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Books > Medicine > Pre-clinical medicine: basic sciences > Anatomy > General
Behandelt werden die Regulationsmechanismen auf der Ebene der
Transkription, Translation und Posttranslation, die die Entwicklung
der Organellen in eukaryotischen Zellen bestimmen. Der Schwerpunkt
liegt dabei auf der Ausdifferenzierung von Chloroplasten und
Mitochondrien in AbhAngigkeit von interner Adaptation und externen
Faktoren. Auf die Koordination der Regulationssignale des Kerns mit
denen der Organellen wird ausfA1/4hrlich eingegangen. Das Buch
fA1/4hrt auf der Grundlage der herkAmmlichen LehrbA1/4cher fA1/4r
Botanik, Genetik oder Zoologie an den augenblicklichen Stand in der
molekularbiologischen Forschung auf dem Gebiet der
Organellenontogenese heran. Als Anreiz zum weiteren Selbststudium
sind zahlreiche fremdsprachige Publikationen zitiert und nAher
erlAutert.
Die vorliegende Arbeit soll die Grundlagen der Computertomographie
erklaren und die Orientierung an ausgewahlten, fur die Praxis
wichtigen Koerperquerschnit ten durch Selbststudium ermoeglichen.
Folgende Lernziele werden aufgestellt: 1. Verstehen des Prinzips
der Computertomographie (CT), 2. Studium der Querschnittanatomie
anhand von ausgewahlten Schnitten des Kopf-, Hals- und
Rumpfgebietes, 3. Orientierung an CT-Bildern mit Hilfe von
entsprechenden anatomischen Praparaten. In der Querschnittanatomie
werden die Studierenden der Medizin v. a. aus Zeit grunden nicht
unterrichtet. Mit der Einfuhrung der Computertomographie hat die
Querschnittanatomie an Wichtigkeit stark zugenommen. Das liegt
daran, dass die Querschnittanatomie die Grundlage fur das Verstehen
und Interpretieren von CT-Bildern darstellt. So entstand im
Unterrichtswesen das Bedurfnis, den Studierenden der Medizin Quer
schnittanatomie und Computertomographie zuganglich zu machen. Die
meisten Lehrbucher uber Querschnittanatomie bzw.
Computertomographie sind einerseits an Kliniker gerichtet,
andererseits von der Materie her sehr umfangreich. Mit dieser
Arbeit sollen die Leser ein kurzes, leicht verstandliches und
ubersichtliches Mate rial fur das Selbststudium der
Querschnittanatomie und Computertomographie erhalten. Ein
Lernprogramm in eben dieser vorgelegten Form wurde fur das
Selbststudium als am besten geeignet angesehen. Am Anfang der
Arbeit wird das Prinzip der Computertomographie auf einfache und
ubersichtliche Weise erklart. Bei den anatomischen Querschnitten
wurde die optimale Anzahl der benoetigten Schnitte so festgelegt,
dass noch eine reprasentative UEbersicht uber die einzelnen Koerper
regionen ermoeglicht wird. Dieses Ziel konnte mit 10 Querschnitten
im Kopfbe reich, 2 Querschnitten im Halsbereich, 3 Querschnitten im
Brustbereich, 3 Quer schnitten im Bauchbereich und 3 Querschnitten
im Beckenbereich erreicht werden. Im Beckenbereich wurden beide
Geschlechter berucksichtigt.
in die Biomechanik des Huftgelenks Mit 68 Abbildungen
Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York Tokyo Prof. Dr_Benno
Kummer Anatomisches Institut der Universitat loseph-Stelzmann-Str.
9 5000 K61n 41 ISBN-I 3:978-3-540-1 5371-9
e-ISBN-13:978-3-642-95473-3 DOl: 10.1007/978-3-642-95473-3 Das Werk
ist urheberrechtlich geschiitzt. Die dadurch begriindeten Rechte,
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Verwertung, vorbehalten. Bei Verviel- faltigung fUr gewerbliche
Zwecke ist gemal3 54 UrHG eine Vergiitung an den Verlag zu zahlen,
deren Hohe mit dem Verlag zu vereinbaren ist. (c)Springer-Verlag
Berlin Heidelberg 1985 Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen,
Handelsnamen, Warenbezeichnun- gen usw. in diesem Werk berechtigt
auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dal3 solche
Namen im Sinne der Warenzeichen-und Markenschutz-Gesetzgebung als
frei zu betrachten waren und daher vonje- derrnann benutzt werden
diirften. Produkthaftung: Fiir Angaben iiber Dosierungsanweisungen
und Applika- tionsformen kann yom Verlag keine Gewahr iibemommen
werden. Derarti- ge Angaben miissen yom jeweiligen Anwender im
Einzelfall anhand ande- rer Literaturstellen auf ihre Richtigkeit
iiberpriift werden.
