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Books > Business & Economics > Finance & accounting > Accounting > General
Das Separationstheorem, nach dem Investitions- und Finanzierungsentsch- dungen trennbar sind, ist Kernbestandteil der neoklassischen Finanzierun- theorie. Ausgehend von dem dahinter liegenden Idealbild eines vollkommenen Kapitalmarktes konzentrieren sich viele Arbeiten entweder ausschliesslich auf Investitions- oder auf Finanzierungsentscheidungen von Unternehmen. Dabei kommen zunehmend komplexe optionspreistheoretische Ans]atze zur Anw- dung, wenn es etwa darum geht, Flexibilit]at im Rahmen von Investitio- entscheidungen optimal zu nutzen oder eine Bewertung der zur Finanzierung herangezogenen Fremdkapitaltitel vorzunehmen. Reale Kapitalm]arkte erw- sen sich allerdings als nicht ganz so vollkommen, wie die neoklassische Theorie unterstellt. Damit verliert das bequeme Separationstheorem seine Gu]ltigkeit, und es gilt Abh]angigkeiten zwischen Investitions- und Finanzierungsentsch- dungen zu beru]cksichtigen. An diesem Punkt setzt die vorliegende Disserta- onsschrift von Herrn Hirth an. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht das dyna- sche Investment-Timing-Problem, d. h. die Frage, wann eine Investition id- lerweise get]atigt werden soll, wenn sie nicht nur heute, sondern auch zuku]nftig durchgefu]hrt werden kann. Sein Ziel ist es herauszuarbeiten, welche Impli- tionen die von einem Unternehmen getro?enen Finanzierungsentscheidungen sowie der Bestand an liquiden Mitteln auf das dynamische Investment-Timing- Problem des Unternehmens haben k]onnen. Der Autor beru]cksichtigt hierbei Interdependenzen zwischen Investitions- und Finanzierungsentscheidungen als Folge von Friktionen in Form von VI Geleitwort 1. Finanzierungsbeschr]ankungen in Realoptionsans]atzen und 2. Informations- und Anreizproblemen."
Dieses Buch bildet zusammen mit Band 1 zu den Grundlagen des Ertragsorientierten Bankmanagements, der Marktzinsmethode und dem Rentabilitats-Controlling sowie dem als Band 3 erscheinenden Fallstudienbuch ein dreibandiges Gesamtwerk.
Mischa Ritter untersucht die Ursachen des mangelnden Erfolgs
alternativer Finanzinstrumente zur Absicherung von
Naturkatastrophen-Risiken anhand unterschiedlicher
Kontraktcharakteristika und Marktumfeldfaktoren.
Philipp Lindenmayer zeigt, dass NGOs neben anlassspezifischen Formen von Kampagnen als spezialisierte Informationsdienstleister auf Kapitalmarkten agieren, indem sie spezifische Informationen produzieren und Anlegern zum Zwecke der Asset-Allocation zum Kauf anbieten. Es wird modelltheoretisch gezeigt, weshalb NGOs komparative Kostenvorteile gegenuber den alternativ existierenden For-Profit-Organisationen besitzen.
Vorwort Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine tiberarbeitete Version meiner im Jahre 2006 vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Humboldt-Universit it zu Berlin angenommenen Dissertation. Mein Interesse dieses Thema wurde w ihrend eines exzellenten Gastvortrags des - amerikanischen Wissenschaftlers Utpal Bhattacharya tiber AktienrOckk/aufe in den USA geweckt, der im Rahmen der Vortragsreihe des SFB 373 der Humboldt-Universit it zu Berlin stattfand. Gerade zu dieser Zeit vereinfachte sich auch der Aktienr ckkauf in Deutschland. Weiterhin bekr iftigten die Aktualit/at des Forschungsgebiets und die Praxisrelevanz mich in der Entscheidung die Wahl dieses Themas. AbschlieBend m6chte ich mich bei all jenen bedanken, die direkt oder indirekt zu einem erfolgreichen Abschluss meiner Dissertation beigetragen haben. Mein ganz besonderer Dank gilt dabei meinem Doktorvater Prof. R. Stehle, Ph.D. Seine Ttir stand wirklich jederzeit meine fachlichen und pers6nlichen Belange often, seine Anmerkungen waren sehr hilfreich und seine Kritik fundiert. Prof. E. Maug, Ph.D., danke ich, dass er die Zweitkorrektur trotz seines Wechsels nach Mannheim tibernommen hat sowie mehrere fruchtbare Diskussionen. Ferner mOchte ich mich bei all meinen Kollegen, insbesondere bei Anja Schulz, Stefan Daske, Imre Kiss, Patrick Lehmann, Matthias Pytlik und Stefan Sch6ne neben unz ihligen inhaltlichen Anregungen die menschliche Untersttitzung bedanken. Ftir die Geduld und dafOr, dass sie immer mich da waren, danke ich meinen Eltern, Annette und Prof. Dr. Wilhelm Seifert, Nadine sowie meinen Freunden.
