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Books > Medicine > Pre-clinical medicine: basic sciences > Anatomy > General
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
In der Frage, ob das Prinzip von Virchow oder das von Rokitansky als Grundlage fUr die Sektionsmethode richtiger sei, sind die Meinungen geteilt. Zweifellos haben beide Methoden ihre Vorziige. Allein richtig ist es wohl, die Methode der Sektion jeweilig dem Fall anzupassen. Das geschieht auch im allge meinen und begriindet zum Teil die Unterschiede in den Sektions methoden, wie sie sich an verschiedenen Instituten ausgebildet haben. Das pathologische Institut der deutschen Universitat in Prag befiirwortet die Anpassung der Sektionsmethode an den Fall mit dem Prinzipe von Rokitansky als Grundlage. Die Erfahrungen damit waren immer die besten und veranlaJ3ten, die Methode der Sektion nacli Organsystemen unter Beriicksichtigung der regionaren Lymphknoten und der GefaJ3e weiter auszubauen. Sie leistet uns in dieser Form gute Dienste und findet Anerkennung. Dem vielfach geauJ3erten Wunsche, dariiber zu berichten, konnte ich seIber bisher nicht nachkommen, weshalb ich dem Vorschlage von Dr. Halpert gerne zustimmte, dies zu unter nehmen, mit der Absicht, dabei auch die Anatomie mehr zu beriicksichtigen und in anderer Weise, als es hisher in den Sektionsmethoden iihlich war. Prag, im Juni 1924. Anton Ghon. Inhaltsverzeichnis. Kopf."
Die Biochemie hat sich bemiiht, die analytisch ermittelten stickstoffhaltigen Produkte des Pflanzen- und Tierreichs in wenige, durch speziflsche physiologische Funktionen gekennzeichnete Gruppen einzureihen. In der Tat gelingt es ohne Schwierigkeiten, aIle bisher aufgefundenen Stickstoffderivate in die Klassen der EiweiBkorper, der Phosphatide und Nucleinsauren zu ordnen oder sie zu diesen als Bausteine oder Stoffwechselendprodukte in Be ziehung zu bringen. Die eingehendere Forschung verband aber nicht bloB diese groBen Etappen durch das Studium der Zwischen reaktionen und durch die Isolierung intermediarer Stoffwechsel produkte, sondern sie brachte auch die Erkenntnis, daB diesen Zwischenstufen nicht immer nur die passive Rolle einer Dbergangs station zukommt, sondern d B sie imstande sind, die Stoffwechsel prozesse und die gesamten Lebensvorgange in fundamentaler Weise zu beeinflussen. Vom biologischen und chemischen Gesichtspunkte aus laBt sich nun eine Reihe solcher intermediarer Stickstoffprodukte in eine Gruppe zusammenfassen, die in dem vorliegenden Buche kurz mit dem Namenbiogene Amine bezeichnet werden sollen. Diese vielleicht wenig charakt, erisierende Bezeichnung muBte deshalb gewiihlt werden, weil sich fUr die in Betracht kommenden Ver bindungen weder auf physiologischer noch auf chemischer Grund lage eine definiertere Benennung finden laBt. Wiewohl die groBere Zahl der in. Frage kommenden Substanzen nachgewiesenermaBen im engen Zusammenhang mit dem EiweiB und den EiweiBbau steinen steht, so daB sich fur diese der friiher vorgeschlagene Name proteinogene Amine rechtfertigen lieBe, so ist es doch kaum richtig, samtlichen hierher gehorigen Substanzen eine direkte Beziehung zu den EiweiBkorpern zuzuschreiben."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die in diesem Buche mitgeteilten Untersuchungen gehen von einer zufalligen Beobachtung aus, die ich im Marz 1909 machte. Eine de cerebrierte Katze mit im Brustteil durchtrenntem Ruckenmark bekam starkeren Streckstand der Vorderbeine, als sie aus Seitenlage in Rucken. lage umgelegt wurde. Bei der planmassigen Durcharbeitung derartiger Reaktionen wurden die Gesetzmassigkeiten der Haltungsreflexe fest gestellt. Hieran schlossen sich dann in logischem Zusammenhange die anderen .Arbeiten an, welche allmahlich ein verwickeltes und ausserst fein zusammengestimmtes System von Korperstellungsreflexen kennen lehrten. Im Laufe der Jahre sind aus dem Utrechter Pharmakologischen Institut eine grosse Zahl von Einzelveroffentlichungen uber diesen Gegenstand erschienen, so dass es anderen nicht leicht wird, sich darin auszukennen. Dazu kommt, dass, als die ersten Arbeiten geschrieben wurden, vieles noch unbekannt war, was erst mit fortschreitender Ein. sicht der Deutung zuganglich wurde, so dass ein und derselbe physio. logische Mechanismus in zeitlich auseinanderliegenden Arbeiten wieder holt durchanalysiert werden musste. Die ganze Untersuchung ist, wie man sich durch Lesen dieses Buches ist doch jetzt soweit uberzeugen kann, keineswegs fertig. Aber sie gefordert, dass man die grossen Linien ubersehen kann. Daher halte ich es an der Zeit, eine einheitliche Darstellung des bisher Festgestellten zu geben in ubersichtlicher Form, so dass auch Fernerstehende sich darin zurechtfinden konnen, und doch so ausfuhrlich, dass der Leser die fruheren Veroffentlichungen nicht nachzulesen braucht."
