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Uber den praktischen Stahlschiffbau ist das letzte grossere Werk in
Deutschland ("Eisenschiffbau" von Otto Schlick) vor 39 Jahren
erschienen. Das letzte englische Werk ("Practical Shipbuilding" von
Campbell Holmes) ist vor 25 Jahren entstanden und erlebte seither
drei Auflagen. Seit der Schaffung dieser Buchwerke hat die
Schiffbautechnik eine Periode um walzender Fortschritte in
festigkeitstechnischen Grundlagen, sowie in zahl reichen
Einzelheiten der Konstruktion und der praktischen Ausfuhrung durch
gemacht. Es ist daher heute vollig gerechtfertigt und wird uberall
als Bedurfnis be zeichnet, ein neues Hilfsbuch fur dieses
Schaffensgebiet herauszubringen, welches dem heutigen Stand der
Schiffbautechnik entspricht. Bei allen Schiffstypen war der
theoretisch-konstruktive Fortschritt im wesentlichen dahin
gerichtet, durch gunstigere Materialverteilung und gleichmassigere
Ma terialausnutzung die notwendige Festigkeit mit verringertem
Baugewicht zu erzielen, schwache Stellen in ihren Beanspruchungen
zu erkennen und durch Verein fachungen verringerte Bau- und
Reparaturkosten zu erzielen. Eine solche Entwicklung im Sinne der
Rationalisierung der Konstruktion fuhrte u. a. dahin, dass
festigkeitstechnisch fruher nicht in den Langstrager einbezogene,
von Bord zu Bord reichende Aufbauten zur oberen Gurtung ausgebildet
wurden. Am ausge sprochenstell kam dies bei den Spardeckern und
Sturmdeckern zur Geltung, wo das Spardeck bzw. Sturmdeck zum
obersten und starksten durchlaufenden Verband wurde. Das
Widerstandsmoment des Tragers erhohte sich dadurch betrachtlich,
und bei allen Schiffbaunationen wurde nun der Konstruktionstyp "mit
Freibord" heraus gebildet, bei welchem man, vom Volldecker
ausgehend, innerhalb gewisser Grenzen fur eine Vergrosserung der
Seitenhohe eine Verschwachung der Verbande vornehmen konnte."
Metals have been used in boats for thousands of years, as
components of the vessel's construction, as load-bearing parts of
the rigging and steering systems, and for a wide variety of
domestic and service duties. Due to misunderstandings of the
properties of the metals used, and in some cases to questionable
design and manufacture, there have been spectacular and sometimes
tragic failures of boats' metalworking. These continue even today.
This new book explains in layman's terms how a wide variety of
metal alloys may best be selected, formed and manufactured to give
optimum performance in the typical conditions of a sailing or
powered vessel. Subjects as wide-ranging as anodes, batteries,
hulls, skin fittings and rigging components are described in
detail, enabling the boat owner to select the preferred material
for his vessel.
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