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Books > Business & Economics > Finance & accounting > Finance > Insurance
Risks can be identified, evaluated, and mitigated, but the underlying uncertainty remains elusive. Risk is present across all industries and sectors. As a result, organizations and governments worldwide are currently experiencing higher levels of risk and have had to make risky decisions during times of crisis and instability, including the COVID-19 pandemic, economic and climate perils, and global tensions surrounding terrorism. It is essential that new studies are undertaken to understand strategies taken during these times to better equip business leaders to navigate risk management in the future. Global Risk and Contingency Management Research in Times of Crisis examines the impact of crises including the COVID-19 pandemic, which has tested organizational risk and contingency management plans. It provides significant insights that should benefit business leaders on risk and contingency management in times of crisis. It emphasizes strategies that leaders can undertake to identify potential future risks and examines decisions made in past crises that can act as examples of what to do and what not to do during future crisis events. Covering topics such as auditing theories, risk assessment, and educational inequality, this premier reference source is a crucial resource for business leaders, executives, managers, decision makers, policymakers, students, government officials, entrepreneurs, librarians, researchers, and academicians.
Die demographische und gesamtwirtschaftliche Entwicklung erfordert eine neue Konzeption der deutschen Alterssicherung. Anke Steenbock entwickelt eine solche Konzeption, indem sie Anregungen aus dem Ausland aufnimmt und Ruckschlusse aus theoretischen Analysen zieht."
Dieses Buch befasst sich mit der herrschaftstheoretisch orientierten Organisationsgeschichte des modernen Krankenkassenwesens, die die Organisation "Krankenkasse" als historisch-spezifisches Phanomen begreift, das auf das engste mit der Entstehung der modernen, kapitalistischen Gesellschaftsform verbunden ist."
Die Deregulierung des Versicherungsmarktes fuhrt zu einer
Verscharfung des Wettbewerbs. Die Unternehmen versuchen deshalb,
die Kosten fur Produktion und Vertrieb von Versicherungsschutz zu
senken. Durch die Fortschritte der Informations- und
Kommunikationstechnologie wird die Verlagerung der gesamten
Vertragsbearbeitung vom Unternehmen auf den betriebsgebundenen
Aussendienst moglich.
Das Buch analysiert die Problematik der Anlageentscheidung fur steuerbegunstigte Kapitalanlagen und gibt dem Investor, seinem Anlage- oder Steuerberater und auch Emissionsgesellschaften Verfahren an die Hand, die investitionsspezifischen Unsicherheiten zu minimieren."
Mit Blick auf Verbraucherschutz, Stabilitat, Risikoallokation und Innovation analysiert der Autor ein zentrales Problem der grundsatzlichen Ordnung des finanziellen Sektors."
Dieses Buch wendet sich an Studierende der Wirtschaftswissenschaften, der Ma thematik, der Informatik und der Ingenieurwissenschaften mit wirtschaftswissen schaftlicher Orientierung an Fachhochschulen und Universitaten. Daneben ist es auch fiir das Fernstudium und fiir die berufsbegleitende Weiterbildung geeignet. Zur Finanzmathematik gibt es eine breite Palette von Lehrbuchern mit unterschiedlichem Anspruchsniveau, wahrend das Lehrbuchangebot zur Versicherungsmathematik bisher eher nicht ausreicht. Das vorliegende Buch besteht aus zwei Teilen. Die ersten beiden Kapitel sind der Finanzmathematik gewidmet. Sie enthalten die Voraussetzungen und dienen als Brucke fiir den zweiten Teil, der sich mit der Versicherungsmathematik beschaftigt. Schwerpunkte sind vor allem die mathematischen Modelle und Verfahren in der Personenversicherung (in der Hauptsache Lebens- und Rentenversicherung) und in einigen Andeutungen in der Sachversicherung. Im Anhang wird aktuelles Daten und Bildmaterial bereitgestellt. Der Leser benotigt Grundkenntnisse der Wahrscheinlichkeitsrechnung und mathe in der mathematischen Modeliierung prakti matischen Statistik sowie Erfahrungen scher Aufgabenstellungen. Das Kapitel 3 enthalt zur Wahrscheinlichkeitsrechnung auch einige Fakten, die uber das elementare Wissen hinausgehen. Die wichtigsten Formeln und Definitionen werden durch Einrahrnungen optisch her vorgehoben. Zum besseren Verstandnis sind Beispiele angefiigt worden. Im Normal fall reicht ein Taschenrechner zur Begleitung dieser Beispiele aus. Fur umfangreiche numerische Berechnungen sowie fiir die Erstellung von Abbildungen wurde das Software-Paket MA.1HCAD 5.0 PLUS benutzt. Ein herzlicher Dank sei gerichtet an Herrn Professor Dr. Laux, der mir den Weg zu Herrn Dr. Bertsch und Herrn Blaser von der Wustenrot LebensversicherungsAkti engesellschaft geebnet hat. Diesen Herren bin ich fiir die Uberlassung von Datenma terial zur Versicherungsmathematik dankbar."
