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Books > Medicine > Pre-clinical medicine: basic sciences > Anatomy > General
As the title suggests this book has been written to assist manual
therapists to understand and hone the palpatory skills which are
essential to their effectiveness as practitioners. Skilful
palpation is the foundation stone of all effective manual therapy
assessments and treatments. The ability to use subtle and sensitive
touch to examine and assess patients is essential for an accurate
interpretation of the underlying problems of fascial and muscle
function. The accurate interpretation of palpatory findings is
difficult and comes with experience. This book aims to increase
awareness of how to palpate and understanding of what is being
felt. In this fourth edition of his now well-established and much
loved book Leon Chaitow has introduced references to the latest
research findings relating to fascia and its role in health and
disease, so that practitioners can apply this knowledge in
interpreting what they palpate. In addition to the author, six
notable contributors from Europe and North America enhance the
work's range and authority. All manual therapists, whatever their
professional background, will benefit from the wealth of
experience- and research-based information presented in this book.
Zum Reizwort "Anatomie" assoziieren nicht Die 2. Auflage muBte
daher nicht liinger nur Laien sogleich "Leichen." Das Zerglie
aufzeigen, was in der Vorklinik als, Anato dem der Leiche ist der
klassische Zugang mie am Lebenden" moglich ist, sondem zum
Verstiindnis des Korperbaus. Der Arzt konnte, entsprechend dem
neuen Untertitel kann aber dem Patienten nur niitzen, wenn des
Buches, die, korperliche Untersuchung er die an der Leiche
erworbenen Kenntnisse und kleine iirztliche Eingriffe" in den Mit
auf den lebenden Menschen iibertriigt. Die telpunkt stellen. Der
Akzent wechselte von Anwendung des Wissens flillt erfahrungs der
Anatomie zur Klinik. Die Greni. e blieb gemiiB den Studierenden
sehr schwer. Dabei der Korper des Patienten. Es werden nur lassen
sich mit dem vorklinischen anatomi solche Untersuchungsmethoden
behandelt, schen Wissen bereits ein wesentlicher Teil die
unmittelbar makroskopisch am Korper der korperlichen Untersuchung
des Patien auszufiihren sind, nicht aber mikroskopische und
biochemische Untersuchungen an Kor ten und eine Vielzahl kleinerer
Eingriffe persiiften oder Gewebeproben, die nicht, am sachgemiiB
ausfUhren. Krankenbett," sondem oft weit entfemt vom In der
Ausbildung des Arztes klafft hiiufig Patienten im Labor
vorgenomrnen werden. eine Lucke: In der Vorklinik priipariert er
Bei einigen, kleinen Eingriffen" darf man die Leiche, in der Klinik
untersucht er den allerdings das "am KrankenbeU" nicht zu Kranken.
Die natiirliche Zwischenstufe wortlich nehmen, denn die auch
beschriebe miiBte die Beschiiftigung mit dem gesunden nen
Gelenkpunktionen und Leitungsaniis lebenden Menschen sein."
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