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Books > Business & Economics > Finance & accounting > Accounting > General
Ferdinand Mager beschreibt anhand seiner Analyse die Performance von Unternehmen vor und nach dem Borsengang."
Das Standardwerk fur Investoren, die Leasing als Finanzierungsinstrument einsetzen wollen, und fur Leasinganbieter, die ihre Kunden optimal beraten wollen. Jetzt in der 3., vollkommen uberarbeiteten Auflage."
Die Fusionswelle bei Banken ist ungebrochen. Zum einen ist dies ein Folgeeffekt der Globalisierung. Zum andern hat die Informations-und Kommunikationstech- nologie eine Kraft entfesselt, welche die Bankmarktstrukturen aufbricht und den Markt durcheinander wirbelt. Den UEbernahmebegrundungen fehlt jedoch in aller Regel der theoretische UEberbau. Sie sind vielmehr eine Aneinanderreihung von Argumenten, die nicht immer zutreffen. Es ist deshalb wichtig, die Wettbewerbspotenziale, die ein Merger bieten kann, in ihrer Gesamtheit und in ihren gegenseitigen Wirkungsbezugen zu verstehen. Hier setzt das vorliegende Buch an. Es wird ein Konzept vorgestellt, wie man aus der oekonomischen Theorie der Bank heraus Wettbewerbspotenziale identifizieren kann, aus denen sich Wettbewerbsvorteile bei Mergern ableiten lassen. Grundlage des Theoriekonzeptes ist die ressourcenorientierte Betrachtung (Resource-based View). UEbernahmen werden dabei als Erwerb von Kompetenzen in Faktormarkten angesehen. Ob das Theoriekonzept halt und schlussige Erklarungshilfen bietet, wird anhand einer Fallstudie uberpruft. Es handelt sich um den Merger von Hypobank und Bayerische Vereinsbank zur HypoVereinsbank (HVB), um die Expansion von HVB nach Polen durch den Merger von HVB und Przemyslowo-Handlowy sowie um den Merger von HVB und Bank Austria. Die Ergebnisse sind deshalb nicht nur von wissenschaftlichem Interesse, sondern gleichermassen von hoher pr
Dieses Lehrbuch bietet eine umfassende Einfuhrung in das finanzwirtschaftliche Risikomanagement. Die Darstellung der konzeptionellen Grundlagen umfasst neben einer entscheidungstheoretisch fundierten Betrachtung des Risikomanagements auch institutionelle Aspekte des Risikomanagements in Unternehmen. Die Messung, Bewertung und Steuerung von Marktrisiken und Ausfallrisiken bildet den Schwerpunkt des Buches. Im Bereich der Marktrisiken fuhrt das Buch in die Bewertung von Optionen, Futures und Swaps ein, einschliesslich des Value-at-Risk-Konzepts und der Steuerung von Marktpreisrisiken anhand von Hedgingstrategien. Die Ausfuhrungen zu Ausfallrisiken umfassen sowohl die ex-post- als auch die ex-ante-Quantifizierung von Bonitatsrisiken mit traditionellen und neuen Methoden. Den Abschluss bilden Portfoliomodelle und die Nutzung von Kreditderivaten."
Die Notwendigkeit eines Customer Value Managements in Franchisesystemen resultiert aus der Tatsache, dass der Erfolg des Franchisegebers uber die Franchisegebuhr bzw. Handelsspanne an den Erfolg des Franchisenehmers gekoppelt ist. Geht man davon aus, dass der Franchisegeber primar an einer angemessenen Verzinsung seines in das Franchisesystem investierten Eigenkapitals interessiert ist, sind alle Aktivitaten des Franchisegebers zur planmassigen Gestaltung der Beziehung zum Franchisenehmer an diesem Ziel auszurichten. Folglich sind die einzelnen Franchisegeber-Franchisenehmer-Bezie-hungen jeweils als (Teil-)Inves-titionen zu begreifen, deren Vorteilhaftigkeit sich anhand des Partner Value (PV) bemisst. Eva-Maria Gust entwickelt ein Konzept zur Franchisenehmer-Bewertung. Zur Ermittlung des Partner Value wird auf das Modell des Vollstandigen Finanzplans (VOFIs) und Markov-Prozesse als Verfahren zur Prognose der originaren franchisenehmerbezogenen Zahlungen zuruckgegriffen. Anhand des Partner Value lasst sich fruhzeitig erkennen, ob sich die Franchisenehmer hinsichtlich der obersten Zielsetzung des Franchisegebers optimal entwickeln werden und welche Ansatzpunkte fur wertsteigernde Massnahmen existieren.