Vor dem Hintergrund der bankbetrieblichen Konkurrenzsituation untersucht Andreas Bruns, unter welchen Voraussetzungen Kreditinstitute den dringend notwendigen Wettbewerbsvorteil mit Hilfe einer simultan hybriden Qualitatsstrategie erreichen konnen. Ziel ist, die Qualitat der Bankleistungen zu verbessern und gleichzeitig die Kosten zu senken."
Das Ubungsbuch Neue Bankbetriebslehre bietet die Moglichkeit,
anhand von Multiple Choice- und Anwendungsfragen, Ubungsaufgaben
sowie Fallstudien, das fachliche Wissen auf vielseitige Weise zu
uben und zu vertiefen. Gleichzeitig wird das Verstandnis der
Zusammenhange gefordert. Die Losungen dienen der Uberprufung des
Lernfortschrittes und der gezielten Klausur- und
Prufungsvorbereitung. Abgedeckt werden die Themen Banken in der
Volkswirtschaft, Das deutsche Bankensystem, Zahlungsverkehr,
Finanzierungen, Kapitalanlage.
Christian Tausend analysiert den Selektionsprozess sowie die
Kriterien, die Investoren zur Auswahl von einzelnen VC-Fonds
heranziehen. Die Ergebnisse zeigen, dass Investoren vor allem auf
die Erfahrung des Management-Teams eines VC-Fonds achten, aber auch
die Zusammensetzung des Teams berucksichtigen.
In einer abstrakten Betrachtungsweise sind Unternehmen offene arbeitsteilige soz- technische Systeme, deren Existenz durch die effiziente Allokation von Verfugungsrechten erklart werden kann. Konkreter positionieren und behaupten Unternehmen sich im Wettbewerb dadurch, dass sie auf der Grundlage ihrer Leistungspotenziale marktfahige Guter oder Dienstleistungen anbieten. Die Leistungspotenziale werden dabei uber Ressourcen des Unternehmens definiert. Wenn sich die marktlichen, technischen oder sozialen Rahmenbed- gungen andern, mussen die Unternehmen sich sowohl hinsichtlich ihrer Absatzmarktofferten als auch ihrer Leistungspotenziale anpassen. Diese Anpassung bezieht sich ressourcenseitig vorrangig auf die Entscheidung uber die Wertschopfungstiefe. Ein wesentlicher, aktuell viel diskutierter Ansatz hierfur ist das Outsourcing. Die Kreditwirtschaft ist ein Wirtschaftszweig, dessen Rahmenbedingungen derzeit in einem vielerorts beschriebenen, strukturellen Wandel stehen. Insofern liegt es nahe, die Outsourcing- Entscheidungen von Banken tiefer gehend zu betrachten. Genauso nahe liegend ist aber, die vielfaltigen Bezugsebenen der Outsourcing-Entscheidungen zu berucksichtigen. In der vorliegenden Arbeit entwickelt mein Mitarbeiter Dr. Piotr Zmuda ein Entscheidungsmodell fur das Outsourcing. Er wahlt als Ausgangspunkt die praskriptive Entscheidungstheorie, fundiert das Outsourcing uber die Neue Institutionenokonomik und stellt eine stringente Anbindung an das Strategische Management her. Ist dieses Modell noch vergleichsweise allgemein formuliert, so geht der Verfasser anschliessend sehr prazise auf die bankbetrieb- chen Spezifika beim Outsourcing ein. Hier sind exemplarisch spezielle Prononcierungen im Zielsystem sowie eine Reihe von bankenaufsichtsrechtlichen Regelungen zu nennen."
Auf der Basis informationsokonomischer Konzepte arbeitet Andreas Kuckertz insbesondere kritische Aspekte einer moglichen Beteiligung an jungen Unternehmen heraus. Er untermauert seine Ausfuhrungen anhand eines empirisch gepruften Modells, auf dessen Grundlage gestalterische Empfehlungen fur das Management des Investitionsprozesses sowohl aus der Sicht des Kapital suchenden Unternehmens als auch aus der Sicht des Wagniskapitalgebers entwickelt werden konnen.