Das GABLER VERSICHERUNGSLEXIKON erscheint nach jahrelangen Vorarbeiten kurz vor der Verwirklichung des Eur.opiiischen, Binnenmarktes fiir die deutsche Versiche- rungswirtschaft und damit zu der Zeit eines. wichtigen Einschnitts in der Entwicklung des gesamten Wirtschaftszweiges. In einer gleichermaBen bedeutenden Umbruchphase befindet sich auch die Sozialversicherung. Aufgabe'des Lexikons ist es deshalb nicht nur, den Zugang zu den einzelnen Tatbestiinden des Versicherungswesens und ihm nahestehenden Gebieten durch eine moglichst groBe Zahl von Begriffen zu erschlieBen, sondern auch den Wissens- stand zu dokumentieren. Die zu erwartenden Anderungen sind zum Teil bereits andeu- tungsweise beriicksichtigt. Ein unterschiedlicher Aktualitiitsstand fiir einzelne Bereiche wurde vor diesem Hintergrund bewuBt in Kauf genommen. Das GABLER VERSICHERUNGSLEXIKON bietet ein Kompendium des gesamten Ver- sicherungswesens in Stichwortern. Beriicksichtigung finden sowohl die Privat-als auch die Sozialversicherung. ErfaBt sind aIle Teilbereiche, vor allem in wirtschaftlicher, rechtlicher, versicherungstechnischer und mathematischer Hinsicht. Einer angemessenen Gewichtung ist Rechnung getragen. Aufbau und Struktur des GABLER VERSICHERUNGSLEXIKON orientieren sich an dem bewiihrten GABLER WIRTSCHAFTSLEXIKON. Die Zusammenhiinge zwischen den einzelnen Stichwortern werden durch entsprechende Verweisungen und zusiitzliche ausfUhrliche Beitriige zu grundsiitzlichen Fragen hergestellt. Auf Literaturhinweise wurde generell verzichtet. Das gleiche gilt fiir die Anschriften von Institutionen und Zahlenanga- ben, die jedoch ausnahmsweise in den ausfiihrlichen Beitriigen enthalten sind. Insoweit wird auf die allgemeinen Nachschlagewerke verwiesen.
Die Verkehrshaftungs-Versicherung hat in den letzten Jahren standig an Bedeutung ge wonnen. Das Pramienvolumen des deutschen Marktes betragt heute schon fast DM 400 Mio. Angesichts eines immer noch wachsenden Transportmarktes und insbesondere im Hinblick auf die Liberalisierung des Guterverkehrs in Europa ist von einer weiteren uber durchschnittlichen Zunahme in dieser Sparte auszugehen. Die vorhandene Literatur ist relativ sparlich und beschrankt sich weitgehend auf Einzel darstellungen. Diese Lucke durch einen Gesamtabriss zu schliessen, ist Aufgabe dieses Bu ches. Eine Darstellung der Verkehrshaftungs-Versicherung ist ohne eine Ubersicht der Haf tungsgrundlagen nicht moglich. Auf diese komplizierte Rechtsmaterie wird allerdings nur insoweit eingegangen, wie dies zum Verstandnis der Versicherungsfragen erforderlich ist. Eine Auseinandersetzung mit schwierigen Rechtsfragen wurde daher bewusst vermie den. Im Zweifel wird die herrschende Meinung wiedergegeben, die in der Regel mit der Regulierungspraxis der Verkehrshaftungs-Versicherer ubereinstimmt. Das Buch wendet sich in erster Linie an die Praxis, d. h. an alle Sachbearbeiter und Aus zubildenden, die in Versicherungs-Gesellschaften, Transportunternehmen sowie in Han del und Industrie im Bereich der Transport- und Verkehrshaftungs-Versicherung tatig sind, aber auch an Juristen und Anwalte, die beruflich an dieser komplexen Materie der Verkehrs haftungs-Versicherung interessiert sind. Dusseldorf, Dezember 1991 Edgar Schneider Inhalt Abkurzungsverzeichnis ............................................... 21 A. Das Recht der Spediteure und Lagerhalter .......................... 23 I. Speditionsrecht - Haftung des Spediteurs .......................... 23 1. Speditionsgeschaft und Begriff des Spediteurs ................... 23 2. Speditionsvertrag, Frachtvertrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 . . . . . . . ."
