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Books > Business & Economics > Finance & accounting > Accounting > General
Reinhard Schmidt entwickelt am Beispiel von Investmentfonds einen Ansatz fur eine verbesserte Kundenorientierung im Bankgeschaft. Grundlage ist eine Befragung von Bankkunden. Mittels praferenzbasierter Segmentierung identifiziert der Autor vier Kundentypen sowie deren Bedurfnisse. Daruber hinaus werden innovative Prognoseverfahren und Validitatsmessungen eingefuhrt."
Das Buch behandelt die Grundlagen wertorientierter Unternehmenssteuerung. Es wird untersucht, wie Unternehmensziele theoretisch fundiert werden koennen, welche finanzwirtschaftlichen Entscheidungskriterien damit im Einklang stehen und wie durch Erfolgsbeteiligung und -kontrolle fur Entscheidungstrager ein Anreiz geschaffen werden kann, sich bei ihren kurz- und langfristigen Entscheidungen an diesen Kriterien zu orientieren. Auf der Grundlage der theoretischen Darstellungen erfolgt eine kritische Analyse von popularen Konzepten der Unternehmensbewertung, der Bewertung einzelner Investitionsprojekte und der Anreizgestaltung als Basis der Unternehmenssteuerung.
Marc-R. Strauss zeigt, dass der Fuhrungspotenzialbereich,
insbesondere die Erfolgsfaktoren Risikomanagement, Organisation und
(Vertriebs-)Steuerung, deutlich starker mit dem Erfolg korreliert
als der Leistungspotenzialbereich und dass das Risikomanagement
eine universelle Einflussgrosse ist.
Christian Tausend analysiert den Selektionsprozess sowie die
Kriterien, die Investoren zur Auswahl von einzelnen VC-Fonds
heranziehen. Die Ergebnisse zeigen, dass Investoren vor allem auf
die Erfahrung des Management-Teams eines VC-Fonds achten, aber auch
die Zusammensetzung des Teams berucksichtigen.
Auf der Basis informationsokonomischer Konzepte arbeitet Andreas Kuckertz insbesondere kritische Aspekte einer moglichen Beteiligung an jungen Unternehmen heraus. Er untermauert seine Ausfuhrungen anhand eines empirisch gepruften Modells, auf dessen Grundlage gestalterische Empfehlungen fur das Management des Investitionsprozesses sowohl aus der Sicht des Kapital suchenden Unternehmens als auch aus der Sicht des Wagniskapitalgebers entwickelt werden konnen.
Yvonne Seiler erortert im Rahmen einer empirischen Analyse den Zusammenhang zwischen Konsum, Dividenden und Marktkapitalisierung mittels Kointegration und zeigt so eine gegenuber den herkommlich verwendeten Methoden alternative Sichtweise auf.
Patrick L. Kugler untersucht mittels experimenteller Methodik die Wirkung des affektiven Framings auf Kapitalmarkten und zeigt, dass Marktteilnehmer extreme non-affektive Informationen systematisch untergewichten. Da zu Beginn einer Information Mirage eine erhohte Unsicherheit herrscht, folgen die Marktteilnehmer massenpsychologischen Verhaltensmustern. Auf Marktebene erklart das Zusammenspiel von Unsicherheit und Herdenverhalten Unterschiede in der Marktliquiditat und -volatilitat.
The Synergy of Microfinance underlines the significance of innovative financial and risk management tools and non-financial complementary services by microfinance institutions in poverty alleviation. It undertakes a nuanced analysis of financial instruments- microcredit, microsavings, microinsurance, microleasing and payment systems for money transfer- and non-financial services such as social intermediation, livelihood promotion and access to broader market place. Given the diminished expectations on microcredit impact, the book highlights results from randomized control trial (RCT)-based studies around the world. It argues that exclusive access to microcredit alone may not suffice in alleviating poverty on a mass scale and could pose a financial risk for poor households or households that over-borrow. There is also a discussion on the Andhra Pradesh microfinance crisis of 2010, and the developments that took place in its aftermath.
Im Mittelpunkt der empirischen Untersuchung von Dr. Andreas R. Dombret stehen die aktuellen M&A-Entwicklungen in den weltweit grossten M&A-Markten sowie eine Analyse der wesentlichen Faktoren, die auf die Hohe von Ubernahmepramien wirken
Malte Brettel geht der Frage nach, was Business Angels erfolgreich macht. Er prasentiert eine grundlegende Aufarbeitung des informellen Beteiligungskapitalmarktes in Deutschland und untersucht, nach welchen Gesichtspunkten Business Angels ihre zukunftigen Beteiligungen auswahlen und die Beteiligungsbeziehungen gestalten sollten."
Heiko Opfer analysiert den Einfluss makrookonomischer Grossen auf die Renditeentwicklung am deutschen Aktienmarkt. Dabei verwendet er neben verschiedenen Modellstrukturen sowohl statische als auch dynamische Asset-Pricing-Modelle. Es wird deutlich, dass makrookonomische Faktoren fur die Renditeentwicklung relevant sind und diese auch gut beschreiben."
