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Books > Reference & Interdisciplinary > Library & information sciences > Library, archive & information management
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Bibliothekswissenschaften, Information Science, Note: 2,3, Rheinische Fachhochschule Koln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Discworld-Romanen des britischen Schriftstellers Terry Pratchett. Nach der Vorstellung des Autors sowie weiterer Personen, welche das Bild der Discworld entscheidend mitpragen, wird den medialen Transformationen der Bucher besonderes Augenmerk geschenkt. Der Schwerpunkt der Arbeit besteht in der Analyse von Pratchetts Verfremdung bekannter Motive durch die Verlegung in eine phantastische Welt und gleichzeitiger humoristische Beleuchtung. Dabei wird zunachst auf zwei ausgesuchte Figurenkonstellationen und die Darstellung wiederkehrender Themen in den jeweiligen Serien eingegangen. Darauf folgend werden wiederum zwei ausgewahlte Themenbereiche im Bezug auf ihre Prasentation durch Pratchetts parodistisch-phantastische Verfremdung untersucht. Zum Schluss werden die Ergebnisse interpretiert und zusammengefasst, gefolgt von einer Ubersicht des Gesamtwerks des Autors.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Buchwissenschaft, Note: 2,5, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Buchwissenschaft), Veranstaltung: Verlagstypen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit wirden die verschiedenen Reihen der Suhrkamptaschenbucher vorgestellt: editin suhrkamp, suhrkamp taschenbuch und suhrkamp taschenbuch wissenschaft. Die besondere Gestaltung der Suhrkamp-Taschenbucher wird beschrieben und welchen Einfluss die Designs von Willy Fleckhaus auf die deutschen Taschenbucher hatte.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Buchwissenschaft, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Institut fur Buchwissenschaft), Veranstaltung: Theorien und Methoden der Buchwissenschaft, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Medienwissenschaft hat zum Buch ein gespaltenes Verhaltnis." Wie Hicketier feststellt nimmt das Buch innerhalb einer auf die technisch-apparativen Medien ausgerichteten Medienwissenschaft keinen nennenswerten Rang ein. Dies hat einerseits historische Grunde, andererseits beruht es auch auf eine wissenschaftsstrategische Pragmatik der Universitatsdisziplinen, die restriktiven politischen Planungsvorhaben unterliegen und eine Konzentration auf bestimmte Kernbereiche anstreben. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist es, die empirische Methode der Inhaltsanalyse - eine der gangigsten Methoden, die in der Medien- bzw. Kommunikationswissenschaft Verwendung findet - vorzustellen und mogliche Anwendungsgebiete fur die Buchwissenschaft zu erarbeiten. Zunachst wird einleitend die Definition des Mediums erlautert. Daruber hinaus erfolgt - trotz einer prekaren Definition - die Vorstellung der Medienwissenschaft als universitare Disziplin. In diesem Zusammenhang werden historische Aspekte des Universitatsfachs, die Aufgabenbereiche und auch mogliche Ausrichtungen des Fachs vorgestellt. Den Hauptteil der vorliegenden Arbeit bildet die Vorstellung der quantitativ-qualitativen Inhaltsanalyse . Zuvor wird das Methodenspektrum, das in der Kommunikations- und Medienwissenschaft Verwendung findet, kurz vorgestellt, um einen groben Uberblick uber die Arbeitsweisen und Definitionen darzustellen. Vor dem Hintergrund dieses methodischen Rahmens wird Theorie der Inhaltsanalyse im Hinblick auf die Definition, die Zielsetzungen und Charakteristika behandelt. Daruber hinaus wird die konkrete Durchfuhrung anhand der unterschiedlichen Entwicklungsphasen und zahlreichen praktischen Beispiel praxisnah vorgestellt. Absc
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Bibliothekswissenschaften, Information Science, Note: keine, Fachhochschule Koln, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Informationsbestande von Virtuellen Fachbibliotheken setzen sich aus Sondersammelgebieten von Universitatsbibliotheken und wissenschaftlichen Informationsquellen im Internet zusammen. Die Fachinformationen werden auf einer Webseite versammelt und den Nutzern der Virtuellen Fachbibliothek prasentiert. Beim Aufbau von Virtuellen Fachbibliotheken wurden die Bedurfnisse von Zielgruppen berucksichtigt. Nutzer von Virtuellen Fachbibliotheken sind vor allem Studenten und Wissenschaftler. Bei der Virtuellen Fachbibliothek Anglo-Amerikanischer Kulturkreis (Vlib-AAC) der Niedersachsischen Staats- und Universitatsbibliothek Gottingen (SUB) liegen die Schwerpunkte in den Fachrichtungen Anglistik/Amerikanistik und englische/nordamerikanische Geschichte und Kultur. Es wird auf Ressourcen aus dem Sondersammelgebiet der SUB Gottingen und Fachinformationen im Internet zuruckgegriffen. In dieser Arbeit soll zuerst der Begriff Virtuelle Fachbibliothek veranschaulicht werden, auf die Entwicklungsgeschichte von Virtuellen Fachbibliotheken in Deutschland im allgemeinen eingegangen werden und verwandte Informationsplattformen im Internet wie hybride Bibliotheken und Subject Gateways erlautert werden. Im weiteren Verlauf der Ausfuhrungen sollen Entwicklungsvorschlage der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) fur die uberregionale Literaturversorgung bis zum Jahr 2015 sowie eine Umfrage aus dem Jahr 2003 zur Nutzung von Sondersammelgebieten ausgewertet werden. Schliesslich soll auf die Bereitstellung und Verfugbarkeit von Informationsangeboten der Vlib-AAC naher eingegangen werden. Aus der Analyse der Informationsangebote wird eine Einschatzung des Standes erfolgen, auf dem sich die Vlib-AAC aktuell befindet. Aus der Einschatzung und Bewertung der Nutzerumfrage, der aktuellen Informationsangebot
As in the second edition of Building Blocks for Planning Functional Library Space, this volume outlines the measures of space needed for the use of equipment and furniture within a library setting. It provides drawings of typical library furniture and equipment along with diagrams of the space required for their use. In addition, this volume also contains a brief text that provides an overview of the planning process, as well as details on several aspects of design and planning. With this expanded and revised edition, planners of new, renovated, or existing space will be better able to effectively utilize the space they have and to resist the temptation to overload a given space with too many functions. This third edition significantly expands the number of illustrations found in the previous edition, adding information on newer library technology and amenities. Photographs of furniture and equipment in library settings further enhance the user's understanding of applicable square footage needs. Designed to be consulted after the decision to build has been made, this volume answers the critical question, "How much space do we need?".
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Buchwissenschaft, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Institut fur Buchwissenschaft), Veranstaltung: PS II: Das deutsche Bibliothekswesen unter besonderer Berucksichtigung der Bibliotheken von Mainz und Umgebung, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die 1813 gegrundete Hessische Landesbibliothek Wiesbaden befindet sich in der Rheinstrasse 55-57 in Wiesbaden und ist eine Ausleihbibliothek fur circa 2 Millionen Einwohner der Region. Sie ist eine offentliche wissenschaftliche Universalbibliothek und dient der Forschung, der Lehre und dem Studium, der beruflichen Arbeit, der Fortbildung und dem allgemeinen Bildungsinteresse. Des weiteren hat sie das Pflichtexemplarrecht in den Landkreisen Hochtaunuskreis, Lahn-Dill-Kreis, Limburg-Weilburg, Mainz-Kinzig-Kreis, Main-Taunus-Kreis, Rheingau-Taunus-Kreis und in der Stadt Wiesbaden und ist Ausbildungsbibliothek fur den mittleren, gehobenen und hoheren Bibliotheksdienst.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Buchwissenschaft, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Institut fur Buchwissenschaft), Veranstaltung: Faksimilierungen, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schone und gut ausgestattete Bucher zu verlegen, ist ein Ziel, das in faksimilierten Ausgaben besondere Gestalt annimmt. In der vorliegenden Seminararbeit werden zwei Reproduktionen aus dem Insel Verlag analysiert, namlich die buchkunstlerisch-literarische Zeitschrift Die Insel" und das Evangeliar Heinrichs des Lowen. Beide geben sich als Faksimiles aus. Im ersten Teil dieser Arbeit wird die Definition des Begriffs Faksimile" problematisiert, indem die Anforderungen an die Vorlage geklart werden. Dadurch kristallisieren sich Grunde heraus, die deutlich machen, dass die reproduzierte Ausgabe der Insel" ein Nachdruck ist. Im zweiten Teil sollen zentrale Erkenntnisse, die aus der Bestimmung der Merkmale eines Faksimiles entstanden sind, in Verbindung mit der Faksimilierung des Evangeliars Heinrichs des Lowen gebracht werden. Dabei wird auch die technische Verfahrensweise berucksichtigt. Wie reproduziert der Insel Verlag den Evangeliencodex? In einem gesonderten Kapitel soll die Rolle, welche die Faksimilierung in der Geschichte dieser Handschrift spielt, deutlich werden. Das Evangeliar ist fur den Gottesdienst angefertigt worden, heute stellt es jedoch ein Objekt der Wissenschaft dar. Wie ist der Weg, der vom Herstellungszweck zum Wissenschaftszweck gefuhrt hat, verlaufen? Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, Einsichten in die Probleme zu gewinnen, die Insel bei einer originalgetreuen Nachbildung zu losen hat. Beim Bearbeiten dieser Aufgabenstellung haben sich Herbert Douteils Aufsatz Begriff und Aufgabe des Faksimile" sowie der von Dietrich Kotzsche herausgegebene Kommentar zum Faksimile des Evangeliars Heinrichs des Lowen als besonders hilfreich erwiesen
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Bibliothekswissenschaften, Information Science, Note: 1,0, Humboldt-Universitat zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Barocke Bibliotheken sind mitunter die reprasentativsten Objekte ihrer Art und wahre Aushangeschilder des Bibliothekswesens. Jeder der nur von barocken Bauten hort ist entzuckt, wer dann auch noch die Bibliotheken dieser Zeit kennt ist sofort begeistert und wer die Chance hat einmal eine solche Bibliothek von Innen zu sehen ist sofort von der Schonheit dieser Bauten fasziniert. Sie strahlen Alter aus, aber auch Erhabenheit und architektonische Schonheit. Zwar handelt es sich bei der von mir behandelten Bibliothek der Abtei Amorbach im Odenwald um eine spatbarocke, oder eben eine Rokoko-Bibliothek, aber dennoch soll sie nicht minder gelobt werden. Zwar kann man sie auf den ersten Blick nicht mit der Hofbibliothek in Wien oder der Bibliothek des Stiftes Melk vergleichen, dennoch hat sie ihren eigenen Charme und ihre eigenen Tucken. Denn erst beim naheren Beschaftigen mit dieser Bibliothek versteht man das Objekt im Ganzen. In meiner Hausarbeit beschaftige ich mich zunachst mit dem Ursprung und der Geschichte der Abtei. Danach soll die Anlage im Einzelnen vorgestellt werden, wobei der Kirche, dem Bibliothekssaal, sowie dem sog. Grunen Saal" besondere Beachtung zukommen soll.
Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Buchwissenschaft, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universitat Erlangen-Nurnberg (Buchwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit wird der Kindergarten als eine wichtige Institution innerhalb des Lesesozialisations-prozesses genauer betrachtet und aus buchwissenschaftlicher Sicht der Frage nachgegangen, wie in diesem die Kulturtechnik Lesen und das damit verbundene Medium Buch thematisiert werden. Ausgangsbasis der Analyse sind die Bildungsplane der Bundeslander fur die fruhe Bildung in Kin-dertageseinrichtungen, da in ihnen - so ist anzunehmen - die padagogischen Anspruche an eine zu leistende Lesesozialisation in den Kindertagesstatten eingeschrieben sind. Um eine Benotung der Bildungsplane durchfuhren zu konnen, wurde eine Bewertungsmatrix ent-wickelt. Besonders berucksichtigt wird die bayerische Fassung, zu deren Umsetzung im zweiten Teil der Arbeit ein Fallbeispiel aus der Praxis aufgezeigt wird; in Expertengesprachen mit Leiterinnen Erlanger Kindergarten wird unter anderem die Korrelation zwischen den Vorgaben des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans und deren (Nicht-)Umsetzung beziehungsweise (Nicht-)Umsetzungsmoglichkeiten im Kindergartenalltag beleuchtet. Den Aussagen aus den Expertenge-sprachen werden einige Ergebnisse der im Rahmen dieser Arbeit durchgefuhrten Studie Mediener-ziehung im Alter von 3-6 Jahren - Medien im Elternhaus und Kindergarten zur Seite gestellt, welche die Auffassungen der Befragten kontrastieren. Bei der Analyse und Bewertung der Bildungsplane der Lander im Hinblick auf die Thematisierung des Mediums Buch und der Kulturtechnik Lesen konnten gravierende Unterschiede zwischen den Landerversionen festgestellt werden. Fur alle Publikationen besteht Verbesserungsbedarf. Dieser bezieht sich vor allem auf inhaltliche Aspekte das Medium Buch und die Kulturtechnik Lesen be-treffend, deren Thematisierung ausbaufahig ist. Das Fallbeispiel zur Umsetzung in Bayern hat ergeben, das
