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Als vor langerer Zeit die Verlagsbuchhandlung mit der Auffor derung
an mich herantrat, das v. ESMARCHsche Taschenbuch der Hygiene neu
zu bearbeiten, habe ich freudig zugestimmt. Einmal schien mir die
Neuherausgabe des nlitzlichen und in weitesten Kreisen beliebten
Buches eine lohnende Aufgabe zu sein - dann aber glaubte ich auch
damit einen Akt der Pietat gegen meinen verehrten Lehrer und Freund
erflillen zu sollen. Die von v. ESMARCH dem Buche zugeschriebene
Bestimmung: "ein Ratgeber zu sein bei der Ausflihrung hygiimischer
MaBnahmen," sollte natlirlich auch fUr die Neuauflage die
wichtigste Aufgabe bleiben. Auch der Kreis der Personen, flir die
das Buch berechnet war: "Medi zinal- und Verwaltungsbeamte, Arzte,
Techniker und Schulmanner," solI im wesentlichen derselbe sein. Es
war aber wohl eine Unter schatzung seiner Arbeit, wenn v. ESMARCH
glaubte, daB fUr den Hygie niker von Fach das Buch nicht als
Hilfsmittel dienen kanne, im Gegen teil: es dlirfte kaum einen
Hygieniker geben, der nicht, zum mindesten auf praktischem Gebiete,
von dem reichen Wissen und den groBen Erfahrungen des Verfassers
Nutzen gezogen hatte. Und es ist viel leicht nicht allzu
unbescheiden, wenn auch der N euherausgeber glaubt, daB auch in
seiner neuen Gestalt das Buch den Fachgenossen, wenig stens in der
Kenntnis der Tatsachen, einiges Neue vermitteln konne."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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8 selbe Stelle vermittelt wurden, ungemein grot\. Hat man doch in
England jahrlich etwa 190 000 neue Syphilis alle berechnet, in Bel
gien die Gesamtzahl der Syphilitischen auf 400000 und in Frank
reich auf etwa ein Zehntel der Gesamtbevolkerung geschatzt. Von den
in HOBpitalern befindlichen Kranken Bollen in Frankreich bis zu 40
vH, in Belgien bis zu 22 vH ihr Leiden der Syphilis zu ver danken
haben. Mogen diese Zahlen bei dem Mangel einer wirk lich
zuverlassigen Statistik auf diesem Gebiete auch zum Teil zu hoch
gegriffen sein, so sind sie doch geeignet zu zeigen, wie unge mein
verbreitet diese Krankheit noch vor kurzem war und wie hoch ihre
Bedeutung fUr die Volksgesundheit eingeschatzt werden muD. DaD auch
bei uns in Deutschland die Zahl der Todesfalle an Syphilis eine
sehr groDe war, haben BLASCHKO, HELLER, JADAS SOHN u. a. sowohl fur
die erworbene wie fur die angeborene Sy philis in zum Teil
erschreckend hohen Zahlen gezeigt. Welch ent setzliche Ausbreitung
und Bedeutung den Geschlechtskrankheiten auch bei uns noch zukommt,
ergibt eine mit lehrreichen Tabellen versehene, kurzlich
erschienene zur Aufklarung der Offentlichkeit bestimmte Ubersicht
von BREGER aus dem Reichs-Gesundheits amt. Hier wird auf Grund der
letzten Zahlung der Geschlechts krankheiten yom 15. XI. bis 14.
XII. 1919 der Jahreszugang an Neuerkrankungen auf mehr als eine
halbe Million berechnet, worunter sich viele Syphilitische
befinden; dabei handelt es sich aber nur um eine Mindestzahl, weil
viele nicht bei A. rzten behan delte oder nicht von Arzten
gemeldete Kranke fehlen."
