Bewegungsspielraum des menschlichen FuEes, ohne die Festigkeit der Skelettver- bindungen zu beeintrachtigen. Dadurch wird eine leichte Anpassung des FuEes an die Unebenheiten der Bodenflache errnoglicht, urn vor allem die Sicherung einer au frech- ten Korperhaltung zu gewahrleisten. Morphologische Veranderungen des FuEskeletts erwarb der Mensch durch Um- wandlungen eines Greif-oder KletterfuEes in einen Stand-und LauffuE wahrend der Evolution (Weidenreich 1921). Als F olgen der Orthoskelie und Bipedie treten nun an den Artikulationsflachen beider Sprunggelenke Forrn-und Funktionswandlungen be- sonders deutlich in Erscheinung. Das SkelettgefUge beider Sprunggelenke sowie ihre Funktionen wurden aus dieser Erkenntnis heraus bereits seit langerer Zeit ausftihrlich untersucht und diskutiert. Um- fassende Abhandlungen anthropologischer Probleme standen zahlreichen Arbeiten der vergleichenden und beschreibenden Anatomie gegeniiber. Quantitative Ergebnisse wurden in friiheren Jahren jedoch unter Anwendung methodisch unterschiedlicher MeEverfahren erarbeitet. Die somit zum Tell voneinander abweichenden Befunde ftihr- ten schIieElich zu widerspriichlichen Deutungen von Aufbau und Funktion menschIi- cher Sprunggelenksysteme und erschwerten unnotigerweise das Verstandnis der natiir- lichen FuEbewegungen.
Das Wissen auf dem Gebiete der Biologie hat sich innerhalb weniger Jahre explosionsartig vermehrt. Ziel des vorliegenden Buches ist es, dem Anfan- ger trotzdem ein moglichst einpriigsames Bild vorzustellen. In ihm soll mit wenigen Strichen in bewuBt vereinfachender Darstellung jeweils Wesentli- ches, Typisches gezeichnet werden. Sonst geschieht es nur zu oft, daB die Stoff-Fiille dem Studierenden den Blick fUr Zusammenhange verstellt. Das Taschenbuch orientiert sich an dem Gegenstandskatalog 1 und ist fUr den Studierenden der Pharmazie eine Hilfe bei der Vorbereitung auf den ersten Abschnitt des Staatsexamens im Fach "Pharmazeutische Biologie". Der Betrachtung der Zelle (Cytologie) folgt ein gestraffter Oberblick liber Prototypen sekundiirer Pflanzenstoffe, aus deren Reihen sich die wichtig- sten Arzneistoffe rekrutieren. Auch im Kapitel Genetik sind pharmazeuti- sche Aspekte betont, so z. B. die Bedeutung parameiotischer Vorgange fUr die Resistenzentwicklung bei Bakterien. In der Physiologie werden Grund- prinzipien des Lebensgeschehens dargelegt und so die Basis geschaffen flir das Verstandnis allgemein giiltiger biologischer Reaktionen und Zusam- menhange. Das ist notig zur Bewiiltigung der Studieninhalte des 2. Ausbil- dungsabschnittes, nicht nur im Fach Pharmazeutische Biologie sondem gleichermaBen im Rahmen der Pharmakologie und Biochemie. Die Mor- phologie gibt AufschluB liber Bau und Gestalt der Pflanze, ihre Gewebe- Typen (Histologie) und liber die Anatomie des Cormus und seiner Drogen.
Remarkable atlas provides exceptionally detailed, clinically relevant anatomic knowledge! Thieme Atlas of Anatomy: General Anatomy and Musculoskeletal System, Third Edition, Latin Nomenclature, by renowned educators Michael Schuenke, Erik Schulte, and Udo Schumacher, along with consulting editors Nathan Johnson and Hugo Zeberg, expands on the award-winning prior editions with updated spreads and added information on joints, muscle actions, and functional muscle groups. Organized by region, the book begins with an introduction on basic human embryology and development and an overview of the human body. Subsequent general anatomy chapters explore surface anatomy, the bones, joints, muscles, vessels, lymphatic system and glands, and general neuroanatomy. The next section delineates the trunk wall, functional musculature, and the neurovascular system, while the last two sections are dedicated to the upper limb and lower limb. Key Features Labels and anatomic terminology are in Latin nomenclature Nearly 2,100 images including extraordinarily realistic illustrations by Markus Voll and Karl Wesker, X-rays, MRIs, CT scans, diagrams, tables, and descriptive text provide an unparalleled wealth of information about muscle structure and bones Musculoskeletal, vascular, and nervous system structures are presented systematically first, then topographically, thereby supporting classroom learning and active laboratory dissection Emphasizes important relationships between anatomic structure and function in addition to introducing clinical applications, providing knowledge trainees can apply in practice Online images with "labels-on and labels-off" capability are ideal for review and self-testing This visually stunning atlas is a must have for medical, allied health, and physical therapy students, instructors, and practicing physical and massage therapists. It is also a wonderful anatomic reference for professional artists and illustrators. The THIEME Atlas of Anatomy series also includes two additional volumes, Internal Organs and Head, Neck, and Neuroanatomy. All volumes of the THIEME Atlas of Anatomy series are available in softcover English/International nomenclature and in hardcover with Latin nomenclature. This book includes complimentary access to a digital copy on https://medone.thieme.com.
