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The network approaches of systems pharmacology and toxicology serve
as early predictors of the most relevant screening approach to
pursue both in drug discovery and development and ecotoxicological
assessments. Computational approaches have the potential to improve
toxicological experimental design, enable more rapid drug efficacy
and safety testing and also reduce the number of animals used in
experimentation. Rapid advances in availability of computing
technology hold tremendous promise for advancing applied and basic
science and increasing the efficiency of risk assessment. This book
provides an understanding of the basic principles of computational
toxicology and the current methods of predictive toxicology using
chemical structures, toxicity-related databases, in silico
chemical-protein docking, and biological pathway tools. The book
begins with an introduction to systems pharmacology and toxicology
and computational tools followed by a section exploring modelling
adverse outcomes and events. The second part of the book covers the
discovery of protein targets and the characterisation of
toxicant-protein interactions. Final chapters include case studies
and additionally discuss interactions between phytochemicals and
Western therapeutics. This book will be useful for scientists
involved in environmental research and risk assessment. It will be
a valuable resource for postgraduate students and researchers
wishing to learn about key methods used in studying biological
targets both from a toxicity and pharmacological activity
standpoint.
Das Buch enthalt die Beitrage ausgewiesener Experten zu drei der
wesentlichen Hauptinnovationsfelder, die die Medizin im 21.
Jahrhundert massgeblich bestimmen werden: 1. Biotechnologische
Verfahren in Diagnostik und Therapie sowie 2. minimalinvasive,
roboter- und EDV-gestutzte Operationstechniken und 3.
mikrotherapeutische Eingriffe. Die Beitrage des Buches stellen in
allgemeinverstandlicher Form den aktuellsten Wissens- und
Entwicklungsstand der genannten Wissensgebiete dar und zeigen das
diagnostische und therapeutische Spektrum auf. Jeder der Beitrage
stellt fur sich die relevanten Verfahren, Modelle und Konzepte dar,
verweist auf konkrete Forschungsergebnisse und skizziert das
Innovationspotential der jeweils vertretenen Disziplin. Die
Fachbeitrage folgen einer stringenten Gliederung und sind durch
zahlreiche Abbildungen illustriert."
Millionen von Medizin-Seiten im Internet machen den Durchblick
schwer. Als kompakter, praxisbezogener Wegweiser durch diesen
Informationsdschungel hilft das Buch Medizinern, das Internet
optimal fur sich zu nutzen. Es erklart schrittweise den Umgang mit
Daten und Datenbanken, bewertet die wichtigsten Internetadressen
und informiert uber interessante Websites. Wer sich fur eine eigene
Praxis-Homepage, Praxis-Netze oder telemedizinische Anwendungen
interessiert, findet hier verstandliche Informationen und
Anleitungen.
Fully updated and revised for its second edition, the Oxford
Handbook of Clinical Examination and Practical Skills is the only
truly comprehensive pocket guide to all aspects of history taking,
physical examination, practical procedures, data interpretation,
and communication skills. Packed with expert knowledge and
practical guidance it gives realistic advice on coping with common
situations. The handbook is structured to allow rapid reference of
key information, and to aid understanding with concise and
practical clinical guidance. Full colour throughout, it includes
over 140 detailed photographs and diagrams of all common
examination skills to show you exactly what you need to do and the
theory, practice and complications for each. More photos have been
included, with over half completely new and specially produced for
this edition. Each system chapter covers applied anatomy, history,
examination, and the presentation of common and important
disorders. Data interpretation covers the basics of x-rays, ECGs
and other key areas. A new chapter on the eyes is included along
with the sections on body language and non-verbal communication,
and the section on practical procedures has been expanded. This
handbook will help to ensure you have the confidence and skill to
carry out an 'A' grade examination every time.
Anwendungen von Laserstrahlung in der Medizin sollen unmittelbar
der Gesundheit der Menschen zugute kommen. Die Erarbeitung von
Laserverfahren setzt ein Zusammenwirken von Medizinern, Physikern
und Technikern voraus. Seit 1973 fuhrt die Kongress-Messe LASER
alle 2 Jahre die internationalen Experten in Munchen zusammen. Im
Juni 1997 fanden der 13. Internationale Kongress Lasermedizin und
die 11. Tagung der deutschen Gesellschaft fur Lasermedizin auf der
LASER statt. Die Ergebnisse spiegeln eine aktuelle
Standortbestimmung der Lasermedizin wider und vermitteln
Perspektiven und Impulse fur zukunftige Entwicklungen. Der Inhalt
der Vortrage wird daher im vorliegenden Band der Fachwelt
zuganglich gemacht.