Malte Huchzermeier zeigt, dass die Wahl eines Borsensegments mit international anerkannten Anforderungen das Wahrgenommenwerden des Unternehmens in der Financial Community positiv beeinflusst. Ausfuhrlich befasst er sich mit dem Investment Case, der die Alleinstellungsmerkmale eines Unternehmens zusammenfasst und wahrend des Borsengangs das zentrale Verkaufsargument bildet. Die Ergebnisse einer phasenbezogenen Betrachtung wesentlicher Tatigkeiten wahrend des Borsengangs dokumentieren die Etablierung von Standards, die auch eine aktive Investor-Relations-Arbeit unterstutzen."
Klaus Kreuzberg analysiert die Auswirkungen regelmassiger Portfoliooffenlegungen fur Investmentfonds und deren Anleger. Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen: Wie konnen Fondsanleger veroffentlichte Portfolioinformationen zur Performancemessung nutzen? Wie viel Transparenz sollten Anleger von ihren Fonds verlangen
Yvonne Seiler erortert im Rahmen einer empirischen Analyse den Zusammenhang zwischen Konsum, Dividenden und Marktkapitalisierung mittels Kointegration und zeigt so eine gegenuber den herkommlich verwendeten Methoden alternative Sichtweise auf.
1. 1 Die Obertragung von Konzepten aus der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre (ABWL) auf verschiedene Branchen oder Leistungsbereiehe geht eirther mit dem bekannten Grundsatz oder Ordnungsprinzip, vom Allgemeinen zum Speziellen, vom Einfachen zum Komplexen," welcher eine deduktive Vorgehensweise unterstellt, l Ebenso verhalt es sieh mit dem durch Wettbewerbsintensivierung und ver/indertes Kundenverhalten motivierten Thema der We- orientierung, 2 welche sich auf der Ebene des Marketings in einer Umorientierung dessen strategischer Ausrichtung niederschlagt. Der Kunde rtiekt in den Mittelpunkt der Betrachtung, da er letztendlich durch seine Kaufentscheidung fiber Erfolg oder Misserfolg des Untem- mens entscheidet. 3 Das so genannte Beziehungsmanagement eharakterisiert diese strategische Ausrichtung. 4 Um im Rahmen des Beziehungsmanagements zu evaluieren, welehe Kund- beziehungen als wertvoll eingestuft werden sollten und wie diese zu behandeln sind, muss eine sowohl effiziente als auch effektive Kundenbewertung vorgenommen werden. 5 Gerade Versicherungsuntemehmen scheint dieses Konzept durchaus anwendbar, da diese bei Vertragsabschluss viele pers6nliche Daten des Versicherungsnehmers erhalten. Die Problematik der Obertragung des Kundenwertkonzepts auf den versicherungsbetrieblichen Kontext besteht jedoch in der Berticksichtigung verschiedener Funktionsweisen und Rahm- bedingungen, welche Konzepte der ABWL nicht abzubilden verm6gen. 6 Insbesondere der aufgrund des Risikogesch ifts bestehende stochastische Charakter der Versicherungsleistung, dessen Dienstleistungseigenschaften sowie spartenspezifische aufsichtsreehtliche Vorschr- ten im Rahmen des Kapitalanlagegesch ifts und der berschussverwendung mtissen in das Konzept integriert werden. 7 Diese Spezifika fohren insbesondere bei der Betrachtung der vgl. nach 1994 vgl. wird Erklamng Fall auf vgl. Helten/Schwake Helten w 1 w w 1 Abs. 12a VAG; 66 VAG; Abs. 54 vgl. Kapitalanlagegeschatt Zum 1992).
Dieses Buch bildet den zweiten Teil einer umfassenden Gesamtdarstellung zum Portfoliomanagement. Wahrend in Band I die konzeptionellen Grundlagen der Portfolioselektion von Investoren sowie die Portfoliooptimierung nach Markowitz dargestellt werden, enthalt Band II vor allem Alternativen zur Markowitz-Portfoliotheorie. Wichtige mathematische Definitionen und Formeln sind im Anhang zusammengestellt. Jedes Kapitel enthalt zahlreiche Beispiele und Wiederholungsfragen."
