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Books > Business & Economics > Finance & accounting > Accounting > General
Markus Solf untersucht, ob das Modell "Finanzierung als Gegenleistung fur zukunftige Forschungsergebnisse" eine Basis fur langfristig erfolgreiche Kooperationen bieten kann. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die Zusammenarbeit nach der Uberwindung von Ressourcenrestriktionen beendet wird, wenn diese und nicht die verbesserte Transferierbarkeit von Wissen und Anlagevermogen der Grund fur die Kooperationsbildung war."
Thomas W. Thomas untersucht Ubernahmen nordamerikanischer und europaischer Energieversorger in den Jahren 1990 bis 2002. Im Mittelpunkt stehen die Bewertung der Ubernahmen durch den Kapitalmarkt und die Veranderung der Unternehmensleistung in den Folgejahren. Beide Untersuchungsansatze lassen zwar darauf schliessen, dass die Ubernahmestrategien fur die Kauferunternehmen uberwiegend zu einer Verringerung des Unternehmenswertes gefuhrt haben. Doch gibt es gleichzeitig Anhaltspunkte dafur, dass sie in der Gesamtbetrachtung zu einer Wertsteigerung gefuhrt haben, da die Zielunternehmen im gleichen Zeitraum einen Wertzuwachs erfahren haben
Charakteristisch fur Emerging Markets sind hohe Aktienrenditen und eine geringe Korrelation mit den Aktienrenditen der entwickelten Markte, so dass durch Diversifikation der Investmentanlagen eine Verringerung des Portfoliorisikos erreicht werden kann. Die zunehmende Integration internationaler Finanzmarkte konnte diesen Effekt aber grosstenteils zunichte machen. An ausgewahlten Emerging Markets untersucht Frank Herrmann, ob sich hierfur empirische Belege finden lassen
Uberblick und Einblick, was verschiedene Banken und andere
Finanzdienstleister unternehmen, um im Wettbewerb um die
vermogenden Kunden eine wichtige Rolle zu spielen und
entsprechende
Auf der Basis informationsokonomischer Konzepte arbeitet Andreas Kuckertz insbesondere kritische Aspekte einer moglichen Beteiligung an jungen Unternehmen heraus. Er untermauert seine Ausfuhrungen anhand eines empirisch gepruften Modells, auf dessen Grundlage gestalterische Empfehlungen fur das Management des Investitionsprozesses sowohl aus der Sicht des Kapital suchenden Unternehmens als auch aus der Sicht des Wagniskapitalgebers entwickelt werden konnen.
Ulf Bachmann erklart auf der Basis US-amerikanischer Indizes die Kreditspreads und zeigt, dass das Ausfallrisiko im Vergleich zu Liquiditat und systematischen Faktoren fur die Hohe des Spreads eine untergeordnete Rolle spielt. Er erlautert Einflussfaktoren und Verbundeffekte zwischen den identifizierten Komponenten des Spreads und analysiert sie im Zeitablauf."
Dieses Special Issue stellt quantitative Modelle zur operativen
Planung dar und enthalt aktuelle Beitrage aus den Bereichen
Lagerhaltungs-, Losgrossen-, Touren- und Kostenplanung, mit denen
ein vertiefter Einblick in das Management einzelner Teilprobleme
der Reverse Logistics gegeben wird.
Ingo Lange prasentiert eine detaillierte okonomische Analyse insolvenzrechtlicher Regelungen mit Blick auf die wertbestimmenden Parameter "Insolvenzzeitpunkt," "Verwertungsalternativen" und "Wertverteilung." Bei seinen Handlungsempfehlungen zur Insolvenzbewaltigung hebt er die Pramisse des Rationalverhaltens der Verfahrensbeteiligten auf und berucksichtigt wissenschaftliche Erkenntnisse der Behavioral Finance.
Isabell Welpe untersucht, welche Faktoren sich positiv auf die Zusammenarbeit zwischen Venture-Capital-Gebern und Wachstumsunternehmen auswirken und wie sich die Kooperation im Unternehmenserfolg niederschlagt. Sie zeigt, wie sich Zeit und Ressourcen optimal fur die Kooperationsstrategie einsetzen lassen, und prasentiert konkrete Vorschlage zur Gestaltung von Postinvestment-Kooperationen."
Das Buch behandelt die Grundlagen wertorientierter Unternehmenssteuerung. Es wird untersucht, wie Unternehmensziele theoretisch fundiert werden koennen, welche finanzwirtschaftlichen Entscheidungskriterien damit im Einklang stehen und wie durch Erfolgsbeteiligung und -kontrolle fur Entscheidungstrager ein Anreiz geschaffen werden kann, sich bei ihren kurz- und langfristigen Entscheidungen an diesen Kriterien zu orientieren. Auf der Grundlage der theoretischen Darstellungen erfolgt eine kritische Analyse von popularen Konzepten der Unternehmensbewertung, der Bewertung einzelner Investitionsprojekte und der Anreizgestaltung als Basis der Unternehmenssteuerung.
Der Band mit Beitr gen zum Liechtensteinischen Finanzdienstleistungs-Symposium 2004 er ffnet ein breitgef chertes Spektrum interessanter Themen. Es werden produktspezifische Fragestellungen behandelt und marktrelevante Entwicklungstendenzen aufgezeigt. Die Beitr ge beziehen sich dabei im wesentlichen auf die strategischen Gesch ftsfelder Private Banking, Firmenkundengesch ft, Retailbanking und das Eigengesch ft bzw. Treasury. Au erdem wird die spezielle Thematik des Finanzplatzes Liechtenstein angesprochen.