Internet, World Wide Web, Provider, Online-Dienste ... -
allgegenwartige Schlagworte der Informations- und
Kommunikationstechnologie. Was ist das Internet? Welchen Nutzen
bietet es Medizinern in Beruf und Ausbildung? Welche spezifisch
medizinischen Informations- und Kommunikationsdienste erschliessen
sich online? Wie erhalt man Zugang zum Internet und den
Online-Diensten? Welche medizinischen Dienste zeichnen sich bereits
fur die Zukunft ab? Wie kann man eigene Inhalte im Internet
positionieren?
Die kompetente Beantwortung dieser Fragen bildet den Schwerpunkt
der aktualisierten, erweiterten Neuauflage dieses erfolgreichen
Werkes: leicht verstandlich, mit zahlreichen Illustrationen,
ermoglicht es einen schnellen Einstieg in dieses komplexe Thema und
eine effiziente Nutzung der diversen Dienste."
Anwendungen von Laserstrahlung in der Medizin sollen unmittelbar
der Gesundheit der Menschen zugute kommen. Die Erarbeitung von
Laserverfahren setzt ein Zusammenwirken von Medizinern, Physikern
und Technikern voraus. Seit 1973 fuhrt die Kongress-Messe LASER
alle 2 Jahre die internationalen Experten in Munchen zusammen. Im
Juni 1995 fanden der 12. Internationale Kongress Lasermedizin und
die 10. Tagung der deutschen Gesellschaft fur Lasermedizin auf der
LASER statt. Die Ergebnisse spiegeln eine aktuelle
Standortbestimmung der Lasermedizin wider und vermitteln
Perspektiven und Impulse fur zukunftige Entwicklungen. Der Inhalt
der Vortrage wird daher im vorliegenden Band der Fachwelt
zuganglich gemacht.
Die vorliegende Dissertation entstand wahrend meiner Tatigkeit als
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fur Werkzeugmaschinen
und Betriebswissenschaften (iwb) der Technischen Universitat
Munchen. Den Herrn Prof. Dr. -Ing. J. Milberg und Prof. Dr. -Ing.
G. Reinhart, den Leitern dieses Instituts, gilt mein besonderer
Dank fur die wohlwollende Foerderung und grosszugige Unterstutzung
meiner Arbeit. Herrn Prof. Dr. B. Radig, dem Leiter des Lehrstuhls
fur Informatik der Technischen Universitat Munchen, danke ich fur
die UEbernahme des Korreferates und die aufmerksame Durchsicht der
Arbeit. Daruberhinaus moechte ich allen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern des Instituts und allen Studenten, die mich bei der
Erstellung meiner Arbeit unterstutzt haben, recht herzlich danken.
Munchen, im Oktober 1995 Jose Luis Moctezuma de la Barrera
Inhaltverzeichnis 0 Begriffserklarung und Formelverzeichnis vi 0. 1
Hauptachsen vi 0. 2 Hauptebenen vii Richtungen im Raum viii 0. 3
viii 0. 4 Bewegungsrichtungen ix 0. 5 Allgemeine Bezeichnungen
Wichtige Knochen der Extremitaten xi 0. 6 xii 0. 7 Mathematische
Definitionen 1 Einleitung 1 Einfuhrung 1. 1 1. 2 Problemstellung 2
Stand der Technik 4 2 Computerunterstutzte Planung chirurgischer
Eingriffe 4 2. 1 2. 2 Therapiedurchfuhrung unter Zuhilfenahme von
passiven und aktiven Einrichtungen 5 2. 2. 1 Passive Einrichtungen
(Navigations-und Positioniersysteme) 5 Aktive Einrichtungen
(Handhabungsgerate) 6 2. 2. 2 2. 3 Korrelation und Lagebestimmung
mit 7 Bildverarbeitungsverfahren 2. 4 Zusammenfassung Stand der
Technik 7 3 Zielsetzung und Vorgehen 10 4 Analyse der
Einsatzmoeglichkeiten und Anforderungen an das System 12 4. 1
Einsatzmoeglichkeiten in der Orthopadie 13 4.