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fizienz der Aortenklappen, also eine Verschlechterung des
objektiven Herz befundes. Unter den beobachteten Fallen hatte die
Abteilung Prof. J agi c einen Exitus bei einer 59jahrigen Frau, bei
der die bestehende Aortitis mit einer hochgradigen Arteriosklerose
der Aorta und der KoronargefaBe und mit myomalazischen Herden
kombiniert war, die sich dem klinischen Nachweis entzogen haben.
Trotz energischer Herzbehandlung starb die Patientin an einer
kardialen Insuffizienz. Bei der Auswahl der FaIle muB man, auch
wenn keine Zeichen einer Arteriosklerose nachweis bar sind, sehr
vorsichtig sein. J agic und Spengler meinen, daB erst eine langere
Beobachtungs zeit ergeben wird, inwieweit durch die Malariakur der
AortenprozeB beeinfluBt werden kann. Die S.Wa.R. wird bei
Mesaortitis durch die Malaria-Salvarsan Behandlung wenig oder gar
nicht beeinfluBt. Aus dieser Darstellung ist zu entnehmen, daB eine
unkomplizierte Mesaortitis keine strikte Kontraindikation fur die
Durchfuhrung einer Malariabehandlung darstellt, besonders bei
Fallen, wo eine solche Therapie aus verschiedenen Grunden (z. B.
wegen positiven Liquors) erwunscht ist. XI. Zusammenfassung Der
"Obersicht halber wurde es im vorhergehenden versucht, den EinfluB
der Malariatherapie auf den Verlauf der Lues getrennt nach den
verschiedenen biologischen Reaktionen der Krankheit und nach ihren
jeweiligen Stadien festzustellen. Damit scheint eine Basis gewonnen
zu sein, auf Grund welcher es moglich ist, ein einheitliches Bild
der Malariatherapie der Lues bei ihren verschiedenen Formen zu
gewinnen. Die Beobachtungen haben nur einen vorlaufigen Wert, da
es, wie bereits bemerkt, bei der relativ kurzen Beobachtungszeit
von etwa vier Jahren unmoglich ist, ein definitives Urteil uber
eine Syphilistherapie fallen zu Mnnen."
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Es gibt Lagen von eigentiimlicher Beschrankung der per sonlichen
Freiheit. Das freie Wort kann unterbunden sein und iiber manches
kann und darf man nicht sprech'en oder man diirfte es wohl, wenn
man seinen Mund mit scham losen Liigen entweihen wollte und konnte.
Das kommt schliefslich auf das einfache Verbot hinaus, gewisse
Dinge in seinen Gespra, ch'en i.i: herh'aupt ill b riihren. Man
sagt, so1ches geschehe da, wo manche das Rauschen des P, aniers der
Freiheit hoch in den Liiften zu vemehmen meinen. Moglich W 0 sich'
die geladenen Zeugen und Sachverstandigen bei einer
Gerichtsverhandlung zusammenfinden, darf von aHem gesprochen
werden, nur nieht von dem gerade zur Verhandlung stehenden Fall.
Aufserer Zwang nicht nur, auch gute Sitte und Erziehung ko.nnen
ahnlich wirken. Wie oft mufs man religiose und politisch'e
Gesprachsstoffe meiden, urn nicht die Oeffihleanderer zu verletzen,
an die man das Wort richten mochte; wie oft werden unbeabsich tigt
und spater bereut die beriichtigten "Moosbacher" zu tage gefordert
Und von Was wird denn eigentlich gesprochen, wenn ir gendeine
Einsch'rankung des Oesprachsstoffes aus irgend einem Grund
vorliegt? AHemal yom Wetter. Der harmloseste Oespra, chsstoff von
allen, dazu dem Bildungsgrad eines jeden zuganglich' und noCh
verstandlich bis zu einem gewissen Grad, dazu fiir einen jeden von
Bedeutung, ein wirklicller Neutraler 2 Vorwort."