Anliegen dieses Buches ist es, dem Leser eine werden kann, ist die
Verlagerung eines bis Vorstellung zu geben, warum die Physio
herigen Studienziels des "Verstanden logie ein so wichtiges Fach im
Rahmen habens" zum "Auswendiglernen" von "ob der arztlichen
Ausbildung darstellt und wel jektivem Wissen." Wir haben deshalb
auch che physiologischen bzw. pathophysiologi im vorliegenden Buch
die Mainzer Pru schen Uberlegungen bei der Behandlung ei
fungsfragen zu den entsprechenden Stoffge nes kranken Organismus
unbedingt an bieten aufgelistet und kommentiert, soweit gestellt
werden mussen. Nur im Vergleich sie uns ab Herbst 1978 bekannt
geworden mit den physiologischen Ablaufen und Nor sind. Aus
didaktischen Grunden haben wir men lassen sich krankhafte Prozesse
analy die richtigen Antworten, wenn nicht im Zu sieren. Der
Studierende der Vorklinik muss sammenhang erlautert, drucktechnisch
her deshalb diese physiologischen Ablaufe und vorgehoben (halbfette
Schrift: richtige, nor Normen beherrschen, um mit diesem Wis mal:
falsche Aussage, kursiv: nicht eindeutig sen spater richtige
Diagnosen stellen zu kon richtig oder falsch), damit der Leser
nicht nen und damit die Basis fur eine kausale Gefahr lauft, sich
falsche Behauptungen ein Therapie zu schaffen. Daneben soll aber
der zupragen. Leser moglichst nicht durch zu viele Details Befindet
sich das Kreuz bei einer Pru verwirrt werden, welche den
Spezialisten in fungsfrage an der richtigen Stelle, kann der
teressieren mussen, den zukunftigen Arzt Computer nicht
unterscheiden, ob der Ge aber eher am Wesentlichen vorbeifuhren."
Das Nervensystem stellt fUr jedes Individuum ein unerUiBliches
Organ dar. Es ermoglicht, die AuBenwelt mit der Innenwelt des
Organismus sowie die inneren Regulationen des Organismus
miteinander zu verknupfen. Das Nervensystem stellt im wesentlichen
ein cellulares Gebilde dar; von ihm werden Reize aufgenommen, in
Erregungen umgewandelt und umgearbei tet effektorischen
Bewegungssystemen, entsprechend der Reizeingange, zugeleitet. So
erfolgt durch Vermittlung des Nervensystems auf jeden Reiz eine
wohlgeordnete Antwort, die als Grundlage der Erhaltung des Lebens
angesehen werden kann. Das Nervensystem wird topographisch in einen
zentralen Anteil (Gehirn und Ruckenmark) und einen peripheren
Anteil (Nerven und kleine Nervenzellanhaufungen = periphere
Ganglien) geglie dert. Entsprechend der Verarbeitung von Reizen aus
der "AuBenwelt" so wie der Registrierung von "Innenweltzustanden"
kann man das Nervensy stem in ein auf die AuBenwelt und ein auf die
Innenwelt bezogenes System einteilen. So stellen wir dem
cerebrospinalen oder animalischen Nervensy stem das autonome oder
vegetative N ervensystem gegenuber. Das cerebrospinale Nervensystem
hat die Aufgabe, durch Receptoren Umweltreize wahrzunehmen, sie dem
zentralen Nervensystem zuzufUhren und im wesentlichen durch
Muskelinnervation in einer bestimmten "Stel lungnahme" zum
Umweltsystem zu reagieren. Ein anderer Anteil der reiz aufnehmenden
Nervenfasern registriert Blutdruck, SauerstofflC0 - 2 Gehalt,
Elektrolyte und osmotische Veranderungen an bestimmten Stell en des
Korpers sowie Schmerzen der inneren Organe; sie gehoren dem Innen
welt-Nervensystem bzw. autonomen Nervensystem an, das ebenfalls in
pe riphere und zentrale Anteile gegliedert ist."