Das Buch richtet sich an alle, die schnell und auf solider Basis S
bzw. S-PLUS in den zentralen Elementen erlernen wollen. Die
Grundlagen von S und S-PLUS werden durch Konzentration auf die
Hauptaspekte der Sprache und deren praktische Anwendungen
erarbeitet. Durch ausfuhrliche Untersuchungen realer Daten wird ein
gemeinsamer Zugang zu Datenanalyse-Methoden und S/S-PLUS
geschaffen. Nur geringe Kenntnisse in Statistik und Programmierung
sind dabei Voraussetzung. Alle Darstellungen werden von Beispielen
begleitet. Ein zentraler Teil des Buches besteht in einer
umfangreichen Aufgabensammlung und vollstandig ausgearbeiteten
Losungen, die die Anwendungen im Detail illustrieren. Geeignet zum
Selbststudium sowie als Unterrichtsmaterial."
Aus den Besprechungen: ..".Das vorliegende Buch geht von einer
Vorstellung des zentralen Teils des Simulators, der
Ablaufkontrolle, aus. Ihre Funktion zur Steuerung kontinuierlicher
und diskreter Modellteile wird mit Hilfe von Beispielen in
anschaulicher, gut verstandlicher Weise erlautert. Diese
Anschaulichkeit und die Nutzung von Beispielen zur Verdeutlichung
von Datenstrukturen und Algorithmen zeichnen das ganze Buch
aus...Zusammenfassend ist der vorliegende Band 2 der Fachberichte
Simulation als eine gut lesbare Anwenderdokumentation des
Simulators GPSS-FORTRAN zu bewerten, die Interessenten an diesem
Simulator zur Information und Anwendern als Nachschlagewerk
empfohlen werden kann." "Fertigungstechnik und Betrieb"#1
Die Entwicklung von Methoden zur Diskriminanzanalyse hat sich
bisher in vier Stufen vollzogen. Am Anfang stand der intuitive
Ansatz von Fisher, der von Welch, Rao und anderen auf eine proba-
bilistische Stufe gehoben wurde. Die Entscheidungstheorie von Wald
brachte schlieBlich einen theoretischen AbschluB. Immer wurde bei
der Entwicklung von Methoden jedoch eine zugrun- deliegende
multivariate Normalverteilung vorausgesetzt. Erst sehr vie I spater
kamen auf der vierten Stufe nicht-parametrische
Diskriminanzanalyseverfahren hinzu. Heute stehen wir auf der
funften Stufe: der Entwicklung von Verfahren fur gemischte Daten.
In den meisten Anwendungsfallen von Verfahren der Diskriminanz-
analyse sind die Merkmale von unterschiedlichem Typus. Quantita-
tive und qualitative GraBen treten gemischt auf. Der Bedarf gerade
an Regeln fur gemischte Daten ist groB - es gibt jedoch wenig
Ansatze zur Lasung des Problems. In der vorliegenden Arbeit wird
der aus theoretischer Sicht vielversprechende Ansatz des
sogenannten Lokationsmodells aufge- griffen. 1m Hinblick auf eine
Anwendung in der Medizin wird das Modell modifiziert. Hierbei kommt
insbesondere den sogenannten adaptiven Schatzern eine gewichtige
Rolle zu. Anhand von Datensazten aus dem Bereich der Prognose- und
Ent- scheidungsfindung in der Medizin wird das Lokationsmodell dann
mit anderen Verfahren, wie etwa der linearen Diskriminanzanalyse,
verglichen. GroBer Wert wird auf eine klare Formulierung gelegt. In
einem eigenen Kapitel werden die grundlegenden Begriffe be-
reitgestellt.
Die Schwarzung eines Rontgenfilms stellt ihrem Wesen nach das
dokumen tierte und gespeicherte Ergebnis einer Photonen-Messung
dar. Allerdings werden davon in der arztlichen Diagnostik bis auf
den heutigen Tag ihre rein morphologischen Moglichkeiten, ihre
qualitativen Proportionen und Relationen wei taus bevorzugt,
wahrend die auch gegebenen 1Qglichkeiten quantitativer Analysen aus
dem Zusarnrnenhang zwischen Rontgenstrahlung, durchstrahlter
Materie und Filmschwarzung wie der sogenannten "nicht invasiven"
oder "zerstorungsfreien" Konzentrationsbestirnmung geeig- neter
Elemente im Gewebe des lebenden Organismus vergleichsweise sehr
vernachllssigt erscheinen. Indessen besteht unzweifelhaft ein
erheb- liches klinisches Interesse an der quantitativen Aussage aus
dem Ront- genbild. uBerungen zum Mineralgehalt des Knochenskeletts,
zum Grad der "Anfarbung" der Hohlsysteme
kontrastmittelausscheidender Organe anlaB- lich der klinischen
Rontgendemonstration durch den Radiologen gehoren zur Tagesordnung.