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Bibliothekswissenschaften, Information Science, Note: 1,0, Humboldt-Universitat zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht besonders viele Menschen in Deutschland und anderswo studieren Klassische Archaologie. Gerade daher verwundert es, dass doch so viele und vor allem ausfuhrliche Angebote im Internet bereit stehen. Ich fuhre dies zum einen auf die Interdisziplinaritat des Faches zuruck. Die Klassische Archaologie hat etwas mit den Fachern Alte Geschichte, Philologie oder auch der Kunstgeschichte zu tun und verschmilzt mit diesen. Daher ist auch eine direkte Trennung von den archaologischen Themen zu kunstgeschichtlichen etc. nicht ganz einfach. Zum zweiten glaube ich, dass sich auch Laien fur dieses Thema interessieren. Allein wenn man im Urlaub nach Italien oder Griechenland fahrt, wird man unweigerlich mit dieser Epoche konfrontiert. Besonders wichtig fur die Ausbildung zum Archaologen selbst sind Abbildungen der verschiedensten Objekte, sowie Vorlagen diverser antiker Texte und anderes Anschauungsmaterial. Zum einen sollen die Studierenden des Fachs in einigen Jahren selbst mit derartigen Objekten arbeiten, auf der anderen Seite aber ist es unmoglich die Originale zu beschaffen oder zu den Schauplatzen zu reisen. Daher sind solche Projekte fur die Archaologieausbildung besonders wichtig. Ein anderer Vorteil der Datenbanken ist, dass man nicht unzahlige Fachpublikationen walzen muss, um zu einem Ergebnis zu kommen. Bilder und Texte konnen mittels Suchanfragen einfach gefunden und eingearbeitet werden. Die Moglichkeiten, die einem bei der Suche selbst zur Verfugung stehen, verlocken direkt nie wieder in ein Buch zu sehen... Gegenuber den Bibliotheken sind CD-Roms oder Datenbestande auf dem PC/im Internet viel kompakter und sparen eine Menge Platz. Die Qualitat ist daruber hinaus auch nach der funften Kopie nicht beeintrachtigt und einen Verlust moglicher Zeitschriften oder Artikel gibt es nicht. Andererseits so
Literary Research and the Literatures of Australia and New Zealand: Strategies and Sources is a research guide to the literatures of the two major countries of Oceania: Australia and New Zealand. Covering over 200 years of these geographically and chronologically connected countries, this guide contains references to many different types of resources, illustrating how the researcher is best served by using the increasing variety of research tools in combination with each other. The book emphasizes research methodology and outlines the best practices for the research process, paying special attention to the unique challenges inherent in conducting research on the literatures of Australia and New Zealand specifically. The book includes commentary on general literary reference materials; library catalogs; print and online bibliographies, indexes, and annual reviews; scholarly journals; contemporary reviews; period journals and newspapers; microform and digital collections; manuscripts and archives; and web resources. It is an essential tool for anyone conducting research on Australia or New Zealand, and it is a helpful guide for readers with a special interest in these countries' literatures.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Buchwissenschaft, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universitat Erlangen-Nurnberg (Institut fur Buchwissenschaft), Veranstaltung: HS Typographie: Theorie und Beispiele, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Mit 5 z.T. farbigen Abbildungen, Abstract: Der scharfsinnige Theoretiker und hervorragende Praktiker Jan Tschichold war wahrend viereinhalb Jahrzehnten eine massgebende Instanz in Fragen der Typographie." So beschreibt Max Caflisch den Typographen und Schriftkunstler Jan Tschichold. In diesen viereinhalb Jahrzehnten durchlebte Tschichold einzelne stark unterschiedliche Perioden seines Lebens und Arbeitens. Als Vorkampfer der Neuen Typographie ebenso wie als Anwender und Vertreter traditioneller Buchtypographie ist sein Einfluss bis in die Typographie unserer Tage unbestritten. Diese Arbeit versucht, das scheinbare Paradoxon zwischen radikalem Erneuerer und traditionsliebendem Kunstler zu erhellen. Dazu wird zunachst ein Blick auf Jan Tschicholds bewegtes Leben geworfen, um die verschiedenen Einflusse, die auf ihn einwirkten, aufzuzeigen. Im Anschluss werden die Forderungen der Neuen oder Expressionistischen Typographie erlautert, an deren Entstehung und Publikation Tschichold den grossten Anteil hatte. In einem dritten Teil setzt sich die Arbeit mit den zunachst paradox wirkenden Revisionen auseinander, die Tschichold in Theorie und Praxis an seinen Forderungen vornahm, wobei besonders auf die strittige Frage der Schriftwahl und die Auseinandersetzungen uber symmetrischen oder unsymmetrischen Satz eingegangen wird. Ein abschliessender Teil widmet sich dem bleibenden Einfluss, der Tschicholds Wirken und Arbeiten fur den modernen Typographen so aktuell und zeitgemass bleiben la
