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Books > Medicine > Clinical & internal medicine > Haematology
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fast
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Mehr als die Halfte der todlichen Zwischenfalle bei der BIut
transfusion ist auf eine falsche Gruppenbestimmung zuriickzu
fiihren. Die Fehldiagnosen in Gutachten fiir die Gerichte er
schiittern in bedenklicher Weise das Vertrauen der Juristen zu
diesen Untersuchungen Die vorliegende Arbeit ist so abgefaBt, daB
sie auch dem Un geiibten ermoglicht, sich schnell in das Gebiet der
Blutgruppen untersuchung einzuarbeiten. Die AusfUhrungen stiitzen
sich auf die an iiber 40000 BIutgruppenbestimmungen sowie als
gericht licher Obergutachter gesammelten Erfahrungen. Nur das zum
Verstandnis Notwendigste wird gebracht. Es ist davon abgesehen
worden, jede beschriebene Technik ausfUhrlich zu erwahnen, es
werden vielmehr nur die gebrauchlichsten Methoden und solche, die
sich uns bewahrt haben, angefiihrt. Eine kurze Einfiihrung in das
Gebiet der Blutgruppenpraxis ist vielleicht nicht unerwiinscht. Der
Verlagsbuchhandlung Julius Springer danke ich besonders ffir die
ausgezeichnete Ausstattung des Buches und fUr die Be
reitwilligkeit, es in der Kriegszeit erscheinen zu lassen. Bonn, im
Mai 1940. F. PmTRUSKY. Inhaltsverzeichnis."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Das subdurale Hamatom war bis vor kurzem fast aussehlieBlieh eine
An gelegenheit der pathologisehen Anatomie. Erst die Arbeit von
CUSHING und PUTNAM aus dem Jahre 1926 hat die Aufmerksamkeit der
Kliniker wieder auf dieses Krankheitsbild und insbesondere auf die
giinstigen Aussiehten der chirurgisehen Behandlung geriehtet. Trotz
der zahlreiehen Arbeiten, die seit der CUSHING-PUTNAMschen
Publikation uber dieses Thema erschienen sind, bestehen immer noch
erhebliche Lucken in unserem Wissen, insbesondere aber ist das
Krankheitsbild des subduralen Hamatoms noch lange nicbt dem
breiteren arztliehen Publikum so bekannt wie es verdient. Noch
immer werden Kranke mit akuten subduralen Hamatomen sterbend in die
Krankenhauser ein geliefert, nachdem sie tage- oder wochenlang
unter allen moglichen falschen Diagnosen wie Gehirnerschutterung
usw. behandelt worden sind. DaB die chronischen subduralen Hamatome
haufig verkannt werden, ist leichter zu verstehen, und viele FaIle
dieser Art werden voraussichtlicb immer unter der Diagnose
Hirntumor den neurochirurgischen Kliniken zugefuhrt werden. leb
glaube, es ist Dr. HANKE gelungen, alles Wissenswerte uber das sub
durale Hamatom in seine Arbeit hineinzubringen und dank seiner
personlichen Erfahrungen auf diesem Gebiet aucb kritisch zu
beurteilen. Das Bedurfnis einer griindliehen Bearbeitung dieses
Themas und namentlich einer kritischen Durch musterung der
Literatur war groG, und Dr. HANKEs Arbeit wird deshalb eine
empfindliehe Lucke ausfullen. Stockholm, den 20. Juni 1939. H.
OLIVECRONA. Inhaltsverzeichnis. Seite 1. Einleitung und
Begriffsbestimmung . . . 7 II. Zur normalen Anatomie der Dura
mater. 9 III. Zur Physiologie der Dura mater 14 IV. Geschichtliche
Entwicklung der Lehre vom subduralen Hamatom und der
Pachymeningitis haemorrhagica interna. . . . . . . . . . . . . . .
."
