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Books > Medicine > Pre-clinical medicine: basic sciences > Anatomy > General
Die Untersuchungen im Laboratorium sind fur die Diagno stik und
Therapie bei intern Kranken otter eine wichtige Ergan zung del'
klinischen Beobachtung. Fur die klinische Forschung sind sie
unentbehrlich. Mit Recht geht die Entwicklung del' Kr ank en
behandlung dahin, die Kranken moglichst in Heilanstalten mit all
ihren diagnostischen und therapeutischen Apparaten und ihren
Laboratorien zu bringen. In den grofieren Stadten und ihrer
unmittelbaren Umgebung ist dies unschT"er durchftihrbar; auf dem
flaehen, wenig besiedelten Lande ist die DurchfUhrung sehwierig, im
Gebirge oft nnmoglieh. Die alpine Schutzhutte ist dafur ein
Beispiel. Arztliche Kunst ist es, auch mit einfachsten aufiern
Mitteln Krankheiten zu erkennen und zu bekampfcn. M6ge dieses Blieh
lein den ullvermindertell Wert aueh del' klinisehen Detail-Beob
aehtung dartun und die Frende am klinisch.arztliehcn Halldeln
erhaltcn nnd vermehren helfcn. Wi e n, im Januar 1930. K. Reitter.
Inhaltsverzeichnis. Heitf> A. L u n g e n t e z n ii n u u 11 g
1 1 1. Kruppose Pneumonie .. 13 2. Lobulare Pneumonie .. 3.
Therapie der Pneumonie 15 4. Prophylaxe der Pneumonie . 23 B. Hip
pen fell e n t z ii n dun g . 26 1. Prim are Pleuritis . 26 2.
Sekulldare Pleuritis 42 SachverzeichniR 46 A. Lungenentziindung.
Die Lungenentziindung kennen wir in zwei Formen: als kruppose oder
Lappenpneumonie und als katarrhalische oder Lappchenpneumonie; die
lobulare oder Lappchenpneumonie wird auch Bronchopneumonie genannt,
zu ihr gehort auch die hy postatische Pneumonie. 1. Kruppose
Pneumonie."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Aus der grossen Zahl verschiedenartiger Sterilitatserschei nungen
sind in der vorliegenden Monographie diejenigen heraus gegriffen
und zusammenfassend dargestellt worden, die dadurch charakterisiert
sind, dass an sich voll funktionsfahige Geschlechts zellen nur in.
bestimmten Verbindungen, Selbstungen oder auch Kreuzungen, an der
Durchfuhrung ihrer Funktion gehindert sind. Die Bedeutung dieser
Art von Sterilitat, die als Parasterilitat bezeichnet werden soll,
fur das Gesamtgebiet der Biologie liegt darin, dass sie uns einen
Einblick in die Entwicklungsphysiologie des Befruchtungsvorganges
im weitesten Sinne eroffnet. Es ist beabsichtigt, spater die
ubrigen Sterilitatserscheinungen zu sammenfassend darzustellen. Ich
habe mich bemuht, soweit es moglich war, die bis zum Herbst 1929
erschienene botanische und zoologische Spezialliteratur vollstandig
und kritisch zu ver arbeiten. Uber diesen Zeitpunkt hinaus konnten
nur einige wenige Arbeiten berucksichtigt werden. Bei der
Besprechung der Parasterilitat der hoheren Pflanzen habe ich auch
eigene noch nicht veroffentlichte Befunde herangezogen. Die
Vorarbeiten und die Fertigstellung des Manuskriptes wurden durch
Forschungsstipendien des Internationalen Edu cation Board, New
York, und der Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaften, Berlin,
erleichtert. Fur viele Anregungen und Hinweise bin ich vor allem
den Herren Geheimrat C. CORRENS und Professor E. M. EAST zu
besonderem Danke verpflichtet. Fur Kritik bei der Durchsicht des
Manuskriptes danke ich Herrn Pro fessor R. GOLDSCHMIDT und Herrn
Professor M. HARTMANN, sowie meinen Dahlemer Kollegen, den Herren
L. GEITLER, J. HAMMER. LING, E. KUHN und C. STERN. Fur Hilfe bei
der Fertigstellung des Manuskriptes und bei der Korrektur bin ich
meinem Schwieger vater und meiner Frau dankbar."