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Buchwissenschaft, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Ausgezeichnet mit dem Hugendubel Diplomarbeitspreis 2009 fur die beste buchwissenschaftliche Diplomarbeit. Anmerkung: Die ursprunglich im Anhang der eingereichten Diplomarbeitsversion enthaltenen Interviews mit Verlagsmitarbeitern und Personen aus dem Buchhandel bleiben aus Grunden der Vertraulichkeit unveroffentlicht. Darauf wird bei den entsprechenden Fussnoten stets hingewiesen. Die Textverstandlichkeit bleibt dabei unberuhrt., Abstract: Diese Arbeit analysiert, mit welchen Wettbewerbsstrategien sich belletristische Nischenverlage im durch Konzentrationsprozesse gezeichneten Buchmarkt behaupten konnen. Dabei wird die Frage beantwortet, wie es einem kleinen Verlag gelingen kann, sich angesichts der kapitalkraftigen Konkurrenz durchzusetzen und gleichzeitig den Status der Unabhangigkeit aufrecht zu erhalten. Dafur werden folgende Untersuchungsfragen bearbeitet: Was kennzeichnet eine funktionierende Wettbewerbs- bzw. Nischenstrategie? Welche Merkmale besitzen Nischenanbieter im belletristischen Marktsegment? Wie konnen Wettbewerbsvorteile im Rahmen einer Nischenstrategie generiert werden? Gibt es bestimmte Strategien belletristischer Nischenanbieter, durch die besonders wirksame Wettbewerbsvorteile erzielt werden konnen? Die Examinierung der vorliegenden Fragestellungen erfolgt sowohl auf Basis theoretischer Erkenntnisse, als auch anhand einer praxisorientierten Fallstudie an drei Nischenverlagen. Am Anfang dieser Untersuchung steht eine theoretische Einfuhrung, die einen Uberblick zu den relevanten Begrifflichkeiten und den typischen Eigenheiten bzw. Charakteristika von Nischenstrategien schafft. Dazu gehort unter anderem eine klare und anwendungsorientierte Definition des Begriffs Nischenanbieter," wobei in einem zweiten Schritt insbesondere auf die Charakteristika eines belletristischen Nischenverlags einzugehen ist
Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Bibliothekswissenschaften, Information Science, Note: 1,5, Humboldt-Universitat zu Berlin (Institut fur Bibliotheks- und Informationswissenschaft), 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Okonomische und technische Grunde fuhren derzeit zu einem Wandel im bestehenden wissenschaftlichen Publikationswesen. In den letzten Jahren machen sich verschiedene Aktivitaten und Initiativen fur alternative Publikationsformen stark, wobei die Veroffentlichung nach dem Prinzip des Open Access vielfach im Vordergrund steht. Open Access meint den freien und kostenlosen Zugang zu wissenschaftlicher Information uber das Internet und bietet neue Moglichkeiten fur Wissenschaft und Forschung, da der Zugriff nicht durch Zugangsschranken erschwert oder gar verhindert wird. Die traditionelle Veroffentlichung uber einen wissenschaftlichen Fachverlag ist modifizierbar geworden und nicht mehr alleinige Moglichkeit. Trotz vieler Vorteile stehen Wissenschaftler Open Access teilweise skeptisch gegenuber und publizieren nach althergebrachter Weise. Das Ziel sollte es sein, alte Traditionen mit den vorhandenen technischen Moglichkeiten zu verknupfen, um so einen moglichst hohen Grad an Zuganglichkeit gewahren zu konnen. Der Schwerpunkt der Arbeit soll auf dem Umgang mit Open Access an der Humboldt-Universitat zu Berlin (HU) liegen. Mit einem Onlinefragebogen soll herausgefunden werden, ob Open Access an der HU wahrgenommen und praktiziert wird, und/oder welche Massnahmen ergriffen werden mussen, damit Open Access bald zum wissenschaftlichen Publikationsalltag gehoren kann