Christian Timmreck stellt das Konzept der kapitalmarktorientierten Sicherheitsaquivalente vor und zeigt, wie die zur Anwendung benotigten Parameter mit Hilfe empirischer Daten bestimmt werden konnen. Eine zentrale Rolle spielen dabei die risikoadjustierten Wachstumsraten von Cash Flows, die im Binomialmodell mittels Martingal-Wahrscheinlichkeit oder beim Regressionsansatz mit Hilfe der Drift-Verschiebung zu ermitteln sind. Als fundamentales Bewertungstheorem dient lediglich die Annahme arbitragefreier Kapitalmarkte.
Steffen Krotsch entwickelt ein stochastisches Modell zur Bankindustrialisierung, das moderne Verfahren zur Gesamtbanksteuerung bzw. Risiko-Ertrags-Optimierung umfasst. Es zeigt sich, dass starker industrialisierte Banken in stabilen Markten risikoaverser agieren, aber nicht alle Industrialisierungstendenzen als positiv einzuschatzen sind.
Reinhard Schmidt entwickelt am Beispiel von Investmentfonds einen Ansatz fur eine verbesserte Kundenorientierung im Bankgeschaft. Grundlage ist eine Befragung von Bankkunden. Mittels praferenzbasierter Segmentierung identifiziert der Autor vier Kundentypen sowie deren Bedurfnisse. Daruber hinaus werden innovative Prognoseverfahren und Validitatsmessungen eingefuhrt."
Bernd Nolte analysiert die veranderten Anforderungen und Anspruche von Kunden und Mitarbeitern an Banken und ihre personalrelevanten Auswirkungen. Er identifiziert personalwirtschaftliche Faktoren, die Sparkassen helfen, den Strukturwandel zu bewaltigen und Wettbewerbsvorteile zu generieren und entwickelt konkrete Handlungsempfehlungen fur Mitarbeiter, Fuhrungskrafte und Entscheidungstrager.
Marc-R. Strauss zeigt, dass der Fuhrungspotenzialbereich,
insbesondere die Erfolgsfaktoren Risikomanagement, Organisation und
(Vertriebs-)Steuerung, deutlich starker mit dem Erfolg korreliert
als der Leistungspotenzialbereich und dass das Risikomanagement
eine universelle Einflussgrosse ist.
Auf der Basis eines Aktienportfolios sowie eines Aktien-/Rentenportfolios untersucht Timo Reinschmidt den okonomischen Mehrwert einer dynamischen Steuerung von Portfoliorisiken. Hierzu entwickelt er einen neuen vergangenheits- und zukunftsorientierten Varianz-Kovarianz-Schatzer, der neben weiteren, klassischen Schatzverfahren als Grundlage fur die Portfoliobildung dient."
Anja Schulz analysiert die Beziehungen zwischen Dividenden und Renditen deutscher Aktien unter Berucksichtigung der Kursreaktionen am Ausschuttungstag der Dividende und testet die Auswirkungen von sich andernden steuerlichen Rahmenbedingungen auf den beobachteten Renditeeinfluss.
Daniel Rudis entwickelt optimale Anlagestrategien fur private Investoren unter Berucksichtigung ihrer finanziellen Gesamtsituation. Zentral ist hierbei die Auseinandersetzung mit dem Humankapital, welches weit reichende Implikationen fur die Strukturierung des Finanzportfolios hat."
The world certainly suffers no shortage of accounting texts. The many out there help readers prepare, audit, interpret and explain corporate financial statements. What has been missing is a book offering context and discussion for divisive issues such as taxes, debt, options, and earnings volatility. King addresses the why of accounting instead of the how, providing practitioners and students with a highly readable history of U.S. corporate accounting. More Than a Numbers Game: A Brief History of Accounting was inspired by Arthur Levitt's landmark 1998 speech delivered at New York University. The Securities and Exchange Commission chairman described the too-little challenged custom of earnings management and presaged the breakdown in the US corporate accounting three years later. Somehow, over a one-hundred year period, accounting morphed from a tool used by American railroad managers to communicate with absent British investors into an enabler of corporate fraud. How this happened makes for a good business story. This book is not another description of accounting scandals. Instead it offers a history of ideas. Each chapter covers a controversial topic that emerged over the past century. Historical background and discussion of people involved give relevance to concepts discussed. The author shows how economics, finance, law and business customs contributed to accounting's development. Ideas presented come from a career spent working with accounting information. |
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