Annuities are financial products that guarantee the holder a fixed return so long as the holder remains alive, thereby providing insurance against lifetime uncertainty. The terms of these contracts depend on the information available to insurance firms. Unlike age and gender, information about individual survival probabilities cannot be readily ascertained. This asymmetric information causes market inefficiencies, such as adverse selection. Groundbreaking in its scope, "The Economic Theory of Annuities" offers readers a theoretical analysis of the functioning of private annuity markets. Starting with a general analysis of survival functions, stochastic dominance, and characterization of changes in longevity, Eytan Sheshinski derives the demand for annuities using a model of individuals who jointly choose their lifetime consumption and retirement age. The relation between life insurance and annuities that have a bequest option is examined and "annuity options" are proposed as a response to the lack of secondary markets. This book also investigates the macroeconomic policy implications of annuities and changes in longevity on aggregate savings. Sheshinski utilizes statistical population theory to shed light on the debate of whether the surge in savings and growth in Asia and other countries can be attributed to higher longevity of the population and whether this surge is durable. This book shows how understanding annuities becomes essential as governments that grapple with insolvency of public social security systems place greater emphasis on individual savings accounts.
Die enorm gestiegene und weiter stark steigende Bedeutung von Wertpapier Investmentfonds, gerade auch im Hinblick auf ihren Einsatz durch die Versi cherungswirtschaft, wird durch die rege1miiBigen Pub1ikationen in der Wirt schaftspresse zu diesem Thema eindrucksvoll dokumentiert. In der versiche rungswirtschaftlichen Literatur erfuhr diese Thematik jedoch bisher keine ih rem praktischen Stellenwert entsprechende Bedeutung. Dies ist urn so erstaun- 1icher, als gerade die Versicherungsuntemehmen bereits seit zwanzig Jahren zu den bedeutendsten Investoren der Investmentbranche gehoren und so in hohem Mafie zum heutigen Erfo1g der Investmentan1age beitrugen. Weder eine syste matische Diskussion der betriebswirtschaftlichen Aspekte des Einsatzes von In vestmentfonds durch Versicherungsuntemehmen, noch die detaillierte Aufar beitung der zugrunde1iegenden rechtlichen Rahmenbedingungen ist zu ver zeichnen. Ebenso feh1te bisher ein (statistisch) fundierter Einb1ick in die empi rische Struktur des Einsatzes von Investmentfonds seitens der deutschen Versi cherungswirtschaft. Die vorliegende Arbeit von Rainer Pflaum, a1s Dissertationsschrift von der Universitat Mannheim angenommen, sch1ieBt diese Lucke. Daruber hinaus wird der im Rahmen der fortschreitenden Vollendung des Europaischen Binnenmarktes immer wichtiger werdende europaische Kontext durch eine Bearbeitung der beiden wichtigsten EG-aus1andischen Investmentmarkte, Frankreich und GroBbritannien, in die Analyse der bestehenden und sich abzeichnenden Entwicklungen einbezogen. In diesem Gesamtrahmen ist dabei die Konzentration der Bearbeitung der Thematik auf die im An1agekontext mit Abstand bedeutendste Branche, die Lebensversicherung, angezeigt. Die Arbeit von Rainer Pflaum ist sowoh1 aus theoretischer wie auch aus prakti scher Sicht a1s bedeutsamer Fortschritt zu werten. Moge sie die ihr gebuhrende Aufmerksamkeit und Resonanz finden. Mannheim, im Februar 1993 Prof. Dr."