Recognizing that every literary era presents scholars with particular challenges, this volume covers the best practices and describes important reference resources, both print and electronic, that can be used in conducting literary research of the British Renaissance and Early Modern period. Although the primary emphasis is on literature produced in England, the guide also covers literature from Scotland, Wales, and Ireland. This book addresses specific research characteristics integral to studying the period, including a more inclusive canon and the predominance of Shakespeare, a dual environment of print and manuscript production, the challenges of reading early modern handwriting, a lack of reviewing media, the role of translations, and researching non-standardized genres, among others. Central to this volume and to literary research of the era are the equally valid approaches to studying this literature through the more traditional Renaissance lens or through the varying theoretical approaches falling under the rubric early modern. Bowers and Keeran explore primary and secondary research resources of this era, including general literary research guides; union library catalogs; print and online bibliographies; scholarly journals; manuscripts and archives; microfilm and digitization projects; 17th-century periodicals; contemporary reception; translations and lexicons; genres; and electronic texts, journals, and Web resources. A final chapter, entitled "Researching a Thorny Problem," demonstrates how many of the research tools and strategies presented in the volume can be employed to explore a question that perhaps has no definitive answer. Each chapter addresses how research methods and tools are best used to extract relevant information and compare and evaluate sources. The strengths and weaknesses of core and specialized electronic and print research tools and standard search techniques are also examined, making this book an invaluable guide to any scholar of the Renaissance and early modern era.
With the advent of the Information Society, access to resources is vital to the ordinary citizen, the academic, and the career professional, as well as in public administration and private enterprise. Information Pathways: A Problem-Solving Approach to Information Literacy is designed to serve as a textbook for courses that address the need of college students to develop a basic knowledge of the complex matrix of core resources for the retrieval, management, and exploitation of information. This book shows students how to: * Build effective search strategies for solving information problems * Evaluate and use information and information sources * Apply information skills to the writing process * Be at ease with numeric information * Integrate information skills for smooth problem solving * Maintain their new fluency with information Organized into chapters that examine different ways in which information is structured, Information Pathways will help students develop and evaluate strategies for finding and adopting information.
Focusing on work produced between 1880 and 1945, Literary Research and British Modernism: Strategies and Sources provides scholars with the necessary methods and tools for studying the literature of this period. This reference guide will facilitate research into the works of such major modernist writers as James Joyce, T. S. Eliot, Virginia Woolf, E.M. Forster, Joseph Conrad, and Somerset Maugham, as well as lesser known or forgotten authors of the era. The book discusses research methodology and the best practices for the research process, especially regarding the research challenges unique to works of British modernism. This resource includes commentary on general literary reference materials; library catalogs; print and online bibliographies, indexes, and annual reviews; scholarly journals; contemporary reviews; period journals and newspapers; microform and digital collections; manuscripts and archives; and Web resources. This book is an important and helpful guide for researchers of British Modernism and general interested readers alike.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Buchwissenschaft, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen, Veranstaltung: Grundkurs Buchwissenschaft, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Seminararbeit soll eine Momentaufnahme des osterreichischen Buchmarkts erstellt werden. Es wird dabei auf alle Formen des inlandischen herstellenden und verbreitenden Buchhandels eingegangen, sowie auf den Einfluss des sprachbedingt sehr stark verknupften deutschen Buchmarkts. Die Betrachtung anderer internationaler Einwirkungen bleibt jedoch aufgrund des Umfangs der Arbeit auf diesen grossten Einflussfaktor beschrankt, ebenso bleibt die Kundenseite im Buchmarkt ausser acht. Zur Komplettierung des Bildes wird auf die staatlichen Eingriffe auf Gesetzesebene sowie durch Forderungen und Subventionen der Branche eingegangen. Die aktuellen Zahlen aus dem Buchmarkt wurden - wo nicht anders gekennzeichnet - aus Elfriede Scheipls und Fritz Panzers Buchmarktstudie Buchverlage in Osterreich" aus dem Jahr 2001 ubernomme