Der Gedanke, die morphologischen Vorgange, welche der Lungenschwindsucht zugrunde liegen, vergleichend rontgenologisch und anatomisch an dem gleichen Objekte zu ergriinden, war zu verlockend, als daB nicht von den verschiedensten Seiten aus der Versuch gemacht worden ware, ihn in die Tat umzusetzen. SoUten aber sichere, fiir die Klinik fruchtbare Ergebnisse erzielt werden, so muBten die Untersuchungs methoden auf beiden Seiten an der Erfahrung' gereift und einwandfrei sein. Auch muBte zwischen Kliniker und Anatom das notige Einverstandnis iiber die Benennung, Einteilung mid Wertung der verschiedenen phthisis chen Lungenveranderungen be stehen. Endlich verlangte das iiberaus bunte Bild der Phthise die Untersuchung eines recht groBen Materials und dieses wieder die notige Ausdauer und Geduld. Wenn ich dem gemeinsamen Werk der beiden Verfasser ein Geleitwort mitgeben solI, weil die anatomischen Arbeiten den Ausgangspunkt desselben bildeten, so kann ich dasselbe sehr kurz fassen, indem ich der aus eigenster Anschauung gewonnenen Uberzeugung Ausdruck gebe, daB aUe vorgenannten Bedingungen fur das Gelingen einer solchen Untersuchung hier in bester Weise erfuUt waren. Nur wer selbst solche angesteUt, wird die darauf verwendete Miihe zu schatzen wissen. Moge der Erfolg ihr entsprechen Ludwig Aschoff. Vorwort."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Das Bueh, das vollendet vor mir liegt, wendet sicb in erster Linie an Anatomen und Chirurgen, aber aucb an weitere Kreise wissenschaftlieher Arbeiter, an Studierende, an A.rzte. Es entbii.lt eine Darstellung der Spongiosaarchitek turen des mensehliehen Korpers und ibrer Entwicklung in Wortund Bild. Von den Abbildungen soleher Strukturen, die man in A tlanten und Monograpbien findet, sind nur wenige wirklieb gut, d. h. so klar, daB sie aHe F'einbeiten und Sebonheiten des Baues erkennen lassen. Das liegt zum Teil daran, daB man aus den Knoehen oft allzu diinne Scheiben, die unseligen Fournierblatter, beraus gesii.gt oder selbst Sehliffe von ihnen angefertigt und diese oder jene abgebildet bat; durcb die angewandte Methode ist viel wicbtiges Material verloren worden. In den iiblieben Bescbreibungen nebmen die Antoren nur auf die Schnittbilder Riieksicht, sie iiberseben dabei ganz, daB die Spongiosa ein korperliebes, drei dimensionales Gebilde ist. Eine Ausnahme macbt nur E. Albert, dessen treffliehe Arbeiten viel zu wenig Beaebtung gefunden baben. Mit den erwii.hnten Mangeln hangt as zusammen, daB die Ansiebten iiber die gestaltliehe und die funktionelle Bedeutung der Spongiosaarchitekturen noeh nicht vollig geklart sind."