IV Dem rein technischen Teil glaubte ich zwei Kapitel vor
ausschicken zu sollen: eines, das eine Einfuhrung in die P ri -
zipien der Farbetechnik gibt, und ein anderes, das uber die
wichtigsten Ziele und Untersuchungszwecke in der nor malen und
pathologischen Histologie des nervosen Gewe bes orientiert. Beide
Kapitel sind so knapp als moglich gehalten. Das erste soll
lediglich einen Einblick geben in die Farbeprozeduren, denen der
Anfanger oft in einer geradezu qualenden Ratlosigkeit
gegenubersteht. Fur spezielle Fragen waren naturlich die
einschlagigen Werke, besonders das Buch von Pappenheim (Grundriss
der Farbchemie), zu Rate zu ziehen. Ebenso soll das zweite Kapitel
nur einen Begriff davon geben, welche Bedeutung die verschiedenen
Methoden haben, und welche Ziele man mit der so oder so gearteten
Fixierung verfolgt. Den gleichen Zweck haben die jedem Abschnitt
uber die betreffenden Untersuchungsmethoden vorausgestellten
Bemerkungen, die aller dings manchmal die bereits in den
zusammenfassenden Kapiteln besprochenen Dinge wieder beruhren.
Freiburg i. Br., den 1. Februar 1911. .W. Spielmeyer. Vorwort zur
zweiten Auflage. In der zweiten Auflage hat diese Technik einige
Ergan zungen und Verbesserungen erfahren, welche sich aus den Fort
schritten der Methodik und den inzwischen gemachten praktischen
Erfahrungen ergaben. Manche Mangel und Unklarheiten wurden
verbessert, durch Zusatze gewisse Schwierigkeiten der Methoden und
ihre Uberwindung scharfer gekennzeichnet. Dabei hat das kleine Buch
seine ursprungliche Gestalt nicht wesentlich geandert."
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von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Nachdem dies geschehen und eine ausreichende wissenschaftliche
Unterlage fUr die Frakturlehre geschaffen war, konnte ich mir in
der Auswahl des Abbildungs materials gr6Bere Beschrankung
auferlegen. Von 696 ausgeschiedenen Abbil dungen sind deshalb nur
226 ersetzt worden. Mit den neu eingefiigten Ab bildungen wurde
gemiW den Fortschritten der R6ntgentecbnik auch eine Ver besserung
der Qualitat der R6ntgenbilder erstrebt. Diese kommt namentlich der
Illustration der Wirbelsaulen-, Becken- und Scbenkelhalsfrakturen
zugute. Textlich bat beinahe jeder Abschnitt dem Ausbau unserer
Kenntnisse ent sprechende Umarbeitung erfahren. In der allgemeinen
Frakturlehre babe icb der Drahtextension und der kombinierten
Frakturbebandlung nach der Methode BOHLERS, der man jedocb nur
unter bestimmten Einschrankungen zustimmen kann, die gebuhrende
SteHung zugewiesen. Die von verschiedenen Seiten zu Unrecht
abgelehnte operative Behandlung wurde besonders in ihren Voraus
setzungen weiter ausgebaut. Zu der so segensreicben chirurgiscben
Behandlung der offenen Frakturen und zu der aktuellen Frage der
funktionellen Behand lung und Nachbehandlung konnte auf Grund
neuerer Erfahrungen bestimmter Stellung genommen werden. 1m
speziellen Teil wurden besonders die Abscbnitte Wirbel rakturen und
Schenkelhalsfrakturen neu bearbeitet. Auch binsichtlich der
Bebandlung aller ubrigen Frakturen wird man die Entwicklung der
letzten Jahre, soweit sie durch ausreichende Erfahrung gesichert
ist, geziemend berucksichtigt finden."
Fast alle anatomischen Namen gehoreil entweder dem la tei
nischenoder griechischen Formenkreise an. Nur einige wenige, die
sich leicht vermeiden lassen, entstammen dem Arabischen und dem
Franzosischen oder sind ganz willkurlich gebildet worden. Ich sage
nicht, dass die meisten Bezeichnungen der lateinischen oder
altgriechisch11n Sprache entnommen waren, denn begreiflicherweise
wird man nicht samUiche Namen, deren die Anatomie bedarf, bei
Schriftstellern der alten Sprachen finden, auch wenn man sich nicht
eng an diejenigen der klassischen Periode halt. Viele neue Aus
drucke waren zu formen, und wenn hierbei die fur das Lateinische .
und Griechische geltenden Gesetze der Wortbildung gehorig beruck
sichtigt worden sind, darf das Neue keinesfalls beanstandet werden.
Leider ist sehr oft gegen jene Gesetze verstossen worden, und schon
seit Jahren bemuhen sich die Anatomen, ihre Sprache zu reinigen.
Vieles ist in dieser Richtung geschehen, einiges, was noch
beanstandet werden kann, muss allerdings vorlaufig so bleiben, wie
es ist. Denn ohne Zweifel konnen wir verschiedene sprachlich nicht
ganz einwandfreie Bezeichnungen, wie gewisse hybride Bil dungen (s.
u. S. 6), aus praktischen Grunden nicht ausmerzen, namlich
deswegen, weil wir sie durch keine besseren ersetzen konnen, die in
gleich kurzer und pragnanter Weise das, was sie sollen, zum
Ausdruck bringen."
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