Mit Beitragen zahlreicher Fachwissenschaftler
Profunde Kenntnisse der Anatomie und der Funktion des Kniegelenks
sind die Voraussetzung fUr das Ver- sHindnis von Verletzungen,
posttraumatischen Scha- den und Erkrankungen des Kniegelenks. Nur
wenn der Traumatologe die funktionelle Anatomie be- herrscht und
die Pathophysiologie des Kniege1enks versteht, kann er frische
Lasionen und chronische Beschwerden exakt beurteilen und einer
kausalen Be- handlung zufUhren. Die Behandlung der Bandverletzungen
des Kniege- lenks hat sich im Laufe der letzten 3 lahrzehnte grund-
legend geandert. Vor dieser Zeit wurden die frischen
Bandverletzungen vorwiegend konservativ behandelt, wobei die
Ergebnisse dieser Behandlung bei komple- xen Bandschaden oft
unbefriedigend waren. Es waren besonders amerikanische und
franzosische Chirur- gen, die seit den fruhen fUnfziger lahren in
zunehmen- dem MaBe die operative Rekonstruktion der komple- xen
Bandschaden gefordert und durchgefUhrt haben. Diesen Chirurgen
verdanken wir eine bessere Kennt- nis der pathologisch-anatomischen
Veranderungen bei den komplexen Kapsel-Band-Verletzungen. Die
anatomischen Beschreibungen fruherer Lehrbii- VII cher sind fUr den
Unfallchirurgen heute nicht mehr ausreichend; bei der Pdiparation
schwerer frischer Bandverletzungen gelangt man zu einer wesentlich
detaillierteren chirurgisch-anatomischen Gliederung der Strukturen.
Die Erganzung der chirurgisch-anato- mischen Nomenklatur nach
funktionellen Gesichts- punkten ist daher eine vordringliche
Aufgabe.
Jede arztliche Untersuchung setzt entsprechende Kenntnisse der
"normalen" Anatomie voraus; denn der Bau des gesunden menschlichen
Korpers (mit seinen die Funktion nicht beeintrachtigenden
Varianten) bildet die einzige Bezugs grundlage, von der aus
krankhafte morphologische Veranderungen beurteilt und zur
Diagnosestellung herangezogen werden konnen. Die augenblickliche
Ausbildungs- und Prufungssituation macht es dem Me dizinstudenten
nicht gerade leicht, im Fach Anatomie das Wissen zu erwerben, das
fur die Ausbildung zum Arzt und die Tatigkeit als Arzt erforderlich
ist. Die zeitliche Beschrankung des Anatomieunterrichts erlaubt es
dem akademischen Lehrer heute leider nur begrenzt, die in den
Anfangssemestern vermittelten Grundkenntnisse der systematischen
und der funktionellen Anatomie in einer auf die Praxis bezogenen
Zusammenfassung anatomisch wichtiger Sachverhalte zu integrieren
und im klinischen Studienabschnitt zu vertiefen. Diesem
offensichtlichen Mangel in der derzeitigen arztlichen Ausbildung
mochte die "Diagnostische Anatomie" entgegenwirken. In ihr werden
fur arzt liches Denken und Handeln wichtige Gegebenheiten aus dem
Bereich der ma kroskopischen Anatomie aus der Vielzahl der in
Kursen und Vorlesungen ange botenen Informationen herausgegriffen,
in gestraffier Form und dennoch gut verstandlich erlautert und
durch einpragsame Abbildungen verdeutlicht. In Ab kehr von der
ublichen Stoffeinteilung topographisch-anatomischer Lehrbucher
ermoglicht die Gliederung des Buches nach den Stationen der
arztlichen Unter suchung dem Studenten eine neue, auf die
praktische Anwendung bezogene Ordnung seines anatomischen Wissens.