The study reviewed the health sector challenges and progress in the CAREC region and recommends establishing a regional health coordination mechanism and developing a regional health strategy and investment framework. The strategy aims to enhance health security through regional cooperation. It has four main pillars: (i) leadership and human resource capacity, (ii) technical preparedness, (iii) surge demands and access to supplies, and (iv) vulnerable population groups and border health. It is intended as a tool to guide CAREC health cooperation, dialogue and knowledge exchange, programming and mobilize new project financing.
Actuarial Models: The Mathematics of Insurance, Second Edition thoroughly covers the basic models of insurance processes. It also presents the mathematical frameworks and methods used in actuarial modeling. This second edition provides an even smoother, more robust account of the main ideas and models, preparing students to take exams of the Society of Actuaries (SOA) and the Casualty Actuarial Society (CAS). New to the Second Edition Revises all chapters, especially material on the surplus process Takes into account new results and current trends in teaching actuarial modeling Presents a new chapter on pension models Includes new problems from the 2011-2013 CAS examinations Like its best-selling, widely adopted predecessor, this edition is designed for students, actuaries, mathematicians, and researchers interested in insurance processes and economic and social models. The author offers three clearly marked options for using the text. The first option includes the basic material for a one-semester undergraduate course, the second provides a more complete treatment ideal for a two-semester course or self-study, and the third covers more challenging topics suitable for graduate-level readers.
Die Allgemeinen Versicherungsbedingungen fUr die Haftpflichtversicherung (AHB) gestalten den auBeren Rahmen fUr alle Haftpflichtversicherungsvertrage. Dem fol- genden Leitfaden liegt die yom HUK-Verband den Mitgliedsunternehmen empfoh- lene Normalfassung zugrunde, wie sie 1986 yom BAV genehmigt wurde. Einige Haftpflicht-Versicherer haben sich geringfUgige Anderungen genehmigen lasen, die unberficksichtigt bleiben muBten. Diese Abweichungen haben aber keinen erheblichen EinfluB auf die vorliegende Auslegung, sieht man einmal von der Kfin- digungsmoglichkeit nach einer Pramienangleichung abo Parallel dazu werden die AHB in der Musterfassung des BA V verwendet. In ihrer letzten Fassung sind sie in VerBA V 5/86, 216 ff. verOffentlicht. Neben geringfUgi- gen Formalien gibt es nur drei nennenswerte Abweichungen, auf die im Text- abdruck sowie in den AusfUhrungen besonders hingewiesen wird. Die AHB werden durch eine Vielzahl von Besonderen Bedingungen und Zusatz- bedingungen den individuellen Bedfirfnissen nach Versicherungsschutz hinsichtlich der zu versichernden Risiken angepaBt. Auf die jeweiligen Sonderbedingungen, die dann vor den AHB rangieren, ist bei entsprechender Bedeutung fUr die Praxis verwiesen. Die AHBStr ffir radioaktive Risiken, die AVB fUr die Vermogensschaden-Haft- pflichtversicherung sowie die Besonderen Bedingungen fUr die Produkt-Haftpflicht- versicherung sind nicht Gegenstand der Betrachtungen. 23 1 Gegenstand der Versicherung 1. Der Versicherer gewahrt dem Versicherungsnehmer Versicherungsschutz fUr den Fall, daB er wegen eines wahrend der Wirksamkeit der Versicherung eingetretenen Schadenereignisses, das den Tod, die Verletzung oder Gesundheitsschadigung von Menschen (Personenschaden) oder die Beschadigung oder Vernichtung von Sachen (Sachschaden) zur Folge hatte, fUr diese Folgen aUf Grund gesetzlicher Haftpf/ichtbestimmungen privatrechtlichen Inhalts von einem Dritten auf Schadenersatz in Anspruch genommen wird. |
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