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Books > Business & Economics > Finance & accounting > Accounting > General
Das Buch beschreibt erstmals ein Konzept zur Einfuhrung einer Balanced Scorecard in der Praxis, das die Risikodimension im Versicherungsunternehmen berucksichtigt und gleichzeitig als Fruhwarnsystem genutzt werden kann."
Kosten- und Wettbewerbsdruck kennzeichnen den deutschen Bankensektor und uben einen nie zuvor dagewesenen Reformzwang aus. Ahnlich wie die Automobilindustrie zu Beginn der neunziger Jahre erkennen auch die Banken die Notwendigkeit, sich auf ihre Kernkompetenzen und den optimalen Ressourceneinsatz zu konzentrieren. Die Fortschritte in der IT haben die derzeitige Umbruchsituation eingeleitet und beschleunigt. Gleichzeitig kommt der IT aber auch eine Schlusselrolle bei der Bewaltigung des Strukturwandels zu. Das Buch schildert die aktuelle Situation der Banken und zeigt anhand "industrieller" Management- und Reformkonzepte Losungswege auf."
Friedel Drees examines the capital markets' reaction to the announcements of minority equity purchases in Europe and the U.S. and identifies the potential sources of value creation. He shows that company-specific characteristics can have a significant effect on shareholder value.
Dieses Buch bildet den ersten Teil eines zweibandigen Werkes zum
Portfoliomanagement. Schwerpunktmassig werden in Band 1 die
konzeptionellen Grundlagen der Portfolioselektion von Investoren,
Portfolioselektionsmoglichkeiten auf der Basis
arbitragetheoretischer Uberlegungen sowie insbesondere die
Portfoliooptimierung nach Markowitz dargestellt. Neben der
anschaulichen Prasentation aller Konzeptionen anhand durchgangiger
Zahlenbeispiele werden insbesondere die konkreten Moglichkeiten der
praktischen Anwendung der verschiedenen Ansatze erlautert.
Markus Stiglbauer analysiert und identifiziert mit Hilfe eines wissenschaftlich fundierten Ratinginstrumentariums die Erfolgsrelevanz der Corporate Governance Berichterstattung fur den deutschen Kapitalmarkt."
Basis fur eine kundenorientierte Beratung sind eine hervorragende
Fachkompetenz und ein guter Einblick in wirtschaftliche
Zusammenhange. Genauso entscheidend ist dann jedoch, dass diese
Informationen anlegergerecht vermittelt werden. Der Kunde soll in
die Lage versetzt werden, die Tragweite seiner Entscheidungen
einschatzen zu konnen. Somit sind Transparenz, Nachvollziehbarkeit
und Verstandlichkeit die Schlusselfaktoren. Dieses Buch liefert
Ihnen viele Ideen und Anregungen fur Ihre Beratungsgesprache. Sie
erhalten praxiserprobte Ratschlage, wie es Ihnen hervorragend
gelingen kann, in einem schwierigen Umfeld Geschaftsmoglichkeiten
zu entdecken und zu nutzen.
Stefan Haas entwickelt eine Bewertungsmethodik, welche standardisiert einen Portfolio-Erwartungswert ermittelt, daruber hinaus eine quantitative Risikomessung ermoglicht und nachvollziehbare Ergebnisse fur die Praxis liefert."
Die Grundsatze des Investierens und des Vermogensbildens sind einfach aufzuschreiben, doch braucht es zum Verstehen den grossen Zusammenhang. Dafur haben die meisten Medien keine Zeit mehr, und darum lassen sie den lernwilligen Geldanleger oft verwirrt zuruck. Dabei gibt es erfolgreiche Vorbilder, von denen man lernen kann. Es gehort jedoch Geschick dazu, erfolgreiche Menschen von ihrer Arbeit abzuhalten und sie nach den Geheimnissen ihres Erfolgs zu fragen. Es braucht ein Buch, das sich Zeit nimmt, Fragen zu stellen, den Antworten zuzuhoren und sie auszuleuchten. Thomas Gerner hat 12 erfolgreiche und gleichzeitig ganz unterschiedliche Investoren befragt. Jedes Interview verlauft anders und lauft in eine andere Vertiefung hinaus. Allen gemeinsam ist ein tiefes Interesse am Verstehen der Welt. Wer dieses Buch gelesen hat, wird sehen, dass es viele Wege zum Ziel gibt. Er wird feststellen, dass man Geduld braucht, die Bereitschaft zu Fehlern, und dass es keinen schnellen Weg gibt. Er wird aber auch sehen, dass am Ende dieses Weges der finanzielle Erfolg liegt. Die Interviewpartner Volker Schilling und Dirk Sammuller Peter E. Huber Luca Pesarini Dr. Jens Ehrhardt Dr. Markus Stahl Martin Mack Dr. Heinz-Werner Rapp Hans-Olov Bornemann Markus Mezger Felix Zulauf Christoph Metzger"
Isabelle Wrase verfolgt die Hypothese, dass bei einem erfolgreichen Outsourcing das aufnehmende Unternehmen die ubernommenen Mitarbeiter besser motivieren kann. Hierbei bezieht Sie ressourcenorientierte und motivationspsychologische Ansatze mit ein und fuhrt eine Befragung betroffener Mitarbeiter durch."