es gibt deren an hundert - zu schildern. Zahlreiche Methoden habe
ich selbst ausprobiert und glaube, fiir wissenschaftliche Zwecke
die Makro methode nach WESTERGREN in erster Linie empfehlen zu
diirfen. Fiir praktische Zwecke habe ich selbst einen kleineren
Senkungsapparat an gegeben, der sich zu Makro- und Mikrobestimmung
gleich gut eignet. Bei der Darstellung der Bedeutung der
Erythrocytensenkung fiir die innere Medizin stiitze ich mich vor
allem auf eigene Erfahrungen und habe als Belege aus dem groBen
Material der KIinik nur wenige Fane ausgewahlt, bei denen dio
senkungsbeeinflussenden Faktoren einwandfrei klargestellt werden
konnten. lch war bemiiht zu zeigen, daB Senkungsbeschleunigung in
erster Linie ein MafJ der Resorption entziindlicher oder
nekrotischer Produkte ist und mithin auch ein MaB der Ausdehnung
einer Entziindung. Dadurch gewinnt die Senkung an diagnostischem
und prognostischem Werte bei Erkrankungen, bei denen das
Vorhandensein oder die Ausdehnung ent ziindlicher oder nekrotischer
Herde sonst schwer erkennbar und der Verlauf der Erkrankung mit
anderen klinischen Methoden nicht so gut verfolgbar ist. So konnte
ich auch auf mehrere neue Gesichtspunkte aufmerksam machen, wie auf
die Bedeutung der Senkungsreaktion fiir die BeUJ, 'teilung
entziindlichet Herde im Darm bei Typhus, fiir die Diagnose
entziindlicher Erkrankungen des Herzens (floride Endokarditis, Myo
karditis, Mesaortitis), fiir die Prognose der akuten
Glomerulonephritis und anderes. Ferner habe ich die Bedeutung der
Senkungsreaktion fiir die Klinik der Coronarthrombose, der Leber-
und Gallenblasenerkrankungen, fiir die Differentialdiagnose der
Hypertonie, die hisher wenig heachtet wurde, ausfiihrlich
dargestellt."
Fur den Arzt gehoren Blutgruppen und Bluttransfusion eng zusammen.
Hier liegt die fUr die Heilkunde wesentliche Leistung der
Entdeckung LANDSTEINERS. Deshalb sollte eine Darstellung der
Blutgruppen, so scheint mir, auf die Bluttransfusion das
Hauptgewicht legen. Aus diesem Grunde hielt ich auch eine
gesonderte Besprechung der Indikationen und Technik der Blut
transfusion durch einen erfahrenen Kliniker fUr erwunscht. Die
sonstigen Anwendungsgebiete der Blutgruppen sind fur die Klinik
oder, allgemeiner gesagt, fUr die leidende Mensch heit ohne
Bedeutung. Da sich aber die auf den Blutgruppen auf gebaute, von v.
DUNGERN und HIRSCHFELD schon 1910 inaugu rierte Vaterschaftsprufung
ihren Platz in der Praxis erobert hat und das Gebiet zudem von
groBem biologischem Interesse ist, so wurde auch die Frage der
Vaterschaft ausfUhrlich behandelt. Bei der Darstellung der anderen
Gebiete schien dagegen eine gewisse Kurze geboten, weil hier trotz
der groBen schon geleisteten Arbeit eine praktische Anwendung nicht
in Betracht kommt und auch noch nicht in gleichem MaBe gesicherte
Ergebnisse vorliegen. Es wurde aber Wert darauf gelegt, die
experimentellen Fort schritte der letzten Jahre, so z. B. die
"neuen Blutgruppen," die Untersuchungen uber die chemische Natur
der Gruppen eigenschaften . und manches andere eingehend zu
behandeln. Nur in den Grundzugen erlautert wurde die Untersuchungs
technik; fUr Einzelheiten darf auf meine "Technik der Blut
gruppenuntersuchung" verwiesen werden."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
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1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
I. Einleitung. Wenn man aus frischem Blut die eiweissartigen
Bestandteile in irgend einer Weise entfernt, bekommt man unter der
Voraussetzung, dass bestimmte Kautelen beachtet worden sind, eine
wasserklare Flussigkeit, die mit Uber schuss einer alkalischen
Losung eines Cuprisalzes erhitzt, dies teilweise reduziert zur
Cuproverbindung: wieviel von der Cupriverbindung reduziert ist,
kann man nach verschiedenen Methoden quantitativ bestimmen.