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Buchwissenschaft, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den Geschichtsbuchern ist Friedrich Christoph Perthes vor Allem als erster Sortimentsbuchhandler bekannt, auch eine Rolle bei der Grundung des Borsenvereins wird ihm zugesprochen. Um seine Heimatstadt Hamburg machte er sich vor allem wahrend der franzosischen Besatzung um 1800 verdient. Es stellt sich also heute die Frage, ob sein Wirken auf Hamburg begrenzt war und man ihm deswegen dort heute noch entsprechend viel Aufmerksamkeit zollt, oder ob er eine treibende Kraft fur das gesamte deutsche Buchwesen um 1800 war. War er nur der erste Sortimenter oder muss er tatsachlich als Reformer zu Beginn des 19. Jahrhunderts gesehen werden? Diese Arbeit soll die Ansichten und das Wirken von Friedrich Christoph Perthes und ihre Bedeutung vor dem historischen Hintergrund darstellen. Hierbei wird nur auf seine wichtigsten Positionen, die das Buchwesen betreffen, wie seine Meinung zur Stellung des Buchhandlers, seine Ideen zum Auftrag des Buchhandels, seine Ansichten uber das Urheberrecht, sein Wirken als Verleger und im Hinblick auf die Grundung des Borsenvereins und dessen Organe, eingegangen werden. Seine politischen Bestrebungen im Hamburg unter franzosischer Fremdherrschaft werden weitestgehend ausser Acht gelassen. Zum Abschluss sollen auch noch die Wirkungen seines Handelns bis in die Gegenwart umrissen werden
The task of moving collections of books and other materials can be overwhelming as library facilities evolve to reflect changing demographics and use patterns. Author and experienced mover Steven Carl Fortriede has everything you need to get the job done quickly and efficiently with step-by-step directions, diagrams, spreadsheets, and photos. Readers will learn how to plan a library move, which method is best for a particular situation, how to recruit and train workers, and what tools and supplies are needed. Everything you need for the move is included - even specifications for boxes, moving carts, sorting trays, and a worksheet to calculate shelving layouts and growth rates. ""Moving Your Library"" is the complete kit for any librarian facing the daunting prospect of moving a library collection.
Since 1922, the Newbery Medal of Honor has been awarded to distinguished works of literature for children. Although African and African American characters appeared in children's books well before the establishment of the Newbery award, such depictions were limited, with characters often only appearing as slaves or servants. However, over the last several decades, there has been much progress, and Black characters have played a much more integral role in many highly regarded novels. In African and African American Images in Newbery Award Winning Titles, Binnie Tate Wilkin provides a historical and contextual examination of books with such depictions that have been acknowledged by the nation's most prestigious award for children's literature. Wilkin explores the depictions of African and African American characters in these novels and illuminates the progressive quality of such representations. Wilkin looks closely at such elements as aesthetic descriptions, subservient characterizations, the relationships between characters, and specific language usage to investigate how these images have progressed toward increasingly positive depictions. She also notes, when applicable, the significance of the lack of any African or African American images. This book is an essential resource for those interested in African American studies, children's literature, and the relationship between the two.
Mistakes in Academic Library Management: Grievous Errors and How to Avoid Them addresses the most common library management issues, examining mistakes that anyone in a library management position could make, coupled with suggestions for how the issue could be better handled or avoided. The result is the recognition and formation of tools to aid developing managers in identifying potential pitfalls. Jack E. Fritts Jr. addresses a range of management issues, including campus politics, communication, information technology, staff, and planning. There is also a chapter that addresses library management from the perspective of a chief academic officer. All those in library management positions, or who aspire to library management positions, will profit from the discussions of common but potentially severe mistakes in library management presented in this book.