Remarkable atlas provides exceptionally detailed, clinically relevant anatomic knowledge! Thieme Atlas of Anatomy: Head, Neck, and Neuroanatomy, Third Edition, Latin Nomenclature, by renowned educators Michael Schuenke, Erik Schulte, and Udo Schumacher, along with consulting editors Cristian Stefan and Hugo Zeberg, expands on prior editions with hundreds of new images and significant updates to the neuroanatomy content. Head and neck sections encompass the bones, ligaments, joints, muscles, lymphatic system, organs, related neurovascular structures, and topographical and sectional anatomy. The neuroanatomy section covers the histology of nerve and glial cells and autonomic nervous system, then delineates different areas of the brain and spinal cord, followed by sectional anatomy and functional systems. The final section features a glossary and expanded CNS synopses, featuring six new topics, from neurovascular structures of the nose to the pharynx. Key Features Labels and anatomic terminology are in Latin nomenclature Nearly 1,800 images including extraordinarily realistic illustrations by Markus Voll and Karl Wesker, photographs, diagrams, tables, and succinct clinical applications make this the perfect study and teaching resource Expanded clinical references include illustrated summary tables and synopses of motor and sensory pathways Neuroanatomy additions include an in-depth overview and content focused on functional circuitry and pathways Online images with "labels-on and labels-off" capability are ideal for review and self-testing This visually stunning atlas is an essential companion for medical students or residents interested in pursuing head and neck subspecialties or furthering their knowledge of neuroanatomy. It will also benefit dental and physical therapy students, as well as physicians and physical therapists seeking an image-rich clinical resource to consult in practice. The THIEME Atlas of Anatomy series also includes two additional volumes, General Anatomy and Musculoskeletal System and Internal Organs. All volumes of the THIEME Atlas of Anatomy series are available in softcover English/International nomenclature and in hardcover with Latin nomenclature. This book includes complimentary access to a digital copy on https://medone.thieme.com.
Durch diesen Band weht der Geist der Anatomie: ein mitunter widerborstiger Geist, altmodisch bebrillt. Ein Geist, der sich teilweise in respektlosem Ton seinen Gegenstanden nahert. Der Band ist kein Anatomielehrbuch, vielmehr wirft der Autor manchen schragen Blick auf allerlei Anatomisches und macht daraus geistreiche und unterhaltsame Geschichten uber Skurriles aus der Anatomie. Ein besonderes Geschenk fur Mediziner, Naturwissenschaftler und alle medizinisch interessierten Laien.
The Skull chart displays a visual overview of the skull. Frontal, lateral and inferior views point out major features. Sagittal and coronal views show the sinuses, while other images illustrate the bones of the ear, the teeth and bone suture lines. Heavy cover stock with protective varnish for durability.
The Vascular System chart illustrates the network that connects all parts of the human body. The main image shows the overall system with named major vessels. Heart anatomy, blood vessels of the brain and regional blood supplies are pictured, as is a view of a capillary bed. Heavy cover stock with protective varnish for durability.