Harald Stoklossa entwickelt systematisch eine empirische Zinsstrukturtheorie. Diese ermoglicht eine umfassende Erklarung der Determinanten sowie eine bessere Prognose der Zinsstruktur. Die Zinsstruktur stellt die immanente ertragswirtschaftliche Grundlage fur die strategische Planung und Steuerung von Finanzinstituten sowie fur die Bewertung von Finanztiteln dar."
Die Erforschung potenzieller Einflussfaktoren auf die Wiedergewinnungsquoten ausgefallener Kredite steht insbesondere seit der Veroffentlichung der neuen Baseler Eigenkapitalvereinbarungen (Basel II) im Fokus von Wissenschaft und Praxis."
Seit Anfang des neuen Jahrtausends ist die Zahl der Auflosungen von Aktienfonds sprunghaft angestiegen. Bjorn Zollenkop untersucht fonds-, fondsgesellschafts- und segmentbezogene Einflussfaktoren und uberpruft die abgeleiteten Hypothesen mit einem eigens erstellten Datensatz aus rund 1.000 Fonds."
Creative accounting, as highlighted in the best selling books of Terry Smith and Ian Griffiths, was one of the key themes in corporate finance in the 1980s. The control of creative accounting has been a major issue of the 1990s. This book looks at the regulatory response to creative accounting and the role olf the Financial Reporting Review Panel, under Sir David Tweedie, in policing company accounts. The book is about the contest for the control of creative accounting, a contest in which Sir David Tweedie describes the Financial Reporting Review Panel as 'like a cross-eyed javelin thrower at the Olympic Games'.
Christian Gartner entwickelt ein Berechnungsmodell fur die Liquiditat mit besonderem Schwerpunkt auf der Erholungsfahigkeit der DAX-30-Titel. Dieses testet er mit den Intradaydaten fur die DAX-30-Titel des vollstandigen Handelsjahres 2003, indem er aus der Orderbuchtiefe Optionswerte berechnet."
Christina Carlsen geht der Frage nach, welche Bewertungsmodelle leistungsf hig sind. An die theoretische Analyse schlie t sich eine empirische Untersuchung der Leistungsf higkeit an. Grundlage sind das Portefeuille der 30 Dax-Werte und eine Zeitreihenanalyse auf Monatsbasis f r die Jahre 1988 bis 1998.
Kompakt und anschaulich fuhrt Peter Carstensen in alle wichtigen
Themen der Investitionsrechnung ein. Nach den finanzmathematischen
Grundlagen werden die Methoden der dynamischen Investitionsrechnung
mit Schwerpunkt auf der Kapitalwertmethode dargestellt. Die
Berechnung des Kapitalwertes erfolgt hierbei sowohl mittels der
Zahlungsreihe als auch mit einer Kapitalwertformel.
Is this the right book for me? Basic Accounting is a complete, step-by-step course in elementary accounting. Giving clear and concise explanations of accounting principles and practice including PAYE, cashflow statements, accounting for share capital, accounting standards and non-financial reporting, it is perfect for the newcomer to basic accounting, the first- level accounting student or anybody needing to brush up their accounting skills. No prior knowledge of bookkeeping or accounting is assumed. Clear explanations, diagrams and worked examples enable you to master the basic principles then apply them to practical examples to consolidate and test your knowledge. Basic Accounting includes: Chapter 1: Introduction Chapter 2: Source documents Chapter 3: The ledger system Chapter 4: Balancing the cash book Chapter 5: Double entry theory and practice Chapter 6: The trial balance Chapter 7: Gross profit and stock Chapter 8: Trading and profit and loss and accounts Chapter 9: The balance sheet Chapter 10: Illustrative example Chapter 11: Cash and bank transactions Chapter 12: Bank reconciliation Chapter 13: The petty cash book Chapter 14: Credit transactions and suppliers' accounts Chapter 15: The accounts of credit customers Chapter 16: Purchases and sales returns Chapter 17: VAT and PAYE Chapter 18: Classification of ledger accounts Chapter 19: Final accounts of a sole trader Chapter 20: Interpretation of accounts Chapter 21: Cash flow statements Chapter 22: Capital and revenue expenditure Chapter 23: The genera; journal Chapter 24: Depreciation of fixed assets Chapter 25: Bad debts and provision for bad debts Chapter 26: Year-end adjustments Chapter 27: Incomplete records and single entry Chapter 28: Non-trading concerns and club accounts Chapter 29: Control Accounts Chapter 30: Partnership accounts Chapter 31: Accounting for management Chapter 32: Costs of production and manufacturing accounts Chapter 33: Introduction to limited companies Chapter 34: Accounting for share capital Chapter 35: The final accounts of a limited company Chapter 36: Accounting standards Chapter 37: Non-financial reporting Chapter 38: Computerized accounting Learn effortlessly with easy-to-read page design and interactive features: Not got much time? One, five and ten-minute introductions to key principles to get you started. Author insights Lots of instant help with common problems and quick tips for success, based on the authors' many years of experience. Test yourself Tests in the book and online to keep track of your progress. Extend your knowledge Extra online articles to give you a richer understanding of accounting. Try this Innovative exercises illustrate what you've learnt and how to use it.
