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Books > Medicine > Pre-clinical medicine: basic sciences > Anatomy > General
The first full study of "birth figures" and their place in early
modern knowledge-making. Birth figures are printed images of the
pregnant womb, always shown in series, that depict the variety of
ways in which a fetus can present for birth. Historian Rebecca
Whiteley coined the term and here offers the first systematic
analysis of the images' creation, use, and impact. Whiteley reveals
their origins in ancient medicine and explores their inclusion in
many medieval gynecological manuscripts, focusing on their
explosion in printed midwifery and surgical books in Western Europe
from the mid-sixteenth to the mid-eighteenth century. During this
period, birth figures formed a key part of the visual culture of
medicine and midwifery and were widely produced. They reflected and
shaped how the pregnant body was known and treated. And by
providing crucial bodily knowledge to midwives and surgeons, birth
figures were also deeply entangled with wider cultural
preoccupations with generation and creativity, female power and
agency, knowledge and its dissemination, and even the condition of
the human in the universe. Birth Figures studies how different
kinds of people understood childbirth and engaged with midwifery
manuals, from learned physicians to midwives to illiterate
listeners. Rich and detailed, this vital history reveals the
importance of birth figures in how midwifery was practiced and in
how people, both medical professionals and lay readers, envisioned
and understood the mysterious state of pregnancy.
Ob damals im Studium oder heute bei der Vorbereitung von Vortragen,
ob bei der wissenschaftlichen Arbeit oder in Diskussionen zur
Funktionsweise des Gehirn- immer und immer wieder kam ich an einen
Punkt, an dem ich kurz und knapp Informationen zu einer Struktur
haben wollte. In den gangigen Lexika fehlen die meisten Termini,
und uber die Lehr-und Handbucher oder uber die Originalarbeiten ist
der Zugriff recht langwierig. Kurz und gut: ein Glossar
neuroanatomischer und neurofunktionaler Termini musste her. In
langjahriger Arbeit entstand nun das vorliegende Glossar, das all
jenen helfen soll, die "mal eben" Informationen zu Strukturen des
Gehirns nachschlagen wollen. Dabei war es nicht das Ziel,
aktuellste Forschungsergebnisse und -diskussionen zu dokumentieren,
sondern solide Grundinformationen zusammenzustellen, die helfen,
die entsprechende Struktur schnell und effizient in einen
Gesamtzusammenhang einzubetten. In diesem Sinne ist das vorliegende
Glossar zu verstehen. Ein herzlicher Dank geht an folgende
Personen, die alle einen Teil des Glossars tragen: an Herrn Dr.
Lange fur die Initiierung des Buches und die reibungsfreie
Betreuung, an Frau Wilbertz fur das effiziente Vorantreiben der
Produktion, an Frau Dr. Harder fur das Korrekturlesen und die
wertvolle Zuarbeit, an meine Familie fur das treue Warten -und,
last but not least, an die Firma iAS (www.brainmedia.de) fur die
Abbildung auf der Titelseite."
BuchhAndlertext: Das Buch fA1/4hrt in die physikalischen Grundlagen
der medizinischen Physik ein. Die reine Physik wird systematisch
dargestellt; die Physik der KArperfunktionen, der
medizinisch-physikalischen MeA- und Behandlungsverfahren der
Klinik, der Wechselwirkung der verschiedenen physikalischen GrAAen
mit dem KArper und der UnfallverhA1/4tung wird A1/4berwiegend in
Form von Beispielen prAsentiert.
As the title suggests this book has been written to assist manual
therapists to understand and hone the palpatory skills which are
essential to their effectiveness as practitioners. Skilful
palpation is the foundation stone of all effective manual therapy
assessments and treatments. The ability to use subtle and sensitive
touch to examine and assess patients is essential for an accurate
interpretation of the underlying problems of fascial and muscle
function. The accurate interpretation of palpatory findings is
difficult and comes with experience. This book aims to increase
awareness of how to palpate and understanding of what is being
felt. In this fourth edition of his now well-established and much
loved book Leon Chaitow has introduced references to the latest
research findings relating to fascia and its role in health and
disease, so that practitioners can apply this knowledge in
interpreting what they palpate. In addition to the author, six
notable contributors from Europe and North America enhance the
work's range and authority. All manual therapists, whatever their
professional background, will benefit from the wealth of
experience- and research-based information presented in this book.