Das Buch fasst in kurzen, leicht verstandlichen Aufsatzen die wichtigsten Trends und Entwicklungen am Finanzdienstleistungssektor zusammen. Nicht mehr nur Banken und Versicherungen bestimmen den Markt, sondern es treten vermehrt Nischenanbieter auf den Plan. Auf den Kunden zugeschnittene, kostengunstige Services bedrangen in vielen Kundensegmenten zunehmend die umfassend angelegte Dienstleistung der grossen Anbieter. Diese Entwicklung wird zusatzlich durch den Einsatz neuer Technologien gefordert. Im vorliegenden Tagungsband findet sich ein breites Spektrum an Themen, denen heute in Wissenschaft und Praxis hohe Relevanz zukommt. Neben Beitragen aus den Kerngebieten der Finanzdienstleistungen finden sich auch Artikel aus dem geisteswissenschaftlichen Umfeld. Insbesondere werden spezielle Thematiken des Finanzplatzes Liechtenstein angesprochen."
Kai Buhler untersucht auf der Grundlage einer qualitativen Befragung von vierundzwanzig deutschen Unternehmen mit Produktionsniederlassungen in der VR China, warum Unternehmen Direktinvestitionen durchfuhren, und analysiert die strukturellen Bedingungen."
Klaus Ripper setzt verschiedene neuronale Netze in Bezug zu statistischen Verfahren und stellt zwei Netzwerkmodelle vor, die fur das Portfolio-Management entwickelt worden sind."
Der heutige Erkenntnisstand der Betriebswirtschaftslehre im Bereich
der Industriellen Produktionswirtschaft soll mit diesem Werk
vermittelt werden. Im Mittelpunkt steht dabei die systematische
Behandlung technisch-wirtschaftlicher Fragestellungen unter
Beachtung wesentlicher Interdependenzen zwischen der Produktion und
den angrenzenden Funktionsbereichen Beschaffung, Forschung und
Entwicklung sowie Absatz. Die L sung von F hrungs- und Durchf
hrungsproblemen erfolgt dabei stets aus der Perspektive des
Controlling - der informationellen Sicherung ergebnisorientierter
Unternehmensf hrung. Die Komplexe Grundlagen, F hrung und
Organisation im Produktionsbereich, Produktwirtschaft,
Programmwirtschaft, Material- und Dienstleistungswirtschaft und
Proze wirtschaft werden behandelt.
Die am Beispiel des Investment Banking gezeigten Chancen und Risiken durch Wissensmanagement gelten auch fur andere wissensintensive Unternehmen wie Unternehmensberatungen oder Softwareunternehmen."
Uber 590 programmierte Aufgaben und mehr als 3500 Antworten zu
Themen der
Der Autor analysiert die durch das Kreditrisiko begrundete Rationierung auf formellen Kreditmarkten in Entwicklungslandern und weist am Beispiel Marokkos die Ursachen fur die strenge Kreditrationierung in Entwicklungslandern nach."
Die demographische und gesamtwirtschaftliche Entwicklung erfordert eine neue Konzeption der deutschen Alterssicherung. Anke Steenbock entwickelt eine solche Konzeption, indem sie Anregungen aus dem Ausland aufnimmt und Ruckschlusse aus theoretischen Analysen zieht."
Der Autor zeigt mit den internen Leveraged Buyouts eine Alternative zur Restrukturierung von Publikums-Aktiengesellschaften auf, bei der die Schwachen dieser Organisationsform berucksichtigt werden."
Der Autor untersucht, wie sich kunstliche neuronale Netze im Portfoliomanagement zur Losung des Selektions- und Timingproblems einsetzen lassen. In einer empirischen Untersuchung werden die Ergebnisse uberpruft."
Der Autor untersucht die Vorteilhaftigkeit der betrieblichen Altersversorgung fur Arbeitgeber und Arbeitnehmer, zeigt Gestaltungsspielraume auf und erarbeitet ein Konzept fur ein betriebliches Versorgungssystem."
Distilled small business advice for accounting practices Many accountants in small and mid-size practices are experts when it comes to their professional knowledge, but may not have considered their practice as much from a business perspective. Michael Gerber's "The E-Myth Accountant" fills this void, giving
you powerful advice on everything you need to run your practice as
a successful business, allowing you to achieve your goals and grow
your practice. Featuring Gerber's signature easy-to-understand,
easy-to-implement style, "The E-Myth Accountant" features "The E-Myth Accountant" is the last guide you'll ever need to make the difference in building or developing your successful accounting practice.