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Bibliothekswissenschaften, Information Science, Note: 1,0, Humboldt-Universitat zu Berlin (Institut fur Bibliothekswissenschaft), 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Einzeiliger Zeilenabstand, Abstract: Wenn der Europaer heutzutage sein Alphabet benutzt, um zu schreiben, dann ist dies eine der grossten Selbstverstandlichkeiten seines Alltagslebens, und wenn er gefragt wird, was Schreiben bedeutet, glaubt er genau zu wissen, was es eigentlich ist: Worter mit Buchstaben wiedergeben. Diejenigen, die etwas uber die Geschichte der Schrift gelesen haben, wissen, dass es eine ganze Reihe von Schreibarten gibt und gab, die verschieden sind von dem, was man eine Alphabetschrift nennt." Mit diesen Worten beginnt Harald Haarmann sein Buch: Universalgeschichte der Schrift. Des Weiteren fahrt er fort: Die Ausbildung eines Alphabets war ein langwieriger und enorm komplizierter Prozess, der sich uber viele Jahrhunderte hinzog. Die Verwendung des Alphabets, heute weltweit die verbreiteste Art zu schreiben, hat schon eine lange Tradition, die bis ins Altertum zuruckreicht." In der Tat ist es fur jemanden, der tagtaglich mit seinem" Alphabet arbeitet und ganz selbstverstandlich damit umgeht, da er es seit den ersten Tagen in der Schule so erlernt hat, komisch anzunehmen, dass es dieses logische alphabetische System wie man es kennt, nicht schon immer so gegeben hat. Aber wo kommt unser" Alphabet eigentlich her? Von wem und warum wurde es eigentlich entwickelt? Oder wurde es gar erfunden? Vielleicht stimmt aber sogar die Ansicht des weltberuhmten Autors von Das Dschungelbuch" Rudyard Kipling, dass das Alphabet die Erfindung eines Kindes war und wie Andrew Robinson weiter ausfuhrt: Es ware moglich, dass ein gescheites kanaanitisches Kind irgendwo in Nordsyrien von der Keilschrift die Nase voll hatte und nach dem Vorbild der einkonsonantigen Hieroglyphen neue Zeichen schuf, um die Konsonanten
Based on a series of previously published articles, Technology Law adopts a reader-friendly approach to the problems and issues facing those of us who depend on technology to make a living. Avoiding technical jargon, this book offers simple explanations of why certain laws exist, what they mean, and suggestions for responding to them responsibly and effectively. In this revised edition, Mark Grossman addresses developments that have taken place over the past five years in the rapidly changing world of technology law. This edition incorporates new and updated articles that address the many changes since the publication of the first edition. The book is logically structured so that, though its chapters deal with a multitude of topics, related articles are grouped together. The book's broad scope engages with issues in technology law across a wide spectrum of business areas. Those who deal with technology in any capacity will find much value in this important volume.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Bibliothekswissenschaften, Information Science, Note: 5, Hochschule fur Technik und Wirtschaft Chur (HTW Chur), 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mitte der 90er Jahre befanden sich die Medien in einem einzigartigem Aufstieg doch seit dem Jahr 2001 befinden sie sich in einer ebenso einzigartigen Krise. Hohe Verluste und Streichung von Arbeitsplatzen im erhofften Zukunftsmarkt der Online-Inhalte sind keine Seltenheit. Offenbar erhoffte man sich mit kostenpflichtigen Artikeln ein gewinnbringendes Geschaft, was sich im Nachhinein als grosse Illusion herausstellte. Daraus folgt, dass sich der New-Media-Sektor nicht richtig durchsetzen konnte. Trotz des enormen Erfolges des Internets hadern die professionellen Medien mit den Herausforderungen die an sie gestellt werden. Es wurde zwar viel Aufwand und grosse Investitionen in Onlineprojekte gesteckt aber die meisten von ihnen scheiterten. Bekannte Beispiele sind: Bertelsmann mit Lycos und Springer mit Bild.de. Das fluchtige Wesen des Internetnutzers macht es der althergebrachten Medienbranche auch nicht gerade einfach mit ihren Kunden langfristig zu planen. Aus dieser Not entwickelten sie Portale. Eine Einstiegswebsite die den User gar nicht auf die Idee kommen lassen sollte auf andere Angebote im Web zuruckzugreifen. Doch die Rechnung ging nicht auf, die meisten Nutzer ignorierten die Portale oder nahmen bestenfalls die E-Maildienste in Anspruch. Die Ausnahmen von der Regel sind Spiegel.de und Heise.de, welche sich im laufe der Zeit zu richtigen Marken im Internet entwickelten. Was die professionellen Medien aufgrund dessen zuletzt gebrauchen konnen, ist eine neue Konkurrenz. Eine die schneller ist und bei Google im Ranking ganz vorne steht, sich gegenseitig vernetzt, authentisch ist und sich einem grossen Leserkreis erfreut. All diese Merkmale erfullt ein Weblog. Mathias Muller von Blumencron, Chefredaktor von Spiegel Online, machte sich im Novem |
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