Dem jungen Arzt bringt die "Diagnosti sche Anatomie" bei
Routineuntersuchungen die gewunschte Ruckerinnerung und die
notwendige Sicherheit bei der Abgrenzung pathologischer Verande
rungen."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die Sprunggelenke des Menschen sind auffallend gestaltete
Bewegungseinrichtungen an der Abknickungszone des FuEes gegen den
Unterschenkel. Sie unterstiitzen einerseits die aufrechte
Korperhaltung und dienen andererseits der ungehinderten
Fortbewegung unter norrnalen Korpergewichtsbelastungen. Neben der
Obertragung der Korperschwe- re auf das FuEskelett dient das obere
Sprunggelenk vor allem dem ungestorten Gehen und Laufen. 1m
Zusammenwirken mit den sich nach distal fortsetzenden, straff
geftihr- ten Gelenkforrnationen der subtalaren FuEplatte erweitert
das untere Sprunggelenk den Bewegungsspielraum des menschlichen
FuEes, ohne die Festigkeit der Skelettver- bindungen zu
beeintrachtigen. Dadurch wird eine leichte Anpassung des FuEes an
die Unebenheiten der Bodenflache errnoglicht, urn vor allem die
Sicherung einer au frech- ten Korperhaltung zu gewahrleisten.
Morphologische Veranderungen des FuEskeletts erwarb der Mensch
durch Um- wandlungen eines Greif-oder KletterfuEes in einen
Stand-und LauffuE wahrend der Evolution (Weidenreich 1921). Als F
olgen der Orthoskelie und Bipedie treten nun an den
Artikulationsflachen beider Sprunggelenke Forrn-und
Funktionswandlungen be- sonders deutlich in Erscheinung. Das
SkelettgefUge beider Sprunggelenke sowie ihre Funktionen wurden aus
dieser Erkenntnis heraus bereits seit langerer Zeit ausftihrlich
untersucht und diskutiert. Um- fassende Abhandlungen
anthropologischer Probleme standen zahlreichen Arbeiten der
vergleichenden und beschreibenden Anatomie gegeniiber. Quantitative
Ergebnisse wurden in friiheren Jahren jedoch unter Anwendung
methodisch unterschiedlicher MeEverfahren erarbeitet. Die somit zum
Tell voneinander abweichenden Befunde ftihr- ten schIieElich zu
widerspriichlichen Deutungen von Aufbau und Funktion menschIi- cher
Sprunggelenksysteme und erschwerten unnotigerweise das Verstandnis
der natiir- lichen FuEbewegungen.
Das Wissen auf dem Gebiete der Biologie hat sich innerhalb weniger
Jahre explosionsartig vermehrt. Ziel des vorliegenden Buches ist
es, dem Anfan- ger trotzdem ein moglichst einpriigsames Bild
vorzustellen. In ihm soll mit wenigen Strichen in bewuBt
vereinfachender Darstellung jeweils Wesentli- ches, Typisches
gezeichnet werden. Sonst geschieht es nur zu oft, daB die
Stoff-Fiille dem Studierenden den Blick fUr Zusammenhange
verstellt. Das Taschenbuch orientiert sich an dem
Gegenstandskatalog 1 und ist fUr den Studierenden der Pharmazie
eine Hilfe bei der Vorbereitung auf den ersten Abschnitt des
Staatsexamens im Fach "Pharmazeutische Biologie". Der Betrachtung
der Zelle (Cytologie) folgt ein gestraffter Oberblick liber
Prototypen sekundiirer Pflanzenstoffe, aus deren Reihen sich die
wichtig- sten Arzneistoffe rekrutieren. Auch im Kapitel Genetik
sind pharmazeuti- sche Aspekte betont, so z. B. die Bedeutung
parameiotischer Vorgange fUr die Resistenzentwicklung bei
Bakterien. In der Physiologie werden Grund- prinzipien des
Lebensgeschehens dargelegt und so die Basis geschaffen flir das
Verstandnis allgemein giiltiger biologischer Reaktionen und Zusam-
menhange. Das ist notig zur Bewiiltigung der Studieninhalte des 2.
Ausbil- dungsabschnittes, nicht nur im Fach Pharmazeutische
Biologie sondem gleichermaBen im Rahmen der Pharmakologie und
Biochemie. Die Mor- phologie gibt AufschluB liber Bau und Gestalt
der Pflanze, ihre Gewebe- Typen (Histologie) und liber die Anatomie
des Cormus und seiner Drogen.
The Skull chart displays a visual overview of the skull. Frontal,
lateral and inferior views point out major features. Sagittal and
coronal views show the sinuses, while other images illustrate the
bones of the ear, the teeth and bone suture lines. Heavy cover
stock with protective varnish for durability.
The Vascular System chart illustrates the network that connects all
parts of the human body. The main image shows the overall system
with named major vessels. Heart anatomy, blood vessels of the brain
and regional blood supplies are pictured, as is a view of a
capillary bed. Heavy cover stock with protective varnish for
durability.
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