Burkhard Eisele bezieht den Value-at-Risk in das Modell der Portfolio Selection ein und leitet die Bedingungen fur die Value-at-Risk-Optimalitat ab. Er analysiert dann, wie bei Dezentralisierung der Anlageentscheidungen der Prozess einer Risikokapitalallokation und Risikolimitierung zu gestalten ist, der die massgeblichen aufsichtsrechtlichen Normen erfullt. Auf der Grundlage einer Simulationsstudie werden abschliessend alternative Risikolimitsysteme beurteilt."
Auf der Basis einer umfangreichen empirischen Untersuchung zeigt Philip Beckmann, dass ein Bewertungsunterschied zwischen fokussierten und diversifizierten Unternehmen am deutschen Kapitalmarkt existiert, und analysiert seine wesentlichen Einflussgrossen
Aufbauend auf Szenariorechnungen, die den Zusammenhang zwischen gezahlter Akquisitionspramie und den erforderlichen Synergiepotenzialen darstellen, erarbeitet Jens Koppen eine praxisnahe Vorgehensweise fur die Synergieermittlung. Anhand von Fallstudien wird sein Referenzmodell uberpruft und weiterentwickelt."
German Brachtendorf begrundet die Vorteilhaftigkeit der fur Venture Capital-Finanzierungen typischen Staffelung der Finanzierung von Grundungsunternehmen theoretisch. Eine direkte Befragung von 89 Grundungsunternehmen liefert erstmals umfassende deskriptive und multivariate Befunde zur Staffelung der Finanzierung in Deutschland."
Unternehmerische Handlungsspielraume und Entscheidungsalternativen
lassen sich haufig als Realoptionen interpretieren. In jungerer
Zeit hat der Realoptionsansatz daher Eingang in die Theorie der
Unternehmung gefunden. Dieses ZfB-Erganzungsheft befasst sich mit
dem Realoptions-Ansatz in den Anwendungsbereichen interne
Unternehmensrechnung, Finanzierung und Wettbewerb.
Charakteristisch fur Emerging Markets sind hohe Aktienrenditen und eine geringe Korrelation mit den Aktienrenditen der entwickelten Markte, so dass durch Diversifikation der Investmentanlagen eine Verringerung des Portfoliorisikos erreicht werden kann. Die zunehmende Integration internationaler Finanzmarkte konnte diesen Effekt aber grosstenteils zunichte machen. An ausgewahlten Emerging Markets untersucht Frank Herrmann, ob sich hierfur empirische Belege finden lassen
Jorg Fleischer untersucht die Wertentwicklung deutscher Aktien in den Tagen um die Abgabe professioneller Analystenempfehlungen und in den ersten zwolf Monaten danach. Er zeigt, dass Analystenempfehlungen einen Informationsgehalt besitzen und Kapitalmarktteilnehmer von den Empfehlungen mittelfristig profitieren konnen."
Dieses Special Issue stellt quantitative Modelle zur operativen
Planung dar und enthalt aktuelle Beitrage aus den Bereichen
Lagerhaltungs-, Losgrossen-, Touren- und Kostenplanung, mit denen
ein vertiefter Einblick in das Management einzelner Teilprobleme
der Reverse Logistics gegeben wird.
Uberblick und Einblick, was verschiedene Banken und andere
Finanzdienstleister unternehmen, um im Wettbewerb um die
vermogenden Kunden eine wichtige Rolle zu spielen und
entsprechende
Ulf Bachmann erklart auf der Basis US-amerikanischer Indizes die Kreditspreads und zeigt, dass das Ausfallrisiko im Vergleich zu Liquiditat und systematischen Faktoren fur die Hohe des Spreads eine untergeordnete Rolle spielt. Er erlautert Einflussfaktoren und Verbundeffekte zwischen den identifizierten Komponenten des Spreads und analysiert sie im Zeitablauf."
In diesem Special Issue stehen die Strategien sowie die
Organisation der Demontage und Aufbereitung von Altprodukten im
Sinne eines Closed-Loop Supply Chain Managements im Blickpunkt. Die
Beitrage liefern einen aktuellen Einblick in den Stand der
Wissenschaft und zeigen an Beispielen die Umsetzbarkeit der
Verfahren.
Ingo Lange prasentiert eine detaillierte okonomische Analyse insolvenzrechtlicher Regelungen mit Blick auf die wertbestimmenden Parameter "Insolvenzzeitpunkt," "Verwertungsalternativen" und "Wertverteilung." Bei seinen Handlungsempfehlungen zur Insolvenzbewaltigung hebt er die Pramisse des Rationalverhaltens der Verfahrensbeteiligten auf und berucksichtigt wissenschaftliche Erkenntnisse der Behavioral Finance.
Isabell Welpe untersucht, welche Faktoren sich positiv auf die Zusammenarbeit zwischen Venture-Capital-Gebern und Wachstumsunternehmen auswirken und wie sich die Kooperation im Unternehmenserfolg niederschlagt. Sie zeigt, wie sich Zeit und Ressourcen optimal fur die Kooperationsstrategie einsetzen lassen, und prasentiert konkrete Vorschlage zur Gestaltung von Postinvestment-Kooperationen." |
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