1. 1. Prinzipielle Wirkungsweise und Betriebsarten eines Raster-Elektron- mikroskopes (SEM) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 . . 1. 2. Vergleich des Raster-Elektronenmikroskopes mit dem Lichtmikroskop und Transmissions-Elektronenmikroskop . . . . . . . . . . . . . 3 1. 3. Vergleich des Raster-Elektronenmikroskopes mit anderen Elektron- strahlgeraten . . . . . . . . . . . . . . 9 Literatur zu 1 . . . . . . . . . . . . . . . 14 Monographien, Tagungsbande und Bibliographien 14 2. Wechselwirkung Elektron-Materie 2. 1. Einleitung 16 2. 2. Elektronenstreuung am Einzelatom 17 2. 2. 1. Elastische Streuung . . . . 17 2. 2. 2. Unelastische Streuung 18 2. 3. Streuung in einer durchstrahlbaren Schicht 21 2. 3. 1. Winkelverteilung gestreuter Elektronen 21 2. 3. 2. Transmission als Funktion der Beobachtungsapertur 23 2. 3. 3. Ortsverteilung gestreuter Elektronen . 24 2. 3. 4. Energieverteilung gestreuter Elektronen 25 2. 4. Elektronendiffusion in kompaktem Material 28 2. 4. 1. Transmission und Reichweite 28 2. 4. 2. Ausdehnung der Diffusionswolke . . 31 2. 4. 3. Ionisationsdichte und Tiefendosiskurve 33 2. 5. Ruckstreuung und Sekundarelektronen-Emission 34 2. 5. 1. Definition und Messung dieser GraBen . . 34 2. 5. 2. Ruckstreukoeffizient einer dunnen Schicht, Austrittstiefe 36 2. 5. 3. Ruckstreukoeffizient von kompaktem Material . . . . 37 2. 5. 4. Richtungs-und Energieverteilung ruckgestreuter Elektronen 40 2. 5. 5. Ausbeute, Energie und Austrittstiefe der Sekundarelektronen 41 2. 5. 6. Beitrag der ruckgestreuten Elektronen zur Sekundarelektron- ausbeute . . . . . . . . . . . . . . . 45 2. 5. 7. Rauschen der Sekundarelektronenemission . . . . . . . . . 45 VIII Inhalt 2. 6. Ausbreitung der Elektronen in Kristallen . . . . 47 2. 6. 1. Das Elektronenwellenfeld in einem Kristall 47 2. 6. 2. Beugung in Transmission . . . . . . . . 51 2. 6. 3. EinfluB der Beugung auf die Riickstreuung . 54 Literatur zu 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 3."
Das fUr die Deutsche Otologcn-Tagung 1963 erstattcte Referat uber die Pathologie der Halslymphknoten ist so freulldlieh aufgenommen worden, daB ieh mieh clem 'Yunseh naeh einer - leieht redigierten - Veroffentliehung fiir einen breitercn Lescrkreis nieht entzichen machtI'. Ieh werde darin bestiirkt durch zwei Tatsaehen. Erstens: Bs gibt derzeit keine monographische Darstellung der gesamten Lymphlmotenpathologie und auch nicht der Pathologie del' Halslymphknoten. So kann der ge- botene skizzenhafte AbriB diese Liie!; e wenigstens provisoriseh sehlieBen. Zweitens: Ieh bin noeh den Teil B meines Beitrages im Handbuch der speziellen pathologisehen Anatomie schuhlig. Durch die Bewegtheit del' lctz, ten Jahre fand ieh nieht die: \luBe, das begonnene 'Verk abzu- schlie Ben. So soll das vorliegende Biichlein die fiir die Praxis wiehtigsten Tatsachen vorweg bringen. Freilich gibt es auch cin ge"'iehtiges Argument gegen die Veraffent- lichung dieses Abrisses: In del' pathologisehen Histologie der malign en Lymphknotenerkrankungen sincl noeh viele Lucken, die eine systema- tisehe Darstellung verfriiht erseheinen lassen. Dies gilt z. B. fUr das groB- follikuliire Lymphoblastom (BRILL-SnmERs) oder die Reticulosen. Ich habe trotz diesel' Bedenken der Veraffentlichung zugestimmt, weil das Ende auf dem 'Wege der morphologisehen Erforsehung del' malignen lymphoretikuliiren Neubilclungen noeh nieht abzusehen ist und weil cler Alltag des Pathologen und vielleieht auch des Klinikers einen Zwischcn- bericht geradezu fordert. Vielleicht kann dieser Versuch abel' noeh mehr sein als eine Bestands- aufnahme: Mochte er dazu dienen, daB sich Kliniker und Morphologen enger zusammensehlieBen und Seite an Seite den noeh offenen Fragen zu Leibe rucken.
Ich glaube, dass das interessanteste Forschungsobjekt dieser Welt, abgesehen von der Welt selbst, das menschliche Gehirn ist. So wie eines Tages die Einsicht in das Wesen der Materie gewaltige Verande- rungen in unserem Denken zur Folge haben wird, ahnlich erschutternd wird, glaube ich, das volle Verstandnis der Weise sein, wie das Ge- hirn als ein Teil der Natur uns auch die Kenntnis der Natur vermittelt. Ich kann mir auch denken, dass die Erklarung der Materie erst auf die Erklarung des Gehirns zu warten hat, um mit ihr zusammen das ge- schlossene Bild der Welt zu ergeben, das die Philosophen suchen. Der Zweck dieses Buches ist, gemessen an den weitschweifenden Gedanken, bescheiden. Es besteht aus lose zusammenhangenden Kapiteln, alle offen, keines endgultig, insgesamt weit entfernt von dem Anspruch, ein Lehrbuch der Gehirnwissenschaften abzugeben. Es sollte verstanden werden als eine kurze Einladung in die Welt unserer Laboratorien, mit einer Schau unserer hubschesten For- schungsobjekte und mit Diskussionen, die nicht unbedingt uber- zeugen, sondern eher eine Atmosphare vermitteln wollen.
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