Der Autor untersucht, inwieweit eine Integration von Wholesale und Retail Banking aus okonomischer Perspektive vorteilhaft ist. Dazu beurteilt der Autor Strategien der Integration sowohl unternehmensbezogen als auch aus wettbewerbsbezogener Sicht."
In diesem Lehrbuch stellt Peter Betge die Zusammenhange der
Planung, Entscheidung und Zielsetzungen bei
Investitionsentscheidungen dar. Er geht auf die Anwendungen
statischer und dynamischer Verfahren ein. Daruber hinaus werden
computergestutzte Planungstechniken zur Losung komplexer Probleme
erlautert und Probleme der umweltorientierten Investitionsplanung
gezeigt.
Neue Technologien wie das Internet oder EDIlEDIFACT erweitern den Spielraum bei der Gestaltung und dem Vertrieb von Bankprodukten im Firmenkundenge- schaft. Infolge dessen gewinnt das elektronische Firmenkundengeschaft eine wach- sende Bedeutung und kann u.a. als Instrument zur Intensivierung der Kundenbin- dung oder zur Differenzierung durch Produktinnovationen genutzt werden. Auf- grund seiner Bedeutung und spezifischen Problemlage erweist sich der industrielle Mittelstand als besonders attraktive Zielgruppe fur Bankleistungen des elektroni- schen Firmenkundengeschafts. Ziel dieses Buches ist die Entwicklung eines praxisorientierten Marketing- Konzepts fur das elektronische Firmenkundengeschaft mit dem industriellen Mit- telstand. Grundlage hierfur bildet neben einer detaillierten Situationsanalyse eine reprasentative Firmenkundenumfrage bei mittelstandischen und grossen Industrie- unternehmen, deren Anforderungsprofil, Ausstattungsbedarf und Ausstattungsgrad im elektronischen Firmenkundengeschaft ausfuhrlich dargestellt werden. Unter Verwendung multivariater Analysemethoden wird eine potentialorientierte Seg- mentierung entwickelt, die in konkrete Handlungsempfehlungen fur die identifi- zierten Segmente mundet. Die vorliegende praxisorientierte Untersuchung entstand im Rahmen einer For- schungstatigkeit des Verfassers im Kompetenzzentrum Medien am Institut fur Bankinformatik an der Universitat Regensburg. Das 1993 von Prof. Bartmann gegrundete Institut fur Bankinformatik betreibt vorwettbewerbliche Forschung zum Thema "Finanzdienstleistungen in der Informationsgesellschaft". Dieses Rahmenthema wird in einzelnen Kompetenzzentren vertiefend bearbeitet. Thema des Kompetenzzentrums Medien (CC Medien) ist der Einfluss elektronischer Me- dien auf die Bank-Kunde-Schnittstelle. Bankpartner im CC Medien sind die Baye- rische Vereinsbank, die Bayerische Landesbank, der Bayerische Sparkassen- und Giroverband vertreten durch das Informatik Zentrum Bayern und die Schmidt- Bank.
Mit Blick auf Verbraucherschutz, Stabilitat, Risikoallokation und Innovation analysiert der Autor ein zentrales Problem der grundsatzlichen Ordnung des finanziellen Sektors."
Ziel dieser Arbeit ist die Integration von Erkenntnissen unterschiedlicher Disziplinen zu einem interdisziplinaren Ansatz der Aktienkursbildung. Es wird deutlich, dass auch ausserokonomische Wirkungskrafte einer Analyse zuganglich und fur die Kursbildung relevant sind."
Die Deregulierung des Versicherungsmarktes fuhrt zu einer
Verscharfung des Wettbewerbs. Die Unternehmen versuchen deshalb,
die Kosten fur Produktion und Vertrieb von Versicherungsschutz zu
senken. Durch die Fortschritte der Informations- und
Kommunikationstechnologie wird die Verlagerung der gesamten
Vertragsbearbeitung vom Unternehmen auf den betriebsgebundenen
Aussendienst moglich.
Der Autor gibt einen Uberblick uber den aktuellen Stand des Internet-Banking in Deutschland, England und den USA. Er analysiert das deutsche und anglo-amerikanische Privat- und Vertragsrecht und den Handlungsbedarf seitens des deutschen Gesetzgebers." |
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