Die Grenzen der konventionellen visuellen Beurteilung des
Rontgenbil- des werden hier jedoch sehr rasch an den Kriterien der
Reproduzierbar- keit [81, 105] und quantitativen Sensitivitat
deutlich, wie das Bei- spiel eines Aussageversuchs tiber den
Mineralgehalt des Knochens zeigt: 1m allgemeinen ist eine diffuse
Entkalkung des Skeletts erst bei einer Verminderung des
Mineralgehalts von mindestens 30%, in der Regel von 50 bis 60%
rontgenologisch erkennbar [7, 8, 73, 119, 120, 238, 262].
Der vorliegende Band enthalt die auf der 28. GMDS-Jahrestagung
gehal tenen Vortrage und ein gesondertes Kapitel mit Vortragen und
Diskussionsbemerkungen des Workshops 'Sprachen und Grammatiken'.
Die Reihenfolge und Einordnung der Arbeiten ist gegenUber der Vor-
tragsfolge leicht verandert worden, um inhaLtlich einen noch
besseren Zusammenhang der Themen herzustellen. Aile
Obersichtsreferate und GrundLagenarbeiten wurden an den Anfang des
Buches gestellt. Das ursprUngliche Vorhaben, den Satz fUr diesen
Band auf einer com- putergesteuerten Lichtsatzanlage zu erstellen,
muBten wir Leider nach zeitraubenden BemUhungen wieder aufgeben, da
es nicht meglich war, die mit HiLle des Textsystems "SCRIPT"
erstellten Texte auf einfache Art und Weise in eine fUr den
Lichtsatz geeignete Form zu transferie- reno Die Zusage der damit
betrauten Firma wurde von dieser wieder zurUckgezogen, da die
Kosten fUr die Erstellung eines Interfacepro- gramms den moglichen
Kostenrahmen bei weitem gesprengt hatten. FUr die Hilfe bei der
Produktion des Bandes dank en wir Frau GabrieLe Acar, die den
greBten TeiL der organisatorischen Arbeiten neben der Erfassung zu
erLedigen hatte, sowie ihrer ebenfalls mit der Erfassung und
Korrektur betrauten Kollegin Erika Kraus. SchlieBlich ist es uns
eine angenehme Pflicht, dem Herausgeber der Reihe und dem
Springer-VerLag fUr die UnterstUtzung bei der HersteL- Lung des
Bandes zu danken.
Kann die Biomathematik dem Kliniker und dem forschenden Mediziner
Einsichten vermitteln, die liber eine statisti- sche Auswertung
hinausgehen? In der Tat ist es moglich, Funktionsablaufe im Korper
mit Hilfe mathematischer Formeln nachzuvollziehen. Das Produkt, ein
mathematisches Modell, kann dann statt des Originals untersucht
werden. Mit ihm kann man experimen- tieren und aus seinen
"Reaktionen" kann man Rlickschllisse auf die zugrundeliegenden
Mechanismen ziehen. Insofern hat es Ahnlichkeit mit einem
Tiermodell, welches man ebenfalls statt des "Originals" Mensch
untersucht, weil man mit ihm experimentieren und an ihm ausgedehnte
Mes- sungen vornehmen kann. Yom mathematischen Modell, wie vom
Tiermodell, lassen sich die gewonnenen Erkenntnisse mehr oder
weniger gut auf die Vorgange im menschlichen Korper libertragen.
Diese Ubertragung gelingt um so bes- ser, je "ahnlicher" das
Versuchstier dem Menschen ist bzw. je adaquater das mathematische
Modell die wahren Vorgange beschreibt. Aus der letztgenannten
Voraussetzung ergibt sich, daB mathematische Modelle nur sinnvoll
flir solche Bereiche der Medizin konstruiert werden konnen, in
denen der Kenntnisstand liber Physiologie und Pathophysiologie der
Ablaufe fortgeschritten ist. Dies ist bei der Regulation der
Blutbildung der Fall, und so ist es nicht verwunder- lich, daB in
diesem Bereich schon frlih an mathematischen Modellen gearbeitet
wurde. Es kommt eine zweite Voraussetzung flir ein brauchbares
mathematisches Modell hinzu, und das ist die richtige Umsetzung des
biologischen Wissens in die Sprache der Mathematik.