Stephan Germann analysiert den Zusammenhang zwischen Risikomanagement und Unternehmenswert sowie die besondere Rolle des Kreditrisikomanagements fur Banken und untersucht anhand eines Beispielkreditportfolios die Auswirkung verschiedener Portfoliovariationen auf die Hohe des erforderlichen okonomischen Kapitals"
Jorg Fleischer untersucht die Wertentwicklung deutscher Aktien in den Tagen um die Abgabe professioneller Analystenempfehlungen und in den ersten zwolf Monaten danach. Er zeigt, dass Analystenempfehlungen einen Informationsgehalt besitzen und Kapitalmarktteilnehmer von den Empfehlungen mittelfristig profitieren konnen."
In diesem Special Issue stehen die Strategien sowie die
Organisation der Demontage und Aufbereitung von Altprodukten im
Sinne eines Closed-Loop Supply Chain Managements im Blickpunkt. Die
Beitrage liefern einen aktuellen Einblick in den Stand der
Wissenschaft und zeigen an Beispielen die Umsetzbarkeit der
Verfahren.
Andreas Bertl bietet zunachst eine Einfuhrung in die Materie, die keine mathematischen Vorkenntnisse erfordert, und prasentiert anschliessend Erklarungsversuche aus finanzierungstheoretischer Sicht sowie Vorschlage zur Verbesserung der bisher vorliegenden Bewertungsansatze."
In diesem Buch werden Strukturierungskonzepte fur die Losung organisatorischer Gestaltungsprobleme entwickelt. Am Beispiel wichtiger organisatorischer Problemstellungen wird gezeigt, wie mit diesen Konzepten gearbeitet werden kann und welche Problemlosungen sich in unterschiedlichen Situationen als vorteilhaft erweisen. Die Darstellungen sind gestaltend normativ ausgerichtet. Der Leser soll lernen, selbst Probleme zu entdecken, Zusammenhange zwischen ihnen zu erkennen und sich (auch auf Grund personlicher Erfahrungen) ein eigenes Urteil daruber zu bilden, welche organisatorischen Massnahmen im Hinblick auf okonomische Ziele sowie auf die interne und externe Situation einer Unternehmung angezeigt sind."
Unter Berucksichtigung verhaltenswissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt Bernd Hochberger Bestimmungsfaktoren der Nachfrage nach privater Finanzplanung fur das Retail-Segment von Finanzdienstleistern und leitet mit Hilfe einer Internet-Umfrage privater Haushalte erfolgversprechende Gestaltungsmerkmale ab."
Carsten Reimund gibt einen Uberblick uber die theoretischen Erklarungsansatze fur die Liquiditatshaltung und setzt sie in Verbindung zum Unternehmenswert. Er verknupft und erweitert bestehende Modelle und integriert sie in eine Theorie der optimalen Liquiditatshaltung."
Florian Holzapfel weist Gewinnschwellen deutscher Unternehmen nach
und untersucht mit ihrer Hilfe sowohl deren Bewertungsrelevanz als
auch das Ausmass von Gewinn- und Erwartungsmanagement in
Deutschland. Als Grundlagen dienen neben der modernen
Kapitalmarkttheorie und der Bildung von Erwartungen insbesondere
die Principal-Agent-Theorie und verhaltenswissenschaftliche
Erkenntnisse.
Burkhard Eisele bezieht den Value-at-Risk in das Modell der Portfolio Selection ein und leitet die Bedingungen fur die Value-at-Risk-Optimalitat ab. Er analysiert dann, wie bei Dezentralisierung der Anlageentscheidungen der Prozess einer Risikokapitalallokation und Risikolimitierung zu gestalten ist, der die massgeblichen aufsichtsrechtlichen Normen erfullt. Auf der Grundlage einer Simulationsstudie werden abschliessend alternative Risikolimitsysteme beurteilt."
Unternehmerische Handlungsspielraume und Entscheidungsalternativen
lassen sich haufig als Realoptionen interpretieren. In jungerer
Zeit hat der Realoptionsansatz daher Eingang in die Theorie der
Unternehmung gefunden. Dieses ZfB-Erganzungsheft befasst sich mit
dem Realoptions-Ansatz in den Anwendungsbereichen interne
Unternehmensrechnung, Finanzierung und Wettbewerb.
Jennifer Jordan zeigt anhand der Forschungsrichtung Behavioral Finance, wie die Risiko-Rendite-Wahrnehmung privater Anleger durch bestimmte inhaltliche Elemente der Werbung beeinflusst wird.
Carsten Heckemuller exploriert und strukturiert die Corporate Finance Management-Konzeption und zeigt Impulse fur das starkere Zusammenfuhren von Unternehmensstrategie und Corporate Finance auf. Gestaltungsansatze werden diskutiert und Handlungsempfehlungen zur markt- und wertorientierten Etablierung von Biotechnologie-Unternehmen entwickelt."
Auf der Basis des Stakeholder-Ansatzes entwickelt Helmut Woginger
ein Management-Tool, mit dem die Synergien bei Mergers &
Acquisitions (M&A) unter Berucksichtigung von Ergebnissen der
finanzwirtschaftlichen und M&A-Forschung in ganzheitlicher
Weise bewertet werden konnen. |
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