Zum Reizwort "Anatomie" assoziieren nicht Die 2. Auflage muBte
daher nicht liinger nur Laien sogleich "Leichen." Das Zerglie
aufzeigen, was in der Vorklinik als, Anato dem der Leiche ist der
klassische Zugang mie am Lebenden" moglich ist, sondem zum
Verstiindnis des Korperbaus. Der Arzt konnte, entsprechend dem
neuen Untertitel kann aber dem Patienten nur niitzen, wenn des
Buches, die, korperliche Untersuchung er die an der Leiche
erworbenen Kenntnisse und kleine iirztliche Eingriffe" in den Mit
auf den lebenden Menschen iibertriigt. Die telpunkt stellen. Der
Akzent wechselte von Anwendung des Wissens flillt erfahrungs der
Anatomie zur Klinik. Die Greni. e blieb gemiiB den Studierenden
sehr schwer. Dabei der Korper des Patienten. Es werden nur lassen
sich mit dem vorklinischen anatomi solche Untersuchungsmethoden
behandelt, schen Wissen bereits ein wesentlicher Teil die
unmittelbar makroskopisch am Korper der korperlichen Untersuchung
des Patien auszufiihren sind, nicht aber mikroskopische und
biochemische Untersuchungen an Kor ten und eine Vielzahl kleinerer
Eingriffe persiiften oder Gewebeproben, die nicht, am sachgemiiB
ausfUhren. Krankenbett," sondem oft weit entfemt vom In der
Ausbildung des Arztes klafft hiiufig Patienten im Labor
vorgenomrnen werden. eine Lucke: In der Vorklinik priipariert er
Bei einigen, kleinen Eingriffen" darf man die Leiche, in der Klinik
untersucht er den allerdings das "am KrankenbeU" nicht zu Kranken.
Die natiirliche Zwischenstufe wortlich nehmen, denn die auch
beschriebe miiBte die Beschiiftigung mit dem gesunden nen
Gelenkpunktionen und Leitungsaniis lebenden Menschen sein."
Das umstrittene Forschungsgebiet der Gentechnologie bildet eines
der Hauptthemen des funften Bandes dieser Buchreihe. Transgene
Tiere und in vitro-Methoden im Bereich der Gentechnologie werden
ebenso erortert und zur Diskussion gestellt wie die damit
zusammenhangenden Probleme im Bereich von Recht und Ethik. Ein
weiterer Schwerpunkt setzt sich mit den Moglichkeiten der Prufung
von Biomaterialien mit in vitro-Methoden auseinander. Verschiedene
Prufstrategien werden vorgestellt und analysiert. Ein
Fixbestandteil dieser Buchreihe ist das juristische Kapitel. In
diesem Band beschaftigen sich die Autoren schwerpunktmassig mit der
Umsetzung von EU-Recht. Welche Entwicklungen wird es auf dem Gebiet
der Tierversuche geben? Wie entwickelt sich der Tierschutz? Gibt es
in Unternehmen tierschutzpolitische Zukunftsstrategien? Diese und
andere Fragen versucht das Kapitel "Tierschutz und Tierversuche -
Entwicklungen und Trends" zu beantworten bzw. zur allgemeinen
Diskussion zu stellen. Den Abschluss bildet das Kapitel "Kosmetika
und Tierversuche." Hier erfolgt eine zum Teil ausserst
unterschiedliche Darstellung uber die Moglichkeiten, auf
Tierversuche im Bereich der EU verzichten zu konnen oder auch
nicht."
In dieser interdisziplinAren Arbeit auf dem Gebiet der
Hirnforschung wird der Beziehung von EEG und Begabung bzw.
Ausbildung im Bereich der Bildenden Kunst zum ersten Mal
nachgegangen: Wie wird das Betrachten eines Bildes im Gehirn
analysiert? HAngen Sehen und Verstehen zusammen? Wie kommt es zur
Bildung einer inneren Gestalt in den entsprechenden Regionen des
Gehirns? Die Untersuchungen der cerebralen Verarbeitung bei
visuellen VorgAngen (Wahrnehmen, Vorstellen, Bild-Entwerfen) an
insgesamt 38 Malerinnen und Nicht-Malerinnen stellen einen
wesentlichen Beitrag zur KlArung der in der Literatur
kontroversiell diskutierten HemisphAren-Spezialisierung dar.
WAhrend eine wesentliche Region fA1/4r die Gestalt-Findung bei
Nicht-KA1/4nstlerinnen linkshemisphArisch reprAsentiert ist, ist
ein Indikator der Begabung bei Malerinnen rechtshemisphArisch zu
finden. Die Ergebnisse lassen darauf schlieAen, daA die Integration
visueller Items Malerinnen wesentlich besser gelingt als
Nicht-Malerinnen.
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