Hydrolysiert man dasselbe Blut vorher mit irgend einer nicht zu kon
zentrierten Mineralsaure, neutralisiert dann und verfahrt mit dem
Hydro lysat weiter wie oben beschrieben, so findet man meistens,
dass mehr Kupfer salz reduziert wird. Diese zwei einfachen
Tatsachen bilden die Grundlage fur alles, das in den nachsten
Seiten besprochen werden soll. Eine einfache Sache, wird mancher
denken. Zu einfach sogar. Denn diese Reduktion wird - das weiss
wohl ein jeder in unseren Kreisen - hervor gerufen von Glucose, und
uber diesen Blutzucker ist schon soviel geschrieben worden, Jahre
und Jahrzehntelang, dass wir nun wohl so ziemlich alles davon
wissen. Er wird, je nach dem augenblicklichen Bedarf, in Leber und
Muskeln in Glykogen umgesetzt, oder das Glykogen spaltet sich
wieder in Zucker, der Zucker in Acetaldehyd bzw. Milchsaure, und
schliesslich verbrennen diese zu Kohlensaure und Wasser. Das ist
die gelaufige Vorstellung. Im folgenden hoffe ich zeigen zu konnen,
dass diese ubliche Anschauung, nach der es moglich ware, den Umfang
des ganzen Kohlenhydratstoffwechsels zu berechnen aus den
einerseits fur den (freien) Blutzucker, andrerseits fur das
Glykogen festgestellten Werten mit einem geringen Spielraum fur
ihre unmittelbaren Zwischenprodukte, vollkommen unrichtig ist."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Wenn ich mich entschlossen habe, die in den "Ergebnissen der
Hygiene" publizierte Monographie in Buchform erscheinen zu lassen,
so geschah dies in der Uberzeugung, daB dieses Thema nicht nur die
engeren Fachgenossen, sondern auch den Arzt, den Biologen,
Anthropologen und Genetiker interessiert. Wir sehen in der Tat ein
steigendes Interesse ffir diese eigentumliche gruppenspezifische
Differenzierung des Blutes; besondere Gesellschaften und
Kommissionen wurden gegriindet, um diese Probleme zu fordern. Ich
kann mich aber des Eindruckes nicht erwehren, daB dieses Interesse
und die Popularisierung des Themas, so wunschenswert sie sind, auch
manche Gefahr in sich bergen. Der Mediziner sucht nach einfachen
Korrelationen zwischen Krankheit und Gruppe; fur den Ver
erbungsforscher und Anthropologen fallen die gruppenspezifischen
Bluteigen schaften unter die vielen oft nebensachlichen Merkmale,
deren statistische Bearbeitung schon jetzt ihnen moglich erscheint.
Meiner Uberzeugung nach sind die Blutgruppenprobleme komplizierter
und tiefer dadurch, daB es sich um Merkmale handelt, die antigene
Wirkungen entfalten und daher Gegen reaktionen im Organismus
auslOsen konnen. Schon die normale Anwesenbeit der Isoantikorper
deutet auf tiefere Beziehungen zu dem physiologischen Gescheben des
Organismus hin. Den Serologen, gewohnt die Abwehrreaktionen des
Organis mus zu betrachten, widerstrebt es, an den moglichen Tiefen
dieser Probleme vorbeizugeben. Moge dieses Buch das Ziel erfiillen:
das bereits Erkannte, sicher Gewordene darzustellen, auf das
Mogliche, vielleicht Werdende hinzuweisen. Warschau, im Oktober
1927. L. Hirszfeld. lnhaltsverzeichnis. Seite 1. Einleitung . . . .
. . . . . . . 1 2. Uber den Begriff der Isokorper 3 3. Uber die
Vererbung gruppenspezifischer Substanzen des Blutes 7 a)
Experimentelle Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
b) Theoretische Betrachtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
60 ."
Der normale Ham des Menschen ist" eine wasserige Fliissigkeit,
welche . aus sehr verschiedenartigen organischen und anorganischen
Bestandteilen zusammengesetzt ist. Dieselben befinden sich zum
grossten Teil in Losung, zum Teil jedoch in kolloidalem Zustande
und in geringer Menge kommen . sie auch als Aufschwemmung vor.
Abgesehen vom Wasser sind die haupt . sachlichsten anorganischen
Bestandteile die Basen: Kali, Natron, Kalk und Magnesia, und die
Sauren: Salzsaure, Phosphorsaure, Schwefelsaure und Kohlensaure.
Die organischen Bestandteile - ebenfalls grosstenteils Sauren und
Basen - bestehen aus Harnstoff, Kreatinin, Harnsaure, Purinbasen,
Oxalsaure, Hippursaure, Schwefelsaureestem und Glukuronsaure.
Hierzu kommt eine grosse Menge anderer Verbindungen, wie
Farbstoffe, Spuren von Eiweisskorpem und Kohlehydrate. Von
gasformigen Bestandteilen kommt ausser Kohlensaure auch Stickstoff
vor, wahrend Sauerstoff so gut wie vollstandig fehIt. Die meisten
dieser Stoffe - auch das Wasser - finden sich im Harn in sehr
verschiedener Menge, sowohl unter normalen, wie unter
pathologischen Verhaltnissen. 1m letzteren FaIle kommen hierzu noch
verschiedene andere Stoffe, welche sich teils in Losung befinden,
wie Eiweiss, Zucker und Gallenbestand teile, teilweise suspendiert
sind, wie Blutkorperchen, Epithelzellen, Zylinder etc. Bisweilen
enthalt der Ham Enzyme, Toxine und andere giftige Ver bindungen. "
Nach Aufnahme von k6rperfremden Substanzen, die nicht in un serer
Nahrung vorkommen, k6nnen diese entweder unverandert oder in
reduziertem bzw. oxydiertem Zustand in den Ham iibergehen."
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