1 Zeitkontinuierliche Modelle.- 1.1 Wirte-Parasiten Modell I.-
1.1.1 Modellbeschreibung.- 1.1.2 Die Implementierung.- 1.1.3 Die
Eingabedaten.- 1.1.4 Die Ergebnisse.- 1.1.5 UEbungen.- 1.2
Wirte-Parasiten Modell II.- 1.2.1 Modellbeschreibung.- 1.2.2 Die
Ergebnisse.- 1.2.3 UEbungen.- 1.3 Das Einlesen benutzerdefinierter
Variablen.- 1.3.1 Die Vorgehensweise.- 1.3.2 UEbungen.- 1.4
Wirte-Parasiten Modell III.- 1.4.1 Modellbeschreibung.- 1.4.2 Das
Unterprogramm STATE.- 1.4.3 Crossings und Bedingungen.- 1.4.4
Ereignisse.- 1.4.5 Die UEberwachung der Bedingungen.- 1.4.6
UEbersicht der Vorgehensweise.- 1.4.7 Die Ergebnisse.- 1.4.8
UEbungen.- 1.5 Das Wirte-Parasiten Modell IV.- 1.5.1
Modellbeschreibung.- 1.5.2 Die Implementierung.- 1.5.3 Die
Ergebnisse.- 1.5.4 UEbungen.- 2 Warteschlangensysteme.- 2.1 Modell
Brauerei I.- 2.1.1 Modellbeschreibung.- 2.1.2 Die Implementierung
im Unterprogramm ACTIV.- 2.1.3 Rahmen.- 2.1.4 Das Unterprogramm
ACTIV.- 2.1.5 Der Eingabedatensatz.- 2.1.6 UEbungen.- 2.2 Der
Modellablauf.- 2.2.1 Modellbeispiel.- 2.2.2 UEbungen.- 2.3 Modell
Brauerei II.- 2.3.1 Modellbeschreibung.- 2.3.2 Aufruf der
Zufallszahlengeneratoren.- 2.3.3 Die Sammlung und Auswertung
statistischer Daten.- 2.3.4 Das Unterprogramm ACTIV.- 2.3.5 Die
Ergebnisse.- 2.3.6 UEbungen.- 2.4 Modell Brauerei III.- 2.4.1 Die
Modellbeschreibung.- 2.4.2 Das Unterprogramm ACTIV.- 2.4.3 Das
Unterprogramm STATE.- 2.4.4 Crossings.- 2.4.5 Die Ereignisse.-
2.4.6 Die UEberwachung der Bedingungen.- 2.4.7 Rahmen.- 2.4.8
UEbersicht der Vorgehensweise.- 2.4.9 Die Ergebnisse.- 2.4.10
UEbungen.- 3 Die Facilities.- 3.1 Das Modell Eichhoernchen.- 3.1.1
Der Modellaufbau.- 3.1.2 Die Implementierung.- 3.1.3 Rahmen.- 3.1.4
Das Unterprogramm ACTIV.- 3.1.5 Die Wiederholung des
Simulationslaufes.- 3.1.6 Die Ergebnisse.- 3.1.7 UEbungen.- 3.2 Das
Modell Reparaturwerkstatt.- 3.2.1 Modellbeschreibung.- 3.2.2
Implementierung.- 3.2.3 Die Ergebnisse.- 3.2.4 UEbungen.- 3.3 Das
Modell Auftragsverwaltung.- 3.3.1 Modellbeschreibung.- 3.3.2
Implementierung.- 3.3.3 Rahmen.- 3.3.4 Das Unterprogramm DYNVAL.-
3.3.5 Die Ergebnisse.- 3.3.6 UEbungen.- 3.4 Das Modell
Gemeinschaftspraxis.- 3.4.1 Modellbeschreibung.- 3.4.2
Implementierung.- 3.4.3 Rahmen.- 3.4.4 Das Unterprogramm ACTIV.-
3.4.5 Die Ergebnisse.- 3.4.6 UEbungen.- 4 Pools und Storages.- 4.1
Das Modell Rechenanlage I.- 4.1.1 Modellbeschreibung.- 4.1.2
Implementierung.- 4.1.3 Der Einschwingvorgang.- 4.1.4 Das
Unterprogramm ACTIV.- 4.1.5 Rahmen.- 4.1.6 Die Ergebnisse.- 4.1.7
UEbungen.- 4.2 Das Modell Rechenanlage II.- 4.2.1 Veranderungen im
Vergleich zum Modell Rechenanlage I.- 4.2.2 Die Ergebnisse.- 4.2.3
UEbungen.- 5 Die Koordination von Transactions.- 5.1 Das Modell