Der Mensch unterscheidet sich von den iibrigen Lebewesen und von
jenem automatischen Wesen, welches wir "Maschine" nennen, durch die
fast unbesohrankte Mannigfaltigkeit seiner geistigen Inhalte und
Bewegungen, sowie durch die Beziehungen, die er zwischen seinen
Gedanken und Handlungen herstellt, urn die letzteren immer mehr zu
vervollkommnen. Sobald nun der Mensch sich an der Arbeit befindet,
schranken sioh seine geistigen Inhalte und Bewegnngen auf die
Notwendig keiten seiner beruflichen Tatigkeit ein; sein
BewuBtseinsfeld ver engert sich. Die moderne Tendenz nach
Begrenzung der mensch lichen Tatigkeit fUhrt sowohl zu einem
Verlnst als auch zu einem Gewinn. Wenn einerseits die Verarbeitnng
der Rohstoffe unter giinstigeren Bedingungen der Geschwindigkeit
und Menge er folgt und der Arbeiter bis zur Vollkommenheit die der
Vorstellnng entsprechende Bewegung erreicht, so driiokt anderseits
das Uber maB an BewnBtseinsverengernng das Individuum herab. Man
muB infolgedessen das Gleiohgewicht zwischen einer allzu weit
gehenden, die modemf' Arbeit begleitenden Automatisiernng des
Menschen und einer, aus der Abwesenheit jeglichen Zwanges sich
ergebenden Zersplitternng der Gedanken herausfinden. Das Gesetz der
gesteigerten Leistung lauft in dem MaBe, in dem es die optimale
Dauer iiberschreitet, der normalen psycholo gischen und
physiologischen Entwicklung des Menschen zuwider. Je mehr dieser zu
einer abwechslungslosen Tatigkeit gezwnngen ist, desto mehr soIl er
anderwarts sioh einer freien Initiative er freuen, um die
Mannigfaltigkeit der geistigen Inhalte wiederzu finden, und, dnrch
deren verwickeltes Spiel, abweohslungsvolJe und niitzliche
Handlungen zu leisten. Jedesmal, wenn es sich dartlm haudelte, die
Arbeit auf neuen Grnndlagen zu orgauisierell, haOOn die Neuerer die
Verbessernng Lahy.Waldsbtlrger, Taylorayswm I Einleitung."
Die sachgemiWe Bekiimpfung und Besandlung eines Leidens beruht
einma} auf den pathologisch-anatomischen Feststeilungen iiber die
von ihm hervor gerufenen Veranderungen und zum anderen auf den
klinischen Erfahrungen tiber den Krankheitsverlauf. Die
Forschungsergebnisse dieser beiden Richtungen fiigen sich sehr bald
zu einem iibersichtlichen Bild zusammen, wenn der Krank
heitsverlauf vollig iiberblickt und jederzeit der arztlichen
Erkenntnis zugang lich gemacht werden kann. Bei dem chronischen
Verlauf der Syphilis war es aber bisher ungemein achwierig, die
Zusammenhange der frischen LueBBtadien mit der Spl: j.tsyphilis und
zwar insbesondere mit den Spaterkrankungen des ZNS herzusteilen.
Eine ausreichende Durchbeobachtung eines groBen Krankenmaterials
war bei dem Charakter des Leidens sehr schwierig. Es kam noch
hinzu, daB die diagnostischen Methoden viele Jahrzehnte zu
erschopfenden Feststeilungen tiber den Stand des Leidens im
Einzelfaile nicht ausreichten und erst im letzten Jahrzehnt eine
tiefere Durchdringung des klinischen Problems ermoglichten. Wenn
auch die Verbesserung des diagnostischen Riistzeugs imstande war
die Wege fiir die weitere Erforschung zu ebnen, und die
Vorbedingung fiir eine ersprieBliche Weiterarbeit war, so konnte
die so eben erwahnte Liicke im Ent wicklungsgange der Syphilis doch
nur dadurch einer hinreichenden Erkenntnis zuganglich gemacht
werden, daB ein geniigend groBes Krankenmaterial fUr eine
jahrzehntelange Dauerbeobachtung zdr Verfiigung stand."
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von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
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