des Ganzen. Die Griinde waren zwingend, rein realer Natur. Sie lassen sich a1.}f die einheit liche Formel bringen: Not der Zeit. Eine Neuauflage im bisherigen Rahmen hatte einen Preis des Buches erzwungen, der die Mittel des Durchsc nittsstudenten weit iiberstiegen hatte. Die Folge einer solchen, heute unvermeidlichen, Preissteigerung der Lehrbiicher ist dann, daB der Student zum Kompendium greift. Drei unserer bekanntesten Hochschullehrer wiesen mich auf diese Gefahr hin. Auch ich halte sie gerade auf dem Gebiete der pathologischen Anatomie, deren griindliche Erlernung und Durchdenkung fiir den angehenden Mediziner grundlegend sein und bleiben muB, fiir eine besonders hoch zu wertende. Dnd so muBte ich denn, gerade weil ich die ideale Aufgabe, meinen Teil zur Ausbildung zugleich wissender und guter Arzte, die fiir die Zukunft unseres Volkes von auBerster Bedeutung sind, beizutragen (siehe das letzte Vorwort), tiefernst auffasse, den Versuch einer volligen Neugestaltung des Buches wagen. So muBte auch sein Titel etwas verandert werden. Es galt aHes Vberfliissige zu entfernen; "kompendios," aber in nichts kompendiumartig war das mir stets vorschwebende Leitmotiv."
Motto: Habent sua lata libelli. Vor nun fast 17 Jahren haben OTTO ZUCKERKANDL und ich gelegentlich einer Besprechung iiber die operative Zuganglichkeit der Prostata erfahren, daB jeder von uns, allerdings von ganz anderen Gesichtspunkten ausgehend, sich mit dem Problem der Prostatahypertrophie beschaftige. Ihn hat die Beobachtung am Krankenbett, mich die Erfahrung am Sektionstisch zu der Uberzeugung gedrangt, daB die bis zu jener Zeit geschopften Erkenntnisse dieser Krankheit bei we item unvollstandige sewn. Langst bestandene personliche Freundschaft und wissenschaftliche Interessen gemeinschaft einte uns von diesem Augenblicke zum Zwecke gemeinsamen Studiums und gemeinsamer Arbeit iiber das Wesen der Prostatahypertrophie. So sind wir denn durch nahezu 17 Jahre einen Weg gegangen, beide von dem Bestreben beseelt, der Wissenschaft zu dienen, und haben miteinander alle Hoffnungen des Erfolges erlebt, aIle Enttauschungen wissenscha tlicher Irrfahrten erlitten. 1908 haben wir bereits in einer kurzen Mitteilung un sere Ansicht iiber die Kompression des Ureters durch den Ductus deferens veroffentlicht. 1m Jahre 1911 publizierten wir "die anatomischen Untersuchungen iiber die Prostatahypertrophie," in welchen wir in aller Kiirze die Resultate unserer damaligen Erfahrungen mitteilten."
Die. Art und Weise, wie sich die arteriellen Gefassstamme bei den Vertebraten entwickeln, ist ja einer Reihe von Forschern Gegenstand verschiedenartiger Auslegung gewesen. Bei der Ver tretung der einen oder anderen Auffassung hat besonders die Entwickelung der Arterien'der vorderen Extremitaten zu em gehenden Untersuchungen aufgefordert. Einige Forscher sind zu der Ansicht gelangt., dass die Arterien durch das Auswachsen eines Stammes von der Aorta gebildet werden, der spater durch Teilung den Grund zu dem typischen Gefassverhaltnis legt. Die Entwickelung durfte hierbei folgende sein: das Gefass nimmt central an Umfang und Lange zu; die peripherischen Verzweigungen vor sich her schiebend, so dass diese stets in vorher nicht vascularisiertes Gebiet geschoben werden. Wieder andere meinen, dass die Ge fasse aus den an der Stelle befindlichen Netzwerken kapillarer Gefasse gebildet wurden, und zwar durch Erweiterung gewisser Stamme und Obliteration anderer. Diese Arbeit will versuchen, faktische Beweise dafur zu bringen, wie die Gefasse der vorderen Extremitaten bei S qua I usa c a n t h astatsachlich i angelegt werden. Durch den Vergleich der Gefassentwickelung innerhalb des Gebietes der vorderen Extremitaten bei Reprasentanten der verschiedenen Vertebratenklassen wird nebenbei eine Generalisierung der durch die Arbeit gewonnenen Resultate angestrebt. Gegrundet ist dieser Vergleich auf eine Anzahl eingehender Arbeiten uber die genannte Gefassentwickelung bei verschiedenen Tieren."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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