Das Separationstheorem, nach dem Investitions- und Finanzierungsentsch- dungen trennbar sind, ist Kernbestandteil der neoklassischen Finanzierun- theorie. Ausgehend von dem dahinter liegenden Idealbild eines vollkommenen Kapitalmarktes konzentrieren sich viele Arbeiten entweder ausschliesslich auf Investitions- oder auf Finanzierungsentscheidungen von Unternehmen. Dabei kommen zunehmend komplexe optionspreistheoretische Ans]atze zur Anw- dung, wenn es etwa darum geht, Flexibilit]at im Rahmen von Investitio- entscheidungen optimal zu nutzen oder eine Bewertung der zur Finanzierung herangezogenen Fremdkapitaltitel vorzunehmen. Reale Kapitalm]arkte erw- sen sich allerdings als nicht ganz so vollkommen, wie die neoklassische Theorie unterstellt. Damit verliert das bequeme Separationstheorem seine Gu]ltigkeit, und es gilt Abh]angigkeiten zwischen Investitions- und Finanzierungsentsch- dungen zu beru]cksichtigen. An diesem Punkt setzt die vorliegende Disserta- onsschrift von Herrn Hirth an. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht das dyna- sche Investment-Timing-Problem, d. h. die Frage, wann eine Investition id- lerweise get]atigt werden soll, wenn sie nicht nur heute, sondern auch zuku]nftig durchgefu]hrt werden kann. Sein Ziel ist es herauszuarbeiten, welche Impli- tionen die von einem Unternehmen getro?enen Finanzierungsentscheidungen sowie der Bestand an liquiden Mitteln auf das dynamische Investment-Timing- Problem des Unternehmens haben k]onnen. Der Autor beru]cksichtigt hierbei Interdependenzen zwischen Investitions- und Finanzierungsentscheidungen als Folge von Friktionen in Form von VI Geleitwort 1. Finanzierungsbeschr]ankungen in Realoptionsans]atzen und 2. Informations- und Anreizproblemen."
Dieses Buch bildet zusammen mit Band 1 zu den Grundlagen des Ertragsorientierten Bankmanagements, der Marktzinsmethode und dem Rentabilitats-Controlling sowie dem als Band 3 erscheinenden Fallstudienbuch ein dreibandiges Gesamtwerk.
Mischa Ritter untersucht die Ursachen des mangelnden Erfolgs
alternativer Finanzinstrumente zur Absicherung von
Naturkatastrophen-Risiken anhand unterschiedlicher
Kontraktcharakteristika und Marktumfeldfaktoren.
Philipp Lindenmayer zeigt, dass NGOs neben anlassspezifischen Formen von Kampagnen als spezialisierte Informationsdienstleister auf Kapitalmarkten agieren, indem sie spezifische Informationen produzieren und Anlegern zum Zwecke der Asset-Allocation zum Kauf anbieten. Es wird modelltheoretisch gezeigt, weshalb NGOs komparative Kostenvorteile gegenuber den alternativ existierenden For-Profit-Organisationen besitzen.
Vorwort Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine tiberarbeitete Version meiner im Jahre 2006 vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Humboldt-Universit it zu Berlin angenommenen Dissertation. Mein Interesse dieses Thema wurde w ihrend eines exzellenten Gastvortrags des - amerikanischen Wissenschaftlers Utpal Bhattacharya tiber AktienrOckk/aufe in den USA geweckt, der im Rahmen der Vortragsreihe des SFB 373 der Humboldt-Universit it zu Berlin stattfand. Gerade zu dieser Zeit vereinfachte sich auch der Aktienr ckkauf in Deutschland. Weiterhin bekr iftigten die Aktualit/at des Forschungsgebiets und die Praxisrelevanz mich in der Entscheidung die Wahl dieses Themas. AbschlieBend m6chte ich mich bei all jenen bedanken, die direkt oder indirekt zu einem erfolgreichen Abschluss meiner Dissertation beigetragen haben. Mein ganz besonderer Dank gilt dabei meinem Doktorvater Prof. R. Stehle, Ph.D. Seine Ttir stand wirklich jederzeit meine fachlichen und pers6nlichen Belange often, seine Anmerkungen waren sehr hilfreich und seine Kritik fundiert. Prof. E. Maug, Ph.D., danke ich, dass er die Zweitkorrektur trotz seines Wechsels nach Mannheim tibernommen hat sowie mehrere fruchtbare Diskussionen. Ferner mOchte ich mich bei all meinen Kollegen, insbesondere bei Anja Schulz, Stefan Daske, Imre Kiss, Patrick Lehmann, Matthias Pytlik und Stefan Sch6ne neben unz ihligen inhaltlichen Anregungen die menschliche Untersttitzung bedanken. Ftir die Geduld und dafOr, dass sie immer mich da waren, danke ich meinen Eltern, Annette und Prof. Dr. Wilhelm Seifert, Nadine sowie meinen Freunden. |
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