Paketbefoerderung.- 5.1.1 Modellbeschreibung.- 5.1.2
Implementierung.- 5.1.3 Die Ergebnisse.- 5.1.4 UEbungen.- 5.2 Das
Modell Fahrstuhl.- 5.2.1 Modellbeschreibung.- 5.2.2
Implementierung.- 5.2.3 UEbungen.- 5.3 Die Koordination
zeitgleicher Transactions.- 5.3.1 Das Modell Autotelefon.- 5.3.2
Der Aufbau des Modells Autotelefon.- 5.3.3 Die Ergebnisse.- 5.3.4
UEbungen.- 6 Das Modell Tankerflotte.- 6.1 Die Aufgabenstellung fur
das Modell Tankerflotte.- 6.2 Der Modellaufbau.- 6.2.1
Zustandsvariable.- 6.2.2 Die Ereignisse.- 6.2.3 Das Setzen der
Flags.- 6.2.4 Die Bedingungen.- 6.2.5 Die UEberprufung der
Bedingungen.- 6.2.6 Das Unterprogramm ACTIV.- 6.2.7 Das
Unterprogramm STATE.- 6.2.8 Rahmen.- 6.2.9 Die Ergebnisse.- 6.2.10
UEbungen.- 7 Das Set-Konzept in GPSS-FORTRAN.- 7.1 Das
Wirte-Parasiten Modell V.- 7.2 Der Modellaufbau.- 7.2.1 Das.
Unterprogramm STATE.- 7.2.2 Die Ereignisse im Unterprogramm EVENT.-
7.2.3 Das Setzen der Flags.- 7.2.4 Die Bedingungen und ihre
UEberprufung.- 7.2.5 Der Eingabedatensatz.- 7.3 Die Ergebnisse.-
7.4 UEbungen.- 8 Besondere Moeglichkeiten in GPSS-FORTRAN Version
3.- 8.1 Variable und ihre graphische Darstellung.- 8.1.1 Das Modell
Cedar Bog Lake.- 8.1.2 Der Modellaufbau.- 8.1.3 Die Ergebnisse.-
8.1.4 UEbungen.- 8.2 Parametrisierung der Modellkomponenten.- 8
Gottingen ist mit den Aufgaben und Zielen der Deutschen
Gesellschaft fUr Medizinische Dokumentation, Informatik und
Statistik (GMDS) nicht nur durch die yom 3. - 5. Oktober 1977
stattgefundene 22. Jahrestagung verbunden. Schon durch den
Mathematiker Felix B ern s t e i n, dem anlaBlich seines 100.
Geburtstages eine Diplomarbeit aus dem Mathe- matisch-Statistischen
Institut der Universitat Gotting n gewidmet worden ist, wurden
bereits vor dem ersten Weltkrieg und in den darauf- folgenden
Jahren grundlegende mathematisch-statistische Arbeiten auf dem
Gebiet des Versicherungswesens und der Humangenetik durchgefUhrt.
Nach dem zweiten Weltkrieg hat H 0 s e man n in Gottingen die Ver-
fahren der maschinellen Lochkartendokumentation zur Datensammlung
als Grundlage statistischer Verfahren fUr die
Universitats-Frauenklinik eingesetzt. Ein Teil seiner
Entwicklungen, besonders auf dem Gebiet der Erfassung und
Standardisierung der gynakologischen Karzinome werden heute noch
verwendet. Ende 1952 und 1954 war Gottingen Tagungsort der
Untergruppe Medizin der Deutschen Gesellschaft fUr Dokumentation
(DGD) und nach GrUndung des "ArbeitsausschuB Medizin" in der DGD,
dem direkten Vorlaufer unserer Gesellschaft, wurde die e r s t e
Jahrestagung in Gottingen mit dem Thema: "Lochkarten und
Randlochkarten im klinischen Gebrauch" durchgefUhrt.
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